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Tanz im Moulin de la Galette - Kunst

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Tanz im Moulin de la Galette - Kunst

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Einleitung

Tanz im Moulin de la Galette - Kunst erschließt ein einzelnes Gemälde von Pierre-Auguste Renoir aus dem Jahr 1876. Du untersuchst Menschen, Farbe, Pinselstrich und Licht. Zielgruppe: Klasse 7–13, mit Grundniveau (G), mittlerem Niveau (M) und erweitertem Niveau (E).

Leitfrage: Wie verbindet das gefleckte Licht die vielen Personen?

Gesamtansicht: digitales Foto des Gemäldes im Musée d’Orsay, keine neue Zeichnung und keine zweite Fassung. Gemälde: Renoir, 1876; Reproduktion: Google Arts & Culture, auf Commons als gemeinfrei gekennzeichnet. Bildquelle und Rechte.

Einstieg: Schau 30 Sekunden hin. Wo wird getanzt? Wer sitzt? Auf welchen Kleidern entdeckst du helle Flecken? Beschreibe zuerst nur, was du siehst.

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Gesicherte historische Fakten

  1. Werk: Bal du moulin de la Galette (deutsch: Tanz im Moulin de la Galette) von Pierre-Auguste Renoir, 1876, 19. Jahrhundert.
  2. Material und Technik: Öl auf Leinwand. Laut Musée d’Orsay misst das Gemälde 131,5 × 176,5 cm (Höhe × Breite); manche Nachschlagewerke runden ab.
  3. Ort und Stil: Dargestellt ist ein beliebter Tanzort in Montmartre in Paris. Das Bild zählt zum frühen Impressionismus.
  4. Ausstellung: 1877 wurde es in einer Ausstellung der impressionistischen Künstlergruppe gezeigt.

Originalquelle: Musée d’Orsay, Inventar RF 2739. Das Original ist das Ölbild, nicht die hier sichtbare digitale Reproduktion.


Beobachtung: Was ist sichtbar?

Vorne rechts sitzen und sprechen Menschen an einem Tisch. Links und in der Bildmitte bewegen sich Tanzpaare; dahinter verdichtet sich die Menge. Du erkennst Hüte, Kleider, Gesichter, Baumstämme und aufgehängte Leuchten. Einige Figuren sind am Bildrand angeschnitten.

Farben und Formen: Blau, helle Rosatöne, Grün und dunkle Kleidung wechseln sich ab. Die Körper werden eher durch weiche Farbübergänge und kurze Pinselstriche als durch harte Umrisse erkennbar.

Vorhandener Commons-Ausschnitt aus demselben Gemälde, kein eigenes Bild: Quelle. Suche helle und dunkle Farbspuren.


Komposition: Wo schaut Dein Auge hin?

Die Tischgruppe im Vordergrund wirkt nah. Tanzende und weitere Menschen führen den Blick in den Hintergrund. Schräg verlaufende Körperhaltungen und Blickrichtungen schaffen Bewegung. Die Anordnung ist nicht streng symmetrisch: Sie erinnert an einen Ausschnitt aus einer größeren Szene.

Bereits vorhandene rechte Bildkachel des digitalen Gemäldes: Commons. Eine Kachel ist ein Ausschnitt, kein anderes Original.


Leitfrage: Was macht das gefleckte Licht?

Beobachtung: Helle Flecken liegen auf Hüten, Gesichtern, Jacken und Boden. Sie wechseln mit farbigen Schatten. Historisch gesichert: Das Museum beschreibt natürliches und künstliches Licht sowie bewegte, farbige Pinselstriche. Begründete Deutung: Die wiederholten Lichtflecken verbinden weit auseinanderstehende Personen optisch. So entsteht ein gemeinsamer Rhythmus, obwohl viele kleine Gruppen zu sehen sind.

Weiterdenken (E): Die heitere Stimmung ist eine Deutung, nicht der Beweis, dass sich alle dargestellten Menschen gleich fühlten. Auch das scheinbar zufällige Momentbild ist eine gestaltete Komposition.

Commons-Animation von WikiInformante (2011, gemeinfrei): ein vereinfachtes Beispiel für Licht und Schatten; keine Animation von Renoirs Gemälde. Quelle und Rechte.


Vergleiche: Zweitfassung und Licht

Andere Gemäldefassung desselben Motivs, etwa 78 × 114 cm; früher Sammlung Whitney, heute privater Besitz vermutet. Das Bild ist nicht das Orsay-Original. Die Reihenfolge der beiden Fassungen ist nicht sicher geklärt. Abbildung: Scan eines Auktionskatalogs von 1990, von Commons als gemeinfreie Werkreproduktion ausgewiesen. Quelle und Rechte.

Vergleichswerk: Renoir, La Balançoire (Die Schaukel), ebenfalls 1876, Öl auf Leinwand; nicht Teil des Tanzbildes. Commons, gemeinfreie Reproduktion. Welche Lichtflecken ähneln sich?

Heutige Ansicht des Orts, kein Foto von 1876: Giorgio Galeotti, 2011, CC BY 4.0, unverändert. Originaldatei.


Film, Musik und Quellenkritik

Werkbetrachtung: Smarthistory, Dr. Beth Harris und Dr. Steven Zucker (Englisch; verfügbare Untertitel kannst du am Player wählen). Achte auf die Erklärung des Lichts auf der dunklen Jacke.

Museumsfilm: Musée d’Orsay über das Vermächtnis von Gustave Caillebotte, durch das das Gemälde in die französischen Staatsbestände gelangte. Das Video ist ein neues, geschütztes Filmwerk und wird ausschließlich vom offiziellen YouTube-Player geladen.

Weiterer offizieller Museumsfilm: Elsa Zylberstein über Bewegung und Augenblick im Gemälde.

Hörimpuls: Walzer auf Wikimedia Commons anhören (Stefán Örvarr Sigmundsson, 2007; vom Urheber gemeinfrei freigegeben). Dies ist keine überlieferte Musik der dargestellten Tanzgesellschaft. Passt das Tempo Deiner Ansicht nach zu Renoirs Bild?


Interaktive Aufgaben


Interaktive Bildbetrachtung

Öffne die vergrößerbare Bildvorschau auf Commons (nicht die extrem große Originaldatei). Vergleiche danach den Gesamteindruck mit den beiden Ausschnitten oben. Klicke jeweils auf Einblenden, um Deine Beobachtung zu prüfen.

Station A – Lichtspuren (G): Suche drei helle Flecken auf verschiedenen Personen.

Beobachtungshilfe: Untersuche Hüte, Gesichter und die dunkle Jacke vorn rechts. Die Flecken tauchen an mehreren Stellen wieder auf.

Station B – Bildraum (M): Folge mit Deinem Blick vom Tisch im Vordergrund zu den Tanzenden im Hintergrund.

Beobachtungshilfe: Überlappungen, Anschnitte und schräg gestellte Figuren erzeugen räumliche Tiefe und Bewegung.

Station C – Deutung (E): Prüfe die Aussage: „Alle Menschen sind glücklich.“

Denkanstoß: Fröhliche Wirkung lässt sich aus Tanz, Nähe und Licht begründen. Die Gefühle jeder einzelnen Person bleiben aber unbekannt.


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer malte das besprochene Gemälde? (Pierre-Auguste Renoir) (!Claude Monet) (!Vincent van Gogh) (!Edgar Degas)



Feedback: Renoir ist auf dem Werkdatensatz des Musée d’Orsay als Urheber genannt.


In welchem Jahr entstand die große Fassung? (1876) (!1786) (!1886) (!1976)



Feedback: Die Datierung 1876 ist durch den Museumskatalog gesichert.


Welche Technik nutzte Renoir für dieses Bild? (Öl auf Leinwand) (!Aquarell auf Papier) (!Fotografie auf Glas) (!Mosaik aus Stein)



Feedback: Ölfarben wurden mit dem Pinsel auf eine Leinwand aufgetragen.


Was ist vorn rechts im Bild zu sehen? (Eine Gruppe von Menschen an einem Tisch) (!Ein einzelnes Pferd) (!Eine leere Bühne) (!Ein Boot auf dem Fluss)



Feedback: Sitzende und sprechende Personen bilden dort einen wichtigen Vordergrundbereich.


Wodurch entstehen die gefleckten Lichtstellen besonders anschaulich? (Durch Licht zwischen den Blättern der Bäume) (!Durch Leuchtreklamen) (!Durch eine Taschenlampe des Malers) (!Durch einen weißen Bildrahmen)



Feedback: Die Lichtflecken erinnern an Sonnenlicht, das durch Laub fällt; im Bild erscheinen auch künstliche Leuchten.


Wo finden sich die hellen Lichtflecken? (Auf mehreren Personen und auf dem Boden) (!Nur auf dem oberen Bildrand) (!Nur auf einem einzigen Hut) (!Ausschließlich außerhalb des Bildes)



Feedback: Gerade ihre Wiederholung über unterschiedliche Bildbereiche hinweg verbindet die Szene.


Welche Beobachtung spricht für eine lebendige Komposition? (Überlappende und angeschnittene Figuren) (!Ein vollkommen leerer Vordergrund) (!Nur eine einzige Figur in der Mitte) (!Überall gleich breite schwarze Umrandungen)



Feedback: Anschnitte und Überlappungen lassen die Szene wie einen größeren Ausschnitt des Geschehens wirken.


Welche Malweise passt zum frühen Impressionismus des Bildes? (Sichtbare lebendige Farbstriche und weiche Übergänge) (!Nur geometrische Umrisslinien) (!Flächendeckende reine Schwarzweißzeichnung) (!Gedruckte Buchstaben statt Farbflächen)



Feedback: Renoirs lockere, farbige Pinselstriche machen Licht, Bewegung und Atmosphäre erfahrbar.


Welcher Satz ist eine unmittelbare Bildbeobachtung? (Auf der dunklen Jacke sind helle Flecken zu erkennen) (!Alle Gäste sind zufrieden mit ihrem Leben) (!Die Musik war für alle zu laut) (!Jede dargestellte Person kannte den Maler)



Feedback: Die Flecken sind sichtbar. Gefühle, Lautstärke und persönliche Beziehungen sind ohne zusätzliche Belege nicht sicher feststellbar.


Was ist über die kleinere Gemäldefassung gesichert? (Es gibt eine weitere Fassung mit demselben Motiv) (!Es ist eine Computeranimation aus dem Jahr 2000) (!Ihre Entstehung lag sicher vor der großen Fassung) (!Sie wurde von Vincent van Gogh gemalt)



Feedback: Die zweite Fassung existiert. Welche der beiden zuerst entstand, ist nicht sicher geklärt.



Memory

Lichtflecken Stellen mit hellem, unterbrochenem Licht
Leinwand Träger für Ölfarbe
Vordergrund nahe Tischgruppe
Montmartre Stadtteil von Paris
Impressionismus Malerei flüchtiger Eindrücke
Komposition bewusste Bildanordnung
Zweitfassung weiteres Gemälde desselben Motivs





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bildmerkmal
Vordergrund Tischgruppe
Hintergrund Tanzmenge
Material Leinwand
Lichtwirkung Fleckenmuster
Malweise Pinselspuren





Kreuzworträtsel

Renoir Wie lautet der Nachname des Malers?
Montmartre In welchem Pariser Stadtteil liegt der dargestellte Tanzort?
Leinwand Auf welchen Bildträger wurde die Ölfarbe aufgetragen?
Impressionismus Zu welcher Kunstrichtung gehört das Gemälde?
Vordergrund Wie heißt der dem Betrachter nahe Bildbereich?
Schatten Wie nennt man weniger beleuchtete Bereiche, die vom Licht abgeschirmt werden?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Das Gemälde stammt von Pierre-Auguste

.
Es entstand im Jahr

.
Die Malfarbe wurde auf eine

aufgetragen.
Der dargestellte Tanzort liegt im Pariser Stadtteil

.
Im Vordergrund sitzen Menschen an einem

.
Viele Sonnenflecken entstehen durch das Laub der

.
Die Bilderzählung gehört stilistisch zum

.
Der Wechsel von Licht und Schatten erzeugt einen gemeinsamen

.
Eine Aussage über Gefühle aller Figuren ist eine

.
Das Museum des großen Originals heißt Musée d’

.



Offene Aufgaben

Differenzierung: Bearbeite die Leitaufgabe Deines Niveaus. Die drei weiteren Aufgaben auf jedem Niveau sind Wahlangebote. So stehen drei gestufte Hauptaufgaben und insgesamt zwölf offene Aufgaben zur Verfügung.


Leicht – Grundniveau G (ab Klasse 7)

  1. Leitaufgabe G: Zeichne eine einfache Skizze der Szene und markiere drei Stellen mit Lichtflecken. Ergänze drei Beobachtungssätze.
  2. Farben: Sammle fünf Farbwörter aus dem Bild und zeige die Stellen.
  3. Bildraum: Beschreibe den Unterschied zwischen Vordergrund und Hintergrund in zwei Sätzen.
  4. Interview: Frage eine Person, welche Stimmung sie wahrnimmt, und notiere ihre Begründung.


Standard – Mittleres Niveau M (Klasse 9–10)

  1. Leitaufgabe M: Erstelle eine beschriftete Bildskizze mit Blickwegen, Tanzenden und mindestens vier Lichtflecken. Erkläre ihre Verbindung in sechs Sätzen.
  2. Fotografie: Fotografiere selbst geflecktes Licht im Schulhof und vergleiche es mit zwei Bildstellen.
  3. Bildvergleich: Vergleiche La Balançoire mit dem Tanzbild anhand von Licht und Figuren.
  4. Höranalyse: Höre die verlinkte Aufnahme und verfasse ein begründetes Urteil, ob sie zum Bild passt.


Schwer – Erweitertes Niveau E (Oberstufe, Klasse 11–13)

  1. Leitaufgabe E: Erörtere auf etwa 250 Wörter die These, dass Renoir viele Einzelgruppen durch das Licht zu einer Gemeinschaft verbindet. Belege mindestens drei Bilddetails und formuliere eine Gegenposition.
  2. Quellenkritik: Vergleiche den Museumstext mit einer eigenen Deutung und kennzeichne gesicherte sowie nur vermutete Aussagen.
  3. Werkvergleich: Prüfe zwei Unterschiede zwischen großer und kleiner Fassung und erläutere, warum die zeitliche Reihenfolge nicht einfach behauptet werden darf.
  4. Filmanalyse: Gestalte ein kurzes kommentiertes Video oder Storyboard zum Weg des Blicks durchs Bild; verwende ausschließlich eigene Aufnahmen oder nachweislich erlaubte Medien.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer: Stell Dir einen sonnigen Schulhof vor. Erkläre, wie Du mit Lichtflecken verschiedene Gruppen in einer Zeichnung verbinden könntest.
  2. Perspektive: Begründe, weshalb angeschnittene Personen eine Szene lebendig wirken lassen können.
  3. Quellenkritik: Formuliere eine Beobachtung und eine Deutung zum selben Bilddetail. Erkläre den Unterschied.
  4. Bildvergleich: Übertrage zwei Erkenntnisse zur Lichtwirkung auf Renoirs La Balançoire.
  5. Kunstgeschichte: Erläutere, warum ein modernes Freizeitmotiv und lockere Pinselstriche im 19. Jahrhundert künstlerisch bedeutsam waren.
  6. Argumentation: Widerlege oder verteidige mit Bildbelegen die Behauptung, Renoir habe eine völlig zufällige Momentaufnahme gemalt.




Lernnachweis

  1. Benenne Werk, Künstler, Jahr, Material, Aufbewahrungsort und Kunstrichtung korrekt.
  2. Verfasse eine überprüfbare Bildbeschreibung mit Vordergrund, Hintergrund und mindestens drei konkreten Lichtstellen.
  3. Erkläre an der Komposition, wie das gefleckte Licht die Figuren verbindet.
  4. Trenne ausdrücklich Beobachtung, historischen Fakt und Deutung.
  5. Kennzeichne bei allen verwendeten Bildern Original, Reproduktion, Ausschnitt, Zweitfassung und Quellenrechte.
  6. Gib die bearbeitete Leitaufgabe G, M oder E und eine kurze Reflexion ab.




OERs zum Thema

Museumsquelle: Musée d’Orsay: Werkdatensatz. Geprüfter Mediennachweis: Wikipedia EN: Bal du moulin de la Galette. Deutschsprachiger Artikel: Wikipedia DE.


Mediennachweise und Nutzungsrechte

  1. Gemälde von Renoir (1876): Urheber Pierre-Auguste Renoir († 1919); das Werk ist gemeinfrei. Die Hauptabbildung stammt laut Commons von Google Arts & Culture und ist dort als PD-Art / Public Domain Mark ausgewiesen. Das betrifft diese getreue Reproduktion, nicht automatisch jedes Museumsfoto.
  2. Ausschnitte: Detail und rechte Bildkachel sind vorhandene Commons-Dateien, ebenfalls als gemeinfreie Reproduktionen markiert; beide wurden oben als Ausschnitte bezeichnet.
  3. Weitere Fassungen: kleine Fassung (Commons-Fotovorlage: Sotheby's-Auktionskatalog 1990, dort als PD-Art bewertet) und La Balançoire (Reproduktion, Commons: Public Domain Mark). Im Einzelfall können nationale Regeln zu Museumsfotografien abweichen.
  4. Ortsfoto: Giorgio Galeotti, 2011, CC BY 4.0; Fotograf und Lizenz sind genannt, keine Bearbeitung.
  5. Animation und Audio: WikiInformante, 2011 und Stefán Örvarr Sigmundsson, 2007 sind auf Commons vom jeweiligen Urheber als gemeinfrei freigegeben. Sie dokumentieren nicht Renoirs historischen Tanz.
  6. Filme: Smarthistory (Beth Harris und Steven Zucker) sowie Musée d’Orsay (Museumsproduktion) werden nur über offizielle YouTube-Einbettungen wiedergegeben. Eine eigene Kopie oder eine freie Filmlizenz wird nicht behauptet; die Einbettbarkeit hängt von den Einstellungen der Herausgeber ab.


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