Ressourcenschonende Anlagen planen - Technischer Systemplaner - LF 13 VAT
Einleitung
Du arbeitest als angehende Technische Systemplanerin oder angehender Technischer Systemplaner in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik (VAT). Im vierten Ausbildungsjahr (Monate 37–42) planst du im Lernfeld 13 (Zeitrichtwert: 80 Unterrichtsstunden) eine ressourcenschonende technische Gebäudeanlage: Du untersuchst den Standort, vergleichst Energieversorgungskonzepte, rechnest Wirtschaftlichkeit und Umweltwirkungen nach, berätst einen fiktiven Auftraggeber und erstellst überprüfbare Skizzen, Ausführungszeichnungen sowie Anlagenschemata. Die hier verwendeten Fälle sind erfunden. Der KMK-Rahmenlehrplan legt die Kompetenzen fest, während Ausbildungsordnung, betrieblicher Ausbildungsplan, zuständige Industrie- und Handelskammer und der Landeslehrplan für die konkrete Ausbildung zu beachten sind. Dieser offene Lernkurs ist keine amtliche Prüfungszulassung und ersetzt weder eine fachliche Prüfung noch die Freigabe einer Anlagenplanung. Dein Ziel: Du kannst einen Auftrag fachlich begründet analysieren, planen, vergleichen, dokumentieren und anhand klarer Kriterien kontrollieren. Arbeiten an Strom, Druckanlagen, Kältemittelkreisläufen oder heißen Leitungen sind ausschließlich Sache qualifizierter und befugter Fachkräfte unter passenden Sicherheitsmaßnahmen. Für Lernende dienen CAD-Modelle, sichere Schemaskizzen und digitale Berechnungsmodelle als Alternative. Grundlage: KMK-Rahmenlehrplan, Lernfeld 13 VAT, gedruckte Seite 23 und BIBB-Berufsprofil und Ausbildungsordnung, abgerufen 28.10.2026.
Auftrag klären und Bestandsgebäude untersuchen
Kundenbedarf und Systemgrenzen
Eine ressourcenschonende Anlage erfüllt ihre technische Funktion mit möglichst geringem Energie-, Material- und Wasserverbrauch über den Lebenszyklus. Für eine Heizungsanlage zählt nicht allein der Energieerzeuger: Gebäudehülle, Heizlast, Wärmeverteilung, Regelung, Warmwasserbedarf, Betriebszeiten, Lüftung und Wartung sind Teil des Systems. Ein Auftrag beginnt mit einem strukturierten Anforderungsblatt: Nutzungsart, Komfortziel, vorhandene Technik, Bestandspläne, gewünschte Nutzungsdauer, Budget, Platz und Wartungszugang. Halte Messgrößen samt Einheiten, Datenquelle, Erfassungsdatum, Plausibilität und offenen Punkten fest. Trenne vorgegebene Anforderungen von unbestätigten Annahmen. Beispiel: Ein fiktives Bildungsgebäude mit Werkstatt und Seminarräumen soll seine Wärmeerzeugung erneuern. Gegeben sind ein modellierter jährlicher Nutzwärmebedarf von 16.000 kWh und eine rechnerische Spitzenheizlast von 9 kW. Der jährliche Nutzwärmebedarf ist eine Energiemenge; 9 kW bezeichnet eine Leistung am Auslegungspunkt. Wer beide verwechselt, dimensioniert falsch. Diese beiden Werte sind ausdrücklich Unterrichtsannahmen, keine Ergebnisse einer Norm-Heizlastberechnung.
Standortanalyse
Prüfe Dachflächen, verfügbare Außenflächen, Sonneneinstrahlung, Verschattung, Schallempfindlichkeit der Nachbarschaft, Leitungswege, Boden und mögliche Genehmigungen. Dokumentiere Aufstellflächen, Serviceabstände, Tragfähigkeit, Zugänglichkeit, Kondensatableitung und Durchdringungen. Bei Wärmequellen wie Erdreich oder Grundwasser sind Wasserrecht und standortspezifische Genehmigungen gesondert zu klären. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe benötigt unter anderem geeignete Außenluftführung und eine emissionsarme Aufstellung; eine Erdwärmeanlage setzt geologische Eignung und entsprechende Prüfungen voraus. Bestandszeichnungen sind am tatsächlichen Objekt zu plausibilisieren, bevor CAD-Daten verbindlich werden. Typischer Fehler: Die günstigste Geräteposition im Grundriss wird übernommen, ohne Wartungsflächen, Schall, Anlieferweg und Leitungsführung zu prüfen. Besser ist eine Prüfliste mit eindeutig dokumentierten Konflikten und Verantwortlichkeiten.
Planungs- und Datenqualität
Im digitalen Gebäudemodell oder CAD werden Geometrien, Ebenen, Maßstäbe, Bauteilkennzeichnungen, Revisionsstand und Schnittstellen nachvollziehbar geführt. In einem gemeinsamen Datenraum gelten rollenbasierte Zugriffe, gesicherte Versionen und Datenminimierung. Keine realen Kundenadressen, Namen, Betriebspläne oder personenbezogenen Unterrichtsdaten in öffentliche OER, unfreigegebene Clouds oder KI-Dienste übertragen. Für Übungen ausschließlich synthetische Grundrisse und anonymisierte Kennzahlen verwenden.
Ressourcenschonende Energiekonzepte vergleichen
Konventionell und erneuerbar
Für die Variantenprüfung kommen je nach Projekt etwa bestehende Brennwerttechnik, Fernwärme, Wärmepumpe, Solarthermie, Abwärmenutzung, Wärmerückgewinnung oder kombinierte Systeme infrage. Endenergie ist die am Gebäude bereitgestellte Energie, Nutzenergie die für Raumwärme beziehungsweise Warmwasser tatsächlich nutzbare Energie. Zur Bewertung gehören Energiebedarf, Spitzenlast, Temperaturniveau, Versorgungssicherheit, Investition, Folgekosten, Emissionen, Materialbedarf, Lebensdauer und technische Machbarkeit. Der Nachweis erneuerbarer Anteile und der Rechtskonformität ist projektspezifisch zu führen; ein Technologielabel allein genügt nicht. Bei der Wärmepumpe transportiert ein Kältekreis Umgebungswärme mithilfe von Antriebsenergie auf ein nutzbares Temperaturniveau. Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und Expansionsorgan sind Grundelemente des Kreisprozesses. Die Leistungszahl COP beschreibt einen einzelnen Prüfpunkt; die Jahresarbeitszahl JAZ setzt die jährlich bereitgestellte Wärmemenge ins Verhältnis zur jährlichen elektrischen Antriebsenergie einschließlich relevanter Hilfsantriebe. Niedrige Vorlauftemperaturen begünstigen die Effizienz, sofern Heizflächen und Komfortanforderungen dies erlauben. Fachquelle UBA zu Wärmepumpen und JAZ.

Abb. 1: Vereinfachter Wärmepumpenkreisprozess. Pfeile im Quellbild kennzeichnen Medienwege und nicht unmittelbar den Wärmestrom. Ilmari Karonen, Public Domain; Bildnachweis.
Fachvideo: „Wärmepumpe einfach erklärt“ (enerix, 04.11.2024); die gezeigten Fördersätze sind zeitgebunden und dürfen nicht ungeprüft in eine heutige Kalkulation übernommen werden. Originalvideo.
Solarthermie, Abwärme und Lüftung
Ein Sonnenkollektor wandelt Sonneneinstrahlung in Wärme um, die über einen Wärmeträgerkreis und Wärmeübertrager in einen Speicher gelangen kann. Zur Anlagenplanung gehören hydraulisches Grundschema, Pumpen, Sicherheitskomponenten, Ausdehnung, Regelung und Stagnationsschutz nach gültigen Unterlagen. Der saisonale Ertrag hängt unter anderem von Ausrichtung, Verschattung, Temperaturen und Nutzungsprofil ab. Photovoltaik erzeugt dagegen elektrische Energie; das darf nicht verwechselt werden.

Abb. 2: Solarthermisches Warmwasserkonzept mit Kollektor, Regelung, Pumpe, Ausdehnungsgefäß und Speicher. Original Strug, Vektorgrafik Malyszkz, CC BY 2.5 oder CC BY-SA 3.0; Bildnachweis und Lizenzen.
Fachvideo: „Solarthermie einfach erklärt“ (ofenseite, 02.04.2025), kommerzieller Anbieter; kritisch mit neutralen Fachquellen abgleichen. Originalvideo. Bei einer Wärmerückgewinnung wird ein Teil der Energie eines Fortluft- oder Prozessstroms nutzbar gemacht. Ein Wärmeübertrager kann Abluft und Zuluft energetisch koppeln, ohne dass diese Luftströme zwangsläufig stofflich vermischt werden. Der tatsächliche Systemvorteil hängt auch von Druckverlust, Ventilatorstrom, Frostschutz und Hygiene ab.

Abb. 3: Gegenstrom-Wärmeübertrager als Funktionsschema; Otterinfo, CC BY-SA 3.0, Bildnachweis. Typische Fehler: PV-Leistung mit Solarthermie-Wärmeertrag gleichsetzen; einen nominalen COP statt einer belastbaren JAZ für Jahreskosten verwenden; Wärmerückgewinnung ausschließlich anhand eines Katalog-Wirkungsgrads bewerten.
Variantenentscheidung durch Nutzwertanalyse
Lege Muss-Kriterien fest, beispielsweise technische Machbarkeit, Platz, sichere Aufstellung und geltendes Recht. Vergleiche erst zulässige Varianten. Optional gewichte weitere Kriterien: 35 % Lebenszykluskosten, 30 % Treibhausgaswirkung, 20 % Betriebssicherheit und 15 % Wartbarkeit. Jede Teilnote braucht eine begründete Skala und eine Datenquelle; ein mathematisch präziser Score aus erfundenen Eingangsdaten ist keine belastbare Entscheidung. Berücksichtige ferner Baustoffeinsatz, Reparierbarkeit, Kältemittelwirkung, Wasserverbrauch und Rückbau. ETS und SMT können bei Schnittstellen wie Elektrozuleitung oder Tragkonstruktion beteiligt sein, sind hier jedoch keine zusätzlichen Pflichtlernbereiche.
Energie-, Kosten- und Umweltvergleich berechnen
Rechenregeln
Die grundlegende Beziehung lautet: Nutzwärme in kWh geteilt durch Jahresarbeitszahl ergibt bei einer Wärmepumpe näherungsweise den Jahresstrombedarf in kWh. Für einen Kessel gilt: Nutzwärme geteilt durch modellierten Jahresnutzungsgrad ergibt den Brennstoff-Endenergiebedarf. Kosten ergeben sich aus Verbrauch mal Arbeitspreis zuzüglich Grundpreis, Wartung und gegebenenfalls weiteren Positionen. Bei einem Vergleich ist stets derselbe Bilanzraum und Betrachtungszeitraum zu verwenden. Bei CO₂e-Bilanzen muss der verwendete Emissionsfaktor mit Einheit, Bezugsjahr, Systemgrenze und Quelle angegeben werden; Betriebs- und Herstellungswirkungen unterscheiden sich. Rechenweg als didaktisches Modell: 16.000 kWh Nutzwärme pro Jahr, Wärmepumpe JAZ = 3,5, Strompreis 0,29 €/kWh; Vergleichskessel Jahresnutzungsgrad 0,90, Brennstoffpreis 0,12 €/kWh. Das sind ausschließlich fiktive Projektwerte, keine allgemeinen Marktpreise oder offiziellen Emissionsfaktoren.
Vollständig erläuterter Praxisfall: Bildungshaus A
1. Lastannahmen und Varianten: Das erfundene Bildungshaus A braucht 16.000 kWh Nutzwärme jährlich und 9 kW Spitzenheizlast. Variante W: Luft-Wasser-Wärmepumpe mit in der Entwurfsplanung nachzuweisender Leistung am relevanten Auslegungspunkt und prognostizierter JAZ 3,5. Variante G: hypothetischer Vergleich mit einem Kessel, angenommener Jahresnutzungsgrad 90 %. Ob ein Kessel-Neueinbau rechtlich zulässig wäre, ist separat zu prüfen; Variante G dient hier der Rechenvergleichbarkeit. 2. Jährliche Endenergie: W = 16.000 / 3,5 = 4.571,43 kWh Strom. G = 16.000 / 0,90 = 17.777,78 kWh Brennstoff. Beide liefern im Modell dieselbe Nutzwärme; aus den Endenergiemengen allein lassen sich keine identischen Primärenergie- oder Umweltwirkungen ableiten. 3. Betriebskosten: W: 4.571,43 × 0,29 € = 1.325,71 € Energiekosten, zuzüglich 180 € angenommene Wartung = 1.505,71 €/Jahr. G: 17.777,78 × 0,12 € = 2.133,33 €, zuzüglich 280 € Wartung = 2.413,33 €/Jahr. Differenz zugunsten W = rund 907,62 €/Jahr. Grundpreise, Reparaturen, Finanzierung und Preissteigerungen sind in dieser vereinfachten Rechnung noch nicht berücksichtigt. 4. Investition und Zeitvergleich: Angenommene Investition W = 25.000 €, G = 12.000 €; Mehrinvestition 13.000 €. Einfache Amortisation = 13.000 € / 907,62 € pro Jahr = rund 14,3 Jahre. Rein statischer 20-Jahre-Vergleich ohne Diskontierung und Ersatzinvestitionen: W = 25.000 € + 20 × 1.505,71 € = 55.114,20 €, G = 12.000 € + 20 × 2.413,33 € = 60.266,60 €. Rundungsdifferenzen sind möglich. Für eine reale Vergabe nutze dynamische Barwertverfahren, Preis-Szenarien, tatsächliche Angebote, Nutzungsdauer, Förderung nach aktueller Rechtslage und ggf. Bauteilersatz. 5. Ökologische Vergleichsrechnung: Rein fiktive Szenariofaktoren: W-Strom 0,30 kg CO₂e/kWh und G-Brennstoff 0,20 kg CO₂e/kWh, jeweils nur für die angenommene Betriebsphase. W = 4.571,43 × 0,30 = 1.371,43 kg CO₂e/Jahr. G = 17.777,78 × 0,20 = 3.555,56 kg CO₂e/Jahr. Betriebsdifferenz = rund 2.184,13 kg CO₂e/Jahr. Nicht enthalten: Herstellung, Transport, Entsorgung, Kältemittelverluste und reale Strommixentwicklung. Ein vollständiger Lebenszyklusvergleich muss diese prüfen. Die gewählten Faktoren sind keine amtlichen aktuellen Werte. 6. Sensitivität: Bei JAZ 2,8 statt 3,5 steigt der Strombedarf auf 16.000 / 2,8 = 5.714,29 kWh, also um 1.142,86 kWh/Jahr. Die Anlagenplanung soll erläutern, warum eine realistische JAZ und Rücklauftemperatur wichtiger sind als ein isolierter Prospektwert. Prüfe zusätzlich Preisvariation, Schallemissionen, Netzanschluss und eventuelle Zusatzheizung. 7. Entscheidung: W ist im angenommenen Szenario bei jährlichen Kosten und angenommenen Betriebs-Emissionen besser; vor einer tatsächlichen Beauftragung sind Heizlast, mögliche Wärmequellen, Hersteller-Leistungsdiagramme, Schallgutachten, hydraulische Integration und geltende Anforderungen nachzuweisen. Die vorgerechnete Entscheidung ist keine Einbaufreigabe.
| Prüfaspekt | Variante W: Wärmepumpe | Variante G: hypothetischer Kessel |
|---|---|---|
| Nutzwärme jährlich | 16.000 kWh | 16.000 kWh |
| Endenergie jährlich | 4.571,43 kWh Strom | 17.777,78 kWh Brennstoff |
| Laufende Kosten pro Jahr | 1.505,71 € | 2.413,33 € |
| Fiktive betriebliche Emissionen | 1.371,43 kg CO₂e | 3.555,56 kg CO₂e |
| Investition im Modell | 25.000 € | 12.000 € |
Prüfbare Zwischenergebnisse: Beide Varianten müssen denselben 16.000-kWh-Nutzwärmebedarf decken. Rechenschritte sind mit Einheiten, Rundung, Datenquellen, Annahmen und Abgrenzungen zu versehen. Ein Rechenblatt soll Eingaben von Formeln trennen und eine veränderte JAZ unmittelbar nachführen.
Technische Planung und prüfbares Arbeitsergebnis
Arbeitsplan für den fiktiven Auftrag
- Auftragsanalyse: Bedarfsblatt, Nutzerprofil, Lastannahmen und fehlende Bestandsdaten erfassen.
- Bestandsprüfung: Geometrie, Aufstellort, Netzanschluss, Leitungsführung, Schall, Wartungsweg und Genehmigungsfragen sammeln.
- Konzeptvergleich: Mindestens zwei technisch mögliche Energie- beziehungsweise Anlagensysteme mit transparenten Annahmen vergleichen.
- Vorentwurf: Anlagenkomponenten, Schnittstellen, vereinfachtes Hydraulikschema und Regelung beschreiben.
- Dimensionierung: Heizlast und Warmwasserbedarf durch befugte Fachplanung nach gültiger Methode ermitteln; Herstellerdaten am Auslegungspunkt prüfen.
- CAD-Ausarbeitung: Aufstellungsplan, Grundriss mit Trassen, Schnitt, Anlagenschema, Bauteilliste und Legende konsistent anfertigen.
- Qualitätssicherung: Mengenermittlung, Kollisionsprüfung, hydraulische Plausibilität, Wartungs- und Sicherheitsabstände kontrollieren.
- Kundenpräsentation: Varianten, Chancen, Grenzen, Kosten, Risiken und offene Genehmigungen nachvollziehbar erläutern.
- Freigabe und Revision: Erst nach fachlicher Prüfung und fiktiver Auftragsvergabe Planstand, Änderungen und Übergabeunterlagen festhalten.
Die Lernenden liefern ein anonymes Anforderungsblatt, zwei Variantenrechnungen, eine begründete Konzeptentscheidung, einen CAD-Grundriss, ein Prinzipschema, eine Bauteilliste und ein Prüfprotokoll. Baue keine reale Anlage anhand eines ungeprüften Unterrichtsschemas.
Schematische Anlagenstruktur
Für das Unterrichtsmodell kann das Prinzipschema aus Wärmequelle, Wärmepumpeneinheit, gegebenenfalls hydraulischer Entkopplung, Sicherheits- und Messkomponenten, Heizkreisverteiler, Wärmeabgabe und Regelung bestehen. Benenne Fließrichtungen, Temperaturmessstellen und Systemgrenzen. Nicht jedes Bauteil ist in jeder hydraulischen Variante nötig; Herstellerunterlagen und anerkannte Regeln sind entscheidend. Bei Anlagen mit Speicher ist dessen Nutzen gegen Zusatzverluste und Platzbedarf abzuwägen. Beispielhafte CAD-Layer: Baukörper, Versorgung, Geräte, Bemaßung, Kennzeichnung; der tatsächliche betriebliche Layerstandard hat Vorrang.

Abb. 4: Heizkreis-Grundschema zur Darstellung von Versorgung, Umwälzung und Wärmeverbrauchern; -donald- und MatthiasDD, CC BY-SA 3.0, Bildnachweis. Beispiel einer Bauteilliste: WP-01 Wärmeerzeuger; P-01 Umwälzpumpe; SV-01 nach Planungsanforderung Sicherheitsfunktion; F-01 Filter-/Abscheideeinheit; WMZ-01 Wärmemengenzähler; HK-01 Heizkreis; T-01 Temperatursensor; REG-01 Regelung. Kennzeichnungen sind projektinterne Muster, keine verbindlichen Normsymbole. Herstellerartikel und technische Spezifikationen erst nach validierter Dimensionierung festlegen.
Bewertungsraster und Abnahmekriterien
| Kriterium | Nachweis | Punkte |
|---|---|---|
| Anforderungs- und Standortanalyse | Muss-Kriterien, Risiken und Datenquellen nachvollziehbar | 15 |
| Technischer Variantenvergleich | mindestens zwei Konzepte, rechtliche und technische Grenzen | 15 |
| Energie-, Kosten- und Umweltrechnung | vollständige Formeln, Einheiten, Annahmen und Sensitivität | 25 |
| CAD-Zeichnungen und Anlagenschema | maßstäbliche, lesbare, konsistente Pläne mit Legende und Schnittstellen | 25 |
| Sicherheit, Material und Datenschutz | Risiko-, Ressourcen- und Datenprüfung | 10 |
| Kundenberatung und Revision | verständliche Empfehlung, offene Punkte, Änderungsstand | 10 |
| Gesamt | Kompetenzen mit dokumentierter Prüfung | 100 |
Bewertungshinweis: 90–100 Punkte: weitgehend vollständig und begründet; 75–89: überzeugend mit kleineren Mängeln; 60–74: grundsätzlich nachvollziehbar mit Korrekturbedarf; unter 60: wesentliche Nachweise fehlen. Sicherheitskritische Fehler oder fehlende Freigaben sind ungeachtet der Punkte fachlich zu klären. Lehrkraft und Ausbildende können die Gewichtung vor Beginn transparent anpassen. Prüffragen: Stimmen die Massen- beziehungsweise Energiebilanzen, Positionen und Bauteilkennzeichen über alle Zeichnungen? Ist die Heizlast mit einer gesonderten normgerechten Berechnung abgeglichen? Werden Herstellergrenzen, Wartungszugang, Schall und Betriebspunkte ausgewiesen? Werden die CO₂e-Annahmen explizit als Szenario gekennzeichnet?
Vorschriften, sichere Arbeitsweise und digitale Nachhaltigkeit
Rechts- und Regelwerkscheck mit Stand Oktober 2026
Rechtsgrundlage für die Gebäudeenergie ist die zum Planungszeitpunkt geltende Fassung des Gesetzes zur Einsparung von Energie und zur Modernisierung der Wärmeversorgung in Gebäuden (GModG). Die Umbenennung beziehungsweise Novellierung des bisherigen GEG trat nach dem Bundesgesetzblatt vom 28.07.2026 in Teilen zum 29.07.2026 in Kraft; weitere Inkrafttretensstufen können später folgen. Verwende weder alte Förderangaben noch frühere Vorgaben ungeprüft. In realen Projekten sind geltende Landes- und kommunale Regeln, technische Anschlussbedingungen, Genehmigungen, Schall- und Umweltrecht projektbezogen zu erfassen. Für die Heizlastermittlung ist DIN EN 12831-1:2017-09 derzeit als aktuelle Norm gelistet; Entwürfe einer Neufassung sind von geltenden Ausgaben zu unterscheiden. Die VDI 4645:2023-04 wird für Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern als aktuell geführt, während VDI 4645:2026-03 ein Entwurf ist. Weitere projektspezifische Regelwerke für Hydraulik, Wasserhygiene, Lüftung, Kältemittel und Drucksicherheit müssen durch die zuständige Fachplanung aktuell geprüft werden. Keine geschützten Normvolltexte in diesen Kurs kopieren.
Arbeitsschutz und Umwelt
Gefährdungen entstehen unter anderem durch elektrischen Strom, Druck, heiße Oberflächen, Kältemittellecks, brennbare Kältemittel, Montagehöhen, Hebevorgänge und Legionellenrisiken in Warmwassersystemen. Für Arbeiten und Prüfungen gelten Qualifikations- und Freigabeanforderungen. Prüfe Betriebsanweisungen, Gefährdungsbeurteilung und DGUV Regel 100-500, besonders Kapitel 2.35 sowie aktuelle Herstelleranweisungen. Lernende führen keine Manipulationen an Kältemittelkreisläufen oder unter Spannung stehenden Systemen durch. Stattdessen werden Fehlerbilder an einem ungefährlichen Lernmodell oder in einer Simulation besprochen; die reale Ausführung erfolgt ausschließlich durch befugte Fachkräfte. Zur Nachhaltigkeit zählen eine angemessene Materialdimensionierung, Dämmung, modulare Komponenten, reparaturfreundlicher Aufbau, verlustarme Leitungsführung, Leckagevermeidung, wassersparende Prozesse und fachgerechte spätere Entsorgung. Eine besonders effiziente Anlage kann ökologisch ungünstig sein, wenn zusätzliche Bauteile, Kältemittelaustritt, schlecht geregelte Pumpen oder kurze Lebensdauer nicht berücksichtigt werden.
Digitale Prüfung und typische Planungsfehler
Ein digitales Prüfprotokoll führt Planrevision, Prüferrolle, Eingangsquelle, Berechnungsdatei, offenen Punkt, Ergebnis und Freigabestatus. Kollisionsprüfungen zwischen Wärmeleitungen, Lüftungskanälen und Tragwerk reduzieren Nacharbeiten; ein konfliktfreies 3D-Modell ersetzt dennoch keine normgerechte technische Prüfung. Die Prognose-JAZ muss mit realem Betriebspunkt, hydraulischem Konzept, Heizflächen und Hilfsstrom zusammenpassen. Fehleranalyse: (1) kW und kWh verwechselt: Energie- und Leistungsgrößen getrennt führen. (2) COP als Jahreswert benutzt: JAZ oder zulässige Jahresmethode verwenden. (3) Nur Anschaffungspreise vergleichen: Betrieb, Wartung, Ersatz und Umweltwirkungen aufnehmen. (4) Veraltete Rechtsfassung zitiert: Datum und Status kontrollieren. (5) Geräteabstände fehlen: aktuelle Herstellerzeichnungen prüfen. (6) Reale Kundenpläne öffentlich geteilt: ausschließlich freigegebene anonymisierte Daten verwenden.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz
Welche Größe gibt den angenommenen Nutzwärmebedarf eines Gebäudes pro Jahr an? (16.000 kWh pro Jahr) (!9 kW pro Jahr) (!16.000 kW pro Stunde) (!9 kWh pro Sekunde)
Welcher Kennwert eignet sich besonders für den Vergleich des jährlichen Wärmepumpenbetriebs? (Jahresarbeitszahl unter klar definierter Bilanzgrenze) (!Ein einzelner maximaler COP ohne Betriebsbedingungen) (!Die Farbe des Außengeräts) (!Nur die Nennleistung des Verdichters)
Wie groß ist im Beispiel der jährliche Strombedarf bei 16.000 kWh Wärme und JAZ 4? (4.000 kWh) (!64.000 kWh) (!16.004 kWh) (!20.000 kWh)
Welche Angabe ist vor einer verbindlichen Positionierung des Außengeräts unbedingt zu prüfen? (Schall und Wartungsabstände zusammen mit den Herstellerangaben) (!Nur die Sichtbarkeit vom Eingang) (!Nur die Farbe des Fundaments) (!Nur die Länge des Dateinamens)
Was ist das Ergebnis einer Solarthermieanlage im Unterschied zur Photovoltaik primär? (Nutzbare Wärme) (!Direkt erzeugter Wasserstoff) (!Elektrischer Wechselstrom ohne Wandler) (!Ausschließlich mechanische Energie)
Was ist bei einem ökologischen Variantenvergleich erforderlich? (Gleiche Systemgrenze und offengelegte Emissionsfaktoren) (!Verschiedene Betrachtungsjahre ohne Hinweis) (!Nur ein Prospektbild jeder Anlage) (!Ausschließlich die Anschaffungskosten)
Welches Arbeitsergebnis gehört zur technischen Ausführungsplanung? (Konsistentes Anlagenschema mit Kennzeichnungen und Schnittstellen) (!Ungeprüfte Werbebehauptungen) (!Eine private Kundenkontaktliste) (!Eine Einkaufsliste ohne Maße)
Wie ist der Status der VDI 4645 Ausgabe März 2026 laut DIN Media einzuordnen? (Als Entwurf und nicht automatisch als geltende Ausgabe) (!Als bereits durchgesetztes Gesetz) (!Als unveränderliche Prüfungsordnung) (!Als Wartungsvertrag)
Welche Methode ist für eine Lernübung zum Kältemittelkreis sicher? (Ein digitales Funktionsmodell ohne Eingriff in echte Kreisläufe) (!Das Lösen einer unter Druck stehenden Verschraubung) (!Das eigenständige Umfüllen von Kältemittel) (!Das Überbrücken von Sicherheitseinrichtungen)
Welche Information muss in einer digitalen Planrevision erkennbar sein? (Änderungsstand mit Prüfung und Freigabestatus) (!Das private Passwort des Kunden) (!Eine ungesicherte Kopie aller Personaldaten) (!Ein nicht nachvollziehbarer Dateiname)
Memory
Finde jeweils den Fachbegriff und seine zutreffende Beschreibung.
| Heizlast | Wärmeleistung am betrachteten Auslegungspunkt |
| Jahresarbeitszahl | Verhältnis jährlicher Nutzwärme zur eingesetzten elektrischen Energie |
| Solarthermie | Umwandlung von Sonnenstrahlung in nutzbare Wärme |
| Wärmerückgewinnung | Nutzbarmachung von Wärme aus einem sonst abgeführten Strom |
| Revisionsstand | dokumentierter Bearbeitungszustand eines technischen Plans |
| Lebenszykluskosten | Kosten über Anschaffung, Betrieb und Nutzungsende |
Drag-and-drop
Ordne jedem Planungsschritt seine geeignete Dokumentation zu.
| Planungsschritt | Passender Nachweis |
|---|---|
| Bedarfserfassung | Anforderungsblatt mit Nutzungsprofil |
| Variantenprüfung | Vergleichsmatrix mit Annahmen |
| Hydraulikentwurf | Anlagenschema mit Fließwegen |
| Kollisionsprüfung | koordinierter CAD-Prüfbericht |
| Übergabevorbereitung | Freigabe- und Revisionsprotokoll |
Kreuzworträtsel
Finde sechs Fachbegriffe aus der Planung.
| Heizlast | Gesuchte Wärmeleistung eines Gebäudes bei Auslegungsbedingungen? |
| Speicher | Bauteil zur zeitlichen Verschiebung von Wärmenutzung? |
| Verdichter | Bauteil im Kältekreis zur Druckerhöhung des Kältemittels? |
| Kollektor | Bauteil zur Aufnahme solarer Wärme? |
| Revision | Nachvollziehbarer Änderungsstand einer Zeichnung? |
| Emission | Freisetzung eines Stoffes oder klimawirksamen Gases? |
LearningApps
Hier findest du eine thematische Suche nach ergänzenden Lernanwendungen. Die Ergebnisse sind externe Angebote und nicht pauschal fachlich oder datenschutzrechtlich geprüft; nutze sie nur nach Freigabe der Bildungseinrichtung.
Lückentext
Ergänze die Fachbegriffe und den Ablauf, ohne deine Unterlagen zu öffnen.
Offene Aufgaben
Leicht
- Heizlast: Erkläre anhand des fiktiven Bildungshauses den Unterschied zwischen 9 kW Leistung und 16.000 kWh jährlichem Wärmebedarf. Erstelle dazu eine beschriftete Infografik.
- Wärmepumpe: Zeichne den stark vereinfachten Kreisprozess und erläutere Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger sowie Expansionsorgan mit eigenen Worten.
- Solarthermie: Markiere in einem ungefährlichen digitalen Anlagenschema Kollektor, Umwälzpumpe, Speicher und Temperaturfühler; formuliere zwei Prüfhinweise.
- Nachhaltigkeit: Sammle vier Maßnahmen zur Material- oder Wassereinsparung bei einer Versorgungsanlage und bewerte ihre Durchführbarkeit.
Standard
- Energieeffizienz: Erstelle ein Rechenblatt für 16.000 kWh Wärme bei JAZ 2,8; 3,5 und 4,0. Weise Formeln, Einheiten und Rundungen nach und prüfe durch Rückrechnung.
- Wirtschaftlichkeitsrechnung: Ergänze für das Beispiel zwei Energiepreisszenarien und vergleiche die statischen 20-Jahre-Kosten mit einer begründeten Schlussfolgerung.
- CAD: Zeichne einen fiktiven Anlagenaufstellplan mit Wartungszonen, Leitungswegen, Raummaßen, Legende und Versionsfeld; nutze keine echten Gebäudedaten.
- Wärmerückgewinnung: Entwickle eine kommentierte Vergleichsgrafik von Lüftung ohne und mit Wärmerückgewinnung. Nenne Ventilatorstrom und Hygiene als Prüfpunkte.
Schwer
- Lebenszyklusanalyse: Erstelle ein nachvollziehbares Lebenszyklus-Szenario mit Herstellung, Betrieb, Kältemittel und Entsorgung. Trenne belastbare Belege von Annahmen.
- Hydraulischer Abgleich: Entwickle im sicheren Simulationsmodell ein Regelungs- und Hydraulikkonzept für zwei Heizkreise. Dokumentiere Annahmen, Systemgrenzen und Prüffragen für Fachkräfte.
- Projektmanagement: Plane den fiktiven Auftrag mit Arbeitspaketen, Zuständigkeiten, Schnittstellen zur Elektrotechnik, Risiken, Kontrollen und Freigabeschritten.
- Kundenberatung: Produziere ein fünfminütiges Beratungsvideo mit synthetischen Projektdaten: Erläutere zwei Varianten, Kosten, Grenzen, Schall, Nachhaltigkeit und offene Entscheidungen.


Lernkontrolle
- Auftragsanalyse: Erhalte eine geänderte fiktive Bestandsbeschreibung mit verschatteter Dachfläche und schutzbedürftiger Nachbarschaft. Passe die Muss-Kriterien und die Variantenwahl begründet an.
- Jahresarbeitszahl: Berechne bei gleichbleibendem Wärmebedarf die Auswirkungen einer JAZ-Senkung auf Stromkosten und Emissionen. Kontrolliere Einheit und Größenordnung.
- Wirtschaftlichkeit: Begründe, warum eine kurze statische Amortisation nicht automatisch das beste Lebenszykluskonzept garantiert; ergänze mindestens drei fehlende Einflussfaktoren.
- Anlagenschema: Vergleiche Grundriss, Schema und Bauteilliste anhand von Kennzeichen und erkläre mindestens drei mögliche Schnittstellenfehler.
- Technische Regeln: Unterscheide eine geltende Norm von einem Norm-Entwurf und einem Gesetz. Zeige, wie du den aktuellen Stand am konkreten Planungstag nachweisen würdest.
- Beratung: Verfasse eine adressatengerechte Empfehlung mit Chancen, Einschränkungen, Unsicherheiten und klar benannten Freigabevorbehalten.
Lernnachweis
Produktmappe „Bildungshaus A“: Reiche ein vollständig anonymes, nachvollziehbares Planungspaket ein: 1. Lastenheft und Standortcheck, 2. technische Variantenmatrix, 3. Rechenblatt mit Formeln und Szenarien, 4. begründete ökologische Bewertung mit Systemgrenze, 5. CAD-Grundriss und Prinzip-Hydraulikschema, 6. Bauteilliste und dokumentierte Schnittstellen, 7. Sicherheits- und Datenschutzcheck, 8. Revisions- und Prüfprotokoll, 9. kurze Kundenpräsentation. Bewerte deine Unterlagen anhand des 100-Punkte-Rasters in Kapitel 4, lasse ein Peer-Review nach denselben Kriterien durchführen und markiere unbestätigte Annahmen. Ein nachgewiesener Lernfortschritt zeigt sich in korrigierten Planständen und einer erklärbaren Variantenentscheidung, nicht in der bloßen Menge abgegebener Dateien. Transfer: Tausche im fiktiven Projekt eine Randbedingung aus (beispielsweise Strompreis, Heizfläche, Verschattung oder Aufstellort) und erläutere, welche Rechnungen, Zeichnungen und Entscheidungskriterien deshalb zu aktualisieren sind. Die endgültige Freigabe einer realen Ausführung bleibt bei fachlich zuständigen Personen.
OER und Wikipedia
Offene und behördliche Fachquellen:
- KMK: Rahmenlehrplan, gedruckte Seite 23 – offizielle Zielkompetenzen für LF 13 VAT; 80 Unterrichtsstunden.
- BIBB: Technischer Systemplaner VAT – Beruf, Fachrichtung, Ausbildungsordnung und Datenschutzbezug.
- Umweltbundesamt: Umgebungswärme und Wärmepumpen – COP, JAZ und Betriebsbedingungen.
- GModG: aktuelle konsolidierte Rechtsfassung und BGBl. 2026 I Nr. 226 – Rechtsstand am Planungstag prüfen.
- DIN Media: Heizlastnorm und DIN Media: VDI 4645 und Entwurfsstand – öffentlich zugängliche Metadaten; Normtexte sind dadurch nicht frei lizenziert.
- DGUV Regel 100-500 – Arbeitsschutz einschließlich Kälteanlagen.
Bild- und Lizenznachweise (Wikimedia Commons, Dateiseiten geprüft am 28.10.2026):
| Datei | Original und Autorenschaft | Lizenz | Verwendung |
|---|---|---|---|
| Heatpump.svg | Ilmari Karonen | Public Domain laut Dateiseite | Kreisprozess |
| Solar water heating schema.svg | Strug und Malyszkz | CC BY 2.5 oder CC BY-SA 3.0 laut Dateiseite | Solarthermisches Speichersystem |
| Waermerueckgewinnung.svg | Otterinfo | CC BY-SA 3.0 | Gegenstromwärmeübertrager |
| Heizkreis Schema.svg | -donald- und MatthiasDD | CC BY-SA 3.0 | Heizkreis |
Videoquellen: enerix: Wärmepumpe einfach erklärt, 2024 sowie ofenseite: Solarthermie einfach erklärt, 2025. Beide sind deutschsprachige Anbietervideos, keine als OER lizenzrechtlich bestätigten Inhalte. Das Einbetten verlinkt den jeweiligen Anbieter und bedeutet keine freie Nachnutzung. Die aktuelle Verfügbarkeit und Nutzungsrechte beim erneuten Einsatz prüfen. Wikipedia als Einstieg und zur kritischen Quellenprüfung:
Weitere überprüfte Artikel: Solarthermie und Wärmerückgewinnung. Artikel können aktualisiert werden und ersetzen keine Normen oder Herstellerprüfungen.
Verknüpfte Lernbereiche
Projektideen: Digitaler Variantenvergleich eines synthetischen Bildungshauses; CAD-Ausstellung geprüfter Anlagenschemata; Energie- und Materialbilanz mit offenem Rechenblatt; simuliertes Kunden-Fachgespräch; sicherheitsbewusster Vergleich konventioneller und erneuerbarer Energieversorgung. Schnittstellen zu Regelungstechnik und Tragwerk werden fallbezogen beschrieben, ohne die Pflichtinhalte der VAT-Fachrichtung auszuweiten.
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