Literatur verstehen - Die Aufgeregten - Johann Wolfgang Goethe
Einleitung
Literatur verstehen - Die Aufgeregten - Johann Wolfgang Goethe
Zielgruppe: Klassen 9–10 und 11–13 (mit gestuften Aufgaben).
Kurzbeschreibung: Johann Wolfgang von Goethe schrieb 1793 an Die Aufgeregten. Das politische Drama blieb unvollendet und wurde 1817 veröffentlicht. Bauern streiten mit einer adeligen Familie um alte Rechte. Ein aufgeregter Wortführer will Gewalt einsetzen. Die Gräfin denkt dagegen über Gerechtigkeit und Verantwortung nach.
Leitfrage: Wie kann man gegen Unrecht handeln, ohne neues Unrecht zu schaffen?
Johann Wolfgang von Goethe. Gemälde von Joseph Karl Stieler, 1828. Quelle und Lizenz: Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Höre den Namen Goethe:
Audio: Jeuwre, 2017. Quelle, CC BY-SA 4.0.
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Zum Prüfen des historischen Wortlauts kannst Du zusätzlich die Textübertragung der Ausgabe von 1817 lesen. Eine digitalisierte Fassung mit neuerer Rechtschreibung ermöglicht den Vergleich.
Wichtig: Goethe schrieb das Stück auf Deutsch. Es gibt hier also keinen Gegensatz zwischen deutscher Übersetzung und fremdsprachigem Original. Wir vergleichen eine historische deutsche Textfassung mit einer sprachlich modernisierten deutschen Wiedergabe.
Leseweg durch das ganze Stück
- Erster Aufzug, erster Auftritt: Lies Luises Gespräch und ihre Bemerkung über die Revolution. Was ist ihr im Alltag wichtig?
- Erster Aufzug, Gespräch mit den Bauern: Lies Bremes Aussagen über den alten Vertrag. Wie versucht er, die Bauern zu überzeugen?
- Zweiter Aufzug: Achte auf die höfliche Sprache am Hof und auf die Interessen der Figuren.
- Dritter Aufzug: Untersuche das Gespräch zwischen Gräfin und Hofrat. Warum ändert die Gräfin ihre Haltung?
- Vierter Aufzug: Suche die Vorbereitungen zum geplanten Aufstand. Wer zweifelt daran?
- Fünfter Aufzug: Lies die erzählende Darstellung des Geschehens. Welche Bedeutung hat das wiedergefundene Dokument?
Leseauftrag: Notiere zu jedem Aufzug einen Satz zum Inhalt und eine genaue Textstelle als Beleg. Unterscheide dabei gespielte Dialoge von nacherzählten Handlungsteilen.
Inhalt und Figuren
Der zentrale Streit
Die Dorfbewohner wollen bestimmte Fronen nicht mehr leisten. Fronen sind Dienste, die Untertanen für die Herrschaft leisten mussten. Ein alter Receß – heute meist „Rezess“ geschrieben – soll frühere Vereinbarungen belegen. Das Originaldokument ist zunächst nicht auffindbar.
Breme von Bremenfeld nutzt die Unzufriedenheit für seine politischen Pläne. Die Gräfin erkennt nach ihren Erfahrungen in Frankreich stärker, dass sie Verantwortung für gerechte Verhältnisse trägt. Der Hofrat sucht einen vernünftigen Ausweg.
Die wichtigsten Figuren
- Gräfin: Sie gehört zum Adel. Sie will erkanntes Unrecht nicht länger hinnehmen.
- Breme von Bremenfeld: Er ist Chirurgus, also Wundarzt. Er redet viel über Politik und treibt den Aufstand voran.
- Hofrat: Er kennt sich mit Gesetzen aus und versucht zu vermitteln.
- Luise: Sie beobachtet die Folgen der großen Politik im Alltag.
- Martin, Albert und Peter: Die Bauern sind betroffen, beurteilen aber die Gewaltfrage unterschiedlich.
- Friederike: Sie ist die Tochter der Gräfin und handelt im Konflikt entschlossen.
Merke: Keine Figur steht automatisch für „alle Bauern“ oder „den gesamten Adel“. Prüfe immer ihre eigenen Aussagen.
Sprache und Textstellen untersuchen
Die folgenden kurzen Originalzitate stammen aus der Textübertragung des Drucks von 1817. Die Erklärungen sind Interpretationen und keine Zitate.
Textstelle 1: Revolution und Alltag
Luise, erster Aufzug, erster Auftritt (1817):
„so viel weiß ich, daß sie mir diesen Winter einige Paar Strümpfe mehr einbringt.“
In neuerer Rechtschreibung:
„so viel weiß ich, dass sie mir diesen Winter einige Paar Strümpfe mehr einbringt.“
Erklärung: Luise spricht von der Französischen Revolution. Sie betrachtet das große Ereignis aus ihrer Alltagserfahrung: Weil sie länger auf Breme warten muss, strickt sie mehr.
Leseaufgabe: Suche die beiden vollständigen Sätze um diese Stelle herum. Erkläre, warum die Bemerkung komisch wirkt. Was kritisiert Luise möglicherweise?
Belege: Wortlaut von 1817, modernisierte Schreibweise.
Textstelle 2: Worte und Gewalt
Breme, erster Aufzug, Gespräch mit den Bauern (1817):
„Da sag' ich nun, was man in Güte nicht haben kann, soll man mit Gewalt nehmen.“
Erklärung: Breme stellt Gewalt als Lösung dar. Die Bauern reagieren jedoch nicht alle gleich. So entsteht eine Auseinandersetzung über politische Mittel.
Leseaufgabe: Lies auch die unmittelbaren Antworten von Martin, Albert und Peter. Wer stimmt zu? Wer fragt kritisch nach? Notiere die betreffenden Sätze aus Deiner Buchausgabe.
Beleg: Erster Aufzug, Gespräch mit den Bauern.
Textstelle 3: Gerechtigkeit und Verantwortung
Gräfin, dritter Aufzug, erster Auftritt (1817), kurzer wörtlicher Auszug:
„Zu keiner Ungerechtigkeit will ich mehr schweigen“
Erklärung: Die Gräfin denkt neu über ihre Stellung nach. Sie will Unrecht nicht länger still dulden.
Leseaufgabe: Lies ihre vollständige Rede und die Antwort des Hofrats. Warum verteidigt der Hofrat trotzdem bestimmte Rechte des Adels? Zeige beide Positionen an je einem Textbeleg.
Beleg: Dritter Aufzug, erster Auftritt.
Textstelle 4: Ein unvollendetes Drama
Erzählerischer Hinweis im Druck von 1817, dritter Aufzug:
„Hier findet sich eine Lücke, welche wir durch Erzählung ausfüllen.“
Erklärung: Der Text besteht nicht vollständig aus ausgearbeiteten Dialogen. Teilweise wird nur berichtet, was geschehen soll. Auch der fünfte Aufzug ist in der überlieferten Druckfassung weitgehend erzählend dargestellt.
Leseaufgabe: Vergleiche eine Dialogszene mit einem erzählten Abschnitt. Was erfährst Du jeweils über Stimme, Gefühle und Handlungen der Figuren?
Beleg: Dritter Aufzug.
Merkhilfe: Quelle und Deutung
Originaltext: Die Gräfin sagt, sie wolle zu keiner Ungerechtigkeit mehr schweigen.
Interpretation: Die Figur zeigt eine neue Bereitschaft, ihre eigene gesellschaftliche Gruppe kritisch zu sehen.
Eine Interpretation muss sich am Text begründen lassen. Erfinde keine Zitate. Gib bei jedem Beleg Aufzug, Auftritt und sprechende Figur an. Wenn Du die Schreibweise modernisierst, kennzeichne dies ausdrücklich.
Historischer Kontext: Revolution und Klassik
Die Französische Revolution
1789 begann in Frankreich die Revolution. Menschen forderten mehr Rechte und politische Veränderungen. Die Ereignisse führten auch zu Gewalt. Goethe schrieb Die Aufgeregten 1793, also in einer Zeit heftiger politischer Auseinandersetzungen.
Sturm auf die Bastille, Darstellung von 1789. Künstler unbekannt. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Darstellung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789, Jean-Jacques-François Le Barbier. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Bildauftrag: Vergleiche die Idee der Menschenrechte mit dem Streit um die Dienste der Bauern. Welche Verbindung kannst Du begründen?
Animation und Bewegtbild:
Datei:Der Sturm auf die Bastille.webm Terra-X-Erklärclip, ZDF/Terra X, Ricarda Schlosshan, Alisa Ruprecht, South und Browse, Maximilian Heß. Quelle, CC BY 4.0.
Höre eine spätere Aufnahme eines Liedes aus der Revolutionszeit:
La Marseillaise, 1792 von Claude Joseph Rouget de Lisle geschaffen; Aufnahme: United States Navy Band. Wikimedia Commons, als gemeinfrei ausgewiesen. Die Aufnahme stammt nicht aus dem Jahr 1792.
Video zum historischen Überblick:
„Französische Revolution I Beginn I musstewissen Geschichte“, MrWissen2go Geschichte / Terra X. YouTube-Video des Anbieters, kein als frei lizenziertes Unterrichtsmaterial gekennzeichneter Commons-Inhalt.
Leseaufgabe: Erkläre, warum Breme auf die Ereignisse in Frankreich verweist. Beweise Deine Antwort mit seiner Rede.
Weimarer Klassik
Zur Weimarer Klassik gehören besonders Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. Wichtige Gedanken sind Menschlichkeit, Vernunft und die Bildung des Menschen.
Die Aufgeregten entstand 1793. Das Drama behandelt aktuelle politische Konflikte und nutzt auch Spott. Es lässt sich deshalb nicht allein mit einer einfachen Epochenformel erklären.
Goethe-Schiller-Denkmal in Weimar, Foto: Andreas Trepte, 2006. Quelle, CC BY-SA 2.5, keine Änderungen durch diesen Kurs.
„Goethe, Schiller und die Weimarer Klassik“, MrWissen2go Geschichte / Terra X. YouTube-Video des Anbieters.
Eigenständige Stimmen um 1800
Heinrich von Kleist, Friedrich Hölderlin und Jean Paul lebten ebenfalls um 1800. Sie entwickelten aber eigene literarische Wege. Ordne sie nicht einfach pauschal der Weimarer Klassik zu.
Heinrich von Kleist. Miniatur von Peter Friedel, 1801. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Friedrich Hölderlin. Pastell von Franz Karl Hiemer, 1792. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Jean Paul. Porträt von Heinrich Pfenniger, um 1797/98. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Denkaufgabe: Warum ist es sinnvoll, ein Werk zunächst selbst genau zu lesen und es erst danach einer literarischen Epoche zuzuordnen?
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Wer schrieb Die Aufgeregten? (Johann Wolfgang von Goethe) (!Friedrich Schiller) (!Heinrich von Kleist) (!Jean Paul)
Welche Textsorte ist Die Aufgeregten? (Politisches Drama) (!Reisebericht) (!Märchen) (!Naturgedicht)
Welcher Zustand trifft auf das Werk zu? (Es blieb unvollendet) (!Es besteht nur aus Gedichten) (!Es ist ein vollständig ausgearbeiteter Roman) (!Es wurde ausschließlich als Oper geschrieben)
Wann begann Goethe mit dem Stück? (1793) (!1749) (!1817) (!1848)
Was steht im Mittelpunkt des Streits? (Alte Rechte und Dienste der Bauern) (!Ein verschwundenes Segelschiff) (!Eine Universitätsprüfung) (!Eine Entdeckungsreise)
Was fordert Breme im Gespräch mit den Bauern? (Durchsetzung von Ansprüchen auch mit Gewalt) (!Völligen Verzicht auf jede Forderung) (!Die sofortige Abschaffung aller Gerichte) (!Eine gemeinsame Reise nach Italien)
Was erklärt die Gräfin im dritten Aufzug? (Sie will nicht länger zu Unrecht schweigen) (!Sie möchte ihre Verantwortung abgeben) (!Sie lehnt jede Beschäftigung mit Gesetzen ab) (!Sie will Breme zum König machen)
Was tut Luise zu Beginn des Stücks? (Sie strickt und wartet) (!Sie hält eine Gerichtsverhandlung) (!Sie schreibt eine Verfassung) (!Sie führt die Bauern an)
In welcher Sprache schrieb Goethe das Stück? (Deutsch) (!Latein) (!Französisch) (!Englisch)
Welche Aussage zur Literatur um 1800 ist zutreffend? (Kleist Hölderlin und Jean Paul haben eigenständige literarische Positionen) (!Alle Schriftsteller um 1800 gehören automatisch zur Weimarer Klassik) (!Die Weimarer Klassik umfasst ausschließlich Theaterstücke) (!Goethe und Schiller lebten im Mittelalter)
Memory
| Breme | Wortführer des Aufstands |
| Gräfin | Kritik an Ungerechtigkeit |
| Receß | Alter rechtlicher Vergleich |
| Fronen | Dienste für die Herrschaft |
| Luise | Stricken beim Warten |
| Fragment | Unvollendetes Werk |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Bedeutung im Stück |
|---|---|
| Hofrat | Kennt die Gesetze und vermittelt |
| Breme | Wirbt für einen gewaltsamen Aufstand |
| Gräfin | Überdenkt ihren Umgang mit Unrecht |
| Bauern | Fordern die Einhaltung früherer Rechte |
| Luise | Kommentiert Politik aus dem Alltag heraus |
Kreuzworträtsel
| Goethe | Welcher Dichter schrieb Die Aufgeregten? |
| Breme | Wie heißt der politisch aufgeregte Chirurgus mit Nachnamen? |
| Luise | Welche Figur strickt zu Beginn des ersten Aufzugs? |
| Paris | Aus welcher französischen Stadt kehrt die Gräfin zurück? |
| Hofrat | Welche Figur berät die Gräfin in Rechtsfragen? |
| Fragment | Wie nennt man ein unvollendet gebliebenes Werk? |
LearningApps
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Lückentext
Gestufte Hilfen für die Textarbeit
Hilfe 1 – leicht: Unterstreiche die Wörter Recht, Gewalt, Unrecht und Freiheit, wenn sie im Text vorkommen. Frage: Wer benutzt sie und mit welchem Ziel?
Hilfe 2 – mittel: Vergleiche im ersten Aufzug Bremes Forderung mit den Antworten der Bauern. Vergleiche anschließend im dritten Aufzug die Aussagen von Gräfin und Hofrat.
Hilfe 3 – anspruchsvoll: Nutze dieses Muster: Behauptung – Textbeleg – Erklärung – Gegenposition – Urteil. Trenne jede eigene Schlussfolgerung klar vom genauen Wortlaut Goethes.
Offene Aufgaben
Leicht
- Szenisches Lesen: Lies mit einer zweiten Person Bremes Gespräch mit den Bauern. Markiert im Volltext eine Forderung und eine kritische Reaktion. Erklärt danach in fünf einfachen Sätzen den Streit.
Standard
- Figurenvergleich: Gestalte ein Lernplakat oder ein digitales Schaubild zu Breme und der Gräfin. Vergleiche ihre Ziele, ihre Sprache und ihren Umgang mit Ungerechtigkeit. Nutze für jede Figur mindestens zwei genau benannte Textstellen.
Schwer
- Interpretationsprojekt: Schreibe eine begründete Stellungnahme oder entwickle ein kurzes Podcast-Skript zur Frage: Ist Die Aufgeregten vor allem Kritik an Gewalt, Kritik an gesellschaftlichem Unrecht oder beides? Nutze mindestens drei Textstellen und beziehe die Französische Revolution sowie die Weimarer Klassik ein. Erkläre, warum Kleist, Hölderlin und Jean Paul nicht pauschal dieser Epoche zugeordnet werden sollten.


Lernkontrolle
- Politische Mittel: Erläutere am Verhalten von Breme und den Reaktionen der Bauern den Unterschied zwischen einem berechtigten Ziel und einem fragwürdigen Mittel.
- Verantwortung: Prüfe anhand der Gräfin, ob Menschen innerhalb einer privilegierten Gruppe gegen Missstände handeln können.
- Sprache und Wirkung: Untersuche, wie ein Redner mit selbstsicheren Behauptungen andere beeinflusst. Übertrage Deine Erkenntnisse auf ein heutiges Beispiel, ohne beides gleichzusetzen.
- Aufbau und Wirkung: Erkläre, was sich verändert, wenn eine geplante Szene nur erzählt und nicht als Dialog ausgearbeitet wird.
- Historisches Urteil: Begründe, welche Fragen der Französischen Revolution im Drama sichtbar werden und wo eine direkte Gleichsetzung mit der Geschichte zu weit ginge.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du:
- den Konflikt um den alten Vertrag und die Dienste der Bauern erklären kannst.
- mindestens vier Figuren und ihre unterschiedlichen Interessen beschreiben kannst.
- konkrete Textstellen mit Aufzug, Auftritt und Figur nachweist.
- die Sprache von Breme und der Gräfin vergleichst.
- den unvollendeten Aufbau des Dramas erkennst.
- historischen Originalwortlaut, modernisierte Schreibweise und eigene Deutung unterscheidest.
- den Zusammenhang mit der Französischen Revolution und der Literatur um 1800 begründet darstellst.
- eine eigene, nachvollziehbare Interpretation formulierst.
OERs zum Thema
Wikipedia zum Werk:
Weitere Textquellen:
- Vorhandene MOOCwiki-Buchausgabe und Volltext
- Historische Textübertragung mit Schreibweise der Ausgabe von 1817
- Project Gutenberg: digitale deutsche Ausgabe mit modernisierter Rechtschreibung
- TextGrid: wissenschaftlich erschlossene Textfassung
Hinweis zu Quellen und Lizenzen: Die wörtlichen Zitate dieses Kurses wurden anhand der Ausgabe von 1817 überprüft. Andere digitale Ausgaben können in Rechtschreibung und Zeichensetzung abweichen. Bild-, Ton- und Videodateien aus Wikimedia Commons sind jeweils mit Urheber beziehungsweise Herkunft, Dateiseite und Lizenzstatus gekennzeichnet. Die Medien wurden für diesen Kurs nicht verändert. Die verlinkten YouTube-Videos bleiben Inhalte ihrer jeweiligen Anbieter; eine freie Nachnutzungslizenz wird dafür nicht behauptet.
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