Kategorie:Kommunikation
Kommunikation ist der Austausch von Informationen und Ideen zwischen Menschen. Sie kann auf viele verschiedene Arten erfolgen, einschließlich Gesprächen, schriftlicher Kommunikation, Körpersprache und mehr. Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Lebens und ermöglicht es uns, Beziehungen aufzubauen, Informationen auszutauschen und Ideen zu teilen.
Arten der Kommunikation
Es gibt verschiedene Arten der Kommunikation, darunter:
- Verbale Kommunikation: Dies beinhaltet das Sprechen und Zuhören. Es ist die häufigste Form der Kommunikation und kann sowohl persönlich als auch über Technologie (wie Telefon oder Videoanrufe) erfolgen.
- Nonverbale Kommunikation: Dies beinhaltet Körpersprache, Gesichtsausdrücke, Gesten und Augenkontakt. Nonverbale Kommunikation kann oft genauso viel oder mehr Information vermitteln als verbale Kommunikation.
- Schriftliche Kommunikation: Dies beinhaltet das Schreiben und Lesen von Texten. Schriftliche Kommunikation kann in Form von Briefen, E-Mails, Textnachrichten, Social-Media-Posts und mehr erfolgen.
- Visuelle Kommunikation: Dies beinhaltet die Verwendung von Bildern, Diagrammen, Grafiken und Videos zur Vermittlung von Informationen oder Ideen.
Bedeutung der Kommunikation
Kommunikation ist aus mehreren Gründen wichtig:
- Informationsaustausch: Kommunikation ermöglicht es uns, Informationen auszutauschen. Dies ist wichtig für alle Aspekte des Lebens, von der Arbeit bis zur Freizeit.
- Beziehungsaufbau: Durch Kommunikation können wir Beziehungen aufbauen und pflegen. Dies gilt sowohl für persönliche Beziehungen als auch für professionelle Beziehungen.
- Ideenvermittlung: Kommunikation ermöglicht es uns, unsere Ideen zu teilen und zu diskutieren. Dies ist wichtig für die kreative Zusammenarbeit und Innovation.
- Konfliktlösung: Durch effektive Kommunikation können Konflikte gelöst und Missverständnisse vermieden werden.
Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten
Es gibt viele Möglichkeiten, die Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern. Einige Tipps sind:
- Aktives Zuhören: Dies bedeutet, sich voll und ganz auf den Sprecher zu konzentrieren, zu verstehen, was er sagt, und darauf zu reagieren.
- Klare und präzise Sprache: Dies bedeutet, sich klar und deutlich auszudrücken, um Missverständnisse zu vermeiden.
- Körpersprache: Dies bedeutet, auf die eigene Körpersprache zu achten und sicherzustellen, dass sie mit dem übereinstimmt, was verbal gesagt wird.
- Feedback: Dies bedeutet, Feedback zu geben und zu empfangen, um die Kommunikation zu verbessern.
Kommunikation in verschiedenen Kontexten
Kommunikation findet in vielen verschiedenen Kontexten statt, einschließlich:
- Persönliche Kommunikation: Dies beinhaltet Gespräche mit Freunden und Familie, persönliche Korrespondenz und mehr.
- Berufliche Kommunikation: Dies beinhaltet Kommunikation am Arbeitsplatz, einschließlich Meetings, E-Mails, Berichte und mehr.
- Öffentliche Kommunikation: Dies beinhaltet öffentliche Reden, Präsentationen, Medieninterviews und mehr.
- Interkulturelle Kommunikation: Dies beinhaltet die Kommunikation zwischen Menschen verschiedener kultureller Hintergründe.
Zusammenfassung
Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Lebens. Sie ermöglicht es uns, Informationen auszutauschen, Beziehungen aufzubauen, Ideen zu teilen und Konflikte zu lösen. Durch die Verbesserung unserer Kommunikationsfähigkeiten können wir effektiver kommunizieren und bessere Beziehungen aufbauen.
Offene Aufgaben
Leicht
- Forschung zu Kommunikationstypen: Recherchiere und schreibe einen kurzen Absatz über jeden der vier Haupttypen der Kommunikation: verbale, nonverbale, schriftliche und visuelle Kommunikation.
- Beobachtung der Körpersprache: Beobachte die Körpersprache von Menschen in deiner Umgebung. Notiere, was du bemerkst und wie die Körpersprache die Kommunikation beeinflusst.
- Praxis des aktiven Zuhörens: Übe aktives Zuhören in deinen täglichen Gesprächen. Notiere, wie es die Qualität der Kommunikation beeinflusst.
Standard
- Analyse der beruflichen Kommunikation: Analysiere eine Form der beruflichen Kommunikation, wie z.B. eine E-Mail oder ein Meeting. Was war effektiv und was könnte verbessert werden?
- Erstellung einer Präsentation: Erstelle eine kurze Präsentation zu einem Thema deiner Wahl. Übe, sie vor anderen zu präsentieren und um Feedback zu bitten.
- Interview durchführen: Führe ein Interview mit jemandem durch. Übe dabei aktives Zuhören und klare, präzise Fragen.
Schwer
- Projekt zur interkulturellen Kommunikation: Führe ein Projekt zur interkulturellen Kommunikation durch. Dies könnte beinhalten, Menschen aus verschiedenen Kulturen zu interviewen, kulturelle Unterschiede in der Kommunikation zu erforschen oder einen Workshop zur interkulturellen Kommunikation zu leiten.
- Konfliktlösung üben: Übe Konfliktlösung in einer realen Situation. Reflektiere, wie effektive Kommunikation dazu beitragen kann, Konflikte zu lösen.
- Forschung zur Kommunikationstechnologie: Führe eine Forschung zur Rolle der Technologie in der Kommunikation durch. Wie hat die Technologie die Art und Weise, wie wir kommunizieren, verändert und welche Auswirkungen hat das auf uns?


Interaktive Aufgaben
Kreuzworträtsel
| Verbale | Welche Art von Kommunikation beinhaltet das Sprechen und Zuhören? |
| Nonverbale | Welche Art von Kommunikation beinhaltet Körpersprache, Gesichtsausdrücke und Gesten? |
| Schriftliche | Welche Art von Kommunikation beinhaltet das Schreiben und Lesen von Texten? |
| Visuelle | Welche Art von Kommunikation beinhaltet die Verwendung von Bildern, Diagrammen und Videos? |
| Zuhören | Welche Fähigkeit ist wichtig für effektive verbale Kommunikation? |
| Körpersprache | Welcher Aspekt der nonverbalen Kommunikation beinhaltet Gesten und Haltung? |
| Feedback | Welches Werkzeug kann zur Verbesserung der Kommunikation verwendet werden? |
| Interkulturell | Welche Art von Kommunikation beinhaltet den Austausch zwischen Menschen verschiedener kultureller Hintergründe? |
Quiz: Teste Dein Wissen
Was ist Kommunikation? (Der Austausch von Informationen und Ideen zwischen Menschen.) (!Ein Gespräch zwischen zwei Personen.) (!Die Verwendung von Körpersprache und Gesten.) (!Das Schreiben und Lesen von Texten.)
Was ist verbale Kommunikation? (Das Sprechen und Zuhören.) (!Die Verwendung von Körpersprache und Gesten.) (!Das Schreiben und Lesen von Texten.) (!Die Verwendung von Bildern, Diagrammen und Videos.)
Was ist nonverbale Kommunikation? (Körpersprache, Gesichtsausdrücke, Gesten und Augenkontakt.) (!Das Sprechen und Zuhören.) (!Das Schreiben und Lesen von Texten.) (!Die Verwendung von Bildern, Diagrammen und Videos.)
Was ist schriftliche Kommunikation? (Das Schreiben und Lesen von Texten.) (!Das Sprechen und Zuhören.) (!Die Verwendung von Körpersprache und Gesten.) (!Die Verwendung von Bildern, Diagrammen und Videos.)
Was ist visuelle Kommunikation? (Die Verwendung von Bildern, Diagrammen, Grafiken und Videos zur Vermittlung von Informationen oder Ideen.) (!Das Sprechen und Zuhören.) (!Die Verwendung von Körpersprache und Gesten.) (!Das Schreiben und Lesen von Texten.)
Memory
| Verbale Kommunikation | Sprechen und Zuhören |
| Nonverbale Kommunikation | Körpersprache und Gesten |
| Schriftliche Kommunikation | Schreiben und Lesen von Texten |
| Visuelle Kommunikation | Verwendung von Bildern und Videos |
| Interkulturelle Kommunikation | Kommunikation zwischen Menschen verschiedener Kulturen |
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Lückentext
OERs zum Thema
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Kommunikationstraining



Einleitung
Willkommen zum umfassenden aiMOOC Diskurstraining. Du lernst, wie Du Argumente fundiert aufbaust, mit Rhetorik überzeugst, fair debattierst und durch präzises Zuhören und Kritisches Denken Missverständnisse minimierst. Dazu vertiefst Du zentrale Kommunikationsmodelle – vom Organon-Modell (Karl Bühler) über das Sender-Empfänger-Modell (Shannon/Weaver) und das Quadrat der Nachricht (Schulz von Thun) bis zu den 5 Axiomen (Watzlawick) – und erkennst typische Kommunikationsstörungen frühzeitig.

Abbildung: Schematische Darstellung des Shannon-Weaver-Modells. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

Abbildung: Vier-Seiten-Modell (Schulz von Thun). :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Abbildung: Organon-Modell nach Karl Bühler. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Abbildung: Übersicht zu Watzlawicks Axiomen. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
Lernziele
Nach diesem Kurs kannst Du …
- eine Argumentation präzise strukturieren (These–Begründung–Beleg–Schluss) und fortgeschrittene Argumentationstechniken einsetzen.
- wirkungsvolle Rhetorik-Mittel (Ethos–Pathos–Logos, Stilfiguren, Stimme, Körpersprache) adressatengerecht kombinieren.
- Debattierfähigkeiten in verschiedenen Formaten (Oxford-Style, Fishbowl, Panel) sicher anwenden.
- Zuhörfähigkeiten wie Paraphrasieren, Spiegeln, Fragetypen, Zusammenfassen routiniert nutzen.
- mit Kritisches Denken Fehlschlüsse identifizieren, Evidenz gewichten und Quellen prüfen.
- die Modelle Organon-Modell, Sender-Empfänger-Modell, Vier-Seiten-Modell und Watzlawicks 5 Axiome erklären, vergleichen und zur Diagnose von Kommunikationsstörungen einsetzen.
Argumentationstechniken (fortgeschritten)
Ziel: von der guten Begründung zur exzellenten, widerstandsfähigen Argumentation.
- Strukturkern (These–Begründung–Beleg–Schluss): Jede These braucht eine nachvollziehbare Begründung und mindestens einen überprüfbaren Beleg (Daten, Studien, Beispiele).
- Toulmin-Modell nutzen: Behauptung (Claim), Daten (Data), Garantie (Warrant), Stütze (Backing), Einschränkung (Qualifier), Entkräftung (Rebuttal).
- Pro–Contra–Abwägung: Starke Gegenargumente früh adressieren (Steelman statt Strohmann), mit klarer Kosten-Nutzen-Analyse oder Entscheidungsmatrix.
- Analogien & Beispiele: Nur, wenn Strukturgleichheit besteht; sonst droht falsche Analogie.
- Kausalketten sauber ausweisen (Korrelation ≠ Kausalität), Kontrollvariablen und Alternativerklärungen nennen.
- Evidenz-Hierarchie (z.B. systematische Reviews, Metaanalysen, kontrollierte Studien, Beobachtungsstudien, Expertenmeinung) transparent machen.
- Zahlen & Unsicherheit: Konfidenzintervalle, Effektstärken, Stichprobengröße – wenn möglich angeben; Qualifier wie „tendenziell“, „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ nutzen.
Rhetorik: Wirkung bewusst gestalten
- Ethos – Pathos – Logos: Glaubwürdigkeit, Emotion, Logik balancieren.
- Stilmittel gezielt: Anapher, Antithese, Trikolon, Metapher, Rhetorische Frage.
- Stimme & Körper als Beweise: Atemtechnik, Pausen, Lautstärke, Tempo; offene Gestik, Standfestigkeit, Blickkontakt.
- Story-Architektur (Hook–Tension–Resolution), Elevator Pitch für Kurzformate.
- Visuelle Belege: Grafiken klar beschriften; Quelle nennen; keine „chartjunk“.
Debattierfähigkeiten: Formate & Taktik
- Oxford-Style: Eröffnungsreden (Pro/Contra), Rebuttal, Schlussplädoyers; Redezeiten strikt einhalten; Publikumsvotum.
- Fishbowl: Innenkreis diskutiert, Außenkreis beobachtet; Sitzwechsel für Beteiligung.
- Panel/Podium: Moderation steuert Redeanteile, Fragephasen, Zusammenfassungen.
- Taktiken sinnvoll: Framing offenlegen, Definitionen klären, Punkte bündeln (Signposting), Nadelöhrfragen vermeiden, Primacy/Recency nutzen.
Zuhörfähigkeiten: vom Hören zum Verstehen
- Aktives Zuhören: Paraphrasieren, Verbalisieren, Zusammenfassen; offene/geschlossene Fragen passend wählen. :contentReference[oaicite:4]{index=4}
- Spiegeln von Inhalt und Gefühl („Wenn ich Dich richtig verstehe, …“).
- Double-Check bei strittigen Begriffen (Definition, Beispiele).
- Notieren von Kernthesen und Belegen der Gegenseite – erst verstehen, dann antworten.
Kritische Denkfähigkeiten
- Fehlschlüsse erkennen: ad hominem, Strohmann, falsche Dichotomie, ad populum, slippery slope, post hoc.
- Biases reflektieren: Bestätigungsfehler, Verfügbarkeitsheuristik, Anker-Effekt.
- Quellenkritik: Herkunft, Methode, Kontext, Aktualität; Primärquelle vor Sekundärquelle.
- Triangulation: Mindestens zwei unabhängige Quellen, verschiedene Methoden.
Kommunikationsmodelle (Überblick & Praxis)
Organon-Modell nach Karl Bühler
Das Zeichen wirkt in drei Richtungen: Darstellung (Gegenstände/Sachverhalte), Ausdruck (Sender) und Appell (Empfänger). Für Diskurse bedeutet das: Jede Äußerung transportiert Sachinhalt, Selbstkundgabe und Handlungsimpuls – erkenne und balanciere diese Funktionen.

Hinweis: Mehrere Commons-Abbildungen visualisieren das Modell. :contentReference[oaicite:5]{index=5}
Sender-Empfänger-Modell (Shannon/Weaver)
Lineares Modell mit Quelle/Sender – Kanal – Empfänger/Ziel; zentrale Rolle von Störungen (Noise) und Redundanz zur Sicherung der Signalübertragung. In Diskursen: Formuliere „rauscharm“ (klar, präzise), prüfe Encoding/Decoding (Begriffe, Jargon), und sichere Rückkanäle (Nachfragen, Feedback). :contentReference[oaicite:6]{index=6}

:contentReference[oaicite:7]{index=7}
Quadrat der Nachricht (Schulz von Thun)
Jede Nachricht kann auf vier Seiten verstanden werden: Sache, Selbstkundgabe, Beziehung, Appell. Missverständnisse entstehen, wenn Sender- und Empfängerseite „auf verschiedenen Ohren“ hören/sprechen. In Diskursen: Benenne Seite(n), auf der Du sendest; frage, auf welcher Seite das Gegenüber gehört hat. :contentReference[oaicite:8]{index=8}

(Alternative Abb.: Four-sides-model en.svg) :contentReference[oaicite:9]{index=9}
5 Axiome nach Paul Watzlawick
1) Man kann nicht nicht kommunizieren. 2) Inhalt & Beziehung – Beziehung „rahmt“ den Inhalt. 3) Interpunktion strukturiert Abläufe. 4) Digital & analog (Wort & Körpersprache). 5) Symmetrisch & komplementär – Macht-/Rollenverhältnisse. In Diskursen: Metakommunikation nutzen („Wie reden wir gerade miteinander?“), Interpunktionskonflikte sichtbar machen, Körpersprache beachten. :contentReference[oaicite:10]{index=10}
Kommunikationsstörungen erkennen & beheben
- Begriffsverwirrung (uneindeutige Definitionen) → Glossar/Definition vorab klären.
- Ebene verwechselt (z.B. Appell wird als Beziehungskritik gehört) → Seiten benennen (Schulz von Thun).
- Rauschen (Störungen/Mehrdeutigkeit) → vereinfachen, redundante Beispiele, Visuals (Shannon/Weaver).
- Rollenunklarheit (symmetrisch/komplementär) → Regeln, Rollen aussprechen (Watzlawick).
- Datenlücken/unzureichende Evidenz → Nachfragen, Quellen prüfen, Unsicherheit transparent machen.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Elemente umfasst das einfache Argumentationsschema? (These, Begründung, Beleg, Schluss) (!These, Gefühl, Pointe, Applaus) (!Meinung, Beispiel, Witz, Fazit) (!Problem, Werbung, Lösung, Slogan)
Welche Funktion verbindet im Toulmin-Modell Daten und Behauptung? (Garantie) (!Beleg) (!Schluss) (!Qualifier)
Welches Kommunikationsmodell fokussiert Signal, Kanal und Störungen? (Sender-Empfänger-Modell nach Shannon/Weaver) (!Quadrat der Nachricht) (!Organon-Modell) (!Wertequadrat)
Welche Seite gehört NICHT zu Schulz von Thun? (Kausalität) (!Sache) (!Beziehung) (!Appell)
Was ist beim Steelman-Prinzip zentral? (Die stärkste Version der Gegenseite fair darstellen) (!Die Gegenseite karikieren) (!Persönliche Angriffe zuspitzen) (!Gegenargumente ignorieren)
Welches Axiom benennt die Unvermeidbarkeit von Kommunikation? (Man kann nicht nicht kommunizieren) (!Kommunikation ist immer symmetrisch) (!Worte sind wichtiger als Körpersprache) (!Interpunktion ist bedeutungslos)
Welche Maßnahme reduziert „Rauschen“ im Diskurs am ehesten? (Begriffe klären und Beispiele geben) (!Schneller sprechen) (!Mehr Fremdwörter verwenden) (!Ironie verstärken)
Welche Technik gehört zum aktiven Zuhören? (Paraphrasieren des Gesagten) (!Sofortige Widerlegung) (!Themenwechsel) (!Bewertung vor Verständnis)
Welche Funktion steht im Organon-Modell für das „Anstoßen“ von Handlungen? (Appell) (!Selbstkundgabe) (!Beziehung) (!Redundanz)
Welche Aussage beschreibt eine typische Kommunikationsstörung? (Die Sachebene wird als Beziehungsangriff gehört) (!Mehr Beispiele machen jedes Argument gültig) (!Ohne Quellen ist ein Argument immer stärker) (!Körpersprache spielt keine Rolle)
Memory
Erstelle passende Paare (A ↔ 1, B ↔ 2, …).
| These | Zentrale Behauptung |
| Beleg | Daten/Beispiele |
| Garantie | Verbindet Daten und Behauptung |
| Appell | Handlungsimpuls der Botschaft |
| Beziehungsohr | Interpretation der Beziehungsebene |
| Rauschen | Störgröße im Übertragungskanal |
Drag and Drop
Ordne Suchbegriffe den Vorgaben zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Quadrat der Nachricht | Sache – Selbstkundgabe – Beziehung – Appell |
| Organon-Modell | Darstellung – Ausdruck – Appell |
| Sender-Empfänger | Quelle – Kanal – Empfänger – Störungen |
| Steelman | Stärkste Gegenseite fair darstellen |
| Aktives Zuhören | Paraphrasieren – Nachfragen – Zusammenfassen |
...
Kreuzworträtsel
| toulmin | Welches Modell zerlegt Argumente in Claim, Data, Warrant, Backing, Qualifier, Rebuttal? |
| fishbowl | Wie heißt das Diskussionsformat mit Innen- und Außenkreis? |
| warrant | Wie nennt man im Toulmin-Modell die verbindende Annahme zwischen Daten und Behauptung? |
| feedback | Welcher Rückkanal hilft, Missverständnisse früh zu erkennen? |
| fairness | Welches Prinzip fordert Respekt und gleiche Chancen im Diskurs? |
| ethos | Welche rhetorische Glaubwürdigkeitskomponente steht neben Pathos und Logos? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Begriffe-Poster: Gestalte ein Poster, das Organon, Sender–Empfänger und Vier-Seiten je mit einem Beispiel aus Deinem Alltag zeigt (je 1–2 Sätze).
- Fehlschluss-Jagd: Sammle in Kommentaren/Posts drei Aussagen mit potenziellen Fehlschlüssen und klassifiziere sie.
- Zuhören-Logbuch: Führe 3 Tage ein Logbuch mit je 10 Minuten aktivem Zuhören (Paraphrase + Rückfrage dokumentieren).
- Mini-Rede: Halte eine 60-Sekunden-Rede zu einem Sachthema mit klarer Struktur (These–Begründung–Beleg).
Standard
- Debattenwerkstatt: Plane und führe eine 10-Minuten-Oxford-Debatte durch (Rollen, Redezeiten, Bewertungsraster).
- Argument-Prüfung: Zerlege einen Artikel in Toulmin-Elemente; markiere Warrant/Backing und bewerte die Evidenzstärke.
- Steelman-Übung: Schreibe eine Steelman-Version eines Gegenarguments (150–200 Wörter) und antworte darauf mit einem Rebuttal.
- Modellvergleich: Erstelle eine Tabelle, die Organon, Sender–Empfänger, Vier-Seiten und Watzlawick nach Zweck, Schlüsselbegriffen, Stärken/Schwächen vergleicht.
Schwer
- Moderations-Projekt: Moderiere eine 20-minütige Fishbowl zu einem kontroversen Thema (Regeln, Rollen, Beobachtungsbogen, Auswertung).
- Diskursanalyse: Analysiere eine öffentliche Debatte (Podcast/TV) auf Fehlschlüsse, Interpunktion (Watzlawick) und Seitenkonflikte (Schulz von Thun).
- Policy-Brief: Verfasse einen zweiseitigen, quellenbasierten Vorschlag zu einem lokalen Problem (Ziele, Optionen, Belege, Risiken, Empfehlung).
- Train-the-Trainer: Entwickle ein 90-Minuten-Training (Lernziele, Ablauf, Materialien, Rubric, Evaluationsbogen) für eine Lerngruppe.


Lernkontrolle
- Modell-Transfer: Wende mindestens zwei Modelle (z.B. Vier-Seiten + Watzlawick) auf eine reale Kommunikationsstörung an und zeige, wie die Diagnose zur Lösung führt.
- Evidenzgewichtung: Vergleiche zwei widersprüchliche Quellen: Welche ist belastbarer – warum? (Methode, Kontext, Aktualität, Bias).
- Rhetorik-Strategie: Entwickle für eine heikle Botschaft zwei Varianten (sachbetont vs. beziehungsorientiert) und begründe die Wahl der rhetorischen Mittel.
- Debatten-Taktik: Skizziere für Pro und Contra je drei starke Argumente inkl. vorweggenommener Gegenargumente und Rebuttals (Steelman-Regel beachten).
- Meta-Kommunikation: Beschreibe eine Situation, in der Interpunktionskonflikte eine Rolle spielen, und formuliere eine metakommunikative Intervention.
OERs zum Thema
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Mini-MOOC-Überblick
- A-Z Brainstorming Diskurs
- Diskurs-Grundlagen: Einstieg, Vorwissen klären, Was ist ein Diskurs?
- Probediskurse
- Diskursregeln
- Was ist Kommunikation?
- Intermezzo: Kommunikationsmodelle
- Kommunikationsstörungen
- Diskurs-Verantwortliche
- Diskurs reflektieren
- Diskurskriterien im Kommunikationsprozess
- Bedeutung beimessen
- Emoticons, Abkürzungen, Fachbegriffe, Smilies
- Online-Diskurse
- Diskurs-Themen
- Sprechübungen
- Sprechwirkung
- Diskurs-Basis
- Stellung beziehen - LeFloid
- Das bessere Argument gewinnt
- Themenfindung
- Diskurskompetenzen
- Konsensfindung
- Feedback und Evaluation
- Diskurs Fine Tuning
- Bildungs-Diskurse
- Diskurshandbuch
- Diskurse üben: Der Grundrechte-Countdown im digitalen Zeitalter
Einleitung
Diskurstraining ist eine Methode, mit der Fähigkeiten in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation verbessert werden sollen. Es umfasst eine breite Palette von Techniken und Übungen, die darauf abzielen, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, effektiv zu argumentieren, zu diskutieren und zu verhandeln. Diese Fähigkeiten sind in vielen Bereichen des täglichen Lebens, in der akademischen Welt, in der beruflichen Praxis und in der öffentlichen Debatte von zentraler Bedeutung. In diesem aiMOOC lernst Du die Grundlagen des Diskurstrainings kennen, erkennst die Bedeutung effektiver Kommunikationsfähigkeiten und erhältst praktische Tipps und Übungen, um Deine eigenen Fähigkeiten zu verbessern.
Was ist Diskurstraining?
Diskurstraining bezieht sich auf einen systematischen Ansatz zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten. Es geht darum, wie wir unsere Gedanken, Meinungen und Argumente auf eine klare, überzeugende und respektvolle Weise äußern können. Diskurstraining umfasst verschiedene Aspekte wie:
Die Entwicklung dieser Fähigkeiten ermöglicht es den Teilnehmenden, effektiver an Diskussionen teilzunehmen, ihre Standpunkte überzeugend zu vertreten und gleichzeitig die Perspektiven anderer zu verstehen und zu respektieren.
Warum ist Diskurstraining wichtig?
Diskurstraining ist in unserer zunehmend vernetzten und kommunikativen Welt wichtiger denn je. Einige Gründe, warum Diskurstraining von zentraler Bedeutung ist, umfassen:
- Förderung der Selbstausdruckskompetenz
- Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen
- Stärkung der Überzeugungskraft
- Entwicklung kritischer Denkfähigkeiten
- Förderung der demokratischen Teilhabe
Durch effektives Diskurstraining werden nicht nur die kommunikativen Fähigkeiten verbessert, sondern auch das Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zur Teilnahme an der demokratischen Gesellschaft gestärkt.
Grundelemente des Diskurstrainings
Diskurstraining basiert auf einigen Grundelementen, die für die Entwicklung effektiver Kommunikationsfähigkeiten unerlässlich sind:
Argumentationsstruktur
Eine starke Argumentationsstruktur ist das Rückgrat jeder effektiven Diskussion. Sie umfasst die Fähigkeit, klare und logische Argumente zu formulieren, Beweise und Belege angemessen zu verwenden und mögliche Gegenargumente zu antizipieren und zu entkräften.
Rhetorische Fähigkeiten
Rhetorische Fähigkeiten beziehen sich auf die Kunst, Sprache effektiv zu nutzen, um zu überzeugen oder zu beeinflussen. Dazu gehören Stilfiguren, die Strukturierung der Rede und der Einsatz von Emotionen, um die Botschaft zu verstärken.
Zuhören und Feedback
Effektives Zuhören und das Geben konstruktiven Feedbacks sind essenziell für den Diskurs. Sie ermöglichen es, die Perspektiven anderer zu verstehen und die eigene Argumentation entsprechend anzupassen.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was versteht man unter Diskurstraining? (Entwicklung von Fähigkeiten für effektive Kommunikation) (!Ein spezielles Training für Debattierclubs) (!Ein Kurs ausschließlich für öffentliches Sprechen) (!Ein Training zur Verbesserung der Schreibfähigkeiten)
Welches Element gehört nicht zum Diskurstraining? (!Argumentationstechniken) (!Rhetorik) (!Debattierfähigkeiten) (Zuhörfähigkeiten)
Warum ist Diskurstraining wichtig? (Förderung der demokratischen Teilhabe) (!Es ist nur für Politiker relevant) (!Es verbessert nur die akademischen Leistungen) (!Es ist nur für berufliche Zwecke nötig)
Welche Fähigkeit ist nicht Teil des Diskurstrainings? (!Kritische Denkfähigkeiten) (!Rhetorische Fähigkeiten) (!Zuhörfähigkeiten) (Selbstverteidigungstechniken)
Was ist ein Ziel des Diskurstrainings? (Verbesserung der Selbstausdruckskompetenz) (!Spezialisierung auf ein akademisches Feld) (!Training für sportliche Wettkämpfe) (!Erhöhung der körperlichen Fitness)
Memory
| Argumentationstechniken | Klare und logische Argumente formulieren |
| Rhetorik | Einsatz von Sprache zur Überzeugung |
| Debattierfähigkeiten | Teilnahme an und Führung von Debatten |
| Zuhörfähigkeiten | Verstehen der Perspektiven anderer |
| Kritische Denkfähigkeiten | Bewertung von Argumenten und Beweisen |
Kreuzworträtsel
| rhetorik | Kunst der Überzeugung durch Sprache |
| feedback | Rückmeldung im Diskurs |
| argument | Basis einer Diskussion |
| zuhoeren | Fähigkeit, aktiv anderen zu folgen |
| kritik | Bewertung von Argumenten |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Recherchiere: Suche nach Beispielen für effektives Diskurstraining in verschiedenen Bereichen (z.B. Politik, Bildung).
- Reflektiere: Denke über Situationen in Deinem Leben nach, in denen bessere Diskursfähigkeiten hilfreich gewesen wären.
Standard
- Erstelle: Verfasse eine kurze Rede zu einem Thema Deiner Wahl, die die Grundelemente des Diskurstrainings verwendet.
- Analysiere: Wähle eine öffentliche Rede aus und analysiere die verwendeten Argumentations- und Rhetoriktechniken.
Schwer
- Organisiere: Plane eine kleine Debatte mit Freunden oder Klassenkameraden über ein aktuelles Thema.
- Entwickle: Erstelle ein eigenes kleines Trainingsprogramm für Diskurstraining, das Du selbst oder mit anderen durchführen kannst.


Mündliche Prüfung
- Diskutiere: Welche Rolle spielen kommunikative Fähigkeiten in der heutigen Gesellschaft?
- Bewerte: Wie kann Diskurstraining zur Lösung von Konflikten beitragen?
- Erkläre: Warum ist das Zuhören genauso wichtig wie das Sprechen im Diskurs?
- Vergleiche: Diskutiere die Unterschiede zwischen Online- und Offline-Diskurstraining.
- Analysiere: Welchen Einfluss hat die soziale Medien auf die Art und Weise, wie wir diskutieren?
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Notwendigkeit
Ohne Kommunikations- und Diskurstraining würden viele Gespräche im herkömmli-chen Unterricht und in Schülerfirmen (welche besonders auf Diskurse angewiesen sind) unstrukturiert verlaufen bzw. unreflektiert bleiben. Aus diesem Grund wurde 2010 an der Gewerbeschule ein Kommunikationstraining eingeführt, welches 2014 zum Diskurstraining weiterentwickelt wurde. Das Kommunikationstraining ist an be-stehende Modelle angelehnt (z.B. „Kommunikationstraining“ nach Heinz Klippert) und wird individuell den SuS-Gegebenheiten angepasst. In diesem Kapitel soll das Dis-kurstraining kurz vorgestellt werden, um aufzuzeigen, welche neuen Herausforde-rungen die Veränderungen in der digitalen Welt mit sich bringen. Basis stellt die fächerübergreifende Arbeit der Schülerfirma Fair-Image dar, welche stets einen kul-turellen Ausgangspunkt für das diskursive Arbeiten setzt und in vielen Phasen der Projekte Kunst als Ausgangspunkt für Diskussionen und neu Entwicklungen sieht. Diskursiver Unterricht ist als Vorbereitung auf einen digitalen Diskurs unumgänglich. Das was SuS heute im Netz als Diskussion oder Diskurs kennenlernen, sind häufig nur Stimmungsbilder in einer Kommentarliste im Anhang an eine Nachricht auf Fa-cebook, YouTube, Twitter oder einer Nachrichtenagentur. Qualitativ hochwertige Diskurse finden im digitalen Alltag der SuS so gut wie nicht statt. Der Diskurs ist aber eine Einladung, sich selbst zu bilden. Um die neuen Medien und die Kommunikation in ihnen zu verstehen, müssen Diskurse auch von „Digital Natives“ (sofern es diese gibt) geübt werden. Der Schritt zu digitalen Diskursen hat folglich auch Rückwirkun-gen auf den herkömmlichen Unterricht.
Trainingsziel
Ziel des Diskurstrainings ist es, auf die Internetkommunikation vorzubereiten, wel-cher die Kinder und Jugendlichen heute schon ausgesetzt sind und welche sie in Zukunft selbst gestalten werden. Online-Diskurse führen heißt, die digitale Kommuni-kation qualitativ anspruchsvoller gestalten und die Möglichkeiten auf Anerkennung zu nutzen. SuS treten in Interaktion miteinander, haben die Möglichkeit frei zu sprechen, sich individuell zu artikulieren, eigene Meinungen und Interessen zu vermitteln. Sie üben das logische Denken, um durch das Argumentieren zu überzeugen bzw. sich durchzusetzen, lernen aber auch zuzuhören, abzuwägen und Kompromisse einzu-gehen.
Abgrenzung zum Assessmenttraining
Es könnte von Vertretern der „Assessmentbewegung“ angeführt werden, dass das diskursive Moment bereits in die Ausbildung Einzug gehalten hat. Nicht selten ist aber bei Assessmentaufgaben die Berufs- eine versteckte Kommerzorientierung und die Berufsvorbereitung eine Einweisung der SuS in die kommerzialisierte Welt. Oft ist es nicht mehr als ein Verweis auf den vorgegebenen Platz in dieser Gesellschaft. Den Jugendlichen soll nicht deutlich gemacht werden, wie wenig Handhaben sie gegen dieses System haben. Meist wird das Feedback hier inoffiziell als Kontrol-linstrument missbraucht. Herrschaftssysteme bleiben starr und festigen sich mit je-dem Menschen, der sich diesen scheinbar offenen Systemen fügt.
Kritische Betrachtung
Eine Ausgiebige Diskussion wird in manchen Klassen nicht mehr geführt, da einige Nachteile für die Beteiligten erwartet werden. Der Prozess bis eine Diskussion in einer Klasse strukturiert geführt werden kann, kann sich ziehen. Themen, bei denen ein Konsens herrscht, eigenen sich nicht für ein Streitgespräch. Die meisten Kinder oder Jugendliche sind in den meisten Themenfelder nicht kompetent genug, um eine ausführliche Diskussion führen zu können. Lehrkräfte sind folglich verführt aus der Lernbegleiter-Rolle herauszufallen und durch dominante Beiträge die Diskussion zu lenken. Große Klassenverbände schrecken einige Lehrkräfte von einem relativ offe-nen Unterricht ab. Um so wesentlicher ist es, dass die Komplexität der digitalen Welt und der offenen Projekte vor allem von Lehrkräften nicht nur ertragen sondern auch getragen werden.
Diskurskultur in der Filmbildung
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- A-Z Brainstorming Diskurs
- ABI - Arrival – Language and communication analysieren
- ABI - Das kann ich im Deutsch-Abitur – Sprache und Medien
- ABI - Gesprochene und geschriebene Sprache vergleichen
- ABI - I can speak at Abitur level
- ABI - Intonation for argument and interaction
- ABI - Kommunikationsmodelle reflektiert anwenden
- ABI - Language as identity and power
- ABI - Paraphrasing when vocabulary is missing
- ABI - Speak clearly at Abitur level
- ABI BF - Prüfungsgespräch flexibel führen
- ABI LF - Arrival mit den Migration Stories vergleichen
- ABI LF - Identity conflicts and competing values
- ABI LF - Personal statement under exam conditions
- ABI LF - Verständigung und Strategie in öffentlicher Kommunikation unterscheiden
- ABI LF - Vollständige Kommunikationsprüfung simulieren
- Adressatenbezogenes Schreiben
- Adressatengerechtes Schreiben
- Aktiv zuhören - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Aktives Zuhören - AES
- Alexander Graham Bell - Telefon 1876
- Allgemein gültige Geltungsansprüche
- Alter Mann spricht junges Mädchen an - Ringelnatz, Joachim - Gedichtanalyse
- Analogie
- Andere ausreden lassen - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Andere Meinungen respektieren
- Anderen zuhören und nachfragen - Meinung und Mitbestimmung - Gemeinschaftskunde
- Anschaulich erzählen - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Anweisungen in der Schule verstehen - School life - Englisch 1
- Anwendungsbereiche der Ich-Botschaft
- Arbeitssicherheit im Technikbetrieb – Bei Notfällen richtig kommunizieren
- Argumente nennen - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Argumentieren lernen - aiMOOC
- Argumentieren statt Behaupten - Diskurs ist die Methode der Demokratie - aiMOOC
- Audio aufnehmen und schneiden - Mediengestaltung - Informatik und Medienbildung 1
- Auf Fragen antworten - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Aufforderungen und Bitten ausdrücken - School life - Englisch 1
- Aufgaben in der Gruppe verteilen - Lern- und Arbeitstechniken Deutsch
- Aufgaben in einer Gruppe verteilen - Präsentieren Deutsch
- Aufmerksam zuhören
- Aufmerksam zuhören - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Ausbildungsstart im Technikbetrieb – Feedback im Betrieb nutzen
- Ausdruck und Wortwahl
B
- Bausteine der Kommunikation - Deutschunterricht Klasse 5 und 6
- Bedeutung
- Behauptung
- Beim Thema bleiben - Gesprächsregeln
- Beruf und Berufsumfeld präsentieren - Fotograf - LF 1
- Betont sprechen - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Betonung Pausen und Lautstärke beim Vorlesen einsetzen
- Bewerbungsgespräch
- Bilder in einer Präsentation nutzen - Präsentieren Deutsch
- Bildsprache verstehen - Grundlagen Gattungen digitale Transformation
- BK5 - Kunstwerke wertschätzend besprechen
- BK5 - Über Kunst sprechen
- Blickkontakt halten - Präsentieren Deutsch
- Briefe - Textsorten Deutsch
- Briefe schreiben - aiMOOC
- Briefe schreiben Deutschunterricht Klasse 5 und 6 1
- Büromanagement und Projektorganisation – Beschwerden schriftlich professionell bearbeiten
- Büromanagement und Projektorganisation – Besprechungen ergebnisorientiert vorbereiten
- Büromanagement und Projektorganisation – Geschäftskorrespondenz präzise verfassen
C
- Chat vs. Mail - Deutschunterricht Klasse 5 und 6
- Chatten mit Respekt
- Chatten mit Respekt - Medienbildung - Bildungsfilm
- Chatten mit Respekt - Medienbildung - Bildungsfilm 2
- Chatten mit Respekt - Medienbildung - Sachunterricht
- Chatten mit Respekt - Medienbildung - Sachunterricht 1
- Chatten mit Respekt - Medienbildung - Sachunterricht 2
- Coolness Rizz und Ausstrahlung
- Cybermobbing erkennen - Medien Deutsch 1
D
- D10 E - Berufliche Kommunikation professionell gestalten
- D10 E - Eine Debatte strategisch und fair führen
- D10 E - Kommunikation theoriegestützt reflektieren
- D10 E - Kommunikationsmodelle anwenden
- D10 G - Formelle und informelle Kommunikation unterscheiden
- D10 G - Gelungene und misslungene Kommunikation reflektieren
- D10 G - Inhalts- und Beziehungsebene unterscheiden
- D10 G - Missverständnisse als komisches Mittel untersuchen
- D10 G - Sachlich auf Gegenpositionen reagieren
- D10 M - Ein Bewerbungsgespräch souverän führen
- D10 M - Gesprächsverläufe analysieren und moderieren
- D10 M - Inhalts-, Beziehungs- und Appellebene untersuchen
- D10 M - Ironie erkennen und erklären
- D10 M - Ironie und pejorative Sprache untersuchen
- D10 M - Sprachregister und Identität untersuchen
- D10 M - Verbale und nonverbale Kommunikation analysieren
- D5 E - Adressatengerecht informieren
- D5 E - Gespräche analysieren und moderieren
- D5 E - Gespräche analysieren und moderieren - Hinweise
- D5 E - Präsentationen wirkungsvoll gestalten
- D5 E - Präsentationen wirkungsvoll gestalten - Hinweise
- D5 E - Sprache, Absicht und Wirkung
- D5 E - Sprache, Mehrsprachigkeit und Identität
- D5 E - Stimme, Körpersprache und Wirkung
- D5 Fö - Bei einem Gespräch nachfragen
- D5 Fö - Bei Unklarheit nachfragen
- D5 Fö - Ein Missverständnis klären
- D5 Fö - Ein Rollenspiel vorbereiten
- D5 Fö - Eine Mini-Präsentation halten
- D5 Fö - Einen eigenen Mini-Dialog gestalten
- D5 Fö - Gefühle im Gespräch hören
- D5 Fö - Gefühle richtig benennen
- D5 Fö - Gesprochen oder geschrieben
- D5 Fö - Gesprächsregeln mit Bildern
- D5 Fö - Höflich bitten und danken
- D5 Fö - Höflich eine Frage stellen
- D5 Fö - Wichtige Wörter beim Hören finden
- D5 G - Aktiv zuhören und Gespräche führen
- D5 G - Aktiv zuhören und Gespräche führen - Hinweise
- D5 G - Dialoge lesen und spielen
- D5 G - Dialoge lesen und spielen - Hinweise
- D5 G - Gelungene Kommunikation
- D5 G - Gesprochene und geschriebene Sprache
- D5 G - Kurz präsentieren - Hinweise
- D5 M - Behauptung, Begründung und Beispiel
- D5 M - Behauptung, Begründung und Beispiel - Hinweise
- D5 M - Das kann ich in Deutsch 5
- D5 M - Dialoge untersuchen
- D5 M - Funktionen von Texten
- D5 M - Gespräche und Diskussionen
- D5 M - Gespräche und Diskussionen - Hinweise
- D5 M - Hörinformationen festhalten - Hinweise
- D5 M - Sprechabsichten
- D6 E - Argumentieren und moderieren
- D6 E - Den eigenen Mediengebrauch reflektieren
- D6 E - Präsentationswirkung gezielt gestalten
- D6 E - Sprache an Adressat und Situation anpassen
- D6 E - Sprache und Wirkung reflektieren
- D6 E - Szenisch sprechen und Figuren gestalten
- D6 E - Textfunktion und Wirkungsabsicht
- D6 Fö - Beim Zuhören aufmerksam bleiben
- D6 Fö - Bitte, Wunsch und Meinung
- D6 Fö - Die richtige Rückfrage stellen
- D6 Fö - Ein Missverständnis selbst klären
- D6 Fö - Eine Kurzpräsentation üben
- D6 Fö - Eine Meinung im Gespräch äußern
- D6 Fö - Eine Nachricht an eine Gruppe schreiben
- D6 Fö - Gemeinsam eine Lösung besprechen
- D6 Fö - Gesprochene und geschriebene Sprache
- D6 Fö - Höfliche und unhöfliche Sätze
- D6 Fö - Ich-Botschaften bei Streit
- D6 Fö - Körpersprache im Gespräch
- D6 Fö - Mein Hörcheck Klasse 6
- D6 Fö - Neue Wörter aus dem Zusammenhang
- D6 Fö - Rückmeldung freundlich formulieren
- D6 Fö - Wortfelder für den Alltag
- D6 Fö - Wörter genauer wählen
- D6 Fö - Über ein Erlebnis sprechen
- D6 G - Aktiv zuhören
- D6 G - Einen standardisierten Brief schreiben
- D6 G - Gelungene und misslungene Kommunikation
- D6 G - Gesprächsregeln anwenden
- D6 G - Informationen verständlich weitergeben
- D6 G - Mit Stichwortzettel präsentieren
- D6 G - Standardsprache und Umgangssprache
- D6 G - Von Erlebnissen und Erfahrungen mündlich erzählen
- D6 M - Das kann ich in Deutsch 6
- D6 M - Gespräche und Diskussionen führen
- D6 M - Körpersprache, Stimme und Sprache
- D6 M - Präsentationen anhand von Kriterien untersuchen
- D6 M - Sprechabsichten erkennen
- D7 E - Dialoggestaltung analysieren
- D7 E - Eine Diskussion moderieren
- D7 E - Formelle Texte adressatengerecht gestalten
- D7 E - Präsentationswirkung analysieren und verbessern
- D7 G - Dialoge verstehen
- D7 G - Gelungene und misslungene Kommunikation erkennen
- D7 G - Gesprächsregeln anwenden
- D7 G - Information und Wertung unterscheiden
- D7 G - Standardsprache und Umgangssprache unterscheiden
- D7 G - Stimme und Körpersprache einsetzen
- D7 M - Figurenabsichten im Dialog untersuchen
- D7 M - Gesprächsverhalten reflektieren
- D7 M - Sprachregister situationsgerecht wählen
- D8 E - Dialog und Untertext analysieren
- D8 E - Eine Diskussion moderieren und auswerten
- D8 E - Gelungene und misslungene Kommunikation analysieren
- D8 E - Sprachliche Vielfalt und gesellschaftliche Wirkung reflektieren
- D8 G - Formelle und informelle Sprache unterscheiden
- D8 G - Inhalts- und Beziehungsebene erkennen
- D8 G - Sachlich widersprechen
- D8 G - Verbale und nonverbale Kommunikation verbinden
- D8 M - Ein Bewerbungsgespräch vorbereiten
- D8 M - Eine strukturierte Diskussion führen
- D8 M - Sprechabsichten und Adressatenorientierung untersuchen
- D8 M - Streitgespräch und Debatte unterscheiden
- D9 E - Anspruchsvolle Diskussionen führen und moderieren
- D9 E - Kommunikationsmodelle
- D9 E - Kommunikationssituationen mündlich analysieren und reflektieren
- D9 E - Präsentationen analysieren und professionell gestalten
- D9 E - Rhetorische Wirkung beim Sprechen
- D9 E - Sprache und Kommunikation analysieren
- D9 E - Sprechakte, Sprechabsichten und Körpersprache
- D9 G - Antworten vollständig formulieren
- D9 G - Der Vater-Sohn-Konflikt in Über kurz oder lang
- D9 G - Dialog zu Über kurz oder lang
- D9 G - Eine eigene Position entwickeln
- D9 G - Formelle E-Mail schreiben
- D9 G - Formellen Brief schreiben
- D9 G - Gesprochene und geschriebene Sprache
- D9 G - Gespräche führen und Gesprächsregeln beachten
- D9 G - Informationen in Text, Bild, Audio und Video vermitteln
- D9 G - Inhalts- und Beziehungsebene in der Kommunikation
- D9 G - Kurz präsentieren
- D9 G - Mündliches Feedback geben und annehmen
- D9 G - Standardsprache, Umgangssprache, Jugendsprache und Dialekt
- D9 G - Zuhören und Informationen festhalten
- D9 M - Argumentieren mit These, Argument und Gegenargument
- D9 M - Diskussionen führen und argumentieren
- D9 M - Gelungene und misslungene Kommunikation
- D9 M - Informationen aus Vorträgen erschließen
- D9 M - Präsentieren mit Medien
- D9 M - Sprachvarietäten bewusst einsetzen
- D9 M - Sprachwandel und digitale Kommunikation
- D9 M - Sprechweisen und Adressatenorientierung
- Das 4-Ohren-Modell
- Das 4-Ohren-Modell - Deutsch
- Datenschutz – Messenger, Social Media und Einwilligung Klasse 7
- Debatte
- Debattieren im Deutschunterricht - aiMOOC
- Demokratie im Schulalltag - Diskurs ist die Methode der Demokratie - aiMOOC
- Demokratie und Öffentlichkeit - Diskurs ist die Methode der Demokratie - aiMOOC
- Demokratisches Zuhören und Diskurs - aiMOOC
- Den eigenen Medienkonsum beobachten
- Den eigenen Medienkonsum beobachten - Medien Deutsch
- Den eigenen Medienkonsum beobachten - Medien Deutsch 1
- Der Eissturm – Ang Lee
- Der Kommunikations-Check – Reportage für Kinder – Checker Tobi
- Deutlich sprechen - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Deutlich und verständlich präsentieren - Präsentieren Deutsch
- Dialekt und Standardsprache - Sprechen und Zuhören Deutsch 1
- Dialoge - Textsorten Deutsch
- Dialoge schreiben - aiMOOC
- Dialogstrategien in der Praxis
- Die Ausbildung des Redners - Pädagogik
- Die Bedeutung des Zuhörens
- Die eigene Meinung begründen - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Die eigene Meinung äußern - Sprechen und Zuhören Deutsch
- Die Geschichte mit dem Hammer - Paul Watzlawick
- Die Illusion des Zuhörens - Deutschunterricht Klasse 5 und 6
- Die Krise des Gesprächs - Jürgen Habermas
- Die Kunst Menschen zu lesen - Deutschunterricht Klasse 5 und 6
- Die Leiter der Kommunikation - Aufsatz schreiben im Deutschunterricht - aiMOOC
- Die perfekte Präsentation halten - Deutschunterricht Klasse 5 - aiMOOC
- Die Schreibkonferenz - Schreiben Deutsch
- Die sokratische Methode - Ethik
- Die sokratische Methode - Pädagogik
- Die Verwendung von Körpersprache und Stimmmodulation
- Die wichtigsten Knigge-Regeln unserer Zeit
- Die zwei Welten des Lebens - Jürgen Habermas
- Digitale Kommunikation - E-Mail Brief Netiquette
- Digitale Medien - Unterschiedliche Medien und ihre Einsatzmöglichkeiten kennen - G - Kompetenzraster Informatik 6
- Digitalisierung - Kommunikation
- Direkte und indirekte Kommunikation
- Diskurs - Jürgen Habermas
- Diskursanalyse - Deutsch Analyse
- Diskursethik
- Diskursethik - Ethik
- Diskurshandbuch
- Diskursiver Synkretismus - Digitale Öffentlichkeit verstehen und gestalten
- Diskursiver Synkretismus 3
- Diskurskompetenz - Schlüssel zur demokratischen und digitalen Teilhabe
- Diskurstraining
- Diskussion
- Diskussion leiten
- Diskussionsregeln
- Dynamik des Deutschen - Dimensionen des modernen Sprachwandels
E
- E-Mails schreiben - aiMOOC
- E-Mails verfassen
- E10 E - Charity communication and persuasive language
- E10 E - Create a transparent charity information campaign
- E10 E - Design a responsible community project
- E10 E - Develop a personal speaking improvement plan
- E10 E - Evaluate and improve presentation performance
- E10 E - Moderate and summarise a discussion
- E10 E - Rights, duties and competing interests
- E10 E - Volunteering and responsibility – Critical perspectives
- E10 G - Answer questions after a presentation
- E10 G - Ask for clarification and more detail
- E10 G - Ask for information about a programme
- E10 G - Becoming an adult – New responsibilities
- E10 G - Build English 10 topic vocabulary
- E10 G - Charity begins at home – Local action
- E10 G - Compare future options
- E10 G - Find relevant information for a task
- E10 G - Follow a short discussion
- E10 G - I can speak and mediate – English 10
- E10 G - Mediate work, travel and community information
- E10 G - Pronunciation for workplace English
- E10 G - Report questions and commands
- E10 G - Respond to other speakers
- E10 G - Speak clearly in discussions and presentations
- E10 G - State and support your opinion
- E10 G - Taking responsibility for a decision
- E10 G - Unter Zeitdruck verständlich Englisch verwenden
- E10 G - Use chunks for discussion and presentation
- E10 G - Use intonation to sound polite and clear
- E10 G - Volunteer skills and responsibilities
- E10 G - What does a charity do?
- E10 G - Write a formal or semi-formal email
- E10 M - Collocations and phrasal verbs for natural communication
- E10 M - Compare charity campaigns
- E10 M - Discuss a current issue from different perspectives
- E10 M - Express complex time relations clearly
- E10 M - Geographic mobility and independence
- E10 M - Mediation with follow-up questions
- E10 M - Negotiate priorities and compromise
- E10 M - Reported speech review and accurate use
- E10 M - Responsibilities at school, work and in society
- E10 M - Rights of young people – A source-based discussion
- E10 M - Summarise viewpoints using reporting verbs
- E10 M - Volunteering – Opportunities and challenges
- E5 E - First conversations – Ein Kennenlerngespräch führen
- E5 E - Help two people understand each other
- E5 E - Let’s plan an afternoon together
- E5 E - Mediation is not translation
- E5 E - Our school guide in English
- E5 E - Speak for one minute
- E5 E - Speaking strategies when a word is missing
- E5 Fö - Nachfrage um Wiederholung üben
- E5 G - Ask and answer – Einfache Fragen und Antworten
- E5 G - At the table – Am Tisch sprechen
- E5 G - I can … – Fähigkeiten ausdrücken
- E5 G - I have got … – Über Familie und Dinge sprechen
- E5 G - Learn useful chunks
- E5 G - Mini dialogues – Kurze Dialoge sprechen
- E5 G - Speak with sentence starters
- E5 G - What’s your name? – Sich vorstellen
- E5 M - Can you help me? – Im Unterricht nachfragen
- E5 M - Keep a conversation going
- E5 M - Learn words in context
- E5 M - Role-play everyday English
- E6 E - A British shopping scene
- E6 E - A message about my plans
- E6 E - A message to a friend
- E6 E - Conversation repair strategies
- E6 E - Grammar choices in real communication
- E6 E - Plan a picnic on a budget
- E6 E - Solve a friendship problem
- E6 Fö - Can I help? fragen
- E6 Fö - Ein Freundschaftsgespräch üben
- E6 Fö - Ich kann eine Frage beantworten
- E6 G - An invitation to a special event
- E6 G - Ask follow-up questions
- E6 G - Help while shopping or travelling
- E6 G - I can speak – English 6
- E6 G - Questions and short answers – Grundlagen sichern
- E6 G - School day problems – Um Hilfe bitten
- E6 G - Sorry! – Sich entschuldigen und reagieren
- E6 G - Tomorrow and next week – Zukunftsangaben nutzen
- E6 G - What’s wrong? – Ein Problem beschreiben
- E6 G - Write a postcard
- E6 M - Agree and disagree politely
- E6 M - Getting around a British city
- E6 M - Giving advice in simple situations
- E6 M - Giving reasons – Meinungen begründen
- E6 M - Intonation in questions and requests
- E6 M - Make suggestions and respond
- E6 M - Mediate a short message
- E6 M - Practise English conversation with AI
- E6 M - Shopping dialogue challenge
- E6 M - Speak from notes, not a script
- E6 M - Understand conversations with several turns
- E6 M - Use visual clues in videos
- E7 E - A multilingual communication challenge
- E7 E - Conditional II – Imaginary situations
- E7 E - Consumption and the environment – A mini discussion
- E7 E - Conversation challenge – Speak without a full script
- E7 E - Create a book recommendation or trailer
- E7 E - Create an English media response
- E7 E - Design a youth-friendly neighbourhood
- E7 E - Different perspectives on one conflict
- E7 E - English as a lingua franca – First reflections
- E7 E - Fit for English 8
- E7 E - Listening strategies under challenge
- E7 E - Music, sport and identity
- E7 E - My English 7 mini presentation
- E7 E - My skills for the future
- E7 E - Take part in a short informal discussion
- E7 E - Tense choices in an interview
- E7 G - A friendship problem – Ein Problem verstehen
- E7 G - A weekend plan with friends
- E7 G - Ask for clarification
- E7 G - English as a language for communication
- E7 G - Getting around town
- E7 G - Give a short recommendation
- E7 G - Give simple advice
- E7 G - Help a visitor in an everyday situation
- E7 G - I can speak – English 7
- E7 G - Intonation in conversation
- E7 G - Mediate the key information
- E7 G - My peer group – Freunde und Gruppen beschreiben
- E7 G - Reuse, repair, recycle
- E7 G - Say sorry and explain what happened
- E7 G - Start, continue and end a conversation
- E7 G - Understand a short video with visual support
- E7 G - Write a simple recommendation
- E7 M - A better place to live
- E7 M - A simple work-related email
- E7 M - Agree, disagree and respond politely
- E7 M - Ask about experiences and details
- E7 M - Belonging and being different
- E7 M - City or country? – Compare lifestyles
- E7 M - Communicating across cultures
- E7 M - Connect ideas with adverbial clauses
- E7 M - Degree words – How much?
- E7 M - Follow a conversation with several speakers
- E7 M - Give a recommendation
- E7 M - Keep a conversation going naturally
- E7 M - Listen for attitude and intention
- E7 M - Pronunciation differences in English varieties
- E7 M - Read a blog post or recommendation
- E7 M - Solve a conflict in a role-play
- E7 M - Sustainable shopping choices
- E7 M - Which job fits this profile?
- E8 E - Adapt information to the audience
- E8 E - Answer questions after a presentation
- E8 E - Build an active vocabulary for discussion and writing
- E8 E - Develop a personal pronunciation strategy
- E8 E - Discuss pros, cons and priorities
- E8 E - Hypothetical discussion challenge
- E8 E - Infer attitude and perspective while listening
- E8 E - Moderating a short group discussion
- E8 E - My choices, my voice – A mini project
- E8 E - One conflict, three perspectives
- E8 E - Rewrite a conflict scene
- E8 E - Tense choices in personal stories and interviews
- E8 G - Advice and possible consequences
- E8 G - Ask useful follow-up questions
- E8 G - Direct or reported?
- E8 G - Explain your side of the story
- E8 G - Listen for opinions and reasons
- E8 G - Peer pressure – Situationen verstehen
- E8 G - Report what someone says
- E8 G - Respond to another opinion
- E8 G - Speak in meaningful chunks
- E8 G - What went wrong? – Ein Missverständnis verstehen
- E8 M - Communication breakdowns
- E8 M - Expectations and independence
- E8 M - Follow discussion and disagreement
- E8 M - I can mediate – English 8
- E8 M - Mediate in a conversation with follow-up questions
- E8 M - Negotiate a solution
- E8 M - Role models and influence
- E8 M - Take part in an informal discussion
- E9 E - Compare interview performances
- E9 E - Create an English class-trip guide
- E9 E - Discuss evidence and different perspectives
- E9 E - English as a lingua franca – Opportunities and limits
- E9 E - Infer perspective and attitude while listening
- E9 E - International communication challenge
- E9 E - Moderate and summarise a group discussion
- E9 G - Answer common interview questions
- E9 G - Answer simple follow-up questions
- E9 G - Ask questions about a workplace
- E9 G - Ask when you do not understand
- E9 G - Communicate when English is nobody’s first language
- E9 G - Compare two products critically
- E9 G - Connect ideas clearly
- E9 G - Explain a current issue in simple English
- E9 G - Follow a workplace conversation
- E9 G - Give a personal response to the reader
- E9 G - Give a short structured presentation
- E9 G - Give your opinion and two reasons
- E9 G - Keep talking when a word is missing
- E9 G - Meine persönliche Hauptschulabschluss-Strategie Englisch
- E9 G - My skills and interests for work
- E9 G - Pronunciation for job interviews and presentations
- E9 G - Public image and real person
- E9 G - Recommend music without quoting lyrics
- E9 G - Respond directly to another speaker
- E9 G - Rules in a national park
- E9 G - Solve a travel problem
- E9 G - Speak clearly and confidently
- E9 G - Subscription choices – What do you really need?
- E9 G - Understand a media-use survey
- E9 G - Understand a personal story
- E9 M - Compare travel options
- E9 M - Discuss a current issue neutrally and respectfully
- E9 M - English varieties and mutual understanding
- E9 M - Job interview role-play
- E9 M - Mediation in a conversation
- E9 M - Negotiate a group decision
- E9 M - Report questions and commands
- E9 M - Take part in a structured discussion
- E9 M - Use intonation for attitude and politeness
- E9 M - Workplace emails and messages
- Ein Gespräch führen - Sprechen und Zuhören Deutsch
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- Ein Telefongespräch führen - Sprechen und Zuhören Deutsch
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