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D5 Fö - Gesprochen oder geschrieben

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D5 Fö - Gesprochen oder geschrieben

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Einleitung

D5 Fö - Gesprochen oder geschrieben

Bereich: Deutsch – Sprachwissen, Wortschatz, Bedeutung und Kommunikation

Klasse: 5 – Förderschwerpunkt Lernen

Lernbereich: Transfer

Unser Thema: Sprechen oder Schreiben?

Stell dir vor:

Du bist auf dem Schulhof.

Du möchtest nach der Schule spielen.

Du fragst ein anderes Kind:

„Hast du heute Zeit?“

Das Kind hört deine Stimme.

Jetzt bist du zu Hause.

Du möchtest noch einmal fragen.

Du schreibst eine Nachricht:

„Hallo! Hast du heute Zeit?“

Du kannst etwas sagen.

Du kannst etwas schreiben.

Beides hilft dir, anderen etwas mitzuteilen.

Das nennt man Kommunikation.

Das lernst du:

  1. Sprechen: Du erkennst gesprochene Wörter.
  2. Schreiben: Du erkennst geschriebene Wörter.
  3. Nachricht: Du schreibst eine kurze Mitteilung.
  4. Kommunikation: Du überlegst, was andere verstehen sollen.

So lernst du:

Du lernst in kleinen Schritten.

Eine Übung dauert ungefähr 3 bis 5 Minuten.

Du kannst jede Übung wiederholen.

Du darfst dir helfen lassen.

Du kannst zeigen, auswählen, hören, sprechen oder schreiben.

Wichtig: Du musst nicht alles sofort können.


Sprechen und Schreiben


Was ist gesprochen?

Wenn du sprichst, benutzt du deine Stimme.

Andere können deine Wörter hören.

Du kannst dabei freundlich oder aufgeregt klingen.

Beispiele:

„Hallo!“

„Kommst du mit?“

„Danke!“

Merke:

Gesprochen = Wörter mit der Stimme sagen.

Du kannst die Wörter hören.

Man kann gesprochene Wörter auch aufnehmen.


Was ist geschrieben?

Wenn du schreibst, benutzt du Buchstaben.

Du kannst mit einem Stift schreiben.

Du kannst auf einer Tastatur tippen.

Andere können deine Nachricht lesen.

Beispiele:

„Hallo!“

„Kommst du mit?“

„Danke!“

Merke:

Geschrieben = Wörter mit Buchstaben aufschreiben oder tippen.

Eine geschriebene Nachricht kann später gelesen werden.


Ein Inhalt – zwei Wege

GESPROCHEN GESCHRIEBEN
Ich sage: „Kommst du mit?“ Ich schreibe: „Kommst du mit?“
Du hörst die Wörter. Du liest die Wörter.
Die Stimme hilft beim Verstehen. Buchstaben und Satzzeichen helfen beim Verstehen.

Wichtig:

Der Inhalt kann gleich sein.

Nur der Weg ist anders.

Auch ein gesprochener Satz kann sehr höflich sein.

Auch eine geschriebene Nachricht kann locker sein.


Mini-Übung: Zeigen und entscheiden

Frage 1:

Jemand sagt laut: „Hallo!“

Ist das gesprochen oder geschrieben?

Lösung: Gesprochen.

Warum? Du hörst eine Stimme.

Frage 2:

Du liest einen Zettel:

„Bin gleich da.“

Ist das gesprochen oder geschrieben?

Lösung: Geschrieben.

Warum? Du liest Buchstaben.

Gut gemacht!

Wenn du noch unsicher bist, lies beide Beispiele noch einmal.


Wörter haben eine Bedeutung

Wir benutzen Wörter, um etwas zu sagen.

Manche Wörter begrüßen jemanden.

Manche Wörter zeigen Dank.

Manche Wörter helfen beim freundlichen Fragen.


Hörbeispiel: Hallo

Höre das Wort:

Sprich nach:

„Hallo!“

Was bedeutet das Wort?

Du begrüßt jemanden.

Aufgabe:

Sage freundlich „Hallo!“.

Jetzt schreibe das Wort auf.

Hallo!

Feedback:

Prima! Du hast dasselbe Wort gesprochen und geschrieben.


Hörbeispiel: Danke

Höre das Wort:

Sprich nach:

„Danke!“

Was bedeutet das Wort?

Du zeigst, dass du dich über eine Hilfe oder ein Geschenk freust.

Aufgabe:

Wähle die passende Antwort.

Ein Kind hilft dir.

Was sagst du?

A: „Danke!“

B: „Geh weg!“

Lösung: A

Warum? „Danke“ ist ein freundliches Wort.


Drei wichtige Wörter

Wort Bedeutung Beispiel
Hallo Ich begrüße jemanden. Hallo!
Bitte Ich frage freundlich. Hilfst du mir bitte?
Danke Ich zeige Dank. Danke für deine Hilfe!

Übung:

Sprich jedes Wort.

Zeige dann auf das geschriebene Wort.

Schreibe ein Wort ab.

Du kannst die Hörbeispiele mehrfach abspielen.


Farben helfen beim Satzbau

Ein Satz besteht aus Wörtern.

Die Wörter passen zusammen.

Du kannst aus Wortkarten einen Satz bauen.

Wir benutzen Farben.


Unsere Farbkarten

Farbe Frage Wortkarte
BLAU Wer? Ich
GRÜN Was tue ich? komme
GELB Wann? heute
ROT Satzende .

Unser Satz:

Ich komme heute .

Ich komme heute.

Lies den Satz laut.

Schreibe ihn ab.


Bewegliche Satzkarten

Du brauchst:

Vier kleine Papierkarten.

Male die Karten in unseren Farben an.

Schreibe auf jede Karte ein Wort oder ein Zeichen.

heute . Ich komme

Deine Aufgabe:

  1. Lege die Karten vor dich.
  2. Verschiebe die Karten.
  3. Baue den Satz: „Ich komme heute.“
  4. Lies den Satz laut.
  5. Schreibe ihn in dein Heft.

Kontrolle:

BLAU – GRÜN – GELB – ROT

Ich komme heute.

Feedback:

Sehr gut, wenn dein Satz so aussieht!

Das Wort „Ich“ steht am Anfang.

„komme“ sagt, was du tust.

„heute“ sagt, wann du kommst.

Der Punkt steht am Ende.


Ein zweiter Satz

Jetzt baust du eine Frage.

Kommst du heute ?

Kommst du heute?

Achtung:

Bei einer Frage kann das Tun-Wort vorne stehen.

Am Ende steht ein Fragezeichen.


Erklärvideo: Satzzeichen

In diesem Video lernst du den Punkt, das Fragezeichen und das Ausrufezeichen kennen.

Deine Aufgabe zum Video:

Höre die Erklärung zum Fragezeichen.

Suche danach in unserem Satz das Fragezeichen.

Kommst du heute?

Richtig: Das Fragezeichen steht am Ende einer Frage.

Du kannst die passende Stelle im Video erneut ansehen.


Transfer: Aus einem Gespräch wird eine Nachricht

Jetzt benutzt du dein Wissen im Alltag.


Schritt 1: Ein Beispiel aus dem Alltag

Stell dir vor:

Du möchtest dich mit einem Kind treffen.

Auf dem Schulhof sagst du:

„Hey! Treffen wir uns morgen?“

Zu Hause schreibst du:

„Hallo! Treffen wir uns morgen?“

Was ist gleich?

Du möchtest etwas fragen.

Was ist anders?

Einmal sagst du die Frage.

Einmal schreibst du die Frage.


Schritt 2: Begleitete Übung

Wir schreiben zusammen eine Nachricht.

Du möchtest wissen, ob jemand morgen Zeit hat.

Unsere Satzkarten:

Hallo! Hast du morgen Zeit ?

So geht es:

  1. Begrüße die Person: „Hallo!“
  2. Stelle deine Frage: „Hast du morgen Zeit?“
  3. Lies die Nachricht noch einmal.

Unsere fertige Nachricht:

Hallo! Hast du morgen Zeit?

Warum ist das eine gute Nachricht?

Die Frage ist kurz.

Die andere Person versteht, was du wissen möchtest.

Die Frage endet mit einem Fragezeichen.


Schritt 3: Du bist dran

Jetzt arbeitest du selbst.

Du möchtest jemanden um Hilfe bitten.

Wähle einen Satz:

A: „Kannst du mir bitte helfen?“

B: „Hilfe du kann mir?“

Welche Nachricht ist gut zu verstehen?

Lösung: A

Warum?

Die Wörter stehen in einer verständlichen Reihenfolge.

Das Wort „bitte“ klingt freundlich.

Deine Aufgabe:

Schreibe den guten Satz ab.

Oder sprich ihn laut.

Oder zeige auf die richtige Antwort.

Feedback:

Gut gemacht!

Du hast eine freundliche und verständliche Bitte erkannt.

Wenn du B gewählt hast, versuche es noch einmal.

Lies beide Sätze langsam.

Welcher Satz klingt wie eine freundliche Frage?


Kleine Lerneinheiten

Du darfst selbst entscheiden, wie oft du übst.

Einheit 1 – Sehen oder Hören – etwa 3 Minuten

Jemand ruft: „Hallo!“

Du liest auf einer Karte: „Hallo!“

Zeige auf das gesprochene Beispiel.

Einheit 2 – Wörter und Bedeutung – etwa 3 Minuten

Höre „Hallo“ und „Danke“.

Sprich die Wörter nach.

Zeige auf das passende Wort.

Einheit 3 – Sätze bauen – etwa 4 Minuten

Lege die farbigen Wortkarten.

Bilde einen Satz.

Einheit 4 – Nachricht schreiben – etwa 5 Minuten

Schreibe eine kurze Frage.

Nutze einen Satzstarter.

Einheit 5 – Nachricht prüfen – etwa 3 Minuten

Lies deine Nachricht.

Überlege: Kann jemand sie verstehen?

Du kannst jede Einheit einzeln wiederholen.


Diese Hilfen darfst du benutzen

Hilfe 1: Bild

Der Briefumschlag erinnert dich an eine geschriebene Nachricht.

Hilfe 2: Wortliste

Hallo – heute – morgen – bitte – danke – kommen – helfen

Hilfe 3: Satzstarter

„Hallo! Ich …“

„Kannst du …?“

„Hast du …?“

Hilfe 4: Beispiel

„Hallo! Kannst du mir bitte helfen?“

Du entscheidest, welche Hilfe du brauchst.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

1. Was machst du beim Sprechen? (Du benutzt deine Stimme) (!Du schneidest Papier) (!Du malst ein Bild) (!Du öffnest eine Tür)




2. Was machst du beim Schreiben? (Du benutzt Buchstaben) (!Du wirfst einen Ball) (!Du springst hoch) (!Du klatschst in die Hände)




3. Was kannst du hören? (Ein gesprochenes Wort) (!Einen stillen Zettel) (!Eine leere Seite) (!Einen gemalten Kreis)




4. Was ist eine geschriebene Nachricht? (Ein Zettel mit einem Satz) (!Ein lauter Ruf) (!Ein Händeklatschen) (!Ein gesungener Ton)




5. Welches Wort ist eine Begrüßung? (Hallo) (!Tisch) (!Regen) (!Schrank)




6. Welches Wort zeigt Dank? (Danke) (!Später) (!Draußen) (!Neben)




7. Welches Wort ist besonders höflich in einer Bitte? (Bitte) (!Schnell) (!Laut) (!Dort)




8. Welches Zeichen steht am Ende einer Frage? (Fragezeichen) (!Punkt) (!Komma) (!Doppelpunkt)




9. Welcher Satz ist eine verständliche Frage? (Kommst du heute?) (!Heute du kommst?) (!Du heute kommst?) (!Kommst heute du?)




10. Was hilft bei einer guten Nachricht? (Kurze und verständliche Wörter) (!Viele zufällige Wörter) (!Nur leere Zeilen) (!Buchstaben ohne Sinn)




Dein Feedback:

Jede richtige Antwort zeigt: Du hast etwas verstanden.

Bei einer falschen Antwort kannst du die passende Stelle im Lerntext noch einmal lesen.

Versuche es erneut.


Memory

Finde die passenden Paare.

Sprechblase Gesagte Wörter
Brief Geschriebene Mitteilung
Ohr Hören
Lesen Buchstaben erkennen
Fragezeichen Zeichen am Ende einer Frage
Punkt Zeichen am Ende einer Aussage
Danke Dank zeigen




Tipp:

Denke an die Bilder und Beispiele.


Drag and Drop

Ordne die passenden Begriffe zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Das passt dazu
Stimme Sprechen
Buchstaben Schreiben
Ohr Hören
Augen Lesen
Fragezeichen Frage
Ich Wer-Karte
komme Tun-Karte




Denke nach:

Mit der Stimme kannst du sprechen.

Mit Buchstaben kannst du schreiben.

Super! Du kannst die Wörter nun zuordnen.


Kreuzworträtsel

Finde das richtige Wort.

Sprechen Was machst du, wenn du Wörter mit deiner Stimme sagst?
Schreiben Was machst du, wenn du Wörter mit Buchstaben notierst?
Nachricht Wie heißt eine kurze Mitteilung?
Frage Wie heißt ein Satz, mit dem du etwas wissen möchtest?
Punkt Welches Zeichen steht oft am Ende eines Aussagesatzes?
Stimme Was benutzt du, um Wörter laut zu sagen?





LearningApps

Hier kannst du nach weiteren Übungen suchen.

Tipp:

Suche nach Übungen zu Sprechen, Schreiben, Satzbau und Nachrichten.

Nicht jede gefundene Übung passt gleich gut. Wähle mit deiner Lehrkraft eine einfache Übung aus.


Lückentext

Setze die richtigen Wörter ein.

Vervollständige den Text.
Wenn ich Wörter laut sage, benutze ich meine

.
Gesprochene Wörter kann ich

.
Wenn ich einen Satz aufschreibe, benutze ich

.
Geschriebene Wörter kann ich

.
Mit dem Wort

begrüße ich jemanden.
Mit dem Wort

zeige ich Dank.
Mit dem Wort

kann ich freundlich fragen.
Am Ende einer Frage steht ein

.
Ein kurzer geschriebener Text kann eine

sein.
Eine gute Nachricht soll man leicht

.
Mit farbigen Karten kann ich einen

bauen.



Feedback:

Wenn ein Wort passt, lies den ganzen Satz noch einmal.

So merkst du dir die Bedeutung besser.

Wenn ein Wort noch nicht passt, schau in deine Wortliste.

Du kannst die Übung wiederholen.


Offene Aufgaben

Du kannst bei den Aufgaben zeigen, auswählen, sprechen oder schreiben.

Nimm dir Zeit.


Leicht

  1. Sprechen: Sage dreimal „Hallo“. Sprich einmal leise und einmal freundlich. Höre, wie sich deine Stimme verändert.
  2. Schreiben: Schreibe die Wörter „Hallo“, „Bitte“ und „Danke“ auf drei Karten. Male zu jedem Wort ein kleines Bild.
  3. Wortschatz: Wähle das passende Wort für einen Dank aus: Hallo, Danke oder Morgen. Sage deine Antwort.
  4. Satz: Lege aus den Wortkarten „Ich“, „komme“, „heute“ und „.“ einen Satz. Nutze die Farben als Hilfe.


Standard

  1. Nachricht: Schreibe eine kurze Nachricht mit „Hallo!“ und einer Frage. Nutze den Satzstarter „Hast du …?“.
  2. Kommunikation: Spiele mit einer anderen Person ein kurzes Gespräch. Sage eine Frage. Die andere Person schreibt die Frage auf.
  3. Lesen: Vergleiche die Sätze „Kommst du?“ und „Du kommst.“. Zeige die Satzzeichen und erkläre, was anders ist.
  4. Wortbedeutung: Gestalte zwei Karten zu „Bitte“ und „Danke“. Schreibe zu jeder Karte einen passenden Beispielsatz.


Schwer

  1. Transfer: Schreibe zu einem gesprochenen Satz eine kurze Nachricht. Erkläre mit einem Satz, warum beide denselben Inhalt haben.
  2. Sprachvergleich: Sprich eine Bitte und schreibe sie danach auf. Überlege, wie du in beiden Fällen freundlich sein kannst.
  3. Satzbau: Baue mit selbst gemachten Farbkarten zwei verschiedene Fragen. Prüfe die Reihenfolge und die Fragezeichen.
  4. Kommunikation: Erfinde eine Alltagssituation, in der eine kurze Nachricht hilfreich ist. Zeichne die Situation und schreibe eine verständliche Mitteilung dazu.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Zeige, was du mit deinem Wissen machen kannst.

  1. Gespräch und Nachricht: Du möchtest jemanden nach der Schule treffen. Sage eine passende Frage. Schreibe dieselbe Frage als Nachricht. Erkläre, was gleich geblieben ist.
  2. Verständlichkeit: Auf einem Zettel steht „morgen treffen“. Welche Information fehlt vielleicht? Ergänze eine verständliche Frage.
  3. Höflichkeit: Vergleiche „Gib mir das!“ mit „Kannst du mir das bitte geben?“. Erkläre, welcher Satz freundlicher klingt und warum.
  4. Satzzeichen: Lies „Du kommst heute.“ und „Kommst du heute?“. Spiele beide Sätze vor. Erkläre, wie die Satzzeichen die Bedeutung verändern.
  5. Adressaten: Eine andere Person kann dich gerade nicht hören. Wie kannst du ihr trotzdem deine Frage mitteilen? Gestalte eine kurze Nachricht.
  6. Selbstkontrolle: Prüfe eine eigene Nachricht. Ist die Frage verständlich? Ist sie freundlich? Ist das Satzzeichen passend? Verbessere bei Bedarf eine Stelle.

Feedback zur Lernkontrolle:

Ein guter Lernschritt ist, wenn du deine Idee verständlich mitteilen kannst.

Wenn ein Satz noch unklar ist, ergänze ein Wort oder eine Information.

Wenn deine Frage zu verstehen ist, hast du das Ziel erreicht.


Lernnachweis

Das kannst du am Ende zeigen:

  1. Du erkennst ein gesprochenes Beispiel und ein geschriebenes Beispiel.
  2. Du kannst dieselbe Aussage sprechen und aufschreiben.
  3. Du verstehst die Wörter „Hallo“, „Bitte“ und „Danke“ in Alltagssituationen.
  4. Du baust aus einfachen Wortkarten einen Satz.
  5. Du kannst eine kurze Nachricht verstehen oder selbst erstellen.
  6. Du kannst eine freundliche Frage formulieren.
  7. Du kannst erklären, warum eine Nachricht gut zu verstehen ist.

So kannst du deinen Lernnachweis zeigen:

Du darfst eine kurze Nachricht schreiben.

Du darfst eine Nachricht mit Wortkarten legen.

Du darfst eine Nachricht vorlesen.

Du darfst auf passende Antworten zeigen.

Du darfst eine Aufgabe mündlich erklären.

Deine Checkliste:

Ich kann das. Ja Ich übe noch
Ich erkenne gesprochen und geschrieben. □ □
Ich benutze passende Wörter. □ □
Ich baue einen einfachen Satz. □ □
Ich schreibe eine verständliche Nachricht. □ □
Ich kann sagen, warum meine Nachricht passt. □ □

Gut gemacht!

Du hast gelernt, wie du mit Sprache anderen etwas mitteilen kannst.

Du darfst weiter üben und deine Nachrichten Schritt für Schritt verbessern.


OERs zum Thema

Zum Weiterlesen:

Kommunikation

Achtung: Der Wikipedia-Text ist schwerer als unsere Übungen.

Lies ihn gemeinsam mit einer erwachsenen Person, wenn du mehr wissen möchtest.


Weitere Erklärvideos

Video: Einen Brief schreiben

Auch ein Brief ist eine geschriebene Mitteilung.

In diesem Video wird das Schreiben eines Briefes erklärt.

Deine Aufgabe:

Schau dir mit deiner Lehrkraft einen kurzen passenden Teil an.

Überlege:

Was möchtest du sagen?

Was soll die andere Person lesen?

Schreibe danach eine kurze Nachricht mit einer Frage.


Quellen und Medienrechte

Fachliche Quellen:

Wikipedia: Kommunikation

Wikipedia: Schreiben

Wikipedia: Satzzeichen

Bilder von Wikimedia Commons:

Speech bubble icon.svg – Domdomegg, CC0 1.0.

Ear Pinhead icon.svg – Temaki contributors, CC0 1.0.

Paper and pencil Pinhead icon.svg – Temaki contributors, CC0 1.0.

Envelope Pinhead icon.svg – Maki contributors, CC0 1.0.

Mobile phone with touchscreen and antenna Pinhead icon.svg – Quincy Morgan, CC0 1.0.

Listening.svg – PhysicsEtc, CC0 1.0.

Symbol question mark.svg – PlaneSevenCarHouse, CC0 1.0.

Hördateien:

De-hallo.ogg – Jeuwre, CC BY-SA 4.0.

De-danke.ogg – Jeuwre, CC BY-SA 4.0.

Lizenz: CC BY-SA 4.0.

Die Audiodateien sind hier unverändert eingebunden.

Videos:

Satzzeichen erklärt – Lernen mit Frau Pohrte.

Briefe schreiben Teil 1 – Grundschullehrerin Kutzi.

Die Videos werden von YouTube eingebettet. Ihre Rechte bleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern. Das Einbetten bedeutet nicht, dass die Videos frei weiterverwendet oder bearbeitet werden dürfen.

Hinweis für den Unterricht:

Prüfe vor dem Einsatz, ob die externen Medien noch erreichbar sind.

Nutze nur passende kurze Videoausschnitte.

Die Aufgaben können auch ohne Video bearbeitet werden.

Lernende müssen keine Namen, Adressen oder privaten Kontaktdaten eingeben. Eigene Sprachaufnahmen sind nicht nötig.

Der Kurs dient dem Üben. Er nimmt keine diagnostische oder schulrechtliche Einstufung vor.


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