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Positionen im Jugendtraining wechseln - Fußballtraining

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Positionen im Jugendtraining wechseln - Fußballtraining

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Einleitung

Orientierung im Fußballfeld: verschiedene Räume und Aufgaben kennenlernen, statt Kinder auf eine feste Position zu beschränken.
Orientierung im Fußballfeld: verschiedene Räume und Aufgaben kennenlernen, statt Kinder auf eine feste Position zu beschränken.

Für Spielerinnen, Spieler und Coaches ab etwa 10 Jahren. Du lernst, warum unterschiedliche Positionserfahrungen die Wahrnehmung, Technik, Zusammenarbeit und Spielfreude fördern können. Du planst sichere Wechsel, erprobst kleine Spielformen und beurteilst Entwicklung statt Tore oder Siege allein. Die ergänzenden Hinweise für 6- bis 9-Jährige und Erwachsene helfen bei der Anpassung. Fußball und Fußballtraining bilden das Bildungsnetz dieser neuen Lernwelt. Anschluss: Positionen entdecken - Fußballtraining.

Leitfrage: Wie kann ein Jugendteam viele Rollen kennenlernen, ohne dass das Training chaotisch oder überfordernd wird? Die Antwort lautet nicht „ständig alle Plätze tauschen“, sondern „regelmäßig, nachvollziehbar und altersgerecht neue Aufgaben erleben“.

Orientierung an DFB-Empfehlungen (Abruf 3. November 2026): Die DFB-Talentförderung lehnt eine zu frühe Fixierung auf Spielpositionen ab. Die Trainingsphilosophie Deutschland stellt Freude, angemessene Intensität und Wiederholung in kleinen Spielformen in den Mittelpunkt. Das DFB-Rotationsprinzip im Kinderfußball regelt zunächst faire Spielzeiten; Positionslernen ist eine ergänzende pädagogische Entscheidung und nicht mit Auswechseln identisch.


Warum mehrere Positionen entdecken?


Breite Erfahrung statt früher Festlegung

Eine Spielposition beschreibt vor allem typische Räume und Aufgaben. Sie ist kein unveränderliches Etikett für einen Menschen. Wer einmal im Aufbau sichert, ein anderes Mal eine Anspielstation im Mittelfeld findet und danach einen Laufweg in die Tiefe anbietet, versteht das Zusammenspiel besser. Das unterstützt Perspektivwechsel: Angreifende erkennen den Zeitdruck von Verteidigenden und umgekehrt.

Die drei hilfreichen Lernfragen lauten: Was sehe ich? (Ball, Gegenspielende, Mitspielende, freie Räume), Was entscheide ich? (passen, dribbeln, sichern, nachrücken) und Wie helfe ich? (anspielbar werden, absichern, kommunizieren). Nicht alle jungen Menschen brauchen dieselbe Herausforderung zum selben Zeitpunkt.

Begriffe unterscheiden:

  • Positionslernen: über Trainingstage und Spiele hinweg verschiedene Aufgaben ausprobieren.
  • Taktischer Positionswechsel: innerhalb eines Angriffs bewusst Räume tauschen und nach einem Ballverlust wieder sichern.
  • Spielerwechsel oder Rotation der Einsatzzeiten: Personen werden ein- und ausgewechselt, damit alle ausreichend spielen. Das bedeutet nicht zwangsläufig einen Positionswechsel.

Der DFB empfiehlt für D-Juniorinnen und D-Junioren, neue Rollen schrittweise anzubieten und nicht ständig von einer Position zur anderen springen zu lassen: Gezielte Positionswechsel. Besonders wichtig ist der Satz „Herausfordern, aber nicht überfordern“. Während eines Spiels können bereits ein bis zwei Wechsel genug sein; über mehrere Einheiten lässt sich das Erfahrungsspektrum erweitern.


Vorbilder analysieren, nicht nachahmen müssen

Lena Oberdorf in einer historischen Aufnahme vom April 2019 bei der SGS Essen; kein Bild ihres aktuellen Kaders.
Lena Oberdorf in einer historischen Aufnahme vom April 2019 bei der SGS Essen; kein Bild ihres aktuellen Kaders.

Lena Oberdorf spielte im Verlauf ihrer Laufbahn unter anderem im defensiven Mittelfeld und in der Innenverteidigung. Die FIFA beschrieb 2019 ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, die UEFA 2022 ihr Absichern und verbindendes Passspiel. Analysefrage: Welche Informationen braucht ein Mensch sowohl bei der Balleroberung als auch beim anschließenden Pass nach vorn? Das Foto aus 2019 belegt keine aktuelle Aufstellung. FIFA-Interview von 2019

Joshua Kimmich im Bayern-Training am 8. Mai 2018; das Bild ist ausdrücklich historisch.
Joshua Kimmich im Bayern-Training am 8. Mai 2018; das Bild ist ausdrücklich historisch.

Joshua Kimmich ist ein Beispiel für Erfahrungen als Rechtsverteidiger und im zentralen Mittelfeld. Der FC Bayern beschreibt diese Rollenvielseitigkeit selbst: Vereinsrückblick 2025. Analysefrage: Welche Passwinkel und Absicherungswege ändern sich, wenn eine Person vom äußeren in den zentralen Raum wechselt? Fotos und Beispiele sind Analyseanlässe, keine persönliche Empfehlung der Abgebildeten für diesen Kurs.


Räume, Aufgaben und Wechsel verstehen


Vier Rollenfamilien und das gemeinsame Spiel

Rolle Häufige Aufgaben in Ballbesitz Häufige Aufgaben gegen den Ball Lernimpuls
Hinten/absichernd Spiel eröffnen, freie Seite erkennen Raum hinter dem Ball schützen Wo bin ich anspielbar und zugleich abgesichert?
Zentrum/verbindend Vororientieren, weiterleiten, Tempo wählen Passwege schließen, helfen Wer kann als Nächstes den Ball erhalten?
Außen/breitengebend Feld breit machen, Passlinie anbieten Weg nach innen und außen mitdenken Wann ziehe ich nach innen, wann bleibe ich breit?
Vorn/tiefengebend Freilaufen, Abschluss vorbereiten Anlaufen und Rückwege mithelfen Wann starte ich und wann biete ich mich kurz an?

Torwartrolle: Bei Spielformen mit Torwart können interessierte und vorbereitete Jugendliche auch diesen Blickwinkel kennenlernen. Das Erlernen von Fangen, Fallen und Abschlägen geschieht nur altersgerecht, auf geeignetem Untergrund und unter fachlicher Anleitung; niemals zu riskanten Sprüngen oder Kontakten drängen. In kleinen Spielen auf Minitore ohne Torhüter gibt es keine verpflichtende Torwartrolle.

Schematische Erwachsenenformation 3-4-3 zur Analyse verschiedener Räume; für Kinder keine verbindliche feste Grundordnung.
Schematische Erwachsenenformation 3-4-3 zur Analyse verschiedener Räume; für Kinder keine verbindliche feste Grundordnung.

Die Formation im Bild ist eine schematische Momentaufnahme, kein Jugendtrainingsrezept. Im lebendigen Spiel bewegen sich Rollen mit Ball, Gegnerdruck und Abständen. Auch eine scheinbare „Stürmerposition“ muss nach Ballverlust rückwärts mitarbeiten.


Eigenes Raumdiagramm: vor und nach einem Wechsel

Originales Text-Taktikschema – Blick von oben, Angriff nach rechts:

Feldzone Vor dem Wechsel Nach dem Wechsel
Hinten A sichert, Ball bei A C sichert den Rückraum
Mitte B steht seitlich offen A bietet sich im Zwischenraum an
Vorn C gibt Tiefe B startet nach vorn

Leserichtung: A passt und rückt nach, B startet, C bleibt nicht stehen, sondern übernimmt die Sicherung. Das ist eine Übungsdarstellung, keine automatische Regel; die Mannschaft passt die Rollen an Gegner, Abstand und Ballposition an. Textalternative des Diagramms: Vorher A hinten, B mittig und C vorn; danach C hinten, A mittig und B vorn. Es muss immer jemand den Rückraum sichern.


Der Wechsel in vier Schritten

  1. Orientieren: Vor dem Wechsel Ball und freie Räume überblicken.
  2. Ankündigen: Kurz kommunizieren, etwa „Ich gehe außen!“
  3. Übernehmen: Die andere Person nimmt die frei gewordene Aufgabe wahr.
  4. Absichern und prüfen: Sind Tiefe, Breite und Rückraum weiterhin besetzt?

Beispiel im 3-gegen-3: Du spielst hinten einen Pass zu einer Mitspielerin und läufst in einen freien Raum. Die vorherige Mittelspielerin rückt nach vorn; eine dritte Person sichert den Rückraum. Bei Ballverlust stoppen alle das reine Vorwärtslaufen und ordnen sich wieder. Fehler ist nicht, kurz auf einer ungewohnten Stelle zu stehen; problematisch ist, wenn niemand die Grundaufgabe der Absicherung übernimmt.


Trainingsformen mit Ziel und Anpassungen


Übung A: Rollenkarussell im Drei-gegen-Drei

Ziel: Hinten, Mitte und Vorn wahrnehmen, Entscheidungen in freien Spielsituationen treffen. Material: Bälle, flache Markierungen, vier standsicher verankerte Minitore je Feld und passende Leibchen. Aufbau: Ein überschaubares Feld, zwei Dreierteams, jeweils zwei Minitore an einer Grundlinie; Abstände entsprechend Können und örtlicher Sicherheitsprüfung. Durchführung: Drei kurze Spiele; nach jeder Spielrunde erhält jede Person eine neue Ausgangsrolle, im laufenden Spiel bleiben Bewegung und Kreativität frei. Spielrecht und Pausen transparent erklären. Typische Fehler: alle verfolgen den Ball, niemand sichert; Coaching löst dies mit einer Frage statt mit ständigem Zuruf. Beobachtung: Wie häufig orientiert sich eine Person vor der Ballannahme und hilft nach eigenem Pass? Leichter: Feld etwas größer, Startrollen sichtbar markieren, kaum Kontaktvorgaben. Schwerer: Nach Ballgewinn innerhalb weniger Sekunden eine neue freie Passlinie erkennen; nur bei sicherer Ballkontrolle. Transfer: Nach drei Spielrunden nennt jede Person eine andere Aufgabe, die sie besser verstanden hat.


Übung B: Von der Außenbahn ins Zentrum

Ziel: Breit bleiben, einrücken, freigewordene Räume füllen. Material: Zwei Minitore oder gut gesicherte kindgerechte Tore, Bälle, vier Hütchen pro Seitenkorridor, Leibchen. Aufbau: Zwei Teams im Vier-gegen-Vier, seitliche Korridore markieren, ohne Personen darin festzuhalten. Durchführung: Eine Person der Außenbahn darf nach innen andribbeln; eine andere bietet außen eine Passlinie. Danach freie Spielfortsetzung; neue Startrollen erst nach einer Runde. Typische Fehler: zwei belegen denselben engen Raum oder vernachlässigen Rückraumsicherung. Beobachtung: Entstehen zwei verschiedene nutzbare Passwege? Leichter: Breite Korridore, neutrale Anspielperson, Start ohne Gegnerdruck. Schwerer: Mit Gegnerdruck die freie Seite erkennen und selbstständig sichern. Transfer: Im Abschlussspiel einen bewusst gelungenen Raumtausch erläutern.


Übung C: Aufbauen und nach Ballverlust umschalten

Ziel: Rollenwechsel im Angriff und gemeinsames Verteidigen verbinden. Material: Ein Ball pro Feld, Leibchen, Markierungen, verankerte Minitore. Aufbau: Drei-gegen-Drei oder Vier-gegen-Vier auf zwei kleine Ziele je Seite. Durchführung: Nach kontrolliertem Aufbau wird ein Raumwechsel durch Pass und Nachrücken angeboten; bei Ballverlust verteidigen alle ohne harte Kontakte. Nach jeder kurzen Runde werden Ausgangsrollen angepasst. Typische Fehler: nur nach vorn schauen oder Gegenspielende jagen statt Raum zu sichern. Beobachtung: Wer erkennt den Ballverlust zuerst und bietet Hilfe an? Leichter: kurze Pausen zum erneuten Aufstellen, leichteres Überzahlspiel. Schwerer: wechselnde Angriffsrichtung, aber erst nach sicherem Verständnis. Transfer: Im Spiel eine defensive Handlung nach einem eigenen Angriff beschreiben.


Übung D: Perspektivwechsel mit freiwilliger Torwartrolle

Ziel: Erkennen, was eine Person im Tor beim Aufbauspiel und bei Absprachen sieht. Material: standsicheres Tor passender Größe, Bälle mit angemessenem Druck, Leibchen, geeigneter Untergrund. Aufbau: Kleines Spiel mit klarer Torzone und fachkundiger Betreuung; alternativ auf Minitore ohne Torwart spielen. Durchführung: Freiwillige erhalten eine Einführung in sichere Grundposition, flache Zuspiele und Kommunikation; keine unangeleiteten Stürze oder Sprungduelle. Wechsel nach abgesprochener Zeit und Einverständnis. Typische Fehler: Torwart wird von Mitspielenden nicht angespielt oder gerät unter unpassenden Druck. Beobachtung: Welche sicheren Anspielmöglichkeiten bietet das Team? Leichter: ausschließlich kontrollierte flache Pässe ohne aktiven Gegnerdruck. Schwerer: Aufbau gegen moderaten Gegnerdruck unter Aufsicht. Transfer: Feldspielende nennen zwei Dinge, die sie für eine Person im Tor verbessern können.


Videobeispiele für Coaches und Lernende

Video 1 – historischer Vortrag (Quellenmeldung 8. Februar 2024): Hannes Wolf erläutert die Trainingsphilosophie Deutschland, erster Teil eines vom SV Wehen Wiesbaden verlinkten Vortrags. Textalternative: Die Grundprinzipien kleine Spielformen, viele Ballaktionen, faire Entwicklung und differenziertes Coaching werden im Kurs eigenständig erklärt; das Video ist nicht erforderlich.

Video 2 – Fortsetzung des Vortrags (Quellenmeldung 8. Februar 2024): Zweiter vom SV Wehen Wiesbaden verlinkter Teil. Beobachtungsauftrag: Halte nur selbst überprüfbare Trainingsprinzipien fest; unterstelle dem Video keine ausdrücklich nicht nachgewiesene Positionswechsel-Demonstration. Textalternative: Spiele in kleinen Gruppen fördern Ballaktionen; Wechsel werden behutsam angekündigt und mit Rückraumabsicherung verbunden.

Die direkten YouTube-Links stammen aus der Vereinsmeldung des SV Wehen Wiesbaden vom 8. Februar 2024. Die Videos sind externes urheberrechtlich geschütztes Material, keine frei lizenzierten OER. Einbetten erfolgt nur über die unterstützte YouTube-Funktion, nicht als Download; Datenschutz- und VIDIS-Wahlmöglichkeiten der Lernumgebung haben Vorrang. Bei blockierter Einbettung bleiben die Aufgaben anhand des Textes lösbar.


Altersstufen, Trainingsplanung und Sicherheit


Differenzierung nach Alter und Erfahrung

Gruppe Geeigneter Schwerpunkt Wechselgestaltung Vermeiden
6–9 Jahre, begleitend Freie kleine Spiele, viele Ballkontakte, Rollen spielerisch entdecken Kurze freiwillige Impulse, keine starren Positionsvorgaben Frühe Spezialisierung, Ergebnisdruck und Kopfballpflicht
10–13 Jahre, Kerngruppe Vororientierung, Breite, Tiefe und Rückraumsicherung erkennen Geplante Rollenwechsel zwischen Runden, zunächst ähnliche Nachbaraufgaben Zu viele neue Anforderungen gleichzeitig
14–17 Jahre Spielnahe Entscheidungen, Wechsel im Ballbesitz, Gegenpressing situationsgerecht Wenige bewusste Positionswechsel mit Reflexion und individueller Progression Starre Übernahme von Erwachsenentaktik ohne Lernbezug
Erwachsene, angepasst Vorwissen, Mobilität, Kondition und Motivation berücksichtigen Rollenvielfalt nach Absprache mit individuellen Pausen Unangemessene Belastungssteigerung

Erfahrung vor Lebensalter: Ein unerfahrenes 15-jähriges Team benötigt anfangs oft einfachere Formen als eine erfahrene Zwölfjährigen-Gruppe. Jede Person erhält eine realistische, sichere Aufgabe und ein Recht auf schrittweise Anpassung. Teams arbeiten inklusiv; Regeln, Feldgrößen und Ballart können angepasst werden, damit alle möglichst viel spielen.


Muster für eine angeleitete Einheit, 60 Minuten, 10–13 Jahre

Abschnitt Richtdauer Inhalt Entscheidungspunkt
Ankommen und Sicherheit 5 Minuten Tore verankern, Fläche prüfen, Beschwerden abfragen, Rollenkarte erläutern Eignung des Feldes
Freies Warmspielen 10 Minuten Viele Bälle, lockere Pässe und Dribblings in kleinen Gruppen Erfolgserlebnisse für alle
Rollenkarussell 15 Minuten Zwei Felder, mehrere kurze Drei-gegen-Drei-Runden Nach jeder Runde kurz die Startrolle variieren
Außen und Zentrum 15 Minuten Vier-gegen-Vier, freies Nachrücken und Übernehmen Nicht ständig unterbrechen
Abschlussspiel 10 Minuten Freies kleines Spiel, gelegentliche Rollenentscheidung Beobachtungsziel vor Ergebnis
Reflexion 5 Minuten Eine neue Rolle, ein gelungener Moment, ein nächster Schritt Feedback respektvoll

Die Zeiten sind ein Planungsbeispiel, keine Maximalbelastungs-Vorgabe. Trink- und Erholungspausen sind zusätzlich nach Bedarf zu ermöglichen, Zeiten und Belastung individuell zu reduzieren. Trainer*innen passen Gruppengröße, Dauer und Räume laufend an.

Historisches schematisches D-Jugend-Fußballfeld aus 2013; kein verbindlicher aktueller Spielfeldstandard.
Historisches schematisches D-Jugend-Fußballfeld aus 2013; kein verbindlicher aktueller Spielfeldstandard.

Sicherheit vor Tempo: Nur verankerte und standsichere Tore verwenden, Unebenheiten und Hindernisse entfernen, zwischen Feldern Abstand lassen, passende Schuhe und Bälle wählen. Keine Kopfballpflicht für Kinder, keine riskanten Sprung-, Sturz- oder Kontaktübungen, keine Maximalbelastungen. Bei Schmerzen, Schwindel oder anderen Beschwerden Training abbrechen und verantwortliche Erwachsene beziehungsweise qualifizierte Hilfe einbeziehen; Jugendliche behandeln Verletzungen nicht eigenständig. Siehe DFB-Kinderfußball und die geltende Jugendordnung für altersgemäße Regeln. Ein kindgerechtes Training nimmt Sicherheit und Wohlbefinden ernst, nicht nur Spielzeit.


Modellfall: Ein Jugendteam plant faire Positionswechsel


Ausgangssituation und Lernziel

Ein fiktives U12-Team mit zwölf Feldspielenden übt auf zwei nebeneinanderliegenden, fachlich kontrollierten Kleinspielfeldern. Es gibt vier Dreierteams A, B, C und D; jedes spielt parallel, niemand muss dauerhaft zuschauen. Pro Feld stehen vier sicher verankerte Minitore bereit. Einige kennen bisher fast nur die vordere Rolle, andere sichern immer hinten. Auftrag: Plane drei kurze Runden so, dass alle drei Ausgangsrollen kennenlernen und trotzdem eine nachvollziehbare Absicherung besteht. Beobachte Entscheidungen und Beteiligung, nicht Siege.


Nachvollziehbare Musterlösung

Aufstellung: Jedes Team teilt seine Personen in Teammitglied 1, 2 und 3 ein. Diese Bezeichnungen sind rein fiktiv und enthalten keine personenbezogenen Angaben.

Runde Feld 1 Feld 2 Teammitglied 1 Teammitglied 2 Teammitglied 3
Erste Spielrunde A gegen B C gegen D Hinten sichern Mitte verbinden Vorn Tiefe geben
Zweite Spielrunde A gegen C B gegen D Mitte verbinden Vorn Tiefe geben Hinten sichern
Dritte Spielrunde A gegen D B gegen C Vorn Tiefe geben Hinten sichern Mitte verbinden

Ablauf: Pro Runde beispielsweise sechs Minuten Spiel, anschließend kurze Erholungs- und Reflexionsphase. Erst zwischen den Runden ändern die Kinder ihre Ausgangsrollen. Innerhalb einer Runde dürfen sie sich frei bewegen und gegenseitig absichern; das Team ist nicht an Markierungen gebunden. Nach jeder Runde fragt die begleitende Lehr- oder Trainerperson: „Wo war dein freier Raum?“, „Wer hat nach dem Pass gesichert?“ und „Was würdest du als Nächstes ausprobieren?“.

Begründung: In drei Runden erlebt jedes Teammitglied jede Rolle einmal, ohne im einzelnen Spiel ständig neue Plätze zugewiesen zu bekommen. Die wechselnden Gegner bieten andere Situationen. Auch vorsichtige Kinder werden unterstützt: Sie dürfen eine Rolle nach Absprache länger erproben und die vollständige Rotation in der nächsten Einheit abschließen. Sicherheits- und Erholungsbedürfnisse stehen über dem Schema.

Alternativlösung: Bei hohem Anfängeranteil bleiben die Dreierteams zwei Runden bei ihren Startrollen und wechseln erst dann; die Nachholrotation erfolgt an einem anderen Trainingstag. Das erfüllt das langfristige Ziel besser als hektischer Zwangswechsel. Für eine Person, die sich im Tor erproben möchte, wird nur in einer geeigneten Zusatzform mit fachlicher Anleitung und freiwilliger Teilnahme geplant.


Bewertungsraster für ein Lernprodukt

Kriterium 0 Punkte 1 Punkt 2 Punkte 3 Punkte
Orientierung Räume kaum erkannt Einzelne Räume erkannt Meist gute Vororientierung Erkennt mehrere Handlungsoptionen vor dem Ballkontakt
Rollenübernahme Keine erkennbare Beteiligung Aufgabe nur mit ständiger Hilfe Übernimmt die neue Aufgabe weitgehend Übernimmt sie selbstständig und situationsgerecht
Kooperation Keine Abstimmung Seltene Absprachen Hilfreiche Absprachen und Absicherung Vorausschauend abgestimmt und fair unterstützt
Reflexion Keine nachvollziehbare Erklärung Einzelne Beobachtung Begründet gelungenen und schwierigen Moment Leitet aus Beobachtung einen überprüfbaren nächsten Schritt ab

Auswertung: Maximal 12 Punkte, aber keine starre Rangliste nach Leistung. 0–3 je Kriterium dienen einem fördernden Feedback; Vergleiche werden mit früheren eigenen Versuchen und vereinbarten Entwicklungszielen durchgeführt. Das Spielergebnis fließt nicht ein. Beispiel: Orientierung 2, Rollenübernahme 2, Kooperation 3, Reflexion 2 ergibt 9 von 12; nächstes Lernziel ist früheres Umschauen vor einem Pass. Bei begrenzter Sprachkompetenz zählen gezeigte Bewegungen, Skizzen oder mündliche Erläuterungen gleichwertig.


Eigenes Ablaufdiagramm als Textgrafik

Vorbereiten Spielen Reflektieren Neu ausprobieren
Sichere Felder und Rollen vereinbaren Kurzes kleines Spiel mit freien Entscheidungen Beobachtete Räume und Hilfen benennen Eine geeignete neue Startrolle zwischen den Runden wählen

Textalternative: Auf Sicherheitsprüfung und Rollenvereinbarung folgt eine kurze Spielphase, dann Rückmeldung; anschließend wählt das Team eine altersgerechte neue Aufgabe. Die Darstellung wurde für diesen Kurs als eigenes schematisches Lernmittel neu formuliert und stammt nicht aus einem fremden Trainingsplan.


Interaktive Aufgaben


Multiple-Choice-Quiz

Warum ist eine frühe Festlegung auf nur eine Position oft ungünstig? (Andere Spielaufgaben und Perspektiven werden kaum erprobt) (!Jede Position hat dieselben Laufwege) (!Ballkontakte sind auf allen Positionen verboten) (!Das Spielfeld wird dadurch kleiner)




Was beschreibt Positionslernen am besten? (Über mehrere Einheiten unterschiedliche Raumaufgaben kennenlernen) (!Nur im selben Spiel ständig wild Plätze tauschen) (!Ausschließlich den besten Torschützen nach vorn stellen) (!Nur auf der Bank zuschauen)




Was sollte nach einem Vorstoß in den freien Raum weiterhin bestehen? (Eine nachvollziehbare Absicherung hinter dem Ball) (!Alle Teammitglieder müssen am Ball sein) (!Die Außenlinien werden abgeschafft) (!Niemand darf rückwärts laufen)




Welche Veränderung ist für eine unerfahrene Mannschaft sinnvoll? (Zunächst eine benachbarte Rolle mit klarer Aufgabe testen) (!Mehrere schwierige Rollen gleichzeitig erzwingen) (!Alle nach jedem Pass neu zuweisen) (!Ohne Erklärung sofort das ganze Spielsystem ändern)




Welches Ziel haben kleine Spielformen im Jugendtraining besonders? (Viele angemessene Ballaktionen und Entscheidungen ermöglichen) (!Möglichst lange Wartezeiten erzeugen) (!Spielende ohne Ball verstecken) (!Jedes Kind auf dieselbe Stelle binden)




Was unterscheidet Einsatzzeitenrotation und Positionswechsel? (Spielerwechsel verteilt Spielzeit und verändert nicht automatisch Raumaufgaben) (!Beide Begriffe bedeuten immer dieselbe Rolle) (!Positionswechsel ist nur bei Auswechslungen erlaubt) (!Spielerwechsel verbietet neue Positionen)




Woran erkennst du gutes Freilaufen im Zentrum? (Eine Person öffnet eine sichere nutzbare Passlinie) (!Alle laufen auf die ballführende Person zu) (!Die Person bleibt immer im Deckungsschatten) (!Nur das gegnerische Tor wird betrachtet)




Welche Aussage zur Torwartrolle ist richtig? (Sie wird altersgerecht und freiwillig unter fachlicher Anleitung erprobt) (!Kinder müssen unangeleitete Sprünge üben) (!Ein Tor braucht niemals eine Sicherung) (!Jede Person muss Kopfballtraining absolvieren)




Wie sollte ein Coach Lernfortschritt beurteilen? (Orientierung Zusammenarbeit Entscheidungen und Reflexion beobachten) (!Nur erzielte Tore zählen) (!Nur Sprintgeschwindigkeit vergleichen) (!Nur den Sieg der Mannschaft bewerten)




Welche Reaktion ist bei Schmerzen im Training richtig? (Belastung abbrechen und verantwortliche Hilfe einbeziehen) (!Bis zum Ende weiterspielen) (!Eigenständig eine Verletzung behandeln) (!Belastung sofort verdoppeln)





Memory

Finde sechs eindeutige Begriffs- und Erklärungspaare aus dem Positionslernen.

Vororientierung Vor der Ballannahme freie Räume und andere Personen wahrnehmen
Rückraumsicherung Den Raum hinter einem Angriff abdecken
Breite Seitlichen Platz nutzen und Passwege öffnen
Tiefe Räume in Richtung gegnerisches Ziel anbieten
Rollenwechsel Nach Absprache eine andere Aufgabe im Spiel übernehmen
Reflexion Erlebte Entscheidungen begründet auswerten





Drag-and-drop-Zuordnung

Ordne fünf Trainingsbeobachtungen den passenden Handlungsideen zu.

Passende Handlung Beobachtung
Vor dem Pass umsehen Person nimmt den Ball mit verdecktem Blick an
Außen anspielbar werden Das Zentrum ist überfüllt
Rückraum sichern Alle Mitspielenden laufen gleichzeitig nach vorn
Einfachere Rolle anbieten Eine neue Position führt zu deutlicher Überforderung
Nach jeder Runde rückmelden Lernfortschritt soll aus Spielbeobachtungen erkennbar werden





Kreuzworträtsel

Löse die sechs Hinweise mit jeweils einem einzigen deutschen Begriff.

Breite Seitlich ausgedehnter Raum, der Passwege öffnen kann
Tiefe Raum in Richtung des gegnerischen Tores
Zentrum Mittlerer Bereich des Spielfeldes
Wechsel Übernahme einer neuen Aufgabe zwischen Spielrunden
Absicherung Schutz des rückwärtigen Raums bei eigenem Angriff
Reflexion Nachträgliche begründete Auswertung eines Lernversuchs





LearningApps

Hinweis: Dies ist die thematische LearningApps-Suche, keine Behauptung, dass dort bereits eine eigens geprüfte Übung liegt. Wer die Plattform nicht nutzen möchte, arbeitet mit dem eigenständigen Memory, der Zuordnung und den Fragen oben.


Separater Lückentext

Ergänze das jeweils passende Wort aus dem Fachtext.
Im Jugendtraining sollst du verschiedene

kennenlernen.
Vor einer Ballannahme unterstützt die

deine Entscheidung.
Außen kann ein Team durch mehr

einen neuen Passweg schaffen.
Nach einem Vorstoß darf die

nicht fehlen.
Die DFB-Trainingsphilosophie betont auch die

am Spiel.
Geplante Wechsel finden oft zwischen kurzen

statt.
Ein Coach beobachtet Zusammenarbeit statt nur die Zahl der

.
Bei Beschwerden muss die Belastung

werden.




Offene Aufgaben

Bearbeite genau vier Aufgaben pro Niveau oder wähle gemeinsam mit einer begleitenden Fachperson ein passendes Niveau. Dokumentiere deine Ergebnisse als Skizze, Text, kurze mündliche Erläuterung oder datenschutzkonforme Aufnahme. Keine echten Schülerdaten veröffentlichen.


Leicht

  1. Raumskizze: Zeichne hinten, Mitte und vorn auf einem einfachen Feld und notiere zu jeder Rolle eine mögliche Aufgabe.
  2. Zwei Beobachtungen: Sieh ein angeleitetes kleines Spiel an und notiere zwei Momente, in denen jemand eine freie Passlinie schafft.
  3. Interview zur Lieblingsrolle: Befrage freiwillig eine mitspielende Person nach einer bekannten und einer noch unbekannten Rolle; verwende keine persönlichen Angaben im Kurs.
  4. Sichere Fläche: Erstelle eine einfache Checkliste zu Toren, Untergrund, Feldabständen und Pausen für eine Trainingseinheit.


Standard

  1. Rollentausch erklären: Beschreibe anhand einer eigenen Skizze, wie A, B und C nach einem Pass die Räume sinnvoll wechseln.
  2. Rollenkarussell planen: Plane drei kurze Drei-gegen-Drei-Runden mit unterschiedlichen Ausgangsrollen und erklärten Pausen.
  3. Fehleranalyse: Analysiere eine Spielsituation, in der alle nach vorn laufen, und formuliere zwei hilfreiche Coachingfragen.
  4. Videobeobachtung: Notiere zwei fachliche Kriterien für gutes Jugendtraining aus den Quellen und überprüfe sie an einem kurzen Spiel.


Schwer

  1. Trainingsdesign: Entwirf eine 60-minütige altersgerechte Einheit mit zwei unterschiedlichen Positionslernspielen, Pausen und Varianten.
  2. Positionsdilemma: Eine Person möchte nur vorne spielen, eine andere kennt nur hinten: Entwickle einen freiwilligen schrittweisen Lernweg.
  3. Modellfall verbessern: Bewerte den U12-Modellfall und passe ihn für ein Team mit Anfängerinnen und Fortgeschrittenen an.
  4. Kriterienbasierte Auswertung: Nutze das Vier-Kriterien-Raster für eine fiktive Spielsituation und formuliere einen konkreten nächsten Lernschritt.


Lösungshinweise und Erwartungshorizont zu allen zwölf Aufgaben

Die folgenden Beispiele sind Musterlösungen und lassen begründete andere Lösungen zu.

Aufgabe Nachvollziehbare Musterlösung
Raumskizze Drei Räume richtig markiert; hinten absichern, Mitte verbinden, vorn Tiefe geben.
Zwei Beobachtungen Beispiel: Nach außen ausweichen; nach einem Pass erneut seitlich freilaufen.
Interview zur Lieblingsrolle Mögliche Schlussfolgerung: Eine noch wenig bekannte Aufgabe soll in kurzer Übung getestet werden.
Sichere Fläche Standsichere Tore, freier Untergrund, Abstände, passende Bälle, Pausen und Ansprechperson vorhanden.
Rollentausch erklären A rückt nach, B bietet Tiefe, C sichert; alle prüfen Ball und Gegenspielende.
Rollenkarussell planen Alle erhalten planbar mehrere Rollen, Wechsel liegen zwischen Runden, Pausen bleiben möglich.
Fehleranalyse Wer deckt hinten ab? Welche andere Passlinie können wir öffnen?
Videobeobachtung Beispiel: viele Ballkontakte und altersgemäße Freude; nicht ungeprüft behaupten, ein Video zeige einen bestimmten Positionswechsel.
Trainingsdesign Nachprüfbar sind Ziele, sichere Organisation, zwei Spielformen, Differenzierung und konkrete Beobachtung.
Positionsdilemma Beide ernst nehmen, benachbarte Aufgaben testen, Rückmeldung einholen und keine sofortige Festlegung verlangen.
Modellfall verbessern Kleine Felder, vereinfachte Regeln und flexible Rollendauer; gleiche Wertschätzung und ausreichende Erholungszeiten.
Kriterienbasierte Auswertung Beispiel: 2+2+3+2 gleich 9 Punkte, nächstes Ziel vor der Annahme nach freien Mitspielenden schauen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Position und Perspektive: Begründe mit einem Beispiel, wie eine zuvor defensive Aufgabe dir beim späteren Angriff hilft. Erwartet: Raumsehen und Absicherung werden verständlicher.
  2. Angriff und Restverteidigung: Analysiere den Moment, in dem alle drei Angreifenden nach vorn gehen. Erwartet: Eine Person übernimmt eine sichere rückwärtige Aufgabe.
  3. Kindgerechte Rotation: Unterscheide in zwei Sätzen den Ausgleich von Spielzeiten und das Kennenlernen verschiedener Positionen. Erwartet: Spielerwechsel ist nicht automatisch ein Rollenwechsel.
  4. Individuelle Anpassung: Entwirf eine leichtere und eine schwerere Variante für eine Person, die den zentralen Raum neu kennenlernt. Erwartet: mehr Platz und weniger Druck beziehungsweise später mehr Gegnerdruck.
  5. Sicherheitsentscheidung: Erkläre, warum bei ungesicherten Minitoren oder Beschwerden nicht weitergespielt wird. Erwartet: umgehend absichern oder abbrechen, verantwortliche Hilfe organisieren.
  6. Transfer in ein neues Spiel: Übertrage das Rollenkarussell auf Vier-gegen-Vier, ohne alle ständig umzusetzen. Erwartet: zwei bis vier klare Raumaufgaben, wenige geplante Wechsel und Reflexion.

Lösungskontrolle: Bewerte Begründungen, sichere Entscheidungen und Übertragbarkeit. Abweichende taktische Lösungen sind möglich, wenn Anspielbarkeit, Zusammenarbeit und Absicherung nachvollziehbar bleiben.




Lernnachweis

Lernprodukt: Ein kleines Positionslern-Portfolio mit (1) einer Ausgangsskizze, (2) einem beobachteten Rollenwechsel und Textalternative, (3) einem sicheren Trainingsplan, (4) einer Reflexion aus mindestens zwei unterschiedlichen Rollen und (5) einem nächsten individuellen Lernziel.

Kompetenznachweis: Du kannst Positionen als wechselnde Aufgaben erklären; zwischen Spielerwechsel und Positionswechsel unterscheiden; Freilaufen, Breite, Tiefe und Sicherung an Beispielen zeigen; altersgerechte Übungen organisieren; Risiken erkennen und Pausen ermöglichen; ein Rollentausch-Schema begründen. Coaches weisen zusätzlich nach, dass Beteiligung und Lernfortschritt nach Kriterien beurteilt werden.

Transfervorschlag: Wähle im nächsten angeleiteten Training eine zunächst ungewohnte Rolle aus. Vergleiche anschließend zwei beobachtete Entscheidungen statt nur Tore oder Siege. Beziehe keine privaten Personen- oder Gesundheitsdaten in das veröffentlichte Portfolio ein.




OER und Wikipedia

Fachquellen mit Abrufstand 3. November 2026:


Mediennachweise, Textalternativen und Nutzungsrechte

Die folgenden Originaldateinamen und Dateiseiten stammen aus Wikimedia Commons. Die Fotos werden zur sachlichen, redaktionellen Bildung eingebettet. Die Namensnennung oder Abbildung ist keine persönliche Mitwirkung am Kurs. Bei Weiternutzung sind jeweils die angegebene Lizenz, Namensnennung, Lizenzlink und mögliche Persönlichkeitsrechte zu beachten. Die historischen Aufnahmen zeigen keine Kaderinformation von 2026.

Medium und Datum Urheber und Originalquelle Lizenz beziehungsweise Einbettungsgrund Textalternative
Soccer field - positions.svg, 10.03.2006; spätere Dateibearbeitung 2026 Nuno Tavares; Commons-Dateiseite CC BY-SA 2.5, Attribution und ShareAlike Schematisches Fußballfeld mit mehreren Positionsräumen
Soccer formation 3-4-3.svg, Überarbeitung 20.11.2022 Mario Ortegon; Vektorfassung Rumpelstilzchen 666; Commons-Dateiseite CC BY-SA 4.0 als angegebene Wahlmöglichkeit Drei hintere, vier mittlere und drei vordere Rollen in einer Modellformation
Lena Oberdorf 20190415.jpg, April 2019 EL Loko Foto; Commons-Dateiseite CC BY 4.0, Persönlichkeitsrechte zusätzlich beachten Historische Spielsituation mit Lena Oberdorf 2019
Joshua Kimmich Training 2018-05-08 FC Bayern Muenchen-2.jpg, 08.05.2018 Rufus46; Commons-Dateiseite CC BY-SA 3.0 Kimmich bei einer Trainingseinheit im Mai 2018
Übung - Fußballfeld.png, 15.03.2013 Scoute-dich; Commons-Dateiseite CC BY-SA 3.0 Schema eines historischen D-Jugend-Spielfeldes
YouTube xgylh1yE8KQ, Vereinsmeldung 08.02.2024 SV Wehen Wiesbaden als nachweisbarer Verlinker; Video-Urheber auf der verlinkenden Seite nicht gesondert ausgewiesen Externes YouTube-Video, nur Streaming-Einbettung, keine freie Lizenz behauptet Einführende Gesprächsinhalte der Trainingsphilosophie; Kurs erklärt die Lernprinzipien unabhängig
YouTube UttNiDIE58s, Vereinsmeldung 08.02.2024 SV Wehen Wiesbaden als nachweisbarer Verlinker; Video-Urheber dort nicht gesondert ausgewiesen Externes YouTube-Video, nur Streaming-Einbettung, keine freie Lizenz behauptet Weiterführender Vortrag; Alternativaufgabe: Spiel beobachten und Training kritisch reflektieren
Eigenes Raumdiagramm und eigenes Ablaufdiagramm, 03.11.2026 Für diesen aiMOOC neu verfasste Wikitext-Tabellen, keine externen Bilddateien Eigene didaktische Darstellung; Weiterverwendung des Kurses nach den tatsächlichen Seitenbedingungen Vollständige Beschreibungen unmittelbar unter den beiden Tabellen

Datenschutz und Zugang: Externe Videoplayer dürfen nur entsprechend den vorhandenen Einwilligungs-, Schutz- und VIDIS-Einstellungen geladen werden. Kein Download urheberrechtlich geschützter Videos. Sämtliche inhaltlichen Grundaufgaben bleiben auch ohne Video zugänglich. Grundlegendes Lernen bleibt kostenlos; externe Plattformen können eigene Bedingungen haben.


Verknüpfte Lernbereiche

Fächerverknüpfung: Sport (Spielkompetenz, Teamarbeit), Biologie (altersgerechte Belastung und Erholung), Mathematik (Feldskizzen und Tabellen), Deutsch (Begründungen und Feedback), Medienbildung (Bildrechte, Quellenprüfung, Datenschutz). Berufliche Perspektive: Übungsleitende, Trainerinnen und Trainer, Lehrkräfte und Fachkräfte der Jugendarbeit.


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