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Löwenjagd des Assurbanipal - Kunst

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Löwenjagd des Assurbanipal - Kunst

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Zurück zur Kunst-Welt – Werk 009 · Zum Lernpaket „100 Kunstwerke – Eine Reise durch die Kunst“


Einleitung

Leitfrage: Wie werden Macht und die Verletzlichkeit der Tiere dargestellt?

Die Löwenjagd des Assurbanipal ist keine einzelne Bildtafel, sondern eine Folge von Steinreliefs aus dem Nordpalast von Ninive im heutigen Irak. Du siehst den assyrischen König bei einer inszenierten Löwenjagd. Manche Löwen kämpfen; andere sind verwundet oder tot. Die Bilder können Bewunderung und Mitleid zugleich auslösen.

Einstiegsbild: Fotografie einer Ausstellung im British Museum (Carole Raddato, 2018). Es zeigt antike Reliefs, ist aber selbst ein modernes Foto. Klicke auf das Bild für eine größere Ansicht.

Einstieg (Klasse 7–8): Schau 30 Sekunden hin. Wo siehst Du Stärke? Wo erkennst Du eine Verletzung? Nenne je ein sichtbares Detail.

Werkdaten: Neuassyrische Kunst · um 645–635 v. Chr. (ungefähre Datierung) · Gipsstein (oft Gipsalabaster genannt) · Flachrelief · Nordpalast in Ninive · heute überwiegend British Museum, London, Raum 10a. Die Urheber sind nicht namentlich überliefert; assyrische Hofwerkstatt bezeichnet die wahrscheinliche Werkstattzuordnung, keinen belegten Künstlernamen.


Das Werk untersuchen


Beobachtung – Fakt – Deutung

Beobachtung: Der König trägt auffällige Kleidung und Waffen. Pferde, Wagen, Helfer, Schilde und Löwen bilden bewegte Szenen. Pfeile stecken in Tierkörpern. Fell, Muskeln und Krallen sind fein dargestellt.

Gesicherter historischer Kontext: Die Steinplatten stammen aus dem Nordpalast Assurbanipals. Die Jagd wird als königliche, organisierte Veranstaltung gezeigt: Löwen werden in einer begrenzten Arena freigelassen und von Helfern sowie Soldaten kontrolliert. Das British Museum datiert die Reliefserie auf 645–635 v. Chr.

Begründete Deutung: Die kontrollierte Jagd kann den König als mutigen Beschützer und Beherrscher der Gefahr zeigen. Die genau beobachteten, leidenden Tiere können heute zugleich Mitgefühl erzeugen. Das ist eine Interpretation, kein direkter Beleg für die Gefühle der Menschen damals.


Material, Formen und Komposition

Bei einem Flachrelief ragen Figuren nur wenig aus der Steinfläche. Eingeschnittene Linien betonen Haare, Mähnen, Stoffmuster und Muskeln. Das Werk wirkt bewegt, obwohl der Stein unbeweglich ist. Waagerechte Bildzonen heißen Register. Mehrere Szenen erzählen eine Handlung; einzelne Figuren können darin wiederholt auftreten.

Wirkung: Aufrechte Königsfiguren, Waffen und geordnete Helfer stehen dramatisch verdrehten, springenden oder zusammenbrechenden Tieren gegenüber. Die kunstvolle Gestaltung macht die Verletzlichkeit der Löwen besonders sichtbar.


Bilddetail A: Die Jagd wird vorbereitet

Foto eines Ausschnitts der Jagdserie; Carole Raddato. Die Aufnahme ist kein vollständiger Überblick über alle Reliefplatten.

Beobachte: Welche Personen und Gegenstände dienen der Organisation der Jagd? Überlege, warum „mutig“ nicht dasselbe wie „ohne Hilfe“ bedeutet.


Bilddetail B: Bewegung und Gefahr

Ausschnitt mit Pferd und springendem Löwen; Foto: Osama Shukir Muhammed Amin.

Beobachte: Vergleiche Körperlinien, Beine und Blickrichtungen. Welche Formen erzeugen Spannung?


Bilddetail C: Verwundete und sterbende Löwen

Antike Reliefpartie mit getroffenen Löwen und Löwin; Foto: Carole Raddato. Achtung: Darstellung leidender Tiere.

Weiterer fotografischer Blick auf sterbende Tiere; Foto: Zunkir.

Beobachte: Suche die Pfeile, die Stellung der Beine und den Verlauf der Rückenlinien. Deute erst danach, wie diese Merkmale auf Dich wirken.


Bilddetail D: Wer schaut zu?

Ausschnitt: Menschen an einem Hügel; Foto: Osama Shukir Muhammed Amin.

Frage: Sind die Personen Zuschauende oder fliehen sie? Die Museumsbeschreibung lässt beide Möglichkeiten zu. Begründe, was das Bild sicher zeigt und was offenbleibt.


Vergleich: Andere Jagdbilder und echte Bewegung

Vergleichswerk, ausdrücklich nicht Teil der Löwenjagd Assurbanipals: Löwenjagd König Assurnasirpals II., 9. Jahrhundert v. Chr., Nimrud; Foto: Osama Shukir Muhammed Amin.

Oberstufe: Welche Bildformeln königlicher Macht ähneln sich? Was darfst Du nicht einfach von einem Werk auf das andere übertragen?

Bewegungsanimation nach Eadweard Muybridges „Descriptive Zoopraxography“ (1893), digitale Animation: Keith Edkins (2012). Kein antikes Bild und keine Rekonstruktion der Jagd.

Datei:Lion (Panthera leo) walking on the road.webm Naturaufnahme: heutiger Löwe im Kruger-Nationalpark; Film: Bernard DUPONT. Kein historisches Zeugnis für assyrische Löwen.

Vergleichsimpuls: Welche Bewegungen zeigen Film und Animation, und welche Bewegungsmomente haben die Bildhauer im Stein ausgewählt?

Hörvergleich: bearbeitete Aufnahme eines Löwen in Gefangenschaft, 2010. Kein Originalton einer antiken Jagd. Frage: Macht der Klang Deine Bilddeutung dramatischer?


Videos: Expertinnen und Experten betrachten das Werk

British Museum, Curator’s Corner (2025): Das Museum erklärt Reliefdetails, Inszenierung und Beschädigungen. Englisch; wähle passende Ausschnitte und nutze gegebenenfalls Untertitel.

Smarthistory, „Ashurbanipal hunting lions“ (2013): Kunsthistorische Bildanalyse mit Beth Harris und Steven Zucker, Englisch.

Die Videos bleiben bei den jeweiligen offiziellen YouTube-Veröffentlichungen; die Einbettung nutzt den YouTube-Player, soweit die Herausgeber sie zulassen. Ein Video ist kein Beleg dafür, dass jede abgebildete Jagdszene genau so stattgefunden hat.


Interaktive Aufgaben


Interaktive Bildbetrachtung

Arbeitsweise: Klicke die Commons-Abbildungen oben an, um Einzelheiten zu vergrößern. Ordne dann die sichtbaren Hinweise den Bildbereichen zu. Beschreibe zuerst, deute danach. Bei unklaren Stellen schreibe „nicht sicher erkennbar“.

Sichtbarer Hinweis Passender Bildbereich
Bogen und Ausrüstung Vorbereitung der Jagd
Springender Körper Pferd und Löwe
Pfeile im Tierkörper Verwundete Löwen
Menschen am Hügel Zuschauende oder Fliehende
Feine Linien im Fell Tierdarstellung



Mini-Reflexion: Warum ist „Der Löwe hat Angst“ bereits eine Deutung, während „Der Löwe ist von Pfeilen getroffen“ eine Beobachtung ist?


Quiz: Teste Dein Wissen

1. Zu welcher Kultur gehören die Jagdreliefs? (Neuassyrische Kultur) (!Römische Kaiserzeit) (!Gotik) (!Renaissance)




2. Wie werden die Reliefs ungefähr datiert? (645 bis 635 vor Christus) (!1500 bis 1400 nach Christus) (!100 bis 90 vor Christus) (!1750 bis 1760 nach Christus)




3. Was ist über die ausführenden Bildhauer bekannt? (Ihre Namen sind nicht überliefert) (!Assurbanipal meißelte alle Platten selbst) (!Michelangelo schuf die Reliefs) (!Ein signierter Vertrag nennt alle Künstler)




4. Welches Material nennt das British Museum? (Gipsstein) (!Bronze) (!Marmor) (!Holz)




5. Welche Technik wurde für die Bilder verwendet? (Flachrelief) (!Ölmalerei auf Leinwand) (!Fotografie) (!Mosaik aus Glas)




6. Wodurch werden die Verletzungen der Tiere besonders sichtbar? (Durch Pfeile und Körperhaltungen) (!Durch Sprechblasen) (!Durch digitale Lichteffekte) (!Durch Bildunterschriften der Bildhauer)




7. Was stützt die Darstellung königlicher Macht? (Die bewaffnete und organisierte Jagd) (!Ein einsamer König ohne Begleiter) (!Eine demokratische Wahl) (!Eine friedliche Begegnung ohne Waffen)




8. Was bezeichnet ein Register in einem Relief? (Eine waagerechte Bildzone) (!Einen Farbpinsel) (!Eine Löwenart) (!Ein Musikinstrument)




9. Was ist bei modernen Fotos der Reliefs zu beachten? (Sie zeigen oft nur Ausschnitte der Reliefserie) (!Sie sind automatisch antike Originalfotografien) (!Sie beweisen die ursprünglichen Farben) (!Sie stammen sämtlich aus derselben Aufnahmesituation)




10. Welche Aussage wäre historisch nicht gesichert? (Dass jeder gezeigte Jagdablauf exakt so geschah) (!Dass die Reliefs aus Ninive stammen) (!Dass sie aus Stein gearbeitet sind) (!Dass Assurbanipal als König dargestellt wird)




Erklärendes Feedback – erst nach dem Quiz lesen:

  1. 1: Die Serie gehört zur neuassyrischen Palastkunst, nicht zur europäischen Neuzeit.
  2. 2: Die Datierung ist eine ungefähre kunsthistorische und archäologische Einordnung, kein exaktes Herstellungsjahr.
  3. 3: „Hofwerkstatt“ ist eine Zuordnung; persönliche Künstlernamen sind unbekannt.
  4. 4: Das Museum verzeichnet Gipsstein, der sich für feine Reliefs bearbeiten lässt.
  5. 5: Figuren treten flach aus dem Hintergrund hervor; es handelt sich nicht um frei stehende Statuen.
  6. 6: Sichtbare Pfeile und angespannte Körper machen die Verwundungen nachvollziehbar.
  7. 7: Wagen, Waffen, Helfer und Kontrolle des Raums wirken gemeinsam als Machtinszenierung.
  8. 8: Register ordnen Szenen auf waagerechten Ebenen und erleichtern das Erzählen.
  9. 9: Ein Foto kann ein echtes antikes Relief zeigen und dennoch nur einen kleinen Ausschnitt wiedergeben.
  10. 10: Die Bilder sind historische Quellen für die Selbstdarstellung des Hofs, nicht automatisch ein objektiver Ablaufbericht.


Memory

Gipsstein Material der Reliefplatten
Flachrelief Figuren ragen wenig aus der Fläche
Ninive Ort des Nordpalasts
Assurbanipal Dargestellter Herrscher
Register Waagerechte Bildzone
Deutung Mit Bildhinweisen begründete Erklärung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Königsbogen Herrscherhandlung
Schildreihe Absicherung der Arena
Löwenpfeile Sichtbare Verletzung
Fellritzungen Genaue Tierbeobachtung
Figurenwiederholung Bildliche Erzählweise





Kreuzworträtsel

Ninive Wie heißt die Stadt, in der der Nordpalast stand?
Relief Wie heißt ein Bildwerk, das aus einer Fläche hervorragt?
Gipsstein Aus welchem Material bestehen die beschriebenen Reliefplatten?
König Welchen Herrschertitel trägt Assurbanipal?
Register Wie heißt eine waagerechte Bildzone?
Pfeil Welches Geschoss ist an verwundeten Löwen zu sehen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Die Löwenjagd stammt aus dem Nordpalast von

.
Ihr Auftraggeber war der assyrische König

.
Die Figuren wurden in

gearbeitet.
Ihre Bildtechnik nennt man

.
Waagerechte Bildzonen heißen

.
Der König jagt mit Waffen und erhält Unterstützung von

.
Die Tiere tragen sichtbar eingeschlagene

.
Die Darstellung des Herrschers kann als Demonstration von

verstanden werden.
Ein heutiges Foto kann nur einen

der Reliefserie zeigen.
Die Gefühle des antiken Publikums sind nicht mit Sicherheit

.



Offene Aufgaben


G – grundlegendes Niveau, Klasse 7–8 (leicht)

  1. Bildbeschreibung: Wähle einen Löwen aus Bilddetail C. Fertige eine einfache Umrisszeichnung mit drei beschrifteten Merkmalen an. Schreibe drei Sätze, die ausschließlich Beobachtungen enthalten, und einen Satz zu Deiner Wirkungsempfindung.


mittleres Niveau, Klasse 9–10 (Standard)

  1. Bildanalyse: Gestalte ein zweiseitiges Vergleichsplakat zu „König und Löwe“. Zeige je drei nachweisbare Bilddetails, erläutere die Wirkung der Komposition und formuliere eine Deutung mit „weil“.


E – erweitertes Niveau, Klasse 11–13 (schwer)

  1. Kunst und Macht: Verfasse eine quellenkritische Ausstellungstafel oder produziere einen dreiminütigen Audioguide zur Leitfrage. Vergleiche zwei Reliefszenen, trenne Beobachtung, Museumsangaben und Interpretation und diskutiere, warum heutiges Mitgefühl nicht automatisch antike Wahrnehmung beschreibt. Beziehe die Inszenierung der Jagd und den Museumsstandort kritisch ein.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Bildsprache: Erkläre anhand zweier Details, wie dieselbe Darstellung zugleich Herrschaftsstärke und Tierleid ausdrückt.
  2. Quellenkritik: Eine Person behauptet, das Relief sei ein genauer Bericht einer einzelnen Jagd. Prüfe diese Behauptung und formuliere eine besser begründete Aussage.
  3. Komposition: Beschreibe, wie sich die Wirkung verändert, wenn Du nur eine verwundete Löwin statt der gesamten Jagdfolge zeigst.
  4. Medienkompetenz: Beurteile, ob eine moderne Löwen-Tonaufnahme einen historischen Kunstfilm sinnvoll ergänzt oder die Wahrnehmung manipulieren kann.
  5. Perspektivenwechsel: Entwirf zwei kurze Museumsschilder: eines aus Sicht der königlichen Selbstdarstellung, eines aus heutiger Sicht des Tierschutzes. Kennzeichne beide Perspektiven.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis benötigst Du eine Bildbeschreibung mit überprüfbaren Details, korrekte Angaben zu Entstehungszeit, Ort und Material, mindestens eine belegte Deutung der Machtinszenierung, eine Betrachtung der verletzten Tiere und eine klare Trennung von Fakt und Vermutung. Gib Quellen und Bildrechte an. Auf E-Niveau gehört eine reflektierte Einordnung der Quellenperspektive dazu.




OERs zum Thema

Nachgeprüfte Informationsquellen: British Museum, Relief aus Raum C, Museumsnummer 124868; British Museum, „Lion hunting: the sport of kings“; Smarthistory, Werkgespräch; Wikipedia, „Lion Hunt of Ashurbanipal“. Im Wikipedia-Artikel findest Du weitere Einzelansichten der Jagdfolge.


Mediennachweise und Rechte

Grundsatz: Die antiken Reliefs selbst sind gemeinfrei. Die hier verwendeten modernen Fotografien, Ton- und Filmaufnahmen sind getrennt zu beurteilen. Alle Commons-Dateien lassen sich über ihre jeweilige Dateiseite und Lizenzangabe prüfen. Verwendet werden unveränderte Dateien; eine eigene Nachbearbeitung ist nicht erfolgt.

  1. Einstiegsbild: Commons; Foto Carole Raddato, 2018, ursprünglich Flickr, CC BY-SA 2.0.
  2. Vorbereitung und gefallene Tiere: Vorbereitung und Tiere; Fotos Carole Raddato, 2011, ursprünglich Flickr, CC BY-SA 2.0.
  3. Pferd und Löwe, Hügelpublikum, Vergleichsrelief: Pferd und Löwe, Hügel, Vergleich; Fotos Osama Shukir Muhammed Amin, eigene Aufnahmen, CC BY-SA 4.0.
  4. Sterbende Löwen: Commons; Foto Zunkir, 2020, CC BY-SA 4.0.
  5. Animation: Commons; Bildvorlage Eadweard Muybridge, 1893, Digitalisierung/Animation Keith Edkins, 2012; Commons kennzeichnet die Datei als gemeinfrei. Sie ist ein moderner Bewegungsvergleich, keine antike Aufnahme.
  6. Naturfilm: Commons; Bernard DUPONT, 2015, ursprünglich Flickr, CC BY-SA 2.0.
  7. Tonaufnahme: Commons; Urheber த*உழவன், 2010, gemeinfrei; nach Dateibeschreibung bearbeiteter Ton eines Löwen in Gefangenschaft.
  8. Museums- und Lernvideos: offizieller Kanal The British Museum und offizieller Kanal Smarthistory. Kein eigener Upload und keine CC-Freigabe behauptet; Einbettung ausschließlich mittels des von YouTube bereitgestellten Players, soweit freigeschaltet.

Hinweis zu Original, Ausschnitt und Kopie: Die Reliefplatten sind antike Originalwerke, auf Commons erscheinen moderne fotografische Wiedergaben und meist nur Teilausschnitte. Die gezeigte Muybridge-Animation ist ein Vergleich aus anderer Zeit, das Relief aus Nimrud ein anderes Originalwerk. Eine Kopie oder farbige Rekonstruktion wird hier nicht als antikes Original ausgegeben. Die einstige Bemalung der Reliefs ist wahrscheinlich, ihr genaues Aussehen hier aber nicht gesichert.

Lizenzbedingungen: CC BY-SA 2.0 und CC BY-SA 4.0 verlangen unter anderem Namensnennung, Lizenzlink und Hinweise auf Änderungen; bei Bearbeitungen gilt Weitergabe unter kompatiblen Bedingungen. Die Wiedergabe auf einer eigenen Website setzt die technisch erlaubte Commons-Einbindung voraus.


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