Recycling von Kunststoffen - Chemie


Recycling von Kunststoffen - Chemie
Einleitung
Recycling von Kunststoffen - Chemie zeigt Dir, was mit Kunststoffabfällen geschieht und welche chemischen Eigenschaften über ihre Wiederverwertung entscheiden. Du lernst, warum eine saubere Sortierung wichtig ist, wie aus Abfall ein Rezyklat entsteht und worin sich werkstoffliches, chemisches und energetisches Verwerten unterscheiden.
Kunststoffe sind leicht, formbar und vielseitig. Sie bestehen hauptsächlich aus Polymeren, also sehr großen Molekülen aus vielen miteinander verbundenen Bausteinen. Nach der Nutzung werden Kunststoffe jedoch nur dann zu einem wertvollen Rohstoff, wenn sie gesammelt, erkannt, getrennt und passend aufbereitet werden.

Du lernst in diesem aiMOOC:
- Polymer und Monomer chemisch zu unterscheiden.
- Thermoplast, Duroplast und Elastomer zu vergleichen.
- Schritte des werkstofflichen Kunststoffrecyclings zu erklären.
- chemische Recyclingverfahren einzuordnen.
- Chancen und Grenzen einer Kreislaufwirtschaft zu beurteilen.
Chemische Grundlagen
Kunststoffe sind Polymere
Ein Monomer ist ein kleines Molekül, das zu einer langen Kette verknüpft werden kann. Das entstehende Makromolekül heißt Polymer. Bei der Herstellung von Polyethylen werden viele Ethen-Moleküle miteinander verbunden:
Diese Reaktion ist eine Polymerisation. Die Doppelbindung des Ethens wird geöffnet, und neue Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen verbinden die Bausteine.

Bei einer Polykondensation reagieren Monomere mit mindestens zwei funktionellen Gruppen. Dabei entstehen neben dem Polymer kleine Moleküle wie Wasser. Das bekannte PET ist ein Polyester und wird aus Ethylenglykol und Terephthalsäure hergestellt.


Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere
Die Struktur der Polymerketten beeinflusst das Recycling:
| Kunststoffgruppe | Aufbau | Verhalten beim Erwärmen | Bedeutung für das Recycling |
|---|---|---|---|
| Thermoplast | unvernetzte oder wenig verzweigte Ketten | wird weich und kann schmelzen | häufig gut werkstofflich recycelbar |
| Duroplast | engmaschig vernetzte Ketten | schmilzt nicht, sondern zersetzt sich bei starker Erwärmung | werkstoffliches Recycling stark eingeschränkt |
| Elastomer | weitmaschig vernetzte Ketten | elastisch, aber nicht normal schmelzbar | besondere Verfahren erforderlich |
Beim werkstofflichen Recycling werden deshalb vor allem Thermoplaste verarbeitet. Dazu gehören beispielsweise PE, PP, PS und PET.
Kunststoffcodes
Kunststoffcodes kennzeichnen die Kunststoffart. Sie zeigen jedoch nicht automatisch, ob ein Gegenstand in Deiner Region tatsächlich recycelt wird. Entscheidend sind außerdem Form, Farbe, Verschmutzung, Zusatzstoffe und die vorhandene Sortiertechnik.

Code 1: PET

Code 2: PE-HD

Code 3: PVC

Code 5: PP

Code 6: PS
Werkstoffliches Recycling
Beim werkstofflichen oder mechanischen Recycling bleibt das Polymer als Stoff grundsätzlich erhalten. Der Kunststoff wird sortiert, gereinigt, zerkleinert, geschmolzen und neu geformt. Während der Verarbeitung können Wärme, Sauerstoff und Scherkräfte die Polymerketten jedoch schädigen.
Ablauf
- Sammlung: Gebrauchte Kunststoffprodukte gelangen in ein Sammelsystem.
- Sortierung: Metalle, Papier und verschiedene Kunststoffarten werden getrennt.
- Zerkleinerung: Produkte werden zu Flakes oder Mahlgut verarbeitet.
- Waschen: Lebensmittelreste, Klebstoffe und Schmutz werden entfernt.
- Stofftrennung: Dichte, Farbe oder Infrarotspektren helfen beim Trennen.
- Trocknung: Wasser wird entfernt, damit die weitere Verarbeitung gelingt.
- Extrusion: Der Kunststoff wird aufgeschmolzen, gemischt und gefiltert.
- Granulierung: Das Material wird zu Rezyklat-Granulat geschnitten.


Sortierung mit Stoffeigenschaften
Beim Schwimm-Sink-Verfahren werden Kunststoffe nach ihrer Dichte getrennt. PE und PP sind meist weniger dicht als Wasser und schwimmen. PET sinkt gewöhnlich. Füllstoffe, eingeschlossene Luft oder anhaftende Fremdstoffe können das Ergebnis verändern.
Moderne Anlagen nutzen außerdem Nahinfrarot-Spektroskopie. Verschiedene Polymere absorbieren Infrarotstrahlung unterschiedlich. Sensoren erkennen das Material, und Druckluftdüsen trennen die Teile. Dunkle Pigmente und mehrschichtige Verpackungen können die Erkennung je nach Anlage erschweren.
Flakes, Schmelze und Rezyklat
Nach dem Waschen liegen Kunststoffstücke als Flakes vor. Im Extruder werden sie erwärmt, aufgeschmolzen und durch ein Sieb geführt. Anschließend entsteht Granulat, das erneut verarbeitet werden kann.


Ein hochwertiges Rezyklat benötigt möglichst wenige Fremdstoffe. Vermischte Polymere können sich in der Schmelze schlecht verbinden. Das neue Material wird dadurch manchmal spröde oder ungleichmäßig.
Chemisches Recycling
Beim chemischen Recycling werden Polymerketten durch chemische Reaktionen in kleinere Moleküle zerlegt. Die Produkte können Monomere, Öle, Gase oder andere chemische Rohstoffe sein. Der Begriff umfasst unterschiedliche Verfahren.
Depolymerisation und Solvolyse
Bei einer Depolymerisation wird ein Polymer gezielt in kleinere Bausteine zerlegt. Bei der Solvolyse wirkt ein Lösungsmittel als Reaktionspartner. Beispiele sind:
- Hydrolyse: Spaltung mit Wasser.
- Glykolyse: Spaltung mit einem Glykol.
- Methanolyse: Spaltung mit Methanol.
Für PET kann die vollständige Hydrolyse idealisiert so dargestellt werden:
Es entstehen Ethylenglykol und Terephthalsäure. Nach Reinigung können diese Stoffe erneut zur PET-Herstellung eingesetzt werden.
Pyrolyse und Vergasung
Bei der Pyrolyse werden Kunststoffe ohne Sauerstoff stark erhitzt. Dabei entstehen Gemische aus Gasen, Ölen und festen Rückständen. Bei der Vergasung wird unter kontrolliertem Sauerstoffmangel ein Synthesegas erzeugt.

Chemische Verfahren können manche gemischten oder stark verunreinigten Abfälle verarbeiten. Sie benötigen jedoch Energie, aufwendige Reinigung und geeignete Anlagen. Deshalb sind sie nicht automatisch umweltfreundlicher als mechanisches Recycling. Die Bewertung muss den gesamten Prozess berücksichtigen.
Energetische Verwertung
Bei der energetischen Verwertung werden Kunststoffabfälle verbrannt, um Wärme oder Strom zu gewinnen. Die Polymerketten werden dabei zerstört. Deshalb ist die Verbrennung kein Recycling. Sie kann für nicht recycelbare Reststoffe eingesetzt werden, schließt aber den Materialkreislauf nicht.
In Deutschland wurden 2023 nach Angaben des Umweltbundesamtes etwa 38,4 Prozent der gesammelten Kunststoffabfälle werkstofflich oder rohstofflich beziehungsweise chemisch genutzt. Rund 61,1 Prozent wurden energetisch verwertet.[1]
Grenzen des Kunststoffrecyclings
Verunreinigungen und Materialmischungen
Lebensmittelreste, Papieretiketten, Metalle, Farben und andere Kunststoffe verschlechtern die Qualität eines Rezyklats. Besonders schwierig sind Verbundmaterialien, deren Schichten fest miteinander verbunden sind.
Alterung der Polymerketten
Wärme, Sauerstoff und Licht können Polymerketten verändern. Mögliche Folgen sind Kettenspaltung, Oxidation, Verfärbung und eine geringere Festigkeit. Stabilisatoren können die Verarbeitung verbessern, lösen das Problem aber nicht vollständig.
Downcycling und hochwertiges Recycling
Beim Downcycling wird aus einem Material ein Produkt mit geringeren Anforderungen. Ein Beispiel ist die Verarbeitung hochwertiger Verpackungskunststoffe zu einfachen Bauprodukten. Hochwertiges Recycling versucht dagegen, das Material für eine ähnliche Anwendung zurückzugewinnen, beispielsweise beim Bottle-to-Bottle-Recycling von PET.
Kreislaufwirtschaft und Design
Recycling beginnt bereits bei der Produktgestaltung. Ein recyclinggerechtes Produkt verwendet möglichst wenige, gut trennbare Materialien. Große Etiketten, dunkle Pigmente, problematische Klebstoffe oder fest verbundene Mehrschichten können die Sortierung erschweren.
Die Abfallhierarchie setzt Vermeidung und Wiederverwendung vor das Recycling:
- Abfallvermeidung: unnötige Produkte und Verpackungen vermeiden.
- Wiederverwendung: Produkte mehrfach nutzen oder reparieren.
- Recycling: Materialien als Rohstoff zurückgewinnen.
- Energetische Verwertung: Energie aus nicht recycelbaren Reststoffen gewinnen.
- Beseitigung: Abfälle ohne weitere Nutzung entsorgen.
Ein echter Kreislauf benötigt deshalb nicht nur gute Recyclinganlagen, sondern auch langlebige Produkte, Mehrwegsysteme, sortenreine Materialien und eine Nachfrage nach Rezyklaten.
Sicheres Schulexperiment: Schwimm-Sink-Test
Fragestellung: Lassen sich bekannte Kunststoffproben mit Wasser nach ihrer Dichte trennen?
Material: Schutzbrille, Becherglas, Wasser, Pinzette und kleine gereinigte Proben aus eindeutig gekennzeichnetem PE, PP und PET.
Durchführung:
- Lege jeweils nur eine kleine Probe in das Wasser.
- Beobachte, ob die Probe schwimmt oder sinkt.
- Dokumentiere Materialcode, Beobachtung und vermutete Dichte.
- Wiederhole den Versuch und vergleiche die Ergebnisse.
Auswertung: Schwimmt eine Probe, ist ihre mittlere Dichte kleiner als die Dichte des Wassers. Sinkt sie, ist ihre mittlere Dichte größer.
Sicherheit: Verwende nur saubere und eindeutig bekannte Proben. Erhitze keine Kunststoffe. Unbekannte Kunststoffe dürfen nicht verbrannt werden, da gefährliche Dämpfe entstehen können.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was ist ein Polymer? (Ein Makromolekül aus vielen verknüpften Bausteinen) (!Ein einzelnes Metallatom) (!Ein Gemisch aus Sand und Wasser) (!Ein gasförmiger Brennstoff)
Welche Kunststoffgruppe lässt sich meist aufschmelzen und neu formen? (Thermoplaste) (!Duroplaste) (!Keramiken) (!Gläser)
Welche Voraussetzung verbessert das werkstoffliche Recycling besonders? (Saubere und sortenreine Kunststoffabfälle) (!Stark verschmutzte Verbundmaterialien) (!Unbekannte Kunststoffgemische) (!Vollständig verbrannte Abfälle)
Welche Stoffeigenschaft nutzt das Schwimm-Sink-Verfahren? (Dichte) (!Radioaktivität) (!Elektrische Ladung des Atomkerns) (!Siedepunkt von Eisen)
Was geschieht in einem Extruder? (Kunststoff wird aufgeschmolzen und homogenisiert) (!Kunststoff wird vollständig verbrannt) (!Metall wird magnetisiert) (!Wasser wird elektrolysiert)
Was ist ein Rezyklat? (Aufbereiteter Kunststoff als Sekundärrohstoff) (!Frisch gefördertes Erdöl) (!Nicht sortierter Restmüll) (!Ein gasförmiges Monomer)
Welche Bindungen werden bei der Hydrolyse von PET gespalten? (Esterbindungen) (!Metallbindungen) (!Ionenbindungen in Kochsalz) (!Wasserstoffbrücken im Wasser)
Warum ist energetische Verwertung kein Recycling? (Die Polymerstruktur wird bei der Verbrennung zerstört) (!Der Kunststoff wird nur gewaschen) (!Das Material wird nach Dichte sortiert) (!Es entsteht direkt neues Granulat)
Welche Gestaltung erleichtert das Recycling einer Verpackung? (Ein gut trennbares Monomaterial) (!Viele fest verklebte Materialschichten) (!Unbekannte Zusatzstoffe) (!Eine nicht erkennbare Kunststoffart)
Warum kann die Qualität eines Kunststoffs nach mehreren Verarbeitungen sinken? (Polymerketten können geschädigt und verunreinigt werden) (!Die Zahl der Protonen im Kohlenstoff ändert sich) (!Alle Moleküle werden zu Metallen) (!Der Kunststoff nimmt unbegrenzt an Masse zu)
Memory
| Monomer | kleiner Ausgangsbaustein eines Polymers |
| Polymer | Makromolekül aus vielen verknüpften Einheiten |
| Thermoplast | durch Wärme wieder verformbarer Kunststoff |
| Rezyklat | aufbereiteter Kunststoff als Sekundärrohstoff |
| Extrusion | Aufschmelzen und Formen einer Kunststoffschmelze |
| Hydrolyse | Spaltung chemischer Bindungen mit Wasser |
| Nahinfrarot | Strahlungsbereich zur automatischen Sortierung |
| Dichte | Stoffeigenschaft beim Schwimm-Sink-Verfahren |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Recyclingstufe |
|---|---|
| Sammlung | Kunststoffabfälle werden erfasst |
| Sortierung | verschiedene Materialien werden getrennt |
| Zerkleinerung | Produkte werden zu Flakes verarbeitet |
| Waschen | Schmutz und Klebstoffreste werden entfernt |
| Extrusion | Kunststoff wird aufgeschmolzen und homogenisiert |
Kreuzworträtsel
| Rezyklat | Wie heißt aufbereiteter Kunststoff, der erneut als Rohstoff eingesetzt wird? |
| Extruder | Welche Maschine schmilzt und mischt Kunststoff? |
| Hydrolyse | Wie heißt die chemische Spaltung mit Wasser? |
| Thermoplast | Welche Kunststoffgruppe kann beim Erwärmen weich werden? |
| Dichte | Welche Stoffeigenschaft nutzt das Schwimm-Sink-Verfahren? |
| Sortierung | Welcher Prozess trennt unterschiedliche Kunststoffarten? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Kunststoffcode: Suche an fünf sauberen Alltagsprodukten nach Kunststoffcodes und dokumentiere Produkt, Code und Kunststoffart.
- Abfalltagebuch: Notiere drei Tage lang, welche Kunststoffabfälle in Deinem Haushalt entstehen, und entwickle zwei Möglichkeiten zur Vermeidung.
- Recyclingkreislauf: Zeichne den Weg einer PET-Flasche von der Sammlung bis zum neuen Produkt.
- Dichtetest: Führe den beschriebenen Schwimm-Sink-Test mit bekannten Proben durch und protokolliere Deine Beobachtungen.
Standard
- Materialvergleich: Vergleiche PE, PP und PET hinsichtlich Struktur, Dichte, Verwendung und Recycling.
- Sortieranlage: Erstelle eine Infografik, die mechanische, optische und dichtebasierte Sortierung erklärt.
- Interview: Befrage eine Person aus einem Entsorgungsbetrieb oder Deiner Kommune zu lokalen Regeln für Kunststoffabfälle.
- Erklärvideo: Produziere ein zweiminütiges Video, das den Unterschied zwischen werkstofflichem und chemischem Recycling zeigt.
Schwer
- Versuchsplanung: Entwickle einen kontrollierten Versuch zur Trennung bekannter Kunststoffproben und begründe Deine Variablen.
- Ökobilanz: Vergleiche Einwegflasche, Mehrwegflasche und Recyclingflasche anhand selbst gewählter Umweltkriterien.
- Chemisches Recycling: Führe eine Pro-und-Contra-Debatte zur Frage, wann chemisches Recycling sinnvoll sein kann.
- Design for Recycling: Entwirf eine Verpackung, deren Material, Etikett, Verschluss und Farbe eine gute Wiederverwertung ermöglichen.


Lernkontrolle
- Verfahrenswahl: Entscheide für drei unterschiedliche Kunststoffabfälle, ob werkstoffliches, chemisches oder kein Recycling sinnvoll erscheint, und begründe jede Entscheidung.
- Störstoffanalyse: Erkläre, wie Lebensmittelreste, Metallfolien und andere Polymere die Qualität eines Rezyklats beeinflussen können.
- Struktur und Eigenschaft: Leite aus dem Aufbau von Thermoplasten und Duroplasten ab, warum sie sich beim Erwärmen unterschiedlich verhalten.
- Prozessoptimierung: Eine Sortieranlage liefert ein stark verunreinigtes PET-Rezyklat. Entwickle drei begründete Verbesserungen für den Prozess.
- Kreislaufbewertung: Prüfe an einem selbst gewählten Kunststoffprodukt, ob tatsächlich ein geschlossener Materialkreislauf möglich ist.
- Transferaufgabe: Erkläre, weshalb eine hohe Sammelmenge nicht automatisch eine hohe Menge an hochwertigem Rezyklat bedeutet.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema solltest Du:
- den Aufbau eines Polymers mit Monomer und Wiederholungseinheit erklären.
- Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere unterscheiden.
- die Schritte des werkstofflichen Recyclings fachsprachlich darstellen.
- Dichtetrennung und Nahinfrarot-Sortierung erklären.
- Rezyklat, Downcycling und Kreislaufwirtschaft korrekt verwenden.
- mechanisches, chemisches und energetisches Verwerten vergleichen.
- Chancen, Grenzen und Sicherheitsaspekte begründet beurteilen.
- eine eigene Untersuchung oder Produktanalyse nachvollziehbar dokumentieren.
OERs zum Thema
- Kunststoff – Wikipedia
- Polyethylenterephthalat – Wikipedia
- Kunststoffabfälle – Umweltbundesamt
- Medien zu Kunststoffrecycling – Wikimedia Commons
Verknüpfte Lernbereiche
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