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Weltliteratur verstehen - Perikles - William Shakespeare

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Weltliteratur verstehen - Perikles - William Shakespeare

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Weltliteratur verstehen - Perikles - William Shakespeare

Zielgruppe: Klasse 9–10 und Klasse 11–13

Thema: Weltliteratur, William Shakespeare, Renaissance, Humanismus und frühneuzeitliches Theater.

Dein Ziel: Du verstehst die Handlung, untersuchst kurze Originalzitate und vergleichst die englische Sprache mit einer historischen deutschen Übersetzung.


Einleitung

Perikles, Fürst von Tyrus heißt auf Englisch Pericles, Prince of Tyre. Das Stück wird William Shakespeare zugeschrieben und entstand wahrscheinlich um 1607/1608. Es erzählt von einer langen Reise über das Meer. Ein Vater verliert seine Familie und findet sie nach vielen Jahren wieder.

Es geht um Macht, Angst, Liebe, Verlust, Mut und Hoffnung. Das Werk verbindet Abenteuer, ernste Konflikte und ein glückliches Ende. Es zählt zu Shakespeares späten Romanzen.

Wichtig: Perikles im Theaterstück ist der Fürst von Tyrus. Er ist nicht der berühmte athenische Politiker Perikles.

Inhaltshinweis: Das Stück behandelt auch Machtmissbrauch, sexuelle Gewalt als Hintergrund der Handlung und die Bedrohung einer jungen Frau durch Ausbeutung. Wir sprechen darüber sachlich und respektvoll.

Illustration zu Perikles von Artuš Scheiner, vor 1923.


Die vorhandene Buchausgabe und der vollständige Text

Die bestehende MOOCwiki-Buchseite: Buch – Perikles – Shakespeare, William

Der vollständige deutsche Text der historischen Übersetzung von Ludwig Tieck: Perikles – Volltext im TextGrid Repository

Die Übersetzung von Ludwig Tieck erschien erstmals 1811 im ersten Band von Alt-Englisches Theater oder Supplemente zum Shakespeare. Das TextGrid Repository bietet den vollständigen Text in einer später bearbeiteten Textausgabe. Das ist nicht dasselbe wie ein unverändertes Faksimile des Drucks von 1811.

Wichtig für Deine Quellenarbeit: Prüfe bei Zitaten aus der bestehenden MOOCwiki-Buchseite auch deren Editionsangabe. Der genaue Textstand dieser Buchseite wurde für diesen Kurs nicht unabhängig festgestellt. Die hier abgedruckten deutschen Zitate wurden mit der TextGrid-Ausgabe abgeglichen.

Vollständiger englischer Text: Drucküberlieferung von 1609 auf Wikisource und wissenschaftlich bearbeitete englische Leseausgabe der Folger Shakespeare Library.

Merke: Der Volltext bleibt auf der vorhandenen Buchseite beziehungsweise in den verlinkten Quellenausgaben. Es wird keine zweite Buchseite angelegt.


Inhalt und Figuren


Was passiert in Perikles?

Perikles kommt an den Hof von König Antiochus. Dort erkennt er einen schweren Missbrauch und gerät in Gefahr. Er flieht.

Auf seiner Reise hilft er Menschen in einer Hungersnot. Nach einem Schiffbruch erreicht er Pentapolis. Dort gewinnt er ein Turnier und heiratet Thaisa.

Während eines Sturms wird ihre Tochter Marina geboren. Thaisa scheint gestorben zu sein. Perikles muss seine Tochter in fremde Obhut geben.

Jahre später gerät Marina selbst in Gefahr. Perikles glaubt, sie sei tot. Erst am Ende erkennt er seine Tochter wieder. Auch Thaisa lebt. Die Familie findet zusammen.

Die Handlung in fünf Schritten: Flucht – Reise und Hochzeit – Sturm und Trennung – Bedrohung – Wiedersehen.

Historische Illustration zu Simonides und Thaisa, Szene aus dem zweiten Akt.

Video: Die Royal Shakespeare Company erklärt die Handlung auf Englisch. Achte darauf, wer erzählt und welche Szenen gezeigt werden.


Wer ist wer?

  1. Perikles: Er ist der reisende Fürst und Vater von Marina.
  2. Thaisa: Sie ist Perikles' Frau und Marinas Mutter.
  3. Marina: Sie ist die Tochter. Ihr Mut und ihre Sprache helfen ihr in Not.
  4. Gower: Er tritt als Erzähler auf und verbindet die Szenen.
  5. Helicanus: Er ist ein treuer Ratgeber.
  6. Dionyza: Sie betreut Marina, wird aber zu ihrer Gegnerin.

Thomas Stothard: Marina singt vor Perikles, 1825. Die Darstellung zeigt eine spätere künstlerische Deutung des Stücks.

Denkfrage: Weshalb ist Marina mehr als nur eine Figur, die gerettet werden muss? Beachte, wie sie mit anderen Menschen spricht.


Aufbau, Sprache und Textbelege


Wie ist das Stück aufgebaut?

Die Geschichte spielt an mehreren Orten rund um das östliche Mittelmeer. Zwischen einzelnen Szenen vergehen viele Jahre. Gower erklärt die Sprünge in Ort und Zeit.

Das Publikum soll sich Orte und Ereignisse vorstellen. Deshalb passen Erzähltext, Dialog und stummes Spiel zusammen.

Ein wichtiges Motiv ist das Meer. Es trennt die Familie, führt aber auch zu neuen Begegnungen.


Textstelle 1: Der Erzähler Gower

Historische englische Druckfassung von 1609:

From ashes, auntient Gower is come,

Moderne englische Textausgabe der Folger Shakespeare Library, Prolog zu Akt I:

From ashes ancient Gower is come,

Ludwig Tieck, deutsche Übersetzung, Erster Akt, erste Szene:

Vom Tode der alte Gower kam,

Beobachtung: Im frühen Druck steht auntient. Die moderne Ausgabe schreibt ancient. Tieck wählt die Wendung Vom Tode. Er überträgt also den Sinn, aber nicht jedes Bild wortwörtlich.

Interpretation: Der längst verstorbene Dichter Gower wird zur Bühnenfigur. Dadurch wirkt die Geschichte wie eine alte Erzählung, die wieder lebendig wird. Das ist eine Deutung und kein weiterer Originalvers.

Quellen: Drucktext 1609, Folger-Prolog, Tieck-Volltext.

Titelblatt des zweiten Quartodrucks von 1609. Es ist eine historische Quelle, keine moderne Buchgestaltung.


Textstelle 2: Marina nennt ihren Namen

Englische Folger-Ausgabe, Akt V, Szene 1:

My name is Marina.

Tieck, Fünfter Akt, erste Szene:

Marina ist mein Nam'.

Später sagt Marina in der englischen Ausgabe:

For I was born at sea.

Bei Tieck lautet die entsprechende Stelle:

Weil ich zur See geboren ward.

Beobachtung: Marinas Name erinnert an das Meer. Beide Fassungen erklären diesen Zusammenhang. Tiecks ältere deutsche Sprache klingt heute ungewohnt.

Interpretation: Die Namensnennung hilft Perikles dabei, seine Tochter wiederzuerkennen. Das Meer verbindet hier Herkunft, Verlust und Wiederfinden.

Quellen: Folger, Akt V, Szene 1 und Tieck, Fünfter Akt.

Deine Methode: Schreibe bei einer Analyse immer zuerst auf, was tatsächlich im Text steht. Kennzeichne danach mit Worten wie „Das könnte bedeuten“ Deine eigene Deutung. Verändere Zitate nicht stillschweigend.


Renaissance, Humanismus und Theater


Renaissance und Humanismus

Renaissance bedeutet Wiedergeburt. Seit dem 14. Jahrhundert beschäftigten sich Gelehrte und Künstler in Italien verstärkt mit antiken Texten, Kunst und Ideen. Die Bewegung breitete sich in Europa aus.

Der Humanismus betonte Bildung, Sprachen und die Auseinandersetzung mit alten Quellen. Menschen sollten Texte selbst lesen, prüfen und darüber nachdenken.

Bei Perikles: Das Stück spielt in einer vorgestellten antiken Welt. Es stellt Fragen nach gutem Handeln, Macht und Verantwortung. Nicht jede Figur handelt humanistisch. Die Verbindung zum Humanismus ist ein historischer Deutungsrahmen und kein ausdrückliches Programm des Stücks.

Video: Der Beginn der Renaissance in Florenz, auf Englisch.


Unterschiedliche Entwicklungen in Europa

Italien: Städte wie Florenz waren frühe Zentren der Renaissance. Mächtige Familien und Auftraggeber förderten Kunst und Bildung.

Nördlich der Alpen: Humanisten arbeiteten besonders intensiv mit alten Texten, Bildung, Übersetzung und religiösen Fragen. Die Entwicklung verlief nicht überall gleich.

England: Öffentliche Theater waren wichtig. Zur Zeit Shakespeares konnten Menschen aus verschiedenen sozialen Gruppen Aufführungen besuchen.

Übergang zum Barock: In Teilen Europas gewannen im 17. Jahrhundert Pracht, starke Gegensätze und religiöse Spannungen an Bedeutung. In England entwickelte sich das Theater unter anderen Bedingungen als etwa in Italien oder im Heiligen Römischen Reich. Epochen haben keine überall einheitlichen Grenzen.

Wichtig: Shakespeares Stück entstand im frühen 17. Jahrhundert. Tiecks deutsche Übersetzung von 1811 gehört zu einer viel späteren Zeit, der deutschen Romantik. Entstehungszeit und Übersetzungszeit dürfen nicht verwechselt werden.

Video: Renaissance und Humanismus nördlich der Alpen.


Das frühneuzeitliche Theater

Shakespeares Stücke wurden für Schauspieler und Publikum geschrieben. Sie waren keine stillen Lesetexte. Im Theater konnten Sprache, Musik, Gesten und Kostüme gemeinsam wirken.

Das historische Globe Theatre wurde 1599 in London errichtet. Es brannte 1613 ab. Die heutige Nachbildung öffnete 1997. Sie hilft uns, die Bauweise zu verstehen, ist aber nicht das erhaltene Original.

Wenzel Hollar: historische Darstellung des zweiten Globe Theatre, 1644. Die GIF-Datei ist eine unbewegte historische Zeichnung.

Innenraum der heutigen Rekonstruktion des Globe Theatre, fotografiert 2007.

Bewegtes Bild von Wikimedia Commons: Ein kurzer Film zeigt das rekonstruierte Globe Theatre. Er ist eine Videoaufnahme, keine historische Animation.

Video: Shakespeare's Globe erklärt seine Geschichte und zeigt das heutige Theater.

Video: Ein moderner Trailer der Royal Shakespeare Company zeigt, wie unterschiedlich Bühnenräume und Figuren heute dargestellt werden können.


Musik der Epoche hören

John Dowland war ein englischer Komponist zur Zeit Shakespeares. Das folgende Musikstück ist keine nachgewiesene Musik aus Perikles. Es vermittelt einen Eindruck von englischer Musik um 1600.

Hörauftrag: Welche Stimmung hörst Du? Erkläre, warum sich solche Musik für eine ruhige Szene eignen könnte.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer ist Perikles im Stück? (Ein Fürst von Tyrus) (!Ein römischer Kaiser) (!Ein italienischer Humanist) (!Ein englischer Theaterleiter)




Wie heißt Perikles' Tochter? (Marina) (!Dionyza) (!Diana) (!Lychorida)




Welche Figur verbindet als Erzähler die Szenen? (Gower) (!Helicanus) (!Cerimon) (!Simonides)




Welches Ereignis trennt die Familie besonders stark? (Ein Sturm auf dem Meer) (!Ein Brand in Rom) (!Ein Krieg in London) (!Ein Erdbeben in Florenz)




Was geschieht am Ende des Stücks? (Die Familie findet wieder zusammen) (!Perikles wird Kaiser) (!Marina reist nach England) (!Gower heiratet Thaisa)




In welchem Jahr erschien die erste englische Druckausgabe? (1609) (!1811) (!1599) (!1997)




Wer übersetzte die hier verwendete historische deutsche Textfassung? (Ludwig Tieck) (!Johann Wolfgang Goethe) (!Martin Luther) (!Friedrich Schiller)




Was zeigt der Vergleich von auntient und ancient? (Die englische Schreibweise wurde modernisiert) (!Die Hauptfigur wurde ausgetauscht) (!Die deutsche Übersetzung entstand zuerst) (!Der Schauplatz wurde verändert)




Was war das Globe Theatre? (Ein öffentliches Theater in London) (!Eine Universität in Florenz) (!Ein Buchdrucker in Paris) (!Ein Königspalast in Tyrus)




Welche Aussage zu einer Interpretation ist richtig? (Sie muss durch Textstellen begründet werden) (!Sie ist immer dasselbe wie ein Zitat) (!Sie braucht keine Quellen) (!Sie darf den Originalwortlaut verändern)





Memory

Perikles Fürst von Tyrus
Marina Tochter des Helden
Thaisa Ehefrau des Fürsten
Gower Erzähler zwischen den Szenen
Dionyza Feindselige Pflegemutter
Quartodruck Frühe gedruckte Textausgabe
Humanismus Bildung und Arbeit mit alten Quellen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Ereignis
Antiochien Gefährliches Rätsel am Königshof
Tarsus Aufnahme der Tochter in eine Pflegefamilie
Pentapolis Turnier und Begegnung mit Thaisa
Mytilene Wiedererkennen von Marina
Ephesus Wiedersehen mit Thaisa





Kreuzworträtsel

PERIKLES Wie heißt der Fürst und Vater von Marina?
MARINA Wie heißt die auf See geborene Tochter?
THAISA Wie heißt Perikles' Ehefrau?
GOWER Wer spricht zwischen den Szenen zum Publikum?
TIECK Wer übersetzte das Werk im frühen neunzehnten Jahrhundert ins Deutsche?
TYRUS Aus welcher Stadt stammt der Fürst?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Der Fürst der Geschichte heißt

.
Seine Tochter trägt den Namen

.
Der Erzähler der Rahmenhandlung heißt

.
Ein wichtiges Motiv des Stücks ist das

.
Perikles heiratet die Königstochter

.
Die frühe englische Druckausgabe erschien im Jahr

.
Die historische deutsche Übersetzung stammt von Ludwig

.
Die kulturelle Wiederentdeckung der Antike nennt man

.
Die Beschäftigung mit alten Quellen gehört zum

.
Das bekannte Theatergebäude in London hieß

.




Gestufte Hilfen zur Textanalyse

Aufgabe: Erkläre, warum die Szene der Wiedererkennung von Marina wichtig ist. Nutze mindestens ein wörtliches Zitat.

Hilfe 1 – Einstieg

Lies in Akt V, Szene 1 zuerst nur Marinas Aussagen zu ihrem Namen und ihrer Geburt. Wer hört ihr zu?

Hilfe 2 – Textbeleg

Vergleiche „My name is Marina.“ mit „Marina ist mein Nam'.“. Schreibe auf, welche Information beide Sätze enthalten.

Hilfe 3 – Deutung

Formuliere: „Die Namensnennung ist wichtig, weil …“. Begründe anschließend mit Marinas Erklärung ihrer Geburt auf dem Meer.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Figurenkonstellation: Erstelle eine kleine Übersicht zu Perikles, Thaisa, Marina und Gower. Verbinde die Figuren durch Pfeile. Schreibe zu jeder Verbindung einen einfachen Satz.


Standard

  1. Szenisches Spiel: Spielt in einer Gruppe die Wiedererkennung von Marina aus Akt V, Szene 1. Verwendet zwei kurze, überprüfte Originalzitate. Erklärt danach, welche Gefühle Ihr durch Stimme und Gestik zeigen wolltet.


Schwer

  1. Literaturvergleich: Verfasse eine kurze vergleichende Analyse von 1609er Drucktext, moderner englischer Ausgabe und Tiecks deutscher Übersetzung. Untersuche Gowers Auftritt, die unterschiedlichen Formulierungen und den historischen Abstand. Trenne Quellenbeobachtung, Übersetzung und eigene Interpretation deutlich.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Quellenkritik: Erkläre anhand von Gowers erster Rede, weshalb der Druck von 1609, eine moderne englische Ausgabe und Tiecks deutsche Übersetzung nicht als völlig identischer Wortlaut behandelt werden dürfen.
  2. Motivanalyse: Zeige an zwei Handlungssituationen, wie das Meer erst Verlust und später Wiedervereinigung ermöglicht.
  3. Rollenverständnis: Begründe mit einer Textstelle, warum Marina selbstständig handelt und nicht nur Hilfe empfängt.
  4. Epochenvergleich: Vergleiche die Rolle der Antike in der italienischen Renaissance mit der Darstellung einer antiken Welt auf Shakespeares englischer Bühne.
  5. Medienkompetenz: Untersuche ein historisches Bild und eine heutige Theateraufnahme. Welche Aussagen über Aufführungen um 1600 lassen sich daraus sicher ableiten, welche nicht?
  6. Interpretation: Entwickle zwei unterschiedliche Deutungen der Wiedererkennungsszene und entscheide anhand von Textbelegen, welche überzeugender ist.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du, dass Du nicht nur Fakten wiedergeben, sondern einen Text begründet untersuchen kannst.

  1. Inhalt: Du kannst die fünf wichtigsten Handlungsschritte in eigenen Worten erklären.
  2. Figuren: Du kannst die Beziehungen zwischen Perikles, Thaisa, Marina und Gower beschreiben.
  3. Textarbeit: Du verwendest mindestens zwei unveränderte Zitate mit Akt und Szene oder genauer Quellenangabe.
  4. Sprachvergleich: Du erkennst mindestens einen Unterschied zwischen historischem Englisch, moderner Edition und deutscher Übersetzung.
  5. Geschichte: Du unterscheidest Shakespeare um 1607/1608, den Druck von 1609 und Tiecks Übersetzung von 1811.
  6. Transfer: Du kannst erklären, wie ein Theater heute die Themen Verlust und Wiederfinden sichtbar machen könnte.
  7. Quellen: Du nennst die verwendeten Textausgaben und kennzeichnest fremde Medien korrekt.




OERs zum Thema

Wikipedia: Perikles, Fürst von Tyrus.

Frei zugängliche Texte und Forschung:

  1. TextGrid Repository: vollständige deutsche Tieck-Übersetzung in einer späteren Edition.
  2. Wikisource: englische Druckfassung von 1609.
  3. Folger Shakespeare Library: vollständiger englischer Editionstext und Szenenübersichten.
  4. Wikisource: Ludwig Tieck und seine Übersetzungen.
  5. Vorhandene MOOCwiki-Buchausgabe.


Medien, Quellen und Lizenzen

Alle folgenden Dateien wurden auf Wikimedia Commons unter ihrem konkreten Dateinamen recherchiert. Die Lizenzangaben beziehen sich auf die jeweils verlinkte Dateibeschreibungsseite. Wo eine CC-Lizenz gilt, sind Urhebername, Lizenzlink und Änderungen anzugeben. Die Medien wurden für diesen Kurs nicht verändert.

  1. Artuš Scheiner, Perikles-Illustration: Datei und Quelle. Artuš Scheiner, vor 1923; gemeinfrei.
  2. Simonides und Thaisa: Datei und Quelle. Druckgrafik von Frederick Bacon nach Henry Corbould, Metropolitan Museum of Art; CC0.
  3. Marina singt vor Perikles: Datei und Quelle. Thomas Stothard, 1825, Folger Shakespeare Library; CC BY-SA 4.0.
  4. Titelblatt 1609: Datei und Quelle. Historischer Quartodruck, gemeinfrei.
  5. Historische Globe-Zeichnung: Datei und Quelle. Wenzel Hollar, 1644; gemeinfrei; keine Animation.
  6. Globe-Innenraum: Datei und Quelle. Fotograf Tohma, 2007; CC BY-SA 4.0.
  7. Globe-Kurzfilm: Datei und Quelle. Mosborne01, 2011; CC BY-SA 3.0.
  8. Dowland-Audio: Datei und Quelle. Musik von John Dowland, Aufführung durch David Solomons; CC BY-SA 3.0.

YouTube: Die eingebundenen Videos stammen von der Royal Shakespeare Company, Shakespeare's Globe und CrashCourse. Es wird keine freie Nachnutzungslizenz für diese Videos behauptet. Beachte die jeweiligen Nutzungsbedingungen.

Textrechte: Shakespeare und Ludwig Tieck sind gemeinfrei. Die TextGrid-Metadaten und Annotationen stehen gesondert unter CC BY 3.0 Deutschland mit Namensnennung TextGrid. Die moderne Folger-Ausgabe dient hier als belegte Vergleichsausgabe.


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