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Eine Vereinbarung finden und später prüfen - Gemeinschaftskunde 1-4

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Eine Vereinbarung finden und später prüfen - Gemeinschaftskunde 1-4

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Eine Vereinbarung finden und später prüfen - Gemeinschaftskunde 1-4


Einleitung

Für Klasse 1 bis 4. Du lernst: Eine gute Vereinbarung ist freiwillig, konkret und überprüfbar. Du darfst zuhören, sprechen oder schreiben. Alle Beispiele sind erfunden. Du musst nichts Privates erzählen.

Dein Lernweg: Bilder ansehen → Wünsche hören → einen Plan finden → später nachsehen.

Hilfe ist freiwillig: Du kannst Bilder, Merksätze und Vorlesetexte so oft wie nötig erneut nutzen.


Wir schauen zuerst

Kinder üben, sich bei einer Tätigkeit abzuwechseln.

Bildfrage für Klasse 1 und 2: Die Kinder üben das Abwechseln. Was könnte man vorher absprechen? Zeige oder sage: „Du zuerst, dann ich.“

Hilfe: Wer ist dran? Wann wird gewechselt?

Einfache leere Sprechblase als Zeichen für das Sprechen.

Zuhören und sprechen: Jede Person darf einen Wunsch nennen. Ein anderer Wunsch ist nicht falsch.

Hörszene zum Vorlesen, auch mehrmals:

Lina sagt: „Ich möchte zuerst spielen.“

Timo sagt: „Ich auch.“

Lina fragt: „Wollen wir uns abwechseln?“

Timo sagt: „Ja, gern.“

Mündliche Fragen: Was wollen beide? Hat jemand Druck gemacht? Was fehlt noch im Plan?


Drei Fragen für eine gute Vereinbarung


Freiwillig: Darf ich Nein sagen?

Zwei Hände geben sich die Hand als Zeichen für eine Einigung.

Freiwillig heißt: Du darfst ohne Druck Ja oder Nein sagen. Ein „Nein“ wird gehört. Niemand darf drohen oder jemanden ausschließen, damit die Person zustimmt.

Merksatz: Alle Beteiligten wollen die Abmachung.


Konkret: Wer macht was und wann?

Kalendersymbol für einen festgelegten Tag oder Zeitpunkt.

Konkret heißt: Der Plan ist genau. Man weiß, wer etwas tut, was getan wird und wann.

Unser erfundenes Beispiel: „Am Dienstag in der Spielzeit spielt Lina zuerst zehn Minuten mit dem Brettspiel. Danach spielt Timo zehn Minuten. Beide haben ohne Druck zugestimmt.“

Noch zu ungenau: „Wir spielen irgendwann nett zusammen.“ Hier fehlen ein Zeitpunkt und ein klarer Ablauf.


Überprüfbar: Woran merken wir, ob es klappt?

Checkliste als Zeichen dafür, etwas Punkt für Punkt zu prüfen.

Überprüfbar heißt: Später lässt sich feststellen, ob etwas geklappt hat. Lina und Timo verabreden einen Rückblick am Freitag.

Sie fragen: „Waren beide dran? Hat der Wechsel geklappt? Möchten wir etwas ändern?“

Es ist in Ordnung, den Plan zu verbessern.

Merksatz: Erst vereinbaren. Dann ausprobieren. Danach gemeinsam prüfen.


Mit Bildern prüfen und entscheiden

Abbildung einer Verkehrsampel als Erinnerung an drei mögliche Rückmeldungen.

Die Ampel ist hier nur eine Lernhilfe, keine Verkehrsregel: Grün bedeutet „klappt“; Gelb bedeutet „wir müssen darüber sprechen“; Rot bedeutet „so geht es nicht“. Du kannst die drei Wörter auch nur sagen.

Zuordnung für alle: Ordne zu: Händedruck – freiwillig; Kalender – genauer Termin; Checkliste – später nachsehen.

Rückmeldung: Ein Bild allein beweist nicht, dass alle freiwillig zugestimmt haben. Das musst Du die Beteiligten fragen.

Entscheidung A: „Wir sind immer nett.“ Ist das konkret?

Nein, denn es ist nicht klar, welches Verhalten gemeint ist. Besser: „Wir lassen einander beim Sprechen ausreden.“

Entscheidung B: „Du musst zustimmen, sonst darfst du nicht mitspielen.“ Ist das freiwillig?

Nein, denn die Person wird unter Druck gesetzt.

Entscheidung C: „Wir schauen am Freitag gemeinsam nach, ob beide spielen konnten.“ Ist das überprüfbar?

Ja, denn es gibt einen Zeitpunkt und eine erkennbare Frage.

Hilfe zur Wiederholung: Frage immer: „Dürfen alle Nein sagen? Wer macht was wann? Wie prüfen wir später?“


Vertiefung für Klasse 3 und 4

Tatsache im erfundenen Plan: Für Lina und Timo stehen je zehn Minuten im Plan. Das kann man nachlesen.

Meinung: „Ich finde zehn Minuten zu kurz.“ Das ist eine persönliche Einschätzung.

Werturteil: „Beide sollten eine faire Chance erhalten.“ Das ist eine Aussage darüber, was gerecht sein soll. Man kann sie begründen und darüber sprechen.

Offene Streitfrage: Ist genau gleich viel Spielzeit immer gerecht? Manche finden gleiche Zeiten fair. Andere möchten besondere Bedürfnisse berücksichtigen. Begründe Deine Antwort. Wichtig sind die Gründe, nicht eine vorgeschriebene Meinung.

Grenze: Rechte und Würde aller Menschen müssen geachtet werden. Niemand darf durch eine Abmachung erniedrigt oder ausgegrenzt werden. Regeln der Schule zum Schutz aller gelten auch dann, wenn nicht jedes Kind freiwillig zugestimmt hat. Unsere drei Prüffragen gelten hier für eine freiwillige Abmachung zwischen Beteiligten.


Videos: Kinder sprechen über Mitbestimmung

Video 1 (DKJS, 2025): „Demokratie ist Zusammenbestimmung“ – zwei achtjährige Kinder erzählen von ihren Gedanken zur Demokratie.

Textalternative zum Video (kein Wortprotokoll): Zwei Kinder sprechen darüber, wie sie Demokratie verstehen. Unsere Leitfrage dazu: Wie können Kinder beim gemeinsamen Entscheiden gehört werden?

Arbeitsauftrag: Nenne eine Art zuzuhören.

Video auf YouTube

Video 2 (DKJS, 2025): „Menschen sind unterschiedlich, die sind nicht immer gleich“ – Kinder sprechen über Unterschiede und Demokratie.

Textalternative zum Video (kein Wortprotokoll): Zwei Kinder erklären ihre Gedanken zu Verschiedenheit und Demokratie. Unsere Leitfrage: Wie finden Menschen trotz unterschiedlicher Wünsche eine faire Lösung?

Video auf YouTube

Die Videos sind freiwillig. Du kannst stattdessen nur die Textalternativen lesen oder vorgelesen bekommen. Die Textalternativen geben den Lerninhalt wieder, nicht die genauen gesprochenen Worte.


Interaktive Aufgaben

Tipp: Du kannst nach jeder Aufgabe erneut die drei Merksätze lesen. Die Rückmeldungen erklären, warum eine Antwort passt.


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet freiwillig? (Alle Beteiligten können ohne Druck zustimmen oder ablehnen) (!Eine Person entscheidet für alle) (!Wer Nein sagt wird ausgeschlossen) (!Alle müssen sofort Ja sagen)



Rückmeldung: Nur ohne Druck ist eine Zustimmung freiwillig.

Welche Abmachung ist konkret? (Am Dienstag spielen beide nacheinander je zehn Minuten) (!Wir sind irgendwann netter) (!Jemand darf einmal spielen) (!Vielleicht machen wir etwas)



Rückmeldung: Ein genauer Plan nennt Tätigkeit und Zeitpunkt.

Was macht einen Plan überprüfbar? (Man legt fest wann und woran man das Ergebnis prüft) (!Man vergisst den Plan sofort) (!Man sagt nie wieder etwas dazu) (!Man streitet über die Vergangenheit)



Rückmeldung: Ein Rückblick braucht eine erkennbare Frage.

Was hilft bei verschiedenen Wünschen? (Alle hören sich die Wünsche an) (!Nur die lauteste Person spricht) (!Unterschiedliche Wünsche sind verboten) (!Man hört nur einem Kind zu)



Rückmeldung: Zuhören ist der erste Schritt zu einer Lösung.

Was ist richtig wenn jemand Nein sagt? (Man nimmt das Nein ernst und sucht weiter) (!Man zwingt die Person zuzustimmen) (!Man droht mit Ausschluss) (!Man tut so als sei das Ja schon da)



Rückmeldung: Ein erzwungenes Ja ist nicht freiwillig.

Welches Bild passt zu einem Prüftermin? (Ein Kalender) (!Ein Fußball) (!Ein Baum) (!Ein Schuh)



Rückmeldung: Im Kalender kann der Tag für den Rückblick stehen.

Was kann man später nachprüfen? (Ob beide zur vereinbarten Zeit an der Reihe waren) (!Ob alle immer glücklich sein werden) (!Ob niemand je etwas anderes will) (!Ob jeder denselben Geschmack hat)



Rückmeldung: Prüfe beobachtbare Dinge statt unerfüllbarer Versprechen.

Welche Aussage ist eine Tatsache über unseren geschriebenen Plan? (Beide erhalten im Plan zehn Minuten Spielzeit) (!Zehn Minuten sind viel zu kurz) (!Dieser Plan ist der schönste) (!Abwechseln ist immer langweilig)



Rückmeldung: Eine Tatsache über den Plan kannst Du im Text nachlesen.

Welche Aussage ist eine Meinung? (Ich finde den Wechsel zu schnell) (!Lina steht als Erste im Plan) (!Am Freitag ist der Rückblick) (!Zwei Kinder haben zugestimmt)



Rückmeldung: Eine Meinung sagt, wie jemand etwas findet.

Was tun wir wenn die Vereinbarung nicht gut klappt? (Wir hören einander zu und verbessern den Plan) (!Wir verbieten alle neuen Vorschläge) (!Wir geben immer nur einem Kind die Schuld) (!Wir prüfen die Abmachung nie wieder)



Rückmeldung: Ein Rückblick darf zu einem besseren Plan führen.


Memory

Ordne Wort und Bedeutung zu.

Freiwillig Ohne Druck zustimmen oder ablehnen
Konkret Genau beschreiben
Überprüfbar Später feststellbar
Kompromiss Lösung mit gegenseitigem Entgegenkommen
Termin Verabredeter Zeitpunkt
Rückblick Gemeinsam zurückschauen



Rückmeldung: Die Wörter helfen Dir bei den drei Prüffragen.


Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Passender Fachbegriff
Ohne Druck Freiwilligkeit
Wer macht was und wann Konkretheit
Später nachsehen Überprüfbarkeit
Gegenseitig nachgeben Kompromiss
Gemeinsam verbessern Nachbesserung



Rückmeldung: Denke an Zustimmung, genaue Schritte und den Rückblick.


Kreuzworträtsel

Vereinbarung Wie heißt eine gemeinsam getroffene Abmachung?
Kalender Wo kann ein Tag für den Rückblick stehen?
Termin Wie heißt ein fest vereinbarter Zeitpunkt?
Kompromiss Wie heißt eine Lösung mit gegenseitigem Entgegenkommen?
Rückblick Wie heißt das gemeinsame Gespräch nach dem Ausprobieren?
Pause Wann können Kinder in unserem Beispiel das Brettspiel nutzen?



Rückmeldung: Alle gesuchten Wörter gehören zum Planen und Prüfen.


LearningApps

Weitere freiwillige Übung: Die Suche zeigt Lernangebote. Eine erwachsene Person kann ein passendes Angebot auswählen. Nicht jedes Suchergebnis ist fachlich geprüft.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Eine gemeinsame Abmachung heißt

.
Ohne Druck zuzustimmen ist

.
Ein Plan mit genauen Angaben ist

.
Was sich später kontrollieren lässt, ist

.
Den Tag für den Rückblick notieren wir im

.
Eine Lösung mit gegenseitigem Nachgeben heißt

.
Nach dem Ausprobieren halten wir einen

.
Wenn ein Plan nicht gut klappt, dürfen wir ihn

.


Rückmeldung: Vergleiche Deine Antworten mit den drei Merksätzen. Wiederhole die Aufgabe, wenn Du möchtest.


Offene Aufgaben

Du darfst mündlich antworten oder kurze Sätze schreiben. Nutze bei Bedarf die Bilder erneut. Alle Namen und Situationen sind erfunden.


Leicht

  1. Zuhören: Höre die Vorleseszene noch einmal. Nenne die zwei Wünsche.
  2. Bildbeschreibung: Wähle Händedruck, Kalender oder Checkliste. Sage, welche Frage dazu passt.
  3. Rollenspiel: Sprecht mit erfundenen Namen ein freundliches Ja und ein freundliches Nein. Niemand muss Persönliches erzählen.
  4. Reihenfolge: Sage die Schritte in der richtigen Ordnung: sprechen, vereinbaren, ausprobieren, prüfen.


Standard

  1. Regeln: Verbessere „Wir sind nett“ zu einer genauen Abmachung mit einem Beispiel.
  2. Zeitplanung: Erfinde mit zwei fiktiven Kindern einen Plan: Wer macht was und wann?
  3. Perspektivwechsel: Prüfe die Aussage „Du musst mitmachen“. Erkläre, warum sie kein freiwilliges Ja ist.
  4. Bildanalyse: Erkläre am Foto „Taking turns“, was Du siehst und was Du über die Zustimmung nicht wissen kannst.


Schwer

  1. Argumentation: Vergleiche gleich lange Spielzeiten und eine andere faire Lösung. Begründe mit zwei Gründen.
  2. Quellenkritik: Unterscheide beim erfundenen Brettspiel-Fall Tatsache, Meinung und Werturteil. Erkläre den Unterschied.
  3. Konfliktlösung: Erfinde einen Fall, in dem der Plan nicht klappt. Schreibe einen neuen Plan mit Prüftermin.
  4. Demokratiebildung: Überlege, wann eine freiwillige Abmachung möglich ist und wann eine Schutzregel trotzdem gilt. Begründe.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Beurteilung: Eine gute Antwort benennt ein Kriterium, verweist auf eine Stelle im Fall und erklärt den Grund. Andere begründete, menschenrechtsachtende Lösungen sind möglich.

  1. Fallanalyse: Kira sagt: „Wenn du Nein sagst, spiele ich nie mehr mit dir.“ Prüfe, ob die Vereinbarung freiwillig wäre. Begründe.
  2. Planung: Die fiktive Gruppe verabredet: „Wir teilen alles bald.“ Mach daraus eine konkrete, prüfbare Abmachung.
  3. Evaluation: Am Prüftag war nur ein Kind an der Reihe. Welche Informationen brauchst Du, bevor Du urteilst? Was schlägst Du vor?
  4. Perspektivenübernahme: Eine Person möchte fünf Minuten, eine andere fünfzehn Minuten spielen. Erkläre zwei mögliche faire Lösungen und ihre Vor- und Nachteile.
  5. Begründung: Das Foto zeigt Kinder beim Abwechseln. Warum ist es kein Beweis für freiwillige Zustimmung? Wie könnte man diese erfragen?
  6. Transfer: Entwickle für ein anderes erfundenes Schulbeispiel eine freiwillige Vereinbarung mit Zeitpunkt, Beobachtungsfrage und Rückblick.

Transparente Kriterien (je 0 bis 2 Punkte): Freiwilligkeit erkannt; konkreter Plan; passende Prüffrage; Begründung mit Hinweis auf den Fall; achtsamer Umgang mit allen Beteiligten.

0 = fehlt, 1 = teilweise passend, 2 = klar und nachvollziehbar. Verschiedene begründete Urteile sind möglich.


Lernnachweis

Du kannst zeigen, dass Du das Thema verstanden hast, wenn Du:

  1. die Wörter freiwillig, konkret und überprüfbar an einem Beispiel erklärst;
  2. einen Wunsch anhörst und eine Antwort ohne Druck formulierst;
  3. einen Plan mit wer, was, wann aufschreibst oder mündlich nennst;
  4. festlegst, wann und woran Ihr den Erfolg prüft;
  5. eine Meinung von einer nachlesbaren Tatsache unterscheidest und eine faire Änderung begründest.

Nachweis: Kurzes Gespräch, ausgefüllte Fallaufgabe oder vorgelesener eigener Beispielsatz. Es werden keine privaten Erlebnisse und keine politischen Bekenntnisse bewertet.


OERs zum Thema

Zum Nachschlagen für Erwachsene oder gemeinsam mit der Lehrkraft: Vereinbarung.

Weitere fachliche Quellen (geprüft am 17.10.2026):

Grundgesetz Art. 1 – Menschenwürde

Grundgesetz Art. 3 – Gleichheit

Grundgesetz Art. 5 – Meinungsfreiheit

bpb/Hanisauland – Demokratische Regeln

DKJS – Videoreihe Kinderstimmen, Zielgruppe ab 6 Jahren


Commons-Mediennachweise

Alle folgenden Dateien wurden unverändert als Wikimedia-Commons-Dateien eingebunden. Link, Urheber, Lizenz und Namensnennung sind hier dokumentiert.

CC0 und Gemeinfreiheit verlangen keine Namensnennung, Quellenangaben bleiben trotzdem sinnvoll. CC-BY-SA verlangt eine Namensnennung, einen Lizenzlink und einen Hinweis bei Änderungen.

  1. Taking turns.jpg: Foto, Urheber Tidzg1 (2016), CC BY-SA 4.0; Namensnennung: „Taking turns.jpg – Tidzg1 – CC BY-SA 4.0“, unverändert.
  2. OOUI-style-speechBubble-tblr.svg: Sprechblase, Urheber Nikki (2022), CC0 1.0; Namensnennung freiwillig, unverändert.
  3. Handshake icon.svg: Händedruck, Urheber Masur (2007), gemeinfrei durch Freigabe des Urhebers; Namensnennung freiwillig, unverändert.
  4. Calendar-icon.svg: Kalender, Urheber RainKi (2017), CC0 1.0; Namensnennung freiwillig, unverändert.
  5. Checklist icon.png: Checkliste, Urheber Halfwitty (2020), CC BY-SA 4.0; Namensnennung: „Checklist icon.png – Halfwitty – CC BY-SA 4.0“, unverändert.
  6. Traffic Light.jpg: Ampel, Urheber 鄒延 (2016), CC0 1.0; Namensnennung freiwillig, unverändert.

Videos (keine Commons-Dateien, nur externe Einbettung): DKJS: „Demokratie ist Zusammenbestimmung“ und DKJS: „Menschen sind unterschiedlich“, veröffentlicht 2025; Textalternativen stehen direkt bei den Videos. Es wurden keine Medien neu erstellt.


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