Gegenpressing im kleinen Spiel - Fußballtraining
Einleitung
Du verlierst den Ball in einem kleinen Fußballspiel. Greifst du sofort wieder an oder ordnest du dich zunächst neu? Dieser Kurs zeigt dir, wie Gegenpressing als gemeinsame Entscheidung funktioniert: ballnah Druck machen, Passwege sichern, Abstände halten und bei ungünstiger Lage deutlich abbrechen. Du lernst mit 3-gegen-3- und 4-gegen-4-Spielen, Beobachtungsaufträgen und einem gelösten Modellfall. Zielgruppe sind Spielende und Coaches ab 14 Jahren; für jüngere Gruppen gibt es ausdrücklich vereinfachte Varianten. Für die Durchführung sind fachkundige Betreuung, sichere Felder und angemessene Pausen erforderlich.

Bildnachweis: Florian K., SVG-Bearbeitung McSush, Überarbeitung der Datei 12.08.2023, Wikimedia Commons, Dateiseite, CC BY-SA 3.0. Textalternative: schematisches Fußballfeld mit einer 4-4-2-Grundordnung. Einordnung: Die Grafik zeigt keine Gegenpressingaktion, sondern verdeutlicht den Unterschied zwischen Aufstellung und Umschaltverhalten.
Den Umschaltmoment verstehen
Vier Spielphasen und eine Entscheidung
Ein Spiel wechselt zwischen Ballbesitz, dem Umschalten nach Ballverlust, gegnerischem Ballbesitz und dem Umschalten nach Ballgewinn. Gegenpressing bezeichnet das koordinierte Stören der unmittelbar neu ballführenden Mannschaft nach eigenem Ballverlust. Es soll einen kontrollierten gegnerischen Angriff verhindern und kann zu einem schnellen eigenen Ballgewinn führen. Anders als das planmäßige Pressing gegen einen etablierten Spielaufbau entsteht es direkt aus einer vorherigen Offensivaktion.
Wichtig ist nicht ein pauschales Kommando zum Sprint, sondern eine taktische Entscheidung: Sind mehrere eigene Spielende in der Nähe? Kann der erste gegnerische Pass verzögert oder gelenkt werden? Ist das eigene Tor hinter der Aktion abgesichert? Wenn nein, ist ein gemeinsamer Rückzug oft klüger.
Auslöser und Erfolgssignale
Typische günstige Auslöser sind eine unsaubere gegnerische Ballannahme, ein Rückpass unter Druck, wenig Blickfeld oder eine Ballposition an der Seitenlinie. Ballnah startet eine Person kontrolliert das Anlaufen. Die nächste nimmt den naheliegenden Passweg; eine dritte sichert den Raum hinter beiden. Der Abstand ergibt sich aus Tempo, Passlängen und Positionen – es gibt keine universell richtige Meterzahl.
Ein gelungener Versuch kann drei Ergebnisse haben: Ball zurückgewonnen; gegnerischer Angriff sicher verzögert; oder Gegner zum ungefährlichen Rück- bzw. Querpass gelenkt. Eine riskante Grätsche zählt nicht als Erfolg. Entscheidender als eine starre Fünf-Sekunden-Regel sind Orientierung, gemeinsames Handeln und Sicherheit.

Bildnachweis: Driolar, 31.07.2008, Wikimedia Commons, Dateiseite, CC BY-SA 3.0. Textalternative: einfaches farbiges Fußballschema einer Angriffsorganisation. Einordnung: historische schematische GIF-Grafik; sie dokumentiert keine bestimmte heutige Trainingsmethode.
Videonachweis: Fussballtrainer Stolzenberger, „Fußballtraining: Spielform 4 vs 4 plus 4 mit Gegenpressing“, veröffentlicht 06.01.2018, Videoseite. Rechte/Einbettung: reguläre YouTube-Einbettung des Kanalvideos, keine freie Nachnutzungslizenz behauptet; kein Download. Textalternative: Vier gegen vier im Feld mit vier unterstützenden Außenspielenden; nach Ballgewinn wird auf Ecktore umgeschaltet, das zuvor angreifende Team versucht die Rückeroberung. Beobachtungsfrage: Welche Person läuft zuerst an und welche unterstützt statt blind zum Ball zu rennen?
Rollen, Abstände und klare Abbruchsignale
Ballnah anlaufen, ballfern absichern
Erste Person: Sie schließt die Distanz zum Ball mit kontrolliertem Laufweg, bremst rechtzeitig und lenkt in einen vorhersehbaren Raum. Zweite Person: Sie verschließt eine direkte Passlinie und kann bei Bedarf unterstützen. Dritte Person: Sie bleibt gestaffelt, beobachtet Tiefe und schützt den Rückraum. Die übrigen Spielenden bleiben anspielbereit für einen möglichen Rückgewinn, ohne die eigene Absicherung aufzugeben.
Coachingwörter: „Druck“ heißt erster Ballkontakt wird gestört; „Hilfe“ heißt angrenzenden Passweg decken; „Sichern“ heißt nicht mit allen auf den Ball; „Raus“ heißt Gegenpressing kontrolliert abbrechen, zum Tor orientieren und gemeinsam kompakt werden. Coaches vereinbaren die Signale mit der Gruppe vor der Belastung. „Stopp“ ist immer zusätzlich das sofortige Sicherheits-Abbruchsignal.
Eigenes Taktikschema A: kompakt und gestaffelt
Neu für diesen Kurs erstelltes Textdiagramm, Stand 03.11.2026; schematisch, nicht maßstabsgetreu. Das Tor der blauen Mannschaft liegt unten. Rot hat nach dem Ballverlust von Blau gerade den Ball erobert.
| Linker Korridor | Ballzone | Rechter Korridor |
|---|---|---|
| Blau C sichert Rückraum | Rot X mit Ball, Blau A läuft kontrolliert an | Blau B deckt Passweg zu Rot Y |
| Freier Raum beobachten | Ball nicht blind attackieren | Abstand zur Sicherung halten |
| Blaues Tor: Rückweg offen halten | Blau D bleibt als tiefe Absicherung | Gegnersprint nur mit klarer Deckung |
Textalternative: A übt Ballnähe-Druck aus, B sperrt den unmittelbaren Pass, C und D schützen die tieferen Räume. Leseregel: Das Schema ist eine Denkstütze; die reale Positionierung wird an Balltempo und Spielsituation angepasst.
Eigenes Taktikschema B: Entscheidungskette
| Wahrnehmung | Gemeinsame Antwort | Beobachtbarer Prüfpunkt |
|---|---|---|
| Eigene Ballnähe und gestaffelte Hilfe | „Druck – Hilfe – Sichern“ und nur kontrolliert nachsetzen | Erster Passweg gestört, Rückraum besetzt |
| Gegner kann freie Tiefe anspielen | „Raus“ und gemeinsam in Richtung Tor absichern | Keine isolierte Verfolgung |
| Zusammenstoßgefahr oder Beschwerden | „Stopp“, Spiel unterbrechen und betreuen lassen | Sicherheit hat Vorrang vor Ballgewinn |
Urheber- und Lizenzhinweis: Für diesen Kurs neu formuliertes Textschema, 03.11.2026; als Kursbestandteil unter den OER-Bedingungen der veröffentlichten Seite nutzbar. Textalternative: dreistufige Entscheidungshilfe von sicherem Nachsetzen über Rückzug bis zum sofortigen Sicherheitsstopp.
Bildnachweis: Benjaminkhas07, Fotodatum 29.03.2026, Wikimedia Commons, Dateiseite, CC BY-SA 4.0. Textalternative: gerahmte historische handschriftliche Fußball-Taktikskizze aus dem Museum mit Positionen und Pfeilen. Einordnung: Das fotografierte Blatt betrifft eine frühere Dortmunder Mannschaft; es belegt weder die heutige Besetzung noch eine bestimmte konkrete Gegenpressingsequenz. Analyse: Vergleiche die räumliche Verbindung der Spieler mit unserem Schema A; Pfeile allein ersetzen keine Entscheidung im Moment des Ballverlusts.
Drei sichere Spielformen mit steigendem Anspruch
Die folgenden Aufgaben sind Trainingsvorschläge, keine medizinischen oder leistungsdiagnostischen Vorgaben. Die Feldmaße sind veränderbare Ausgangswerte. Vor Beginn: Tore gegen Umkippen sichern, Spielfläche und Abstand zu Hindernissen prüfen, Ballgröße und Regeln anpassen, Schmuck ablegen, Belastung und Pausen absprechen. Keine erzwungenen Zusammenstöße, Grätschen oder maximalen Dauersprints. Jede Einheit wird fachlich angeleitet.
Übung A: 3 gegen 3 und zwei ruhige Außenstationen
Ziel: Nach Ballverlust den ersten Pass lenken und eine zweite absichernde Rolle erkennen. Material: acht Hütchen, ein weicher altersgerechter Fußball, zwei gesicherte Minitore oder Hütchentore, Leibchen. Aufbau: Feld etwa 18 × 20 Meter; je drei Spielende innen, je eine neutrale Außenstation an den Seiten, die für die Ballbesitzmannschaft anspielbar ist. Durchführung: Drei gegen drei auf zwei Tore. Bei Ballverlust versucht das bisherige Ballbesitzteam nur dann gemeinsam nachzusetzen, wenn ballnahe Unterstützung sichtbar ist. Außenstationen spielen maximal mit zwei Kontakten und wechseln nach jeder kurzen Runde. Ein Rückgewinn bringt einen Zusatzpunkt, aber nur bei anschließendem kontrolliertem Pass. „Raus“ führt sofort zur Neuordnung. Typische Fehler: Alle drei jagen den Ball; erster Anlauf ist zu frontal; ein offener Pass in die Tiefe wird übersehen. Beobachtung: Eine beobachtende Person markiert pro Ballverlust „erste Person lenkt“, „zweite deckt“, „dritte sichert“ oder „frühzeitig raus“. Leichter: Feld vergrößern und zunächst nur „Druck oder Raus“ üben; keine Zusatzpunkte. Schwerer: Eine neutrale Außenstation entfällt; kurze Spielphasen mit engerer Passentscheidung. Transfer: Im normalen vier gegen vier das Signal „Hilfe“ selbstständig anwenden. Coach stoppt nur kurz in einer sicheren Unterbrechung.
Übung B: 4 gegen 4 auf vier Tore
Ziel: Rollenverteilung nach Ballverlust und gemeinsame Richtungsentscheidung. Material: vier fest verankerte Minitore oder deutlich markierte Hütchentore, acht Leibchen, mehrere Bälle, Feldmarkierungen. Aufbau: Zwei Teams à vier, etwa 24 × 20 Meter; je zwei Tore auf einer Grundlinie, genügend Sicherheitsabstand neben den Toren. Durchführung: Frei auf zwei gegnerische Tore spielen. Ein Ballverlust ist ein möglicher Gegenpressingauslöser, kein automatischer Befehl. Ein Punkt wird für ein normales Tor vergeben; ein zusätzlicher Lernpunkt entsteht, wenn das Team nach Ballverlust nachweislich einen Pass lenkt oder gemeinsam richtig abbricht. Spielblöcke mit Pausen und Wechsel der Beobachtenden. Typische Fehler: Ballnah zwei Personen auf derselben Linie; Rückraum unbesetzt; nach einem überspielten Anlauf weiter allein verfolgen. Beobachtung: Vor jedem Lernpunkt müssen zwei Mitspielende benennen, wer Druck gab und wer sicherte. Qualität vor bloßer Ballgewinnzahl. Leichter: Vier Tore durch zwei breite Dribbeltore ersetzen und „Raus“ ohne Wertungsnachteil anerkennen. Schwerer: Zusätzliche Beobachtung „Welche Passlinie wurde absichtlich offengelassen und warum?“ Transfer: Im nächsten Trainingsspiel eine Video- oder Tafel-Szene ohne Personennamen auswerten.
Videonachweis: Fussballtrainer Stolzenberger, Trainingsvideo „6 gegen 4 Rondo mit sofortigem Gegenpressing“, veröffentlicht 30.12.2024, Videoseite. Rechte/Einbettung: reguläre YouTube-Einbettung des Kanalvideos, kein freies Kopierrecht behauptet. Textalternative: sechs Ballbesitzspielende gegen vier Verteidigende; nach Rollenwechsel sollen Ballbesitz, Unterstützung und direkte Rückeroberung geschult werden. Transferfrage: Wie ändert sich die Sicherung, wenn aus vier gegen vier eine Überzahl wird?
Übung C: 4 gegen 4 plus zwei neutrale Stützen
Ziel: Ballgewinnversuche abhängig von Überzahl, Passwinkel und offener Tiefe differenzieren. Material: Hütchen, Bälle, Leibchen, gesicherte Tore, Papier zur Strichliste. Aufbau: etwa 26 × 22 Meter, vier gegen vier innen, zwei neutrale Stützen an gegenüberliegenden Seiten, die für das Ballbesitzteam spielen. Durchführung: Ziel sind kontrollierte Pässe und Torchancen. Bei Ballverlust wählen die vier Betroffenen unmittelbar „Druck“ oder „Raus“, nennen nach einer Unterbrechung den Grund und setzen nur bei Sicherung nach. Nach vier bis sechs kurzen Aktionen wird gewechselt; die Belastung wird dem Leistungsstand angepasst. Typische Fehler: Überzahl wird mit sicherem Gegenpressing gleichgesetzt; der neutrale Spieler wird vergessen; das Pressing öffnet den direkten Torweg. Beobachtung: Erfasse gewählte Option, Passwegkontrolle, Absicherung und gegnerischen Torabschluss nach Ballverlust; nicht nur Rückeroberungen. Leichter: Neutrale Stützen dürfen zunächst nur seitlich passen und helfen beim Lesen der Passrichtung. Schwerer: Nach Ballverlust zwei mögliche gegnerische Ausgänge vorgeben: kurzer Pass in den Druck oder schneller Tiefenpass, jeweils mit begründeter Reaktion. Transfer: Auf dem großen Feld werden aus demselben Prinzip ballnahe Dreiecke und ein abgesicherter Rückraum, nicht einfach längere Laufwege.
Altersgerechte Entscheidungen, Sicherheit und Spielanalyse
Alters- und Erfahrungsspektrum
6 bis 9 Jahre: Nur für begleitende Coaches als Transferhinweis; spielerisches zwei gegen zwei oder drei gegen drei mit kurzen Signalen wie „Hilfe“ und „Zurück“, Freude und freies Ausprobieren. Kein taktischer Zwang und keine Kopfballpflicht. 10 bis 13 Jahre: Variierbare Grundlagen mit freier Entscheidung, kleinen Feldern und kurzen Reflexionsfragen. 14 bis 17 Jahre: Spielnahe vier gegen vier, abgestimmte Abstände und begründeter Abbruch, ohne starre Sprintvorgaben. Erwachsene: Belastung, Feldgröße und Wechsel an Fitness, Erfahrung und individuelle Voraussetzungen anpassen; Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger erhalten längere Erholung und mehr Raum.
Die DFB-Trainingsphilosophie betont Freude, Intensität und Wiederholung in kleinen Spielformen; das sind Qualitätsmerkmale, kein Freibrief für Maximalbelastung. Der DFB empfiehlt bei Kindern, Kopfballbelastungen zu reduzieren; unsere Spielformen brauchen keine Kopfballaktionen. Quellen: DFB-Trainingsphilosophie, DFB-Kopfballhinweise, DFB-Leitfaden zur Torsicherung, 01.07.2025.
Sicherheitsregel: Bei Schwindel, Kopfstoß, Schmerzen, Atemproblemen oder anderen Beschwerden sofort „Stopp“, aus dem Spiel nehmen und qualifizierte Betreuung beziehungsweise medizinische Abklärung veranlassen; keine eigenständige Verletzungsbehandlung. Fachkräfte bestimmen das weitere Vorgehen. Tore werden standsicher befestigt, Spielflächen frei gehalten, Körperkontakt kontrolliert, Pausen eingeplant und niemand zu einem Sprung- oder Zweikampfduell gedrängt.
Zwei Profi-Fotografien richtig lesen

Bildnachweis: Electro07, aufgenommen 28.02.2016, Ausschnitt durch PeeJay 2017, Wikimedia Commons, Dateiseite, CC BY-SA 4.0. Textalternative: historische Spielaufnahme mit Alexia Putellas in einer Begegnung 2016. Analyse: Welche Mitspielenden wären nach einem hypothetischen Ballverlust erreichbar? Das Einzelbild belegt keine tatsächlich ausgeführte Gegenpressingaktion und keinen aktuellen Kader.
Bildnachweis: Ardfern, 10.03.2018, Wikimedia Commons, Dateiseite, CC BY-SA 4.0. Textalternative: Spielsituation mit Profifußballern von Manchester United und Liverpool, darunter Mohamed Salah. Analyse: Ein Standbild kann Abstände sichtbar machen, aber Ballverlust, Passrichtung und taktische Absicht nur begrenzt zeigen. Frage: Welche zusätzlichen Video-Sekunden vor und nach dieser Aufnahme bräuchtest du für eine faire Bewertung?
Bildnachweis: Driolar, 31.07.2008, Wikimedia Commons, Dateiseite, CC BY-SA 3.0. Textalternative: einfaches schematisches Feld mit einer Verteidigungsorganisation. Einordnung: Die GIF-Darstellung veranschaulicht eine Ordnung, nicht den Auslöser nach Ballverlust und keine aktuelle Mannschaftstaktik.
Videonachweis: Die11, „Gegenpressing – Umschaltspiel – Ballzirkulation – Possession – Fußballtraining“, veröffentlicht 21.09.2017, Videoseite. Rechte/Einbettung: reguläre YouTube-Einbettung, keine OER-Lizenz des Videomaterials behauptet. Textalternative: Trainingsdarstellung mit Ballzirkulation, anschließendem Ballgewinn und Reaktion auf Gegenpressing durch Pass oder Dribbling. Analyse: Erkenne den Unterschied zwischen dem Beginn des Nachsetzens und dem Moment, in dem ein Gegenangriff den Druck überspielt.
Datenschutz und Zugänglichkeit: YouTube nur über die auf MOOCwiki verfügbaren Schutz- und Einwilligungsmechanismen aktivieren, VIDIS-Wahl und schulische Vorgaben respektieren, keine automatische Videowiedergabe erzwingen. Die Übungen, Textalternativen und Lösungen funktionieren auch ohne externes Video. Eine Einbettung ist keine Aufforderung, Clips herunterzuladen oder unberechtigt weiterzuverwenden.
Modellfall, Lösungen und Trainingstransfer
Vollständiger Modellfall: 4 gegen 4 nach Ballverlust
Ausgangslage: In einem etwa 24 × 20 Meter großen Feld greift Blau mit vier Personen auf zwei Minitore an. Blau A verliert in der rechten Mitte bei einem Passversuch den Ball an Rot X. Blau B steht drei bis vier Schritte seitlich und leicht hinter A; Blau C sichert etwas weiter hinten zentral; Blau D steht ballfern. Rot Y startet seitlich, Rot Z droht mit einem Lauf in die Tiefe. Die Abstände dienen nur der Illustration, nicht als feste Trainingsnorm.
Auftrag: Entscheide in einer Reihenfolge: Wer erkennt den Ballverlust? Wer läuft an? Wer schließt welche Passlinie? Wer hält die Sicherung? Bei welchem Signal wird abgebrochen? Entwirf danach eine passende 4-gegen-4-Übung und bewerte beide Reaktionsmöglichkeiten.
Musterlösung – Möglichkeit eins: A erkennt den Verlust und lenkt X mit kontrolliertem Anlaufen zur Seitenlinie, ohne in einen Kontakt hineinzuspringen. B steht versetzt und sperrt den einfachen Pass zu Y. C bleibt tiefer, orientiert sich an Z und schützt die zentrale Tiefe. D rückt nur so weit ein, dass keine offene große Lücke zur Torseite entsteht. Alle können über „Druck – Hilfe – Sichern“ kommunizieren. Wird X zu einem ungefährlichen Querpass gezwungen oder der Ball kontrolliert zurückgewonnen, war der Versuch bereits taktisch sinnvoll.
Musterlösung – Möglichkeit zwei: X nimmt den Ball sofort sauber nach vorn mit, B ist zu weit entfernt und Z sprintet in einen offenen Tiefenraum. A ruft „Raus“; A und B brechen das isolierte Hinterherlaufen ab und orientieren sich torseitig, C hält den zentralen Rückweg, D schließt die ballferne Zone. Der kontrollierte Rückzug ist hier kein Fehler, sondern die bessere Schutzentscheidung. Bei gefährlichem Kontakt oder Beschwerden gilt unabhängig davon „Stopp“.
Warum beide Lösungen möglich sind: Gegenpressing ist situativ; Spielstand, Gegnerkontrolle, Abstände und Absicherung entscheiden. Eine starre Pflicht zur Rückeroberung würde die Tiefe öffnen. Die passende Trainingsform ist Übung B mit Zusatzbeobachtung „Grund für Druck oder Raus“.
Bewertungsraster für Modellfall und Spielform
Jedes Kriterium erhält 0 bis 4 Punkte: 0 = fehlt oder unsicher; 1 = selten erkennbar; 2 = teilweise nachvollziehbar; 3 = meist passend; 4 = konsequent passend und begründet. Insgesamt maximal 20 Punkte.
| Kriterium | Nachweis für 4 Punkte |
|---|---|
| Ballverlust erkennen | Früher Orientierungswechsel und sinnvolle erste Entscheidung |
| Kontrollierter Druck | Ballnahe Person lenkt ohne riskanten Kontakt |
| Hilfe und Abstand | Nächste Person sichert die direkte Passoption und bleibt gestaffelt |
| Rückraum und Abbruch | Tiefe geschützt und bei offener Linie klar „Raus“ gerufen |
| Reflexion und Sicherheit | Entscheidungen begründet, faire Zweikämpfe, Pausen und „Stopp“ umgesetzt |
Auswertung: 17–20 Punkte = sicher und differenziert; 12–16 = überwiegend gelungen; 7–11 = mit gezieltem Coaching weiterentwickeln; 0–6 = Grundlagen in vereinfachter Spielform festigen. Die Punktgrenzen sind ein eigens vorgeschlagenes Lernraster und keine offizielle DFB-Norm.
Beispiel für eine angeleitete 60-Minuten-Einheit
| Zeitfenster | Inhalt | Beobachtung |
|---|---|---|
| 0–10 Minuten | Ankommen, Feld- und Torprüfung, spielerisches Aufwärmen und Signale | Sicherheitsregeln werden verstanden |
| 10–23 Minuten | Übung A in kurzen Spielphasen mit Wechseln | Wer gibt Druck, wer sichert? |
| 23–38 Minuten | Übung B mit aktiven Pausen und Feedback | Druck oder Raus nachvollziehbar? |
| 38–50 Minuten | Übung C, bei Bedarf auf Übung B zurückgehen | Passwinkel, Rückraum und Abbruch |
| 50–60 Minuten | Freies Spiel, Auslaufen nach Bedarf und Reflexion | Ein Erfolg, eine offene Frage, nächste Trainingsidee |
Die Minuten sind eine Organisationshilfe, keine verbindliche physiologische Belastungsplanung. Pausen, Spielzeit und Intensität werden durch die fachliche Leitung an Gruppe und Umstände angepasst.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz
Wann beginnt Gegenpressing typischerweise? (Unmittelbar nach einem eigenen Ballverlust) (!Schon beim Anstoß unabhängig vom Ballbesitz) (!Nur nach einem eigenen Tor) (!Ausschließlich bei Eckbällen)
Welches Ziel kann auch ohne Ballgewinn erreicht werden? (Den gegnerischen ersten Angriff kontrolliert verzögern) (!Jeden gegnerischen Pass absichtlich zulassen) (!Immer alle Spielenden gleichzeitig sprinten lassen) (!Jeden Zweikampf durch eine Grätsche entscheiden)
Welche Aufgabe hat die ballnächste Person zuerst? (Den Ball kontrolliert anlaufen und die Richtung lenken) (!Blind hinter dem Gegner herlaufen) (!Ohne Absprache in die gegnerische Hälfte zurückziehen) (!Das eigene Tor verlassen und sich abdrehen)
Was bedeutet Staffelung beim Gegenpressing? (Spielende unterstützen sich auf unterschiedlichen Tiefenlinien) (!Alle stehen direkt nebeneinander auf einer Linie) (!Niemand sichert einen möglichen Tiefenpass) (!Nur die ballführende gegnerische Person bewegt sich)
Wann ist das Signal Raus sinnvoll? (Wenn der erste Druck überspielt ist und die Tiefe offen wird) (!Wenn nach einem eigenen Tor gejubelt wird) (!Immer wenn der Ball die Mittellinie berührt) (!Erst nach einer gelben Karte)
Worauf soll die zweite Person achten? (Auf den naheliegenden Passweg und versetzte Unterstützung) (!Auf einen möglichst großen Abstand ohne Aufgabe) (!Auf einen riskanten Zusammenstoß mit der ballführenden Person) (!Auf ständiges Verlassen der Absicherung)
Was ist ein geeigneter Trainingsindikator? (Die Qualität der gemeinsamen Entscheidung nach Ballverlust) (!Nur die Anzahl der absoluten Sprints) (!Nur die Lautstärke des Trainerkommandos) (!Nur die gesamte Laufstrecke ohne Spielsituation)
Wie sind die Fotos von Alexia Putellas und Mohamed Salah hier zu verwenden? (Als historische Bildanlässe für Fragen zu Räumen und Beobachtungsgrenzen) (!Als Beweis für einen bestimmten Ballverlust auf jedem Foto) (!Als Fotos des jeweils aktuellen Mannschaftskaders) (!Als persönliche Empfehlung beider Profis für diesen Kurs)
Welche Trainingsform erzeugt viele Umschaltmomente? (Ein angepasstes vier gegen vier auf kleinem Feld) (!Ein reiner Vortrag ohne Ballaktionen) (!Ein Warteschlangentraining mit seltenem Ballkontakt) (!Ein dauerhaftes Spiel ohne Pausen und ohne Betreuung)
Was gilt bei Beschwerden oder gefährlichem Kontakt? (Sofort Stopp und fachkundige Betreuung organisieren) (!Den Zweikampf unbedingt zu Ende spielen) (!Alle Teilnehmenden zu maximalen Sprints auffordern) (!Eine Verletzung ohne Fachperson selbst behandeln)
Memory
| Gegenpressing | Koordinierte Reaktion direkt nach eigenem Ballverlust |
| Anlaufwinkel | Laufweg zum Lenken der ballführenden Person |
| Rückraumsicherung | Schutz der Zone hinter dem ersten Druck |
| Abbruchsignal | Vereinbartes Kommando für gemeinsamen Rückzug |
| Passwegsperre | Position zwischen Ball und nächster Anspielstation |
| Umschaltmoment | Augenblick des Wechsels der Ballbesitzrolle |
Drag-and-drop
| Ordne die passende Handlung zu. | Taktischer Zweck |
|---|---|
| Ball kontrolliert anlaufen | Ersten Pass lenken |
| Seitlich versetzt unterstützen | Direkten Anspielweg erschweren |
| Tiefe absichern | Konterweg zum Tor schützen |
| Raus vereinbaren | Isoliertes Nachsetzen beenden |
| Stopp ausrufen | Gefahr oder Beschwerden sofort berücksichtigen |
Kreuzworträtsel
| Gegenpressing | Wie heißt das gemeinsame Nachsetzen unmittelbar nach eigenem Ballverlust? |
| Staffelung | Wie heißt die versetzte Positionierung zur gegenseitigen Hilfe? |
| Rückraum | Welcher Raum hinter der ersten Drucklinie muss gesichert werden? |
| Abbruch | Wie nennt man das bewusste Beenden des Nachsetzens? |
| Passweg | Was sperrt die zweite Person durch kluge Positionierung? |
| Umschalten | Wie heißt der Wechsel des taktischen Handelns nach Ballgewinn oder Ballverlust? |
LearningApps
Hier findest du eine thematisch passende LearningApps-Suche; das Suchergebnis selbst ist keine behauptete, geprüfte Einzelaufgabe. Nutze einen Treffer nur nach Prüfung durch die Lehr- oder Trainingsperson.
Lückentext
Offene Aufgaben
Bearbeite vier Aufgaben je Niveau. Jede Aufgabe enthält eine mögliche Lösung; andere sachlich begründete Lösungen sind erlaubt. Bei Praxisaufgaben gelten die oben genannten Sicherheitsregeln und die Anleitung durch den Coach.
Leicht
- Ballverlust erkennen: Zeichne eine 3-gegen-3-Situation und markiere, wer nach dem Passfehler zuerst handelt. Lösungsskizze: Die ballnächste Person lenkt; eine zweite deckt einen Pass; die dritte sichert den Rückraum.
- Pressingsignal formulieren: Erfinde drei kurze Kommandos für Angriff auf den Ball, Unterstützung und Abbruch. Lösungsskizze: „Druck“, „Hilfe“, „Raus“ mit vorab verabredeter Bedeutung.
- Sichere Spielfläche: Erstelle eine Checkliste vor dem Kleinfeldspiel. Lösungsskizze: gesicherte Tore, freie Randzonen, geeigneter Ball, Trink- und Erholungspausen, „Stopp“ vereinbart.
- Foto kritisch lesen: Vergleiche die Bilder von Putellas und Salah und notiere, was ein Standbild nicht verrät. Lösungsskizze: Ballverlustzeitpunkt, Laufwege, Kommunikation und spätere Pässe bleiben ohne Sequenz offen.
Standard
- Gegenpressing beobachten: Beobachte unter Anleitung fünf Ballverluste in einem kleinen Spiel und notiere jeweils „Druck“, „Raus“ sowie die Rückraumsicherung. Lösungsskizze: Eine nachvollziehbare Strichliste enthält nicht nur Ballgewinne, sondern begründete Entscheidungen.
- Training variieren: Passe Übung A für eine Gruppe mit wenig Erfahrung an. Lösungsskizze: größeres Feld, einfaches Signalpaar, geringerer Zeitdruck, kurze Spielblöcke mit Pausen.
- Laufwege skizzieren: Entwirf eine Taktiktafel mit drei Rollen nach Ballverlust im rechten Halbraum. Lösungsskizze: ballnaher Anlauf zur Außenlinie, versetzte Passwegsperre und tiefe zentrale Sicherung.
- Interview mit Coach: Frage eine Trainingsperson, wann sie Gegenpressing abbrechen lassen würde, und vergleiche die Antwort mit unserem Modell. Lösungsskizze: offener Tiefenpass, fehlende Ballnähe und ungesicherter Rückraum sind starke Abbruchgründe.
Schwer
- Vier gegen vier analysieren: Untersuche zwei selbst erstellte Szenen mit unterschiedlichen Passmöglichkeiten und begründe Gegenpressing oder Rückzug. Lösungsskizze: Bei naher Hilfe Druck; bei freier Tiefe und fehlender Staffelung sofort Raus.
- Bewertungsbogen prüfen: Teste das Fünf-Kriterien-Raster an einem erfundenen Beispiel und begründe eine Punktzahl. Lösungsskizze: 3 + 3 + 2 + 4 + 4 ergibt 16 von 20 Punkten; die Hilfe muss verbessert werden.
- Inklusive Spielform entwickeln: Plane eine Differenzierung für geübte und unerfahrene Erwachsene ohne unnötige Überforderung. Lösungsskizze: variable Feldgröße, Wahl zwischen Übung A und B, Rollenwechsel, zusätzliche Pausen, Erfolg durch richtige Entscheidungen.
- Taktischer Transfer: Erstelle eine dreiminütige Taktiktafel-Erklärung für eine fiktive 11-gegen-11-Situation mit Ballverlust am Flügel. Lösungsskizze: ballnahes Dreieck, ballferne Sicherung, zentrale Tiefe schützen und bei überspieltem Anlaufen kollektiv rückwärts ordnen.


Lernkontrolle
- Zwei Reaktionen vergleichen: Begründe, warum derselbe Ballverlust in einem engen und einem offenen Feld unterschiedliche Antworten erfordern kann. Musterlösung: Im engen Raum sind Hilfe und Passwege kürzer; bei offener Tiefe kann Rückzug notwendig sein.
- Fehler erkennen: Vier Spielende laufen gleichzeitig frontal auf den Ball. Was ist problematisch und wie korrigierst du? Musterlösung: Keine Staffelung und offene Passwege; eine Person lenkt, eine sperrt, zwei sichern.
- Trainerentscheidung begründen: Nach überspieltem Pressing verfolgt A allein Rot X. Entscheide und begründe. Musterlösung: Raus rufen, torseitig zurück, mit anderen kompakt werden; kein isoliertes Hinterherlaufen.
- Erfolg messen: Entwickle drei Beobachtungsmerkmale außer Ballrückgewinn. Musterlösung: erster Pass verzögert, direkter Tiefenpass gesperrt, klarer gemeinsamer Abbruch.
- Altersstufen übertragen: Erläutere zwei Unterschiede zwischen 7-Jährigen und 16-Jährigen im Training. Musterlösung: jüngere Kinder spielen freier mit einfachen Signalen; Ältere reflektieren Rollen und Passlinien, ohne riskante Belastung.
- Sicher handeln: Eine Person klagt nach einem Kontakt über Schwindel. Beschreibe den nächsten Schritt. Musterlösung: Stopp, sofort aus dem Spiel nehmen und fachkundige Betreuung sowie medizinische Abklärung veranlassen, keine eigenständige Behandlung.
- Video kritisch nutzen: Weshalb reicht ein einzelnes Standbild nicht als Nachweis für gelungenes Gegenpressing? Musterlösung: Zeitpunkt des Ballverlusts, Bewegungsrichtung und Anschlussaktion sind nicht erkennbar.
Lernnachweis
Wissen: Du definierst Gegenpressing, unterscheidest es vom Pressing im geordneten gegnerischen Ballbesitz und erläuterst die Option des gemeinsamen Rückzugs.
Handlung: Du organisierst mit Betreuung mindestens eine kleine Spielform, erkennst den Ballverlust, übernimmst eine der drei Rollen, nutzt „Druck – Hilfe – Sichern – Raus“ passend und beachtest „Stopp“ bei Gefahr.
Produkte: Du gibst eine selbst erstellte Taktikskizze, eine anonymisierte Beobachtungstabelle zu mindestens fünf Spielsituationen, die Lösung des Modellfalls und eine kurze schriftliche Reflexion ab. Es werden keine persönlichen Daten anderer Spielender erfasst oder veröffentlicht.
Kriterien: Bewerte das Produkt mit dem Fünf-Kriterien-Raster aus dem Modellfall. Besonders wichtig sind nachvollziehbare Entscheidungen und Sicherheit, nicht hohe Laufwerte. Als Transferleistung erläuterst du eine andere Spielform oder Altersstufe mit denselben Prinzipien.
OER und Wikipedia
Fachliche Grundlagen und überprüfte Quellen:
- DFB-Akademie: Gegenpressing – fachliche Trainingsprinzipien und kleine Spielform.
- BFV / DFB-Trainingsinhalt: schnelle Ballrückeroberungen – altersgerechte Anregungen.
- DFB: Trainingsphilosophie Deutschland – kleine Spielformen, Freude und Wiederholung.
- DFB: Hinweise zum Kopfballspiel – Reduzierung der Kopfballbelastung im Nachwuchs.
- DFB: Sicherheit von Fußballtoren, 01.07.2025 – Absicherung und Verkehrssicherheit.
- Wikipedia: Pressing und Wikipedia: Taktik im Fußball – enzyklopädischer Einstieg, offen nachprüfbar.
Wikimedia-Medien mit überprüften Dateiseiten:
- Taktikschema 4-4-2 – Florian K. / McSush, 2010, Überarbeitung 2023, CC BY-SA 3.0; Alt: 4-4-2 auf Spielfeld.
- Angriffsschema im GIF-Format – Driolar, 31.07.2008, CC BY-SA 3.0; Alt: schematische Angriffsordnung.
- Verteidigungsschema im GIF-Format – Driolar, 31.07.2008, CC BY-SA 3.0; Alt: schematische Defensivordnung.
- Fotografierte historische Taktiknotiz – Benjaminkhas07, 29.03.2026, CC BY-SA 4.0; Alt: gerahmte handgezeichnete Formation im Museum.
- Alexia Putellas im Spiel 2016 – Electro07, 28.02.2016, Bildausschnitt PeeJay, CC BY-SA 4.0; Alt: historische Spielaufnahme.
- Manchester United gegen Liverpool 2018 – Ardfern, 10.03.2018, CC BY-SA 4.0; Alt: Profi-Spielszene mit Mohamed Salah.
YouTube als ergänzendes Anschauungsmaterial, nicht als OER gekennzeichnet:
- 4 gegen 4 plus 4 – Fussballtrainer Stolzenberger, 06.01.2018; Alt: Nachsetzen nach Konter auf Ecktore.
- 6 gegen 4 Rondo – Fussballtrainer Stolzenberger, 30.12.2024; Alt: Rollenwechsel nach Balleroberung.
- Ballzirkulation und Gegenpressing – Die11, 21.09.2017; Alt: umschalten zwischen Ballbesitz und Rückeroberung.
Rechte und freie Grundbildung: Die eingebetteten Commons-Dateien haben jeweils die genannten CC-BY-SA-Lizenzen und ihre Original-Dateiseiten; angemessene Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen beachten. Die YouTube-Videos bleiben fremde Kanalveröffentlichungen; nur die reguläre Einbettung nutzen und schulische Einwilligungs-/VIDIS-Einstellungen beachten. Die neu entwickelten Übungstexte und Textschemata dieses Kurses sind für das freie Lernen vorgesehen. Grundlegendes Lernen bleibt kostenlos; bestehende alte Fußballkurse werden hier nicht kopiert.
Verknüpfte Lernbereiche
Der Kurs gehört zum neuen Lernbereich Fußball und Fußballtraining auf MOOCwiki. Er verbindet Umschaltspiel, Pressing, Raumaufteilung, Fußballtaktik, Trainingsplanung, Fair Play und Sportpädagogik. Er ist eigenständig aufgebaut; bestehende ältere Kurse werden weder übernommen noch überschrieben.
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