Weltliteratur verstehen - Papinianus - Andreas Gryphius
Weltliteratur verstehen - Papinianus - Andreas Gryphius
Deutsch | Klassen 11–13 | Barock | Literatur, Geschichte und Philosophie
Leitfrage: Darf ein Herrscher verlangen, dass ein Mensch ein Verbrechen rechtfertigt?
Einleitung
Andreas Gryphius veröffentlichte 1659 das Trauerspiel Papinianus. Es erzählt von einem römischen Rechtsgelehrten. Papinianus soll den Mord eines Kaisers an dessen Bruder rechtfertigen. Er weigert sich. Dafür verliert er sein Amt, seine Sicherheit und schließlich sein Leben.
Das Stück fragt: Was ist wichtiger – Macht oder Gewissen?
Vorhandene Buchseite: Buch - Papinianus - Gryphius, Andreas. Diese Kursseite ergänzt die Buchseite und ersetzt sie nicht.
Textgrundlagen: Gryphius: Inhalt und Zusammenfassung der fünf Abhandlungen | Text der vierten Abhandlung | Historische Ausgabe von 1659.
Die Online-Textfassung bei Projekt Gutenberg beruht auf einer späteren Ausgabe von 1994. Sie ist nicht mit dem Druckbild der Erstausgabe gleichzusetzen.
Andreas Gryphius. Kupferstich von Philipp Kilian. Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Inhalt und Figuren
Der historische Konflikt
Im Römischen Reich lässt Kaiser Caracalla, der im Stück Bassianus heißt, seinen Bruder Geta töten. Der Rechtsgelehrte Papinianus soll die Tat öffentlich entschuldigen. Doch er hält den Mord für Unrecht.
Merke: Papinianus verweigert nicht jede Loyalität zum Kaiser. Er verweigert die moralische Rechtfertigung des Mordes. Das macht seinen Konflikt besonders schwierig.
Antikes Caracalla-Porträt, Archäologisches Museum Korinth. Foto: George E. Koronaios, Wikimedia Commons, CC0 1.0.

Animation der Entwicklung des Römischen Reiches. Achte besonders auf die Darstellung für 230 n. Chr.; sie ist keine genaue Karte des Jahres 212. Roke~commonswiki, bearbeitet unter anderem von Nyq, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Unverändert eingebunden.
Die wichtigsten Figuren
Papinianus ist der Rechtsgelehrte. Er hält an seiner Gewissensentscheidung fest.
Bassianus/Caracalla ist der Kaiser. Er will die öffentliche Zustimmung zu seinem Verbrechen erzwingen.
Geta ist sein ermordeter Bruder. Sein Tod löst die Handlung aus.
Julia ist die Mutter der beiden Kaiser. Sie erlebt den Mord und muss mit der Gefahr am Hof umgehen.
Plautia ist Papinians Ehefrau. Sie fürchtet um ihre Familie.
Macrinus überbringt Papinianus den Befehl, sein Amt abzugeben.
Auch Papinians Sohn gerät in Lebensgefahr. Dadurch wird der Konflikt zwischen Pflicht und Liebe schärfer.
Spätere Statue Papinians am Justizpalast in Rom. Foto: Rabax63, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Unverändert eingebunden. Die Statue ist kein antikes Porträt.
Aufbau des Trauerspiels
Das Drama hat fünf Abhandlungen, vergleichbar mit fünf Akten.
- Erste Abhandlung: Papinianus spürt die Gefahr am Hof.
- Zweite Abhandlung: Bassianus ermordet Geta.
- Dritte Abhandlung: Papinianus verweigert die Rechtfertigung des Mordes.
- Vierte Abhandlung: Er verliert sein Amt. Seine Familie gerät unter Druck.
- Fünfte Abhandlung: Er bleibt bei seiner Entscheidung und wird getötet.
Zwischen den Handlungsteilen stehen Reyen. Das sind chorische Zwischenspiele. Sie kommentieren Schuld, Gerechtigkeit und Vergänglichkeit.
Textnachweis: Gryphius, „Kurtzer Begriff der Abhandlungen“.
Sprache und Textstellen
Textstelle 1: Das klare Nein
Papinianus, vierte Abhandlung:
In dem verfluchten Werck? Macrin mit kurtzem: Nein.
Erklärung: Papinianus lehnt die Forderung knapp und entschieden ab. Die kurze Antwort steht im Gegensatz zur Macht des Kaisers.
Untersuche: Warum wirkt ein kurzes Nein in dieser Situation so stark?
Textstelle 2: Vergänglicher Reichtum
Papinianus, vierte Abhandlung, Auszug:
Stand und Ambt und Gold ist flüchtig Gut.
Erklärung: „Stand“, „Ambt“ und „Gold“ stehen für Rang, Beruf und Besitz. Papinianus erklärt diese Dinge für vergänglich. Sein Gewissen ist ihm wichtiger.
Untersuche: Welche Wörter nennen äußeren Erfolg? Was stellt Papinianus ihnen gegenüber?
Textstelle 3: Ein schwieriger Widerspruch
Papinianus zu den Soldaten, vierte Abhandlung, Auszug:
Geht! bleibt dem Käyser trew!
Erklärung: Die Soldaten wollen sich für Papinianus gegen den Kaiser stellen. Doch Papinianus lehnt das ab.
Diskutiere: Wie kann jemand ein Verbrechen ablehnen und trotzdem Gehorsam gegenüber dem Herrscher verlangen?
Textnachweis für alle drei Auszüge: Gryphius, vierte Abhandlung. Die historische Schreibweise wurde in den Auszügen beibehalten. Es handelt sich um gekennzeichnete Ausschnitte, nicht um vollständige Reden.
Historische Quellen und literarische Gestaltung
Was ist historisch belegt?
Die Ermordung Getas durch seinen Bruder Caracalla und der gewaltsame Tod des Rechtsgelehrten Papinianus gehören zur antiken Überlieferung.
Ob Papinianus genau die berühmte Verweigerung ausgesprochen hat, ist jedoch nicht sicher. Antike Berichte schildern unterschiedliche Gründe für seinen Tod.
Die Hinrichtung Papinians. Kupferstich von Willem Isaacsz. van Swanenburgh, 1607, Los Angeles County Museum of Art. Wikimedia Commons, gemeinfrei. Das Kunstwerk ist eine spätere Darstellung und kein Augenzeugenbericht.
Originalsprache und Übersetzung vergleichen
Die spätantike Historia Augusta berichtet auf Latein über Papinianus. In der Lebensbeschreibung Caracallas, Abschnitt VIII,5, heißt es:
non tam facile parricidium excusari posse quam fieri.
Eigene sinngemäße Arbeitsübersetzung: Einen Mord an einem nahen Angehörigen zu entschuldigen sei nicht so leicht, wie ihn zu begehen.
Wichtig: Der Bericht leitet diese Aussage mit einer Wendung ein, die etwa „Viele sagen“ bedeutet. Wenig später bezweifelt der Verfasser selbst diese Erklärung. Deshalb darf die Aussage nicht als sicheres wörtliches Zitat Papinians gelten.
Die Historia Augusta ist eine spätere antike Quelle. Gryphius gestaltet daraus ein Trauerspiel mit eigenen Dialogen und Figurenkonflikten.
Vergleich: Die Historia Augusta wurde ursprünglich auf Latein geschrieben. Gryphius schrieb sein Trauerspiel auf Deutsch. Für Papinianus gibt es deshalb keinen älteren lateinischen „Originaltext“ des Dramas, den Gryphius nur übersetzt hätte. Die unterschiedliche Schreibweise alter und heutiger deutscher Ausgaben ist meist eine Frage der Textwiedergabe oder Modernisierung.
Quellen: Lateinischer Text der Historia Augusta, Caracalla VIII | Englische Übersetzung der antiken Quelle | Gryphius' deutsche Dramenfassung.
Arbeitsregel: Trenne immer historische Überlieferung, Wortlaut des Dramas und deine Interpretation.
Epochenkontext: Das 17. Jahrhundert
Barock im deutschen Sprachraum
Gryphius gehört zur Barockliteratur. Seine Lebenszeit war vom Dreißigjährigen Krieg geprägt.
Ein wichtiges Motiv ist Vanitas: Macht, Geld, Jugend und Ruhm vergehen. Auch Papinianus erkennt den äußeren Erfolg als vergänglich.
Der Krieg seiner Zeit ist ein wichtiger Hintergrund für Gryphius' Denken. Das Drama selbst spielt aber im antiken Rom und ist kein Bericht über den Dreißigjährigen Krieg.
Seite aus Gryphius' Sonettausgabe von 1658, nicht aus Papinianus. Wikimedia Commons, historische Druckvorlage gemeinfrei.
Höre das Barockmotiv der Vergänglichkeit:
Audio: Gryphius, „Es ist alles eitel“, gelesen von Christopher Arndt für LibriVox. Wikimedia Commons, Public Domain. Das Gedicht ist nicht Teil des Dramas.
Video: Der historische Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges.
YouTube: MrWissen2go Geschichte | Terra X, „Der Dreißigjährige Krieg“. Kontextvideo, kein Film zum Drama.
Französische Klassik: Ein Vergleich, keine Gleichsetzung
In Frankreich schrieb Pierre Corneille Tragödien über Ehre, Pflicht und persönliche Konflikte.
Auch bei Gryphius steht eine schwierige Pflichtentscheidung im Mittelpunkt. Trotzdem sind deutsches Barockdrama und französische Klassik nicht dieselbe literarische Strömung. Ihre Bühnenformen, Regeln und kulturellen Hintergründe unterscheiden sich.
Pierre Corneille. Historisches Porträt, unbekannter Künstler nach Charles Le Brun. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Vergleichsfrage: Welcher Konflikt ist beiden Dramentraditionen vertraut? Warum darfst du daraus nicht schließen, dass beide dieselben Regeln befolgen?
Philosophie und Recht im 17. Jahrhundert
Der Rechtsgelehrte Hugo Grotius beschäftigte sich mit der Frage, wie Recht über einzelne Machthaber hinaus begründet werden kann.
Hugo Grotius, Gemälde von Jan van Ravesteyn, 1599. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Der Philosoph René Descartes fragte, welche Erkenntnisse einer strengen Prüfung standhalten. Das ist eine andere Fragestellung als Papinians Entscheidung über Recht und Gewissen.
Wichtig: Grotius, Descartes, Corneille und Gryphius gehören zum europäischen 17. Jahrhundert. Daraus folgt nicht, dass sie eine gemeinsame Schule bilden oder dass direkte Einflüsse auf Papinianus nachgewiesen sind.
Video: Descartes und die Suche nach Gewissheit.
YouTube: Christian Weilmeier, „Philosophie erklärt: Ich denke also bin ich – Cogito ergo sum von Descartes“. Vergleichsvideo zur Philosophie, keine Interpretation von Papinianus.
Gestufte Hilfen zur Textanalyse
Hilfe 1 – Leicht: Verstehen
Lies die vierte Abhandlung. Markiere die Stellen, in denen Papinianus etwas ablehnt. Schreibe in einem Satz, was der Kaiser von ihm verlangt.
Hilfe 2 – Standard: Untersuchen
Achte auf Wörter zu Macht und Besitz. Vergleiche sie mit Wörtern zu Recht und Gewissen. Frage dich: Wie erzeugt Gryphius einen Gegensatz?
Hilfe 3 – Schwer: Bewerten
Vergleiche Papinians Weigerung mit seiner Forderung nach Treue zum Kaiser. Entwickle zwei mögliche Deutungen. Belege jede Deutung mit einer auffindbaren Textstelle.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Wer schrieb das Trauerspiel Papinianus? (Andreas Gryphius) (!Pierre Corneille) (!Hugo Grotius) (!René Descartes)
Welchen Beruf übt die Hauptfigur aus? (Rechtsgelehrter) (!Feldherr) (!Kaufmann) (!Dichter)
Wer ermordet Geta in der Handlung? (Bassianus) (!Papinianus) (!Macrinus) (!Grotius)
Was soll Papinianus für den Kaiser tun? (Den Brudermord rechtfertigen) (!Ein Gedicht über Rom schreiben) (!Eine Schlacht gewinnen) (!Den Kaiser krönen)
Was geschieht mit Papinianus nach seiner Weigerung? (Er verliert sein Amt und schließlich sein Leben) (!Er erhält die Kaiserkrone) (!Er flieht nach Frankreich) (!Er wird zum Sieger eines Krieges)
Was sind die Reyen im Trauerspiel? (Chorische Zwischenspiele) (!Gerichtsakten) (!Römische Münzen) (!Briefe des Kaisers)
Was bedeutet Vanitas im Barock? (Die Vergänglichkeit irdischer Dinge) (!Die Unsterblichkeit des Kaisers) (!Die Herrschaft des Heeres) (!Die Einheit aller europäischen Dramen)
In welcher Sprache schrieb Gryphius sein Trauerspiel ursprünglich? (Deutsch) (!Latein) (!Altgriechisch) (!Französisch)
Welche antike Quelle enthält eine Erzählung über Papinians Weigerung? (Historia Augusta) (!Der Gesellschaftsvertrag) (!Die Kritik der reinen Vernunft) (!Der Prinz von Homburg)
Wie ist die überlieferte berühmte Antwort Papinians historisch zu bewerten? (Sie ist nicht zweifelsfrei gesichert) (!Sie liegt als Tonaufnahme vor) (!Sie stammt aus einer erhaltenen Rede Papinians) (!Sie wurde erst im zwanzigsten Jahrhundert erfunden)
Memory
| Papinianus | Gewissensentscheidung |
| Bassianus | Kaiser und Brudermörder |
| Geta | Ermordeter Mitregent |
| Plautia | Ehefrau der Hauptfigur |
| Macrinus | Überbringer der Amtsenthebung |
| Reyen | Chorische Zwischenspiele |
| Vanitas | Vergänglichkeit |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Rolle im Trauerspiel |
|---|---|
| Papinianus | Verweigert die Rechtfertigung des Mordes |
| Bassianus | Übt als Herrscher Druck aus |
| Julia | Erlebt den Tod ihres Sohnes |
| Plautia | Fürchtet um die Familie |
| Reyen | Kommentieren das Geschehen |
Kreuzworträtsel
| Papinianus | Welcher Rechtsgelehrte verweigert die Rechtfertigung des Mordes? |
| Bassianus | Wie heißt Caracalla im Trauerspiel? |
| Geta | Wie heißt der ermordete Bruder? |
| Plautia | Wie heißt Papinians Ehefrau? |
| Macrinus | Wer überbringt Papinian die Amtsenthebung? |
| Vanitas | Welcher lateinische Begriff bezeichnet die Vergänglichkeit? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Figurenkonstellation: Zeichne eine Übersicht mit Papinianus, Bassianus, Geta, Julia und Plautia. Verbinde die Personen und erkläre drei Beziehungen in einfachen Sätzen. Hilfe: Wer herrscht, wer leidet, wer widerspricht?
Standard
- Dramenanalyse: Untersuche Papinians Weigerung in der vierten Abhandlung. Verfasse eine kurze Analyse mit zwei genau nachgewiesenen Textstellen. Beschreibe auch ein sprachliches Mittel. Hilfe: Achte auf Gegensätze, Fragen und kurze Antworten.
Schwer
- Quellenkritik: Vergleiche Gryphius' Papinianus mit der Darstellung in der lateinischen Historia Augusta, Abschnitt VIII. Erstelle ein begründetes Urteil darüber, was historische Quelle, literarische Gestaltung und heutige Interpretation jeweils aussagen können. Hilfe: Prüfe die unterschiedlichen Entstehungszeiten und die Zweifel der antiken Quelle.


Lernkontrolle
- Gewissensfreiheit: Erkläre anhand einer Textstelle, warum Papinianus sein Amt verlieren kann, ohne seine moralische Überzeugung aufzugeben.
- Recht und Macht: Übertrage Papinians Konflikt auf eine heutige Situation, in der ein Mensch unter Druck eine falsche Aussage machen soll. Zeige auch die Grenzen des Vergleichs.
- Herrschaft und Gehorsam: Bewerte, ob Papinians gleichzeitige Ablehnung des Mordes und seine Treue zum Kaiser ein Widerspruch sind.
- Barockliteratur: Zeige, wie die Vergänglichkeit von Besitz und Rang in Papinians Haltung sichtbar wird. Vergleiche sie mit dem Gedicht Es ist alles eitel.
- Quellenkritik: Begründe, warum eine Aussage aus einem Trauerspiel nicht ohne weitere Prüfung als historisches Zitat verwendet werden darf.
- Literaturvergleich: Vergleiche Gryphius mit der französischen Klassik anhand des Konflikts zwischen Pflicht und persönlichem Wunsch. Benenne auch mindestens einen Unterschied.
- Philosophie: Diskutiere, ob staatliches Recht, persönliche Überzeugung und moralische Gerechtigkeit immer übereinstimmen müssen.
Lernnachweis
Für einen erfolgreichen Lernnachweis kannst du
- den Konflikt des Trauerspiels in eigenen Worten erklären;
- die wichtigsten Figuren und die fünf Abhandlungen einordnen;
- zwei konkrete Textstellen mit Fundort untersuchen;
- sprachliche Gegensätze und das Motiv der Vergänglichkeit erläutern;
- historische Überlieferung von literarischer Gestaltung unterscheiden;
- die ursprüngliche Sprache einer Quelle nennen und Übersetzungen kennzeichnen;
- deutsches Barockdrama und französische Klassik vergleichen, ohne sie gleichzusetzen;
- ein begründetes Urteil zu Gewissen, Recht und Herrschaft formulieren.
Bewertung: Entscheidend sind klare Begründungen, passende Textbelege und die erkennbare Unterscheidung zwischen Tatsache und Deutung.
OERs zum Thema
MOOCwiki-Buchausgabe: Papinianus – vorhandene Buchseite
Primärtext des Dramas: Projekt Gutenberg – Inhaltsübersicht und fünf Abhandlungen
Historischer Buchdruck: Erstausgabe von 1659
Lateinische Quelle: Historia Augusta – Caracalla, insbesondere Abschnitt VIII
Englische historische Übersetzung: Historia Augusta bei LacusCurtius
Wikipedia: Andreas Gryphius
Weitere Nachschlageartikel: Papinian | Barockliteratur | Pierre Corneille | Hugo Grotius | René Descartes
Mediennachweise und Nutzungsrechte
Die im Kurs eingebundenen Wikimedia-Commons-Dateien sind jeweils direkt am Medium mit Urheber, Quelle und Lizenz bezeichnet. Gemeinfreie historische Vorlagen und CC0-Dateien sind entsprechend gekennzeichnet. Bei den beiden CC-BY-SA-Dateien sind zusätzlich die Lizenzbedingungen verlinkt.
Die eingebundene Animation ist eine historische Übersicht mit ausgewählten Zeitpunkten. Die Papinian-Statue und der Kupferstich zeigen spätere künstlerische Darstellungen. Das historische Sonett und die Audioaufnahme dienen nur dem Vergleich mit Gryphius' Barockdichtung und sind keine Szenen aus Papinianus.
Die YouTube-Videos werden über die Plattform eingebettet. Für sie wird keine freie Wikimedia-Commons-Lizenz behauptet. Die Rechte an den Videos verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern. Eingebunden wurden nur bereits vorhandene Medien; es wurden keine eigenen Bilder, Tonaufnahmen oder Animationen erzeugt.
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