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Laokoon-Gruppe - Kunst

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Laokoon-Gruppe - Kunst

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Einleitung

Leitfrage: Wie führen Körper, Blicke und Schlangen deinen Blick durch die Gruppe?

Drei Menschen kämpfen mit zwei Schlangen. Wo schaust Du zuerst hin – zum Gesicht, zu den Armen oder zu den Schlangen? Schau zuerst 30 Sekunden nur auf das Bild. Beschreibe dann, was Du wirklich siehst.

Gesamtansicht der antiken Marmorgruppe in den Vatikanischen Museen. Foto: Wilfredor, CC0; die Fotodatei wurde geringfügig digital retuschiert. Keine moderne Kopie.


Werksteckbrief

Werk: Laokoon-Gruppe (auch „Laokoon und seine Söhne“). Gattung: dreidimensionale Skulpturengruppe. Material und Technik: gehauener Marmor. Epoche: Antike; in der Wirkung eng mit dem Hellenismus verbunden. Standort: Vatikanische Museen, Museo Pio-Clementino, Cortile Ottagono.

Zuschreibung: Nach dem antiken Autor Plinius verbindet man das Werk mit den rhodischen Bildhauern Hagesandros (auch Agesandros), Athanadoros und Polydoros. Die Zuordnung ist überliefert, aber nicht in allen Einzelheiten gesichert.

Datierung: umstritten, häufig etwa 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr.. Die Vatikanischen Museen bevorzugen ungefähr 40–30 v. Chr.; andere Forschende diskutieren eine spätere Entstehung. Auch die Frage, ob die erhaltene Marmorgruppe ein eigenständiges Werk oder eine antike Übertragung nach einem verlorenen Vorbild ist, bleibt offen.


Was ist zu sehen?

Beobachtung: Ein großer Mann befindet sich in der Mitte, zwei jüngere Figuren stehen oder sitzen seitlich. Oberkörper und Gliedmaßen drehen sich in verschiedene Richtungen. Lange Schlangenkörper verlaufen über Arme, Beine und Rümpfe. Die Gesichter und die angespannten Muskeln sind sorgfältig ausgearbeitet.

Wirkung: Die Körper wirken unruhig. Du kannst gleichzeitig Kraft, Bedrängnis und mögliche Hilflosigkeit erkennen. Diese Wörter sind bereits Deutungen, keine messbaren Tatsachen.

Detailaufnahme: Kopf, gedrehter Oberkörper und rechter Arm Laokoons. Foto: Sailko, CC BY 3.0. Der Ausschnitt zeigt nicht die ganze Gruppe.

Mini-Impuls G: Suche eine gebogene und eine schräge Linie. Zeige beide mit dem Finger.


Wie wird Dein Blick gelenkt?

Körper: Der große Oberkörper in der Mitte ist ein Schwerpunkt. Die schrägen Arme und Beine erzeugen Diagonalen.

Blicke: Laokoons Kopf wendet sich nach oben und zur Seite. Der Sohn rechts aus Betrachterperspektive wendet sich zum Vater. So springen unsere Augen zwischen den Gesichtern.

Schlangen: Die gewundenen Körper verbinden die drei Menschen. Folgst Du einer Schlange, wandert Dein Blick quer durch die gesamte Komposition.

Detail: Schlangenkopf, Arm und Körperkontakt. Foto: Marie-Lan Nguyen, gemeinfrei. Detailfoto der antiken Marmorgruppe, keine eigenständige Skulptur.

Seitenansicht desselben antiken Werks. Foto: Livioandronico2013, CC BY-SA 4.0. Der veränderte Blickwinkel verändert die wahrgenommene Bewegung.

Mini-Impuls M: Fahre mit dem Finger eine Schlangenlinie nach und erkläre, an welcher Figur Dein Blick endet.


Marmor, Licht und Ausdruck

Der Bildhauer formt Körper, Haare, Falten und Schlangen aus Stein. Glatte Flächen wechseln mit tiefen Einschnitten. Dadurch entstehen im Licht helle Stellen und dunkle Schatten. Der leicht geöffnete Mund und die angespannte Stirn können als Zeichen von Schmerz gelesen werden.

Detail des Gesichtes. Foto: Marie-Lan Nguyen, CC BY 3.0. Beobachte Mund, Stirn und die tief gearbeiteten Haarlocken.

Mini-Impuls E: Ist „Er schreit“ eine sichere Beobachtung oder bereits eine Deutung? Formuliere eine vorsichtigere Aussage.


Geschichte: Was wissen wir, was vermuten wir?

Gesicherte historische Überlieferung: Der römische Autor Plinius beschreibt eine berühmte Laokoon-Gruppe und nennt drei Künstler aus Rhodos. Gesicherter Fund: 1506 wurde die heute bekannte Gruppe in Rom wiederentdeckt. Sie kam in die päpstliche Sammlung und ist heute in den Vatikanischen Museen.

Mythos: Laokoon war der Erzählung nach ein Priester aus Troja. Er warnte vor dem hölzernen Pferd. In einer verbreiteten Version des Mythos greifen zwei von Göttern gesandte Schlangen ihn und seine Söhne an. Die Sage erklärt das Motiv, beweist jedoch nicht das Entstehungsjahr.

Offene Forschungsfragen: Wann entstand genau diese Marmorgruppe? Sind die von Plinius genannten Künstler die Hersteller des erhaltenen Stücks? Gab es ein älteres Vorbild aus Bronze? Kennzeichne Antworten darauf als Hypothesen.

Quelle: Vatikanische Museen · Quelle: Universität Wien


Restaurierung und Vergleich

Nach dem Fund fehlte Laokoons rechter Arm. Lange wurde ein nach oben gestreckter Ersatzarm gezeigt. Ein wiedergefundenes antikes Armfragment wurde im 20. Jahrhundert angesetzt: Der Arm ist nun angewinkelt. Eine andere Armhaltung verändert die Blickführung und die Wirkung.

Historisches Foto, vermutlich um 1850: frühere Restaurierung mit ausgestrecktem Arm; nicht der heutige Zustand. Foto laut Commons gemeinfrei.

Achtung, Kopie: die Renaissance-Nachbildung von Baccio Bandinelli in den Uffizien, nicht die antike Gruppe im Vatikan. Foto: Yair Haklai, CC BY-SA 4.0.

Vergleich: Welche Linie bildet der Arm auf dem alten Foto? Welche auf der heutigen Gesamtansicht? Was ändert sich im Dreieck der Figuren? Die Bandinelli-Kopie ist ein anderes, späteres Kunstwerk, nicht ein Foto des antiken Zustands.

Drehbare Ansicht aus Wikimedia Commons: 3D-Modell von „Scan the World“. Wichtig: Das Modell zeigt eine ältere, ausgestreckte Armrekonstruktion. Es ist weder ein verlässlicher Scan des heutigen Zustands noch eine zeitgenössische Filmaufnahme. Autor/Projekt: Scan the World; CC BY-SA 4.0.


Videos und Audio

Werkbetrachtung (englisch): Dr. Beth Harris und Dr. Steven Zucker erklären die Skulptur bei Smarthistory. Stoppe das Video nach einer Nahaufnahme und benenne zwei sichtbare Linien.

Restaurierung und Geschichte (englisch): Offizieller Beitrag von Vatican News zum wiedergefundenen Arm und zu Ludwig Pollak. Für die Oberstufe eignet sich auch das Gespräch über die Geschichte des Forschers im Nationalsozialismus.

Audio aus Wikimedia Commons – Aussprache des Namens: Sprecher: Jeuwre; CC BY-SA 4.0. Die kurze Tonaufnahme spricht „Laokoon“ aus; sie ist keine Hörführung durch die Ausstellung.


Interaktive Aufgaben


Interaktive Bildbetrachtung: Spuren verfolgen

So geht's: Betrachte zuerst die Gesamtansicht in groß. Notiere zu jeder Station eine Beobachtung und erst danach eine Deutung. Öffne anschließend die Rückmeldung.

Station Schau genau hin Deine Frage
A – Mitte Körperhaltung Welche Diagonale führt von Laokoons Rumpf weg?
B – Köpfe Blickrichtungen Wer schaut wohin und wie führt Dich das weiter?
C – Schlangen geschwungene Linien Wie werden Vater und Söhne optisch verbunden?
D – Vergleich altes und neues Armbild Welche Armhaltung lenkt stärker nach oben?

Rückmeldung zur Bildbetrachtung: A: Der verdrehte Rumpf und die schrägen Gliedmaßen erzeugen Spannung. B: Kopfwendungen und Blicke können den Blick zwischen den Figuren führen; die Richtung hängt auch vom Bildausschnitt ab. C: Die Schlangenkörper bilden verbindende Kurven. D: Der früher ergänzte, gestreckte Arm zieht den Blick stärker nach oben; der heute gebeugte Arm bindet ihn näher an die Figur. Andere Deutungen sind möglich, wenn Du sie am Bild belegst.

Drei Satzstarter: „Ich sehe …“ (Beobachtung). „Die Museumsquelle belegt …“ (historischer Fakt). „Das könnte … wirken, weil …“ (Deutung).


Quiz: Teste Dein Wissen

Wie viele Menschen zeigt die Laokoon-Gruppe? (Drei) (!Zwei) (!Vier) (!Fünf)



Feedback: In der Mitte ist Laokoon zu sehen, neben ihm zwei Söhne – also drei Menschen.


Welche Figur bildet die Mitte der Gruppe? (Laokoon) (!Athene) (!Odysseus) (!Plinius)



Feedback: Laokoon ist die große, zentrale Figur; seine Größe macht ihn zu einem Schwerpunkt.


Aus welchem Material besteht die erhaltene Skulptur? (Marmor) (!Holz) (!Ton) (!Glas)



Feedback: Die erhaltene Gruppe ist aus Marmor. Ein mögliches älteres Bronzevorbild ist nicht nachgewiesen.


Was verbindet die drei Figuren sichtbar miteinander? (Die Windungen der Schlangen) (!Eine Mauer zwischen den Figuren) (!Drei getrennte Sockel) (!Ein gespanntes Seil)



Feedback: Die Schlangen laufen über die Körper und verbinden die Figuren durch geschwungene Linien.


Welche Aussage beschreibt zunächst nur etwas Sichtbares? (Laokoons Mund ist geöffnet) (!Laokoon bereut seine Warnung) (!Laokoon schreit vor Schuld) (!Laokoon kennt seine Zukunft)



Feedback: Ein geöffneter Mund lässt sich sehen. Gedanken, Schuld und ein tatsächlicher Laut können nicht direkt aus Marmor abgelesen werden.


In welcher Stadt wurde die Gruppe 1506 wiederentdeckt? (Rom) (!Athen) (!Paris) (!Berlin)



Feedback: Der Fund erfolgte 1506 in Rom; heute wird das Werk im Vatikan gezeigt.


Welcher antike Autor nennt drei Bildhauer der Gruppe? (Plinius) (!Lessing) (!Goethe) (!Bandinelli)



Feedback: Plinius der Ältere nennt Bildhauer aus Rhodos. Das klärt nicht jede Frage zur Identität der Künstler oder zur Datierung.


Welche Aussage zur Entstehungszeit ist fachlich richtig? (Die genaue Datierung bleibt umstritten) (!Das Werk wurde sicher im Jahr 1506 geschaffen) (!Das genaue antike Jahr ist durch eine Signatur bewiesen) (!Alle Forschenden datieren es gleich)



Feedback: 1506 ist das Fundjahr, nicht das Entstehungsjahr. Museen und Forschende vertreten verschiedene Datierungen.


Was zeigt das historische Foto mit dem hochgestreckten Arm? (Eine frühere Restaurierung) (!Die heutige Armstellung) (!Eine moderne Bronzestatue) (!Die Fassung des 3D Modells im Vatikan)



Feedback: Die alte Ergänzung zeigte den Arm anders. Das antike Armfragment ist am heutigen Werk angewinkelt angesetzt.


Welche Aussage zu den Bildrechten ist richtig? (Eine neue Fotografie kann eigene Nutzungsrechte haben) (!Alle Museumsfotos sind automatisch gemeinfrei) (!Eine Skulptur und jedes Foto davon haben stets dieselbe Lizenz) (!Fotos im Internet dürfen immer ohne Quellenangabe kopiert werden)



Feedback: Das antike Kunstwerk ist gemeinfrei. Neuere Fotografien können davon unabhängige Rechte und Lizenzbedingungen haben.



Memory

Laokoon Trojanischer Priester
Marmor Material der Gruppe
Schlangenwindung Verbindende Kurve
Komposition Anordnung der Formen
Restaurierung Ergänzung am Werk
Plinius Antiker Schriftsteller





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Kunstbegriff
Marmor Gestein
Schlangenlinie Bewegung
Gesichtsmimik Ausdruck
Bandinelli Nachbildung
Plinius Schriftquelle





Kreuzworträtsel

Marmor Aus welchem Stein ist die antike Gruppe gearbeitet?
Laokoon Wer befindet sich in der Mitte der Gruppe?
Troja Welche Stadt wollte der Priester vor dem hölzernen Pferd warnen?
Plinius Welcher antike Autor berichtete von drei Künstlern?
Rhodos Von welcher griechischen Insel stammten die zugeschriebenen Bildhauer?
Schlange Welches Tier umwindet die dargestellten Menschen?





LearningApps

Die Suche führt zu vorhandenen Lernspielen anderer Anbieter; prüfe deren Inhalt und Quellen.


Lückentext

Vervollständige den Text.
In der Mitte der Skulptur befindet sich

zwischen seinen Söhnen.
Die erhaltene Gruppe besteht aus

und wurde aus Stein gearbeitet.
Die langen

verbinden die Körper miteinander.
Schräg verlaufende Linien nennt man

in der Bildanalyse.
Ein geöffneter

ist am Gesicht des Vaters zu sehen.
Im Jahr 1506 wurde die Skulptur in

wiederentdeckt.
Der römische Autor

nannte drei Bildhauer aus Rhodos.
Die genaue

wird in der Forschung weiter diskutiert.
Ein späteres nachgebildetes Kunstwerk heißt

und ist nicht das antike Stück.
Der historische gestreckte Arm war eine

des unvollständigen Werkes.
Bei einer

begründest Du Deine Vermutung mit Beobachtungen.
Eine moderne Fotografie kann eigene

haben, obwohl das antike Werk gemeinfrei ist.



Offene Aufgaben

Differenzierung: Wähle die Kernaufgabe Deines Niveaus G, M oder E. Die drei weiteren Aufgaben je Niveau sind Wahlangebote. Insgesamt stehen Dir zwölf aktive Aufgaben zur Verfügung.


Leicht – G (Grundniveau, etwa Klasse 7–9)

  1. Kernaufgabe G – Blickweg: Zeichne drei einfache Figurenumrisse und markiere den Weg Deiner Augen mit Pfeilen. Schreibe drei kurze Beobachtungssätze.
  2. Linienbild: Zeichne nur die zwei Schlangenlinien nach und erkläre ihre Verbindung zwischen den Figuren.
  3. Standbild: Stelle mit einer Gruppe vorsichtig und ohne Körperkontakt die Blickrichtungen nach. Fotografiere nur mit Einwilligung aller Beteiligten.
  4. Sprechkarte: Sprich eine 30-sekündige Bildbeschreibung oder schreibe den Text dafür. Trenne Sehen und Vermuten.


Standard – M (mittleres Niveau, etwa Klasse 9–11)

  1. Kernaufgabe M – Analyse: Erstelle ein beschriftetes Kompositionsschema mit Hauptfigur, Diagonalen, Blickrichtungen und Schlangenlinien. Begründe die Wirkung in sechs Sätzen.
  2. Armvergleich: Vergleiche historische und heutige Armstellung in einer Tabelle mit den Spalten Beobachtung und Wirkung.
  3. Mini-Ausstellung: Schreibe drei Museumsschilder: gesicherte Fakten, offene Forschungsfragen und eigene Deutung.
  4. Perspektivwechsel: Führe ein fiktives Interview mit einer restaurierenden Person. Kennzeichne erfundene Aussagen ausdrücklich als Fiktion.


Schwer – E (erweitertes Niveau, etwa Klasse 11–13)

  1. Kernaufgabe E – Argumentation: Beurteile, wie Körperachsen und Schlangen eine dramatische Erzählung ohne Bewegung erzeugen. Nutze mindestens drei nachprüfbare Bildbelege und eine wissenschaftliche Quelle.
  2. Datierungsstreit: Vergleiche die Datierung der Vatikanischen Museen mit der Universität Wien. Unterscheide übereinstimmende Fakten, Deutung und offene Fragen.
  3. Bild und Text: Erkläre am Werk, was Lessing mit dem erzählkräftigen Moment einer bildlichen Darstellung meint. Vergleiche das mit einer kurzen Nacherzählung des Mythos.
  4. Medienprüfung: Untersuche für zwei Commons-Fotos und ein Video Originalquelle, Urheber, Lizenz, Bearbeitungen und Einbettung. Dokumentiere, was die jeweilige Erlaubnis tatsächlich umfasst.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Blickführung: Erkläre an zwei selbst gewählten Details, wie der Blick von einer Figur zur nächsten gelenkt wird.
  2. Perspektivwechsel: Begründe, warum eine Seitenaufnahme eine andere Wirkung hervorruft als die Frontalansicht.
  3. Restaurierungsentscheidung: Diskutiere, ob Museen eine frühere Ergänzung sichtbar lassen sollten oder einen Fund wieder ansetzen sollten.
  4. Sichere Aussage: Ordne fünf eigene Sätze in Beobachtung, historisch belegten Fakt und Deutung ein. Überarbeite unsichere Formulierungen.
  5. Historischer Transfer: Erkläre, warum eine antike Erzählung im 16. Jahrhundert erneut großes Interesse auslöste.
  6. Bildrechtlicher Transfer: Zeige an einer heutigen Fotografie des gemeinfreien Werkes, welche Angaben eine rechtssichere Weiternutzung benötigt.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis gibst Du eine eigene Bildskizze mit Blicklinien, eine kurze Beschreibung des Marmors und der Körperformen, eine begründete Wirkungsdeutung und eine Quellenübersicht ab. Kennzeichne mindestens zwei gesicherte Fakten, eine offene Forschungsfrage und eine spätere Kopie oder Restaurierung. Für G reichen kurze Sätze, für M ein geordnetes Analyseschema und für E eine argumentierende Auswertung mit Quellenkritik.




OERs zum Thema

Wikipedia-Artikel zur Laokoon-Gruppe:

Geprüfter Medien- und Werküberblick: Laocoön and His Sons – Wikipedia (englisch).

Museums- und Fachquellen: Vatikanische Museen · Universität Wien · Uffizien: Bandinelli-Kopie · Smarthistory.


Mediennachweise und Lizenzen

Rechte unterscheiden: Die antike Skulptur ist als Kunstwerk gemeinfrei. Jedes neuere Foto kann eigene Rechte besitzen. Nutze daher nur die auf der jeweiligen Commons-Dateiseite erlaubten Bedingungen, nenne Urheber und Lizenz und kennzeichne Bearbeitungen. Bei gezeigten Ausschnitten ist die Fotografie beschnitten oder nah aufgenommen; das ändert nicht die Datierung der dargestellten Skulptur.

Gesamtansicht: Wilfredor, CC0 1.0; Foto digital retuschiert. Oberkörperdetail: Sailko, CC BY 3.0. Schlangendetail: Marie-Lan Nguyen, gemeinfrei. Gesichtsdetail: Marie-Lan Nguyen, CC BY 3.0.

Seitenansicht: Livioandronico2013, CC BY-SA 4.0. Historisches Foto, ältere Restaurierung: historische Aufnahme, Public Domain Mark. Bandinelli-Kopie: Yair Haklai, CC BY-SA 4.0. Ausspracheaudio: Jeuwre, CC BY-SA 4.0. 3D-Modell mit historisch falscher ausgestreckter Armhaltung: Scan the World, CC BY-SA 4.0.

Videoeinbettung: Die eingebetteten Videos stammen aus den offiziellen YouTube-Angeboten von Smarthistory und Vatican News. Die Videos werden nicht neu hochgeladen oder als frei lizenzierte Dateien ausgegeben. Abspielen und Einbetten sind von den jeweiligen YouTube-/Kanal-Einstellungen abhängig; bei gesperrter Einbettung nutze den angegebenen YouTube-Link. Eine gesondert verifizierte freie Commons-Film-Animation genau dieser Gruppe wurde nicht gefunden; die drehbare 3D-Datei ist keine Animation des antiken Originals.



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