Erster Kontakt in den freien Raum - Fußballtraining
Einleitung
Ein guter erster Kontakt stoppt einen Pass nicht einfach: Er lenkt den Ball in den passenden freien Raum und bereitet die nächste Aktion vor. Du lernst, vor dem Zuspiel die Umgebung wahrzunehmen, deinen Körper günstig zum Feld zu öffnen und den Ball mit Innen- oder Außenseite, bei Bedarf mit der Sohle, nach vorn, seitlich oder schräg mitzunehmen. Zielgruppe sind Spielerinnen, Spieler und Coaches ab etwa 10 Jahren; jüngere Kinder können mit fachlicher Begleitung vereinfachte Spielformen ausprobieren. Nicht jeder Ball muss nach vorn: Unter Gegnerdruck ist eine sichere Mitnahme zur Seite oder ein direkter Rückpass manchmal die bessere Entscheidung.

Textalternative: Kinder und eine Trainingsperson üben auf einer freien Spielfläche; die Aufnahme illustriert spielerisches Lernen mit Ball. Bildnachweis: Mepereshka, 27.02.2019, Commons-Dateiseite, CC BY-SA 4.0, Einbettung als frei lizenziertes Trainingsbeispiel (Abruf: 03.11.2026).
Lernziele: Du kannst (1) freie Räume vor der Annahme erkennen, (2) offene und geschlossene Körperstellung unterscheiden, (3) geeignete Fußflächen und Kontaktstärken wählen, (4) den ersten Kontakt mit Pass, Dribbling oder Torschuss verbinden und (5) eine altersgerechte, sichere Übung anleiten. Leitfrage: Wohin soll der Ball nach dem ersten Kontakt – und warum gerade dorthin?
Sicherheit und Teilhabe: Übe unter fachlicher Aufsicht auf kontrollierter, rutschfreier Fläche mit standsicher verankerten Toren, weichen Markierungshütchen, passenden Schuhen und altersgerechtem Ball. Plane Trinkpausen und Wechsel ein; bei Schmerzen, Schwindel oder Unwohlsein sofort abbrechen und Betreuung beziehungsweise medizinische Abklärung veranlassen, keine eigenständige Verletzungsbehandlung. Kein verpflichtendes Kopfballtraining, keine riskanten Sprung- oder Kontaktaufgaben und keine Maximalbelastungen. Die DFB-Kinderfußballregeln betonen kleine Spielformen, viele Kontakte und gesicherte Tore; dieser Kurs setzt die Übungen am Boden um.
Vororientierung und freie Räume
Sehen, bevor der Pass kommt
Beim Fußball zählt die Reihenfolge Schauen – Entscheiden – Anbieten – Mitnehmen – Anschließen. Blicke vor dem Pass kurz über beide Schultern: Wo steht der nächste Gegenspieler? Welche Seite ist frei? Wer bietet sich für einen Pass an? Nimm Blickkontakt mit dem Passgebenden auf, löse dich mit wenigen Schritten aus dem Deckungsschatten und richte deinen Körper auf die wahrscheinlich beste Fortsetzung aus. Die Vororientierung ist keine einmalige Kopfbewegung; aktualisiere deine Einschätzung, wenn Gegner oder Mitspielende ihre Position ändern. Quelle zur Methode: BFV/DFB – Die Suche nach freien Räumen (geprüft 03.11.2026).
Offene Körperstellung als Entscheidungshilfe
Offen heißt: Oberkörper und Hüfte sind leicht zum Spielfeld beziehungsweise zur vorgesehenen Anschlussrichtung gedreht, der Stand ist stabil, der Blick kann Ball, Raum und mögliche Passwege erfassen. Geschlossen bedeutet: Körper und Füße zeigen eher nur zum Passgeber; für die Vorwärtsbewegung ist oft eine zusätzliche Drehung nötig. Offen ist eine hilfreiche Grundstellung, aber kein Dogma: Bei engem Gegner im Rücken kann eine seitliche Schutzhaltung oder ein Rückpass sinnvoller sein. Knie leicht beugen, Gewicht beweglich halten und das Standbein so setzen, dass der Ball nicht unter dem Körper eingeklemmt wird.
Eigenes Taktikschema A – Vororientierung und Raumwahl (03.11.2026):
| Linker Raum | Passlinie | Rechter Raum |
|---|---|---|
| FREI: Mitnahme nach links ↖ | A → B (Ball) | X: Gegnerdruck |
| Zieltor links | B: halb offen, Blick links/rechts | Rückpass zu A als Plan B |
Textalternative: A passt zu B. Rechts von B steht Gegner X; links ist Platz. B öffnet die Hüfte nach links und legt den Ball mit dem ersten Kontakt diagonal in den freien Raum. Bei gesperrter linker Seite kann B sicher zu A zurückspielen. Quelle/Urheber: eigenständige schematische Textgrafik für diesen aiMOOC, erstellt 03.11.2026; kein fremdes Bild, als OER-Kursinhalt zur freien Weiterbearbeitung vorgesehen.
Körperstellung und gezielte Ballmitnahme
Welche Fußfläche für welche Richtung?
Die Innenseite bietet eine große, gut kontrollierbare Kontaktfläche; mit ihr kannst du einen flachen Pass abfedern und diagonal auf die andere Seite führen. Die Außenseite ermöglicht, bei geeigneter Stellung mit dem Spielbein seitlich-vorwärts wegzudrehen und Tempo aufzunehmen. Die Sohle kann einen langsamen Ball anhalten oder seitlich ziehen, ist für eine dynamische Vorwärtsmitnahme aber nicht immer die beste Wahl. Entscheidend ist weniger ein starres Technikrezept als ein erster Kontakt, der zu Balltempo, Passwinkel, Gegnerabstand und Anschlussaktion passt. Berühre den Ball nicht unnötig hart; der Ball soll so weit vorgelegt werden, dass du ihn im nächsten Schritt sicher wieder erreichen kannst.
| Anschlusssituation | Körperstellung | Geeignete Idee | Qualitätsmerkmal |
|---|---|---|---|
| Freier Raum schräg links | Halb offen nach links | Innenseite des vom Passweg günstigen Fußes | Ball läuft in erreichbaren freien Raum |
| Freier Raum schräg rechts | Halb offen nach rechts | Außenseite oder Innenseite je nach Fuß und Zuspiel | Blick bleibt für weiteren Pass frei |
| Druck unmittelbar im Rücken | Seitlich zwischen Ball und Gegner | Kurze Schutzmitnahme oder Klatschpass | Kein riskantes Hineindrehen in den Gegner |
| Freies Feld vor dir | Blick und Becken nach vorn | Kontrollierte Vorlage in den Lauf | Zweiter Kontakt ermöglicht Tempo oder Pass |
Videokontext und Textalternative: „Fußballtraining mit Kindern – Ballführung und Ballmitnahme in die Bewegung“, DN-Fussballtraining, veröffentlicht 15.03.2023; Demonstration erster Übungen zum Weiterführen des Balles. Beobachtungsauftrag: Welche Kontaktfläche verändert die Laufrichtung, und wie weit rollt der Ball? Originalvideo. Rechte/Einbettung: Video bleibt beim YouTube-Rechteinhaber, keine offene Lizenz behauptet; Einbettung über den offiziellen Player, Wiedergabe abhängig von Verfügbarkeit und schulischer Datenschutz-/VIDIS-Wahl. Stand: 03.11.2026.
Korrigiere nicht nur die Technik, sondern den Zweck
Wenn der Ball weit wegspringt, reduziere Kontaktstärke und Passschärfe; wenn er unter dem Körper liegen bleibt, öffne den Stand und spiele ihn ein wenig aus dem Fuß. Wenn du trotz sauberer Berührung in Gegnerdruck gerätst, war möglicherweise die Raumentscheidung falsch. Beurteile deshalb drei Ebenen: Wahrnehmung (war die freie Seite erkannt?), Ausführung (war der Ball kontrollierbar?) und Anschluss (konnte die nächste Aktion gelingen?). Ein sicherer erster Kontakt darf auch eine kurze Rückwärtsbewegung sein, um danach wieder aufzubauen.
Entscheidungen unter Gegnerdruck und Beispiele aus dem Spitzenfußball
Raumnutzung statt starrer Bewegungsmuster
Ein freier Raum ist nicht einfach eine markierte Fläche, sondern verändert sich mit jeder Bewegung. Ist der Gegenspieler nahe auf deiner rechten Seite, kann ein Mitnahmekontakt nach links Raum gewinnen; wenn dieser Weg zugestellt wird, wechsle deine Lösung. Unterschiedliche Anschlüsse sind möglich: Pass nach kurzer Mitnahme, Dribbling bei offenem Weg, Torschuss bei geeigneter Position oder Sichern durch Rückpass. Das bedeutet: Nicht möglichst spektakulär, sondern angepasst und rechtzeitig handeln.

Textalternative: Lionel Messi führt im Spiel den Ball vor der Abwehr und orientiert sich an Gegnern und freien Wegen. Quelle/Urheber/Lizenz: Justine Magny, 05.08.2015, Commons, CC BY-SA 2.0, Einbettung zu einer Bildanalyse; Stand 03.11.2026. Analyse: Zeichne auf einer eigenen Skizze eine mögliche freie Richtung ein; aus dem Einzelbild lässt sich der vorausgegangene erste Kontakt nicht sicher rekonstruieren.

Textalternative: Die brasilianische Fußballerin Marta ist bei einer Fußballveranstaltung auf dem Spielfeld zu sehen. Quelle/Urheber/Lizenz: Ludovic Péron, 04.03.2014, Commons, CC BY-SA 3.0, freie Bildnutzung mit Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen, Stand 03.11.2026. Analyse: Beschreibe lediglich sichtbare Körperausrichtung und mögliche freie Räume; leite keine Spielsituation her, die das Bild nicht zeigt. Die Aufnahme sagt nichts über einen aktuellen Kader aus.
Perspektive der Mitspielenden
Auch der Passgebende gestaltet einen guten ersten Kontakt: Ein dosierter Pass in den passenden Fuß oder in den Lauf erleichtert die Mitnahme. Nach dem Pass heißt es nicht stehen bleiben, sondern wieder eine Option bieten. Beobachte im Spiel auch die Person ohne Ball: Sie kann den Verteidiger wegziehen oder mit einem gut getimten Laufweg einen Anschlussraum öffnen. Fachlicher Hintergrund: DFB/FUSSBALL.DE – Die vier Phasen der An- und Mitnahme.
Trainingspraxis: vom freien Kontakt zum Spiel
Die folgenden Übungen sind Vorschläge für qualifiziert begleitete Einheiten; Maße sind an Alter, Können, Platz und Gruppengröße anzupassen. Starte mit einer kurzen, spielerischen Bewegungsvorbereitung und steigere die Entscheidungskomplexität schrittweise, nicht bis zur Erschöpfung. Sorge für ausreichend Abstand zwischen Aktionsbahnen und Trinkpausen. Rotationen verhindern Wartezeiten.
Übung A: Zwei offene Hütchentore
Ziel: Mitnahme in eine vorgegebene offene Richtung und stabile Körperstellung. Material: Bälle, vier weiche Hütchen, Markierung eines sicheren 8 × 10 m Feldes. Aufbau: A steht als Passgeber gegenüber B; links und rechts von B je ein 1,5–2 m breites Hütchentor. Durchführung: A passt flach; B blickt vor dem Pass in beide Richtungen und nimmt den Ball mit dem ersten Kontakt durch ein freies Hütchentor, danach kontrollierter Rückpass und Rollentausch. Typische Fehler: Beine parallel zum Passgeber, Blick ausschließlich auf Ball, Vorlage zu lang. Beobachtung: Hat B vor dem Pass geschaut? War der zweite Kontakt außerhalb des Tores kontrollierbar? Leichter: Langsamer Pass, breitere Tore, Richtung vorher ansagen. Schwerer: Coach zeigt die freie Seite erst kurz vor dem Zuspiel, beide Füße nutzen. Transfer: Im 2 gegen 2 auf Seitenwechsel achten.
Übung B: Schulterblick und Richtungsentscheidung
Ziel: Vororientierung mit passender Körperöffnung verbinden. Material: Ball, farbige Hütchen, Markierungsleibchen. Aufbau: Drei Personen bilden ein Dreieck; hinter B stehen zwei unterschiedlich farbige Richtungsmarkierungen mit seitlichem Sicherheitsabstand. Durchführung: Coach zeigt vor dem Pass eine Farbe, B blickt kurz über die Schulter, stellt sich halb offen und nimmt in den bezeichneten Raum mit. Nach mehreren Kontakten wechselt die Farbangabe vor dem Pass. Typische Fehler: Später Blick, hektischer Kontakt, Verdrehen ohne stabilen Stand. Beobachtung: Richtung benennen lassen und ersten Ballweg prüfen. Leichter: Farbe früh zeigen, Ball langsam rollen. Schwerer: Zweite Farbe als gesperrte Richtung; B muss selbst begründen. Transfer: Vor Annahmen im kleinen Spiel scannen.
Übung C: Wahl unter passivem Druck
Ziel: Ball weg vom Gegner und zum nächsten sicheren Pass mitnehmen. Material: Bälle, Hütchen, Leibchen, zwei kleine gesicherte Zieltore. Aufbau: 10 × 12 m Feld, A passt zu B, eine passive verteidigende Person steht seitlich mit mindestens einer Armlänge Abstand, C bietet sich als Anschlussoption an. Durchführung: B bewertet die offene Seite und legt den Ball dorthin; danach spielt B zu C. Verteidigung zunächst nur mitlaufen, ohne Berührung und ohne Zweikampf; Rollen rotieren. Typische Fehler: In die gesperrte Seite drehen, Ball zu weit vorlegen, Anschlussoption übersehen. Beobachtung: Raumwahl und kontrollierter Folgepass getrennt bewerten. Leichter: Verteidigung bleibt stehen; markierte freie Seite. Schwerer: Verteidigung verschiebt nach Trainerzeichen, bleibt ohne Körperkontakt. Transfer: Im 3 gegen 3 darf B auch direkt zurückpassen.
Übung D: Vier-Tore-Spiel mit Anschlussrichtung
Ziel: Wahrnehmen, erster Kontakt und Spielentscheidung miteinander verbinden. Material: Ein Ball, Leibchen, vier standsichere Minitore oder Hütchentore. Aufbau: Je nach Alter 15 × 20 m bis 20 × 25 m, zwei Teams zu zwei oder drei Personen; viel Platz neben und hinter den Toren freihalten. Durchführung: Freies 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 auf vier Tore; nach Zuspiel achtet jede Person auf die günstigste erste Mitnahme. Kurze Spielblöcke und geplante Wechsel. Keine zusätzlichen Strafpunkte für eine sichere Passlösung. Typische Fehler: Alle laufen zum Ball; blindes Drehen in Gegner; nur dominanten Fuß einsetzen. Beobachtung: Drei ausgewählte Balleroberungen mit nachfolgendem ersten Kontakt besprechen. Leichter: Größeres Feld, mehr Tore, Überzahl für Ballbesitzteam. Schwerer: In passenden Spielphasen ein neutraler Anspielender; wechselnde Torzonen. Transfer: In der folgenden freien Partie zwei gelungene Anschlusskontakte dokumentieren.
Videokontext und Textalternative: „6 einfache Partnerübungen zur Ballan- und -mitnahme“, All About Football, veröffentlicht 14.12.2020; Fußballübungen zu erstem Kontakt, Passspiel und Beidfüßigkeit. Vergleiche den Ballabstand nach dem ersten Kontakt mit unserer Übung A. Originalvideo. Rechte/Einbettungsgrund: externes, nicht als OER lizenziertes Video über den YouTube-Player, keine Kopie oder Download; Einbettung nur bei erlaubter Wiedergabe und geeigneter schulischer Datenschutzwahl. Stand 03.11.2026.
Alters- und Erfahrungseinstellung
| Gruppe | Schwerpunkt | Methodische Anpassung | Sicherheits- und Pausenhinweis |
|---|---|---|---|
| 6–9 Jahre, nur begleitet | Ballspaß und freies Ausprobieren | Farbige Tore, viele Ballkontakte, keine abstrakten Taktikvorträge | Kurze Spielphasen, freie Wechsel; keine Kopfballpflicht |
| 10–13 Jahre, Anfänger bis Geübte | Innen- und Außenseite, beide Füße, Raumwahl | Erst ohne, dann mit passivem Druck; große Übungsflächen | Trink-/Erholungspausen, sichere Kleintore |
| 14–17 Jahre | Vororientierung unter Zeit- und Raumdruck | Kleine spielnahe Überzahlsituationen, begründete Passalternativen | Belastung individuell dosieren, kein erzwungener Körperkontakt |
| Erwachsene, heterogene Erfahrung | Anschlussfähigkeit an den Spielkontext | Tempo, Fläche und Passstärke nach Fitness und Können anpassen | Beschwerden ernst nehmen, Pausen flexibel |

Textalternative: Porträt-/Trainingsaufnahme der schottischen Spielerin Samantha Kerr beim Training; das Foto belegt keine bestimmte Ballannahmetechnik. Quelle/Urheber/Lizenz: Andreas Schikora, 18.09.2024, Commons, CC0 1.0, Einbettung zur Diskussion alters- und leistungsangepasster Übungsformen (Abruf: 03.11.2026). Nicht zu verwechseln mit der australischen Spielerin gleichen Namens; keine Aussage über aktuelle Vereinszugehörigkeit.
Modellfall, Coaching und Bewertungsraster
Ein vollständiger Fall aus dem 3 gegen 3
Ausgangslage (fiktiv): Ein 3-gegen-3-Spiel im 20 × 15 m Feld mit vier Hütchentoren. A passt flach von hinten zu B. Verteidigerin X steht 1,5 m schräg rechts vor B. Links öffnet sich ein 3 m breiter Laufweg; Mitspielerin C bietet links vorn einen Passwinkel. B steht zunächst frontal zu A. Entscheidung: B schaut vor dem Pass kurz links und rechts, dreht den linken Schulter-/Hüftbereich zur freien Seite und bietet einen stabilen seitlichen Stand. Mit dosiertem ersten Kontakt führt B den Ball diagonal nach links, ohne ihn unkontrolliert weit vorzulegen. Danach passt B zu C und rückt nach. Alternative: Wenn X den linken Weg zustellt, lässt B auf A prallen statt einen riskanten Kontakt zu erzwingen.
Nachvollziehbare Musterlösung: (1) Druckseite rechts identifizieren; (2) linke Raumoption prüfen; (3) zur linken Seite öffnen; (4) Fußfläche nach eigenem Stand und Passwinkel wählen, Kontaktstärke anpassen; (5) kontrollierten Folgepass zu C spielen; (6) bei Wegfall des Raums sichere Rückpasslösung. Ein Rückpass kann volle Punktzahl erhalten, wenn er aufgrund der tatsächlich geschlossenen Räume die passende Entscheidung war.
Eigenes Taktikschema B – Entscheidung unter Druck (03.11.2026):
| Links frei | Mitte | Rechts bedrängt |
|---|---|---|
| C ← Anschluss-Pass | A → B (erster Kontakt ↖) | X (Verteidigerin) |
| Alternative: Pass zu C | B öffnet nach links | Kein Hineindrehen in X |
Textalternative: B empfängt den Pass von A, X blockiert rechts, C ist links anspielbar. B legt den ersten Kontakt nach links und passt C an. Das Schema ist eine eigene Textzeichnung, erstellt für diesen Kurs am 03.11.2026; keine fremden Mediendaten.
Transparentes Raster für die Beobachtung
Jeder Bereich erhält 0 Punkte (nicht erkennbar), 1 Punkt (teilweise/mit Hinweis) oder 2 Punkte (selbstständig und situationsgerecht). Bewertet werden auch sichere Alternativen, nicht nur Tempo.
| Bereich | 0 Punkte | 1 Punkt | 2 Punkte |
|---|---|---|---|
| Vororientierung | Kein erkennbarer Blick zur Situation | Ein Blick nach Hinweis | Vor dem Pass Blick zu Druck und Raum |
| Körperstellung | Unbeweglich/ungünstig | Teilweise geöffnet | Stabil und zur sinnvollen Anschlussseite offen |
| Erster Kontakt | Ball nicht kontrollierbar | Ball mit Zusatzkorrektur erreichbar | Ball kontrolliert in nutzbaren Raum geführt |
| Anschlussaktion | Kein sinnvoller Anschluss | Anschluss spät oder unpräzise | Pass, Lauf oder sichere Ablage passend ausgeführt |
| Entscheidung und Fairness | Unbegründete Risikowahl oder gefährliches Verhalten | Teilweise begründete Wahl, Regeln beachtet | Begründete Raumwahl, rücksichtsvolles Handeln |
Auswertung: Maximal 10 Punkte. 0–3: Grundlagen spielerisch festigen; 4–6: mit Rückmeldung verbessern; 7–8: sicher in bekannten Situationen; 9–10: gut auf Varianten übertragen. Die Schwellen sind ein transparentes unterrichtliches Raster, keine wissenschaftlich normierten Leistungswerte. Für den Modellfall ergeben sich exemplarisch 2 + 2 + 2 + 2 + 2 = 10 Punkte, sofern alle Schritte beobachtbar waren. Ohne sichtbaren Schulterblick darf die Kategorie Vororientierung nicht automatisch 2 Punkte erhalten.
Rückmeldung und Transfer
Nutze kurze wertschätzende Rückmeldungen: „Du hast den Raum links erkannt; beim nächsten Versuch lege den Ball etwas kürzer vor, damit du C schneller anspielen kannst.“ Beobachte nicht nur Treffer, sondern auch Spielwahrnehmung und sichere Alternativen. Vergleiche mehrere Situationen statt einzelne Bilder als Beweis für Fertigkeit zu werten. Medienaufnahmen von Lernenden nur mit passenden Einwilligungen und nach den Datenschutzregeln vor Ort; völlig ausreichend sind anonyme Strichskizzen und handschriftliche Beobachtungsbogen.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz
Was ist das Hauptziel des ersten Kontakts in den freien Raum? (Den Ball kontrolliert für die nächste Spielaktion vorbereiten) (!Jeden Pass sofort besonders weit schießen) (!Den Ball immer vollständig stoppen) (!Unabhängig vom Gegner dieselbe Richtung wählen)
Wann ist die Vororientierung besonders wichtig? (Vor dem Eintreffen des Zuspiels) (!Erst nachdem der Ball verloren ist) (!Nur nach einem Torschuss) (!Ausschließlich in der Halbzeit)
Was beschreibt eine offene Körperstellung am besten? (Hüfte und Oberkörper ermöglichen den Blick in den Anschlussraum) (!Beide Füße zeigen starr nur zum Passgeber) (!Man steht absichtlich ohne Gleichgewicht) (!Der Blick bleibt dauerhaft auf dem Boden)
Was hilft bei einer Mitnahme diagonal nach links? (Eine angepasste Fußfläche und ein kontrollierter Kontakt nach links) (!Ein unkontrollierter harter Kontakt nach rechts) (!Das Zuspiel grundsätzlich ignorieren) (!Mit geschlossenen Augen starten)
Welche Aussage zur Außenseite ist richtig? (Sie kann eine seitliche Mitnahme und Richtungsänderung erleichtern) (!Sie eignet sich grundsätzlich nie für flache Pässe) (!Sie erzwingt immer einen Rückpass) (!Sie ersetzt die Raumwahrnehmung vollständig)
Ein Gegner blockiert den Weg nach vorn. Was ist sinnvoll? (Eine freie seitliche Option oder einen sicheren Rückpass prüfen) (!Blind direkt in den Gegner dribbeln) (!Immer einen Maximalsprint erzwingen) (!Unabhängig von der Situation ausschließlich schießen)
Woran erkennst du einen kontrollierten ersten Kontakt? (Der Ball bleibt für eine geplante Folgeaktion erreichbar) (!Der Ball springt grundsätzlich möglichst weit weg) (!Der Ball verschwindet hinter einer Hütchenreihe) (!Die folgende Entscheidung wird unmöglich)
Welche Trainingsform bietet jungen Lernenden viele Entscheidungen mit Ball? (Kleine Spielformen mit mehreren erreichbaren Torzielen) (!Lange Wartezeiten ohne Ballkontakte) (!Pflicht zu wiederholten Kopfbällen) (!Ununterbrochene Maximalbelastung)
Was solltest du tun, wenn beim Training Schwindel auftritt? (Sofort abbrechen und die verantwortliche Betreuung informieren) (!Die Belastung sofort verdoppeln) (!Symptome ignorieren und weiterspielen) (!Eine Verletzung ohne Fachperson selbst behandeln)
Wie bewertest du im Modellfall einen guten Rückpass? (Als richtige Lösung wenn die freien Wege zugestellt sind) (!Grundsätzlich als Fehler unabhängig von der Lage) (!Nur nach einem misslungenen Torschuss) (!Nie als Teil einer Anschlussaktion)
Memory-Spiel
| Schulterblick | Kurzer Blick zur Lage vor dem Zuspiel |
| Innenseite | Große Kontaktfläche für dosierte flache Ballannahme |
| Außenseite | Fußfläche für seitliche Wegnahme und Richtungswechsel |
| Anschlussaktion | Geplanter Pass oder Lauf direkt nach der Mitnahme |
| Deckungsschatten | Bereich hinter einem Gegenspieler mit erschwertem Passweg |
| Rückpassoption | Sichere Ablage zur Unterstützung hinter dem Ball |
Drag-and-drop: Passende Lösungen zuordnen
| Lösungsidee | Spielsituation |
|---|---|
| Halb offen nach links stellen | Raum links ist frei und rechts steht Gegnerdruck |
| Kurzer kontrollierter Mitnahmekontakt | Der nächste Pass soll sofort möglich sein |
| Vor dem Zuspiel über die Schulter schauen | Die Gegnerposition ist noch unbekannt |
| Zurück zum Passgeber spielen | Beide Vorwärtswege sind bereits geschlossen |
| Mit dem anderen Fuß mitnehmen | Die ursprüngliche Fußstellung blockiert die freie Seite |
Kreuzworträtsel
| Schulterblick | Wie heißt das kurze Umschauen vor dem Zuspiel? |
| Innenseite | Welche Fußfläche eignet sich für genaue flache Annahmen? |
| Außenseite | Wie heißt die äußere Kontaktfläche des Fußes? |
| Freiraum | Wie heißt ein unbesetzter nutzbarer Bereich? |
| Rückpass | Wie heißt ein sicherer Pass zur rückwärtigen Unterstützung? |
| Standbein | Welches Bein stabilisiert den Körper beim Ballkontakt? |
LearningApps
Die Suchseite zeigt externe Aufgaben zum Thema; eine bestimmte Aufgabe ist damit nicht als geprüft ausgegeben. Nutze die Suche nur, wenn die Schul-/VIDIS-Datenschutzeinstellungen die externe Plattform zulassen. Alle Pflichtübungen stehen unabhängig davon in diesem Kurs.
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Aufgabe L1 – Raumskizze: Zeichne A, B, einen Gegner und zwei Wege; markiere den freien Raum und beschreibe die erste Mitnahmerichtung in zwei Sätzen.
- Aufgabe L2 – Fußflächen: Zeige in Begleitung mit einem ruhenden Ball Innen- und Außenseite beider Füße und notiere, welche Seite du leichter kontrollierst.
- Aufgabe L3 – Schulterblick: Beobachte drei sichere Zuspiele aus Übung A und dokumentiere, ob vor dem Pass geschaut wurde.
- Aufgabe L4 – Sicherheit: Fertige eine Checkliste mit fünf Sicherheitsmaßnahmen für ein altersgerechtes Kleinfeldtraining an.
Standard
- Aufgabe S1 – Passdreieck: Plane eine angeleitete 3-Personen-Übung mit zwei Anschlussrichtungen, Material, Ablauf und einer leichteren Variation.
- Aufgabe S2 – Videoanalyse: Wähle einen geeigneten Ausschnitt aus einem verlinkten Trainingsvideo und trenne sichtbare Handlung, vermutete Absicht und ungewisse Information.
- Aufgabe S3 – Beobachtungsbogen: Entwickle drei Kriterien für Vororientierung, Körperstellung und Ballkontrolle; teste sie in einer Übungsphase ohne Namensliste.
- Aufgabe S4 – Seitenwechsel: Beschreibe zwei Spielsituationen mit unterschiedlicher Gegnerposition und begründe je eine passende Mitnahme oder Ablage.
Schwer
- Aufgabe H1 – Wenn-dann-Regeln: Entwickle einen Entscheidungsbaum für drei mögliche Druckrichtungen und begründe mindestens eine sichere Rückpassalternative.
- Aufgabe H2 – Differenzierung: Entwirf aus Übung C drei alters- und niveaugerechte Varianten mit Kriterien für die Belastungssteuerung.
- Aufgabe H3 – Rubrikprüfung: Bewerte zwei fiktive Beobachtungen anhand des Rasters und diskutiere, weshalb ein erfolgreicher Dribblingversuch nicht automatisch eine gute Entscheidung belegt.
- Aufgabe H4 – Mini-Coaching: Plane einen 15-minütigen, fachlich begleiteten Technik-zu-Spiel-Transfer mit Material, Sicherheit, Beobachtung, Feedback und Lernnachweis.
Musterlösungen und Erwartungshorizont
| Aufgabe | Nachvollziehbares Lösungsbeispiel |
|---|---|
| L1 | Gegner rechts von B, links freie Spur; B öffnet die Hüfte nach links und legt den Ball leicht nach vorn links. |
| L2 | Innenseite: größere Kontaktfläche; Außenseite: mögliche seitliche Mitnahme. Persönliche Schwierigkeit wird sachlich beschrieben, nicht als Fehler markiert. |
| L3 | Drei Beobachtungen mit Ja/teilweise/nein und Hinweis, dass ein Blick nicht alle Wahrnehmungen beweist. |
| L4 | Gesicherte Tore, freie Laufwege, altersgerechte Bälle, Trinkpausen, Abbruch bei Beschwerden. |
| S1 | Dreieck mit A, B, C, zwei Hütchentoren; B scannt, nimmt links oder rechts mit und passt weiter; leichter mit früher Richtungsansage. |
| S2 | Sichtbar: Fuß berührt Ball, Bewegung nach rechts. Vermutet: freie Seite gewählt. Ungewiss: vorheriger Schulterblick außerhalb des Bildausschnitts. |
| S3 | Kriterien sind Blick vor Zuspiel, Körperöffnung passend zur Raumoption, Ball nach Kontakt kontrollierbar; keine personenbezogenen Daten erforderlich. |
| S4 | Rechts Gegner und links frei: nach links öffnen. Beide Seiten gesperrt: kontrollierte Ablage nach hinten. |
| H1 | Bei Druck rechts: links mitnehmen; bei Druck links: rechts mitnehmen; bei beidseitigem Druck: Rückpass oder Abschirmen und sichere Ablage. |
| H2 | 10–13 passiver Druck, 14–17 variable Position, Erwachsene individuell angepasst; immer Pausen, Fläche und sichere Distanz beachten. |
| H3 | Beispiel A: schöner Kontakt, aber Weg in Gegnerdruck = weniger Punkte bei Entscheidung; Beispiel B: Rückpass nach Scan = bei passenden Räumen volle Entscheidungspunkte. |
| H4 | Kurzes Warm-up, 5 Minuten Hütchentore, 5 Minuten passiver Druck, 3 Minuten kleines Spiel plus Rückmeldung; Material und Pausen eingeplant. |


Lernkontrolle
- Kontrolle 1 – Situation begründen: B wird rechts gepresst, links ist frei. Nenne die sinnvolle Körperstellung und begründe den Weg. Lösung: halb offen nach links; erste Berührung weg vom rechten Gegner, nächster Kontakt bleibt erreichbar.
- Kontrolle 2 – Fehlerdiagnose: Der Ball springt nach der Annahme drei Meter weg. Formuliere zwei mögliche Ursachen und eine passende Änderung. Lösung: zu starker Kontakt oder falscher Winkel; Stärke verringern, Stand öffnen und sanfter zuspielen.
- Kontrolle 3 – Alternativen: Beide Vorwärtswege sind gesperrt, A steht frei. Entscheide und begründe. Lösung: sichere Ablage zu A ist sinnvoller als erzwungenes Hineindrehen.
- Kontrolle 4 – Datenqualität: Ein Foto zeigt Ball am Fuß, aber nicht den Moment davor. Was darfst du daraus nicht sicher behaupten? Lösung: weder exakte Technik des ersten Kontakts noch vorausgegangenen Schulterblick belegen.
- Kontrolle 5 – Altersgerechtigkeit: Passe Übung D für ein Anfängerteam von 10 bis 13 Jahren an. Lösung: breitere Tore und größere Räume, kurze Blöcke, mehr Ballkontakte, keine Pflichtduelle.
- Kontrolle 6 – Transfer: Notiere für das nächste Spiel eine überprüfbare Beobachtungsfrage. Lösung: Habe ich vor mindestens drei Zuspielen Gegner und freien Raum überprüft, und war meine Anschlussaktion kontrollierbar?
Lernnachweis
Wissen: Erkläre Vororientierung, offene Körperstellung, Innen-/Außenseite und situationsgerechte Rückpassoption. Können: Zeige im beaufsichtigten Spiel mehrere kontrollierte erste Kontakte in unterschiedliche Anschlussrichtungen; ein sicherer Rückpass ist gleichwertig, wenn er der Lage entspricht. Produkt: Gib eine eigene Raumskizze, einen anonymen Beobachtungsbogen und eine differenzierte Übungsplanung ab. Reflexion: Begründe zwei Entscheidungen anhand von Gegnerdruck und freiem Raum; nenne eine gelungene und eine zu verbessernde Handlung. Transfer: Setze das Gelernte in mindestens zwei veränderten Spielsituationen um. Die Lehrkraft bewertet anhand des transparenten 10-Punkte-Rasters, berücksichtigt individuelle Lernvoraussetzungen und benötigt keine identifizierenden Videoaufnahmen.
OER und Wikipedia
Fachliche, frei erreichbare Referenzen (Zugriff 03.11.2026):
- DFB – Kinderfußball: kleine Spielformen, Beteiligung, Sicherheit.
- DFB – Kopfballspiel und altersgerechte Belastung; hier werden keine Kopfbälle geübt.
- Bayerischer Fußball-Verband/DFB – Der erste Kontakt.
- Bayerischer Fußball-Verband/DFB – Die Suche nach freien Räumen.
- FUSSBALL.DE/DFB – Der erste Kontakt – und was dann?.
- Wikipedia – Fußball als allgemeiner Enzyklopädieeinstieg, keine Trainingsanweisung.
Mediennachweise – externe Quellen bleiben bei ihren Rechteinhabern; jeder Eintrag nennt Datum, Textalternative und Einbettungsgrund:
| Medium | Originalquelle | Urheber/Datum | Lizenz oder Einbettungsgrund | Textalternative |
|---|---|---|---|---|
| File:Football training exercises.jpg | Commons | Mepereshka, 27.02.2019 | CC BY-SA 4.0; frei lizenziertes Trainingsfoto | Kinder beim Fußballtraining auf Spielfläche |
| File:Messi v AS Roma 2015.jpg | Commons | Justine Magny, 05.08.2015 | CC BY-SA 2.0; historisches Analysebild | Lionel Messi im Dribbling vor Gegenspielern |
| File:Football against poverty 2014 - Marta.jpg | Commons | Ludovic Péron, 04.03.2014 | CC BY-SA 3.0; historisches Analysebild | Marta auf dem Spielfeld bei Benefizveranstaltung |
| File:Samantha Kerr.jpg | Commons | Andreas Schikora, 18.09.2024 | CC0 1.0; Beispiel für professionelles Training | Schottische Spielerin Samantha Kerr beim Training |
| Girx70lN1Eo | YouTube | DN-Fussballtraining, 15.03.2023 | Kein OER-Nachweis; Einbettung über Plattform-Player, nur bei erlaubter Nutzung und Datenschutzfreigabe | Übungen zur Ballführung und Mitnahme in Bewegung |
| 0Ipph6PMBYo | YouTube | All About Football, 14.12.2020 | Kein OER-Nachweis; Einbettung über Plattform-Player, nur bei erlaubter Nutzung und Datenschutzfreigabe | Partnerübungen zur Ballannahme und -mitnahme |
| Textschema A und B | Diese Kursseite | Eigene didaktische Tabellen, 03.11.2026 | Neu für diesen Kurs erstellte schematische Darstellungen, als Bestandteil der freien Lernmaterialien | A: Raum links frei und rechts Druck; B: B passt nach Mitnahme zu C |
Nutzungs- und Datenschutznotiz: Grundlegendes Lernen auf MOOCwiki bleibt kostenfrei. Die eigenen Erklärungen, Aufgaben und Schemata sind zur offenen Nachnutzung vorgesehen; prüfe bei Weitergabe die auf der veröffentlichten Kursseite tatsächlich angegebene OER-Lizenz. Commons-Dateien behalten ihre jeweilige Einzellizenz, insbesondere Namensnennung und gegebenenfalls ShareAlike. YouTube-Videos sind hier nicht als frei lizenzierte Datei ausgegeben und werden weder heruntergeladen noch neu veröffentlicht; nur bei passender Datenschutzentscheidung inklusive etwaiger VIDIS-Vorgaben abspielen. Eine für diesen exakten Bewegungsablauf unabhängig verifizierte freie Animation liegt hier nicht vor; die beiden neu erstellten, textalternativ erläuterten Taktikschemata übernehmen die schrittweise Veranschaulichung, ohne eine Animation vorzutäuschen. Die Aufgaben sind ohne Videos lösbar. Keine Bilder oder Berichte von realen Lernenden erforderlich. Fachlicher Stand und Medienprüfung: 03.11.2026.
Verknüpfte Lernbereiche
Die neue Themenwelt verbindet Fußball und Fußballtraining mit Bewegungslernen, Raumorientierung, Koordination, Fair Play, Medienkompetenz und Datenschutz. Die Navigation ist für neue und eigenständige Lernwege gedacht; es werden keine bestehenden Alt-Kurse übernommen oder transkludiert.
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