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Teile und Zubehör verkaufen - Automobilkaufmann - LF 4

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Teile und Zubehör verkaufen - Automobilkaufmann - LF 4

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Einleitung

Du arbeitest im ersten Ausbildungsjahr als angehender Automobilkaufmann oder angehende Automobilkauffrau im fiktiven Autohaus „Lernmobil“. Eine Kundin sucht passende Scheibenwischer, ein kleiner Fuhrparkbetrieb braucht Zubehör, und ein Kunde beanstandet einen gelieferten Artikel. Dein Auftrag ist nicht bloß, Ware auszuhändigen: Du prüfst den Bedarf, die technische Eignung, den Preis, den Vertrag, die Zahlung und die Wirkung auf Umwelt und Kundenbeziehung.

Dein Lernziel: Du kannst einen berufstypischen Verkaufsauftrag analysieren, planen, begründet bearbeiten, prüfen und dokumentieren. Dazu gehören Sortimentsbreite und -tiefe, Verkaufsraum, kundenorientierte Gesprächsführung auch in einer Fremdsprache, Produktinformationen, Zusatzartikel, Rechnungen, Lieferscheine, Zahlungen, Verkauf und Zahlungsausgleich einschließlich Skonto, Kaufvertragsstörungen, Mahnwesen, Verjährung sowie wirtschaftliche, soziale und ökologische Reflexion.

Lehrplanbezug: KMK-Lernfeld 4 „Teile und Zubehör verkaufen“, erstes Ausbildungsjahr, Zeitrichtwert 80 Unterrichtsstunden; abgestimmt mit der Automobilkaufleuteausbildungsverordnung von 2017. Dieser frei nutzbare Lernkurs ist kein Ersatz für den betrieblichen Ausbildungsplan, den Landeslehrplan oder Entscheidungen der zuständigen Kammer und verleiht keine Prüfungszulassung. Alle Kunden, Zahlen und Belege im Praxisfall sind ausdrücklich erfunden. Tätigkeiten an Fahrzeugen oder Batterien erfolgen nur nach betrieblicher Freigabe durch befugte Fachkräfte; im Kurs reichen Papiermodell und Simulation.


Sortiment verstehen und Verkaufsraum gestalten


Ersatzteil, Zubehör und Sortiment

Ein Ersatzteil ersetzt ein defektes oder verschlissenes Fahrzeugteil, etwa ein Wischerblatt. Zubehör erweitert eine Nutzungsmöglichkeit, etwa eine Dachbox. Einige Waren können je nach Einsatzzweck beides sein. Eine Artikelnummer identifiziert einen Artikel im Warenwirtschaftssystem; eine Teileverwendungsliste oder ein aktueller Teilekatalog hilft, die Zuordnung zum Fahrzeug abzusichern. „Passt wahrscheinlich“ genügt gerade bei sicherheitsrelevanten Teilen nicht: Fahrzeugausführung, Baujahr, Einbauposition, Anschluss, technische Freigaben und Herstellerangaben müssen abgeglichen werden.

Sortimentsbreite meint die Zahl verschiedener Warengruppen, etwa Wischer, Pflege, Batterien, Transportzubehör und Leuchten. Sortimentstiefe meint die Zahl verschiedener Varianten innerhalb einer Gruppe, etwa mehrere Wischergrößen und Anschlusssysteme. Breite erhöht die Abdeckung unterschiedlicher Wünsche, Tiefe erleichtert die passgenaue Auswahl; beides bindet Fläche und Kapital. Beispiel: Ein Laden hat fünf Warengruppen und in der Warengruppe Wischer acht Varianten. Das ist eine Breite von fünf Gruppen und für Wischer eine Tiefe von acht Varianten; die Zahl aller Artikel lässt sich daraus allein nicht bestimmen.

Beobachte auf dem Bild die Warenpräsentation: Welche Gruppen erkennst du, und was würde die Orientierung verbessern? Bild: Visitor7, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0; Nachweis im Quellenverzeichnis.


Verkaufen mit Struktur, Sicherheit und Nachhaltigkeit

Ein übersichtlicher Verkaufsraum führt vom Bedarf zum passenden Produkt: klar lesbare Regalschilder, verständliche Preisangaben, gut erreichbare Artikel, barrierearme Wege, kontrollierte Lagerbestände und keine zugestellten Verkehrs- oder Fluchtwege. Leichte Ware gehört griffgünstig; schwere und umsturzgefährdete Teile werden gemäß Gefährdungsbeurteilung und Regaltraglast sicher gelagert. Für die Regalorganisation sind insbesondere die DGUV-Informationen 208-043 und 208-061 einschlägig. Eine Warenpräsentation wird nicht durch gefährliche Live-Demonstrationen attraktiver.

Eine einfache Sortimentsanalyse unterscheidet häufig nachgefragte Standardartikel, Sonderbestellungen und langsam drehende Varianten. Überlege bei jeder Ware: Für welchen Bedarf wird sie gekauft? Wie zuverlässig ist die Verfügbarkeit? Welche Hersteller- und Freigabeinformationen liegen vor? Was passiert mit Verpackungen, Altteilen und unverkäuflicher Ware? Nachhaltiges Verkaufen vermeidet Fehlkäufe, unnötige Transportwege und Retouren und berücksichtigt die tatsächliche Lebensdauer. Ein Zubehörangebot soll einen belegbaren Nutzen bieten, nicht nur einen höheren Bon erzeugen.

Arbeitsimpuls: Zeichne einen verkaufsfähigen Modell-Regalplan für Wischer, Pflegemittel und Transportzubehör mit Produktgruppen, Hinweisschildern, Platz für Beratung und freiem Ausgang. Nutze Papierkarten statt realer schwerer Teile.


Kunden beraten und Produkte korrekt auswählen


Das kundenzentrierte Verkaufsgespräch

Ein professionelles Gespräch hat einen nachvollziehbaren Ablauf: begrüßen – Bedarf ermitteln – geeignete Ware und Nutzen erklären – Einwände bearbeiten – Abschluss, Zahlung und Verabschiedung. Stelle offene Fragen („Bei welchem Wetter entstehen die Schlieren?“), höre zu und fasse zusammen („Sie benötigen also zwei passende Frontwischer für zwei unterschiedliche Fahrzeuge?“). Frage technische Angaben nur, soweit sie für die Eignungsprüfung nötig sind. Bei Unsicherheit verlangst du aktuelle Herstellerinformationen oder ziehst die verantwortliche Fachperson hinzu.

Merkmal – Vorteil – Nutzen: „Dieses freigegebene Wischerblatt hat den passenden Anschluss“ ist ein Merkmal, „es kann gemäß Anleitung sicher befestigt werden“ der Vorteil und „der Kunde erhält bei Regen eine zuverlässigere Wischfunktion“ der mögliche Nutzen. Einwände wie „Das ist teurer als online“ beantwortest du nicht mit Druck, sondern mit Rückfragen zu Preis, Qualität, Lieferzeit, Beratung und nachgewiesener Eignung. Ergänzungsartikel bietest du nur an, wenn sie zum Bedarf passen: beispielsweise ein für das Fahrzeug und die Jahreszeit zugelassenes Scheibenreinigungsmittel; keine automatische Koppelung.

Wischer als Beratungsanlass: Länge und Adapter sind nicht beliebig austauschbar. Bild: Shixart1985, Wikimedia Commons, CC BY 2.0.

ADAC-Video (deutsch): Scheibenwischer wechseln. Beobachtungsauftrag: Welche Fragen zur Passform und Montage gehören in die Beratung? Die Montage selbst bleibt einer befugten Person nach Herstellervorgabe vorbehalten.


Produktinformationen, Einwände und Fremdsprache

Benutze für technische Eigenschaften die aktuelle Artikelbeschreibung, Fahrzeug- und Herstellerfreigabe, gegebenenfalls vorgeschriebene Genehmigungen sowie Hinweise zu Gebrauch und Risiken. Beispiel Dachbox: Entscheidend sind freigegebene Trägersysteme, zulässige Dachlast, Eigengewichte von Träger und Box sowie Ladungssicherung. Die mögliche Zuladung der Box kann durch die Dachlast des Fahrzeugs begrenzt sein. Eine allgemeine Werbeaussage ersetzt keine Prüfung. Für lichttechnische oder andere genehmigungsrelevante Zubehörteile ist die jeweils einschlägige Genehmigungs- und Eintragungssituation zu prüfen; nicht jedes Zubehör benötigt dieselbe Bescheinigung.

ADAC-Video (deutsch, 2024): Dachbox sicher auswählen und beladen. Erstelle daraus drei sachliche Beratungsfragen statt eine Montageanleitung nachzumachen.

Englisch im Teileverkauf (Rollenspiel, keine echten Kundendaten): „Good morning. How can I help you?“ – „I need replacement wiper blades.“ – „Which vehicle model and year do you have? I will check the manufacturer's fitment information.“ – „What is the price and delivery time?“ – „Let me confirm the correct part and our current offer.“ Übersetze auch „part number“ (Artikelnummer), „delivery note“ (Lieferschein), „invoice“ (Rechnung) und „complaint“ (Beanstandung). Die Beratung muss bei Bedarf verständlich, wertschätzend und barrierearm erfolgen.

Typische Fehler: nur nach Marke statt genauer Fahrzeugvariante fragen, eine unbestätigte Passform versprechen, Einwände als Störung behandeln, Zubehör ohne Nutzen aufdrängen oder im Kundengespräch unnötige personenbezogene Daten erfassen. Korrigiere diese Fehler durch Nachfragen, Abgleich, dokumentierte Freigaben und eine verständliche Zusammenfassung.


Verkaufsbelege, Preise, Zahlungen und Buchung


Vom Angebot bis zum Lieferschein

Ein Angebot nennt Ware, Menge, Preis, Verfügbarkeit und Bedingungen. Bei der Annahme eines verbindlichen Angebots kann ein Kaufvertrag zustande kommen. Seine Grundpflichten: passende, mangelfreie Ware übergeben und Eigentum verschaffen; vereinbarten Preis zahlen und Ware abnehmen (BGB § 433). Prüfe vor der Zusage Lagerbestand, technische Freigabe, Liefertermin und die korrekte Vertragspartei. Ein Lieferschein dokumentiert üblicherweise die gelieferte Art und Menge; er ist nicht automatisch eine Rechnung. Vergleiche Bestellung, Übergabe und Beleg und vermerke nachvollziehbar Abweichungen.

Eine Rechnung enthält je nach Fall die gesetzlichen Pflichtangaben: zum Beispiel vollständige Unternehmensdaten, Rechnungsdatum, fortlaufende Nummer, Leistungsbeschreibung, Lieferdatum, Steuersatz sowie Entgelt und Umsatzsteuer (§ 14 UStG). Bei Kleinbetragsrechnungen bis insgesamt 250 Euro gelten unter den gesetzlichen Voraussetzungen vereinfachte Angaben (§ 33 UStDV). Achtung: Sonderfälle und das für die Rechnung relevante Geschäftsmodell prüfen; ein Übungsbeleg ohne echte Steuer- und Adressangaben ist keine rechtsgültig nutzbare Geschäftsrechnung. Die Standard-Umsatzsteuer beträgt für gewöhnliche Teilelieferungen im Beispiel 19 % (§ 12 UStG).


Zahlungsarten, Skonto und Buchungssätze

Biete situationsgerecht die im Betrieb verfügbaren Arten an: Barzahlung, Karte oder Rechnung mit Überweisung. Erkläre Fälligkeit, Sicherheit und nachvollziehbare Belege. Skonto ist ein vereinbarter Abzug bei fristgerechter Zahlung; Rabatt ist eine Preisermäßigung nach den vereinbarten Bedingungen. Bei zwei Prozent Skonto von 81,28 Euro Bruttorechnungsbetrag ergibt sich rechnerisch 81,28 × 0,02 = 1,6256 Euro, kaufmännisch gerundet 1,63 Euro; Zahlbetrag 79,65 Euro. Nie versehentlich zwei Prozentpunkte mit zwei Euro verwechseln.

Im vereinfachten Buchungsfall eines umsatzsteuerpflichtigen Unternehmens wird ein Verkauf auf Ziel zunächst als Forderung an Umsatzerlöse und Umsatzsteuer gebucht. Der spätere Zahlungseingang mindert die Forderung. Ein zulässiger Skontoabzug erfordert zusätzlich die Korrektur von Erlös und Umsatzsteuer. Kontenbezeichnungen, Buchungslogik und eingesetzter Kontenrahmen müssen mit dem betrieblichen System abgestimmt werden. Die vollständige Rechnung folgt im Praxisfall.

Digitale Geschäftsprozesse: Teilekatalog, Warenwirtschaft, Lageranzeige, Kassensystem und revisionssichere Belegablage müssen konsistent sein. Seit 2025 ist der Empfang strukturierter E-Rechnungen im betroffenen inländischen B2B-Bereich grundsätzlich sicherzustellen; für die Ausstellung gelten 2026 noch Übergangsregeln und gesetzliche Ausnahmen. Ein bloßes PDF ist nicht automatisch eine strukturierte E-Rechnung. Details prüfen anhand aktueller IHK-/Steuerinformationen. Passwörter, reale Kundendaten und produktive Kassenzugänge gehören nie in Übungen.


Kaufvertragsstörungen und professionelle Klärung


Mangel, Gewährleistung, Garantie und Kulanz unterscheiden

Bei einem Sachmangel können dem Käufer gesetzliche Rechte zustehen. Regelmäßig steht zunächst die Nacherfüllung im Vordergrund (insbesondere §§ 437, 439 BGB). Rücktritt, Minderung oder Schadensersatz sind von weiteren Voraussetzungen abhängig. Für neue bewegliche Sachen beträgt die reguläre Verjährungsfrist der entsprechenden Mängelansprüche grundsätzlich zwei Jahre ab Ablieferung (§ 438 BGB); Sonderregelungen und Ausnahmen sind möglich. Beim Verbrauchsgüterkauf gilt unter den Voraussetzungen des § 477 BGB für innerhalb eines Jahres auftretende Abweichungen eine gesetzliche Vermutung zugunsten des Verbrauchers. Prüfe stets den konkreten Kauf, statt pauschale Fristen zu versprechen.

Herstellergarantie ist eine zusätzliche freiwillige Zusage des Garantiegebers nach den Garantiebedingungen; Kulanz ist freiwilliges Entgegenkommen. Beides darf gesetzliche Mängelrechte nicht als „ersetzt“ erscheinen lassen. Bei einer Beanstandung: ruhig zuhören, Produkt und Kaufbeleg prüfen, Mangel und Übergabe sachlich dokumentieren, Sicherheitsrisiken abklären, zuständige Stelle einschalten, rechtmäßige und kundenverständliche Abhilfe anbieten. Kein Kundengespräch ersetzt die rechtliche Einzelfallprüfung. Fehlkauf ohne Mangel im stationären Handel führt nicht automatisch zu einem allgemeinen gesetzlichen Rückgaberecht; bei Fernabsatz können andere Verbraucherrechte gelten.


Nichtzahlung, Annahmeverzug und Mahnwesen

Nicht-Rechtzeitig-Zahlung kann zu Schuldnerverzug führen, wenn die jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind; grundsätzlich ist eine Mahnung nach Fälligkeit nötig, daneben bestehen gesetzliche Ausnahmen (§ 286 BGB). Die 30-Tage-Regel greift gegenüber Verbrauchern nicht ohne den dort geforderten besonderen Hinweis auf der Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung. Ein sachliches Mahnschreiben nennt Vorgang, fällige Forderung, bereits erfolgte Zahlungen und eine angemessene Zahlungsaufforderung. Mahnkosten oder Zinsen dürfen nicht einfach erfunden werden. Annahmeverzug bedeutet vereinfacht, dass eine angebotene geschuldete Leistung unter den gesetzlichen Voraussetzungen nicht angenommen wird; vor Konsequenzen prüfst du den Einzelfall und eskalierst an die zuständige Person.

Beispiel: Ein korrekt bestellter, lieferbarer Dachträger wird nicht abgeholt. Prüfe zunächst vertraglich vereinbarte Abholung, tatsächlich angebotene Leistung und Kommunikation; verkaufe die Ware nicht sofort weiter und erhebe nicht eigenmächtig Strafgebühren. Bei einer beanstandeten Wischerlieferung unterscheidest du zuerst falsche Zuordnung, Transportschaden und möglichen Sachmangel.

Dokumentation und Datenschutz: Vorgangsnummer, benötigte Artikel- und Belegdaten sowie vereinbarte nächste Schritte reichen in der Übung aus. Bei realen Vorgängen gelten Zweckbindung, Datenminimierung, Berechtigungen und Aufbewahrungsvorschriften. Verwende keine realen Kundennamen, Kennzeichen, Fahrzeugidentifikationsnummern oder Belegnummern in Lernplattformen.


Vollständiger Praxisauftrag: Verkauf, Kontrolle und Verantwortung


Auftragsanalyse und Arbeitsplan

Fiktiver B2B-Auftrag: Ein ebenso fiktiver Fuhrpark möchte zwei fahrzeuggeeignete Sätze Frontwischer und einen geeigneten Behälter Scheibenreinigungsmittel bestellen. Das interne DEMO-System bestätigt zwei unterschiedliche Musterfahrzeuge, die nach Prüfung beide mit Artikel „W-TEST“ kompatibel sind. Diese Artikelkennung ist kein reales freigegebenes Produkt. Der Auftraggeber akzeptiert im Planspiel Zahlung auf Rechnung innerhalb von 30 Tagen und 2 % Skonto bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen. Es bestehen keine personenbezogenen Daten, keine echten Fahrzeugidentifikationsnummern, keine Live-Bestellungen. Du sollst die Bestellung korrekt abwickeln, buchen und prüfen.

Arbeitsplan mit Kontrolle:

  1. Analysieren: Bedarf, zwei Musterfahrzeuge, Mengen und Termin aus der anonymen Aufgabenkarte erfassen; offene Passformfrage benennen.
  2. Planen: Im DEMO-Katalog eine bestätigte Eignung je Fahrzeug sowie Artikelverfügbarkeit prüfen; Zusatzartikel nur nach nachvollziehbarem Bedarf anbieten.
  3. Bearbeiten: Freigegebene Produktinformationen erklären, Preis und Vertragsbedingungen bestätigen, Rechnungssimulation und Lieferschein erstellen.
  4. Buchen: Nettowert, Umsatzsteuer, Forderung, späteren Zahlungseingang und Skontokorrektur im Übungskontenplan erfassen.
  5. Prüfen: Rechenkontrolle, Artikel/Mengen-Abgleich, Zahlungsfrist, rechtliche Hinweise, Datenschutz, Umwelt- und Sicherheitsaspekte abgleichen.
  6. Dokumentieren: Anonymisierte Beratungsnotiz, zwei Übungsbelege, Buchungssätze und kurze Reflexion als Lernportfolio abgeben.


Durchgerechnete Warenrechnung und Zahlung

Die nachstehenden erfundenen Nettopreise dienen allein einer Unterrichtssimulation. Ein vollständiger Geschäftsbeleg muss im Betrieb mit tatsächlichen Pflichtangaben und den jeweils geltenden Regeln erstellt werden.

Übungsposition Menge Nettopreis je Stück Nettobetrag
Wischer-Set W-TEST, Passform im DEMO-Katalog bestätigt 2 29,90 € 59,80 €
Scheibenreiniger S-TEST, Eignung im DEMO-Katalog bestätigt 1 8,50 € 8,50 €
Summe netto 68,30 €
19 % Umsatzsteuer: 68,30 € × 0,19 = 12,977 €, gerundet 12,98 €
Rechnungsbetrag brutto 81,28 €

Prüfbarer Lieferschein (DEMO LS-004): zwei Wischer-Sets W-TEST und ein Scheibenreiniger S-TEST; Versand/Übergabe nur im Modell, Lieferdatum laut fiktiver Auftragskarte, Mengen mit Bestellung verglichen. Prüfbarer Rechnungsentwurf (DEMO RE-004, kein echter Steuerbeleg): dieselben Positionen, Netto 68,30 Euro, 19 Prozent Umsatzsteuer 12,98 Euro, Brutto 81,28 Euro; vereinbartes Zahlungsziel und Skontobedingung ausgewiesen. Für eine echte Rechnung müssen vollständige rechtliche Pflichtangaben ergänzt und geprüft werden.

Skontorechnung bei fristgerechtem Zahlungseingang: 81,28 Euro × 2 % = 1,6256 Euro, gerundet 1,63 Euro Skonto; Bankeingang 79,65 Euro. Für die exemplarische Erlös- und Umsatzsteuerkorrektur: 68,30 Euro × 2 % = 1,366 Euro, gerundet 1,37 Euro Erlösschmälerung. Steuerkorrektur 1,63 Euro − 1,37 Euro = 0,26 Euro. Rechenprobe: 79,65 + 1,37 + 0,26 = 81,28 Euro.

Vereinfachte Buchungssätze (Beispielkonten):

  • Warenverkauf auf Ziel: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 81,28 Euro an Umsatzerlöse 68,30 Euro und Umsatzsteuer 12,98 Euro.
  • Fristgerechter Zahlungsausgleich: Bank 79,65 Euro, Erlösschmälerungen 1,37 Euro und Umsatzsteuer 0,26 Euro an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 81,28 Euro.
  • Folgekontrolle: Nettoerlös nach Skonto 66,93 Euro; verbleibende Umsatzsteuer 12,72 Euro; zusammen 79,65 Euro.

Wirtschaftlichkeit: Wenn die fiktiven Netto-Einstandskosten zusammen 46,00 Euro betragen, ergibt sich vor Skonto ein Rohertrag von 68,30 − 46,00 = 22,30 Euro (ohne weitere Kosten). Nach Skonto verbleiben 66,93 − 46,00 = 20,93 Euro. Das ist nicht der Unternehmensgewinn: Beratung, Personal, Lagerung und weitere Gemeinkosten fehlen. Typische Fehler sind die Verwechslung von Netto und Brutto, das doppelte Abziehen von Skonto und die fehlende Umsatzsteuerkorrektur.


Sicherheit, Nachhaltigkeit und Bewertungsraster

Profiltiefenmesser als Beispiel einer erklärungsbedürftigen Produktgruppe; keine Prüfung am realen Fahrzeug ohne Auftrag und Befugnis. Bild: Simon Speed, Wikimedia Commons, CC0 1.0.

Fahrzeugbatterie als Anlass für Umwelt- und Gefahrstoffberatung. Bild: Azorbli, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Das Foto ist keine Anleitung zur Arbeit an Batterien.

Arbeitsschutz: Kartons standsicher ablegen, Transportwege freihalten, Regaltraglast beachten, sichere Hebehilfen nutzen; elektrische, chemische und mechanische Arbeiten an Fahrzeugen nur nach Gefährdungsbeurteilung, Fachkunde und Herstelleranleitung. Als Alternative genügen ein Karten-Sortierspiel oder ein virtueller Warenkorb. Gefährliche Flüssigkeiten nicht öffnen, Batterien nicht anschließen oder laden. Beachte konkrete Sicherheitskennzeichnungen und vorhandene Sicherheitsdatenblätter.

Umwelt und Gesellschaft: korrekte Passform vermeidet Retouren; nutzungsbezogene Beratung senkt Fehlkäufe; Rücknahmesysteme und Verpackungstrennung beachten. Für Starterbatterien gelten besondere Rücknahme- und Pfandvorgaben; nach geltendem Batterierecht ist bei Verkauf ohne gleichzeitige Rückgabe einer gebrauchten Starterbatterie grundsätzlich das Pfand von 7,50 Euro zu beachten. Die fachgerechte Rücknahme, Lagerung und Entsorgung übernehmen befugte Stellen. Barrierearme Beratung, ehrliche Preisangaben und Datensparsamkeit sind ebenfalls Qualitätsmerkmale.

Bewertungsraster für das abzugebende Lernportfolio (100 Punkte):

Kriterium Maximalpunkte Prüffrage
Bedarfs- und Kompatibilitätsanalyse 20 Bedarf, Menge, DEMO-Fahrzeuge und Quelle der Zuordnung nachvollziehbar?
Gespräch und begründete Produktauswahl 20 Nutzen, Einwände, englische Fachbegriffe und faire Zusatzartikel berücksichtigt?
Rechnung und Skontorechnung 25 Netto 68,30 €, Steuer 12,98 €, Brutto 81,28 €, Skonto 1,63 €, Zahlung 79,65 € korrekt?
Belege und Buchung 20 Lieferschein, Rechnungsentwurf, Buchungssätze und Rechenprobe vorhanden?
Recht, Sicherheit, Umwelt, Datenschutz, Reflexion 15 Risiken begrenzt, Daten fiktiv, Grenzen benannt, Verbesserung begründet?

Ergebnisprüfung: Ein bestandenes Portfolio weist sämtliche Pflichtbelege, einen nachvollziehbaren Rechenweg, die Übungskonten sowie eine begründete Reflexion aus. Richtwert zur Selbstbewertung: ab 80 Punkten sehr gut vorbereitet; bei weniger als 60 Punkten werden die betroffenen Schritte gezielt überarbeitet. Dies ist ein Kursraster, keine amtliche Prüfungsnote. Verbesserungsvorschlag: Vor einer Zusage eine digitale Passform- und Verfügbarkeitskontrolle einbauen; nach dem Verkauf Rückfragen anonymisiert auswerten.


Interaktive Aufgaben


Multiple-Choice-Quiz

Was beschreibt die Sortimentstiefe bei Scheibenwischern? (Die Anzahl verschiedener Wischervarianten innerhalb dieser Warengruppe) (!Die Zahl aller Warengruppen im Autohaus) (!Die Größe des Kundenparkplatzes) (!Die Zahl der Beschäftigten im Teilelager)




Was ist bei der Verkaufsraumgestaltung zwingend zu berücksichtigen? (Freie und sicher benutzbare Verkehrs- und Fluchtwege) (!Schwere Kartons in Kundenlaufwegen) (!Unlesbare Preise für höherwertige Artikel) (!Überlastete Regale zur besseren Raumausnutzung)




Wie prüfst du die Eignung eines Wischer-Sets kundenorientiert? (Anhand genauer Fahrzeugdaten und aktueller Herstellerinformationen) (!Allein anhand der Fahrzeugfarbe) (!Allein anhand der günstigsten Packung) (!Allein anhand der Länge des alten Kassenzettels)




Welche Reaktion auf den Einwand eines Kunden ist professionell? (Die Bedenken erfragen und den belegbaren Nutzen erklären) (!Den Einwand ignorieren und sofort kassieren) (!Ohne Prüfung absolute Funktionsgarantien versprechen) (!Den Kunden wegen des Preisvergleichs abwerten)




Wie hoch ist der Bruttobetrag bei 68,30 Euro netto und 19 Prozent Umsatzsteuer? (81,28 Euro) (!75,13 Euro) (!80,30 Euro) (!87,30 Euro)




Wie hoch ist ein Skonto von zwei Prozent auf 81,28 Euro nach Cent-Rundung? (1,63 Euro) (!0,81 Euro) (!2,00 Euro) (!16,26 Euro)




Welcher Beleg dokumentiert üblicherweise Art und Menge einer Warenauslieferung? (Der Lieferschein) (!Der Kontoauszug) (!Der Urlaubsantrag) (!Die Kundenumfrage)




Was steht bei einem möglichen Sachmangel im Kaufrecht regelmäßig zunächst im Mittelpunkt? (Die Prüfung und Erfüllung eines Anspruchs auf Nacherfüllung) (!Ein pauschales Verbot aller Reklamationen) (!Eine beliebige Vertragsstrafe ohne Prüfung) (!Das automatische Erlöschen aller Ansprüche nach sieben Tagen)




Was ist beim Verzug eines Verbrauchers nach der besonderen Dreißigtageregel zu beachten? (Der gesetzlich geforderte Hinweis auf der Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung) (!Die unbedingte Pflicht zur Sofortzahlung ohne Fälligkeit) (!Das automatische Entfallen sämtlicher Verbraucherrechte) (!Die freie Wahl unbegrenzter Mahngebühren)




Welche Aussage zum nachhaltigen Verkauf von Starterbatterien ist zutreffend? (Es gelten gesonderte Rücknahme- und Pfandpflichten) (!Altbatterien gehören grundsätzlich in den Hausmüll) (!Batterien dürfen von jedem Azubi ohne Einweisung geöffnet werden) (!Pfand ist bei Starterbatterien generell verboten)





Memory

Ordne jeden einmalig verwendeten Fachbegriff seiner Definition zu.

Sortimentsbreite Zahl unterschiedlicher Warengruppen
Sortimentstiefe Variantenvielfalt innerhalb einer Warengruppe
Lieferschein Dokument zu Art und Menge der gelieferten Ware
Skonto Vereinbarter Preisabzug bei fristgerechter Zahlung
Nacherfüllung Gesetzlich geregelte Abhilfe bei einem Sachmangel
Datenminimierung Nur für den festgelegten Zweck nötige Daten verarbeiten





Drag-and-drop

Bringe die jeweils zusammengehörigen Handlungen und Ergebnisse in Verbindung.

Passende Handlung Zugehöriges Ergebnis
Fahrzeugdaten im Demo-Katalog abgleichen Technisch begründete Teileauswahl
Einwand wertschätzend nachfragen Klärung des tatsächlichen Kundenbedenken
Lieferschein mit Bestellung vergleichen Dokumentierte Mengenprüfung
Skonto fristgerecht berücksichtigen Korrigierter Bankeingang und Steuerbetrag
Reklamation an zuständige Stelle weitergeben Geregelte Prüfung der Mängelrechte





Kreuzworträtsel

Finde jeweils ein deutsches Fachwort zu den sechs Hinweisen.

Sortiment Gesamtheit der angebotenen Waren eines Handelsbetriebs
Skonto Abzug bei vereinbarter schneller Zahlung
Rechnung Beleg über eine berechnete Lieferung oder Leistung
Zubehör Ware zur Ergänzung der Fahrzeugnutzung
Mahnwesen Organisierter Umgang mit fälligen offenen Forderungen
Lieferschein Dokument über die tatsächlich abgegebenen Artikel





LearningApps

Suche eine interaktive Übung zu Teileverkauf und Kundenberatung. Prüfe bei externen Treffern Aktualität und fachliche Richtigkeit; die Suchseite garantiert keine bestimmte Übung.


Lückentext

Ergänze die Fachbegriffe aus den Kapiteln.
Die Zahl unterschiedlicher Warengruppen bezeichnet man als

.
Verschiedene Varianten innerhalb einer Warengruppe bestimmen die

.
Vor dem Verkauf prüfst du die

des Teils.
Bei einer Warenübergabe dokumentiert der

die gelieferten Mengen.
Die gesetzliche Steuer auf den üblichen Verkauf wird als

ausgewiesen.
Ein fristgebundener Nachlass beim Zahlungsausgleich heißt

.
Bei einem mangelhaften Kaufgegenstand ist häufig zuerst die

zu prüfen.
Nur erforderliche Kundendaten zu verarbeiten entspricht der

.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Sortiment: Ordne zwölf erfundene Artikel drei Warengruppen zu, erläutere Sortimentsbreite und -tiefe und begründe deine Zuordnung in einer Tabelle.
  2. Kundenberatung: Schreibe acht offene Beratungsfragen für den Verkauf eines Wischer-Sets und kennzeichne technische Prüffragen.
  3. Warenpräsentation: Zeichne eine barrierearme, sichere Regalfläche für Wischer und Pflegeprodukte; markiere frei zu haltende Wege.
  4. Fachenglisch: Verfasse einen zweisprachigen Begrüßungs- und Abschiedsdialog mit mindestens fünf passenden Verkaufsbegriffen.


Standard

  1. Verkaufsgespräch: Führe ein aufgezeichnetes Rollenspiel nur mit Einwilligung der mitspielenden Person durch oder erstelle ein schriftliches Skript; beantworte darin zwei Einwände sachlich.
  2. Preiskalkulation: Berechne die Rechnung und den Skonto-Zahlbetrag des vollständig fiktiven Praxisauftrags selbst nach und dokumentiere jeden Rechenschritt.
  3. Lieferschein: Entwirf aus dem Demoauftrag einen Mengen-Lieferschein und einen als Simulation gekennzeichneten Rechnungsentwurf; prüfe die Abweichungen.
  4. Kaufrecht: Erstelle ein Entscheidungsdiagramm zu einer beanstandeten Wischerlieferung und unterscheide Nacherfüllung, Garantie und Kulanz anhand geprüfter Rechtsquellen.


Schwer

  1. Warenwirtschaft: Entwickle ein einfaches Tabellenmodell mit Warengruppen, Varianten, Lagerbestand und Nachbestellhinweis; arbeite ausschließlich mit erfundenen Daten.
  2. Rechnungswesen: Erstelle zwei Kontierungsszenarien für den Demoauftrag, eines mit und eines ohne Skonto, und erläutere die unterschiedliche Umsatzsteuerkorrektur.
  3. Mahnwesen: Verfasse eine rechtlich vorsichtige Musterzahlungserinnerung für einen fiktiven B2B-Fall und begründe, welche Verzugs- und Verjährungsfragen fachlich zu klären sind.
  4. Nachhaltigkeit: Vergleiche zwei simulierte Zubehörangebote nach Kundennutzen, Rücksendequote, Verpackung, Lebensdauer und Sicherheit; präsentiere eine begründete Empfehlung samt Grenzen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Bearbeite diese Transferaufträge mit begründeten Ergebnissen; eine kurze Stichwortantwort reicht nicht.

  1. Sortimentsanalyse: Ein Standort hat vier Warengruppen und innerhalb jeder Gruppe sechs bis zehn Varianten. Beschreibe exakt, welche Kennzahl sich berechnen lässt, welche nicht und wie du Fehlbestände vermeidest.
  2. Beratungssituation: Ein Kunde möchte einen sehr günstigen, nicht eindeutig passenden Dachträger kaufen. Formuliere deine Bedarfsfragen, die Sicherheitsprüfung, eine ehrliche Einwandreaktion und die Alternative.
  3. Belegprüfung: Kontrolliere den Demoauftragswert von 68,30 Euro netto, die Umsatzsteuer, das Skonto und beide Buchungssätze; kennzeichne mindestens drei typische Fehlerquellen.
  4. Kaufvertragsstörung: Erkläre an einem erfundenen mangelhaften Artikel den Unterschied zwischen gesetzlicher Nacherfüllung und freiwilliger Garantie und formuliere ein kundenfreundliches weiteres Vorgehen.
  5. Zahlungsverzug: Bewerte einen hypothetischen offenen Rechnungsfall mit Verbraucher und einen mit Geschäftskunde. Welche Tatsachen musst du vor einer Mahnung und einer Verzugsbehauptung klären?
  6. Qualitätsmanagement: Werte dein Rollenspiel mit den Kriterien Bedarf, Passform, Transparenz, Arbeitsschutz, Nachhaltigkeit und Datenschutz aus; formuliere zwei messbare Verbesserungen.




Lernnachweis

Dein abzugebendes Portfolio besteht aus einer anonymen Bedarfsanalyse mit Produktfreigabe aus einem Demo-Katalog, einem Gesprächsleitfaden samt englischem Mini-Dialog, dem Übungs-Lieferschein DEMO LS-004, dem ausdrücklich nicht produktiven Rechnungsentwurf DEMO RE-004, einer nachvollziehbaren Nettobrutto- und Skontorechnung, Buchungssätzen mit Rechenprobe, einem Entscheidungsbaum zur Reklamation sowie einer einseitigen Reflexion. Verwende das 100-Punkte-Raster aus dem Praxisauftrag für die Selbst- und Partnerbewertung. Der Lernnachweis soll an einem neuen vollständig erfundenen Fall übertragbar sein; Arbeitsproben mit echten Kundendaten sind ausgeschlossen.

Prüfverfahren: Stimmen Mengen und Artikel zu Bestellung und Lieferschein? Ist die Passform mit der DEMO-Herstellerinformation belegt? Stimmen 68,30 Euro netto, 12,98 Euro Steuer, 81,28 Euro brutto, 1,63 Euro Skonto und 79,65 Euro Zahlung? Ist die Abgrenzung von Rechtsanspruch und Kulanz korrekt? Gibt es einen Sicherheits- und Nachhaltigkeitscheck sowie dokumentierte Korrekturen? Gib einer Mitschülerin oder einem Mitschüler nur die fiktive Version zur kriteriengeleiteten Rückmeldung.




OER und Wikipedia

Fachlich geprüfte Primärquellen und vertiefende Materialien (Stand der Recherche: Oktober 2026):

Wikipedia zum Weiterlernen, sekundäre Übersicht und keine Ersatzquelle für Rechtsfragen:

Überprüfte Mediennachweise und Nutzungsrechte: Die Dateiseiten der vier verwendeten Wikimedia-Commons-Abbildungen wurden auf Originaltitel, Urheberschaft und Lizenz geprüft. Die ADAC-Fachvideos wurden anhand der veröffentlichten Titel, Kanalzuordnung und Beschreibungen identifiziert; ihre Einbettung ist keine Weitergabe unter offener Lizenz. Kein Sofatutor-Material. Wiedergabeverfügbarkeit und Urheberrechtshinweise der externen Videoplattform können sich ändern.

Eingebundenes Medium Geprüfter Herkunftsnachweis Urheber oder Herausgeber Lizenz beziehungsweise Nutzungshinweis
File:Auto Parts Store.jpg Commons-Dateiseite Visitor7 CC BY-SA 3.0
File:Car windshield wiper displayed.jpg Commons-Dateiseite Shixart1985 CC BY 2.0
File:TyreDepthGauge.JPG Commons-Dateiseite Simon Speed CC0 1.0
File:Car battery.jpg Commons-Dateiseite Azorbli CC BY-SA 4.0
https://www.youtube.com/watch?v=--g3_kbreFc ADAC: Scheibenwischer wechseln ADAC Externes Video; kein OER-Lizenznachweis, YouTube-Bedingungen beachten
https://www.youtube.com/watch?v=yVD__4QLbKE ADAC: Dachbox richtig montieren und beladen ADAC Externes Video; kein OER-Lizenznachweis, YouTube-Bedingungen beachten


Verknüpfte Lernbereiche

Der Verkaufsprozess verknüpft Warenwirtschaft, Kundenberatung, Kaufvertrag, Rechnungswesen, Buchführung, Datenschutz, Arbeitssicherheit, Nachhaltigkeit und Fremdsprachenunterricht. Diese Themen werden im jeweiligen betrieblichen Ausbildungsplan sowie im geltenden Landeslehrplan konkretisiert.


aiMOOC Projekte

  1. Demo-Verkaufstheke: Entwickle im Team einen sicheren Warenkorb-Simulator mit Variantenfilter, Produktfreigabe, Beratungsdialog, Belegen und Fehlerkontrolle.
  2. Reklamationswerkstatt auf Papier: Bearbeite drei vollständig erfundene Fälle mit Entscheidungsdiagrammen und einer transparenten kundenfreundlichen Kommunikation.
  3. Nachhaltiges Sortiment: Erstelle eine kurze Ausstellung zu Reparatur, langlebigem Zubehör, Rücknahme, sicherer Lagerung und ethischem Zusatzverkauf, ausschließlich mit freigegebenen Modellmaterialien.



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