Zum Inhalt springen

Parthenon - Kunst

Aus MOOCsWiki Staging
aiMOOC-Siegel aiMOOC

Parthenon - Kunst

QR-Code



Einleitung

Parthenon - Kunst – ein Bauwerk der Antike auf der Akropolis von Athen. Du untersuchst es wie ein Kunstwerk: zuerst genau hinsehen, dann Wissen prüfen und schließlich eine Wirkung begründen.

Leitfrage: Wie erzeugen Rhythmus und Proportionen einen geordneten Eindruck?

Werksteckbrief: Parthenon · griechische Klassik · Bauzeit 447–432 v. Chr. · Architekten Iktinos und Kallikrates · künstlerische Leitung des Skulpturenprogramms: Phidias · Material: vorwiegend pentelischer Marmor. Die Bauarbeiten am Hauptgebäude waren schon vor dem Ende der gesamten Ausstattung weit fortgeschritten; 447–432 v. Chr. bezeichnet das Gesamtprojekt.

Der Parthenon 1978: historische Fotografie eines bereits beschädigten Bauwerks, keine Rekonstruktion der Antike.
Der Parthenon 1978: historische Fotografie eines bereits beschädigten Bauwerks, keine Rekonstruktion der Antike.

Einstieg (G): Zähle die Säulen auf der sichtbaren Schmalseite. Welche Linien wiederholen sich? Vertiefung (E): Was verrät der Blickwinkel der Fotografie – und was verbirgt er?

Hörimpuls: So wird „Parthenon“ im Deutschen ausgesprochen. Das ist eine moderne Sprachaufnahme, kein antiker Originalton.

Aussprache des Wortes Parthenon, Aufnahme von 2026


Sehen, Wissen, Deuten


Beobachtung: Was ist sichtbar?

Der Bau hat einen rechteckigen Grundriss. Rundherum stehen Säulen in Reihen. Über ihnen verlaufen waagerechte Steinbalken; an den Stirnseiten erhebt sich ein dreieckiger Giebel. Die Säulen besitzen Rillen. Ihre Abstände bilden einen Rhythmus: Ähnliche Formen erscheinen immer wieder.

Ansicht der Ostseite, heutiger Ruinenzustand.
Ansicht der Ostseite, heutiger Ruinenzustand.

Bilddetail: Vergleiche zwei benachbarte Säulen. Sind ihre Höhe, Form und Abstände ähnlich? Achte auf Schatten: Eine Fotografie ersetzt keine Vermessung.


Gesicherte historische Fakten

Der Parthenon wurde für Athena errichtet. Als Entwurfsarchitekten werden Iktinos und Kallikrates genannt; Phidias beaufsichtigte das Bildhauerprogramm. Das heißt nicht, dass er jede erhaltene Skulptur selbst schuf. Der Tempel gehört vor allem zur dorischen Ordnung, besitzt aber auch einen ionischen Relieffries.

An den Schmalseiten standen jeweils acht, an den Langseiten 17 Säulen. Das Gebäude entstand aus präzise bearbeiteten Marmorblöcken. Skulpturenschmuck war teilweise farbig gefasst. Über die vollständige ursprüngliche Farbverteilung wissen wir nicht alles.

Schematischer Grundriss des Parthenon, moderne Zeichnung – keine antike Originalzeichnung.
Schematischer Grundriss des Parthenon, moderne Zeichnung – keine antike Originalzeichnung.

Vergleich: Zähle die Säulen im Grundriss. Warum zeigt das Foto nicht alle 17 Säulen der Langseite gleich gut?


Gestaltung: Rhythmus, Proportion und optische Korrektur

Rhythmus entsteht durch die wiederholte Folge von Säule und Zwischenraum. Proportion beschreibt Größenverhältnisse, etwa zwischen Höhe und Breite. Am Parthenon lassen sich mehrfach einfache Zahlenverhältnisse beobachten, darunter ungefähr 4 zu 9 bei ausgewählten Maßen. Daraus folgt jedoch kein sicher nachgewiesenes, überall gültiges Entwurfsgesetz.

Viele scheinbar gerade Teile sind fein angepasst: Der obere Stufenabschluss (Stylobat) ist leicht gewölbt, Säulen neigen sich etwas nach innen und ihre Schäfte zeigen eine zarte Wölbung (Entasis). Diese Abweichungen sind vermessen; welche Sehabsicht die Architekten im Einzelnen verfolgten, bleibt eine begründete Deutung.

Detail: dorisches Säulenkapitell und Säulentrommel aus dem Parthenon, heute als Museumsstücke in London ausgestellt.
Detail: dorisches Säulenkapitell und Säulentrommel aus dem Parthenon, heute als Museumsstücke in London ausgestellt.

Detailfrage: Erkennst Du den Übergang vom gerillten Schaft zum schlichten Kapitell?

Wirkung – begründete Deutung: Die Wiederholung kann ruhig und geordnet wirken. Die feinen Abweichungen können den monumentalen Bau lebendiger erscheinen lassen. Nicht jede Person muss dieselbe Wirkung empfinden.


Skulpturenschmuck: Drei Orte für Bilder

Metopen sind einzelne Bildfelder außen über den Säulen. Fries bezeichnet hier ein langes Reliefband um den oberen Bereich der Innenwand. Die Giebelfiguren standen ursprünglich hoch in den Dreiecken der Stirnseiten.

Ausschnitt: Südmetope I, Kampf von Kentaur und Lapith, antiker Skulpturenschmuck.
Ausschnitt: Südmetope I, Kampf von Kentaur und Lapith, antiker Skulpturenschmuck.

Vergleich 1: Wo erkennst Du überkreuzte Körperlinien und Bewegung?

Ausschnitt aus dem Westfries mit zwei Reitern, im Akropolismuseum fotografiert.
Ausschnitt aus dem Westfries mit zwei Reitern, im Akropolismuseum fotografiert.

Vergleich 2: Wie führen die beiden Pferde und Reiter Deinen Blick in eine Richtung? Der Ausschnitt zeigt nicht den ganzen Fries. In Museumsausstellungen können Originalblöcke, ergänzte Fragmente und Abgüsse nebeneinander stehen; prüfe jeweils die Objektbeschriftung.

Heutige Präsentation von Teilen des Westgiebels im Akropolismuseum: fragmentarische Überlieferung und museale Zusammenstellung, kein intakter Originalgiebel.
Heutige Präsentation von Teilen des Westgiebels im Akropolismuseum: fragmentarische Überlieferung und museale Zusammenstellung, kein intakter Originalgiebel.

Vergleich 3: Was verändert sich, wenn einzelne Figuren fehlen? Die Deutung des Westgiebels als Streit zwischen Athena und Poseidon ist gut überliefert; einzelne Figurennamen bleiben teilweise umstritten.


Original, Ruine und Rekonstruktion

Der Parthenon wurde über Jahrhunderte umgenutzt. Bei einer Explosion im Jahr 1687 erlitt er schwere Schäden. Heute werden Bauteile konserviert und teils wieder zusammengesetzt; moderne Ergänzungen sind vom antiken Bestand zu unterscheiden.

Animation zweier Fotos vor und nach modernen Restaurierungsarbeiten – nicht die ursprüngliche Erscheinung im 5. Jahrhundert v. Chr.
Animation zweier Fotos vor und nach modernen Restaurierungsarbeiten – nicht die ursprüngliche Erscheinung im 5. Jahrhundert v. Chr.

Achtung: Eine Animation kann einen Vergleich erleichtern, ist aber kein Beleg für ein vollständig erhaltenes antikes Gebäude.

Datei:Le Parthénon retrouve ses couleurs - Des Racines et des Ailes - YouTube.webm E-Frage: Welche Teile der Farbgestaltung sind durch Befunde gestützt, welche beruhen auf ergänzenden Modellentscheidungen?


Fachvideos zum Werk

Bauform und Wahrnehmung: Smarthistory, „The Parthenon, Acropolis“ (englisch; über den Originalkanal eingebettet).

Skulpturen im Museumsraum: The Museum Guide, „Parthenon Gallery in Athens and More“ (englisch; ab etwa Minute 22 zum Fries, später Metopen und Giebel; Film der Herausgeberin, mit Werbekennzeichnung).

Filmauftrag: Halte nach jedem Film eine sichere Information und eine mögliche Deutung getrennt fest.


Interaktive Aufgaben


Interaktive Bildbetrachtung

Bilddetektiv: Öffne das erste Bauwerksfoto und danach den Grundriss in Großansicht. Beantworte die Zuordnung. Danach vergleiche Metope, Fries und Giebelausschnitt: Bei welchem Bild wiederholt sich eine Figurengruppe, wo ist eine einzelne Kampfszene zu sehen?

Ordne den Beobachtungen die passenden Begriffe zu. Sichtbares Bildmerkmal
Säulenrhythmus Wiederholung von senkrechten Stützen
Giebel Dreieckiger Abschluss der Stirnseite
Kanneluren Senkrechte Rillen eines Säulenschafts
Metope Einzelnes reliefgeschmücktes Bildfeld
Fries Fortlaufendes Band aus Reliefs



Auswerten: Ergänze mündlich oder schriftlich: „Ich sehe ...“ – „Historisch belegt ist ...“ – „Ich deute die Wirkung als ..., weil ...“.


Quiz: Teste Dein Wissen

Hinweis: Die Erklärung unter jeder Frage dient der Kontrolle nach Deiner Antwort.

Was ist der Parthenon? (Ein antiker Tempelbau) (!Ein römisches Amphitheater) (!Eine mittelalterliche Burg) (!Ein Renaissancepalast)



Feedback: Die Säulenordnung und der Grundriss gehören zu einem antiken griechischen Tempel.

Welches Material prägt das Bauwerk? (Pentelischer Marmor) (!Gebrannter Backstein) (!Gusseisen) (!Stahlbeton)



Feedback: Der Marmor wurde in großen Blöcken präzise bearbeitet.

Wie viele Außensäulen standen an einer Schmalseite? (Acht) (!Vier) (!Sechs) (!Zwölf)



Feedback: Die Front zählt acht Säulen; die Langseiten besitzen jeweils 17.

Wie viele Außensäulen standen an einer Langseite? (Siebzehn) (!Neun) (!Elf) (!Einundzwanzig)



Feedback: Das Säulenmuster verbindet Wiederholung mit einem länglichen Grundriss.

Was erzeugt vor allem den Rhythmus der Außenansicht? (Die wiederholte Folge von Säulen und Zwischenräumen) (!Eine einzige Säule in der Mitte) (!Ein großer Rundbogen) (!Eine glatte Wand ohne Gliederung)



Feedback: Wechselnde Stützen und Zwischenräume führen den Blick am Bau entlang.

Was bedeutet Entasis? (Eine leichte Wölbung des Säulenschafts) (!Ein bemaltes Bodenmosaik) (!Ein vergoldetes Tempeldach) (!Ein runder Fensterbogen)



Feedback: Der Schaft ist nicht vollkommen geradlinig geformt.

Welche Rolle hatte Phidias am Parthenon? (Er leitete das Skulpturenprogramm künstlerisch) (!Er fotografierte die Ruine) (!Er entwarf die moderne Museumsbeleuchtung) (!Er leitete die Restaurierung im zwanzigsten Jahrhundert)



Feedback: Die Leitung bedeutet keine gesicherte persönliche Ausführung aller Reliefs.

Was zeigt das Bild der Südmetope I? (Einen Kampf zwischen Kentaur und Lapith) (!Einen Reiterumzug auf dem Fries) (!Eine römische Wagenrennbahn) (!Eine mittelalterliche Krönung)



Feedback: Metopen erzählen einzelne Szenen; auf dem ionischen Fries läuft eine Bildfolge weiter.

Wie musst Du eine digitale Farbrekonstruktion einordnen? (Als aus Befunden und Ergänzungen entwickelte Darstellung) (!Als unverändertes Farbfoto aus der Antike) (!Als lückenlos bewiesene Kopie) (!Als Aufnahme des heutigen Bauzustands)



Feedback: Rekonstruktionen können Forschung anschaulich machen, enthalten aber Entscheidungen.

Was lässt sich über den Goldenen Schnitt als Entwurfsregel sagen? (Ein sicherer Nachweis für den Parthenon fehlt) (!Er ist durch einen erhaltenen Bauvertrag bewiesen) (!Alle Säulen wurden exakt nach ihm benannt) (!Er wurde erst beim Wiederaufbau erfunden)



Feedback: Beobachtbare Maße beweisen für sich genommen keine historische Entwurfsabsicht.


Memory

Pentelischer Marmor Steinmaterial des Tempels
Entasis Sanfte Wölbung des Säulenschafts
Stylobat Obere Standfläche des Stufenbaus
Metope Einzelnes Bildfeld am Gebälk
Ionischer Fries Fortlaufendes Reliefband
Giebelfeld Dreieckige Fläche über dem Gebälk





Drag and Drop

Ordne den richtigen Begriff zu. Aussage
Beobachtung An der Front stehen Säulen in einer Reihe
Fakt Der Baubeginn wird auf die klassische Antike datiert
Deutung Die Wiederholung wirkt ruhig und geordnet
Originalfragment Erhaltenes antikes Stück des Bildschmucks
Rekonstruktion Moderne Vorstellung einer fehlenden Form





Kreuzworträtsel

Parthenon Wie heißt der Tempel auf der Akropolis, den Du untersuchst?
Athena Welcher Göttin war das Gebäude gewidmet?
Iktinos Welcher Architekt plante den Tempel gemeinsam mit Kallikrates?
Kallikrates Welcher Architekt arbeitete gemeinsam mit Iktinos?
Entasis Wie heißt die sanfte Wölbung eines Säulenschafts?
Marmor Welches Steinmaterial wurde verwendet?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Der Parthenon steht auf der

von Athen.
Seine Entstehung gehört zur griechischen

.
Der Tempel wurde vor allem aus

gebaut.
An der Schmalseite stehen

Außensäulen.
An einer Langseite befinden sich

Außensäulen.
Die wiederholten Formen erzeugen einen

.
Größenverhältnisse nennt man

.
Eine sanfte Wölbung der Säulenschäfte heißt

.
Den Skulpturenschmuck beaufsichtigte

.
Eine moderne Ergänzung fehlender Teile nennt man

.



Offene Aufgaben

Wähle ein passendes Projekt. Jedes Projekt enthält vier kleine Arbeitsschritte. G = grundlegendes Niveau, M = mittleres Niveau, E = erweitertes Niveau; die Stufen können in den Klassen 7 bis 13 flexibel eingesetzt werden.


G – Leicht: Bilddetektiv

  1. Bildbeschreibung: Wähle das Gesamtfoto und notiere drei sichtbare Formen.
  2. Rhythmus: Markiere auf einem Ausdruck vier wiederkehrende Säulen und Zwischenräume.
  3. Vergleich: Vergleiche Gesamtfoto und Grundriss in zwei Sätzen.
  4. Wirkung: Ergänze „Der Bau wirkt auf mich ..., weil ...“.


Standard: Gestaltung untersuchen

  1. Komposition: Beschreibe die Ordnung aus Senkrechten, Waagerechten und Dreiecken.
  2. Proportion: Vergleiche acht Säulen an der Front mit 17 an der Langseite und erkläre die Wirkung des Grundrisses.
  3. Relief: Stelle Metope und Fries an den Fotos gegenüber: Einzelszene oder fortlaufende Bildfolge?
  4. Quellenkritik: Kennzeichne bei zwei Abbildungen Original, heutiges Foto, Ausschnitt oder Rekonstruktion.


E – Schwer: These und Gegenprobe

  1. Architekturtheorie: Formuliere eine überprüfbare These, wie Entasis und gekrümmter Stylobat die Wahrnehmung beeinflussen.
  2. Goldener Schnitt: Prüfe die Behauptung, der Tempel sei nach dem Goldenen Schnitt geplant, anhand der verlinkten Fachquellen.
  3. Antike Polychromie: Trenne bei einer Farbrekonstruktion Befund, Ergänzung und verbleibende Unsicherheit.
  4. Argumentation: Erstelle einen kurzen Kommentar oder ein Erklärvideo mit Beobachtung, Quellenbeleg, Deutung und Gegenargument. Nutze nur Medien im Rahmen ihrer Lizenz.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Gestaltungsanalyse: Erkläre an zwei Bilddetails, wie Wiederholung und Abweichung zusammen einen geordneten Eindruck erzeugen können.
  2. Perspektive: Warum reicht ein einzelnes Schrägfoto nicht aus, um Proportionen zuverlässig zu messen?
  3. Historische Quelle: Trenne bei der Aussage „Phidias schuf den gesamten Schmuck“ gesichertes Wissen von einer zu starken Zuschreibung.
  4. Restaurierung: Beurteile, wie ergänzte Bauteile das heutige Bild und unsere Vorstellung der Antike beeinflussen.
  5. Urheberrecht: Begründe, warum antike Skulpturen gemeinfrei sein können und eine moderne Fotografie trotzdem eine Lizenz benötigt.


Lernnachweis

Für einen gelungenen Lernnachweis zeigst Du eine eigene, nachvollziehbare Werkbetrachtung:

  1. Bildbeschreibung: mindestens drei tatsächlich sichtbare Merkmale mit Bildbezug;
  2. Kunstgeschichte: Datierung, Ort, Bauaufgabe, Material und die unterschiedlichen Rollen der Beteiligten;
  3. Gestaltung: Rhythmus, Proportion und eine begründete Wirkung;
  4. Quellenkritik: klare Trennung von Beobachtung, gesichertem Befund und Deutung;
  5. Medienkompetenz: Quellen und Bildlizenzen sowie Kennzeichnung von Ausschnitt, Abguss oder Rekonstruktion.


Medien- und Quellencheck

Rechtlicher Grundsatz: Das Bauwerk und die antiken Skulpturen sind aufgrund ihres Alters gemeinfrei. Moderne Fotos, Aufnahmen, Zeichnungen, Animationen und Filme sind gesonderte Werke mit eigenen Urheberrechten und Lizenzbedingungen. Die folgenden Commons-Dateiseiten enthalten den jeweils überprüften Urheber- und Lizenznachweis. Hier werden die Dateien unverändert eingebunden; vor Bearbeitungen sind besonders die Bedingungen „Namensnennung“ und ggf. „Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ zu beachten.

  1. Gesamtansicht 1978: Foto Steve Swayne, Commons-Originaldatei, CC BY 2.0.
  2. Ostansicht: Foto Jebulon, Commons-Originaldatei, Fotografie unter CC0; maßgeblich sind die Urheberangaben der Dateiseite.
  3. Grundriss: Argento, Commons-Originaldatei, gemeinfrei durch Freigabe des Urhebers; moderne schematische Zeichnung.
  4. Kapitell und Säulentrommel: APK, Commons-Originaldatei, CC BY 4.0.
  5. Südmetope I: George E. Koronaios, Commons-Originaldatei, CC BY-SA 4.0; Ausschnitt.
  6. Westfries mit Reitern: Yair-haklai, Commons-Originaldatei, CC BY-SA 4.0; Ausschnitt und heutige Museumsfotografie.
  7. Westgiebel im Museum: Yair-haklai, Commons-Originaldatei, CC BY-SA 4.0; museale Zusammenstellung.
  8. Restaurierungsanimation: Ausgangsfotos Jordi Payà, Animation Fallschirmjäger, Commons-Originaldatei, CC BY-SA 2.0; zwei Bildzustände.
  9. Audio: Ausspracheaufnahme Jeuwre (2026), Commons-Originaldatei, CC BY-SA 4.0.
  10. Farbrekonstruktionsfilm: Des Racines et des Ailes, Commons-Originaldatei, CC BY 3.0; YouTube-Lizenz nach Commons-Prüfung, Visualisierung, keine historische Filmaufnahme.
  11. YouTube-Videos: Smarthistory und The Museum Guide, jeweils vom Kanal der Erstellenden, nur über den YouTube-Player eingebettet, nicht als frei nachnutzbare Dateien behauptet. Die Wiedergabe setzt die Einbettungsfreigabe der jeweiligen Plattform und Herausgebenden voraus.

Fachquellen: Parthenon – englische Wikipedia, vorgegebener Mediennachweis · Akropolismuseum, Parthenon Gallery · Akropolis-Restaurierungsdienst · Digitaler Parthenonfries. Die Museumstexte unterscheiden antike Fragmente von modernen Abgüssen; Datierung einzelner Skulpturen und Figurenidentifikationen können vom Gesamtbaudatum abweichen.


OERs zum Thema

Englischer Wikipedia-Artikel mit weiterführender Dokumentation · Medienübersicht bei Wikimedia Commons


Verknüpfte Lernbereiche

Weiterlernen: Zur Präsentation „Kunst-Welt“ – Werk 013 · Zum Lernpaket „100 Kunstwerke – Eine Reise durch die Kunst“.


aiMOOC-Projekte



Schulfach+




aiMOOCs



aiMOOC Projekte









MOOCwiki · Deutsch

Nach dem Lernen ist vor dem Lernen

Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.

Zur MOOCwiki-Hauptseite

Mediathek

Inhalte werden geladen ...

Mediathek wird aus dem Wiki geladen ...