Praxisauftrag und Kompetenzcheck - Anlagenmechaniker SHK - 3. Ausbildungsjahr
Einleitung
Du bearbeitest einen vollständigen, berufstypischen SHK-Auftrag im dritten Ausbildungsjahr: von der Kundenanfrage über Bestandsaufnahme, Planung und Materialfluss bis zu sicherer Modellmontage, Funktionsprüfung, Übergabe und eigener Reflexion. Das Jahresprojekt verbindet die Lernfelder Trinkwassererwärmung (LF 9), gasförmige Brennstoffe (LF 10), flüssige und feste Brennstoffe (LF 11), ressourcenschonende Wärmeerzeugung (LF 12) und Raumlufttechnik (LF 13). Im Mittelpunkt steht keine isolierte Wissensabfrage, sondern die begründete berufliche Entscheidung mit prüfbarem Arbeitsergebnis.
Sicherheitsgrenze: Reale Gas-, Öl-, Feuerungs-, Elektro-, Kältemittel- und Trinkwasserinstallationen dürfen nur durch dafür befugte Fachkräfte und Auszubildende unter verantwortlicher Anleitung sowie nach Gefährdungsbeurteilung, Herstellerangaben und den aktuell geltenden Regeln bearbeitet werden. Die vollständige Lernalternative ist eine drucklose 12-V-Demonstrationsanlage mit getrenntem, ausdrücklich nicht trinkbarem Wasser oder eine digitale Simulation. Kein Brennstoff, keine Flamme, keine realen Netzspannungsarbeiten, kein Eingriff in Trinkwassernetze. Die Simulation ersetzt niemals vorgeschriebene Abnahmen.
Orientiere den Ausbildungsumfang am betrieblichen Ausbildungsplan, am Lehrplan deines Bundeslandes und an Vorgaben der zuständigen Kammer. Dieser Kurs ist ein Lernangebot, keine amtliche Anerkennung, Prüfung oder Berechtigung. Alle Projektdaten sind erfunden.
Kundenauftrag analysieren und Arbeitsabläufe planen
Der fiktive Auftrag „Musterhaus Nord“
Eine vierköpfige Modellfamilie bittet um ein Konzept zur Modernisierung einer bestehenden Öl-Wärmeerzeugungsanlage. Im Übungsdatensatz stehen: rechnerische Heizlast 6,0 kW (vorgegebener Unterrichtswert, kein Ersatz für die normgerechte Heizlastermittlung), Trinkwassererwärmung eines modellierten Volumens von 150 l, Ausgangstemperatur 12 °C, betrachtete Solltemperatur 60 °C, Raumtemperatur 20 °C, Außenluft im Rechenfall −2 °C, Lüftungsvolumenstrom 150 m³/h und angenommene Wärmerückgewinnung 80 %. Das Gebäude ist nicht tatsächlich vorhanden.
Die Anfrage lautet: „Wir möchten Warmwasser hygienisch sicher bereitstellen, sparsam heizen, ausreichend Frischluft haben und nachvollziehen können, welche Lösungen technisch sinnvoll sind.“ Du legst deshalb drei Varianten gegenüber: bestehende Öl- oder eine Gas-Brennwertlösung als fachlicher Vergleichsfall, ein Festbrennstoffsystem mit Anforderungen an Lagerung, Emission und Bedienung sowie eine geeignete Wärmepumpenlösung mit Lüftungswärmerückgewinnung. Keine Variante wird ungeprüft als zulässig oder optimal zugesichert.
Auftragsklärung: Erfasse Nutzungszeiten, Warmwasserbedarf, Heizflächen, vorhandene Vorlauftemperaturen, Zustand der Gebäudehülle, Lüftung, Platz, Schall, Stromanschluss, Brennstofflager, Servicezugänglichkeit und Budgetrahmen. Markiere fehlende Daten ausdrücklich als nachzufragen; erfinde keine Messwerte und keine Kundendaten.
Vollständige Handlung und Schnittstellen
| Phase | Fachhandlung | Prüffähiges Produkt |
|---|---|---|
| Informieren | Gesprächsnotiz, Bestandsplan, relevante Herstellerinformationen und Vorschriften sammeln | anonymisiertes Anforderungsblatt mit offenen Punkten |
| Planen | Systemskizze, Komponentenliste, Volumenstrom- und Wärmerechnung, Gefährdungsbeurteilung | begründeter Variantenvergleich und Arbeitsplan |
| Entscheiden | Hygiene, Sicherheit, Energie, Wartbarkeit, Investitionsfolgen und CO₂-Risiken abwägen | dokumentierte Entscheidung mit Annahmen und Freigabevorbehalt |
| Ausführen | ungefährliches 12-V-Modell oder Simulationsschaltung montieren; Arbeitsmittel prüfen | gekennzeichnetes Demonstrationsmodell mit Materialliste |
| Kontrollieren | Soll-Ist-Vergleich, Messunsicherheit, Plausibilitätsprüfung, Fehlerprotokoll | Prüfblatt mit Messwerten und Bewertung |
| Reflektieren und Übergeben | Funktionsweise erklären, Grenzen benennen, Dokumentation archivieren | Übergabeprotokoll und Verbesserungsvorschläge |
Informations- und Materialfluss: Anfrage → Arbeitsvorbereitung → Plan/Freigabe → Stückliste und Verfügbarkeitsprüfung → Materialausgabe → Montage/Simulation → Messprotokoll → technische Prüfung → Übergabe. Zeichnungsstand, Bauteilbezeichnung, Chargen/Artikelnummern und Änderungen müssen eindeutig nachvollziehbar sein. Fotografiere für einen Lernnachweis nur Modellbauteile, niemals fremde Wohnungen, Adressen, Seriennummern mit Personenbezug oder Zugangskennwörter.
Gefährdungen vor jeder Durchführung
Gas: Brand, Explosion und Kohlenmonoxid durch Fehler an Gas- oder Abgaswegen; Lecksuche, Verbrennungs- und Abgasprüfung sind Aufgaben befugter Fachleute nach dem aktuellen DVGW-Regelwerk. Öl: Brand, Leckage und Gewässerschaden; wassergefährdende Stoffe unterliegen der AwSV, teilweise einer Fachbetriebspflicht. Holz/Pellets: heiße Oberflächen, Staub, Kohlenmonoxid sowie Brand- und Lagergefahren. Wärmepumpe: Strom, Druck, bewegte Teile, Kältemittel und Schall; keine Eingriffe in einen Kältekreis ohne Berechtigung. Trinkwasser: Verkeimung, Rückfließen und Verbrühung; niemals Übungswasser mit Trinkwasserleitungen verbinden. RLT: verschmutzte Filter, hygienisch ungeeignete Kondensatführung, rotierende Ventilatoren, Brandschutz und Schall. Bei unbekannten Baustoffen vor Bohr- oder Abbrucharbeiten eine Schadstoffabklärung veranlassen, insbesondere bei Asbestverdacht.
Sichere Praxisalternative: Modellkreis mit maximal ungefährlicher Kleinspannung aus geeignetem, geschütztem Netzteil, kaltem eingefärbtem Nichttrinkwasser, transparenter Schlauchstrecke, kleiner Niedervolt-Pumpe, Durchflusssensor und Simulator für Temperatur, Brennerfreigabe, Lüftungsstufen und Fehlermeldungen. Unterweisung und Aufsicht gelten auch am Modell; Wasser/Elektrik sauber trennen und Tropfschutz bereitstellen.
Trinkwassererwärmung und Hydraulik fachgerecht beurteilen
Hygiene, Systemtrennung und Wärmebedarf
Trinkwassererwärmer können Speicher oder Durchflussprinzip nutzen. Eine Zirkulationsleitung verkürzt die Wartezeit an entfernten Zapfstellen, verursacht aber Wärmeverluste und muss hydraulisch sowie hygienisch passend dimensioniert werden. Eine Systemtrennung schützt das Trinkwasser vor Fremdwasser und Heizungsfluid; ein Heizkreis darf nicht direkt mit dem Trinkwasserkreis vermischt werden. Vermeide Stagnation, unnötig große Volumina und hygienisch problematische Totleitungen. Nach der Trinkwasserverordnung 2023 ergeben sich Untersuchungs- und Betreiberpflichten unter konkret genannten Voraussetzungen; die Schwellen und die Objektart müssen im echten Auftrag geprüft werden.
Für große zentrale Trinkwassererwärmungssysteme werden nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik typischerweise 60 °C am Austritt und mindestens 55 °C im Zirkulationssystem zugrunde gelegt; dies ist weder ein beliebig absenkbares Sparziel noch eine pauschale Aussage für jede Kleinanlage. Mischarmaturen und geeigneter Verbrühungsschutz an Zapfstellen sind separat zu betrachten. Das DVGW-Arbeitsblatt W 551-1 lag im Mai 2026 als Entwurf vor; ein Entwurf wird nicht als schon verbindliche Neufassung ausgegeben. Maßgeblich bleiben die zum Zeitpunkt des Betriebs anzuwendenden anerkannten Regeln, TrinkwV und Vorgaben der zuständigen Stellen.
Rechenbeispiel – einmalige Erwärmung ohne Verluste: Für 150 l Wasser nehmen wir 150 kg, eine spezifische Wärmekapazität von 4,19 kJ/(kg·K) und die Temperaturänderung 60 − 12 = 48 K an. Die Wärmeenergie beträgt Q = m · c · ΔT = 150 · 4,19 · 48 = 30 168 kJ. Mit 3 600 kJ pro kWh ergibt das 8,38 kWh Wärme. Das ist ausschließlich die ideale Aufheizenergie, nicht bereits der tatsächliche Strom-, Gas- oder Brennstoffverbrauch: Speicher-, Verteil-, Zirkulations- und Bereitstellungsverluste sowie Gerätewirkungsgrade kommen hinzu.

Bildimpuls: Betrachte Speichervolumen, Wartungszugänglichkeit und die Grenzen einer bildbasierten Identifikation. Das Foto zeigt einen elektrischen Speicher, keine verbindliche deutsche Installationsvorgabe.
Heizkreis als getrenntes System auslegen
Die Heizlast bezeichnet die erforderliche Heizleistung unter definierten Randbedingungen, der Volumenstrom die je Zeiteinheit transportierte Wassermenge. Näherungsformel für reines Wasser: P in kW = 1,163 · Volumenstrom in m³/h · Temperaturspreizung in K. Für P = 6,0 kW und ΔT = 10 K folgt Volumenstrom = 6,0 / (1,163 · 10) = 0,516 m³/h, also rund 516 l/h. Das ist ein didaktischer Sollwert und keine vollständig ausgelegte Pumpe: Druckverluste, Ventilautorität, Frostschutzanteile, Heizflächen, Hydraulikschema und Herstellerkennlinien fehlen noch. Ein hydraulischer Abgleich verteilt bedarfsgerechte Volumenströme auf die Heizflächen.
Typische Fehler: kW mit kWh verwechseln; 150 l fälschlich als 150 m³ einsetzen; Temperaturdifferenz in K mit absoluten Celsiuswerten vermischen; auf Grundlage einer Idealrechnung eine reale Pumpeneinstellung festlegen; hygienische Anforderungen allein aus einem Energiesparwunsch ableiten.
Gas-, Öl- und Festbrennstoffanlagen im Vergleich
Gasförmiger Brennstoff: sichere Schnittstellen
Ein Brennwertgerät nutzt zusätzlich die Kondensationswärme aus dem feuchten Abgas. Ein geeignetes Abgassystem, Kondensatableitung, Verbrennungsluftversorgung, Schutz- und Sicherheitseinrichtungen sowie fachkundige Inbetriebnahme sind deshalb wesentliche Planungspunkte. Raumluftabhängige Feuerstätten und zusätzliche Abluftsysteme können sich beeinflussen; diese Wechselwirkung ist im genehmigten Fachkonzept zu prüfen. Die DVGW-TRGI, Arbeitsblatt G 600, Ausgabe 2018 mit aktuellen Korrekturen bis August 2026 ist eine wichtige Grundlage, aber hier nicht im Normvolltext abgedruckt.
Bildimpuls: Beobachte die Abgas-/Kondensatseite einer Brennwertanlage. Keine Bildbeobachtung ersetzt eine Abgasprüfung.
Fachvideo (deutsch, Selfio, 2026): Grundprinzip Brennwerttechnik; kritisch zwischen Funktionsbeschreibung und Hersteller-/Verkaufsargument unterscheiden. Vorführung ist keine Anleitung zu unbefugten Gasarbeiten.
Flüssige und feste Brennstoffe: Technikfolgen mitdenken
Bei einer Ölanlage sind Brennstofflager, dichte Leitungen, Leckanzeige und Rückhaltung wassergefährdender Stoffe zusammen zu beurteilen. Relevante Anforderungen der AwSV einschließlich möglicher Fachbetriebspflicht sind objektbezogen zu klären. Bei festen Brennstoffen (zum Beispiel Pellets) kommen Brennstoffqualität, Fördertechnik, Lagerraumlüftung, Rückbrandschutz, Asche- und Feinstaubmanagement, zulässige Emissionen und Schornsteinfeger-Schnittstelle hinzu. Keines dieser Systeme ist allein anhand eines Prospektwirkungsgrads auszuwählen.
Der Vergleich muss die Lebenszykluskosten, Wartungsaufwand, Versorgungssicherheit, lokale Emissionen, Platzbedarf, Hilfsstrom, Nachhaltigkeit und rechtliche Zulässigkeit umfassen. Für Neu- und Bestandsgebäude sind die jeweils geltenden energierechtlichen Vorschriften und Übergangsvorschriften maßgeblich. Eine einzelne pauschale Austauschfrist oder Förderquote ist kein belastbarer Planungsersatz.
| Option | Typischer Prüfschwerpunkt | Planungsrisiko |
|---|---|---|
| Gasbrennwert | Abgas/Kondensat, TRGI, Verbrennungsluft | Abgas-/CO-Gefahr und künftige Brennstoffanforderungen |
| Heizöl | Lagerung, Gewässerschutz, AwSV | Leckage, Tankzustand und Emissionen |
| Pelletkessel | Lager, Austragung, Rückbrand-/Staubschutz | Lagerrisiko und Feinstaub |
| Wärmepumpe | Heizlast, Systemtemperatur, Aufstellung, Schall, Strom | ungeeignete Vorlauftemperatur oder fehlerhafte Auslegung |
Ressourcenschonende Wärmeversorgung entscheiden
Wärmepumpe: Leistungszahl, Jahresarbeitszahl und Grenzen
Ein elektrisch angetriebener Kältekreis nimmt Umweltwärme am Verdampfer auf; ein Verdichter hebt das Temperaturniveau an; der Verflüssiger überträgt Wärme in den Heizkreis, anschließend reduziert das Expansionsorgan Druck und Temperatur. COP ist das Verhältnis von Wärmeleistung zur elektrischen Leistung an einem definierten Betriebspunkt; JAZ ist das Verhältnis jährlicher Nutzwärme zu jährlich eingesetzter elektrischer Energie unter den gewählten Bilanzgrenzen. COP ist daher nicht automatisch JAZ.
Plausibilitätsrechnung: Bei 6,0 kW abgegebener Heizleistung und einem nur beispielhaft angenommenen COP von 3,0 wären 6,0 / 3,0 = 2,0 kW elektrische Leistung sowie rund 4,0 kW Umweltwärme beteiligt. Diese Momentanbilanz ist keine belastbare Jahreskostenprognose. Ein anderer Vergleichsfall mit 12 000 kWh jährlicher abgegebener Wärme und angenommener JAZ 3,0 ergäbe 4 000 kWh Strom pro Jahr; Speicher- und Systemgrenzen, Warmwasser, Abtauung und Hilfsenergie sind sauber abzugrenzen.

Grafikimpuls: Verfolge Kältemittelzustände in der Grafik; die Pfeile kennzeichnen Medienbewegungen, nicht ohne Weiteres den Wärmestrom.
Fachvideo (deutsch, Ingenieurskunst – Patrick Sauter, 2021): Aufbau, Leistungskennzahlen und Anwendungsfelder; bewerte die dargestellten Kennzahlen stets mit dem Betriebspunkt.
Energie, Ökologie und digitaler Anlagenbetrieb
Prüfe niedrige, zum Heizflächensystem passende Vorlauftemperaturen, Dämmung, intelligente Regelung, bedarfsabhängige Betriebszeiten, Wassereinsparung ohne Stagnationsrisiko und den Einsatz einer Lüftungswärmerückgewinnung. Digitalisierung bedeutet beispielsweise Sensorwerte erfassen, plausible Alarmgrenzen festlegen, Messdaten revisionsfähig dokumentieren und nur notwendige personenbezogene Informationen speichern. Ein Energiemonitor zeigt kWh und Zeiträume; ein einzelner Momentanwert in kW ist noch keine Energiebilanz.
Fehleranalyse am digitalen Zwilling: Meldebild „Temperatur erreicht Soll nicht“. Mögliche Ursachengruppen: falscher Sollwert, unpassende Regelstrategie, zu geringer Volumenstrom, fehlerhafter Sensor, Wärmequelle eingeschränkt oder hoher Wärmebedarf. Erst Messdaten und Hypothesen trennen, dann risikolos im Modell prüfen. Elektrische und kälte-/brennstoffführende Bauteile real nur durch Befugte prüfen lassen.
Raumlufttechnik und Auftragsergebnis kontrollieren
RLT-Systeme, Hygiene und Luftwärmebilanz
Ein raumlufttechnisches System führt je nach Auslegung Außenluft zu, transportiert Abluft ab, filtert, heizt oder kühlt. Die Begriffe Außenluft, Zuluft, Abluft und Fortluft beschreiben unterschiedliche Luftströme. Wärmerückgewinnung überträgt Wärme zwischen Luftströmen, ohne dass daraus ein Freibrief für deren Vermischung folgt. Bei Auswahl, Wartung, Filterwechsel und Kondensatführung sind die Hygieneanforderungen der VDI 6022 Blatt 1 und je nach Einsatz die zutreffenden weiteren technischen Regeln zu berücksichtigen.
Bei Luftvolumenstrom V = 150 m³/h, Temperaturdifferenz 20 − (−2) = 22 K und vereinfachtem Faktor 0,34 Wh/(m³·K) ergibt sich ohne Wärmerückgewinnung ein sensibler Wärmeleistungsbedarf von 150 · 22 · 0,34 = 1 122 W. Unter der idealisierten Annahme einer wirksamen Wärmerückgewinnung von 80 % verbleiben 20 % bzw. rund 224 W. Diese überschlägige Rechnung berücksichtigt weder Lüfterstrom noch Leckagen, Vereisungsschutz, Feuchteänderung oder reale Betriebszustände. Die beiden Werte dürfen nicht als garantierte Geräteleistung interpretiert werden.

Grafikimpuls: Die Strömungswege eines rekuperativen Wärmetauschers untersuchen; für die Bewertung von RLT sind neben Energie auch Luftmengen und Hygiene entscheidend.
Bildimpuls: Erkenne Filter, Ventilator, Luftkanäle und Heiz-/Kühlregister einer Luftbehandlungseinheit; prüfe, welche Teile an einem konkreten Übungsmodell tatsächlich vorhanden sind.
Fachvideo (deutsch, enovento Wohnraumlüftung, 2022): Prinzip und Varianten der Wärmerückgewinnung; Anbieterperspektive erkennen, hygienische Detailplanung nicht daraus ableiten.
Durchgerechneter Jahres-Praxisfall mit Abnahmecheck
Arbeitsziel: Entwickle für „Musterhaus Nord“ ein schlüssiges, sicher dokumentiertes Konzept samt ungefährlichem Demonstrator. Die simulierte Anlage soll die fachliche Trennung zwischen Heizkreis, Trinkwassererwärmung und Luftkreislauf sichtbar machen, das Zusammenspiel einer Wärmepumpe mit dem Heizkreis abbilden und Gas/Öl/Pellet fachlich als Alternativen bewerten. Der reale Brennstoffbetrieb ist ausdrücklich nicht Teil der Lernaufgabe.
Arbeitsplan in zehn nachvollziehbaren Schritten:
- Ausgangsdaten und Kundenfragen erfassen: die oben vorgegebenen, rein fiktiven Daten markieren und Abweichungen protokollieren.
- Gefährdungsbeurteilung durchführen: rote Sperrbereiche für Brennstoff, Netzspannung, Kältekreis und Trinkwasser festhalten.
- Drei Versorgungskonzepte vergleichen: Brennwert/Festbrennstoff als Vergleich sowie Wärmepumpe; Auswahl nur unter klar bezeichneten Annahmen.
- Wärmeenergie für die Wassererwärmung berechnen: 150 · 4,19 · 48 / 3 600 = 8,38 kWh.
- Heizkreis-Volumenstrom berechnen: 6,0 / (1,163 · 10) = 0,516 m³/h; reale Auslegung bleibt gesperrt.
- RLT-Wärmeleistungsabschätzung erstellen: 1 122 W ohne und rund 224 W mit idealisierter Rückgewinnung.
- Fließschema und Materialfluss zeichnen: getrennte Systemgrenzen, Pfeile, Pumpe, Sensorik, dokumentierte Stückliste.
- Drucklosen Kleinspannungs-Demonstrator aufbauen oder vollständig virtuell modellieren, keine Heizung und kein Trinkwassernetz anschließen.
- Anhand fiktiver Messwerte den Soll-Ist-Vergleich durchführen und mindestens einen Fehler systematisch eingrenzen.
- Dokumentationspaket prüfen, simulierte Kundenübergabe durchführen und drei Verbesserungen mit Begründung formulieren.
Prüfbare Ergebnisprobe (Beispieldaten, keine Messung an realer Anlage): Der Simulator zeigt für den Heizkreissollwert 516 l/h einen Istwert 520 l/h; die relative Abweichung beträgt (520 − 516) / 516 · 100 = +0,78 %. Nur für den Unterricht wird eine Toleranz von ±10 % vorgegeben; danach liegt der Istwert innerhalb des vereinbarten Modellbereichs. Die Toleranz ist keine anerkannte allgemeine Abnahmegrenze für reale Anlagen. Die Luftbilanz liefert 1 122 W und idealisiert 224 W, die Trinkwasser-Rechenkarte 8,38 kWh. Für alle drei Rechenwege müssen Einheiten, Annahmen, Quellen und Rundung erkennbar sein.
Gezielter Fehlereinbau: Eine simulierte Vorlauftemperatur bleibt unter dem Soll, obwohl die Pumpe läuft. Vergleiche die hinterlegte Wärmequelle, Sensorposition, Sollwerte und Volumenstrom; notiere die beobachtete Abweichung, mindestens zwei Hypothesen und je einen ausschließlich simulationsbasierten Test. Kein echtes Sicherheitsventil blockieren, keine Gasarmatur verstellen und keine Spannungsprüfung ausführen.
Kundenkommunikation und Übergabe: Erkläre verständlich, weshalb hygienisch sichere Warmwasserbereitung und niedrige Heiztemperaturen getrennt optimiert werden müssen, was die RLT-Einsparrechnung nicht zeigt und wofür später Fachplanung und zugelassene Prüfungen nötig sind. Protokolliere in einem rein fiktiven Übergabebogen die gewählte Systemvariante, offenen Freigaben, Modellwerte, Unterweisungsnachweis und Wartungs-/Filterhinweise.
Bewertungsraster und Reflexion
| Bewertungsfeld | Maximalpunkte | Voll erfüllt | Teilweise erfüllt |
|---|---|---|---|
| Auftragsanalyse | 15 | Anforderungen und Unsicherheiten vollständig sowie kundenorientiert aufgenommen | einzelne notwendige Rückfragen fehlen |
| Fachplanung/Varianten | 20 | alle fünf Jahreskompetenzen technisch richtig verknüpft und Alternativen nachvollziehbar begründet | wesentliche Vergleiche nur beschrieben |
| Fachrechnen | 15 | drei Rechenwege mit Einheiten, Annahmen und Plausibilitätscheck korrekt | mindestens ein Weg oder eine Einheit fehlt |
| Sicherheit/Hygiene | 15 | Gefährdungen, Zuständigkeiten, Systemtrennung und 12-V-Alternative vollständig dokumentiert | sichere Grenzen noch unvollständig begründet |
| Modellprüfung/Qualität | 20 | reproduzierbare Soll-Ist-Probe, systematische Fehleranalyse und Prüfprotokoll | Probe ohne ausreichende Ursachenprüfung |
| Kommunikation/Dokumentation | 10 | verständliche Übergabe, Planstände und datensparsame Dokumentation | Übergabe oder Dokumentstatus lückenhaft |
| Reflexion | 5 | drei konkrete, priorisierte Verbesserungen begründet | nur pauschale Aussagen |
| Summe | 100 | Gesamtbewertung bezieht sich auf den Lernauftrag | Keine Aussage über eine Kammerprüfung |
Bewertungshinweis: Eine vollständig erfüllte Kategorie erreicht die angegebenen Maximalpunkte, bei teilweise erfüllter Kategorie begründet die Lehrkraft zwischen null und Maximalpunktzahl anhand der gezeigten Evidenz. Schwerwiegende Sicherheitsverstöße stoppen den Modellversuch unabhängig von Punkten. Prüfe selbst: Was konnte ich eigenständig entscheiden? Wann brauchte ich Freigabe? Wo hat eine Annahme das Ergebnis verändert? Was würde ich im nächsten Auftrag zuerst messen?
Interaktive Aufgaben
Quiz: Fachwissen am Auftrag prüfen
Eine Modellanlage zeigt 520 l/h bei 516 l/h Soll. Wie ist die Abweichung ungefähr zu bewerten? (Rund plus 0,8 Prozent gegenüber dem Modell-Soll) (!Rund minus 8 Prozent gegenüber dem Modell-Soll) (!Rund plus 80 Prozent gegenüber dem Modell-Soll) (!Der Wert lässt sich ohne Gasverbrauch nicht vergleichen)
Welche Größe bezeichnet 6,0 kW in der Modellaufgabe? (Eine geforderte thermische Leistung) (!Eine tägliche Wärmemenge in kWh) (!Die Speichermasse in Kilogramm) (!Den elektrischen Jahresverbrauch)
Was verhindert die Trennung von Heizwasser und Trinkwasser vorrangig? (Unzulässigen Austausch beziehungsweise Rückfluss von Nichttrinkwasser) (!Jegliche Wärmeübertragung über einen Wärmetauscher) (!Den Betrieb einer Zirkulationspumpe) (!Die Nutzung einer Wärmepumpe)
Was muss bei einer Gasbrennwertplanung besonders geprüft werden? (Abgasführung, Verbrennungsluft und Kondensatableitung) (!Nur die Farbe des Kessels) (!Ausschließlich die Werksverpackung) (!Nur das Volumen des Holzpelletlagers)
Welche Fachanforderung ist beim Heizöllager besonders wichtig? (Vermeidung und Rückhaltung von austretendem Heizöl gemäß einschlägigen Regeln) (!Regelmäßiges Einleiten von Restöl in den Ablauf) (!Offene Lagerung direkt neben dem Trinkwasserspeicher) (!Verzicht auf jede Zustandserfassung)
Welche Aussage zur Jahresarbeitszahl ist fachlich richtig? (Sie vergleicht Nutzwärme und elektrische Energie über einen definierten Jahreszeitraum) (!Sie ist immer gleich dem COP bei Nennbetrieb) (!Sie bezeichnet die Kältemittelfüllmasse) (!Sie entspricht unmittelbar der Ventilatordrehzahl)
Was leistet Wärmerückgewinnung in einer RLT-Anlage? (Sie überträgt nutzbare Wärme zwischen getrennten Luftströmen) (!Sie beseitigt den Bedarf an hygienischer Wartung) (!Sie ersetzt jeden notwendigen Außenluftstrom) (!Sie erlaubt die unkontrollierte Vermischung von Abluft und Zuluft)
Welche Vorgehensweise ist bei einer unbekannten Temperaturabweichung fachgerecht? (Messbefund festhalten, plausible Ursachen formulieren und ungefährlich im Modell prüfen) (!Sicherheitseinrichtungen überbrücken und erneut starten) (!Ohne Prüfung sofort den Brenner verstellen) (!Den Sensorwert im Protokoll verschweigen)
Welcher Nachweis gehört zu einer nachvollziehbaren Modellabnahme? (Sollwert, Istwert, Messbedingung, Datum des Modells und dokumentierte Entscheidung) (!Nur ein Foto der Werkzeugkiste) (!Ein undatierter Werbeprospekt) (!Eine echte Privatadresse des Kunden)
Wie wird der spezifische Schulungswert für den Heizkreis berechnet? (Leistung geteilt durch Produkt aus 1,163 und Temperaturspreizung) (!Volumenstrom mal Kalenderjahr ohne Einheit) (!Temperaturspreizung geteilt durch Brennstoffpreis) (!Heizlast gleich Inhalt des Trinkwasserspeichers)
Memory: Fachbegriff und Funktion
| Heizlast | erforderliche Heizleistung unter festgelegten Randbedingungen |
| Zirkulation | Rückführung erwärmten Trinkwassers für zeitnahe Versorgung |
| Kondensat | beim Abkühlen feuchter Abgase oder Luft entstehende Flüssigkeit |
| Jahresarbeitszahl | Verhältnis jährlicher Nutzwärme zu eingesetzter elektrischer Energie |
| Fortluft | nach außen abgeführter Luftstrom aus dem Lüftungssystem |
| Wärmetauscher | Bauteil zur Übertragung von Wärme zwischen Medien |
Drag and Drop: Handlung der passenden Prüfung zuordnen
| Ordne die Fachhandlung zu. | Passende fachliche Feststellung |
|---|---|
| Bestandsaufnahme | fehlende Daten und Rahmenbedingungen erfassen |
| Hydraulikplanung | Auslegungsvolumenstrom aus Leistung und Spreizung bestimmen |
| Hygieneprüfung | Systemtrennung und Stagnationsrisiken beurteilen |
| Fehlerdiagnose | Soll-Ist-Abweichung mit überprüfbaren Hypothesen eingrenzen |
| Übergabe | Funktion, Restrisiken und Dokumentation verständlich erläutern |
Kreuzworträtsel: SHK-Kernbegriffe
| Zirkulation | Wie heißt der Rücklauf für warmes Trinkwasser im Verteilungssystem? |
| Verdampfer | In welchem Bauteil nimmt das Kältemittel Umweltwärme auf? |
| Brennwert | Wie heißt die Technik zur Nutzung zusätzlicher Kondensationswärme? |
| Heizlast | Welche Größe kennzeichnet die erforderliche Leistung am Auslegungspunkt? |
| Außenluft | Wie wird die von draußen entnommene Luft fachsprachlich genannt? |
| Abnahme | Wie nennt man die formale Überprüfung vor der Übergabe? |
LearningApps: Weitere Zuordnungen finden
Die Suchseite ist eine ergänzende Recherche nach vorhandenen interaktiven Aufgaben und kein als geprüft ausgegebenes Lernspiel.
Lückentext: Der integrierte Arbeitsauftrag
Offene Aufgaben
Leicht
- Kundenauftrag: Verfasse eine fiktive Gesprächsnotiz mit fünf technischen Rückfragen zur Modernisierung und kennzeichne drei noch unbekannte Daten.
- Trinkwassererwärmung: Skizziere einen Trinkwassererwärmer und einen davon getrennten Heizkreis; kennzeichne Wärmeübertragung, Zirkulation und Systemgrenze.
- Heizlast: Rechne 150 kg Wasser von 12 auf 60 Grad Celsius auf und erläutere den Unterschied zwischen kW und kWh anhand deiner 8,38-kWh-Rechnung.
- Arbeitssicherheit: Erstelle eine Gefährdungstabelle für Gas, Heizöl, Pellets, Strom, Kältemittel und Trinkwasser und zeichne erlaubte Modellbereiche farblich ein.
Standard
- Hydraulischer Abgleich: Ermittle für 6 kW Heizleistung und 10 K Spreizung den Modellvolumenstrom, erläutere jeden Rechenschritt und dokumentiere die fehlenden Realanlagenparameter.
- Wärmeerzeuger: Erstelle eine Variantenmatrix für Gasbrennwert, Öl, Pellet und Wärmepumpe mit Kriterien zu Sicherheit, Umwelt, Wartung und Kundenanforderungen.
- Raumlufttechnik: Zeichne Außenluft, Zuluft, Abluft und Fortluft und berechne den idealisierten Unterschied zwischen 1 122 W und 224 W mit 80 Prozent Wärmerückgewinnung.
- Qualitätsmanagement: Erstelle ein Prüfformular und dokumentiere eine ungefährliche virtuelle Abweichung zwischen Volumenstrom-Soll und -Ist mit Messunsicherheit.
Schwer
- Anlagenplanung: Entwickle aus den fünf Lernfeldern eine integrierte Systemskizze einschließlich Trinkwasser-, Heiz- und RLT-Schnittstellen sowie aller Verantwortlichkeiten.
- Fehleranalyse: Simuliere einen falsch platzierten Temperaturfühler, leite mehrere Ursachenhypothesen ab und plane eindeutige, ungefährliche Tests mit Auswertung.
- Kundenberatung: Führe mit Rollenkarte ein fachlich korrektes Übergabegespräch, in dem du Vor- und Nachteile zweier Wärmeerzeuger belegst und betriebliche Freigaben benennst.
- Nachhaltigkeit: Fertige einen Jahresprojektbericht mit angenommenem Energiebedarf, JAZ-Szenarien, begrenzter Ökobilanz, Quellenkritik und konkreten Verbesserungsvorschlägen.


Lernkontrolle
- Auftragsanalyse: Ein Auftrag enthält zu wenig Informationen zur Trinkwasserinstallation. Lege dar, welche Fragen du zuerst klärst und weshalb du ohne diese Angaben keine Freigabe geben kannst.
- Fachrechnen: Prüfe eine Berechnung, bei der 150 l Warmwasser versehentlich mit 150 m³ angesetzt werden. Zeige die korrekte Einheit, die Fehlerwirkung und eine geeignete Plausibilitätskontrolle.
- Wärmeversorgung: Erkläre an einer fiktiven Variantenentscheidung den Unterschied zwischen COP und JAZ und unter welchen Voraussetzungen eine Wärmepumpe zu diesem Objekt passen könnte.
- Sicherheit: Entwirf für einen Ausbildungsbetrieb eine klare Grenze zwischen zulässigem 12-V-Modellversuch und fachlich beaufsichtigter Realanlage, ohne operative Arbeiten an Gefahrensystemen anzuleiten.
- Lüftung: Diskutiere, warum ein idealisierter Wärmerückgewinnungsgrad keine Hygiene-, Schall- oder vollständige Jahresenergiebilanz darstellt.
- Qualitätssicherung: Werte 520 l/h Ist bei 516 l/h Unterrichts-Soll aus und erkläre, weshalb eine modellhafte Abweichungstoleranz keine behördliche oder normative Anlagenabnahme ersetzt.
Lernnachweis
Dein Portfolio enthält: (1) fiktives Anforderungsblatt, (2) dokumentierte Gefährdungsbeurteilung und sichere Arbeitsfreigabe am Modell, (3) Zeichnung mit getrennten Trinkwasser-, Heiz- und Luftwegen, (4) Variantenbewertung zu Gas, Öl, Festbrennstoff und Wärmepumpe, (5) drei mit Einheiten geprüfte Rechenblätter, (6) Stückliste und materialschonenden Arbeitsablauf, (7) funktionsfähige ungefährliche Simulation oder drucklosen 12-V-Aufbau, (8) Prüfdokumentation mit systematischer Fehleranalyse, (9) simuliertes Übergabeprotokoll und (10) schriftliche Reflexion über Qualität, Nachhaltigkeit und Grenzen der eigenen Befugnis.
Bewertung anhand des 100-Punkte-Rasters im Fachkapitel. Lernnachweise werden ohne reale Kunden-, Betriebs-, Konto- und Schülerdaten erstellt. Die verantwortliche Lehrkraft prüft die Sicherheitsbedingungen vor jeder Modellpraxis. Prüfungszulassung, reale Fachunternehmerabnahme oder Kammerzertifikat ergeben sich daraus nicht.
OER und Wikipedia
Fachliche und rechtliche Quellen (Abruf und Stand: Oktober 2026; Normausgaben vor realen Arbeiten erneut prüfen):
- BIBB – Berufsprofil Anlagenmechaniker SHK: Ausbildungsprofil, Tätigkeiten und Rahmenlehrplan.
- SHKAMAusbV: Ausbildungsordnung 2016 mit Ausbildungsrahmenplan.
- TrinkwV § 31: Bedingungen der Untersuchungspflicht für Legionella spec.; maßgebliche Anlagengrenzen im echten Objekt prüfen.
- Umweltbundesamt – Warmwasser und Hygiene: fachliche Hinweise zu Temperaturen, Stagnation und Energie.
- DVGW – Hygiene und W-551-Reihe: W 551 (2004) und ausdrücklich als Entwurf gekennzeichnete W 551-1 von Mai 2026.
- DVGW – TRGI: DVGW G 600, Ausgabe 2018, mit Korrekturen bis August 2026; keine Wiedergabe geschützter Normtexte.
- VDI 6022 Blatt 1: Hygieneanforderungen an RLT-Anlagen.
- AwSV § 45: Fachbetriebspflichten bei bestimmten Heizölverbraucheranlagen.
- Gebäudemodernisierungsgesetz, vormals GEG: energierechtliche Ausgangsbasis in der nach Juli 2026 ausgewiesenen Fassung; konkreten Einzelfall fachlich prüfen.
- DGUV Regel 100-500: aktualisierte Sammlung zum Betrieb von Arbeitsmitteln (Fassung November 2024).
- BAuA – TRGS 519: Asbestarbeiten, Änderungen 2025, Befugnisse und Schutzanforderungen.
Geprüfte Wikimedia-Commons-Medien mit Urhebern und Lizenznachweis:
| Eingebundene Datei | geprüfte Dateiseite | Urheberangabe | Freigabe laut Dateiseite |
|---|---|---|---|
| File:Hot water storage.jpg | Wikimedia Commons | Julie Anne Workman | CC BY-SA 3.0 |
| File:Condensing boiler.JPG | Wikimedia Commons | Dunnd74 | CC BY-SA 3.0 |
| File:Heatpump.svg | Wikimedia Commons | Ilmari Karonen | Gemeinfrei, PD-self laut Dateiseite |
| File:Heat exchanger.svg | Wikimedia Commons | Jlfd | CC0 1.0 |
| File:Air handling unit.JPG | Wikimedia Commons | P199 | Gemeinfrei, PD-self laut Dateiseite |
Geprüfte Videonachweise: Selfio – Gasbrennwerttechnik (2026); Ingenieurskunst / Patrick Sauter – Wärmepumpe (2021); enovento – Lüftung mit Wärmerückgewinnung (2022). Videos werden nur eingebettet und mit Quelle/Anbieter bezeichnet, nicht als offen lizenziert ausgegeben. Bei gesperrter externer Wiedergabe nutze die Quellenartikel, Commons-Grafiken und das eigene Modell.
Wikipedia als offen zugänglicher Ergänzungstext:
Wikipedia ist ergänzende Hintergrundinformation und ersetzt keine aktuelle Norm oder Herstellerfreigabe.
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