Mitbestimmung und Teamregeln - Fußballtraining
Einleitung
Fußball ist ein Mannschaftssport – und ein Ort, an dem du Verantwortung übernehmen kannst. Wer bestimmt, wie wir trainieren? Wie sprechen wir über einen Fehler, ohne jemanden bloßzustellen? Und wie lösen wir Streit über einen Einwurf, ein Foul oder die Spielzeit? Dieser aiMOOC für Spielerinnen, Spieler und Coaches von etwa 10 bis 17 Jahren verbindet Fußballtraining mit Fair Play, Mitbestimmung, Kommunikation und Verantwortung.
Textalternative: Eine Frauenfußballmannschaft steht vor einem Spiel im Kreis und bespricht sich. Das historische Foto von 2015 illustriert ein Teamgespräch; es zeigt keinen heutigen Kader.
Dein Lernziel: Du kannst mit anderen klare, faire Teamregeln vereinbaren, Rollen verteilen, Entscheidungen nachvollziehbar treffen, Konflikte ohne Abwertung besprechen und hilfreiches Feedback geben. Coaches lernen, echte Beteiligung zu ermöglichen, ohne Aufsicht, Kinderschutz oder Sicherheit an Jugendliche abzugeben.
Sicherheit zuerst: Übungen nur auf überprüfter, hindernisfreier Fläche mit standsicher befestigten Toren und fachlich verantwortlicher Aufsicht. Passende Bälle, altersgerechte Belastung, Trink- und Erholungspausen. Bei Schmerzen, Schwindel oder anderen Beschwerden sofort abbrechen, verantwortliche Erwachsene informieren und bei Bedarf medizinisch abklären lassen. Keine Kopfballpflicht, keine riskanten Sprung- oder Kontaktfolgen und keine maximalen Belastungstests. Der DFB empfiehlt für Kinder unter anderem kleine Spielformen, altersgerechte Bälle, wenige Kopfbälle und gesicherte Tore.
Mitbestimmung verstehen: Wer darf was entscheiden?
Mitsprache, Mitentscheidung und Verantwortung
Mitsprache heißt: Deine Meinung wird gehört. Mitentscheidung heißt: Du hast erkennbaren Einfluss auf die Wahl. Mitverantwortung heißt: Du hilfst, den Beschluss umzusetzen und auszuwerten. Beispiel: Vor einer Trainingseinheit sammelt das Team zwei Wünsche für das Abschlussspiel. Der Coach erklärt die sicheren, realistischen Möglichkeiten. Die Gruppe entscheidet zwischen zwei gleich geeigneten Spielformen. In der Schlussrunde prüft sie, ob auch stille Teammitglieder beteiligt waren.
Nicht alles wird abgestimmt. Unverhandelbar sind Schutz vor Gewalt und Diskriminierung, Würde, Privatsphäre, gesundheitliche Sicherheit, Aufsicht und gültige Spielregeln. Ein Mehrheitsbeschluss darf niemanden ausschließen. Erwachsene bleiben für Aufsicht und Gefahrenbeurteilung verantwortlich. Bei nicht verhandelbaren Grenzen erklären Coaches ihre Gründe und bieten innerhalb der Grenzen Wahlmöglichkeiten an.
Die Beteiligungsleiter im Trainingsalltag
| Stufe | Beispiel | Prüfbare Frage |
|---|---|---|
| Informieren | Coach erklärt den sicheren Ablauf | Verstehen alle das Warum? |
| Anhören | Alle nennen einen Spielwunsch | Werden auch leise Stimmen gehört? |
| Mitplanen | Kleingruppen entwickeln zwei Varianten | Haben Vorschläge Folgen? |
| Mitentscheiden | Team wählt die faire Trainingsvariante | Ist die Entscheidung transparent? |
| Mitverantworten | Wechselnde Gruppen organisieren Material | Wird die Rolle unterstützt? |
Echtheitstest: Wenn das Ergebnis immer schon vorher feststeht, ist die Abstimmung nur scheinbar. Ein kurzer Entscheidungsraum („Welches von zwei sicheren Spielen?“) ist besser als ein unehrliches Versprechen („Ihr entscheidet alles“). Ein Teamrat braucht auch eine Rückmeldung, welche Vorschläge übernommen, geändert oder begründet abgelehnt wurden.
Altersgerechte Beteiligung
6–9 Jahre: kurze Auswahl zwischen zwei sicheren Spielen, Bildkarten, einfache Rituale und spielerische Regelklärung; das ist ein ergänzender Ausblick, nicht die Hauptzielgruppe. 10–13 Jahre: wechselnde Sprecherrollen, Stimmkarten, erste gemeinsame Regeln, wählbare Schwierigkeitsgrade. 14–17 Jahre: strukturierter Teamrat, begründete Prioritäten, Konfliktmoderation unter Begleitung und Evaluation. Erwachsene: transparente Mannschaftsentscheidungen unter Berücksichtigung von Leistung, Gesundheit, Verfügbarkeit und Verantwortlichkeiten. Das Entwicklungstempo ist individuell; Erfahrung und Sprachkompetenz zählen ebenso wie Alter.
Teamregeln gemeinsam entwickeln und leben
Von einem Wert zur beobachtbaren Regel
Textalternative: Fußballspielende stehen zum gemeinsamen Gespräch eng im Kreis. Das Bild steht für gemeinsames Zuhören, nicht automatisch für eine demokratische Entscheidung.
Unklare Vorgabe: „Seid nett!“ Beobachtbare Regel: „Wir lassen ausreden und kritisieren eine Handlung, nicht eine Person.“ Ein guter Regelsatz ist kurz, positiv, überprüfbar, für alle gleich gültig und bei Bedarf veränderbar. Für eine erste Vereinbarung reichen fünf bis sieben Regeln. Sie sollen verschiedene Stimmen berücksichtigen und dürfen keine Demütigung oder Strafe enthalten.
Beispiel einer Teamvereinbarung:
- Respekt: Wir verwenden Namen statt abwertender Spitznamen und unterbrechen Beleidigungen.
- Zusammenarbeit: Nach Ballverlusten unterstützen wir uns mit einem konkreten Angebot.
- Fair Play: Wir akzeptieren Regeln und klären strittige Szenen sachlich.
- Teilhabe: Jede Person darf sich äußern; niemand muss öffentlich über Privates reden.
- Feedback: Wir beschreiben Beobachtung, Wirkung und einen nächsten Schritt.
- Verlässlichkeit: Absprachen zu Material, Zeiten und Sicherheit werden eingehalten.
Teamrat in sieben Schritten
Prozessdiagramm – eigene didaktische Textgrafik (erstellt 03.11.2026, Textalternative identisch):
| Ablauf | Leitfrage | Ergebnis |
|---|---|---|
| Anliegen sammeln → | Was beschäftigt uns? | Sichtbare Themen |
| Beteiligung sichern → | Wer fehlt noch? | Alle dürfen mitreden |
| Möglichkeiten prüfen → | Was ist fair und sicher? | Realistische Optionen |
| Entscheidung treffen → | Können wir uns einigen? | Konsens oder begründete Abstimmung |
| Zuständigkeit klären → | Wer macht was? | Rolle und Zeitraum |
| Erproben → | Funktioniert die Vereinbarung? | Beobachtungen statt Vorwürfe |
| Überprüfen | Was behalten oder ändern wir? | Termin für Rückblick |
Konsens bedeutet eine Lösung, mit der alle gut leben können. Er ist nicht immer erreichbar. Ein vorab vereinbartes Abstimmungsverfahren ist möglich, wenn Minderheitenrechte geschützt bleiben. Zuerst Alternativen verbessern, dann abstimmen; bei Gleichstand kann die Gruppe eine Testphase vereinbaren. Bei möglicher Gefährdung entscheidet die verantwortliche Aufsicht unmittelbar.
Erklärvideo zum Fair-Play-Gedanken
Textalternative: FairPlayLiga-Imagefilm zu selbstverantwortlichem Spielen im Kinderfußball, mit zurückhaltendem Coaching und Rücksicht am Spielfeldrand. Schaufrage: Wann entscheiden die Kinder selbst und wann müssen Erwachsene eingreifen? Verlinkt von FairPlayLiga, Berliner Fußball-Verband und Württembergischem Fußballverband; Upload-Datum nicht zuverlässig ermittelt. Einbettung über YouTube, kein OER-Download.
Aufgaben und Verantwortung im Team verteilen
Rollen wechseln statt Hierarchien verfestigen
Ein Mannschaftskapitän oder eine Mannschaftskapitänin kann ansprechbar sein, aber muss nicht allein bestimmen. Verantwortung wird lernbar, wenn Rollen transparent verteilt, erklärt, rotiert und reflektiert werden. Niemand bekommt eine Rolle als Strafe. Wer neu ist, erhält Unterstützung. Wer ungern öffentlich spricht, kann schriftlich Rückmeldung geben.
| Rolle | Aufgabe | Grenze |
|---|---|---|
| Moderation | Gesprächszeit und Redeliste fair steuern | Keine Entscheidung über Personen erzwingen |
| Materialteam | Hütchen und Bälle mit Aufsicht vorbereiten | Tore nur unter Freigabe Erwachsener bewegen |
| Fair-Play-Beobachtung | Respektvolle Situationen notieren | Keine Namen für Bloßstellung sammeln |
| Zeitblick | An vereinbarte Abschnitte erinnern | Belastungssteuerung verbleibt beim Coach |
| Rückmeldepatenschaft | Ruhige Rückmeldemöglichkeiten anbieten | Keine privaten Konflikte allein behandeln |
Textalternative: Die Fußballerin Abby Wambach unterstützt 2012 die Organisation einer Fußballaktion in Japan. Das Bild dient zur Analyse sichtbarer Aufgabenverteilung und belegt keine persönliche Empfehlung dieses Kurses.

Textalternative: Historisches Porträt der Fußballerin Alexandra Popp aus dem Jahr 2013. Ihre Rolle im Spitzensport lädt zur Frage ein, was Teamführung über bloße Lautstärke hinaus ausmacht; das Foto belegt keine konkrete Aussage über ihr Führungsverhalten.
Analyse von Vorbildern: Vergleiche das sichtbare Organisieren einer Aktion mit dem Porträt einer bekannten Fußballerin. Was kann man aus einem einzelnen Foto wirklich beobachten, und was nicht? Führung lässt sich nicht allein aus einer Kapitänsbinde oder Berühmtheit ableiten. Gute Teamführung wird an Zuhören, gerechten Entscheidungen, Verantwortung und Verhalten bei Fehlern sichtbar.
Verantwortung ohne Überforderung
Wenn das Materialteam zu spät fertig wird, lautet die Lernfrage nicht „Wer ist schuld?“, sondern „War die Aufgabe klar? Reichte die Zeit? Brauchte jemand Hilfe?“. Rollenpläne enthalten Aufgabe, unterstützende Person, Dauer und Übergabe. Ältere Jugendliche können Sitzungen vorbereiten; bei Verletzungen, Mobbing, gefährlichen Spielbedingungen oder ernsthaften Grenzüberschreitungen führt die Verantwortung immer zu erwachsenen Schutzpersonen zurück.
Konflikte fair besprechen und Feedback ermöglichen
Ein Streit ist ein Anlass zur Klärung
Ein knappes Spiel: Eine Person sagt „Du passt nie ab!“, die andere zieht sich zurück. Beide wollen möglicherweise etwas Verständliches: mitspielen und erfolgreich sein. Die Aussage ist dennoch verletzend. Ein hilfreiches Verfahren: Stoppen – beruhigen – Beobachtung benennen – Sichtweisen anhören – Bedürfnisse klären – Lösung vereinbaren – prüfen. Keine öffentliche Zwangsentschuldigung. Bei Ausgrenzung, Gewalt oder wiederholten Grenzverletzungen nicht bloß „untereinander klären“, sondern zuständige Erwachsene einbeziehen und Schutz sichern.
Gesprächsbeispiel: „Beim letzten Angriff war ich frei und habe keinen Pass bekommen. Ich war enttäuscht. Können wir beim nächsten Versuch ein Signal vereinbaren?“ Das ist konkreter als „Du bist egoistisch.“ Eine moderierende Person kann nachfragen: „Was hast du wahrgenommen? Welche Lösung probieren wir?“ Eine gute Lösung darf von der ersten Idee beider Beteiligten abweichen.
Feedback in drei Schritten
Beobachtung: „Du hast nach dem Ballverlust sofort wieder angeboten.“ Wirkung: „Dadurch hatten wir eine neue Passmöglichkeit.“ Wunsch: „Behalte das bei; rufe beim Freilaufen noch früher.“ Vermeide Etiketten wie „immer faul“ oder „ein schlechtes Teammitglied“. Rückmeldung soll kurz, freiwillig im geeigneten Rahmen, konkret und veränderbar sein. Die empfangende Person darf nachfragen, nachdenken oder sich einen späteren Zeitpunkt wünschen.
Das Zwei-Sterne-ein-Wunsch-Verfahren eignet sich für jüngere Spielerinnen und Spieler: zwei konkrete gelungene Beobachtungen, ein machbarer nächster Schritt. Ältere können Videobeispiele öffentlich zugänglicher Profispiele analysieren. Keine eigenen Aufnahmen Minderjähriger ohne erforderliche Einwilligungen, Schutzkonzept und zweckgebundene Speicherung; für diese Aufgaben genügen Notizen ohne Namen.
Jugendstimme vor der Zuschauerstimme
Textalternative: BFV-Kampagne „No to aggressive parents“ gegen störende und aggressive Zurufe beim Jugendfußball. Historischer Kampagnenbeitrag, genaues Upload-Datum nicht verifiziert. Beobachte, wie Worte von außen die Selbstentscheidung der Spielenden beeinträchtigen können. Verlinkt vom Berliner Fußball-Verband; YouTube-Einbettung unter Plattformbedingungen, keine freie Weiterverwendung des Videomaterials.
Der DFB beschreibt Kinderfußball als Raum für eigenes Entscheiden der Kinder, während die Coaches nur bei Bedarf unterstützen. Für Jugendliche bleiben Regeln, Schiedsrichterentscheidungen und Schutzpflichten maßgeblich. Die Übertragung in ältere Jahrgänge betrifft das pädagogische Prinzip der Beteiligung, nicht die Abschaffung von Schiedsrichterinnen oder Schiedsrichtern in regulären Jugendspielen.
Teamtraining planen und einen Modellfall lösen
Trainingsaufgabe: Teamrat und Wahlspiel
Ziel: Gemeinsam zwischen zwei sicheren Kleinfeldspielen entscheiden und die Wahl nach 15 Minuten beurteilen. Material: Bälle, Leibchen, Hütchen, zwei freigegebene standsichere Tore oder Hütchenziele, Stimmkarten. Aufbau: Zwei freie Kleinfelder und eine ruhige Gesprächszone mit genügend Abstand zum Spielbereich. Durchführung: Coach erläutert die Optionen 3 gegen 3 mit Passbonus oder 3 gegen 3 mit zwei Zielzonen; alle geben eine Präferenz ab; eine wechselnde Moderation fasst Gründe zusammen; der Coach prüft Fairness und Sicherheit; kurze Spielphase, Pause, gemeinsamer Rückblick. Typische Fehler: Nur laute Stimmen, zu viele Regeln, Abstimmung über Sicherheit. Beobachtung: Anzahl der beteiligten Stimmen, Ballaktionen und respektvollen Entscheidungen statt Spielstärke einzelner. Leichter: Zwei Bildkarten, Abstimmung mit Daumenzeichen und kurzer Spielphase. Schwerer: Gruppe begründet einen Kompromiss und beurteilt anhand vorab formulierter Kriterien. Transfer: Einen Wahlpunkt für die nächste Einheit mitnehmen. Ein Aufsichtsteam bleibt stets zuständig.
Trainingsaufgabe: Fair-Play-Stopp im Vier-gegen-vier
Ziel: Strittige Situationen ohne Abwertung fair besprechen. Material: Markierungen, Bälle, zwei sichere Ziele, Beobachtungskarten. Aufbau: Überschaubares Feld, Auswechsel- und Beobachtungszone außerhalb der Laufwege. Durchführung: 4 gegen 4 ohne provozierte Fouls; bei normal entstandener Unklarheit stoppt der Coach falls nötig, zwei Beteiligte beschreiben nacheinander ihre Wahrnehmung, das Team findet eine regelgerechte Spielfortsetzung; danach wird weitergespielt. Typische Fehler: Streit künstlich hervorrufen, Schuldige suchen, die Regel aus Mehrheitswillen verändern. Beobachtung: Unterbrechungsdauer, Zuhören, Respekt, korrekte Regelanwendung. Leichter: Coach gibt die zwei Satzanfänge „Ich habe gesehen …“ und „Ich schlage vor …“ vor. Schwerer: Jugendliche moderieren unter Aufsicht und überprüfen, ob alle Einwände gehört wurden. Transfer: Die Gesprächsregel bei einem Schulteamprojekt anwenden. Bei gefährlichem Kontakt immer sofort stoppen, nicht erst diskutieren.
Trainingsaufgabe: Feedback-Staffel ohne Wettkampfdruck
Ziel: Beobachtbares Verhalten beschreiben und eine Verbesserung vereinbaren. Material: Bälle, vier Passdreiecke aus Hütchen, anonymisierte Feedbackkarten. Aufbau: Mehrere Dreiergruppen mit ausreichend Raum, keine Hindernisse. Durchführung: Drei Pässe mit freiem Anbieten, Gruppenwechsel, kurze Pause; jede Person formuliert eine Stärke und einen konkreten Wunsch zu einer Aktion, nicht zu einer Eigenschaft. Typische Fehler: Vage Lobhudelei, Beschämung, zu viele Hinweise gleichzeitig. Beobachtung: Genauigkeit der Beschreibungen, Akzeptanz des Feedbacks und sichtbare Umsetzung. Leichter: Satzkarten für „Mir fiel auf …“ und „Beim nächsten Mal …“. Schwerer: Feedback in der nächsten Spielrunde beobachten und mit einem selbst gewählten Kriterium bewerten. Transfer: Feedbackregeln in einer Gruppenarbeit testen. Bei Erschöpfung Pausen verlängern und Belastung reduzieren.
Textalternative: Historische Trainingsaufnahme von 2022 auf einem Fußballplatz. Sie zeigt eine Trainingsumgebung, keine Anleitung für eine bestimmte Übung oder sichere Torbefestigung.

Textalternative: Zeichnung eines großen Fußballfelds mit Linien und Maßen. Für die folgenden kleinen Spielformen werden Größe, Torzahl und Sicherheitsabstände altersgerecht neu festgelegt.
Eigenes Kleinfeld-Taktikschema (Textdiagramm, 03.11.2026):
| Linke Zielzone | Mitte: Ball und Unterstützung | Rechte Zielzone |
|---|---|---|
| Team Rot, Anspieloption A | Ballführende Person entscheidet zwischen Pass und Dribbling | Team Rot, Anspieloption B |
| Team Blau deckt Raum | Beide Teams kommunizieren „frei“ oder „ich helfe“ ohne Anschreien | Team Blau beobachtet Passweg |
| Nach der Spielphase: Teamrat | Welche Regel hat allen Beteiligung ermöglicht? | Neuer Versuch mit fairer Rotation |
Textalternative: Ein Kleinfeld wird in zwei Zielzonen und eine Mittelzone gegliedert. Unterstützung, Kommunikation und anschließender Teamrat verbinden Spielhandlung und Mitbestimmung. Eigenständiges Lehrschema, kein offizieller DFB-Taktikplan.
Textalternative: Trainingseinheit „Vom Wohnzimmer auf den Trainingsplatz“ mit Hannes Wolf und Hermann Gerland aus dem Kontext der DFB-Trainingsphilosophie, als Lehrbeispiel kleiner Spielformen. Von einem DFB-Stützpunktdokument als YouTube-Vorführung verlinkt; Beitrag aus der Trainingsdiskussion 2023, exaktes Upload-Datum und Kanalrechte nicht eigenständig bestätigt. Schaufrage: Wie kann eine offene Spielform eigene Entscheidungen und viele Ballkontakte fördern? YouTube-Einbettung, kein Download.
Vollständiger Modellfall: Wer spielt und wer wird gehört?
Ausgangslage (frei erfunden, ohne echte Personendaten): In einer gemischten U14-Gruppe mit 14 Spielenden werden für zwei kleine Spielfelder Teams gebildet. Einige Erfahrene wollen immer zusammen spielen; neuere Mitglieder erhalten selten Zuspiele. Eine Person sagt in der Pause: „Ich werde hier sowieso nie gefragt.“ Gleichzeitig fehlen zwei Hütchen. Die Gruppe hat noch nie über Rotation oder Sprecherrollen entschieden. Der Coach möchte Selbstbestimmung fördern, bleibt aber für Sicherheit, Aufsicht und geeignete Spielformen verantwortlich.
Arbeitsauftrag: Entwickle eine vollständige Vorgehensweise mit schneller Schutzmaßnahme, Teamrat, konkreten Regeln, Rollen, Beobachtungskriterien, Überprüfungstermin und Umgang mit Ablehnung. Begründe, welche Punkte die Gruppe entscheiden darf und welche nicht.
Nachvollziehbare Musterlösung:
- Sofort sichern: Spiel kurz unterbrechen, fehlende Markierungen vor dem Neustart ersetzen; Person anhören, ohne sie vor dem Team auszufragen. Keine öffentliche Beschuldigung.
- Problem neutral formulieren: „Einige erhalten wenig Pässe und erleben zu wenig Mitsprache.“ Beobachtungen statt Etiketten sammeln.
- Alle beteiligen: Stille Kartenabfrage mit den Fragen „Was hilft dir beim Mitspielen?“ und „Welche Wechselregel wäre fair?“. Coach liest Anliegen anonymisiert vor, soweit möglich.
- Optionen prüfen: Regelmäßige gemischte Teamrotation; Wechsel nach begrenzten Spielabschnitten; freiwillige Positionswechsel; Passbonus nur als zeitweiliges Lernmittel, ohne jemanden herauszustellen.
- Vereinbarung: Teams für drei kurze Spielabschnitte nach ausgewogenen Kriterien neu aufteilen. Jede Person bekommt echte Ballaktionen; keine Pflicht, gleich viele Pässe zu erzwingen, aber aktiv anbieten und wahrnehmen.
- Rollen: Moderation, Materialteam, Zeitblick und Fair-Play-Beobachtung wechseln. Coach kontrolliert Feld und Tore. Wer eine Rolle ablehnt, erhält eine andere passende Beteiligungsform.
- Feedback: Nach jeder Phase zwei beschreibende Beobachtungen und ein Verbesserungsvorschlag; keine Liste „schwacher“ Teammitglieder. Die betroffene Person darf ihre Sicht in selbst gewählter Form äußern.
- Evaluation: Nach zwei Einheiten anonym erneut fragen, ob sich Mitsprache, Passangebote und Zugehörigkeit verbessert haben. Bei mangelnder Verbesserung Regeln überarbeiten.
- Grenzen: Fortgesetzte Ausgrenzung ist kein Abstimmungsthema; Erwachsene schützen Betroffene und beziehen bei Bedarf zuständige Fachkräfte oder Erziehungsberechtigte nach Schutzkonzept ein.
Begründung: Die Teamrotation ist veränderbar und mitbestimmbar; die Würde der Beteiligten nicht. Ein Coach muss auf Sicherheit und Kinderschutz achten. Fairness ist mehr als gleiche Minuten auf dem Papier: Die Beteiligung wird an beobachtbaren Spiel- und Gesprächsgelegenheiten sichtbar.
Bewertungsraster für den Modellfall (maximal 15 Punkte):
| Kriterium | 0 Punkte | 1 Punkt | 2 Punkte | 3 Punkte |
|---|---|---|---|---|
| Beteiligung | Keine Mitsprache | Einzelne gefragt | Mehrere Perspektiven | Alle mit geeigneter stiller Option |
| Regelqualität | Nur Vorwürfe | Vage Forderung | Prüffähige Regel | Faire, transparente und begründete Regel |
| Rollen und Grenzen | Keine Zuständigkeit | Unklare Rollen | Rollen verteilt | Rotation plus Schutz- und Aufsichtsgrenzen |
| Konfliktklärung | Schuldzuweisung | Einseitige Aussprache | Perspektiven und Lösung | Schutz, Dialog und überprüfter Kompromiss |
| Überprüfung | Kein Rückblick | Allgemeines Fazit | Kriterium und Termin | Belege, Termin und konkrete Anpassung |
Deutung: 13–15 Punkte = sehr gut begründete, schützende und überprüfbare Lösung; 10–12 = weitgehend tragfähig; 7–9 = wichtige Elemente, aber Lücken; 0–6 = mit Unterstützung überarbeiten. Es ist ein Lernraster, kein Urteil über die Persönlichkeit.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz
Was kennzeichnet echte Mitbestimmung im Training? (Die Meinung des Teams beeinflusst eine transparente Entscheidung) (!Der Coach hat bereits heimlich alles entschieden) (!Nur die Lautesten dürfen entscheiden) (!Sicherheitsregeln werden durch Abstimmung aufgehoben)
Welche Frage darf das Team gemeinsam entscheiden? (Welches von zwei sicheren Kleinfeldspielen heute gespielt wird) (!Ob eine verletzte Person weiterspielen muss) (!Ob Beleidigungen erlaubt sein sollen) (!Ob ein ungesichertes Tor benutzt werden darf)
Welche Formulierung ist eine überprüfbare Teamregel? (Wir lassen einander ausreden und benutzen keine Beleidigungen) (!Wir müssen einfach immer nett sein) (!Die Besten haben grundsätzlich recht) (!Fehler dürfen niemals passieren)
Was macht eine gute Rollenverteilung aus? (Aufgaben sind klar und wechseln mit passender Unterstützung) (!Eine Person entscheidet dauerhaft alles) (!Neue Mitglieder erhalten keine Aufgabe) (!Rollen werden als Strafe vergeben)
Wie beginnt eine faire Konfliktklärung? (Die Beteiligten schildern nacheinander eine konkrete Beobachtung) (!Alle stimmen über die schuldige Person ab) (!Die lauteste Person erhält sofort recht) (!Der Streit wird im Internet veröffentlicht)
Was ist hilfreiches Feedback? (Eine beobachtete Aktion und ein machbarer nächster Schritt) (!Eine abwertende Bewertung des Charakters) (!Ein öffentlicher Vergleich mit schwächeren Personen) (!Eine Behauptung ohne Beispiel)
Was gilt bei Schmerzen oder Schwindel im Training? (Sofort abbrechen und die verantwortliche Aufsicht informieren) (!Ohne Rückfrage bis zum Ende weitermachen) (!Die Gruppe entscheidet über eine Behandlung) (!Zur Ablenkung zusätzliche Sprints durchführen)
Wie kommen zurückhaltende Teammitglieder zu Wort? (Durch freiwillige schriftliche Rückmeldung und geschützte Redezeit) (!Indem man sie vor allen ausfragt) (!Indem nur Kapitäninnen und Kapitäne sprechen) (!Indem man ihre Antworten ignoriert)
Wozu dient eine Probephase für neue Teamregeln? (Damit die Gruppe Wirkungen beobachtet und die Regeln überarbeiten kann) (!Damit jede Regel für immer unveränderlich bleibt) (!Damit die Spielzeit ohne Pausen verlängert wird) (!Damit Beschwerden automatisch verschwinden)
Was ist im U14-Modellfall ein angemessener erster Schritt? (Sicherheit prüfen und die betroffene Person ohne Bloßstellung anhören) (!Die beschwerdeführende Person vom Training ausschließen) (!Ein öffentliches Ranking der schwächsten Mitglieder schreiben) (!Die fehlenden Hütchen als unwichtig abtun)
Memory
Verbinde jeden Begriff mit seiner eindeutigen Bedeutung.
| Mitsprache | Eine Meinung wird gehört und ernst genommen |
| Mitentscheidung | Die Beteiligten wählen innerhalb geklärter Grenzen |
| Moderation | Eine Person achtet auf geordnetes Zuhören |
| Rollenrotation | Aufgaben werden nach Absprache gewechselt |
| Beobachtung | Eine konkrete Handlung wird ohne Abwertung beschrieben |
| Evaluation | Eine Vereinbarung wird anhand von Kriterien überprüft |
Drag-and-drop-Zuordnung
Ordne die Teamwerkzeuge den passenden Beispielen zu.
| Teamwerkzeug | Passendes Beispiel |
|---|---|
| Stille Kartenabfrage | Alle können ihre Idee zunächst ohne öffentlichen Rededruck mitteilen |
| Sicherheitscheck | Der Coach kontrolliert Tore und Hindernisse vor Spielbeginn |
| Ich-Botschaft | Ich war enttäuscht und wünsche mir ein Passsignal |
| Rollenwechsel | Eine andere Person moderiert die nächste Sitzung |
| Rückblick | Die Gruppe prüft nach zwei Einheiten ihre Vereinbarung |
Kreuzworträtsel
Trage jeweils das gesuchte einzelne Wort ein.
| Fairness | Wie heißt gerechtes und respektvolles Handeln im Sport? |
| Teamrat | Wie nennt man eine gemeinsame Besprechung zur Mannschaftsentscheidung? |
| Feedback | Wie heißt eine konkrete Rückmeldung zu beobachtetem Verhalten? |
| Empathie | Wie nennt man das Einfühlen in eine andere Sichtweise? |
| Konsens | Wie heißt eine Lösung, mit der alle gut leben können? |
| Respekt | Wie heißt die Achtung vor der Würde anderer Personen? |
LearningApps
Suche ergänzende Übungen zum Thema. Die Suche ist keine Bestätigung einer bestimmten vorhandenen App.
Lückentext
Offene Aufgaben
Die folgenden zwölf Aufgaben haben Beispiel- oder Erwartungslösungen. Unterschiedliche begründete Ergebnisse sind erlaubt. Spiele werden unter fachlicher Aufsicht durchgeführt.
Leicht
- Regelkarte: Erstelle eine Karte mit einer fairen Gesprächsregel und einem sichtbaren Beispiel. Lösung: „Wir lassen ausreden“; Beobachtung: niemand wird unterbrochen.
- Wahlzettel: Skizziere zwei sichere Varianten für ein Abschluss-Spiel und markiere, was mitentschieden wird. Lösung: Zwei Kleinfeldvarianten stehen zur Wahl; Torbefestigung entscheidet die Aufsicht.
- Satzbaukasten: Formuliere Beobachtung, Wirkung und Wunsch zu einem gelungenen Pass. Lösung: „Du warst frei. Ich konnte abspielen. Bitte ruf wieder frühzeitig.“
- Rollenbild: Zeichne vier wechselnde Teamrollen ohne reale Namen. Lösung: Moderation, Materialteam, Zeitblick und Rückmeldepatenschaft mit je einer klaren Aufgabe.
Standard
- Teamrat-Protokoll: Führe einen zehnminütigen simulierten Teamrat durch und protokolliere Anliegen, Optionen, Entscheidung, Zuständigkeit und Termin. Lösung: Alle fünf Punkte sind nachvollziehbar und die Schutzgrenzen eingehalten.
- Perspektivwechsel: Schreibe zwei Ich-Botschaften zur gleichen strittigen Spielsituation. Lösung: Jede beschreibt Wahrnehmung und Wunsch ohne Schuldlabel.
- Spielbeobachtung: Beobachte ein beaufsichtigtes Drei-gegen-drei und notiere fünf anonymisierte Beispiele für Beteiligung. Lösung: Konkrete Passangebote oder Gesprächsbeteiligung statt Wertung der Spielenden.
- Medienanalyse: Vergleiche den FairPlayLiga-Film mit einer Teamregel des Kurses und erkenne eine Grenze der Übertragbarkeit auf U17. Lösung: Selbstverantwortung ja, offizielle Spielregeln und Erwachsene in Schutzfragen bleiben verbindlich.
Schwer
- Beteiligungskonzept: Entwickle für eine heterogene U15-Gruppe einen fairen Entscheidungsprozess samt stiller Stimme, Alternativen und Evaluation. Lösung: Einholen aller Sichtweisen, Optionen, transparente Entscheidung, Rückblick.
- Konfliktmoderation: Schreibe ein Rollenspiel zu einem Streit über Spielzeit mit Moderatorfragen, Vereinbarung und überprüfbarem Folgetermin. Lösung: Keine Schuldzuweisung, gleiche Gesprächschancen und konkret vereinbarte Prüfung.
- Teilhabekriterien: Entwirf drei messbare Kriterien, mit denen auch Neulinge beim Kleinfeldspiel beteiligt werden. Lösung: Angebote, Ballkontakte und freiwillige Rückmeldungen ohne personenbezogenes Ranking.
- Coachingkonzept: Plane eine 30-minütige begleitete Einheit mit Wahlspiel, Pause, Feedback und Sicherheitskontrolle einschließlich Altersvarianten. Lösung: Struktur, Material, Aufsicht, Varianten, Abbruchkriterien und Evaluation passen zusammen.


Lernkontrolle
- Entscheidungsanalyse: Begründe an zwei Beispielen den Unterschied zwischen echter Beteiligung und Scheinabstimmung. Erwartung: Erkennbarer Einfluss, Transparenz und Grenzen.
- Regelprüfung: Überarbeite „Wer verliert, muss schweigen“ zu einer gerechten Teamregel und begründe die Änderung. Erwartung: Gleiches Rederecht, Würdeschutz, beobachtbares Verhalten.
- Rollenplan: Plane eine Rotation für vier Rollen über zwei Trainingseinheiten; erläutere, welche Zuständigkeit beim Coach bleibt. Erwartung: Alle können eine Rolle erhalten; Sicherheit und Schutz verbleiben bei Erwachsenen.
- Konflikttransfer: Löse einen fiktiven Streit zwischen zwei Spielführenden mit Ich-Botschaften und einem Prüftermin. Erwartung: Perspektiven, Lösung, Kriterien und Termin.
- Trainingsanpassung: Erkläre, wie du dasselbe Wahlspiel für 11- und 16-Jährige differenzierst, ohne Sicherheit oder Teilhabe zu verlieren. Erwartung: Kurze Wahl und Bildkarten versus begründete Optionen und Evaluation.
- Quellenkritik: Unterscheide bei den Fotos von Abby Wambach und Alexandra Popp beobachtbare Bildinhalte von unbelegten Aussagen über Führungsqualitäten. Erwartung: Keine biografische oder persönliche Aussage allein aus einem Foto.
- Wirkungsprüfung: Formuliere drei Fragen, mit denen das Team nach zwei Wochen die neue Gesprächsregel überprüfen kann. Erwartung: Beteiligung, Respekt, praktische Umsetzung mit Änderungsoption.
Lernnachweis
Wissen: Du erklärst Mitbestimmung, Teamrat, Konsens, Rollenrotation, Ich-Botschaft und Schutzgrenzen in eigenen Worten. Können: Du formulierst prüfbare Regeln, moderierst ein kurzes Gespräch, gibst wertschätzendes Feedback und erkennst, wann eine erwachsene Schutzperson eingreifen muss. Produkte: Teamregelkarte, Rollenplan, anonymes Beobachtungsprotokoll, begründete Lösung zum Modellfall und persönlicher Reflexionsbogen. Transfer: Du setzt eine vereinbarte Regel in zwei beaufsichtigten Trainingseinheiten um und belegst mit mindestens zwei Beobachtungen, ob sie funktioniert.
Portfolio-Auftrag: Reiche Regelkarte, eine offen bearbeitete Aufgabe, fünf beantwortete Lernkontrollen und deine Modellfalllösung mit Raster ein. Besprich ein eigenes Lernziel: „Beim nächsten Mal lasse ich andere zuerst ausreden.“ Persönliche Angaben und Aufnahmen anderer Jugendlicher gehören nicht in ein öffentliches Portfolio.
Selbst- und Fremdeinschätzung: Bewerte dich anhand der Kriterien Beteiligung, Verständlichkeit, Fairness, Sicherheitsbewusstsein und Überprüfung mit „noch unsicher“, „meistens“ oder „selbstständig“; eine zweite Person gibt dazu ein konstruktives Beispiel.
OER und Wikipedia
Offene Lernressourcen und geprüfte Sachquellen, recherchiert am 03.11.2026:
- DFB: Kinderfußball – Spielformen, Spielbeteiligung und eigenständige Entscheidungen im Kinderbereich; Regelungen für ältere Jugendligen nicht damit gleichsetzen.
- DFB: Trainingsphilosophie Deutschland – Freude, Wiederholung und passende kleine Spielformen.
- DFB: Fair Play – Verantwortung, Respekt und kindgerechte Konfliktklärung.
- DFB: Kopfballspiel – altersgerechte Empfehlungen, Risikoverminderung und vorsichtige Belastung.
- DFB: Kinderfußball-Broschüre 2024 – Tore sichern und altersgerechte Kopfball-Reduktion.
- DFB: Richtlinien zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen 2023 – Rechte, Schutz und Bildrechte.
- Berliner Fußball-Verband: Fairplay-Aktionen – FairPlayLiga und medienpädagogische Kampagne.
- Württembergischer Fußballverband: FairPlayLiga – offizielle Verlinkung des FairPlayLiga-Videos.
- Wikipedia: Fair Play und Wikipedia: Partizipation – Einstiege mit weiterführenden Belegen.
Bildnachweise – exakte Commons-Dateiseiten, Urheber, Lizenz, Datum, Textalternativen:
- Millwall Lionesses Vs Lowestoft Town (16459891246).jpg: Originalquelle Commons; joshjdss; CC BY 2.0; 08.02.2015. Alt: Frauenmannschaft bildet vor einem Spiel einen Gesprächskreis. Keine aktuelle Kaderdarstellung.
- Soccer huddle 2022-10-24.jpg: Originalquelle Commons; Bob Park; CC BY-SA 2.0; 24.10.2022. Alt: Fußballspielende stehen zusammen im Kreis.
- Abby Wambach organizes match in Japan.jpg: Originalquelle Commons; U.S. Department of State, Educational and Cultural Affairs; gemeinfrei als US-Bundesregierungswerk; 27.03.2012. Alt: Abby Wambach organisiert eine Fußballaktion bei einem Sporttermin in Japan; keine persönliche Kurswerbung.
- Alexandra Popp.jpg: Originalquelle Commons; Thomas Rodenbücher; CC BY 2.0; 19.05.2013. Alt: Historisches Einzelporträt nach einem Pokalfinale. Keine Aussage über ihren gegenwärtigen Verein oder Kaderstatus.
- Youth training at a football field 01.jpg: Originalquelle Commons; Alameen khalid200; CC BY-SA 4.0; 08.11.2022. Alt: Jugendfußball-Training an einem Spielfeld.
- Association Football field diagram -de.svg: Originalquelle Commons; snater.com; CC BY-SA 4.0; 14.05.2016. Alt: Zeichnung eines Fußballfeldes mit Beschriftung; Kleinfeldgrößen abweichend.
Videoquellen und Nutzungsgrenzen:
- PFZxURsY6iA: FairPlayLiga-Video bei YouTube, belegt durch FairPlayLiga und BFV/WFV; Rechteinhaber des eingebetteten Videos nicht unabhängig feststellbar, historische Quelle, Upload-Datum ungeprüft; Wiedergabe ausschließlich über den YouTube-Player nach geltenden Plattformregeln. Alt: Film über die Grundsätze des Fair Play im Kinderfußball.
- yRzom2JnuN0: Kampagne bei YouTube, verlinkt vom Berliner Fußball-Verband; Urheberkontext BFV-Kampagne, Video-Rechteinhaber und exaktes Veröffentlichungsdatum nicht unabhängig bestätigt. Einbettung ohne Download. Alt: Kampagne gegen aggressive Eltern beim Jugendfußball.
- YWGZXHKSO-I: Fußballtraining mit Hannes Wolf und Hermann Gerland, belegt durch DFB-Stützpunktfortbildung 2023; Lehrvideo aus der DFB-Trainingsdiskussion, konkreter Kanal und Tag des Uploads unbestätigt. Einbettung über YouTube, keine freie Medienlizenz behauptet. Alt: Demonstration von Fußball-Trainingsformen und Gespräch über deren Lernwirkung.
Eigene Darstellungen: Beteiligungsleiter, Entscheidungsprozess, Rollenmatrix und Kleinfeld-Textschema wurden für diesen Kurs am 03.11.2026 neu formuliert. Sie ersetzen keine externen Medien und verlangen keinen Download. Eine thematisch passende frei lizenzierte Animation konnte nicht zuverlässig nachgewiesen werden; deshalb wird kein Animationsdateiname erfunden.
Barrierearm und datensparsam: Alle Medien haben Textalternativen. Videos sind freiwillige Vertiefung; der gesamte Lernstoff funktioniert ohne sie. Bei VIDIS- oder Schuldatenschutz-Vorgaben externe Player nur nach den jeweils erforderlichen Einstellungen und Einwilligungen öffnen. Eingebettete Videos bleiben bei ihren Rechteinhabern; kein Herunterladen oder Nachveröffentlichen.
OER-Hinweis: Der selbst erstellte Lehrtext und die didaktischen Tabellen können unter CC BY-SA 4.0 weitergenutzt und weiterentwickelt werden, soweit Rechte und etwaige Kennzeichnungen gewahrt sind. Eingebettete Commons-Fotos behalten ihre jeweils oben genannte Lizenz; YouTube-Videos werden durch Einbettung nicht zu offenen Dateien. Das grundlegende Lernen bleibt kostenlos.
Verknüpfte Lernbereiche
Neue Fußballwelt: Dieses Modul verbindet Fußball und Fußballtraining mit Demokratiebildung, Kommunikation, Ethik, Jugendverbandsarbeit und Medienkompetenz. Ältere Fußballkurse werden nicht kopiert oder automatisch in diesen Lernbereich übernommen.
aiMOOC-Projekte
Schulfach+


aiMOOCs


aiMOOC Projekte


MOOCwiki · Deutsch
Nach dem Lernen ist vor dem Lernen
Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.
Zur MOOCwiki-HauptseiteMediathek
Mediathek wird aus dem Wiki geladen ...
Keine passenden Inhalte gefunden. Bitte ändere Suche oder Filter.
NEWSLernweltNOAH fragenInhalt melden · Hinweise zu Fehlern, Quellen, Medienrechten oder Dubletten

