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Venus von Willendorf - Kunst

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Venus von Willendorf - Kunst

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Einleitung

Venus von Willendorf - Kunst – ein Kunstwerk aus der Altsteinzeit (Frühe Kulturen). Die etwa handgroße Steinfigur stellt einen weiblichen Körper dar. Wer sie schuf, ist unbekannt; auch ihre damalige Bedeutung kennen wir nicht sicher.

Leitfrage: Welche Körperformen werden besonders betont?

So arbeitest Du: Erst beschreiben, was Du siehst. Dann gesicherte Fakten prüfen. Erst danach eine Deutung begründen. Geeignet für Klasse 7–13: G = grundlegendes Niveau, M = mittleres Niveau, E = erweitertes Niveau/Oberstufe.

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Vorderansicht des Originals, Foto: MatthiasKabel, Wikimedia Commons, CC BY 2.5. Klicke auf das Bild, um Details zu betrachten.


Steckbrief: Was ist gesichert?

Merkmal Kenntnisstand
Werk Venus von Willendorf, kleine Skulptur einer weiblichen Figur
Urheber oder Urheberin Unbekannt; das Geschlecht der bildhauerisch tätigen Person ist nicht belegt
Alter Geschätzt: häufig ca. 28.000–25.000 v. Chr.; das Naturhistorische Museum Wien nennt rund 29.500 Jahre vor heute. Datierungen sind Näherungen, keine exakten Herstellungsjahre
Epoche Jungpaläolithikum, Gravettien; frühe Kulturen
Material und Gestaltung Oolithischer Kalkstein, durch Bearbeitung geformt; Spuren von rotem Rötel
Größe und Fund Rund 11,1 cm hoch; am 7. August 1908 in Willendorf in der Wachau, Niederösterreich, gefunden
Heutiger Aufbewahrungsort Naturhistorisches Museum Wien

Faktenquelle: Naturhistorisches Museum Wien, Venus-Forschung; geprüfter Medien- und Sachnachweis.


Bildbetrachtung: Erst beobachten

Form: Brüste, Bauch, Hüften und Gesäß erscheinen deutlich ausladend. Die Arme liegen eng am Oberkörper; Hände und Füße sind klein. Ein Gesicht ist nicht erkennbar. Am Kopf liegen regelmäßig angeordnete Linien oder Wülste.

Komposition: Die Figur ist als Vollplastik von mehreren Seiten zu betrachten. Gerundete Körperformen bilden den Schwerpunkt. Der starke Unterschied zwischen großem Rumpf und kleinen Gliedmaßen lenkt den Blick in die Körpermitte.

Wirkung: Die Figur kann kompakt, ruhig und körperbetont wirken. Das ist eine Wahrnehmung, noch kein Beweis für ihre frühere Funktion.

Vier Ansichten des im Museum gezeigten Werks – kein einzelner Blickwinkel erklärt die ganze Form. Foto/Zusammenstellung: Bjørn Christian Tørrissen, CC BY-SA 4.0.


Details: Vergleiche die Ansichten

Museums-Detailfotografie: Achte auf Oberflächen, Licht und die Linien der Form. Foto: Lois Lammerhuber / Naturhistorisches Museum Wien, CC BY 4.0. Detailansicht, nicht die ganze Figur.

Seitenansicht, Foto: MatthiasKabel, CC BY 2.5. Wie verändert sich der Eindruck des Bauches?

Rückansicht, Foto: Vassil, CC0. Welche Formen fallen hier besonders auf?


Drei Arten von Aussagen

Beobachtung Gesichertes Wissen Mögliche Deutung
Der Bauch ist stark gerundet. Die Figur wurde aus Kalkstein gearbeitet. Der Bauch könnte Schwangerschaft oder Körperfülle besonders hervorheben.
Gesichtszüge fehlen. Die Figur wurde 1908 gefunden. Vielleicht stand nicht die Identität einer einzelnen Person im Mittelpunkt.
Der Kopf zeigt Reihen von Erhebungen. Die Herstellerin oder der Hersteller ist unbekannt. Die Reihen könnten Haare oder eine Kopfbedeckung zeigen.

Wichtig: Der Name „Venus“ wurde viel später vergeben. Er beweist weder die Darstellung einer Göttin noch einen Fruchtbarkeitskult. Auch die Idee eines Selbstbildnisses bleibt eine Hypothese.


Interaktive Bildbetrachtung: Entdecken und aufdecken

Anleitung: Betrachte erst die Bilder. Beantworte die Fragen mündlich oder schriftlich und öffne danach die jeweilige Rückmeldung.

Bildstation A – Vorderansicht: Was ist besonders groß, was klein? (Aufdecken)

Beobachtung: Besonders auffällig sind Brüste, Bauch und Hüften; Arme, Hände und Füße sind vergleichsweise klein. Deutung: Eine Betonung von Körperfülle ist plausibel; der Grund bleibt unbekannt.

Bildstation B – Rückansicht: Bleibt die Figur körperbetont? (Aufdecken)

Beobachtung: Auch von hinten sind die Rundungen des Gesäßes und der Hüften deutlich. Wirkung: Die Gewichtung der Körpermitte zeigt sich aus mehreren Blickrichtungen.

Bildstation C – Kopfdetail: Sind Haare zweifelsfrei zu erkennen? (Aufdecken)

Beobachtung: Sichtbar sind geordnete Wülste und Linien. Deutung: Ob sie eine Frisur oder Kopfbedeckung darstellen, ist nicht gesichert.


Animation und Vergleich

Achtung: Diese Animation zeigt ausdrücklich eine KOPIE, nicht das Original! Sie dient zum räumlichen Vergleich. Fotografien/Animation: Thirunavukkarasye-Raveendran, CC0. Nutze die vier Museumsansichten, um Unterschiede zu kontrollieren.

Vergleichsfigur: Venus vom Hohle Fels (ältere Frauenfigur aus Mammutelfenbein). Foto: Catatine, CC BY-SA 4.0. Prüfe, welche Körperpartien bei beiden Figuren hervorgehoben werden. Eine ähnliche Form beweist keine gleiche Verwendung.

Für E/Oberstufe: Eine Analyse von 2022 sieht den wahrscheinlichsten Ursprung des besonderen Kalksteins in Norditalien. Wahrscheinlich heißt hier nicht bewiesen. Das kann auf weiträumige Bewegungen von Menschen oder Materialien hinweisen; der genaue Weg bleibt offen. Originalstudie in Scientific Reports, 2022

Optional: freies digitales 3D-Modell auf Wikimedia Commons – digitale Rekonstruktion, nicht das Original und nicht mit einem gesicherten antiken Herstellungsverfahren gleichzusetzen.


Filme, Ton und Hörimpulse

Commons-Video mit Ton und Animationen (1:13 Minuten): Das ZDF/Terra-X-Video zeigt die Kunst der Steinzeit, besonders die Venus vom Hohle Fels. Nicht mit der Venus von Willendorf verwechseln. Höre auf die Erklärung und finde zwei Gemeinsamkeiten mit Willendorf.

Datei:Kunst in der Steinzeit.webm ZDF/Terra X und im Dateinachweis genannte Mitwirkende, CC BY 4.0; Wikimedia Commons, mit Ton und Untertiteln.

Video 1 – direkt zum Kunstwerk (englisch): Smarthistory / Beth Harris und Steven Zucker. Prüfe nach dem Hören, welche Aussagen beobachtet und welche interpretiert werden.

Video 2 – Museumsbesuch (englisch): „Meeting Vienna's 30,000 year-old woman“, veröffentlicht von The Brain Scoop / Emily Graslie; laut Videobeschreibung vom Museum fachlich gegengelesen.

Die YouTube-Beiträge werden nur über den offiziellen YouTube-Player eingebettet, nicht kopiert. Einbettung und Wiedergabe können durch Einstellungen der Anbieter eingeschränkt sein; dann direkt auf YouTube öffnen. Eine eigenständige, werkbezogene freie Audiodatei wurde nicht verifiziert – nutze deshalb die Tonspur des Commons-Videos.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Bei jeder Frage gibt es genau eine richtige Antwort. Öffne anschließend das Feedback.

1. Welche Formen werden besonders betont? (Brüste, Bauch und Hüften) (!Augen, Nase und Mund) (!Finger und Fußnägel) (!Schultern und Ellenbogen)



Feedback: Die großen Rundungen der Körpermitte lenken den Blick.


2. Was ist am Gesicht der Figur zu erkennen? (Keine ausgearbeiteten Gesichtszüge) (!Ein deutliches Lächeln) (!Zwei fein geschnitzte Augen) (!Ein langer Bart)



Feedback: Ein Gesicht ist nicht erkennbar. Daraus lässt sich die Absicht noch nicht sicher ableiten.


3. Aus welchem Werkstoff wurde die Figur gefertigt? (Oolithischer Kalkstein) (!Bronze) (!Porzellan) (!Glas)



Feedback: Der besondere Kalkstein ist naturwissenschaftlich untersucht worden.


4. Wann wurde die Figur gefunden? (1908) (!1492) (!1750) (!2008)



Feedback: Der Fund gelang am 7. August 1908 bei Willendorf.


5. Wo befindet sich das Original heute? (Im Naturhistorischen Museum Wien) (!Im Louvre in Paris) (!Im Pergamonmuseum in Berlin) (!Im Britischen Museum in London)



Feedback: Das Original gehört zur Sammlung des Naturhistorischen Museums Wien.


6. Welche Aussage zur Datierung ist korrekt? (Das Alter ist wissenschaftlich geschätzt) (!Das exakte Herstellungsjahr ist eingraviert) (!Die Figur wurde im Mittelalter hergestellt) (!Die Figur stammt aus dem alten Rom)



Feedback: Die Datierung beruht unter anderem auf archäologischen Fundschichten, nicht auf einer Jahresinschrift.


7. Was bedeutet der heutige Name Venus hier? (Eine spätere Benennung durch die Forschung) (!Ein überlieferter Eigenname der dargestellten Frau) (!Ein sicherer Beweis für eine römische Göttin) (!Eine Inschrift aus der Steinzeit)



Feedback: Die Bezeichnung ist modern; die römische Venus entstand kulturell viel später.


8. Welche Aussage ist eine Deutung statt eines gesicherten Faktums? (Die Figur könnte ein Fruchtbarkeitssymbol gewesen sein) (!Sie ist ungefähr elf Zentimeter hoch) (!Sie besteht aus Kalkstein) (!Sie wurde in Niederösterreich gefunden)



Feedback: Für eine bestimmte religiöse oder gesellschaftliche Funktion fehlt ein eindeutiger Nachweis.


9. Was zeigt die rotierende Commons-Animation? (Eine moderne Kopie der Figur) (!Den gesicherten Herstellungsprozess) (!Eine antike Filmaufnahme) (!Die römische Göttin Venus in Bewegung)



Feedback: Die Commons-Dateiseite nennt ausdrücklich eine Kopie als Vorlage.


10. Was gilt für ein modernes Foto des alten Kunstwerks? (Die Fotografie hat eine eigenständig zu prüfende Lizenz) (!Alte Kunst macht jedes neue Foto automatisch rechtefrei) (!Auf Wikimedia Commons gibt es grundsätzlich keine Lizenzen) (!Der Fotograf ist automatisch der Schöpfer der Steinfigur)



Feedback: Das uralte Werk ist gemeinfrei; für neuere Fotografien gelten zusätzlich deren eigene Lizenzbedingungen.



Memory

Finde die zusammengehörigen Begriffe.

Willendorf Fundort in der Wachau
Oolith körniger Kalkstein
Rötel roter Farbstoff
Gravettien Abschnitt der jüngeren Altsteinzeit
Vollplastik von mehreren Seiten sichtbare Figur
Hypothese überprüfbare Vermutung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Passendes Gegenstück
Beobachtung sichtbare Körperrundung
Fakt nachgewiesenes Fundereignis
Deutung mögliche Symbolbedeutung
Original historisches Fundstück
Kopie spätere Nachbildung





Kreuzworträtsel

Willendorf Wie heißt der österreichische Fundort?
Kalkstein Aus welcher Gesteinsart besteht die Figur?
Rötel Wie heißt die rote mineralische Farbe?
Gravettien Zu welcher jungpaläolithischen Kultur wird die Figur gerechnet?
Vollplastik Wie heißt eine rundum betrachtbare Skulptur?
Wachau In welcher Region liegt der Fundort?





LearningApps

Suchseite mit externen Übungen: Inhalte und Lizenzen der einzelnen LearningApps bitte gesondert prüfen.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Die Venus von Willendorf ist eine kleine

aus der Altsteinzeit.
Die Figur besteht aus

.
Ihre Höhe beträgt rund elf

.
Entdeckt wurde sie im Jahr

.
Heute wird sie in

aufbewahrt.
Besonders betont sind die

.
Ein ausgearbeitetes

fehlt.
Am Stein sind Reste von rotem

nachgewiesen.
Die Herstellung gehört in das

.
Die ursprüngliche Funktion ist nicht sicher

.



Offene Aufgaben

Drei Kernaufgaben: Wähle je nach Lernstand G, M oder E. Die übrigen Aufgaben sind freiwillige Varianten und Vertiefungen. Verwende nur selbst verfasste Texte und Skizzen; übernimm keine geschützten Bilder ohne Lizenzangabe.


Leicht – G (grundlegendes Niveau, besonders Klasse 7–8)

  1. G-Kernaufgabe – Bildbeschreibung: Beschreibe in fünf einfachen Sätzen Brust, Bauch, Hüften, Arme und Kopf. Verwende nur Aussagen, die Du am Bild sehen kannst.
  2. Skizze: Zeichne die Umrisslinie der Figur und markiere drei besonders betonte Körperformen.
  3. Bildvergleich: Vergleiche Vorder- und Rückansicht. Notiere zwei Gemeinsamkeiten und einen Unterschied.
  4. Sprechaufgabe: Erkläre einer anderen Person den Unterschied zwischen Original und Kopie anhand der Animation.


Standard – M (mittleres Niveau, besonders Klasse 9–10)

  1. M-Kernaufgabe – Werkanalyse: Verfasse einen kurzen Text mit den drei Abschnitten „Beobachtung“, „gesicherte Fakten“ und „Deutung“. Begründe jede Deutung mit einem sichtbaren Detail.
  2. Bildgestaltung: Erstelle eine beschriftete Zeichnung, die die Wirkung von großen und kleinen Formen zeigt.
  3. Quellenvergleich: Vergleiche die Museumsangabe zum Alter mit dem allgemeinen Datierungsrahmen. Erkläre, warum beides Schätzungen sind.
  4. Medienkritik: Untersuche eine Originalfotografie und das animierte Bild der Kopie: Was kann die Kopie zeigen, was beweist sie nicht?


Schwer – E (erweitertes Niveau, Oberstufe Klasse 11–13)

  1. E-Kernaufgabe – Kunstinterpretation: Vergleiche zwei plausible Deutungen der Körperbetonung. Formuliere zu jeder eine Bildbeobachtung, ein Gegenargument und ein vorläufiges Urteil.
  2. Wissenschaftliche Quellenkritik: Erkläre anhand der Studie von 2022, warum der wahrscheinliche Gesteinsursprung keine nachgewiesene Reiseroute ergibt.
  3. Kunstvergleich: Vergleiche Willendorf mit der Venus vom Hohle Fels im Hinblick auf Material, Proportion und Möglichkeiten der Interpretation.
  4. Ausstellungskonzept: Entwerfe ein kurzes Museumslabel mit Werkdaten, Unsicherheitskennzeichnung, Bildlizenz und einer offenen Besucherfrage.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Form und Wirkung: Erkläre an zwei Ansichten, wie stark gerundete und stark verkleinerte Körperteile die Aufmerksamkeit steuern.
  2. Quellenkritik: Unterscheide in einer fremden Bildbeschreibung mindestens drei überprüfbare Aussagen und zwei Interpretationen. Begründe die Zuordnung.
  3. Deutungskompetenz: Bewerte die Behauptung „Die Figur zeigt sicher eine Fruchtbarkeitsgöttin“ mit Bildbelegen und Grenzen des Wissens.
  4. Medienkompetenz: Beurteile, wann eine Kopie oder ein Fotoausschnitt die Interpretation erleichtert und wann er täuschen kann.
  5. Transfer: Erkläre mit einem selbst gewählten heutigen Beispiel, wie betonte Proportionen eine Botschaft vermitteln können, ohne dass die Absicht sicher bekannt ist.
  6. Forschung: Zeige am Beispiel des Kalksteins, wie naturwissenschaftliche Daten historische Vermutungen stärken, aber nicht jede Frage lösen.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis reichen eine nachvollziehbare Bildbeschreibung, der korrekte Steckbrief, die Antwort auf die Leitfrage, die klare Unterscheidung von Beobachtung – Fakt – Deutung, eine belegte und als unsicher markierte Interpretation sowie Quellen- und Bildlizenzangaben. Für M und E kommen ein Blickwinkelvergleich und eine begründete Gegenposition hinzu; bei E zusätzlich die kritische Arbeit mit mindestens einer wissenschaftlichen Quelle. Dokumentiere bei Abbildungen ausdrücklich, ob Original, Kopie oder Ausschnitt gezeigt wird.




OERs zum Thema

Geprüfte Sachquellen: Naturhistorisches Museum Wien, Wikipedia (englisch, verlinkter Mediennachweis), Wikipedia (deutsch) und Weber u. a., Scientific Reports 2022.


Mediennachweis und Rechte

Kunstwerk und Aufnahme getrennt prüfen: Die steinzeitliche Figur selbst ist wegen ihres Alters gemeinfrei. Jedes jüngere Foto, jede Montage, Animation und Filmaufnahme hat eigene Urheber- und Lizenzangaben. Die hier aufgeführten Commons-Dateien sind auf ihren Dateiseiten frei lizenziert bzw. CC0 gewidmet. Keine Dateiaussage über eine Kopie ersetzt die Prüfung des Originals. Fotos werden hier unverändert eingebettet; als „Detail“ bezeichnete Bilder sind keine vollständige Werkansicht.

Medium und Datei auf Wikimedia Commons Urheber / Rechte Kennzeichnung
Venus von Willendorf 01.jpg MatthiasKabel, CC BY 2.5 Fotografie des Originals, Vorderansicht
Venus of Willendorf - All sides.jpg Bjørn Christian Tørrissen, CC BY-SA 4.0 Mehrere Ansichten des Museumsobjekts, Zusammenstellung
NHM Venus of Willendorf detail.jpg Lois Lammerhuber / NHM Wien, CC BY 4.0 Detailfotografie des Originals
Venus of Willendorf right.jpg MatthiasKabel, CC BY 2.5 Seitenansicht
Venus of Willendorf 22042013 2.jpg Vassil, CC0 Rückansicht
Venus von Willendorf rotating v3.gif Thirunavukkarasye-Raveendran, CC0 Animation einer modernen Kopie
Venus of Hohle Fels URMU.jpg Catatine, CC BY-SA 4.0 Vergleichswerk, nicht Willendorf
Kunst in der Steinzeit.webm ZDF/Terra X und genannte Mitwirkende, CC BY 4.0 Video mit Ton, Animation und Untertiteln; behandelt vor allem Hohle Fels

YouTube-Nachweise: Smarthistory: Nude woman (Venus of Willendorf) (Originalveröffentlichung der Bildungseinrichtung) und The Brain Scoop: Meeting Vienna's 30,000 year-old woman (Originalveröffentlichung des Produktionsteams). Kein freier Nachnutzungsnachweis für einen Reupload: Nur reguläre Player-Einbettung verwenden und etwaige Sperren respektieren.



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