
Lernstand 5 · Deutsch
Sachtexte mit Belegen erschließen
Lies genau und ohne Zeitdruck. Begründe deine Wahl mit einer Stelle im Text. Du darfst jederzeit nachlesen.
20 Übungen4 kurze EtappenBis zu 200 Kontopunkte
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Etappe 1 · Aufgaben 1–5
Aufgabe 1 · Start
Eine Naturgruppe plant einen Unterschlupf für Igel. Sie wählt eine ruhige Ecke am Rand des Gartens, in der ein Laubhaufen liegen bleiben darf. Die Kinder beschließen, den Haufen nicht jede Woche umzuschichten. So wird ein Tier, das ihn als Versteck nutzt, möglichst wenig gestört. Ein Schild erinnert die Gartengruppe daran, diesen Bereich bei der Arbeit auszulassen. Für ihre Beobachtungen schauen die Kinder aus Abstand nach Spuren. Sie ziehen kein Tier aus seinem Versteck, nur um es fotografieren zu können.
Warum bleibt die Ecke bei der Gartenarbeit ausgespart? (!Der Garten wird geschlossen.) (!Die Kinder haben das Schild verloren.) (Ein mögliches Versteck soll ungestört bleiben.) (!Dort ist grundsätzlich keine Pflanze erlaubt.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Schild und Auslassen dienen dem gleichen Schutzgedanken.
Aufgabe 2 · Start
Eine Naturgruppe plant einen Unterschlupf für Igel. Sie wählt eine ruhige Ecke am Rand des Gartens, in der ein Laubhaufen liegen bleiben darf. Die Kinder beschließen, den Haufen nicht jede Woche umzuschichten. So wird ein Tier, das ihn als Versteck nutzt, möglichst wenig gestört. Ein Schild erinnert die Gartengruppe daran, diesen Bereich bei der Arbeit auszulassen. Für ihre Beobachtungen schauen die Kinder aus Abstand nach Spuren. Sie ziehen kein Tier aus seinem Versteck, nur um es fotografieren zu können.
Wie beobachten die Kinder? (!durch wöchentliches Öffnen des Verstecks) (aus Abstand anhand von Spuren) (!indem sie Tiere herausziehen) (!nur durch Füttern aus der Hand)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Der Text nennt eine möglichst störungsarme Beobachtung.
Aufgabe 3 · Start
Eine Naturgruppe plant einen Unterschlupf für Igel. Sie wählt eine ruhige Ecke am Rand des Gartens, in der ein Laubhaufen liegen bleiben darf. Die Kinder beschließen, den Haufen nicht jede Woche umzuschichten. So wird ein Tier, das ihn als Versteck nutzt, möglichst wenig gestört. Ein Schild erinnert die Gartengruppe daran, diesen Bereich bei der Arbeit auszulassen. Für ihre Beobachtungen schauen die Kinder aus Abstand nach Spuren. Sie ziehen kein Tier aus seinem Versteck, nur um es fotografieren zu können.
Was bedeutet „umschichten“ im Zusammenhang? (!den Garten abschließen) (!ein Schild lesen) (!die Blätter zählen) (die Lage der Blätter verändern)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Beim Umschichten wird der Haufen bewegt und neu angeordnet.
Aufgabe 4 · Start
Eine Naturgruppe plant einen Unterschlupf für Igel. Sie wählt eine ruhige Ecke am Rand des Gartens, in der ein Laubhaufen liegen bleiben darf. Die Kinder beschließen, den Haufen nicht jede Woche umzuschichten. So wird ein Tier, das ihn als Versteck nutzt, möglichst wenig gestört. Ein Schild erinnert die Gartengruppe daran, diesen Bereich bei der Arbeit auszulassen. Für ihre Beobachtungen schauen die Kinder aus Abstand nach Spuren. Sie ziehen kein Tier aus seinem Versteck, nur um es fotografieren zu können.
Welche Aussage fasst den Plan zusammen? (!Den Garten täglich komplett aufräumen.) (Einen ruhigen Bereich schaffen und Störungen vermeiden.) (!Alle Tiere ins Schulhaus holen.) (!Jeden Igel für ein Klassenfoto fangen.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Der Plan verbindet Schutzplatz, Schild und Abstand.
Aufgabe 5 · Start
Eine Naturgruppe plant einen Unterschlupf für Igel. Sie wählt eine ruhige Ecke am Rand des Gartens, in der ein Laubhaufen liegen bleiben darf. Die Kinder beschließen, den Haufen nicht jede Woche umzuschichten. So wird ein Tier, das ihn als Versteck nutzt, möglichst wenig gestört. Ein Schild erinnert die Gartengruppe daran, diesen Bereich bei der Arbeit auszulassen. Für ihre Beobachtungen schauen die Kinder aus Abstand nach Spuren. Sie ziehen kein Tier aus seinem Versteck, nur um es fotografieren zu können.
Welche Information steht nicht im Text? (!Wozu das Schild dient.) (!Wo der Haufen liegen soll.) (Wie viele Igel den Unterschlupf später nutzen.) (!Wie die Kinder beobachten.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Der Plan berichtet noch keine spätere Tierzahl.
Etappe 2 · Aufgaben 6–10
Aufgabe 6 · Weiter
In einer Werkstatt werden kaputte Dinge gemeinsam untersucht. Am Eingang wird zuerst notiert, welches Problem ein Gegenstand hat. Danach ordnet eine Helferin ihn einem passenden Tisch zu. Ein lockerer Henkel benötigt andere Werkzeuge als ein gerissener Stoffbeutel. Nicht alles kann repariert werden. Wenn Ersatzteile fehlen oder die Arbeit nicht sicher möglich ist, wird das offen erklärt. Ziel ist, brauchbare Dinge länger zu verwenden und dabei voneinander zu lernen. Niemand verspricht, dass jedes mitgebrachte Stück am Ende wieder funktioniert.
Was geschieht zuerst? (!Ein neuer Gegenstand wird gekauft.) (Das Problem wird notiert.) (!Alle Tische werden geschlossen.) (!Der Gegenstand wird sofort zerlegt.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Der Eingangsschritt ist ausdrücklich beschrieben.
Aufgabe 7 · Weiter
In einer Werkstatt werden kaputte Dinge gemeinsam untersucht. Am Eingang wird zuerst notiert, welches Problem ein Gegenstand hat. Danach ordnet eine Helferin ihn einem passenden Tisch zu. Ein lockerer Henkel benötigt andere Werkzeuge als ein gerissener Stoffbeutel. Nicht alles kann repariert werden. Wenn Ersatzteile fehlen oder die Arbeit nicht sicher möglich ist, wird das offen erklärt. Ziel ist, brauchbare Dinge länger zu verwenden und dabei voneinander zu lernen. Niemand verspricht, dass jedes mitgebrachte Stück am Ende wieder funktioniert.
Warum gibt es verschiedene Tische? (!Jeder Tisch verkauft nur neue Sachen.) (!Alle Gegenstände haben dieselbe Farbe.) (!Man darf nur an einem Tisch sprechen.) (Unterschiedliche Schäden benötigen unterschiedliche Werkzeuge.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Henkel und Stoffbeutel zeigen verschiedene Arbeitsarten.
Aufgabe 8 · Weiter
In einer Werkstatt werden kaputte Dinge gemeinsam untersucht. Am Eingang wird zuerst notiert, welches Problem ein Gegenstand hat. Danach ordnet eine Helferin ihn einem passenden Tisch zu. Ein lockerer Henkel benötigt andere Werkzeuge als ein gerissener Stoffbeutel. Nicht alles kann repariert werden. Wenn Ersatzteile fehlen oder die Arbeit nicht sicher möglich ist, wird das offen erklärt. Ziel ist, brauchbare Dinge länger zu verwenden und dabei voneinander zu lernen. Niemand verspricht, dass jedes mitgebrachte Stück am Ende wieder funktioniert.
Wann kann eine Reparatur scheitern? (Wenn notwendige Ersatzteile fehlen.) (!Wenn jemand eine Frage stellt.) (!Wenn ein Problem notiert wurde.) (!Wenn der Gegenstand benutzt ist.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Fehlende Ersatzteile werden als möglicher Grund genannt.
Aufgabe 9 · Weiter
In einer Werkstatt werden kaputte Dinge gemeinsam untersucht. Am Eingang wird zuerst notiert, welches Problem ein Gegenstand hat. Danach ordnet eine Helferin ihn einem passenden Tisch zu. Ein lockerer Henkel benötigt andere Werkzeuge als ein gerissener Stoffbeutel. Nicht alles kann repariert werden. Wenn Ersatzteile fehlen oder die Arbeit nicht sicher möglich ist, wird das offen erklärt. Ziel ist, brauchbare Dinge länger zu verwenden und dabei voneinander zu lernen. Niemand verspricht, dass jedes mitgebrachte Stück am Ende wieder funktioniert.
Welches Ziel nennt der Text? (!Eine Funktionsgarantie für alles geben) (!Nur elektrische Geräte annehmen) (Dinge länger nutzen und gemeinsam lernen) (!Möglichst viel wegwerfen)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Beide Ziele stehen ausdrücklich im Text.
Aufgabe 10 · Weiter
In einer Werkstatt werden kaputte Dinge gemeinsam untersucht. Am Eingang wird zuerst notiert, welches Problem ein Gegenstand hat. Danach ordnet eine Helferin ihn einem passenden Tisch zu. Ein lockerer Henkel benötigt andere Werkzeuge als ein gerissener Stoffbeutel. Nicht alles kann repariert werden. Wenn Ersatzteile fehlen oder die Arbeit nicht sicher möglich ist, wird das offen erklärt. Ziel ist, brauchbare Dinge länger zu verwenden und dabei voneinander zu lernen. Niemand verspricht, dass jedes mitgebrachte Stück am Ende wieder funktioniert.
Welche Überschrift verspricht mehr als der Text? (Hier wird garantiert alles wieder heil) (!Gemeinsam Reparaturen versuchen) (!Verschiedene Schäden, verschiedene Werkzeuge) (!Länger nutzen statt sofort ersetzen)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Eine Garantie für jeden Gegenstand wird gerade ausgeschlossen.
Etappe 3 · Aufgaben 11–15
Aufgabe 11 · Weiter
Für eine kleine Untersuchung stellt eine Klasse zwei gleiche Gefäße mit gleich viel Wasser auf. Eines steht am Fenster, das andere in einem schattigen Regal. Jeden Tag zur gleichen Uhrzeit markieren die Kinder den Wasserstand. Nach mehreren Tagen vergleichen sie die Markierungen. Sie verändern währenddessen weder die Gefäße noch die Wassermenge durch Nachfüllen. Dennoch reicht dieser eine Versuch nicht aus, um jede mögliche Ursache eines Unterschieds sicher zu beweisen. Die Klasse notiert deshalb auch ihre Beobachtungsbedingungen und plant eine Wiederholung.
Was wird täglich festgehalten? (!die Farbe des Regals) (der Wasserstand) (!das Gewicht aller Kinder) (!die Zahl der Gefäße im Schulhaus)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Die Kinder markieren die Höhe des Wassers.
Aufgabe 12 · Weiter
Für eine kleine Untersuchung stellt eine Klasse zwei gleiche Gefäße mit gleich viel Wasser auf. Eines steht am Fenster, das andere in einem schattigen Regal. Jeden Tag zur gleichen Uhrzeit markieren die Kinder den Wasserstand. Nach mehreren Tagen vergleichen sie die Markierungen. Sie verändern währenddessen weder die Gefäße noch die Wassermenge durch Nachfüllen. Dennoch reicht dieser eine Versuch nicht aus, um jede mögliche Ursache eines Unterschieds sicher zu beweisen. Die Klasse notiert deshalb auch ihre Beobachtungsbedingungen und plant eine Wiederholung.
Was ist bei beiden Gefäßen am Anfang gleich? (!die Helligkeit) (Gefäßtyp und Wassermenge) (!der Standort) (!die Entfernung zum Fenster)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Unterschiedlich ist der Standort, nicht die Startmenge.
Aufgabe 13 · Weiter
Für eine kleine Untersuchung stellt eine Klasse zwei gleiche Gefäße mit gleich viel Wasser auf. Eines steht am Fenster, das andere in einem schattigen Regal. Jeden Tag zur gleichen Uhrzeit markieren die Kinder den Wasserstand. Nach mehreren Tagen vergleichen sie die Markierungen. Sie verändern währenddessen weder die Gefäße noch die Wassermenge durch Nachfüllen. Dennoch reicht dieser eine Versuch nicht aus, um jede mögliche Ursache eines Unterschieds sicher zu beweisen. Die Klasse notiert deshalb auch ihre Beobachtungsbedingungen und plant eine Wiederholung.
Warum wird nicht nachgefüllt? (!Wasser darf nie nachgefüllt werden.) (!Die Markierungen sind unsichtbar.) (Die Beobachtung der Veränderung soll nicht dadurch verfälscht werden.) (!Die Gefäße sind geschlossen.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Nachfüllen würde den beobachteten Wasserstand zusätzlich verändern.
Aufgabe 14 · Weiter
Für eine kleine Untersuchung stellt eine Klasse zwei gleiche Gefäße mit gleich viel Wasser auf. Eines steht am Fenster, das andere in einem schattigen Regal. Jeden Tag zur gleichen Uhrzeit markieren die Kinder den Wasserstand. Nach mehreren Tagen vergleichen sie die Markierungen. Sie verändern währenddessen weder die Gefäße noch die Wassermenge durch Nachfüllen. Dennoch reicht dieser eine Versuch nicht aus, um jede mögliche Ursache eines Unterschieds sicher zu beweisen. Die Klasse notiert deshalb auch ihre Beobachtungsbedingungen und plant eine Wiederholung.
Welche Schlussfolgerung bleibt angemessen? (!Alle Gefäße verlieren immer gleich viel Wasser.) (!Ein einziger Versuch beweist jede Ursache.) (Ein Unterschied muss mit den Bedingungen betrachtet und überprüft werden.) (!Es gibt sicher keinen Unterschied.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Der Text warnt vor zu weitreichenden Schlüssen.
Aufgabe 15 · Weiter
Für eine kleine Untersuchung stellt eine Klasse zwei gleiche Gefäße mit gleich viel Wasser auf. Eines steht am Fenster, das andere in einem schattigen Regal. Jeden Tag zur gleichen Uhrzeit markieren die Kinder den Wasserstand. Nach mehreren Tagen vergleichen sie die Markierungen. Sie verändern währenddessen weder die Gefäße noch die Wassermenge durch Nachfüllen. Dennoch reicht dieser eine Versuch nicht aus, um jede mögliche Ursache eines Unterschieds sicher zu beweisen. Die Klasse notiert deshalb auch ihre Beobachtungsbedingungen und plant eine Wiederholung.
Wozu plant die Klasse eine Wiederholung? (!Um unterschiedliche Startmengen zu verbergen.) (Um zu prüfen, ob sich die Beobachtung erneut zeigt.) (!Um keine Bedingungen mehr aufzuschreiben.) (!Um alte Markierungen heimlich zu ändern.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Eine Wiederholung hilft, den Befund zu prüfen.
Etappe 4 · Aufgaben 16–20
Aufgabe 16 · Knobeln
Ein Stadtteil richtet ein Lastenrad zum Ausleihen ein. Vor der ersten Fahrt bekommen neue Nutzerinnen und Nutzer eine Einweisung. Dabei wird erklärt, wie die Ladung gesichert wird und wie sich das beladene Rad beim Bremsen verhält. Gebucht wird das Rad für einen bestimmten Zeitraum. Wer später zurückkommt, soll die Ausleihstelle informieren, damit die nächste Person planen kann. Die Regel spart keine Zeit bei der Fahrt selbst, verhindert aber, dass andere vergeblich warten. Beschädigungen werden bei der Rückgabe gemeldet.
Was bekommen neue Nutzer vor der ersten Fahrt? (!eine unbegrenzte Buchung) (!ein eigenes Lastenrad geschenkt) (eine Einweisung) (!eine Fahrkarte für den Bus)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Die Einweisung steht vor der Nutzung.
Aufgabe 17 · Knobeln
Ein Stadtteil richtet ein Lastenrad zum Ausleihen ein. Vor der ersten Fahrt bekommen neue Nutzerinnen und Nutzer eine Einweisung. Dabei wird erklärt, wie die Ladung gesichert wird und wie sich das beladene Rad beim Bremsen verhält. Gebucht wird das Rad für einen bestimmten Zeitraum. Wer später zurückkommt, soll die Ausleihstelle informieren, damit die nächste Person planen kann. Die Regel spart keine Zeit bei der Fahrt selbst, verhindert aber, dass andere vergeblich warten. Beschädigungen werden bei der Rückgabe gemeldet.
Warum soll eine Verspätung gemeldet werden? (!Damit man schneller fahren darf.) (!Damit keine Einweisung nötig ist.) (Damit die nächste Person planen kann.) (!Damit Schäden unsichtbar bleiben.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Der Text begründet die Regel mit anderen Wartenden.
Aufgabe 18 · Knobeln
Ein Stadtteil richtet ein Lastenrad zum Ausleihen ein. Vor der ersten Fahrt bekommen neue Nutzerinnen und Nutzer eine Einweisung. Dabei wird erklärt, wie die Ladung gesichert wird und wie sich das beladene Rad beim Bremsen verhält. Gebucht wird das Rad für einen bestimmten Zeitraum. Wer später zurückkommt, soll die Ausleihstelle informieren, damit die nächste Person planen kann. Die Regel spart keine Zeit bei der Fahrt selbst, verhindert aber, dass andere vergeblich warten. Beschädigungen werden bei der Rückgabe gemeldet.
Was bedeutet „Ladung sichern“ hier? (!das Rad bemalen) (!schneller bremsen) (!den Buchungsplan löschen) (die transportierten Dinge gegen Verrutschen befestigen)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Der Zusammenhang ist das sichere Transportieren.
Aufgabe 19 · Knobeln
Ein Stadtteil richtet ein Lastenrad zum Ausleihen ein. Vor der ersten Fahrt bekommen neue Nutzerinnen und Nutzer eine Einweisung. Dabei wird erklärt, wie die Ladung gesichert wird und wie sich das beladene Rad beim Bremsen verhält. Gebucht wird das Rad für einen bestimmten Zeitraum. Wer später zurückkommt, soll die Ausleihstelle informieren, damit die nächste Person planen kann. Die Regel spart keine Zeit bei der Fahrt selbst, verhindert aber, dass andere vergeblich warten. Beschädigungen werden bei der Rückgabe gemeldet.
Welche Aussage ist zutreffend? (!Die Einweisung ist erst nach der Rückgabe.) (Das beladene Rad erfordert Aufmerksamkeit beim Bremsen.) (!Schäden werden grundsätzlich verschwiegen.) (!Verspätungen müssen nicht gemeldet werden.)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Das Bremsverhalten gehört ausdrücklich zur Einweisung.
Aufgabe 20 · Knobeln
Ein Stadtteil richtet ein Lastenrad zum Ausleihen ein. Vor der ersten Fahrt bekommen neue Nutzerinnen und Nutzer eine Einweisung. Dabei wird erklärt, wie die Ladung gesichert wird und wie sich das beladene Rad beim Bremsen verhält. Gebucht wird das Rad für einen bestimmten Zeitraum. Wer später zurückkommt, soll die Ausleihstelle informieren, damit die nächste Person planen kann. Die Regel spart keine Zeit bei der Fahrt selbst, verhindert aber, dass andere vergeblich warten. Beschädigungen werden bei der Rückgabe gemeldet.
Welche zwei Themen verbindet der Text? (!Fahrzeugverkauf und Werbung) (!Wettkampf und Preisgeld) (sichere Nutzung und Rücksicht beim gemeinsamen Ausleihen) (!Neubau und Abriss)
Suche einen Textbeleg. Unterscheide eine genannte Information von einer bloßen Vermutung.
Einweisung und Meldepflichten betreffen diese beiden Themen.