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Prüfungsstand und praktische Standortbestimmung - Anlagenmechaniker SHK - 2. Ausbildungsjahr

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Prüfungsstand und praktische Standortbestimmung - Anlagenmechaniker SHK - 2. Ausbildungsjahr

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Einleitung

Wie sicher bist du im zweiten Ausbildungsjahr als Anlagenmechanikerin oder Anlagenmechaniker SHK beim Planen, Herstellen, Prüfen und Dokumentieren eines Arbeitsauftrags? Dieser vollständige aiMOOC hilft dir, deinen aktuellen Kompetenzstand anhand einer eigenständig entworfenen, gefahrlosen Modellaufgabe einzuschätzen. Du lernst, was die geltende Prüfungsordnung tatsächlich verlangt, wie du ein Werkstück rechnerisch vorbereitest, wie du Qualitätsmerkmale prüfst und wie du aus den Ergebnissen einen realistischen Förderplan ableitest.

Lernziel: Du kannst einen berufstypischen Auftrag analysieren, einen begründeten Arbeitsplan erstellen, eine freigegebene Modellaufgabe fachgerecht bearbeiten, das Ergebnis mit Messwerten prüfen, Abweichungen dokumentieren und passende nächste Lernschritte bestimmen. Der Kurs bereitet vor, stellt aber weder ein offizielles Prüfungsdokument noch einen Ersatz für die betriebliche Unterweisung dar. Echte Tätigkeiten an druckbeaufschlagten, elektrischen, gasführenden oder hygienisch sensiblen Anlagen sind ausschließlich befugten Fachkräften beziehungsweise angeleiteten Auszubildenden unter geeigneter Aufsicht vorbehalten. Alle Personen, Betriebe, Maße und Messergebnisse im Übungsfall sind fiktiv.

Beruflicher Überblick: „Deine Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“, Zentralverband Sanitär Heizung Klima, veröffentlicht 2016. Nutze das Video zur beruflichen Einordnung; für Prüfungsregeln gelten die unten verlinkten aktuellen Rechtsquellen.


Prüfungsstruktur und eigene Ausgangslage


Welche Prüfung gilt?

Für den Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker/-in SHK nennt das Bundesinstitut für Berufsbildung eine Ausbildungsdauer von 42 Monaten und als Rechtsgrundlage die Ausbildungsverordnung vom 28. April 2016. Nach § 7 dieser Verordnung besteht die Abschluss- beziehungsweise Gesellenprüfung aus Teil 1 und Teil 2. Es handelt sich um eine gestreckte Prüfung. Teil 1 soll vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden, Teil 2 am Ende der Ausbildung. Eine früher vorgesehene eigenständige Zwischenprüfung ist nicht mit dem benoteten Teil 1 gleichzusetzen: Teil 1 fließt in das Gesamtergebnis ein. Nach § 16 macht der Prüfungsbereich Versorgungstechnik 30 Prozent der Gesamtbewertung aus. Ob die zuständige Handwerkskammer oder IHK verantwortlich ist, ergibt sich aus Ausbildungsverhältnis und Zuständigkeitsbereich. Die tatsächlichen Prüfungstage legt die zuständige Stelle fest; Ausbildungsbeginn, Zulassung und regionaler Zeitplan sind individuell zu prüfen.

Rechtsquellen: BIBB-Berufsprofil, § 7 SHKAMAusbV, § 16 SHKAMAusbV. Eine Handreichung des ZVSHK erläutert die Abgrenzung zur früheren Zwischenprüfung, ersetzt aber nicht die aktuell maßgebliche Verordnung.


Inhalt, Arbeitsform und Zeit

Gemäß § 8 umfasst Teil 1 die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der ersten drei Ausbildungshalbjahre und den dazu passenden Berufsschulstoff. Nach § 9 wird im Prüfungsbereich Versorgungstechnik ein Bauteil oder eine Baugruppe anhand technischer Unterlagen angefertigt und geprüft. Erwartet werden die Verwendung technischer Unterlagen, begründete Auswahl von Arbeitsschritten und Werkzeugen, manuelles und maschinelles Bearbeiten unter Qualitäts- und Sicherheitsgesichtspunkten, Fügen und Montieren sowie Messen und Dokumentieren. Die Prüfung dauert insgesamt sieben Stunden; darin enthalten sind 60 Minuten schriftliche Bearbeitung und ein situatives Fachgespräch von höchstens zehn Minuten. Das Fachgespräch findet während der Arbeitsaufgabe statt. Es ist kein zusätzliches einstündiges mündliches Prüfungsteil. Rechtsquelle: § 9 SHKAMAusbV.

Prüfungsstand feststellen: Vergleiche den Ausbildungsrahmenplan mit deinem betrieblichen Ausbildungsplan und dem geltenden Landeslehrplan. Markiere für die drei Bereiche technische Unterlagen, Herstellung/Montage und Prüfen/Dokumentieren jeweils deinen Lernstand auf einer Skala von 0 bis 3: 0 = noch nicht gezeigt, 1 = nur mit Hilfe, 2 = mit Kontrolle weitgehend sicher, 3 = selbstständig, sicher und begründet. Die Selbsteinschätzung ersetzt keine Beobachtung durch Ausbildende. Notiere Belege wie eine anonymisierte Übungszeichnung, ein Modellfoto ohne Personenbezug oder ein Messblatt. Ein positives Gefühl allein genügt nicht als Nachweis.


Auftrag verstehen, Arbeit sicher planen


Auftragsanalyse und technische Informationen

Bei einem berufstypischen Auftrag unterscheidest du zwischen Anforderung (was soll am Ende funktionieren?), Randbedingung (welche Maße, Bauteile und Regeln gelten?), Vorgehen (wie wird gearbeitet?) und Prüfkriterium (woran erkennst du das Ergebnis?). Lies die technische Zeichnung vollständig: Maßbezug, Maßstab, Rohrwerkstoff, Verbindung, Einbaulage, Befestigungen, erforderliche Abstände und Zeichnungsstand. Wenn Maßketten fehlen oder sich widersprechen, frag nach, statt Maße zu schätzen. Bei einer konkreten Anlage sind Betriebsanweisung, Herstellerunterlagen und freigegebene Ausführungsplanung vorrangig.

Ein Sollmaß ist das geplante Maß; das Istmaß ist das gemessene Ergebnis. Die Toleranz beschreibt die zulässige Abweichung. Beispiel: Bei einem ausschließlich für diese Modellaufgabe festgelegten Sollzuschnitt von 460,0 mm und einer Übungstoleranz von ±1,0 mm sind 459,0 bis 461,0 mm zulässig. Diese Übungstoleranz ist kein pauschaler DIN-Grenzwert und gilt nicht für real ausgeführte Rohrinstallationen.


Messmittel und Arbeitsmittel

Prüfe vor Benutzung Messbereich, Zustand und Nullstellung von Maßband, Stahlmaßstab und Messschieber. Beim Messschieber umfassen die Außenmessschenkel das Rohr; für den Innendurchmesser nutzt du die Innenmessschenkel. Miss ohne Verkanten, reinige die Messflächen und wiederhole auffällige Messungen. Eine digitale Anzeige beseitigt systematische Bedienfehler nicht.

Außenmessung eines Kupferrohrs mit einem Messschieber; exemplarische Messsituation
Außenmessung eines Kupferrohrs mit einem Messschieber; exemplarische Messsituation

Außendurchmesser messen: Messflächen sauber halten, gerade ansetzen, Messkraft gering halten.

Innenmessung eines Kupferrohrs mit einem Messschieber
Innenmessung eines Kupferrohrs mit einem Messschieber

Innendurchmesser messen: korrekte Messschenkel verwenden und das Werkzeug nicht verkanten.

Video: „Messen mit Messschiebern – Häufige Fehler und wie sie sich vermeiden lassen“, DICTUM GmbH (2021). Übertrage die gezeigten Messprinzipien aus der Werkstatt auf Rohrmaße; die gezeigte Anwendung stammt überwiegend aus dem Holzbereich.

Rohrzange als Beispiel eines Handwerkzeugs
Rohrzange als Beispiel eines Handwerkzeugs

Handwerkzeug erkennen: Der abgebildete Rohrschlüssel ist nur für passende zugelassene Einsätze geeignet, nicht zum Nachziehen beliebiger Verbindungssysteme.


Sicherheit, Hygiene und ökologische Planung

Beginne jeden realen Arbeitsauftrag mit einer Gefährdungsbeurteilung beziehungsweise der Unterweisung durch die zuständige Fachkraft. Prüfe Schnittkanten, Spannvorrichtungen, Stolperstellen, Schutzbrille, geeignete Handschuhe für den jeweiligen Arbeitsschritt, Staub, Lärm und ergonomische Haltung. Verwende nur freigegebene, intakte Werkzeuge und beachte Betriebsanweisung und Herstellerangaben. Die DGUV Information 209-001, Ausgabe September 2024 behandelt Auswahl, sichere Verwendung, Ergonomie und Instandhaltung von Handwerkzeugen.

Für Trinkwasserinstallationen gelten unter anderem die aktuelle Trinkwasserverordnung sowie die jeweils einschlägigen anerkannten Regeln der Technik, beispielsweise aus der DIN-EN-806- und DIN-1988-Reihe, und die Werkstoff- und Herstelleranforderungen. Die genaue Ausgabe, der konkrete Anwendungsfall und die Freigabe durch die verantwortliche Fachkraft müssen geprüft werden; pauschale Druckprüfwerte werden hier bewusst nicht vorgegeben. § 13 TrinkwV betont anerkannte Regeln der Technik und geeignete Werkstoffe: Rechtsquelle. Lagere für Trinkwasser bestimmte Bauteile hygienisch geschützt; halte ungeeignete Übungsmaterialien von realen Trinkwasseranlagen fern.

Sichere Alternative: Für diesen Kurs nutzt du eine trockene, drucklose Montageplatte mit bereits freigegebenen Modellrohren und rein mechanischen Steck-Demonstrationsfittings. Kein Anschluss an die Hausinstallation, keine Gas- oder Elektroarbeiten, keine Flamme, keine realen Druckproben. Säge- und Trennarbeiten nur nach Werkstattfreigabe und unter Aufsicht; andernfalls fertige Zuschnitte und simuliere sämtliche Arbeitsschritte mit Papierstreifen, CAD oder Karton. Plane Zuschnitte abfallarm, trenne Reststoffe nach betrieblichen Vorgaben und dokumentiere den Materialverbrauch.


Durchgerechneter Praxisfall: druckloser Muster-Rohrabschnitt


Ausgangsauftrag und Zeichnungsdaten

Fiktiver Übungsauftrag: Auf einer Montageplatte soll ein dreiteiliger, trockener Muster-Rohrabschnitt aus freigegebenen Modellkomponenten hergestellt werden. Er veranschaulicht drei gerade Rohrstrecken zwischen vorgegebenen Verbindungsstücken. Die Position der Fittings ist auf einer gesonderten Schulungszeichnung markiert; die drei geraden Strecken heißen A, B und C. Es wird keine Versorgung angeschlossen. Auftraggeber ist eine erfundene Lehrwerkstatt, nicht ein echter Kunde. Abgabe: Stückliste, Arbeitsplan, Modellbaugruppe, Messblatt, Sichtkontrolle und Reflexion.

Für die drei Strecken beträgt der sichtbare freie Abstand zwischen den zugehörigen Fittingstirnflächen in dieser Übungszeichnung A = 420 mm, B = 300 mm und C = 180 mm. Ausschließlich für die Beispielrechnung beträgt die Einstecktiefe an jedem Rohrende 20 mm. Dieser Wert ist eine fiktive Modellvorgabe; bei wirklichen Fittings gelten niemals pauschal diese Maße, sondern die system- und herstellerspezifischen Daten. Der Rohmaterialvorrat ist ein Modellrohr mit 1.200 mm Länge. Für jeden der drei Sägeschnitte wird rechnerisch eine Schnittfuge von 2 mm angesetzt. Die erlaubte Zuschnittabweichung im Modell beträgt ±1,0 mm.

Kupferwasserrohre als Beispiel für zu identifizierendes Rohrmaterial
Kupferwasserrohre als Beispiel für zu identifizierendes Rohrmaterial

Rohrmaterial im Bild: Identifiziere erst den Werkstoff und das zugelassene Verbindungssystem, bevor du eine Materialentscheidung triffst. Für die Übung können ungefährliche Modellrohre verwendet werden.


Vollständige Rechnung und Materialbilanz

Grundformel für eine gerade Strecke mit zwei Steckenden: Zuschnittlänge = sichtbarer freier Abstand + Einstecktiefe links + Einstecktiefe rechts.

A: 420 mm + 20 mm + 20 mm = 460 mm. B: 300 mm + 20 mm + 20 mm = 340 mm. C: 180 mm + 20 mm + 20 mm = 220 mm.

Rohrstück Sichtmaß Zwei Einstecktiefen Sollzuschnitt Übungsbereich mit ±1 mm
A 420 mm 40 mm 460 mm 459–461 mm
B 300 mm 40 mm 340 mm 339–341 mm
C 180 mm 40 mm 220 mm 219–221 mm

Materialrechnung: 460 + 340 + 220 = 1.020 mm Nutzrohr. Drei Modell-Schnitte mit je 2 mm Schnittfuge ergeben 3 × 2 = 6 mm Schnittverlust. Gesamtbedarf: 1.020 + 6 = 1.026 mm. Theoretische Restlänge eines 1.200-mm-Rohrs: 1.200 − 1.026 = 174 mm. Ohne Berücksichtigung der Schnittfuge würden fälschlich 180 mm Rest angenommen. Bei realer Fertigung müssen Schnitttechnik, tatsächliche Fittings, Zugänglichkeit und weitere Bearbeitungszugaben neu ermittelt werden.

Messbeispiel nach Modellfertigung: Gemessen werden A = 460,4 mm, B = 338,7 mm, C = 220,2 mm. Abweichungen: A = +0,4 mm, B = −1,3 mm, C = +0,2 mm. Bei der ausschließlich vereinbarten Übungstoleranz erfüllen A und C das Maß, B nicht. Die passende Korrektur ist ein neu geplanter Zuschnitt B, nicht gewaltsames Auseinanderziehen der Verbindungsstücke. Ein solches Ergebnis ist ein Lernsignal zur Anreiß- und Messtechnik.


Arbeitsplan für die Modellaufgabe

Schritt Konkretes Vorgehen Nachweis und Stoppsignal
1. Auftrag klären Zeichnung, Maße, Fittingzuordnung, Herstellerdaten der Modellteile und Sicherheitsfreigabe prüfen Bei fehlenden oder widersprüchlichen Angaben nicht beginnen
2. Material planen 460, 340 und 220 mm sowie 6 mm Schnittverlust berechnen; Rohrstücke und Übungsfittings zählen Stückliste, Restlängenrechnung und ausreichende Reserve
3. Sicherheit vorbereiten Montageplatte stabil befestigen, Werkzeuge kontrollieren, scharfe Kanten vermeiden Aufsicht gibt Vorgehen frei; andernfalls Karton- oder CAD-Simulation
4. Markieren und vorbereiten Maße zweimal kontrollieren; bei freigegebener Werkstattarbeit herstellen, entgraten und reinigen Markierungen lesbar, Schnittflächen ohne störende Grate
5. Trocken montieren Modellrohre bis zur nach Modellangabe markierten Einstecktiefe in mechanische Demofittings setzen Ausrichtung, Befestigung und Sichtmaß kontrollieren; kein Systemdruck
6. Prüfen und dokumentieren Soll/Ist, Abweichungen, Sichtbefund und Verbesserungen notieren Messblatt vollständig und Modellfoto ohne Personen- oder Kundendaten

Für eine zeitliche Standortbestimmung kannst du eine siebstündige Modell-Prüfungssimulation ansetzen: 60 Minuten schriftliche Aufgaben; die verbleibenden 360 Minuten für Auftragsklärung und Planung (40), Materialprüfung (30), Messen und Anzeichnen (45), sichere Modellmontage (150), Qualitätsprüfung (55), Dokumentation (30) und Reserve (10). Das situative Übungsgespräch von höchstens zehn Minuten wird während der Montagephase durchgeführt und nicht nochmals addiert. Diese Zeiteinteilung ist eine frei erfundene Übungsorganisation, kein amtlicher Ablaufplan. Pausen- und Organisationsregeln richtet der echte Prüfungsausschuss aus.


Qualität bewerten, prüfen und dokumentieren


Messblatt und sachgerechte Rückmeldung

Ein aussagekräftiges Prüfprotokoll dokumentiert Datum der Übung, Modellkennung, Zeichnungsstand, Sollwert, Istwert, Einheit, vereinbarte Toleranz, Messmittel, eventuelle Messunsicherheit, Sichtbefund und Maßnahme bei Abweichung. Es dokumentiert auch, was nicht geprüft wurde: Im trockenen Muster ist die Dichtheit unter Betriebsdruck nicht nachgewiesen. Ein sauber montiertes Modell ist keine freigegebene Trinkwasserinstallation.

Modellstück Soll Ist Abweichung Modellkriterium erfüllt? Maßnahme
A 460,0 mm 460,4 mm +0,4 mm Ja Freigabe für Übungs-Sichtkontrolle
B 340,0 mm 338,7 mm −1,3 mm Nein Ursache prüfen, Ersatzstück markieren
C 220,0 mm 220,2 mm +0,2 mm Ja Freigabe für Übungs-Sichtkontrolle
Manometer als Beispiel eines Druckmessgeräts
Manometer als Beispiel eines Druckmessgeräts

Ein Manometer zeigt einen Druck an. Eine reale Druck- oder Dichtheitsprüfung ist jedoch ein eigenständiger fachkundiger Vorgang mit einem passenden Prüfverfahren; sie wird in dieser Trockenübung weder verlangt noch durchgeführt.

Verwechsle Messwert und Bewertung nicht: Ein Druckabfall in einem hypothetischen Datensatz lässt sich ohne Prüfmethode, Temperatur, Messunsicherheit, Zeitverlauf und Herstellerfreigabe nicht seriös als „bestanden“ einstufen. In einer Simulation kannst du stattdessen lernen, welche Metadaten ein vollständiges Prüfprotokoll benötigt.


Transparentes Bewertungsraster statt amtlicher Notenskala

Das folgende Raster bewertet nur diesen Lehrgangs-Praxisfall. Es hat keine amtliche Prüfungsgewichtung. Jeder Bereich wird anhand beobachtbarer Belege bewertet; nicht beobachtete Fertigkeiten dürfen nicht stillschweigend als beherrscht gelten.

Kriterium Maximalpunkte Beleg für volle Punktzahl
Auftragsanalyse und Zeichnung 15 Anforderungen, Maße und offene Fragen vollständig erkannt
Berechnungen und Materialplanung 20 Drei Längen, Schnittverlust und Rest nachvollziehbar richtig
Arbeitsablauf und Werkzeugwahl 15 Plausible Reihenfolge, freigegebene geeignete Arbeitsmittel
Sichere Modellmontage und Qualität 20 Sicheres Vorgehen, saubere Enden, richtige Lage, dokumentierte Korrektur
Messblatt und Fehlerdiagnose 20 Drei Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungen, richtige Bewertung und Maßnahme
Fachgespräch und Reflexion 10 Zwei fachliche Entscheidungen begründet und Verbesserungsbedarf benannt
Summe 100 Nur bei vollständiger Beleglage

Sicherheitsvorrang: Bei unkontrollierbaren Gefahren, fehlender Aufsicht oder Arbeiten an verbotenen realen Anlagen wird die praktische Übung unterbrochen. Auch eine hohe Punktzahl hebt diese Stop-Regel nicht auf. Beispielhafte Selbsteinschätzung: 15 + 18 + 13 + 16 + 12 + 8 = 82 von 100 Übungspunkten. Dennoch ist die nicht erkannte Abweichung B ein konkreter Förderanlass. Punkte allein ersetzen keine fachliche Freigabe. Nutze Lernnachweise und gezielte Rückmeldung der Ausbildenden.


Förderplan, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung


Individuelle Standortbestimmung und Feedback

Nutze vier Kompetenzfelder: Planen, Herstellen, Prüfen und Dokumentieren sowie fachlich begründen. Trage für jedes Feld den Lernstand von 0 bis 3 ein, dazu einen sichtbaren Beleg und ein konkretes nächstes Lernziel. Trenne Eigen- und Fremdeinschätzung: „Ich glaube, ich kann messen“ unterscheidet sich von „Ich messe fünf Musterstücke, dokumentiere meine Werte und bespreche Abweichungen“. Ein konstruktives Feedback benennt Beobachtung, Auswirkung und nächsten Schritt statt persönlicher Wertungen.

Beispiel Förderplan für eine erfundene Person:

Kompetenzbereich Befund Förderziel mit Termin Kontrollnachweis
Zeichnungen lesen Maßkette beim ersten Versuch unvollständig Innerhalb von 7 Tagen zwei Modellzeichnungen mit 100 % zugeordneten Maßbezügen erklären Annotierte Skizzen, Rückmeldung der Fachkraft
Zuschnitte berechnen Schnittfuge einmal vergessen Innerhalb von 7 Tagen fünf Materialbilanzen fehlerfrei rechnen Übungsblatt mit Rechenwegen
Messen Rohr B außerhalb Übungstoleranz Innerhalb von 14 Tagen fünf wiederholte Messungen ohne grobe Bedienfehler protokollieren Fünf Messblätter, Gegenmessung
Dokumentieren Maßnahme bei Abweichung fehlte In der nächsten Modellaufgabe jede Abweichung mit Ursache und Maßnahme erfassen Abgenommenes Modell-Prüfblatt

Anschließend lässt du ein kurzes Entwicklungsfeedback durch eine befugte Ausbilderin oder einen Ausbilder ergänzen. Bleibt ein Ziel unerreicht, verkleinere den Übungsschritt, ändere die Lernmethode und wiederhole den Nachweis. Diese Lernstandstabelle enthält bewusst keine realen Ausbildungs- oder personenbezogenen Daten.


Fachübergreifende Verantwortung

Arbeits- und Gesundheitsschutz: Gefährdungen vorab beurteilen, Unterweisungen beachten, bei Unsicherheit anhalten und fachliche Hilfe holen. Umweltschutz: Zuschnitte materialeffizient planen, Leckverluste vermeiden helfen, Reststoffe trennen und bei echten Anlagen auf wasser- und energieeffiziente Lösungen achten. Hygiene: Für Trinkwasser ausschließlich zugelassene Werkstoffe und hygienische Arbeitsweisen nach geltenden Anforderungen nutzen. Digitalisierung: CAD-Zeichnungen, digitale Messprotokolle oder Fotos können Lernbelege sichern, benötigen aber nachvollziehbare Versionsstände, gesicherte Zugriffsrechte und Datenschutz. Verwende ausschließlich generische Modellkennungen wie „Musterstück A“; keine Wohnungsadressen, Klarnamen von Kundschaft, Mitschülern oder Beschäftigten.

Aktuelle Regeln prüfen: Maßgeblich sind die für deinen Ausbildungsfall geltende Ausbildungsordnung, Kammerinformationen, betrieblicher Ausbildungsplan, Landeslehrplan, aktuelle DGUV-Regelungen, aktuelle TrinkwV sowie die nach Anlagentyp einschlägigen Normen und Herstellerunterlagen. Kursmaterial darf keine noch so plausible alte Normausgabe ungeprüft als gültigen Grenzwert übernehmen. Unzulässige Arbeiten an elektrischen, druckführenden oder gasführenden Systemen werden ausschließlich als Pläne oder sichere Simulationen betrachtet.


Interaktive Aufgaben


Multiple-Choice-Quiz

Bearbeite die Fragen erst nach den Fachkapiteln. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

Welche Prüfungsstruktur gilt laut der Ausbildungsordnung von 2016 für Anlagenmechaniker SHK? (Eine gestreckte Abschluss- oder Gesellenprüfung mit Teil 1 und Teil 2) (!Eine unbenotete Zwischenprüfung und eine einzige Abschlussklausur) (!Ausschließlich eine praktische Prüfung nach einem Ausbildungsjahr) (!Zwei freiwillige Probeprüfungen ohne Einfluss auf das Ergebnis)




Wann soll Teil 1 nach der geltenden Ausbildungsordnung durchgeführt werden? (Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres) (!Am ersten Tag der Ausbildung) (!Erst nach Abschluss des vierten Ausbildungsjahres) (!Immer genau zwölf Monate nach Vertragsbeginn)




Wie stark wird der Prüfungsbereich Versorgungstechnik im Gesamtergebnis gewichtet? (Mit dreißig Prozent) (!Mit fünf Prozent) (!Mit fünfzig Prozent) (!Mit siebzig Prozent)




Wie lang ist die in der Ausbildungsordnung vorgesehene Gesamtprüfungszeit für Teil 1? (Sieben Stunden einschließlich schriftlicher Bearbeitung und situativem Fachgespräch) (!Zwei Stunden ohne praktische Arbeitsaufgabe) (!Drei Stunden nur als Fachgespräch) (!Zwölf Stunden ausschließlich für einen Kundenauftrag)




Wie lange dauert das situative Fachgespräch in Teil 1 höchstens? (Zehn Minuten) (!Dreißig Minuten) (!Sechzig Minuten) (!Neunzig Minuten)




Auf welchen Ausbildungszeitraum bezieht sich der im Prüfungsinhalt von Teil 1 genannte Ausbildungsrahmenplan? (Auf die ersten drei Ausbildungshalbjahre) (!Nur auf die letzten sechs Ausbildungsmonate) (!Ausschließlich auf das vierte Ausbildungsjahr) (!Auf alle späteren Fortbildungsmaßnahmen)




Welcher Zuschnitt ergibt sich im Modell bei vierhundertzwanzig Millimetern Sichtmaß und zweimal zwanzig Millimetern Einstecktiefe? (Vierhundertsechzig Millimeter) (!Vierhundert Millimeter) (!Vierhundertzwanzig Millimeter) (!Fünfhundert Millimeter)




Wie viel Restmaterial bleibt rechnerisch von eintausendzweihundert Millimetern bei eintausendzwanzig Millimetern Nutzrohr und sechs Millimetern Schnittverlust? (Hundertvierundsiebzig Millimeter) (!Hundertachtzig Millimeter) (!Einhundertsechs Millimeter) (!Zweihundertvierzig Millimeter)




Wie wird ein zu kurzes Modellrohr bewertet, wenn seine Abweichung die vereinbarte Übungstoleranz überschreitet? (Als Abweichung dokumentieren und einen passenden Ersatz oder neuen Zuschnitt planen) (!Das Rohr durch Gewalt verlängern und den Mangel verschweigen) (!Das Sollmaß nachträglich auf den Istwert ändern) (!Die Maßprüfung grundsätzlich aus dem Protokoll streichen)




Welcher Nachweis ist bei einem trockenen und drucklosen Modellaufbau ausdrücklich nicht erbracht? (Die Dichtheit einer realen Installation unter Betriebsbedingungen) (!Die Sichtprüfung der Modellbefestigung) (!Die Berechnung der Modellzuschnitte) (!Die Messung des Außendurchmessers am Musterrohr)





Memory

Finde jeweils den eindeutig zugehörigen Begriff und seine Beschreibung.

Prüfungsordnung Legt verbindliche Struktur und Anforderungen der Prüfung fest
Sollmaß Geplante Größe nach einer freigegebenen Zeichnung
Istmaß Durch Messung ermittelte Größe des Werkstücks
Schnittfuge Materialanteil, der beim Trennen verloren geht
Gefährdungsbeurteilung Systematisches Erkennen und Bewerten möglicher Risiken
Förderziel Überprüfbarer nächster Schritt zur Verbesserung einer Fähigkeit





Drag-and-drop

Ordne die fachlich passenden Maßnahmen zu den Beobachtungen zu.

Passende Maßnahme Beobachtung
Zeichnung klären Widersprüchliche Maßangaben vor Arbeitsbeginn
Messmittel kontrollieren Unplausibler Außendurchmesser trotz Wiederholungsmessung
Ersatzstück planen Rohrzuschnitt kürzer als erlaubter Modellbereich
Übung unterbrechen Fehlende Schutzvorkehrung bei einem gefährlichen Arbeitsschritt
Prüfblatt ergänzen Eine Abweichung ist erkannt, aber nicht dokumentiert





Kreuzworträtsel

Trage je ein Fachwort ohne Leerzeichen ein.

Messschieber Präzisionsmessgerät zum Bestimmen von Außen- und Innendurchmessern
Einstecktiefe Maß, wie weit ein Rohrende in ein vorgesehenes Fitting reichen soll
Entgraten Entfernen scharfkantiger Überstände an einer bearbeiteten Rohrkante
Rohrschelle Bauteil zur Befestigung einer Leitung
Sichtprüfung Kontrolle anhand beobachtbarer äußerer Merkmale
Abweichung Unterschied zwischen Sollwert und Istwert





LearningApps

Finde ergänzende Lernaktivitäten zu Prüfungsvorbereitung und SHK-Fertigung. Die externe Suchseite ist kein offizieller Prüfungsnachweis.


Lückentext

Ergänze die Fachbegriffe aus dem Kurs.
Die aktuelle SHK-Ausbildung verwendet eine

Abschluss- oder Gesellenprüfung.
Ihr erster Teil heißt im Prüfungsbereich

.
Ein gemessenes Werkstückmaß nennt man

.
Die geplante Länge heißt

.
Der Verlust an Rohrmaterial durch das Trennen heißt

.
Vor gefährlichen Tätigkeiten ist eine

erforderlich.
Die schriftliche Zusammenstellung von Messwerten und Befunden heißt

.
Ein überprüfbares persönliches Lernziel gehört in den

.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Prüfungsstruktur erklären: Erstelle eine übersichtliche Infokarte mit der geltenden Prüfungsart, den beiden Teilen, dem grundsätzlichen Zeitpunkt von Teil 1 und der zuständigen Stelle deines fiktiven Beispielbetriebs. Belege alle Rechtsangaben.
  2. Zeichnung lesen: Markiere auf einer selbst gezeichneten Modellskizze die drei sichtbaren Rohrstrecken, die Fittingstirnflächen und die Maßeinheit. Kennzeichne zwei Punkte, die du vor Arbeitsbeginn klären musst.
  3. Messen vergleichen: Beschreibe an einem ungefährlichen Modellrohr drei Ursachen für Messfehler und schreibe einen Plan zur Gegenmessung. Nutze bei fehlender Werkstattfreigabe ausschließlich eine Zeichnung.
  4. Sicherheitscheck erstellen: Entwirf für die drucklose Schulungsplatte eine Checkliste mit mindestens sechs Risiken, Schutzmaßnahmen oder Stoppsignalen.


Standard

  1. Zuschnitt berechnen: Berechne die drei Modellzuschnitte und den Rest aus dem Praxisfall mit vollständigem Rechenweg. Prüfe ein neues Szenario mit um 10 mm verändertem Sichtmaß bei Strecke B.
  2. Arbeitsfolge optimieren: Erstelle ein Ablaufdiagramm mit mindestens acht begründeten Handlungsschritten und einer Kontrollstelle vor jedem irreversiblen Zuschnitt.
  3. Messprotokoll entwickeln: Baue eine leere Tabelle für fünf Modellrohre mit Sollwert, Istwert, Toleranz, Messmittel, Abweichung und Maßnahme. Prüfe einen selbst erfundenen Datensatz.
  4. Material wirtschaftlich nutzen: Vergleiche zwei Zuschnittreihenfolgen anhand fiktiver Materiallängen, rechne Schnittverluste ein und argumentiere, welche Reihenfolge weniger Abfall verursacht.


Schwer

  1. Vollständigen Übungsauftrag durchführen: Plane, simuliere oder fertige unter autorisierter Aufsicht die drucklose Musterbaugruppe. Gib Skizze, Materialliste, Risikocheck, Arbeitsplan, Messblatt, Prüfergebnis und fachliche Reflexion ab.
  2. Abweichungen systematisch untersuchen: Erstelle für das zu kurze Modellstück B ein Ursache-Wirkungs-Diagramm mit mindestens vier möglichen Fehlerquellen. Entwickle eine überprüfbare Korrekturstrategie.
  3. Situatives Fachgespräch simulieren: Spiele mit einer fachkundigen Person ein zehnminütiges Modellgespräch über Werkzeugwahl, Hygieneschutz, Maßkontrolle und Materialeffizienz durch. Halte nur anonyme Fachrückmeldungen fest.
  4. Individuellen Förderplan begründen: Entwickle aus mindestens vier belegten Beobachtungen einen zweiwöchigen Förderplan mit Priorisierung, messbaren Kriterien und Nachtest. Erkläre, wie du unbelegte Selbsteinschätzungen korrigierst.




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Lernkontrolle

  1. Prüfungsform unterscheiden: Begründe mit § 7, § 9 und § 16, weshalb der heutige Teil 1 nicht als bloße frühere Zwischenprüfung behandelt werden darf.
  2. Maßkette hinterfragen: Nenne die zusätzlichen Daten, die du vor einem echten Zuschnitt benötigst, wenn ausschließlich der Abstand zwischen zwei Rohrmittelachsen genannt ist.
  3. Berechnung übertragen: Für drei neue Modellstrecken mit freiem Abstand 250, 390 und 510 mm, jeweils zwei fiktiven Einstecktiefen von 18 mm und vier fiktiven Schnittfugen von je 2 mm, berechne die gesamte benötigte Materiallänge und überprüfe deine Annahmen.
  4. Messdaten beurteilen: Stelle dar, weshalb ein Istmaß von 338,7 mm bei Soll 340,0 mm und Übungstoleranz ±1,0 mm zu einer Maßnahme führen muss, ohne eine reale Normverletzung zu behaupten.
  5. Sicherheitsgrenze übertragen: Erkläre, welche zusätzlichen Berechtigungen, Hygienevorgaben, Prüfverfahren und Herstellerdokumente vor einer realen Trinkwasserinstallation erforderlich wären.
  6. Förderbedarf nachweisen: Entwickle zwei überprüfbare Lernziele aus einem anonymen Fehlerprotokoll und lege dar, wann Fremdbeobachtung nötig ist.


Lernnachweis

Abzugebendes Kompetenzportfolio (ausschließlich fiktive Daten): Eine eindeutig versionierte Modellzeichnung; ein vollständig ausgefülltes Anforderungsblatt; eine Material- und Schnittverlustrechnung mit Einheiten; ein sicherer Arbeitsplan; eine dokumentierte Freigabe oder ein vollständig nachvollziehbarer Simulationsnachweis; eine Modellbaugruppe beziehungsweise CAD-Darstellung; mindestens drei Soll-Ist-Messungen; eine begründete Qualitätsbewertung mit mindestens einer Fehlerkorrektur; ein kurzes Fachgesprächsprotokoll ohne reale Personendaten; ein individueller Förderplan mit Nachtesttermin.

Nachweiskriterium: Eine andere fachkundige Person kann anhand der Unterlagen die gewählten Werte, Arbeitsschritte und Bewertungen nachvollziehen. Das 100-Punkte-Raster dient ausschließlich der Lernstandsdiagnose, nicht als amtlicher Notenschlüssel. Bei sicherheitsrelevanten Fehlhandlungen besteht unabhängig vom Punktewert unmittelbarer Unterbrechungsbedarf. Fehlende reale Praxis darf nicht durch ein erfundenes Prüfsiegel ersetzt werden.

Reflexion: Beantworte schriftlich: Was kann ich inzwischen begründen? Welchen Fehler habe ich bemerkt? Welcher konkrete Beleg fehlt noch? Wen frage ich in meinem Betrieb oder bei meiner zuständigen Kammer? Gleiche das Ergebnis mit deinem betrieblichen Ausbildungsplan und dem Landeslehrplan ab.


OER und Wikipedia

Verbindliche und fachlich relevante Quellen (inhaltlich recherchiert, Stand der Prüfung: Oktober 2026):

Geprüfte Wikimedia-Commons-Bilder: Urheberschaft und Lizenzhinweise. Die Bilddateinamen entsprechen den oben tatsächlich eingebundenen Commons-Dateien. Bei Weiterverwendung müssen die verlinkten Lizenzbedingungen beachtet werden.

Eingebundene Datei Belegte Dateiseite Urheber Lizenznachweis
File:Messschieber misst Kupferrohraußendurchmesser.jpg Commons-Datei Rhetos CC0 1.0
File:Messschieber misst Rohrinnendurchmesser.jpg Commons-Datei Rhetos CC0 1.0
File:Pipewrench.jpg Commons-Datei Meggar CC BY-SA 3.0
File:Copper water pipes.jpg Commons-Datei Santeri Viinamäki CC BY-SA 4.0
File:Pressure gauge.jpg Commons-Datei Omnibus-Trip CC BY-SA 3.0

Videonachweise: Die folgenden Videos wurden anhand ihrer konkreten Videoseiten beziehungsweise institutionellen Verlinkungen überprüft. Die Wiedergabe erfolgt als externer YouTube-Einbettungsinhalt; eine offene Nachnutzungslizenz des Videos wird nicht behauptet.

Videolink Inhalt und geprüfte Verlinkung Urheber/Herausgeber Rechtehinweis
https://www.youtube.com/watch?v=mLucTia-dM8 BBS GuT Trier: Verweis auf SHK-Ausbildungsvideo Zentralverband Sanitär Heizung Klima YouTube-Quelle; keine CC-Lizenz belegt
https://www.youtube.com/watch?v=ijlDwfvpbwA Messschieber: typische Mess- und Ablesefehler DICTUM GmbH YouTube-Quelle; keine CC-Lizenz belegt

Mediengrenze: Für die konkret genutzten Medien konnten fünf thematisch passende Commons-Dateien und zwei deutschsprachige Videos geprüft werden. Es wurde bewusst keine nicht verifizierte Simulation oder ein fremder kostenpflichtiger Kurs eingebaut.


Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC Projekte

Projekt 1 – Modellmontage mit Lernkontrolle: Dokumentiere einen freigegebenen Trockenmodell-Auftrag vom ersten Maß bis zum überprüfbaren Protokoll; bespreche den Lernfortschritt mit der ausbildenden Fachkraft.

Projekt 2 – Digitales Qualitätsportfolio: Gestalte eine datensparsame, nachvollziehbare Vorlage für Skizzen, Berechnungen, Maßkontrollen, Korrekturmaßnahmen und Versionen ohne personenbezogene oder vertrauliche Daten.

Projekt 3 – Zweiwöchiges Prüfungstraining: Erstelle einen Förderplan zu zwei bis vier festgestellten Kompetenzlücken und teste die Verbesserungen anhand einer neuen fiktiven Zeichnung und einer kontrollierten Modellprüfung.



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