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Weltliteratur verstehen - Das Stelldichein - Edgar Allan Poe

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Weltliteratur verstehen - Das Stelldichein - Edgar Allan Poe

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Weltliteratur verstehen - Das Stelldichein - Edgar Allan Poe

Zielgruppe: Klasse 9–10; Vertiefungen für Klasse 11–13

Thema: Edgar Allan Poe, Weltliteratur, Romantik, Schauerliteratur und Textanalyse

Originalwerk: The Visionary (1834), später The Assignation (1845).

Vorhandene Buchseite: Buch - Das Stelldichein - Poe, Edgar Allan. Diese Kursseite ergänzt die Buchausgabe und ersetzt sie nicht.


Einleitung

In Venedig fällt ein Kind in einen Kanal. Ein geheimnisvoller Mann rettet es. Später besucht der Erzähler seinen prunkvollen Palast. Dort findet er Hinweise auf eine verborgene Liebesgeschichte. Am Ende sterben zwei Menschen.

Du untersuchst, was der Text wirklich sagt und was wir nur vermuten können. Außerdem vergleichst Du englische Originalstellen mit einer deutschen Übersetzung.

Edgar Allan Poe (1809–1849), historische Fotografie von 1849.


Die Geschichte verstehen


Schauplatz: Venedig

Kanäle, Gondeln und prächtige Paläste prägen die Stadt. Bei Poe wirkt Venedig zugleich schön und unheimlich.

Canaletto malte Venedig im 18. Jahrhundert. Das Bild zeigt eine ältere Stadtansicht, keine Szene der Erzählung.

Die Seufzerbrücke ist ein wichtiger Ort der Geschichte.

Datei:Gondolas in Venice.webm Commons-Video: heutige Gondeln in Venedig. Beobachte, wie eng die Boote mit dem Stadtraum verbunden sind.

Commons-Animation: heutiges Rudern in der Lagune. Sie zeigt nicht die historische Rettungsszene.


Inhalt in vier Schritten

  1. Die Rettung: Das Kind der Marchesa Aphrodite fällt in den Kanal. Ein unbekannter junger Mann bringt es lebend zurück.
  2. Die rätselhafte Begegnung: Die Marchesa und der Retter tauschen Blicke und wenige Worte aus. Der Erzähler versteht nicht alles.
  3. Der Palast: Am nächsten Morgen sieht der Erzähler kostbare Kunst, ungewöhnliche Räume, ein Gedicht und ein Bildnis der Marchesa.
  4. Das Ende: Ein Bote meldet, die Marchesa sei vergiftet worden. Auch der junge Mann ist tot. Ein beschädigter Trinkbecher gibt dem Erzähler einen entscheidenden Hinweis.

Arthur Rackham: historische Illustration zu „The Assignation“ (1935). Welche Gefühle vermittelt das Bild?

Weitere Illustration von Arthur Rackham zur Erzählung.


Figuren und ihre Beziehungen

Der Erzähler beobachtet die Ereignisse. Er ist selbst eine Figur der Handlung und weiß nicht alles.

Die Marchesa Aphrodite ist jung, schön und mit dem älteren Mentoni verheiratet. Ihre Blicke und Worte werfen Fragen auf.

Mentoni ist der Ehemann der Marchesa. Der Erzähler schildert ihn als auffallend wenig bewegt.

Der Fremde rettet das Kind. Er besitzt einen außergewöhnlichen Palast und scheint ein Geheimnis mit der Marchesa zu teilen.

Wichtig: Eine frühere Liebesbeziehung ist durch mehrere Hinweise nahegelegt. Der Erzähler beobachtet aber kein offenes Liebesgeständnis.

Rackhams Illustration hilft Dir, zwischen der dargestellten Szene und Poes geschriebenem Text zu unterscheiden.


Sprache, Aufbau und Textbelege


Drei kurze Originalstellen

Die folgenden englischen Stellen stammen aus Poes Fassung von 1845. Daneben steht jeweils die deutsche Formulierung der online verfügbaren Ausgabe von Das Stelldichein.

Englisch: Original Deutsch: Übersetzung Mögliche Wirkung
„It was a night of unusual gloom.“ „Die Nacht war ungewöhnlich finster.“ Die dunkle Nacht erzeugt Spannung.
„Thou hast conquered“ „Du hast gesiegt“ Die rätselhaften Worte deuten auf einen verborgenen Konflikt.
„to dazzle and astound“ „zu blenden und zu verblüffen“ Der Palast soll Besucher überwältigen.

Quellen: Englische Fassung von 1845 im Variantenvergleich und deutsche Textausgabe. Die Zitate sind kurze Originalausschnitte; die Deutungen in der rechten Spalte sind unsere Interpretation.

Untersuche: Warum wirkt „gesiegt“ ungewöhnlich, obwohl gerade ein Kind gerettet wurde? Welche Erklärung gibt der Text selbst, welche ergänzt Du?


Erzählweise und Aufbau

Die Erzählung beginnt mit einer unheimlichen Rückschau. Dann folgt die Rettung bei Nacht. Der Besuch im Palast bringt neue Hinweise. Erst der Schluss lässt frühere Details in einem anderen Licht erscheinen.

Der Erzähler ist nicht allwissend. Er bemerkt zum Beispiel selbst, dass ihn das Geräusch des Wassers getäuscht haben könnte. Deshalb musst Du seine Beobachtungen von seinen Vermutungen trennen.

Drei Schritte für Deine Textanalyse:

  1. Beobachtung: Welche Wörter oder Handlungen stehen tatsächlich im Text?
  2. Deutung: Was könnten sie bedeuten?
  3. Prüfung: Welche andere Erklärung ist möglich?


Kunstvolle Selbstinszenierung

Im Palast mischt der Fremde Kunstwerke, Farben, Düfte und Musik. Der Reichtum scheint eine Bühne zu bilden. Deutung: Vielleicht will er damit sein außergewöhnliches Leben darstellen und zugleich Gefühle verbergen.

Das Gedicht, das übermalte beziehungsweise durchgestrichene Ortswort „London“ und das Bildnis der Marchesa sind weitere Spuren. Sie legen eine gemeinsame Vergangenheit nahe, beweisen aber nicht jedes Detail.


Epochenkontext: Romantik und internationale Nachbarn


Romantik und Schauerliteratur

Die Romantik beschäftigt sich oft mit Sehnsucht, starken Gefühlen, Träumen und Geheimnissen. Bei Poe kommen Dunkelheit, Angst und ein überraschendes Ende hinzu. Das verbindet seine Erzählung mit der englischsprachigen Schauerliteratur.

Caspar David Friedrich: „Der Wanderer über dem Nebelmeer“. Vergleiche das Ungewisse im Bild mit der nächtlichen Stimmung bei Poe.

Gemeinsamkeit: Sowohl die deutsche Romantik als auch Poes Erzählung zeigen, dass Menschen mehr erleben als das rein Vernünftige.

Unterschied: Die Schauererzählung baut besonders stark auf Gefahr, Geheimnisse und eine erschütternde Auflösung.


Internationale Nachbarströmungen

Klassizismus: Bevorzugt in vielen Werken klare Formen, Maß und antike Vorbilder. Poes Fremder sammelt ebenfalls antike Kunst, stellt sie jedoch bewusst ungewöhnlich zusammen.

Britische Romantik: Dichter wie Lord Byron machten leidenschaftliche, widersprüchliche Außenseiter bekannt. Der geheimnisvolle Held bei Poe erinnert an diesen Figurentyp. Das ist ein literarischer Vergleich, keine bewiesene direkte Vorlage.

Historische Erzähltraditionen: Das Geheimnis, ein Beobachter als Erzähler und eine späte Enthüllung verbinden Das Stelldichein mit älteren tragischen Liebesgeschichten und der Novellentradition. Prüfe, wo Poe ähnliche Mittel verwendet und wo er sie verändert.

Thomas Phillips: Lord Byron, 1813. Prüfe die Idee eines leidenschaftlichen Außenseiters am Fremden.

J. M. W. Turner malte die Seufzerbrücke im 19. Jahrhundert. Wie verändern Licht und Farben den Eindruck von Venedig?


Der Text hat eine Geschichte

Poe veröffentlichte die Erzählung 1834 unter dem Titel The Visionary. In dieser frühen Fassung nennt er die Marchesa Bianca und beginnt mit Hinweisen auf Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe.

Eine überarbeitete Fassung erschien 1845 unter dem Titel The Assignation. Darin heißt die Marchesa Aphrodite. Der neue Name erinnert deutlicher an die antike Liebesgöttin. Ob das die Figur idealisiert, kannst Du am Text prüfen.

Die hier verlinkte deutsche Ausgabe verwendet den Titel Das Stelldichein und folgt einer späteren Textgestalt. Original, Überarbeitung und Übersetzung sind nicht dasselbe.

Historische Quellen zum Nachprüfen:

  1. Erstveröffentlichung von 1834: „The Visionary“
  2. Vergleich der Fassungen von 1840 und 1845
  3. Deutsche Fassung „Das Stelldichein“


Medienwerkstatt: Sehen und Hören


Die Erzählung auf Englisch hören

„The Assignation“ als englische Hörfassung mit eingeblendetem Text, The Sounding Garden. Höre den Anfang und vergleiche die Wortwahl mit der historischen Druckfassung. Musik, Betonung und mögliche Bearbeitungen stammen nicht von Poe.

Hörauftrag: An welcher Stelle entsteht Spannung allein durch Wörter? An welcher Stelle verstärken Stimme oder Geräusche die Wirkung?


Eine animierte Einführung in Poe

TED-Ed: „Why should you read Edgar Allan Poe?“ (Englisch, mit Animationen). Das Video behandelt Poes Werk allgemein.

Sehauftrag: Notiere zwei Merkmale, die sich auch in Das Stelldichein nachweisen lassen.


Venedigs Architektur verstehen

Manuel Bravo: „Venice Explained“ (Englisch). Nutze den Film, um den historischen Stadtraum von Poes erfundener Handlung zu unterscheiden.


Hörvergleich: Ein anderes Werk Poes

Wikimedia-Commons-Audio: Chris Goringe liest Poes Gedicht „The Raven“ auf Englisch. Es ist ausdrücklich nicht „Das Stelldichein“. Vergleiche nur die düstere Stimmung und den Einsatz der Stimme.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

In welcher Stadt spielt die Handlung? (Venedig) (!London) (!Paris) (!Rom)




Wer rettet das Kind aus dem Kanal? (Ein geheimnisvoller junger Mann) (!Der Ehemann Mentoni) (!Der Erzähler) (!Ein Maler)




Wessen Kind fällt ins Wasser? (Des Ehepaars Mentoni) (!Des Erzählers) (!Des Gondoliers) (!Des Palastdieners)




Was besucht der Erzähler am folgenden Morgen? (Den Palast des Fremden) (!Eine Schule) (!Ein Kloster) (!Ein Theater)




Welche Bedeutung hat der Satz Du hast gesiegt? (Er deutet einen nicht erklärten Konflikt an) (!Er nennt den Namen des Retters) (!Er beweist einen sportlichen Wettkampf) (!Er kündigt eine Reise nach Rom an)




Warum muss der Erzähler kritisch gelesen werden? (Er kennt nicht alle Hintergründe) (!Er erzählt aus einer fernen Zukunft) (!Er ist mit allen Figuren verwandt) (!Er kennt den Schluss bereits am Anfang)




Was verstärkt die unheimliche Stimmung am Anfang? (Die Dunkelheit und der Schrei) (!Ein fröhliches Volksfest) (!Ein heller Sommertag) (!Ein Theaterapplaus)




Unter welchem Titel erschien die frühe Fassung von 1834? (The Visionary) (!The Raven) (!The Tell-Tale Heart) (!The Black Cat)




Wie heißt die Marchesa in der späteren englischen Fassung? (Aphrodite) (!Bianca) (!Juliet) (!Helen)




Welche Aussage ist eine Deutung und kein unmittelbar beobachtetes Ereignis? (Der Palast soll die innere Welt des Fremden darstellen) (!Ein Kind fällt ins Wasser) (!Ein Fremder rettet das Kind) (!Ein Bote bringt eine Todesnachricht)





Memory

Finde jeweils den passenden Begriff und seine Erklärung.

Gondel Boot auf den Kanälen Venedigs
Marchesa Adelstitel der weiblichen Hauptfigur
Mentoni Ehemann der Marchesa
Palazzo Prunkvoller Wohnsitz des Fremden
Rückblick Späteres Erzählen vergangener Ereignisse
Schauerliteratur Literatur mit Angst und Geheimnissen





Drag and Drop

Ordne jedem Hinweis seine Bedeutung zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bedeutung
Rettung Überlebendes Kind
Blickwechsel Mögliche geheime Verbindung
Prunkzimmer Eindruck von Selbstinszenierung
Ortsangabe London Spur einer möglichen Vergangenheit
Trinkbecher Hinweis auf das tragische Ende





Kreuzworträtsel

Venedig In welcher Stadt spielt Poes Erzählung?
Gondel Welches typische Boot benutzt der Erzähler?
Marchesa Welchen Adelstitel trägt Aphrodite?
Mentoni Wie heißt ihr Ehemann?
Romantik Welche Literaturepoche ist durch Sehnsucht und Geheimnisse geprägt?
London Welche Stadt steht als versteckte Spur beim Gedicht?





LearningApps

Die Suche zeigt gegebenenfalls vorhandene Lernspiele. Deren Inhalte müssen gesondert auf fachliche Richtigkeit geprüft werden.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Die Erzählung spielt in

.
Der unbekannte Retter rettet ein

aus dem Wasser.
Die Marchesa ist mit

verheiratet.
Der Erzähler besucht am Morgen einen prächtigen

.
Der ursprüngliche Titel von 1834 lautet The

.
Der Titel der späteren Fassung lautet The

.
Die unheimliche Atmosphäre passt zur

.
Der durchgestrichene Ortsname im Gedicht ist

.
Ein rätselhafter

hilft beim Verständnis des Endes.




Offene Aufgaben


Leicht – Klasse 9–10

  1. Bild und Figur vergleichen: Wähle eine Illustration von Arthur Rackham. Schreibe 80 bis 120 Wörter darüber, wie der Fremde wirkt. Belege eine Aussage mit einer konkreten Textstelle und kennzeichne Deine eigene Vermutung. Hilfe 1: Beschreibe zuerst Kleidung, Haltung oder Bildstimmung. Hilfe 2: Suche im Text die Rettungsszene oder die Beschreibung des Fremden. Hilfe 3: Verwende die Satzanfänge „Im Text steht ...“ und „Ich vermute ...“.


Standard – Klasse 9–10 oder 11–13

  1. Original und Übersetzung vergleichen: Untersuche zwei der drei Zitatpaare aus der Tabelle. Erkläre, welche Wörter ähnlich wirken und wo sich eine Nuance ändern könnte. Stelle Dein Ergebnis auf einer Textseite oder in einem kurzen Audiokommentar dar. Hilfe 1: Markiere zunächst nur die wichtigsten Wörter. Hilfe 2: Frage Dich, welche Gefühle jedes Wort weckt. Hilfe 3: Trenne „Wortlaut“, „Wirkung“ und „meine Deutung“.


Schwer – Klasse 11–13

  1. Historische Fassungen untersuchen: Vergleiche den Anfang von The Visionary (1834) mit der Fassung The Assignation (1845). Untersuche mindestens zwei nachweisbare Änderungen, darunter den Figurennamen Bianca/Aphrodite. Entwickle die These, ob Poe seine Erzählung stärker auf Liebe, Kunst oder Rätselhaftigkeit ausrichtet. Begründe auch ein Gegenargument. Präsentiere Deine Ergebnisse als Quellenvergleich mit genauen Fundstellen. Hilfe 1: Beginne bei Titel, Eingangsversen und Figurenname. Hilfe 2: Halte beide Fassungen strikt auseinander. Hilfe 3: Nutze die Satzform „Die Änderung lässt vermuten ..., dagegen spricht ...“.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Erzählperspektive: Erkläre, weshalb eine Geschichte anders wirken würde, wenn die Marchesa statt des Beobachters erzählen würde. Formuliere eine kurze alternative Perspektive.
  2. Symbole: Prüfe zwei mögliche Bedeutungen des beschädigten Trinkbechers. Welche wird vom Schluss besser gestützt?
  3. Romantik: Vergleiche ein Merkmal von Friedrichs Gemälde mit einer genau bezeichneten Stelle der Erzählung. Nenne eine wichtige Grenze dieses Vergleichs.
  4. Quellenkritik: Erkläre an Bianca und Aphrodite, warum man bei einer Textanalyse Erscheinungsjahr und Textfassung angeben sollte.
  5. Medienanalyse: Vergleiche die Wirkung einer Originalstelle beim Lesen und beim Hören. Welche Mittel fügt die Aufnahme hinzu, und welche stammen von Poe?


Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis benötigst Du:

  1. Eine korrekte Inhaltsangabe mit Rettung, Palastbesuch und tragischem Ende.
  2. Eine begründete Figurenanalyse mit mindestens zwei genau bezeichneten Textbelegen.
  3. Eine Unterscheidung zwischen Beobachtung und Interpretation.
  4. Einen kurzen Vergleich von Originalsprache und deutscher Übersetzung.
  5. Eine Erklärung der Bezüge zur Romantik und zur Schauerliteratur.
  6. Einen Hinweis darauf, welche historische Textfassung Du verwendet hast.
  7. Eine eigene Transferleistung, zum Beispiel eine Bilddeutung oder einen Perspektivwechsel.

Bewertung: Entscheidend sind nicht bloß richtige Namen, sondern nachvollziehbare Argumente, sichere Textbelege und eine klare Trennung von Quelle und Deutung.


OERs zum Thema

Vorhandene MOOCwiki-Ausgabe: Buch - Das Stelldichein - Poe, Edgar Allan

Englische Quellen: Poe 1834 · Poe 1840/1845

Deutsche Textfassung: Das Stelldichein

Enzyklopädische Einordnung: Die Verabredung (Poe)

Hinweis: Externe Texte und Videos haben unterschiedliche Nutzungsbedingungen. Die Links machen sie nicht automatisch zu frei bearbeitbaren OER.


Mediennachweise und Lizenzen

Die folgenden Medien wurden anhand ihrer Wikimedia-Commons-Dateiseiten zugeordnet. Gemeinfrei bedeutet, dass auf Commons keine urheberrechtlichen Beschränkungen für das jeweilige Werk angegeben werden. Bei Creative-Commons-Dateien gelten die genannten Lizenzbedingungen. Die Medien wurden für diesen Kurs weder selbst erzeugt noch verändert.

  1. Poe-Fotografie: Urheber unbekannt; Daguerreotypie von 1849, Vorlage Getty Museum; gemeinfrei. Datei und Lizenz
  2. Canal Grande: Canaletto, Veduta del Canal Grande, 18. Jahrhundert; gemeinfrei. Datei und Lizenz
  3. Seufzerbrücke: Foto von Sean William, 2007; vom Urheber gemeinfrei freigegeben. Datei und Lizenz
  4. Gondolas in Venice.webm: Video von Amada44, 2015; CC BY-SA 3.0. Datei · Lizenz
  5. Regata di Malamocco 2021.gif: Animation von AngelicaVillegasAlban; CC BY-SA 4.0. Datei · Lizenz
  6. Rackham-Illustration 20: Arthur Rackham, The Assignation, 1935; gemeinfrei. Datei und Lizenz
  7. Rackham-Illustration 21: Arthur Rackham, The Assignation, 1935; gemeinfrei. Datei und Lizenz
  8. Rackham-Illustration 093: Arthur Rackham, Poe's Tales of Mystery and Imagination, 1935; gemeinfrei. Datei und Lizenz
  9. Wanderer über dem Nebelmeer: Caspar David Friedrich, 19. Jahrhundert; gemeinfrei. Datei und Lizenz
  10. Lord Byron: Thomas Phillips, Porträt von 1813; gemeinfrei. Datei und Lizenz
  11. Venice, the Bridge of Sighs: William Turner, Gemälde des 19. Jahrhunderts; gemeinfrei. Datei und Lizenz
  12. The Raven – Audio: Text von Edgar Allan Poe, Aufnahme von Chris Goringe für LibriVox; gemeinfrei beziehungsweise Public-Domain-Freigabe. Datei und Rechtehinweise

YouTube – Quellen und Rechte:

  1. The Sounding Garden: „The Assignation“ – Hörfassung. Veröffentlichung auf YouTube; eine freie Bearbeitungs- oder Nachnutzungslizenz wird hier nicht vorausgesetzt.
  2. TED-Ed: „Why should you read Edgar Allan Poe?“. Bildungsanimation; Rechte beim jeweiligen Anbieter.
  3. Manuel Bravo: „Venice Explained“. Architekturvideo; Rechte beim jeweiligen Anbieter.

Lizenzhinweis: Die eingebundenen YouTube-Videos werden nur verlinkt beziehungsweise über den Player angezeigt, nicht als eigene Dateien übernommen. Bei CC-BY-SA-Medien müssen Urheber, Quelle und Lizenz bei einer Weiterverwendung genannt werden; Änderungen sind kenntlich zu machen.


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