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Weltliteratur verstehen - Die Jungens - Anton Pawlowitsch Tschechow

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Weltliteratur verstehen - Die Jungens - Anton Pawlowitsch Tschechow

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Einleitung

Zielgruppe: Klassen 7–10; zusätzliche Vertiefung für 11–13. Du lernst, eine kurze Erzählung genau zu lesen. Du erkennst Figuren, Erzählweise, Humor und den historischen Hintergrund.

In „Die Jungens“ (russisch: „Мальчики“, deutsch etwa „Die Jungen“) träumen zwei Schüler von einer Flucht nach Amerika. Sie möchten Abenteuer erleben. Ihre Familie bekommt Angst, als sie verschwinden. Anton Pawlowitsch Tschechow schrieb die Erzählung 1887. Die hier besprochene, später überarbeitete Textfassung lässt die Jungen tatsächlich aufbrechen und wieder heimkehren.

Lies zuerst die vorhandene Ausgabe: Buch – Die Jungens – Anton Tschechow. Es wird keine zweite Buchseite angelegt. Die russische Textgrundlage findest du hier. Prüfe Zitate und Seitenzahlen immer an der Ausgabe, mit der du arbeitest: Deutsche Übersetzungen unterscheiden sich im Wortlaut.

Anton Tschechow, Porträt von 1889; Urheber nicht bekannt (gemeinfrei; Lizenzangaben unten).


Die Geschichte verstehen


Handlung in fünf Schritten

  1. Heimkehr: Wolodja Koroljow kommt zu Weihnachten nach Hause. Sein Mitschüler Tschetschewizin (russisch: Чечевицын) begleitet ihn.
  2. Geheimnis: Die Jungen flüstern. Sie lesen Karten. Wolodjas Schwestern Katja und Sonja beobachten sie.
  3. Plan: Die Schwestern hören: Die beiden wollen nach Amerika und dort Gold suchen.
  4. Zweifel und Flucht: Wolodja liebt seine Familie und zögert. Tschetschewizin drängt ihn. Schließlich verschwinden beide.
  5. Rückkehr: In der Stadt werden sie entdeckt, als sie nach Schießpulver fragen. Ihre Angehörigen sind erleichtert. Tschetschewizin reist mit seiner Mutter ab.

Achte auf die Unterschiede: Für die Jungen ist es zuerst ein großes Heldenabenteuer. Für die Eltern ist es eine gefährliche Suche. Genau darin liegt der Konflikt.


Schauplätze und Zeit

Die Handlung spielt in der Weihnachtszeit im Russland des späten 19. Jahrhunderts. Ein warmes Familienzimmer steht der erträumten Ferne gegenüber. Die Jungen sprechen von Perm, Tjumen, Tomsk und Kamtschatka. Von dort stellen sie sich den Weg über die Beringstraße nach Amerika vor. Ihre Fantasie vereinfacht Entfernungen und Gefahren.

Historische Weltkarte für einen Vergleich: Stand 1840, nicht die politische Karte von 1887. Suche Russland, die Beringstraße und Nordamerika; gleiche die Lage mit einer heutigen Karte ab.

Kompassrose aus einer Enzyklopädie von 1878. Sie zeigt, wie wichtig Orientierung bei echten Reisen ist.


Figuren und Beziehungen


Wolodja und Tschetschewizin

Wolodja ist zwischen Fernweh und Heimweh hin- und hergerissen. Er möchte mutig sein. Doch er sorgt sich um seine Mutter. Sein Weinen macht den inneren Konflikt sichtbar.

Tschetschewizin führt den Plan an. Er spricht wie ein Romanheld und gibt sich einen erfundenen Abenteuer-Namen. Er wirkt entschlossen. Aber sein Wissen über die Reise ist lückenhaft.

Katja und Sonja entdecken das Geheimnis. Sie fühlen Faszination und Angst zugleich. Mascha versteht noch wenig. Die Eltern freuen sich erst über die Heimkehr und sind später tief besorgt.

Frage beim Lesen: Wer weiß zu welchem Zeitpunkt von dem Fluchtplan? Wie verändert dieses Wissen die Spannung?

Tschechow mit Familie und Bekannten (1890): eine historische Aufnahme, keine Abbildung der erfundenen Familie Koroljow.


Sprache und Erzähltechnik


Erzähler, direkte Rede und Humor

Die Geschichte wird von einem Erzähler in der dritten Person erzählt. Wir hören die Jungen oft in direkter Rede. Daneben erfahren wir, was die Schwestern sehen und vermuten. So wissen die Leserinnen und Leser bald mehr als die besorgten Eltern.

Tschechows Humor ist leise. Die Jungen planen gewaltige Abenteuer. Gleichzeitig sitzt die Familie am Teetisch und bastelt Schmuck für den Weihnachtsbaum. Der große Traum trifft auf einen kleinen Alltag. Das nennt man einen ironischen Kontrast.

Beobachte: In welcher Szene wirken die Jungen tapfer? Wann erscheinen sie kindlich? Beides kann zugleich wahr sein.


Drei überprüfbare Textstellen im russischen Original

Die folgenden kurzen Stellen stammen aus der verlinkten russischen Fassung. Daneben steht jeweils unsere sinngemäße Arbeitsübersetzung, kein Zitat aus einer gedruckten deutschen Übertragung.

Original (Russisch) Sinngemäß auf Deutsch Was zeigt die Stelle?
«Вы читали Майн-Рида?» Hast du Mayne Reid gelesen? Abenteuerbücher prägen das Denken Tschetschewizins.
«Сначала в Пермь...» Zuerst nach Perm … Eine echte Ortsangabe steht am Anfang eines unrealistischen Reiseplans.
«Мне маму жалко.» Meine Mutter tut mir leid. Wolodjas Bindung an seine Familie ist stark.

Belegarbeit: Öffne den russischen Text und suche die drei Stellen. Zeige in der vorhandenen deutschen Buchausgabe die inhaltlich passende Passage. Notiere: exakte Wörter, Sprecher, Situation und Textwirkung. Übernimm Zitate nur buchstabengetreu. Wenn du keine Stelle sicher findest, kennzeichne die Aussage als Deutung ohne wörtliches Zitat.


Realismus und Literatur des 19. Jahrhunderts

Tschechow gehört zur russischen realistischen Erzähltradition. Sie schaut genau auf Alltag, Gefühle und gesellschaftliches Zusammenleben. Auch kleine Ereignisse können wichtig sein. Hier steht kein echter Held auf einem Schlachtfeld. Zwei Kinder streiten über einen Reiseplan.

Das deutsche Schlagwort Poetischer Realismus bezeichnet eine eigene literaturgeschichtliche Strömung. Es ist nicht einfach dasselbe wie der russische Realismus. Vergleiche Traditionen, ohne sie gleichzusetzen.

Die Erzählung erschien erstmals 1887 in der Peterburgskaja gaseta unter Tschechows Pseudonym A. Tschechonte. Eine spätere Fassung wurde vor der Aufnahme in die Werkausgabe um 1899 verändert. Deshalb kann sich ein Schluss je nach historischer Fassung unterscheiden. Die hier behandelte bekannte spätere Version endet mit der Rückkehr der Jungen.


Abenteuerliteratur kritisch lesen

Tschetschewizin fragt ausdrücklich nach Mayne Reid, dessen Abenteuerromane im 19. Jahrhundert gelesen wurden. Solche Bücher ließen ferne Orte aufregend wirken. Reisephantasie ist jedoch nicht dasselbe wie Geografie.

Zum internationalen Vergleich eignen sich auch Jules Verne (Frankreich), Mark Twain (USA) und der Abenteuerautor Mayne Reid (geboren in Irland, später international tätig). Jeder schreibt in einem anderen literarischen und nationalen Zusammenhang. Nicht alle werden in Tschechows Text namentlich erwähnt.

Die Erzählung gibt auch damals verbreitete koloniale Vorstellungen der Jungen wieder. Beschreibungen fremder Menschen und Orte sind deshalb kritisch zu prüfen. Sie belegen die Fantasie der Figuren, nicht die Wirklichkeit der beschriebenen Gesellschaften.

Datei:Portrait of Thomas Mayne Reid, circa 1850 (cropped).jpg

Mayne Reid, historisches Porträt um 1850: Er wird im russischen Original ausdrücklich genannt.


Sehen und Hören

Animation aus Wikimedia Commons: Die drehende Erde hilft dir, die Entfernung zwischen Russland und Amerika zu erkennen. Sie zeigt keine tatsächliche Route der Jungen.

Datei:Rotating earth animated.gif

Audio aus Wikimedia Commons: Kurze englische biografische Einführung zu Tschechow, keine Lesung von „Die Jungens“.

YouTube – russische Lesung der Erzählung „Мальчики“ (Белинский): Achte auf die gesprochenen Namen und höre eine Szene mit Wolodjas Zweifeln.

YouTube – weitere russische Lesung (For I Believe | Orthodoxy): Vergleiche das Sprechtempo. Die Aufnahme ist ergänzendes Hörmaterial, keine historische Quelle von 1887.

Medienfrage: Was zeigt eine Quelle wirklich? Ein Schauspielbild, eine Animation oder eine moderne Lesung darf nicht mit einem Foto der fiktiven Jungen verwechselt werden.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Prüfe dein Wissen

Wer schrieb die Erzählung „Die Jungens“? (Anton Tschechow) (!Mark Twain) (!Jules Verne) (!Theodor Storm)




Wie lautet der russische Originaltitel? (Мальчики) (!Война и мир) (!Шинель) (!Каштанка)




In welchem Jahr erschien die Erzählung zuerst? (1887) (!1787) (!1917) (!1967)




Wie heißt Wolodjas Mitschüler? (Tschetschewizin) (!Jules Verne) (!Tom Sawyer) (!Anton)




Wohin wollen die Jungen reisen? (Nach Amerika) (!Nach Australien) (!Nach Japan) (!Nach Ägypten)




Wer entdeckt den heimlichen Plan? (Katja und Sonja) (!Ein Schiffskapitän) (!Ein Arzt) (!Ein Lehrer)




Womit beschäftigen sich die Jungen bei ihren Reiseplänen? (Mit einer geografischen Karte) (!Mit einem Konzertprogramm) (!Mit einem Kochbuch) (!Mit einer Theaterkarte)




Welchen Abenteuerautor erwähnt Tschetschewizin? (Mayne Reid) (!Friedrich Schiller) (!Heinrich Heine) (!William Shakespeare)




Weshalb zögert Wolodja besonders? (Er sorgt sich um seine Mutter) (!Er hat das Lesen verlernt) (!Er will lieber zur Schule) (!Er fürchtet einen Wettbewerb)




Wie endet die hier besprochene spätere Fassung? (Die Jungen werden zurückgebracht) (!Sie finden Gold in Kalifornien) (!Sie werden Schiffskapitäne) (!Die Familie wandert mit aus)





Memory: Begriffe verbinden

Verbinde jeweils den Begriff mit der treffenden Erklärung.

Wolodja Zögert wegen seiner Mutter
Tschetschewizin Treibt den Reiseplan voran
Katja Beobachtet mit Sonja den geheimen Plan
Kompass Zeigt Himmelsrichtungen
Realismus Richtet den Blick auf Alltagswirklichkeit
Ironie Macht den Abstand zwischen Traum und Wirklichkeit sichtbar





Drag and Drop: Text und Wirkung

Ordne jeder Beobachtung eine Wirkung zu.

Passender Begriff Beobachtung in der Erzählung
Familienbindung Wolodja denkt mit Sorge an seine Mutter
Abenteuerfantasie Die Jungen träumen von Gold in Amerika
Spannung Die Schwestern belauschen den geheimen Plan
Ironie Die Heldenworte passen kaum zu ihrer tatsächlichen Erfahrung
Realistische Beobachtung Die Eltern reagieren besorgt auf das Verschwinden





Kreuzworträtsel

Finde sechs Wörter aus dem Kurs.

Amerika Erträumtes Reiseziel der Jungen
Wolodja Junge mit starkem Heimweh
Kompass Gerät zum Bestimmen der Richtung
Schwestern Sie entdecken den Reiseplan
Realismus Literaturtradition mit Blick auf den Alltag
Ironie Spannungsreicher Abstand zwischen Aussage und Wirklichkeit





LearningApps

Suche nach einer passenden frei zugänglichen Übung. Eine Suchseite ist keine Zusage, dass eine geprüfte Aufgabe vorhanden ist.


Lückentext

Ergänze die Schlüsselwörter. Nutze die Informationen aus dem Lesetext.

Vervollständige den Text.
Der russische Autor der Erzählung heißt Anton

.
Die erste Veröffentlichung stammt aus dem Jahr

.
Wolodja reist mit dem Mitschüler

zu seiner Familie.
Die Jungen träumen von einer Reise nach

.
Sie wollen dort nach

suchen.
Wolodjas ältere Schwestern entdecken den

.
Wolodja sorgt sich sehr um seine

.
Der besprochene Text gehört zur realistischen

.
Der Gegensatz zwischen Abenteuertraum und Alltag wirkt oft

.
Eine historische Textstelle muss vor dem Zitieren genau

werden.




Offene Aufgaben

Bearbeite eine Leitaufgabe pro Niveau. Insgesamt findest du zwölf Aufgaben: vier leichte, vier mittlere und vier schwere. Verwende genaue Textstellen, aber keine erfundenen Zitate. Die Leitaufgaben sind besonders geeignet, wenn du drei Aufgaben in unterschiedlichen Niveaustufen brauchst.


Leicht

  1. Leitaufgabe – Erzähle die Handlung: Schreibe fünf kurze Sätze. Beschreibe Heimkehr, Plan, Zweifel, Flucht und Rückkehr in eigenen Worten.
  2. Figurenkarte: Nenne zu Wolodja drei Eigenschaften. Begründe eine davon durch eine auffindbare Textstelle.
  3. Gefühlsbarometer: Zeichne oder notiere Wolodjas Gefühle zu Beginn, vor der Flucht und nach der Rückkehr.
  4. Karte untersuchen: Finde Russland, Kamtschatka, die Beringstraße und Amerika auf einer modernen Karte; vergleiche diese mit der historischen Abbildung.


Standard

  1. Leitaufgabe – Zwei Jungen im Vergleich: Schreibe eine kurze Vergleichstabelle zu Wolodja und Tschetschewizin. Nutze je zwei konkrete Textbelege.
  2. Wissen der Figuren: Ordne für drei Szenen, was die Schwestern, die Jungen und die Eltern jeweils wissen.
  3. Humor erklären: Wähle eine lustige oder überraschende Szene. Erkläre den Gegensatz von Abenteuerwunsch und Wirklichkeit.
  4. Original und Übersetzung: Vergleiche den Satz über Wolodjas Mutter mit der deutschen Ausgabe. Kennzeichne wörtliches Zitat, eigene Übertragung und Deutung.


Schwer

  1. Leitaufgabe – Realismus begründen: Zeige an drei genauer bezeichneten Passagen, wie Tschechow Alltag, Gefühle und Spannung verbindet. Unterscheide Beobachtung und Interpretation.
  2. Literaturvergleich: Stelle Tschechows Erzählung einem selbst gewählten Abenteuertext des 19. Jahrhunderts gegenüber. Trenne russische, britische, französische und amerikanische Entwicklungen.
  3. Fassungen vergleichen: Recherchiere den veröffentlichten Ersttext von 1887 und die spätere Bearbeitung. Kennzeichne nachweisbare Unterschiede und nenne deine Quellen; behaupte keinen unüberprüften Wortlaut.
  4. Kritische Lektüre: Analysiere zwei Abenteuerfantasien der Jungen auf stereotype Bilder. Erkläre, warum die Aussagen der Figuren nicht als Tatsachen über fremde Menschen gelten.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Handlung erklären: Erkläre in eigenen Worten, wodurch die Flucht ausgelöst wird und warum sie endet.
  2. Figuren vergleichen: Stelle gegenüber, wie Wolodja und Tschetschewizin über den Plan denken. Belege deine Deutung.
  3. Wirkung untersuchen: Erkläre, warum die heimlich lauschenden Schwestern für die Spannung wichtig sind.
  4. Epochen zuordnen: Begründe, was an der Erzählung realistisch wirkt und warum sie kein gewöhnlicher Abenteuerroman ist.
  5. Quellentreue beweisen: Gib eine überprüfbare russische Textstelle und die zugehörige Stelle in deiner deutschen Ausgabe an. Kennzeichne mögliche Übersetzungsunterschiede.
  6. Medien prüfen: Begründe an einem Bild, einem Tonbeitrag oder einer Animation, was es belegt und was nicht.




Lernnachweis

Du kannst zeigen, dass du gelernt hast, wenn du eine klare Inhaltsangabe, einen Figurenvergleich mit Textstellen, eine Erklärung des Humors und einen kurzen historischen Vergleich abgibst. Ein einfacher Quellenzettel gehört dazu: Autor, Werktitel, Textfassung oder Übersetzung, Fundstelle und Nutzungsrechte der Medien. Für Klasse 11–13 kommt eine begründete Unterscheidung zwischen russischer Originalfassung, Bearbeitung und deutscher Übertragung hinzu.

Gestufte Hilfe:

  1. Hilfe A: Suche die Szene. Wer spricht? Was passiert kurz davor?
  2. Hilfe B: Markiere ein Wort oder Verhalten, das Angst, Mut oder Fantasie zeigt.
  3. Hilfe C: Schreibe erst: „Die Stelle zeigt …“. Ergänze dann: „Das erkenne ich an …“. Trenne diese Deutung vom exakten Zitat.




OER und Wikipedia

Literarische Primärquelle: А. П. Чехов: Мальчики – russischer Text. Öffentliche Textfassung; vor Zitaten Schreibweise, Fassung und Übersetzung prüfen. Historische Kontextinformation: Boys – Veröffentlichungs- und Überarbeitungsgeschichte sowie Anton Tschechow – Biografie. Die englische Werkübersicht ist hier zusätzlich eingebettet; sie ersetzt die Originallektüre nicht.

Mediennachweise (Dateinamen und Lizenzen laut Wikimedia-Commons-Dateiseiten):

Datei / Medium Quelle Urheber / Stimme Rechte und Hinweise
File:Anton P Chekhov.jpg Commons Fotograf unbekannt Gemeinfrei / Public Domain Mark
File:BlankMap-World-1840.png Commons Roke~commonswiki / RokerHRO CC BY-SA 3.0; historischer Stand 1840
File:Compass card.png Commons Abbildung aus der Encyclopaedia Britannica, 9. Ausgabe (1878) Gemeinfrei
File:Chekhov with family and friends 1890.jpg Commons Fotograf unbekannt Gemeinfrei; echtes Familienbild, keine Textillustration
File:Portrait of Thomas Mayne Reid, circa 1850 (cropped).jpg Commons Historisches Porträt, Verlag Greening (Druck 1900) Gemeinfrei
File:Rotating earth animated.gif Commons NASA Goddard; Reto Stöckli, Robert Simmon; GIF-Konvertierung Jahobr Gemeinfrei laut NASA-Freigabe; moderne geografische Animation
File:En-Anton Chekhov (intro).ogg Commons Sprecher AKA MBG; Wikipedia-Beitrag und im Dateinachweis genannte Musik-Mitwirkende CC BY-SA 3.0; englische Biografie, nicht die Erzählung
https://www.youtube.com/watch?v=EsnkuLmXodY YouTube – Мальчики Kanal Белинский Plattformvideo; keine freie CC-Nachnutzung behauptet
https://www.youtube.com/watch?v=AqH01iwgLiw YouTube – А. П. Чехов, Мальчики Orthodoxy Plattformvideo; keine freie CC-Nachnutzung behauptet

Rechte beachten: Die eingebetteten YouTube-Aufnahmen sind keine automatisch frei lizenzierten OER. Nutze sie über die verlinkte Plattform. Bei CC BY-SA nennt man Urheber, Lizenz und Quelle und kennzeichnet Änderungen. Es wurden keine neuen Medien erstellt.



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