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Weltliteratur verstehen - Metamorphosen - Ovid

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Weltliteratur verstehen - Metamorphosen - Ovid

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Weltliteratur verstehen - Metamorphosen - Ovid

Zielgruppe: Klasse 9–10 und 11–13

Leitfrage: Warum verändern sich Menschen und Götter in alten Geschichten? Und was erzählen diese Verwandlungen über Liebe, Macht und Angst?


Einleitung

Metamorphose bedeutet Verwandlung. Der römische Dichter Ovid erzählt von Menschen, Göttern und Tieren, die ihre Gestalt verändern. Mal geschieht das aus Liebe, mal aus Angst oder als Strafe.

Du lernst, die Geschichten zu verstehen. Dabei unterscheidest Du den alten lateinischen Text, spätere Abschriften, deutsche Übersetzungen und eigene Deutungen.

Video zum Einstieg: Ovids „Metamorphosen“ in rund zwei Minuten (Das Römische Reich in 100 Sekunden).


Das Buch in Kürze

Die Metamorphosen sind ein großes Gedicht aus 15 Büchern. Darin verbindet Ovid viele Geschichten der griechischen und römischen Mythologie. Das Werk beginnt mit der Entstehung der Welt und endet in der römischen Geschichte zur Zeit Caesars und Augustus'.

Bekannte Figuren sind Daphne, Narziss, Arachne, Orpheus und Pygmalion. Die Geschichten handeln von Liebe und Verlust, Freiheit und Macht, Stolz und Strafe.

Die vorhandene Buchausgabe auf MOOCwiki: Buch - Metamorphosen - Ovid. Diese Buchseite wird hier nur verlinkt und nicht noch einmal angelegt.

Volltext zum Lesen: Metamorphosen – vollständige historische deutsche Textfassung. Die dort dokumentierte Übersetzung stammt von Johann Heinrich Voß (1798). Fehlende Stellen wurden in dieser Textausgabe mit Übersetzungen von Reinhart Suchier (1889) ergänzt. Diese Ergänzungen gehören nicht zu Voß' ursprünglicher Übersetzung.

Der komplette deutsche Text bleibt über die Buch- und Volltextlinks erreichbar. Im Kurs verwenden wir nur kurze, überprüfte Textstellen.


Entstehung ist nicht dasselbe wie Überlieferung

Ovids lateinisches Werk entstand ungefähr zwischen 1 und 8 n. Chr.. Ovid lebte im Zeitalter des Augustus.

Eine Handschrift ist eine spätere Abschrift des Textes. Das folgende Bild zeigt eine Handschrift aus dem 15. Jahrhundert. Sie ist viel jünger als das Gedicht.

Eine Übersetzung überträgt den Text in eine andere Sprache. Die Übersetzung von Voß erschien 1798; Suchiers Übersetzung stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Eine Handschrift der „Metamorphosen“ aus dem 15. Jahrhundert. Sie zeigt die Überlieferung, nicht den Zeitpunkt der Entstehung.

Merke: Entstehungsdatum, Alter einer Handschrift, Erscheinungsdatum einer Übersetzung und heutige Online-Ausgabe sind vier verschiedene Angaben.


Epochenkontext: Antike und frühe Literaturtraditionen

Nicht nur in Rom erzählten Menschen große Geschichten. Auch in Griechenland, China und Indien entstanden frühe literarische Traditionen. Sie haben eigene Sprachen, Themen und Überlieferungswege.


Griechenland: Homer

Die Ilias und die Odyssee werden Homer zugeschrieben. Ihre griechischen Stoffe haben eine lange mündliche Vorgeschichte. Die Epen wurden wohl im frühen 1. Jahrtausend v. Chr. schriftlich gestaltet. Es geht unter anderem um Krieg, Heimkehr, Götter und menschliche Entscheidungen.

Ein Papyrus mit Versen aus der Ilias, ungefähr aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Auch er ist jünger als das Werk.


Rom: Ovid

Ovid schreibt auf Latein. Er übernimmt viele bekannte griechische Mythen, verändert ihre Darstellung und verbindet sie zu einem eigenen Werk. Die Verwandlung ist dabei das gemeinsame Thema.


China: Das Buch der Lieder

Das Buch der Lieder (Shijing) ist eine alte chinesische Gedichtsammlung. Ihre Lieder entstanden über mehrere Jahrhunderte im 1. Jahrtausend v. Chr. Sie behandeln unter anderem Alltag, Liebe und Herrschaft.

Eine viel spätere, bebilderte Ausgabe des Shijing aus der chinesischen Qing-Zeit.


Indien: Das Mahabharata

Das Mahabharata ist ein großes indisches Epos in Sanskrit. Es wuchs über Jahrhunderte. Seine überlieferten Fassungen behandeln Familie, Krieg, Pflicht und moralische Entscheidungen.

Ein späteres Palmblatt-Manuskript eines älteren indischen Textes.

Vergleich: Alle vier Traditionen fragen nach dem Menschen und seiner Stellung in der Welt. Sie sind aber nicht dasselbe. Eine direkte Beeinflussung Ovids durch chinesische oder indische Texte ist damit nicht nachgewiesen.


Arbeit am Originaltext


Die Welt vor der Ordnung

Am Anfang schildert Ovid einen Zustand ohne klare Ordnung.

Lateinischer Originaltext, Buch I, Vers 7:

quem dixere chaos: rudis indigestaque moles

Historische deutsche Übersetzung von Johann Heinrich Voß (1798), entsprechende Stelle:

Chaos genannt, ein roher und ungeordneter Klumpen:

Quellen: Lateinischer Text, Buch I und Voß, Die Schöpfung.

Was kannst Du erkennen? In beiden Texten steht die ungeordnete Masse im Mittelpunkt. Das Wort Chaos bleibt erhalten. Voß macht mit „Klumpen“ anschaulich, was der lateinische Ausdruck moles bezeichnet.

Textbeleg: Ovid schreibt „rudis indigestaque moles“.

Deutung: Das Bild einer ungeordneten Masse kann den späteren Übergang zur geordneten Welt vorbereiten.

Beleg und Deutung sind nicht gleich. Der Beleg steht im Text. Eine Deutung erklärt, was er bedeuten könnte.

Wichtig für die Oberstufe: Der lateinische Text beginnt mit einem kurzen Dichteraufruf in I,1–4. Die verlinkte Voß-Ausgabe setzt bei der Schöpfung ab I,5 ein. Prüfe deshalb immer, ob zwei Ausgaben dieselben Verse enthalten.


Sprache und Aufbau

Ovid schreibt in Hexametern. Das ist ein Versmaß, das häufig für antike Epen verwendet wird.

Die Geschichten gehen oft ineinander über. Eine neue Figur, ein gemeinsamer Ort oder ein Ereignis verbindet zwei Erzählungen.

Achte beim Lesen auf drei Fragen: Wer handelt? Wer hat Macht? Wer verändert sich – und warum?

Hörbeispiel zur deutschen Aussprache des Namens Ovid:

Audio auf Wikimedia Commons anhören

Lateinische Rezitation des Gedichtanfangs und -endes:

Datei:Ovid, Metamorphoses, Proem End (In nova fert animus); Latin Hexameter Reading (school pronunciation).webm

Rezitation auf Wikimedia Commons ansehen


Figuren und Geschichten


Daphne: Flucht und Verwandlung

Textstelle: Buch I, Verse 452–567.

Der Gott Apollo verfolgt Daphne. Sie will ihm entkommen. Schließlich verwandelt sie sich in einen Lorbeerbaum.

Frage: Ist diese Geschichte nur eine Liebesgeschichte? Oder zeigt sie auch, wie gefährlich Macht und Verfolgung sein können?

Gian Lorenzo Bernini stellt Daphnes Verwandlung als Skulptur dar. Die Skulptur entstand viele Jahrhunderte nach Ovid.


Narziss und Echo: Liebe und Selbstbild

Textstelle: Buch III, Verse 339–510.

Echo kann nur die Worte anderer wiederholen. Narziss verliebt sich in sein eigenes Spiegelbild. Beide leiden unter einer Liebe, die nicht erwidert wird.

Frage: Warum erkennen die Figuren die Gefühle anderer Menschen nicht?

Caravaggios Gemälde zeigt Narziss am Wasser.

Erklärvideo auf Englisch: TED-Ed, The myth of Narcissus and Echo.


Arachne: Kunst und Macht

Textstelle: Buch VI, ab Vers 1.

Die junge Weberin Arachne fordert die Göttin Minerva heraus. Arachne stellt in ihrem Gewebe auch das Fehlverhalten von Göttern dar. Nach dem Streit verwandelt die Göttin sie in eine Spinne.

Frage: Geht es um Hochmut oder auch darum, wer Kritik an Mächtigen üben darf?

Diego Velázquez greift den Arachne-Stoff in einem späteren Gemälde auf.

Erklärvideo auf Englisch: TED-Ed, The myth of Arachne.


Orpheus und Pygmalion: Liebe und Verlust

Orpheus und Eurydike: Buch X, ab Vers 1. Orpheus versucht, Eurydike aus der Unterwelt zurückzuholen. Doch er verliert sie erneut.

Peter Paul Rubens zeigt Orpheus und Eurydike.

Pygmalion: Buch X, Verse 243–297. Ein Künstler verliebt sich in eine von ihm geschaffene Statue. Sie erwacht zum Leben.

Jean-Léon Gérôme: Pygmalion und Galatea.

Vergleich: Bei Orpheus geht etwas verloren. Bei Pygmalion wird etwas lebendig. Was sagen beide Geschichten über Wünsche aus?


Eine weitere Textstelle: Lykaon

In Buch I verwandelt sich Lykaon in einen Wolf. Ovid schreibt in Vers 237:

fit lupus et veteris servat vestigia formae;

Das bedeutet sinngemäß: Er wird ein Wolf und behält Spuren seiner früheren Gestalt. Die sinngemäße Erklärung ist kein wörtliches Übersetzungszitat.

Originalstelle und dortige deutsche Übersetzung nachlesen. Beachte: Die deutsche Fassung dieser zweisprachigen Seite stammt von Reinhart Suchier und darf nicht stillschweigend Voß zugeschrieben werden.

Deutungsfrage: Wenn Lykaon Eigenschaften seines früheren Wesens behält, verändert sich dann nur sein Körper?


Medien kritisch lesen

Eine Verwandlung kann in der Natur tatsächlich vorkommen. Das folgende Video zeigt die Häutung eines Schwimmkäfers im Zeitraffer. Bei Ovid sind die meisten Verwandlungen dagegen mythische Ereignisse.

Datei:Diving beetle metamorphosis timelapse.webm

Video auf Wikimedia Commons ansehen

Die nächste Animation zeigt eine historische, heute überholte Vorstellung aus der antiken Naturkunde: Ein Gartengrasmückenvogel werde zu einer Mönchsgrasmücke. Das ist keine wissenschaftlich richtige Verwandlung.

Merke: Eine antike Behauptung, ein Mythos und eine wissenschaftliche Beobachtung haben unterschiedliche Ansprüche an Wahrheit.

Auch die Gemälde und Skulpturen auf dieser Seite sind spätere künstlerische Deutungen. Sie beweisen nicht, wie Figuren der Antike tatsächlich ausgesehen haben.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet das Wort Metamorphose? (Verwandlung) (!Heimkehr) (!Kriegsbericht) (!Gerichtsrede)



In welcher Sprache schrieb Ovid seine Metamorphosen? (Latein) (!Deutsch) (!Sanskrit) (!Altchinesisch)



Aus wie vielen Büchern besteht das Werk? (Fünfzehn) (!Fünf) (!Sieben) (!Zwanzig)



In was verwandelt sich Daphne? (In einen Lorbeerbaum) (!In einen Wolf) (!In eine Spinne) (!In einen Fluss)



Worin verliebt sich Narziss? (In sein eigenes Spiegelbild) (!In eine Statue) (!In einen Lorbeerbaum) (!In eine Göttin)



Wer ist Arachne? (Eine begabte Weberin) (!Eine römische Kaiserin) (!Eine Meeresgöttin) (!Eine griechische Königin)



Wie beschreibt Ovid das Chaos am Anfang? (Als ungeordnete Masse) (!Als fertige Stadt) (!Als friedlichen Garten) (!Als geordneten Staat)



Wofür steht die Jahreszahl 1798 in diesem Kurs? (Für die historische Übersetzung von Voß) (!Für die Entstehung des lateinischen Werks) (!Für Ovids Geburt) (!Für den Beginn der römischen Antike)



Warum ist eine Handschrift des 15. Jahrhunderts nicht Ovids Originalhandschrift? (Weil sie eine viel spätere Abschrift ist) (!Weil Ovid auf Deutsch schrieb) (!Weil das Werk erst im Mittelalter entstand) (!Weil alle antiken Werke erfunden sind)



Was ist bei einer Textinterpretation besonders wichtig? (Eine Deutung mit überprüfbaren Textstellen begründen) (!Eine Gemäldedarstellung für den Originaltext halten) (!Zitate nach Belieben verändern) (!Entstehungsjahr und Übersetzungsjahr gleichsetzen)




Memory

Finde die passenden Begriffe und Erklärungen.

Metamorphose Verwandlung
Hexameter Antikes episches Versmaß
Daphne Lorbeerbaum
Arachne Spinne
Narziss Spiegelbild
Voß Historischer deutscher Übersetzer
Proömium Einleitender Dichteraufruf





Drag and Drop

Ordne die Begriffe den richtigen Beschreibungen zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Beschreibung
Latein Sprache des ursprünglichen Gedichts
Handschrift Später abgeschriebener Textzeuge
Übersetzung Übertragung in eine andere Sprache
Textbeleg Überprüfbare Stelle aus einem Werk
Interpretation Begründete Deutung einer Textstelle





Kreuzworträtsel

Chaos Wie heißt die ungeordnete Ausgangsmasse in Ovids Schöpfungserzählung?
Daphne Wer verwandelt sich in einen Lorbeerbaum?
Arachne Wie heißt die Weberin, die zur Spinne wird?
Narziss Wer verliebt sich in sein Spiegelbild?
Latein In welcher Sprache entstand Ovids Gedicht?
Hexameter Wie heißt das epische Versmaß der Metamorphosen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Ovid schrieb die Metamorphosen auf

und nicht auf Deutsch.
Sein Gedicht besteht aus

Büchern.
Das zentrale Thema ist die

von Lebewesen und Gestalten.
Die ungeordnete Masse am Anfang heißt

und wird später geordnet.
Das antike Versmaß heißt

und prägt das Gedicht.
Johann Heinrich Voß veröffentlichte seine Übersetzung

in deutscher Sprache.
Reinhart

übersetzte Stellen, die in Voß' Fassung fehlten.
Daphne verwandelt sich in einen

und entkommt so Apollo.
Arachne wird in eine

verwandelt und webt weiter.
Narziss verliebt sich in sein

und erkennt sich zunächst nicht.
Eine Interpretation benötigt einen

zur Begründung.




Gestufte Hilfen

Hilfe 1 – Leicht: Suche zuerst die Figuren. Schreibe auf: Was geschieht vor der Verwandlung? In was wird die Figur verwandelt? Was geschieht danach?

Hilfe 2 – Standard: Vergleiche die Wörter im lateinischen und deutschen Text. Unterstreiche die entsprechenden Ausdrücke. Unterscheide dann zwischen dem wörtlichen Befund und Deiner eigenen Erklärung.

Hilfe 3 – Schwer: Prüfe zusätzlich Sprecher, Erzählweise und Machtverhältnisse. Frage, was der Text offenlässt. Vergleiche unterschiedliche Übersetzungen nur mit genauer Quellenangabe.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Inhaltsangabe: Wähle Daphne, Narziss oder Arachne. Schreibe eine kurze Inhaltsangabe mit fünf bis sieben Sätzen. Erkläre am Ende, warum die Verwandlung geschieht. Nutze mindestens eine überprüfte Textstelle.


Standard

  1. Textvergleich: Vergleiche die zitierte Chaos-Stelle im lateinischen Original und in der Übersetzung von Voß. Erstelle eine kleine Tabelle mit Wortwahl, Wirkung und möglichen Unterschieden. Ergänze eine begründete Deutung.


Schwer

  1. Vergleichende Literaturwissenschaft: Vergleiche Ovid mit einer weiteren frühen Literaturtradition: Homer, Shijing oder Mahabharata. Untersuche ein gemeinsames Thema und wichtige Unterschiede. Erkläre, warum die Datierung einer späteren Handschrift nicht das Entstehungsdatum des Textes ist. Verwende überprüfbare Quellen und behaupte keinen unbelegten direkten Einfluss.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Literarische Figuren: Erkläre am Beispiel von Daphne oder Arachne, wie eine Verwandlung zugleich Rettung und Verlust sein kann.
  2. Interpretation: Beurteile, ob eine Verwandlung bei Ovid immer eine gerechte Strafe ist. Begründe Deine Antwort mit einer konkreten Geschichte.
  3. Übersetzung: Erkläre, warum zwei Übersetzungen derselben lateinischen Zeile unterschiedliche Wirkungen haben können.
  4. Quellenkritik: Du findest eine Handschrift aus dem 15. Jahrhundert und eine Übersetzung aus dem Jahr 1798. Erkläre, welche Aussagen Du daraus über Ovids Werk machen darfst und welche nicht.
  5. Kunstrezeption: Vergleiche ein Bild von Daphne, Narziss oder Arachne mit der zugehörigen Geschichte. Benenne, was das Bild zeigt und was nur im Text steht.


Lernnachweis

Ein guter Lernnachweis enthält:

  1. Eine richtige Kurzbeschreibung des Werks und seiner zentralen Figuren.
  2. Eine sichere Unterscheidung von Entstehung, Abschrift und Übersetzung.
  3. Mindestens zwei genaue Textbelege mit Werk-, Buch- und Versangabe.
  4. Eine nachvollziehbare Analyse von Sprache, Handlung und Machtverhältnissen.
  5. Eine eigene, begründete Interpretation und die klare Trennung zwischen Text und Deutung.


OERs zum Thema


Texte und Nachschlagewerke

  1. Bestehende MOOCwiki-Buchseite: Buch - Metamorphosen - Ovid.
  2. Deutscher Volltext: Ovid, Metamorphosen, Übersetzung Johann Heinrich Voß (1798) mit ausgewiesenen Ergänzungen von Reinhart Suchier (1889).
  3. Lateinischer Ausgangstext: Metamorphosen, erstes Buch, mit einer deutschen Übersetzung von Suchier.
  4. Weitere Informationen: Metamorphosen (Ovid), Ovid, Antike, Römische Literatur, Griechische Literatur, Buch der Lieder, Mahabharata.


Mediennachweise und Lizenzen

Die folgenden Dateien wurden auf Wikimedia Commons geprüft. Die Dateiseiten nennen die Urheber und die jeweils geltenden Rechte. Bei CC-BY-SA-Medien bleiben Namensnennung, Lizenzlink und gegebenenfalls Angaben zu Änderungen erforderlich. Die Medien wurden hier unverändert eingebunden.

Medium und Commons-Dateiseite Urheber, Herkunft und Lizenz
Ovid-Handschrift Überlieferter Ovid-Text, Handschrift des 15. Jahrhunderts; gemeinfrei, PD-Art.
Homer-Papyrus Antiker Textzeuge; gemeinfrei, PD-Art.
Shijing-Ausgabe Kalligrafie des Qianlong-Kaisers, National Palace Museum; gemeinfrei, PD-Art.
Mahabharata-Manuskript Foto: Ms Sarah Welch; CC BY-SA 4.0.
Apollo und Daphne Skulptur: Gian Lorenzo Bernini; Foto: Daderot, CC0 1.0.
Narziss Gemälde: Caravaggio; gemeinfrei, PD-Art.
Arachne Gemälde: Diego Velázquez; gemeinfrei, PD-Art.
Orpheus und Eurydike Gemälde: Peter Paul Rubens; gemeinfrei, PD-Art.
Pygmalion und Galatea Gemälde: Jean-Léon Gérôme; The Metropolitan Museum of Art, CC0 1.0.
Audio zur Aussprache Aufnahme: Jeuwre; CC BY-SA 4.0.
Lateinische Rezitation Video und Sprecher: Musa Pedestris; CC BY-SA 4.0.
Zeitraffer zur Käferhäutung Aufnahme: Huwala_ka_Using; CC BY-SA 4.0.
Historische Verwandlungsvorstellung als Animation Animation: Encyclographia; CC BY-SA 4.0.

YouTube-Videos: Das Überblicksvideo des Kanals „Das Römische Reich in 100 Sekunden“ sowie die Videos „The myth of Narcissus and Echo“ und „The myth of Arachne“ von TED-Ed werden nur eingebettet. Für diese Videos wird hier keine freie Creative-Commons-Lizenz behauptet. Die Rechte verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern.


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