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Argumentieren lernen - aiMOOC

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Argumentieren lernen - aiMOOC




Einleitung

Argumentieren lernen bedeutet, eine eigene Meinung nicht nur zu äußern, sondern sie mit nachvollziehbaren Argumenten, passenden Begründungen und überzeugenden Beispielen zu stützen. Du brauchst diese Fähigkeit in der Schule, im Studium, in der Ausbildung, im Beruf, in Diskussionen, in Debatten, beim Schreiben einer Erörterung und im Alltag. Wer gut argumentiert, versucht nicht einfach, lauter zu sein als andere. Gute Argumentation zeigt, warum eine Position plausibel ist, berücksichtigt Gegenpositionen und bleibt fair.

Beim Argumentieren geht es deshalb um mehr als um „Rechthaben“. Du lernst, zwischen Meinung, Behauptung, Fakt, Werturteil, Beleg und Schlussfolgerung zu unterscheiden. Du lernst außerdem, Quellen zu prüfen, Gegenargumente ernst zu nehmen und die eigene Position sprachlich klar darzustellen. Das macht Dich sicherer im Deutschunterricht, hilft Dir aber auch in Politischer Bildung, Ethik, Medienbildung und Kommunikation.

Datei:Students are learning in the classroom.jpg

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Was ist ein Argument?

Ein Argument ist ein begründeter Gedankengang, mit dem Du eine These stützt oder widerlegst. Eine bloße Aussage wie „Hausaufgaben sind schlecht“ ist noch kein gutes Argument, weil sie keine Begründung enthält. Erst wenn Du erklärst, warum Du diese Aussage für richtig hältst, entsteht eine Argumentation.

Ein einfaches und sehr nützliches Grundmodell lautet:

  1. Behauptung: Du sagst, was Du meinst.
  2. Begründung: Du erklärst, warum Du das meinst.
  3. Beispiel: Du machst Deine Begründung anschaulich und überprüfbar.

Beispiel: „Schulen sollten mehr Medienkompetenz unterrichten, weil Jugendliche täglich mit Informationen aus sozialen Medien umgehen. Wenn Lernende etwa lernen, Bildquellen zu prüfen und Überschriften kritisch zu lesen, können sie Desinformation besser erkennen.“ Die erste Aussage ist die These, der mittlere Teil ist die Begründung, und der letzte Teil zeigt ein konkretes Beispiel.


Behauptung, Begründung und Beispiel

Die drei Bausteine Behauptung, Begründung und Beispiel helfen Dir, Gedanken verständlich zu ordnen. Eine Behauptung sollte klar formuliert sein. Eine Begründung sollte erklären, weshalb die Behauptung sinnvoll ist. Ein Beispiel sollte zeigen, wie sich die Begründung in der Wirklichkeit erkennen lässt.

Schwach wäre: „Handys im Unterricht sind gut, weil sie praktisch sind.“ Hier bleibt unklar, worin die Nützlichkeit genau liegt. Stärker wäre: „Handys können im Unterricht sinnvoll sein, wenn sie gezielt für Lernzwecke eingesetzt werden, weil Lernende damit schnell Wörter nachschlagen, Umfragen beantworten oder Arbeitsergebnisse dokumentieren können. In einer Gruppenarbeit zur Recherche können Lernende zum Beispiel unterschiedliche Quellen prüfen und ihre Ergebnisse direkt vergleichen.“ Diese Fassung ist genauer, überprüfbarer und überzeugender.


These und Fragestellung

Eine gute Argumentation beginnt mit einer klaren Fragestellung. Aus der Fragestellung entwickelst Du eine These. Die Frage „Sollte an Schulen später Unterrichtsbeginn sein?“ kann zu verschiedenen Thesen führen: „Schulen sollten später beginnen, weil Jugendliche dadurch ausgeruhter lernen können“ oder „Schulen sollten nicht grundsätzlich später beginnen, weil dadurch Betreuungsprobleme für Familien entstehen können.“ Beide Thesen sind argumentierbar, wenn sie begründet werden.

Wichtig ist: Eine These ist nicht automatisch wahr. Sie ist ein Standpunkt, der durch Argumente, Belege und Beispiele gestützt werden muss. Gute Argumentierende zeigen außerdem, dass sie andere Sichtweisen kennen.


Argumentieren als Denkprozess

Gutes Argumentieren ist ein Denkprozess. Du sammelst Informationen, ordnest sie, prüfst ihre Zuverlässigkeit und entwickelst daraus eine begründete Position. Dabei helfen Dir Fragen:

  1. Klärung: Worum geht es genau?
  2. Perspektive: Wer ist betroffen?
  3. Beleg: Welche Informationen stützen die Aussage?
  4. Gegenargument: Was spricht dagegen?
  5. Urteil: Welche Position ist nach Abwägung am überzeugendsten?
Datei:Structured debate – argument maps.png

Eine Argumentationskarte kann sichtbar machen, welche Gründe eine These stützen und welche Einwände dagegen sprechen. So erkennst Du, ob eine Position wirklich gut begründet ist oder ob wichtige Teile fehlen.


Argumenttypen

Argumente können auf unterschiedliche Weise überzeugen. Im Deutschunterricht werden häufig verschiedene Argumenttypen unterschieden. Du musst sie nicht auswendig aufsagen können, aber Du solltest erkennen, welche Wirkung sie haben und wann sie stark oder schwach sind.


Faktenargument

Ein Faktenargument stützt sich auf überprüfbare Informationen, zum Beispiel auf Statistiken, Forschungsergebnisse, Messwerte oder dokumentierte Ereignisse. Es ist besonders stark, wenn die Quelle vertrauenswürdig, aktuell und passend ist. Schwach wird ein Faktenargument, wenn Zahlen ohne Zusammenhang genannt werden oder wenn unklar bleibt, woher sie stammen.

Beispiel: „Eine Schule sollte Fahrradständer ausbauen, weil viele Lernende bereits mit dem Fahrrad kommen und sichere Abstellplätze fehlen.“ Hier könnte eine Befragung der Schule oder eine Zählung der Fahrräder als Beleg dienen.


Autoritätsargument

Ein Autoritätsargument verweist auf Fachleute, Institutionen oder anerkannte Expertinnen und Experten. Es kann hilfreich sein, wenn die Autorität wirklich zum Thema passt. Es ist aber schwach, wenn nur ein berühmter Name genannt wird, ohne dass diese Person auf dem Gebiet sachkundig ist.

Beispiel: Eine Aussage einer Kinderärztin zum Schlafbedarf von Jugendlichen kann bei der Frage nach Schulbeginn relevant sein. Eine Aussage einer prominenten Sportlerin zur Schulorganisation wäre dagegen nur überzeugend, wenn sie fachlich begründet wird.


Wertargument

Ein Wertargument stützt sich auf Werte wie Gerechtigkeit, Freiheit, Sicherheit, Nachhaltigkeit oder Solidarität. Es ist besonders wichtig bei ethischen und politischen Fragen. Wertargumente brauchen oft eine genaue Erklärung, weil Menschen Werte unterschiedlich gewichten.

Beispiel: „Eine Schule sollte auf energiesparende Geräte achten, weil sie Verantwortung für Nachhaltigkeit und Klimaschutz übernimmt.“ Das Argument beruht auf dem Wert Verantwortung.


Beispielargument

Ein Beispielargument macht einen Gedanken anschaulich. Es ist gut geeignet, um abstrakte Aussagen verständlich zu machen. Es beweist aber allein noch nicht, dass etwas immer gilt. Ein einzelnes Beispiel kann zeigen, was möglich ist, muss aber durch weitere Gründe ergänzt werden.

Beispiel: „Projektunterricht kann motivieren. In einer Klasse, die einen Schulgarten geplant hat, arbeiteten viele Lernende freiwillig weiter, weil sie ein sichtbares Ergebnis erreichen wollten.“ Das Beispiel veranschaulicht Motivation, ersetzt aber keine allgemeine Untersuchung.


Analogieargument

Ein Analogieargument vergleicht zwei Situationen. Es kann hilfreich sein, wenn die verglichenen Fälle wirklich ähnlich sind. Es ist schwach, wenn der Vergleich nur oberflächlich passt.

Beispiel: „Wie Sporttraining regelmäßige Übung braucht, braucht auch gutes Schreiben wiederholtes Training.“ Diese Analogie macht verständlich, dass Schreibkompetenz durch Übung wächst.


Aufbau einer schriftlichen Argumentation

Eine schriftliche Argumentation hat meist eine klare Struktur: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Diese Struktur hilft Dir, Deine Gedanken nachvollziehbar zu präsentieren.


Einleitung

In der Einleitung führst Du zum Thema hin. Du kannst eine aktuelle Beobachtung, eine Frage, einen kurzen Konflikt oder einen Anlass nennen. Danach formulierst Du die zentrale Fragestellung oder Deine These. Die Einleitung sollte nicht zu lang sein, aber sie muss klar machen, worum es geht.

Beispiel: „Viele Schülerinnen und Schüler nutzen täglich digitale Geräte. Gleichzeitig wird darüber diskutiert, ob Smartphones im Unterricht eher helfen oder ablenken. Deshalb stellt sich die Frage, ob Smartphones in der Schule gezielt erlaubt werden sollten.“


Hauptteil

Im Hauptteil entfaltest Du Deine Argumente. Du ordnest sie sinnvoll, erklärst sie ausführlich und stützt sie durch Beispiele oder Belege. Häufig ist es überzeugend, vom schwächeren zum stärkeren Argument zu gehen. So steigert sich die Wirkung. Wenn Du eine dialektische Erörterung schreibst, stellst Du Pro- und Contra-Argumente gegenüber.

Ein guter Absatz im Hauptteil enthält meist eine klare Aussage, eine Begründung, ein Beispiel und eine kurze Rückbindung an die Fragestellung. Dadurch bleibt Deine Argumentation zusammenhängend.


Schluss

Im Schluss fasst Du Deine wichtigste Einsicht zusammen und kommst zu einem begründeten Urteil. Du solltest nicht einfach alle Argumente wiederholen. Besser ist es, die Abwägung deutlich zu machen: Welche Gründe wiegen besonders schwer? Welche Einschränkungen bleiben? Was folgt daraus?

Beispiel: „Insgesamt spricht viel dafür, Smartphones nicht pauschal zu verbieten, sondern klare Regeln für ihren Einsatz im Unterricht zu entwickeln. Entscheidend ist, dass digitale Geräte Lernziele unterstützen und nicht zum Selbstzweck werden.“


Mündlich argumentieren

Beim mündlichen Argumentieren zählt nicht nur, was Du sagst, sondern auch wie Du es sagst. Eine gute Diskussion lebt von verständlichen Beiträgen, aktivem Zuhören und respektvollem Umgang. Wer andere unterbricht, abwertet oder absichtlich missversteht, schwächt die Gesprächskultur.

Für mündliche Beiträge kannst Du Dir eine einfache Reihenfolge merken: Position nennen, Grund erklären, Beispiel geben, Gegenposition aufgreifen, eigenes Urteil klären. Das hilft Dir in Klassendiskussionen, im Klassenrat, bei Präsentationen und in Debatten.


Gesprächsregeln

Gute Gesprächsregeln schaffen Fairness. Du solltest andere ausreden lassen, auf Beiträge eingehen und sachlich bleiben. Kritik sollte sich auf Aussagen beziehen, nicht auf Personen. Ein Satz wie „Dein Argument überzeugt mich nicht, weil der Beleg fehlt“ ist fairer als „Du hast keine Ahnung“.

Hilfreiche Formulierungen sind: „Ich stimme Dir teilweise zu, aber ...“, „Ein Gegenargument wäre ...“, „Dafür gibt es folgendes Beispiel ...“, „Kannst Du erklären, worauf Du Dich stützt?“ Solche Sätze fördern Dialog statt Streit.


Gegenargumente nutzen

Viele Lernende denken, Gegenargumente seien gefährlich, weil sie die eigene Position schwächen könnten. Tatsächlich machen sie eine Argumentation oft stärker. Wenn Du Einwände kennst und sachlich beantwortest, zeigst Du, dass Du gründlich gedacht hast.

Ein Gegenargument kann vollständig widerlegt, teilweise entkräftet oder in die eigene Position integriert werden. Beispiel: „Zwar kann Gruppenarbeit manchmal unruhig werden, doch mit klaren Rollen und Zeitvorgaben kann sie Lernende aktivieren und Verantwortung fördern.“ Hier wird ein Einwand anerkannt und begrenzt.


Fehler beim Argumentieren

Nicht jede überzeugend klingende Aussage ist ein gutes Argument. Häufige Fehler sind Scheinargumente, persönliche Angriffe, falsche Verallgemeinerungen, unklare Begriffe und fehlende Belege. Ein Satz wie „Alle wissen doch, dass ...“ ersetzt keine Begründung. Auch ein einzelnes extremes Beispiel beweist nicht automatisch eine allgemeine Regel.

Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Korrelation und Kausalität. Nur weil zwei Dinge gleichzeitig auftreten, bedeutet das nicht, dass das eine das andere verursacht. Wenn nach der Einführung neuer Lernzeiten die Noten besser werden, kann das an den Lernzeiten liegen, aber auch an anderen Faktoren wie Motivation, Lehrmethoden oder zusätzlicher Förderung.


Sprache der Argumentation

Gute Argumentationssprache ist klar, genau und verbindend. Sie nutzt Konnektoren wie „weil“, „deshalb“, „daher“, „folglich“, „zwar“, „jedoch“, „einerseits“ und „andererseits“. Solche Wörter zeigen die Beziehungen zwischen Gedanken.

Ungenaue Wörter wie „immer“, „nie“, „alle“ oder „keiner“ solltest Du nur verwenden, wenn sie wirklich stimmen. Oft sind Formulierungen wie „häufig“, „in vielen Fällen“, „unter bestimmten Bedingungen“ oder „meistens“ sachlicher. Das macht Deine Position nicht schwächer, sondern genauer.


Argumentieren in digitalen Medien

In sozialen Medien begegnen Dir täglich Meinungen, Kommentare, Schlagzeilen und kurze Videos. Gerade dort ist Argumentieren wichtig, weil Aussagen oft zugespitzt, emotional oder unvollständig präsentiert werden. Du solltest prüfen, ob eine Aussage belegt ist, wer sie veröffentlicht hat, welches Interesse dahinterstehen könnte und ob Gegenpositionen berücksichtigt werden.

Beim Schreiben von Kommentaren gilt: Reagiere nicht nur spontan. Lies genau, prüfe den Zusammenhang und formuliere sachlich. Ein guter digitaler Beitrag kann widersprechen, ohne zu beleidigen. Medienkompetenz bedeutet deshalb auch, gute Argumente von bloßer Meinungsmache zu unterscheiden.

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Schritt-für-Schritt-Methode

Mit dieser Methode kannst Du eine Argumentation vorbereiten:

  1. Thema klären: Formuliere die Frage in eigenen Worten.
  2. Material sammeln: Suche Informationen, Beispiele und mögliche Belege.
  3. Argumente ordnen: Entscheide, welche Gründe stark und welche schwach sind.
  4. Gegenargumente prüfen: Überlege, was andere einwenden könnten.
  5. Gliederung erstellen: Plane Einleitung, Hauptteil und Schluss.
  6. Text schreiben oder Beitrag vorbereiten: Achte auf klare Sprache.
  7. Überarbeitung durchführen: Prüfe Logik, Belege und Verständlichkeit.

Diese Methode hilft Dir besonders bei Erörterungen, Stellungnahmen, Kommentaren, Debattenbeiträgen und Präsentationen.


Beispielanalyse

Thema: „Sollte die Schule regelmäßig Projekttage zu Nachhaltigkeit durchführen?“

Mögliche These: „Schulen sollten regelmäßig Projekttage zu Nachhaltigkeit durchführen, weil Lernende dadurch ökologische, soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge praktisch verstehen.“

Argument: „Projekttage ermöglichen handlungsorientiertes Lernen, weil Lernende nicht nur Informationen aufnehmen, sondern selbst planen, untersuchen und Ergebnisse präsentieren. Wenn eine Klasse zum Beispiel den Energieverbrauch der Schule analysiert und Verbesserungsvorschläge entwickelt, verbindet sie Wissen aus Naturwissenschaft, Politik und Wirtschaft. Dadurch wird Nachhaltigkeit konkret erfahrbar.“

Gegenargument: „Projekttage kosten Unterrichtszeit.“ Entkräftung: „Dieser Einwand ist ernst zu nehmen. Allerdings ersetzen gute Projekttage nicht einfach Fachunterricht, sondern verbinden mehrere Fächer und fördern Kompetenzen wie Recherche, Teamarbeit, Präsentation und Problemlösung.“

Urteil: „Regelmäßige Projekttage sind sinnvoll, wenn sie gut geplant, fachlich eingebunden und ausgewertet werden.“


Merksätze

  1. Argument: Ein gutes Argument verbindet Behauptung, Begründung und Beispiel.
  2. Beleg: Ein starker Beleg macht eine Aussage überprüfbar.
  3. Gegenargument: Ein ernst genommenes Gegenargument kann Deine Position stärken.
  4. Fairness: Gute Diskussionen greifen Aussagen an, nicht Personen.
  5. Urteil: Ein überzeugendes Urteil entsteht durch Abwägung, nicht durch bloße Lautstärke.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was gehört zu einem vollständigen einfachen Argument? (Behauptung Begründung Beispiel) (!Meinung Lautstärke Wiederholung) (!Frage Überschrift Schlusswort) (!Zitat Gefühl Werbung)




Was ist eine These? (Eine begründbare Position zu einer Frage) (!Ein zufällig gewähltes Beispiel) (!Eine persönliche Beleidigung) (!Eine reine Quellenangabe)




Warum sind Gegenargumente in einer guten Argumentation wichtig? (Sie zeigen dass verschiedene Sichtweisen geprüft wurden) (!Sie ersetzen die eigene Begründung vollständig) (!Sie sollen die Gegenseite lächerlich machen) (!Sie verhindern jede eigene Entscheidung)




Was ist ein Faktenargument? (Ein Argument das sich auf überprüfbare Informationen stützt) (!Ein Argument das nur auf Gefühlen beruht) (!Ein Argument das keine Quelle braucht) (!Ein Argument das immer mit einer Frage endet)




Welche Formulierung ist in einer Diskussion besonders fair? (Dein Argument überzeugt mich nicht weil der Beleg fehlt) (!Du verstehst das Thema überhaupt nicht) (!Alle wissen dass ich recht habe) (!Wer widerspricht liegt automatisch falsch)




Welche Aufgabe hat die Einleitung einer schriftlichen Argumentation? (Sie führt zum Thema und zur Fragestellung hin) (!Sie enthält alle Beispiele des Hauptteils) (!Sie ersetzt den Schluss) (!Sie listet nur Quellen ohne Zusammenhang auf)




Was macht ein Beispiel in einem Argument? (Es macht eine Begründung anschaulich) (!Es beweist jede Behauptung allein) (!Es ersetzt die These) (!Es beendet automatisch die Diskussion)




Welche Aussage beschreibt eine gute Quelle am besten? (Sie ist nachvollziehbar passend und überprüfbar) (!Sie klingt dramatisch und hat viele Ausrufezeichen) (!Sie bestätigt immer die eigene Meinung) (!Sie muss nie genannt werden)




Was bedeutet Abwägung beim Argumentieren? (Verschiedene Gründe werden geprüft und gewichtet) (!Man wiederholt die eigene Meinung möglichst oft) (!Man vermeidet jede Entscheidung) (!Man ignoriert alle Gegenargumente)




Welche Sprache passt gut zu einer sachlichen Argumentation? (Klar genau und respektvoll) (!Unklar beleidigend und übertreibend) (!Möglichst laut und abwertend) (!Nur emotional ohne Begründung)





Memory

These Begründbare Position
Begründung Erklärung des Warum
Beispiel Anschaulicher Einzelfall
Beleg Überprüfbare Stütze
Gegenargument Einwand gegen eine Position
Schlussfolgerung Ergebnis der Abwägung
Faktenargument Stützt sich auf überprüfbare Informationen
Gesprächsregel Grundlage fairer Diskussion





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Behauptung Eigene Position klar nennen
Begründung Erklären warum die Position sinnvoll ist
Beispiel Den Grund anschaulich machen
Gegenargument Einen Einwand ernsthaft prüfen
Schlussfolgerung Nach der Abwägung ein Urteil formulieren






Kreuzworträtsel

These Wie nennt man eine begründbare Position zu einer Streitfrage?
Argument Wie nennt man einen begründeten Gedanken zur Stützung einer Position?
Beispiel Was macht eine Begründung anschaulich?
Beleg Was stützt eine Aussage überprüfbar?
Fairness Welche Haltung verhindert persönliche Angriffe in Diskussionen?
Urteil Wie nennt man das Ergebnis einer begründeten Abwägung?





LearningApps

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Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine gute Argumentation beginnt mit einer klaren

. Aus ihr entwickelst Du eine

, die Du mit Gründen stützt. Ein vollständiges einfaches Argument besteht aus Behauptung,

und Beispiel. Ein gutes

macht einen Gedanken anschaulich, ersetzt aber nicht automatisch einen Beleg. Besonders überzeugend wird eine Position, wenn Du auch ein

prüfst. Am Ende formulierst Du ein begründetes

, das die wichtigsten Gründe abwägt.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Argumente sammeln: Wähle ein Alltagsthema aus Deiner Schule, zum Beispiel Pausenlänge, Sitzordnung oder Handynutzung. Sammle drei Pro- und drei Contra-Argumente.
  2. Behauptung begründen: Formuliere fünf Behauptungen und ergänze jeweils eine Begründung mit „weil“.
  3. Beispiele finden: Suche zu drei Argumenten je ein konkretes Beispiel aus Deinem Alltag.
  4. Gesprächsregeln gestalten: Erstelle ein Plakat mit fünf Regeln für faire Diskussionen in der Klasse.


Standard

  1. Stellungnahme schreiben: Schreibe eine kurze Stellungnahme zur Frage, ob Hausaufgaben begrenzt werden sollten. Nutze mindestens drei Argumente und ein Gegenargument.
  2. Argumentationskarte erstellen: Zeichne eine Argumentationskarte zu einer Streitfrage und markiere unterstützende und widersprechende Gründe.
  3. Diskussion durchführen: Führt in einer Gruppe eine moderierte Diskussion durch. Eine Person achtet auf Gesprächsregeln und gibt danach Rückmeldung.
  4. Quellen prüfen: Suche zwei Quellen zu einem aktuellen Thema und vergleiche, welche Quelle für eine Argumentation besser geeignet ist.


Schwer

  1. Erörterung verfassen: Schreibe eine vollständige dialektische Erörterung mit Einleitung, Hauptteil und Schluss zu einer gesellschaftlichen Streitfrage.
  2. Debatte analysieren: Analysiere eine politische oder schulische Debatte. Untersuche, welche Argumenttypen verwendet werden und ob Belege genannt werden.
  3. Scheinargumente erkennen: Sammle Beispiele für Scheinargumente aus Werbung, Kommentaren oder Diskussionen und erkläre, warum sie problematisch sind.
  4. Transferprojekt Argumentieren: Entwickle ein kurzes Lernvideo oder eine Präsentation, in der Du jüngeren Lernenden erklärst, wie man ein starkes Argument aufbaut.



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Lernkontrolle

  1. Argumentationsanalyse: Analysiere einen Kommentar aus einer Zeitung oder einem Online-Medium. Unterscheide These, Argumente, Beispiele, Belege und Schlussfolgerung.
  2. Transfer auf Alltagssituationen: Erkläre, wie Du in einem Streit mit Freunden fair argumentieren kannst, ohne persönliche Angriffe zu verwenden.
  3. Abwägung entwickeln: Vergleiche zwei gegensätzliche Positionen zu einer Schulregel und entscheide begründet, welche Lösung am sinnvollsten wäre.
  4. Quellenkritik anwenden: Prüfe eine Behauptung aus sozialen Medien. Beschreibe, welche Informationen Du brauchst, um sie sachlich beurteilen zu können.
  5. Argumente verbessern: Überarbeite drei schwache Argumente so, dass sie eine klare Begründung und ein passendes Beispiel enthalten.
  6. Perspektivwechsel: Formuliere zu Deiner eigenen Position ein starkes Gegenargument und zeige, wie Du damit sachlich umgehen würdest.


Lernnachweis

Für den Lernnachweis erstellst Du ein eigenes Argumentationsportfolio. Es enthält eine selbst gewählte Streitfrage, eine klare These, mindestens drei ausgearbeitete Argumente, mindestens ein Gegenargument, eine Quellenprüfung und ein abschließendes Urteil. Zusätzlich reflektierst Du, welche Deiner Argumente besonders stark sind und wo Du noch genauer belegen müsstest. Der Lernnachweis kann als Text, Präsentation oder mündlicher Debattenbeitrag erbracht werden.




OERs zum Thema

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Links


Fachbegriffe

Begriff Erklärung
These Eine begründbare Position zu einer Frage oder einem Problem.
Argument Ein Gedankengang, der eine These stützt oder widerlegt.
Begründung Die Erklärung, warum eine Behauptung sinnvoll oder plausibel ist.
Beispiel Ein konkreter Fall, der eine Begründung anschaulich macht.
Beleg Eine überprüfbare Stütze, zum Beispiel eine Quelle, Zahl oder Beobachtung.
Gegenargument Ein Einwand gegen eine Position oder ein Argument.
Abwägung Das Prüfen und Gewichten verschiedener Gründe.
Urteil Eine begründete Schlussfolgerung nach der Abwägung.


Zusammenfassung

Argumentieren lernen hilft Dir, eigene Standpunkte klar, begründet und fair zu vertreten. Ein gutes Argument besteht aus Behauptung, Begründung und Beispiel. Starke Argumentationen nutzen passende Belege, prüfen Gegenargumente und führen zu einem begründeten Urteil. In schriftlichen Texten achtest Du auf Einleitung, Hauptteil und Schluss. In mündlichen Diskussionen sind Zuhören, Respekt und klare Gesprächsregeln besonders wichtig. In digitalen Medien hilft Dir Argumentationskompetenz, Meinungen, Fakten und Manipulation besser zu unterscheiden.


aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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THE MONKEY DANCE



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  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
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  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
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  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

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  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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  2. Woyzeck - Georg Büchner
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Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

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  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

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  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

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  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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