Weltliteratur verstehen - Die beiden Veroneser - William Shakespeare
Einleitung
Weltliteratur verstehen - Die beiden Veroneser - William Shakespeare
Zielgruppe: Klasse 9–10 (Grundlagen) und Klasse 11–13 (Vertiefung).
Kurzbeschreibung: William Shakespeare erzählt in der Komödie Die beiden Veroneser (The Two Gentlemen of Verona) von zwei Freunden. Beide verlieben sich. Doch einer verrät den anderen. Das Stück handelt von Freundschaft, Liebe, Treue, Täuschung und Macht.
Dein Lernziel: Du kannst den Inhalt erklären, Figuren beurteilen, echte Textstellen untersuchen und das Werk in die Renaissance einordnen.
Wichtiger Hinweis: Die Schlussszene enthält die Androhung sexueller Gewalt. Wir besprechen sie kritisch. Ein Nein muss respektiert werden.
Das Buch und der vollständige Text
Autor: William Shakespeare (1564–1616).
Originaltitel: The Two Gentlemen of Verona.
Gattung: Komödie in fünf Aufzügen.
Entstehung: Wahrscheinlich in den frühen 1590er-Jahren. Das genaue Jahr ist nicht gesichert.
Erster erhaltener Druck: 1623 im First Folio.
Historische deutsche Übersetzung: Dorothea Tieck, zuerst 1832 veröffentlicht, als Teil der Schlegel-Tieck-Ausgabe.
Volltext der vorhandenen Buchausgabe: Buch - Die beiden Veroneser - Shakespeare, William.
Die bestehende Buchseite wird nur verlinkt. Hier entsteht keine zweite Buchseite.
Unabhängig prüfbare vollständige Texte: Deutsche Fassung von Dorothea Tieck im TextGrid Repository und englischer Text der Folger Shakespeare Library.
Wichtig beim Zitieren: Nutze immer die angegebene Fassung. Eine moderne Erklärung ist kein Originalzitat. Der englische Text und die deutsche Übersetzung sind zwei unterschiedliche Sprachfassungen.

Historische Quelle: Erste Seite des Stücks im First Folio von 1623. Sie zeigt einen frühen Druck, nicht Shakespeares Handschrift.
Inhalt und Figuren
Worum geht es?
Valentin reist von Verona nach Mailand. Sein Freund Proteus bleibt zunächst bei seiner geliebten Julia.
Später folgt Proteus nach Mailand. Dort liebt Valentin Silvia. Auch Proteus möchte Silvia gewinnen. Er verrät Valentins Fluchtplan. Valentin wird verbannt.
Julia reist verkleidet nach Mailand. Silvia bleibt Valentin treu. Im Wald spitzt sich der Streit zu. Am Ende kommen die Figuren wieder zusammen. Doch dieses Ende wirft schwierige Fragen auf.
Die wichtigsten Figuren: Valentin steht zwischen Liebe und Freundschaft. Proteus bricht sein Versprechen. Julia handelt mutig und reist verkleidet. Silvia lehnt Proteus ab. Flink und Lanz sorgen mit ihren Wortspielen für komische Szenen.
Denke nach: Kann ein Freund nach einem schweren Verrat sofort wieder Vertrauen verdienen?

William Holman Hunt stellte die Rettung Silvias 1850/51 in einem Gemälde dar. Das Bild entstand lange nach Shakespeare. Es ist eine spätere Interpretation, keine Aufnahme einer Aufführung aus der Renaissance.
Das Stück auf der Bühne
Das Stück lebt von schnellen Gesprächen und Verwechslungen. Manche Figuren wissen mehr als andere. Dadurch versteht das Publikum einen Witz, den eine Figur noch nicht versteht.
Royal Shakespeare Company: Szene aus dem zweiten Aufzug. Achte auf Valentins Gespräch mit seinem Diener Flink (Speed). Das Video zeigt eine moderne Inszenierung, nicht die historische Originalaufführung.
Renaissance, Humanismus und Theater
Renaissance und Humanismus
Die Renaissance begann in Italien bereits im 14. Jahrhundert. Künstler und Gelehrte beschäftigten sich neu mit der Antike. Sie erforschten Natur, Sprache und den Menschen.
Der Humanismus betonte Bildung, genaues Lesen und die Fähigkeit, selbst zu urteilen.
Diese Ideen passen zur Welt des Stücks: Die Figuren reisen, lernen, diskutieren und streiten über ihr Verhalten. Aber das Stück zeigt auch ihre Fehler.

Raffaels „Schule von Athen“ (1509–1511) zeigt das Interesse an antiken Denkern. Das Gemälde erklärt eine Idee der Renaissance. Es illustriert keine Szene aus Shakespeares Stück.
Das englische Theater
Shakespeare arbeitete im England von Elisabeth I.. Auf den Bühnen standen Schauspieler oft nah am Publikum. Gespielt wurde mit Gesprächen, Kostümen, Musik und wenig Kulisse.
Das berühmte Globe Theatre wurde 1599 eröffnet. Die heute in London sichtbare Anlage ist eine moderne Rekonstruktion.

Das heutige Shakespeare's Globe. Beobachte die Bühne und die Nähe des Publikums.
Medienauftrag: Sieh Dir nur die ersten Minuten an. Notiere, wie Gestik und Betonung die Bedeutung der Worte verändern.
Italien, England und der spätere Barock
Italien: Die Renaissance setzte früher ein. Kunst und Wissenschaft orientierten sich an antiken Vorbildern.
England: Das Theater erlebte im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert eine Blüte. Shakespeare schrieb für diese Theaterwelt.
Deutsche Territorien: Im 17. Jahrhundert prägten Barock und der Dreißigjährige Krieg viele Texte. Häufige Themen waren Vergänglichkeit, Tod und der Gegensatz von Schein und Wirklichkeit.
Merke: Die Epochen verliefen in Europa nicht überall gleichzeitig. Shakespeares Stück gehört zum englischen Theater der Renaissance. Es ist kein deutsches Barockdrama.
Drei Textstellen genau lesen
Textstelle 1: Reisen und Bildung – I,1
Englischer Text, Valentin:
Home-keeping youth have ever homely wits.
Deutsche Übersetzung von Dorothea Tieck:
Wer stets zu Haus bleibt, hat nur Witz fürs Haus.
Erklärung: Valentin möchte die Welt kennenlernen. Er hält Reisen für wichtig. Das erinnert an die Bildungsziele des Humanismus.
Vergleich: Im Englischen wiederholt Shakespeare den Wortstamm von „home“. Die Übersetzung nutzt „Haus“ zweimal. Sie übernimmt den Sinn und gestaltet den Satz neu.
Untersuche: Ist Valentins Aussage eine Tatsache oder seine persönliche Meinung?
Textnachweis: Erster Aufzug, erste Szene. Original und Übersetzung.
Textstelle 2: Das Lied über Silvia – IV,2
Englischer Text:
Who is Sylvia? What is she,
That all our swains commend her?
Deutsche Übersetzung von Dorothea Tieck:
Wer ist Silvia? Was ist sie,
Die aller Welt Verehrung?
Erklärung: Das Lied lobt Silvia. Es stellt sie fast wie ein vollkommenes Ideal dar. Dabei hört Julia zu, die von Proteus verlassen wurde. Das macht die Szene besonders schmerzhaft.
Sprachvergleich: „swains“ meint hier junge Männer beziehungsweise Verehrer. Tieck schreibt „aller Welt“. Die Übersetzung erweitert damit die Aussage.
Edwin Austin Abbey: Ein Gemälde zum Silvia-Lied aus der Zeit um 1900. Vergleiche die Bildwirkung mit dem Lied.
Royal Shakespeare Company: Der Gesang aus dem vierten Aufzug, zweite Szene.
Musik zum Vergleichen: Franz Schubert vertonte im 19. Jahrhundert das Silvia-Lied unter dem Titel An Sylvia. Das ist eine spätere musikalische Bearbeitung, nicht die Musik aus Shakespeares Zeit.
Aufnahme von 2023: Petrica Ariton und Paloma Camacho.
Hörfrage: Welche Stimmung erzeugt die Musik? Passt sie zu Julias Gefühlen in der Szene?
Textnachweis: Vierter Aufzug, zweite Szene. Deutsche Fassung und englische Fassung.
Textstelle 3: Das schwierige Ende – V,4
Silvia lehnt Proteus ab. Er kündigt an, Gewalt anzuwenden.
Proteus in der Übersetzung von Dorothea Tieck:
So werb' ich, wie Soldaten, mit Gewalt;
Und Liebe wird, sich selbst entartet, Zwang.
Valentin greift ein. Proteus bittet um Verzeihung. Kurz darauf sagt Valentin:
Geb' ich dir alles, was in Silvien mein.
Erklärung: Valentin spricht, als könne er über Silvia verfügen. Er fragt sie dabei nicht nach ihrer Zustimmung.
Wichtige Unterscheidung: Dies sind Aussagen der Figuren. Sie beweisen nicht, dass der Autor das Verhalten gutheißt. Wir dürfen das Ende kritisch beurteilen.
Diskutiere: Warum ist Vergebung wichtig? Warum reicht sie nicht aus, wenn die Rechte eines anderen Menschen übergangen werden?
Textnachweis: Fünfter Aufzug, vierte Szene. Deutsche Fassung und englische Fassung.
Weitere Medien und Quellenkritik
Eine englische Nacherzählung hören
Charles und Mary Lamb: Tales from Shakespeare, gelesen von Karen Savage, LibriVox 2007, ungefähr 23 Minuten.
Achtung: Dies ist eine spätere englische Nacherzählung, kein vollständiger Originaltext von Shakespeare. Vergleiche ihre Handlung mit dem Drama.
Zwei kurze Animationen

Modernes Anagramm von Shakespeares Namen. Es zeigt ein Spiel mit Buchstaben. Das Anagramm stammt nicht aus „Die beiden Veroneser“.

Moderne Animation zum Wappen von Shakespeares Vater, mit polnischen Beschriftungen. Sie zeigt ein Zeichen für gesellschaftlichen Status im frühneuzeitlichen England.
Quellenfrage: Was kann eine moderne Animation über Shakespeare erklären? Was kann sie nicht als historische Quelle beweisen?
Eine moderne Aufführung betrachten
Royal Shakespeare Company: Act 2, Scene 1.
Beobachte: Wo entsteht Humor durch Sprache? Wo durch Bewegung und Mimik?
Interaktive Aufgaben
Gestufte Hilfen
Hilfe 1 – Leicht: Finde zuerst heraus, wer spricht. Unterstreiche wichtige Wörter wie „Haus“, „Verehrung“ oder „Gewalt“.
Hilfe 2 – Standard: Schreibe in einem Satz: Was möchte die Figur? Wie versucht sie, ihr Ziel zu erreichen?
Hilfe 3 – Schwer: Verbinde ein wörtliches Zitat mit einer Deutung. Vergleiche dabei den deutschen und den englischen Text. Nenne immer Aufzug und Szene.
Quiz: Teste Dein Wissen
Wer schrieb „Die beiden Veroneser“? (William Shakespeare) (!Friedrich Schiller) (!Johann Wolfgang von Goethe) (!Franz Schubert)
Welche zwei Männer sind am Anfang befreundet? (Valentin und Proteus) (!Valentin und Thurio) (!Proteus und der Herzog) (!Lanz und Eglamour)
In welche Stadt reist Valentin? (Mailand) (!Paris) (!London) (!Rom)
Wen liebt Proteus zunächst? (Julia) (!Silvia) (!Lucetta) (!Die Königin)
Wodurch verletzt Proteus seinen Freund? (Er verrät Valentins Fluchtplan) (!Er verliert dessen Buch) (!Er verbietet ihm das Reisen) (!Er verkauft dessen Haus)
Warum reist Julia verkleidet? (Sie will Proteus wiedersehen) (!Sie will Königin werden) (!Sie möchte Malerin werden) (!Sie flieht vor dem Herzog von Verona)
Welches Jahr gehört zum ersten erhaltenen Druck des Stücks? (1623) (!1492) (!1832) (!1900)
Wer übersetzte die hier untersuchte historische deutsche Fassung? (Dorothea Tieck) (!Franz Schubert) (!Raffael) (!William Holman Hunt)
Was ist typisch für den Humanismus? (Interesse an Bildung und antiken Texten) (!Ablehnung jeder Bildung) (!Erfindung des Films) (!Abschaffung aller Theater)
Warum wird das Ende heute kritisch diskutiert? (Weil Silvia nicht selbst über Valentins Angebot entscheiden darf) (!Weil das Stück keine Freundschaft zeigt) (!Weil Julia im Stück gar nicht vorkommt) (!Weil Shakespeare nur einen Aufzug schrieb)
Memory
Finde die passenden Paare.
| Valentin | Reise nach Mailand |
| Proteus | Verrat am Freund |
| Julia | Verkleidung als Page |
| Silvia | Ablehnung des Proteus |
| Dorothea Tieck | Historische deutsche Übersetzung |
| First Folio | Druck von 1623 |
Drag and Drop
Ordne jedem Begriff seine Erklärung zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Erklärung |
|---|---|
| Renaissance | Wiederentdeckung antiker Ideen in Kunst und Wissenschaft |
| Humanismus | Bildung und eigenes Urteil |
| Komödie | Theaterstück mit komischen Situationen |
| Übersetzung | Übertragung eines Textes in eine andere Sprache |
| Inszenierung | Gestaltung eines Theaterstücks für die Bühne |
Kreuzworträtsel
| Valentin | Wie heißt der Freund, der nach Mailand reist? |
| Proteus | Wer verrät den Fluchtplan seines Freundes? |
| Julia | Wer reist als Page verkleidet? |
| Silvia | Wie heißt die Tochter des Herzogs von Mailand? |
| Humanismus | Welche Bildungsbewegung orientiert sich an antiken Texten? |
| Renaissance | Welche Epoche begann in Italien und prägte später auch das englische Theater? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht – Klasse 9–10
- Figurenbeschreibung: Gestalte eine Figurenkarte zu Julia, Silvia, Valentin oder Proteus. Nenne drei Eigenschaften. Belege eine Eigenschaft mit einer echten Textstelle.
Standard – Klasse 9–10 oder 11–13
- Szenisches Spiel: Untersucht die erste Szene. Lest sie mit verteilten Rollen. Spielt dieselben Worte einmal freundlich und einmal spöttisch. Erklärt anschließend, wie die Betonung die Bedeutung verändert. Nutzt eine konkrete Textstelle.
Schwer – Klasse 11–13
- Literarische Interpretation: Schreibe einen kurzen Kommentar zum Ende des Stücks. Unterscheide dabei Proteus' Verhalten, Valentins Entscheidung und Silvias eigene Wünsche. Vergleiche mindestens zwei genaue Formulierungen aus dem englischen Original und der deutschen Übersetzung.


Lernkontrolle
- Perspektivwechsel: Erkläre die Handlung am Ende aus Silvias Sicht. Begründe, welche Entscheidung sie selbst treffen können müsste.
- Textvergleich: Vergleiche „Home-keeping youth have ever homely wits“ mit Tiecks Übersetzung. Erkläre, was sprachlich erhalten bleibt und was sich verändert.
- Epochenvergleich: Warum passt Valentins Wunsch nach Reisen zur Bildungsidee des Humanismus? Grenze diese Idee von einem typischen Thema des deutschen Barock ab.
- Medienkritik: Vergleiche eine Aufführung der Royal Shakespeare Company mit einem Gemälde aus dem 19. Jahrhundert. Was ist jeweils eine Interpretation und was eine historische Quelle?
- Urteilsbildung: Ist die schnelle Versöhnung am Schluss überzeugend? Formuliere ein begründetes Urteil mit zwei konkreten Textbelegen.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis sollst Du zeigen, dass Du die Handlung in eigenen Worten erklären und die vier Hauptfiguren unterscheiden kannst.
Du solltest eine Textstelle aus dem ersten oder vierten Aufzug genau erklären können.
Du solltest ein Zitat im Original und in der historischen deutschen Übersetzung vergleichen können, ohne beide Fassungen zu verwechseln.
Du solltest Shakespeare zeitlich und räumlich einordnen und Renaissance, Humanismus und Barock unterscheiden können.
Du solltest die Schlussszene kritisch beurteilen und Deine Meinung mit Textbelegen begründen.
Für eine gute Leistung: Nenne beim Zitieren Aufzug, Szene, Sprecher und benutzte Textausgabe. Trenne den Textbeleg von Deiner eigenen Interpretation.
OERs zum Thema
Volltext der vorhandenen MOOCwiki-Buchausgabe: Buch - Die beiden Veroneser - Shakespeare, William.
Historische deutsche Textfassung: TextGrid Repository, „Die beiden Veroneser“, Dorothea Tieck.
Englischer Originaltext: Folger Shakespeare Library, „The Two Gentlemen of Verona“.
Hintergrund zum Stück: Folger Shakespeare Library und Royal Shakespeare Company – Learning.
Mediennachweise, Urheber und Lizenzen
Alle folgenden Bild-, Ton- und Animationsdateien wurden auf Wikimedia Commons recherchiert. Sie sind im Kurs nicht verändert worden. Die jeweils verlinkte Dateiseite nennt die vollständigen Lizenzbedingungen.
- Historischer Druck: Miami University Libraries – Digital Collections, „First Folio – The Two Gentlemen of Verona, p. 1“, Wikimedia Commons. Rechtekennzeichnung: „No known copyright restrictions“ aus Flickr The Commons; keine CC-Lizenz.
- Renaissance-Gemälde: Raffael, „School of Athens“, Wikimedia Commons. Gemeinfreies Werk.
- Theaterfotografie: Tohma, „Globe Theatre Innenraum“, Wikimedia Commons. CC BY-SA 4.0.
- Gemälde zur Schlussszene: William Holman Hunt, „Valentine Rescuing Sylvia from Proteus“, Wikimedia Commons. Gemeinfreies Werk.
- Gemälde zum Silvia-Lied: Edwin Austin Abbey, „Who is Sylvia? What is She, That All the Swains Commend Her?“, Wikimedia Commons. Gemeinfreies Werk.
- Animation eines Anagramms: Sbb1413, „William Shakespeare = I am a weakish speller“, Wikimedia Commons, 2023. CC BY 4.0.
- Animation des Familienwappens: Steifer, „Blazonowanie.gif“, Wikimedia Commons, 2010. CC BY 3.0.
- Schubert-Aufnahme: Associació Franz Schubert; interpretiert von Petrica Ariton und Paloma Camacho, „An Sylvia“, 2023, Wikimedia Commons. CC BY-SA 4.0.
- Hörbuch-Nacherzählung: Charles und Mary Lamb; Sprecherin Karen Savage, „Tales from Shakespeare 06“, LibriVox 2007, Wikimedia Commons. Veröffentlichung unter Public-Domain-Dedication.
- YouTube-Szenen: Royal Shakespeare Company, Act 2, Scene 1 und Act 4, Scene 2, 2014. Die Videos sind eingebettet und werden nicht als frei lizenzierte OER ausgegeben. Rechte und Nutzungsbedingungen liegen beim Anbieter.
Lizenzhinweis: Gemeinfreiheit, CC BY und CC BY-SA sind nicht dasselbe. Bei einer Weiterverwendung musst Du die Bedingungen jeder einzelnen Datei beachten. Die YouTube-Videos dürfen nicht ohne weitere Rechteprüfung heruntergeladen und neu veröffentlicht werden.
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