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Literatur verstehen - Die Amtmannin von Hohenweiler - Benedikte Naubert

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Literatur verstehen - Die Amtmannin von Hohenweiler - Benedikte Naubert

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Einleitung

Literatur verstehen - Die Amtmannin von Hohenweiler - Benedikte Naubert

Zielgruppe: Klasse 9–10 und Klasse 11–13

Lernziel: Du liest einen historischen Roman, verstehst seine Figuren und unterscheidest zwischen Text, Deutung und historischem Wissen.

Benedikte Naubert mit ihrem Pflegesohn. Gemälde von Daniel Caffé, 1806. Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Kurzbeschreibung des Buches: In Die Amtmannin von Hohenweiler erzählt eine ältere Frau ihre Lebensgeschichte. Sie erinnert sich an ihre Jugend, ihre Ehe, ihre Kinder und schwierige Entscheidungen. Es geht um Liebe, Familie, Verantwortung, Geld, gesellschaftliche Erwartungen und die Stellung von Frauen.

Der Roman beginnt mit einem Vorbericht. Ein angeblicher Herausgeber behauptet, die Geschichte aus Familienpapieren zu kennen. Das gehört zur Erzählweise des Romans und ist kein unabhängiger Beweis, dass die Geschichte wirklich passiert ist.

Zur Autorin: Benedikte Naubert lebte von 1752 bis 1819. Viele ihrer Werke erschienen zunächst ohne ihren Namen.

Gedenktafel für Benedikte Naubert in Leipzig. Foto: Geisler Martin, 2014, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.


Das ganze Buch lesen

Vorhandene MOOCwiki-Buchseite mit der angegebenen Buchausgabe:

Buch - Die Amtmannin von Hohenweiler - Naubert, Benedikte

Zusätzlicher überprüfbarer Volltext: Die Amtmannin von Hohenweiler im TextGrid Repository

Ausgabenachweis: TextGrid-Metadaten. TextGrid dokumentiert einen anonymen Erstdruck von 1788 in Leipzig und eine Ausgabe von 1791 in Mannheim. Die hier genannten Kapitelstellen wurden mit dem TextGrid-Volltext abgeglichen.

Animation eines sich öffnenden Buches. Wikimedia Commons: ترویج اردو, CC BY-SA 4.0. Symbolbild, keine historische Aufnahme.

Wichtig: Der vollständige Roman steht auf der verlinkten Buchseite beziehungsweise im TextGrid-Volltext. Hier wird keine zweite Buchseite angelegt und der lange Text nicht doppelt veröffentlicht.


Vier Lesestationen mit Textaufgaben

Station 1 – Der Vorbericht, erstes Bändchen

Originalzitat: „Wozu doch den Weibern die Kunst zu schreiben nutzen mag?“

Das sagt die Figur des angeblichen Herausgebers. Die Aussage wertet das Schreiben von Frauen ab.

Leseauftrag: Lies den Vorbericht vollständig. Wer spricht? Über wessen Aufzeichnungen spricht er? Welche Haltung zu Frauen kannst Du aus seinen Worten erkennen? Unterscheide die Meinung der Figur von der Meinung der Autorin.

Station 2 – Erstes Bändchen, Kapitel 1: Geschwätz einer alten Frau

Originalzitat: „Der Frühling meines Lebens ist dahin“

Die Erzählerin denkt über ihr Alter nach. Sie beschreibt außerdem einen alten Nußbaum im Garten.

Leseauftrag: Suche den Nußbaum im Text. Erkläre, wie Baum, Flieder und Weinstock zur Familie und zum Leben der Erzählerin passen könnten. Notiere einen weiteren Textbeleg.

Station 3 – Erstes Bändchen, Kapitel 2: Alltagsbegebenheiten und Kapitel 5: Ein Heyrathsantrag

Die junge Hanne, auch Hannchen genannt, lehnt Herrn Katharines als Ehemann ab. Später berichtet Madam Haller ihr vom Interesse ihres Neffen.

Leseauftrag: Warum lehnt Hanne Katharines ab? Was erwarten ihr Vater und die Familie Haller von ihr? Vergleiche die zwei Situationen anhand der Kapitel.

Station 4 – Zweites Bändchen, Kapitel 18: Jucunde und Amalie

Die Mutter sieht ihre Töchter wieder. Sie möchte sie umarmen, versucht aber zuerst, streng zu wirken.

Leseauftrag: Suche die Begegnung im Text. Welche Gefühle und welche Erwartungen stehen einander gegenüber? Achte auf die Erzählung von Gesten, Tränen und Blicken.

Daniel Nikolaus Chodowiecki: Die Familie Johann Valentin Meyer und der Künstler Chodowiecki. Historische Familiendarstellung, nicht eine Szene aus Nauberts Roman. Wikimedia Commons, gemeinfrei.


Inhalt, Figuren, Sprache und Aufbau

Inhalt: Die ältere Erzählerin erinnert sich an ihr Familienleben. Das Glück der Familie wird immer wieder durch Streit, Fehlentscheidungen, Geldprobleme und Trennungen bedroht.

Figuren: Hanne beziehungsweise Hannchen ist die junge Erzählerin. Später berichtet sie als ältere Amtmannin. Herr Haller ist ihr Ehemann. Jucunde, Amalie und Julchen gehören zu ihren Kindern. Weitere Figuren vertreten unterschiedliche Vorstellungen von Liebe, Anstand und Verantwortung.

Aufbau: Der Roman hat zwei Bändchen. Vor der eigentlichen Lebensgeschichte steht ein Vorbericht. Danach erzählt die ältere Frau rückblickend in der Ich-Form.

Sprache: Die historische Schreibweise wirkt heute ungewohnt. Die Erzählerin spricht ihre Kinder direkt an. Sie nutzt Vergleiche, Bilder, Gefühle, Fragen und manchmal auch Humor.

Deutung: Die Geschichte kann zeigen, wie eine Frau versucht, eigene Wünsche mit den Erwartungen ihrer Umgebung zu verbinden. Diese Aussage ist eine Interpretation und muss mit Textstellen begründet werden.


Epochenkontext: Aufklärung und Empfindsamkeit

Aufklärung: Im 18. Jahrhundert wurden Vernunft, Bildung und das eigene Urteil besonders wichtig. Menschen sollten Regeln und Autorität kritisch prüfen können.

Empfindsamkeit: Gefühle, Freundschaft, Mitgefühl und familiäre Bindungen erhielten in vielen literarischen Texten einen hohen Wert.

Angrenzende Erzähltraditionen: Der Roman nutzt auch Formen des Familienromans, des moralischen Romans und einer scheinbar echten Lebensgeschichte aus Papieren.

Wichtig: Diese Richtungen überschneiden sich. Der Roman darf nicht allein wegen seiner Gefühle automatisch nur einer Epoche zugeordnet werden.

Jean-Honoré Fragonard: Lesendes Mädchen, um 1769. Bild zum historischen Lesen, nicht zur Romanhandlung. National Gallery of Art / Wikimedia Commons, CC0.

Bildfrage: Was verrät das Gemälde über die Darstellung von Lesen im 18. Jahrhundert? Was verrät es nicht über das Leben der Amtmannin?

Anicet Charles Gabriel Lemonnier: Lesung im Salon der Madame Geoffrin, Darstellung einer Szene von 1755. Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Bildfrage: Welche Rolle konnten Gespräche und Texte in gebildeten Kreisen spielen? Beachte: Das Bild zeigt einen französischen Salon und keine Szene aus Hohenweiler.

Video zur Empfindsamkeit – EinfachSchule:

Video zu Aufklärung, Empfindsamkeit und Sturm und Drang – MOOCit / The Monkey Dance:

Hörauftrag: Höre den Anfang des folgenden Musikstücks. Beschreibe die Stimmung. Unterscheide ausdrücklich zwischen Deiner heutigen Empfindung und einer historischen Aussage über den Roman.

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für zwei Klaviere KV 448, erster Satz; Komposition 1781, Aufnahme 2005. Aufführung und Aufnahme: Alton und Mitwirkender, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Keine Vertonung des Romans.


Historischer Text und moderne Interpretation

Originalsprache: Deutsch. Die alte Rechtschreibung macht daraus keine andere Sprache.

Historische Textfassung: Die TextGrid-Ausgabe gibt einen historischen deutschen Text wieder. Schreibungen wie „Nußbaum“ oder „Heyrathsantrag“ gehören zu dieser Textgestalt.

Moderne Erklärung: Der Satz über den Frühling des Lebens bedeutet sinngemäß, dass die Erzählerin ihre Jugend als vergangen ansieht. Das ist eine Erklärung und kein weiteres Originalzitat.

Vergleichsauftrag: Wähle vier alte Wörter aus der verlinkten Ausgabe. Schreibe die heutige Schreibung daneben. Vergleiche danach die Bedeutung. Wenn Du eine nachweisbare modernisierte Ausgabe nutzt, nenne ihren Titel und ihre Quelle. Erfinde keine Übersetzung.

Prüfregel: Ein Textbeleg muss wortgetreu sein. Eine Interpretation muss als Interpretation erkennbar sein. Der fingierte Herausgeber ist keine sichere historische Quelle.

Datei:Demonstration of printing press.webm Moderne Vorführung einer historischen Druckpresse im Regionalmuseum Brest. Video: Krassotkin, 2019, Wikimedia Commons, CC0.

Medienfrage: Warum war der Buchdruck wichtig für die Verbreitung von Romanen und Ideen? Das Video ist eine heutige Museumsaufnahme.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer schrieb Die Amtmannin von Hohenweiler? (Benedikte Naubert) (!Sophie von La Roche) (!Johann Wolfgang von Goethe) (!Friedrich Schiller)




In welcher Sprache entstand der Roman? (Deutsch) (!Französisch) (!Englisch) (!Latein)




Was behauptet der Vorbericht? (Die Erzählung stamme aus Familienpapieren) (!Die Erzählung sei ein Theaterstück) (!Die Geschichte spiele in der Zukunft) (!Der Text sei ein Reisebericht)




Wer spricht im Vorbericht? (Ein angeblicher Herausgeber) (!Der junge Herr Katharines) (!Die Tochter Amalie) (!Ein Buchdrucker)




Wer erzählt die eigentliche Lebensgeschichte rückblickend? (Eine ältere Frau) (!Ein fremder Reisender) (!Ein Richter) (!Ein König)




Welcher Baum wird am Anfang des ersten Kapitels beschrieben? (Ein Nußbaum) (!Eine Palme) (!Eine Zypresse) (!Eine Tanne)




Wen lehnt Hanne im zweiten Kapitel als Ehemann ab? (Herrn Katharines) (!Herrn Walter) (!Herrn Harold) (!Herrn Reiner)




Wer berichtet Hanne im fünften Kapitel vom Interesse des Neffen? (Madam Haller) (!Jucunde) (!Amalie) (!Julchen)




Welche beiden Töchter stehen im Mittelpunkt des achtzehnten Kapitels im zweiten Bändchen? (Jucunde und Amalie) (!Johanne und Klare) (!Julchen und Charlotte) (!Peninna und Katharine)




Welche Aussage gehört zu einer sorgfältigen Interpretation? (Eine Deutung wird mit Textstellen begründet) (!Ein erfundenes Zitat gilt als Beleg) (!Ein historisches Bild beweist die Romanhandlung) (!Eine Erzählermeinung ist immer die Meinung der Autorin)





Memory

Vorbericht Fingierter Herausgeber
Alter Nußbaum Bild des alternden Lebens
Hannchen Junge Erzählerin
Herr Katharines Abgelehnter Bewerber
Jucunde und Amalie Töchter der Erzählerin
Empfindsamkeit Bedeutung von Gefühlen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Passende Textstelle oder Bedeutung
Rahmenerzählung Vorbericht des angeblichen Herausgebers
Rückblick Erinnerungen der älteren Mutter
Bildsprache Alter Baum im Garten
Selbstbestimmung Ablehnung eines Heiratswunsches
Wiedersehen Rückkehr von Jucunde und Amalie





Kreuzworträtsel

Naubert Wie heißt die Autorin mit Nachnamen?
Hohenweiler Welcher Ort steht im Buchtitel?
Jucunde Welche Tochter wird bereits im Vorbericht genannt?
Nußbaum Welcher alte Baum steht im Garten der Erzählerin?
Katharines Wie heißt der von Hanne abgelehnte Bewerber?
Amalie Welche Tochter erscheint mit Jucunde beim Wiedersehen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Benedikte

schrieb den Roman.
Die Originalsprache ist

.
Vor der Lebensgeschichte steht ein

.
Die ältere Frau erzählt im

.
Am Anfang beschreibt sie einen alten

.
Hanne lehnt Herrn

ab.
Im zweiten Bändchen sieht die Mutter ihre Tochter

wieder.
Die Empfindsamkeit betont die Bedeutung von

.
Eine Deutung braucht einen passenden

.




Gestufte Hilfen für die Textarbeit

Hilfe 1 – Leicht: Lies nur die angegebene Stelle. Markiere die sprechende Person und zwei wichtige Wörter.

Hilfe 2 – Standard: Frage Dich: Was geschieht? Was fühlt die Figur? Welcher Satz belegt Deine Antwort?

Hilfe 3 – Schwer: Unterscheide Figurenrede, Erzählerperspektive und mögliche Aussageabsicht des Romans. Formuliere eine andere Deutung und prüfe beide am Text.

Antwortmuster: Im Kapitel ... erzählt ... . Die Formulierung ... zeigt ... . Ich deute dies so, weil ... .


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Lesetagebuch: Lies das erste Kapitel. Gestalte eine Seite mit einer Zeichnung des alten Baumes, drei Stichwörtern zur Erzählerin und einer genau angegebenen Textstelle.


Standard

  1. Figurenanalyse: Vergleiche Hannes Haltung zur Heirat in Kapitel 2 und Kapitel 5 des ersten Bändchens. Erstelle ein kurzes Gespräch zweier Figuren und erkläre anschließend, welche Teile erfunden und welche Aussagen durch den Text belegt sind.


Schwer

  1. Literaturinterpretation: Untersuche den Vorbericht und das Wiedersehen in Kapitel 18 des zweiten Bändchens. Schreibe eine begründete Interpretation zu Frauenrollen, Gefühl und gesellschaftlicher Macht. Nutze mindestens drei nachprüfbare Textstellen und unterscheide Aufklärung von Empfindsamkeit.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Erzählperspektive: Erkläre, wie sich der Blick auf die Geschichte verändert, wenn Du zuerst den Vorbericht und dann die Erzählung der Amtmannin liest.
  2. Metapher: Übertrage das Bild des alten Baumes auf eine andere Lebenssituation. Erkläre, was im Vergleich ähnlich und was anders ist.
  3. Rollenbild: Vergleiche die Heiratserwartungen an Hanne mit heutigen Vorstellungen. Vermeide pauschale Aussagen über alle Menschen einer Zeit.
  4. Empfindsamkeit: Zeige an Kapitel 18 im zweiten Bändchen, warum Gefühle für die Handlung wichtig sind. Prüfe auch die Rolle gesellschaftlicher Regeln.
  5. Quellenkritik: Beurteile, warum ein Roman mit angeblichen Familienpapieren glaubwürdig wirken kann, ohne dadurch als Tatsachenbericht bewiesen zu sein.


Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du, dass Du:

  1. den Handlungsrahmen und wichtige Figuren erklären kannst,
  2. Vorbericht und Ich-Erzählung unterscheiden kannst,
  3. mindestens drei Kapitelstellen korrekt nachweisen kannst,
  4. eine Aussage über Sprache und Bildsprache am Originaltext begründest,
  5. Aufklärung und Empfindsamkeit sinnvoll auf Textstellen beziehst,
  6. historische Schreibweisen von heutigen Erklärungen trennst,
  7. eine eigene Deutung formulierst und eine mögliche Gegenposition prüfst.

Bewertung: Wichtig sind Texttreue, klare Gedanken, verständliche Sprache und eine erkennbare Trennung von Befund und Interpretation.


OERs zum Thema

Vorhandene Buchseite: Buch - Die Amtmannin von Hohenweiler - Naubert, Benedikte

Historischer Volltext: TextGrid Repository – Die Amtmannin von Hohenweiler

Bibliografische Informationen: TextGrid – Ausgabe und Editionsnachweis

Hintergrund zur Autorin:


Mediennachweise, Lizenzen und Namensnennung

Die folgenden Medien stammen aus Wikimedia Commons. Die Lizenzangaben beziehen sich auf die jeweils verlinkten Dateien. Keine der historischen Abbildungen zeigt eine nachgewiesene Szene aus dem Roman.

  1. Benedikte Naubert mit Pflegesohn: Daniel Caffé, 1806; gemeinfrei, Public Domain Mark.
  2. Naubert-Gedenktafel: Foto Geisler Martin, 2014; CC BY-SA 3.0.
  3. Buchanimation: ترویج اردو, 2016; CC BY-SA 4.0.
  4. Familiendarstellung: Daniel Nikolaus Chodowiecki; gemeinfrei.
  5. Lesendes Mädchen: Jean-Honoré Fragonard, um 1769; National Gallery of Art; CC0.
  6. Salon-Lesung: Anicet Charles Gabriel Lemonnier; gemeinfrei.
  7. Mozart-Audio: Musik Wolfgang Amadeus Mozart, 1781; Aufnahme und Aufführung Alton und Mitwirkender, 2005; CC BY-SA 3.0.
  8. Druckpressen-Video: Krassotkin, 2019; CC0.
  9. Lernvideo Empfindsamkeit: EinfachSchule; YouTube-Einbettung, keine bestätigte freie Nachnutzungslizenz.
  10. Lernvideo Literaturepochen: MOOCit / The Monkey Dance; YouTube-Einbettung, keine bestätigte freie Nachnutzungslizenz.

Textnachweis: Benedikte Naubert, Die Amtmannin von Hohenweiler, Textfassung nach der im TextGrid Repository erfassten Ausgabe Mannheim 1791. Das literarische Werk ist gemeinfrei. Die digitalen Annotationen und Metadaten von TextGrid stehen gesondert unter CC BY 3.0 Deutschland mit Namensnennung TextGrid.

Hinweis zur Mediennutzung: Die Dateien werden unverändert eingebunden. Die Weiterverwendung von CC-BY-SA-Dateien erfordert Namensnennung, Lizenzlink und gegebenenfalls die Angabe von Änderungen. YouTube-Videos sind externe Einbettungen und nicht automatisch offene Bildungsmaterialien.


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