Ein Schulhofvorschlag mit Bildern und Gründen - Gemeinschaftskunde 1-4
Ein Schulhofvorschlag mit Bildern und Gründen - Gemeinschaftskunde 1-4
Kurzbeschreibung: Du entwickelst einen Vorschlag für einen Schulhof. Du wählst passende Bilder, nennst zwei Gründe und denkst an verschiedene Kinder.
Zielgruppe: Klasse 1–4. Für Klasse 1/2: Bilder ansehen, vorlesen lassen und mündlich antworten. Für Klasse 3/4: kurze Sätze schreiben, vergleichen und begründet entscheiden.
Dein Ziel: Eine Idee + ein Bild + zwei Gründe + Rücksicht auf andere.
Hinweis: Alle Kinder und Situationen in unseren Beispielen sind erfunden. Die Fotos zeigen andere, echte Orte – nicht Deinen Schulhof. Du musst nichts über Dich selbst erzählen.
Einleitung
Stell Dir vor: Eine Schule möchte ihren Schulhof verbessern. Wie kann es dort Platz für Spielen, Ruhe und Zusammensein geben? Du darfst Ideen sammeln und sie erklären.
Bild 1: So kann ein grüner Schulhof aussehen.

Schau genau: Was siehst Du? Wo könnte man spielen? Wo könnte man sich ausruhen?
Bild 2: Ein anderer Schulhof mit Spielfläche.

Leitfrage: Welche Unterschiede entdeckst Du zwischen Bild 1 und Bild 2? Beide Schulhöfe können gute Ideen zeigen.
Drei wichtige Wörter
Vorschlag bedeutet: eine Idee für eine Veränderung.
Grund bedeutet: eine Antwort auf die Frage Warum? Nutze das Wort weil.
Bedürfnis bedeutet: etwas, das jemand braucht, etwa Bewegung, Ruhe, Kontakt oder einen gut erreichbaren Weg.
Merksatz: Nicht alle Kinder brauchen zur gleichen Zeit das Gleiche.
Bilder als Ideen
Bewegung und Spiel
Bild 3: Eine Schaukel.

Bild 4: Ein Hüpfspiel auf einem Schulhof.

Schaubild 5: Felder für ein Hüpfspiel.

Bild-Frage: Was ist auf Bild 4 wirklich zu sehen? Was zeigt Schaubild 5 nur als vereinfachten Plan?
Entscheide: Würdest Du ein Hüpfspiel neben einer ruhigen Bank oder lieber in einer Spielzone vorschlagen? Erkläre mit weil.
Ruhe und Freundschaft
Bild 6: Eine Bank unter einem Baum.

Bild 7: Eine Bank auf einem Schulgelände.

Leitfragen: Welches Bild passt zu einer ruhigen Pause? Wo könnten Kinder miteinander reden? Eine Bank kann verschiedene Zwecke haben.
Mitmachen ohne Hindernisse
Bild 8: Eine Schaukel, die auch für die Nutzung mit einem Rollstuhl gestaltet wurde.

Barriere heißt: ein Hindernis. Barrierefreiheit bedeutet: Orte und Angebote sollen für Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen zugänglich und nutzbar sein.
Leitfragen: Wie kommt man zu einem Spielgerät? Gibt es Stufen? Reicht ein Spielgerät allein oder müssen auch die Wege passen? Das Foto zeigt eine Möglichkeit, aber nicht, ob sie an einer bestimmten Schule passt.
Gemeinsam entscheiden
Vier erfundene Wünsche
Mira: „Ich möchte rennen und spielen.“
Ben: „Ich wünsche mir einen ruhigen Sitzplatz.“
Noa: „Ich möchte mit anderen hüpfen.“
Kim: „Ich möchte die Spielplätze auch mit meinem Rollstuhl erreichen können.“
Hörsituation für Klasse 1/2: Lass Dir die vier Wünsche langsam vorlesen. Höre zuerst nur zu. Beim zweiten Vorlesen zeigst Du auf ein passendes Bild. Beim dritten Vorlesen darfst Du sagen, welche Wünsche zusammenpassen könnten.
Aufgabe: Ordne jeder Person eine Idee aus den Bildern zu. Vielleicht helfen einige Ideen mehreren Kindern. Höre auch andere Vorschläge an.
Kompromiss bedeutet: Wir suchen eine Lösung, die mehrere Wünsche berücksichtigt. Zum Beispiel kann eine ruhigere Zone von der Spielzone getrennt werden.
Wichtig: Niemand soll ausgeschlossen oder wegen eines Bedürfnisses ausgelacht werden. Eine Mehrheit allein macht nicht jede Lösung gerecht.
Tatsache, Meinung, Werturteil
Tatsache: „Auf Bild 7 ist eine Bank zu sehen.“ Das kannst Du am Bild prüfen.
Meinung: „Ich finde die Bank schön.“ Andere dürfen anders denken.
Werturteil: „Es ist fair, auch einen ruhigen Platz einzuplanen.“ Begründe, warum Du das gerecht findest.
Merke: Ein Foto beweist nicht, ob ein Vorschlag am eigenen Schulhof sicher ist, wie viel er kostet oder ob genug Platz vorhanden ist. Diese Fragen müssen vor Ort geprüft werden.
Kinder dürfen mitreden
Kinder haben Rechte. Nach Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention soll ihre Meinung zu Dingen, die sie betreffen, gehört und angemessen berücksichtigt werden. Artikel 2 schützt vor Benachteiligung; Artikel 31 nennt Spiel, Ruhe und Freizeit. Mitreden heißt nicht, dass jede Idee umgesetzt werden muss.
Wenn ein Schulhof verändert werden soll, müssen die zuständigen Erwachsenen unter anderem Sicherheit, Platz, Kosten und Zugänglichkeit prüfen. Wer vor Ort über eine Umsetzung entscheidet, hängt von der Schule und den zuständigen Stellen ab.
Film 1: Kinder dürfen mitbestimmen – logo! einfach erklärt (ZDF, 2025; etwa 2 Minuten).
Textalternative zum Film (kein Wortprotokoll): Kinder haben das Recht, ihre Meinung zu wichtigen Fragen zu äußern. Erwachsene sollen zuhören und die Meinung berücksichtigen. Für unseren Schulhof heißt das: Wir dürfen Ideen und Gründe nennen. Wir prüfen gemeinsam, was möglich ist.
Film 2: Das sind die Kinderrechte – logo! einfach erklärt (ZDF, 2024).
Textalternative zum Film (kein Wortprotokoll): Kinder haben Rechte. Dazu gehören Schutz, Förderung und Beteiligung. Beim Planen des Schulhofs achten wir auf die Rechte aller Kinder.
Film-Hilfe: Videos sind freiwillig. Lass Dir stattdessen die Textalternative vorlesen oder lies sie erneut. Falls verfügbar, kannst Du im Videoplayer Untertitel einschalten.
Dein Schulhofvorschlag in vier Schritten
- Bild wählen: Entscheide Dich für eines der acht Commons-Bilder als Beispiel.
- Vorschlag sagen: „Ich schlage ... vor.“
- Zwei Gründe nennen: „Erstens ..., weil ... Zweitens ..., weil ...“
- Andere mitdenken: „Auch Kinder, die ... brauchen, sollen ... können.“
Beispiel (fiktiv): „Ich schlage eine Bank am Rand der Spielfläche vor. Erstens können Kinder dort eine ruhige Pause machen. Zweitens können sich dort Kinder zum Reden treffen. Wir prüfen, ob die Wege frei bleiben.“
Für Klasse 1/2: Zeige auf ein Bild. Sprich Deinen Vorschlag und zwei Weil-Sätze. Eine erwachsene Person kann sie notieren.
Für Klasse 3/4: Schreibe vier bis sechs Sätze. Vergleiche zwei Ideen und begründe Deine Entscheidung.
Freiwillige Hilfen, so oft Du willst: „Ich wünsche mir ...“ / „Das hilft ..., weil ...“ / „Ein anderer Wunsch ist ...“ / „Wir könnten beides beachten, indem ...“. Du darfst Dir Aufgaben, Bilder und Texte mehrfach ansehen oder vorlesen lassen.
Interaktive Aufgaben
So übst Du: Erst antworten, dann die Erklärungen unter „Rückmeldungen“ lesen. Du kannst alles wiederholen.
Quiz: Teste Dein Wissen
Was ist ein Vorschlag? (Eine Idee für eine Veränderung) (!Eine feste Regel für alle Schulen) (!Ein Spielgerät, das jeder kaufen muss) (!Eine Tatsache über jeden Schulhof)
Welcher Satz enthält einen Grund? (Ich wünsche eine Bank, weil man dort ruhen kann) (!Ich wünsche eine Bank) (!Die Bank ist blau) (!Dort steht eine Bank)
Welches Bild passt besonders gut zum Wunsch nach Ruhe? (Eine Bank unter einem Baum) (!Eine Schaukel in Bewegung) (!Ein Hüpfspiel) (!Eine große Spielfläche ohne Sitzplatz)
Was zeigt das Hüpfspiel-Schaubild? (Einen vereinfachten Plan von Spielfeldern) (!Die Kosten für den Schulhof) (!Die Meinung aller Kinder) (!Die Regeln jeder Schule)
Was kann helfen, wenn Kinder mit Rollstuhl zu einem Spielort möchten? (Ein gut nutzbarer Weg ohne hinderliche Stufen) (!Eine Treppe als einziger Zugang) (!Ein zugestellter Durchgang) (!Ein verschlossenes Tor)
Was ist sinnvoll, wenn Kinder unterschiedliche Wünsche haben? (Alle Wünsche anhören und Lösungen vergleichen) (!Nur den lautesten Kindern zuhören) (!Die anderen auslachen) (!Ohne Gründe entscheiden)
Was ist ein Kompromiss? (Eine Lösung, die mehrere Wünsche beachtet) (!Eine Lösung nur für eine Person) (!Eine Idee ohne Gespräch) (!Ein Verbot für alle Spiele)
Was muss vor einem Umbau vor Ort geprüft werden? (Ob Platz und Sicherheit passen) (!Ob alle Bilder schön aussehen) (!Ob jedes Kind denselben Wunsch hat) (!Ob der Vorschlag laut gesagt wird)
Welcher Satz ist eine Meinung? (Ich finde die Bank schön) (!Auf Bild 7 steht eine Bank) (!Ein Hüpfspiel hat Felder) (!Auf Bild 3 ist eine Schaukel)
Was gehört zu einem gut erklärten Schulhofvorschlag? (Ein Bild, eine Idee, zwei Gründe und Rücksicht) (!Nur die lauteste Meinung) (!Nur ein Bild ohne Erklärung) (!Nur ein Wunsch ohne Blick auf andere)
Rückmeldungen zum Quiz
- Idee: Ein Vorschlag nennt etwas, das verändert werden könnte.
- Weil-Satz: Der Satz erklärt, warum eine Bank helfen kann.
- Ruhe: Eine Bank bietet einen Platz zum Sitzen; ob er ruhig ist, hängt auch vom Standort ab.
- Schaubild: Ein Plan zeigt vereinfacht eine Anordnung, nicht Geld oder Abstimmungsergebnisse.
- Zugang: Wege und Spielgeräte sollen für verschiedene Menschen gut nutzbar sein.
- Zuhören: Erst wenn mehrere Wünsche bekannt sind, können wir fair vergleichen.
- Kompromiss: Unterschiedliche Bedürfnisse können in einer Lösung Platz finden.
- Prüfen: Fotos ersetzen keine Prüfung von Platz, Sicherheit und Kosten vor Ort.
- Meinung: „Schön“ ist eine persönliche Bewertung; das Foto allein beweist sie nicht.
- Guter Vorschlag: Zwei Gründe erklären die Idee; Rücksicht zeigt, für wen sie passen soll.
Memory
Verbinde passende Wortpaare. Die Erklärung kannst Du danach mit Deinen Worten wiederholen.
| Vorschlag | Idee für eine Veränderung |
| Grund | Antwort auf die Frage Warum |
| Bedürfnis | Etwas, das jemand braucht |
| Kompromiss | Lösung für mehrere Wünsche |
| Barriere | Hindernis auf einem Weg |
| Schattenplatz | Ort ohne direkte Sonne |
Rückmeldung: Jedes Paar hilft Dir beim Planen. Ein guter Vorschlag braucht Gründe und beachtet Bedürfnisse und mögliche Hindernisse.
Drag and Drop
Ordne jedem Gegenstand ein passendes Bedürfnis zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Bedürfnis |
|---|---|
| Sitzbank | Ruhe |
| Hüpfspiel | Bewegung |
| Breiter Zugang | Erreichbarkeit |
| Baum | Schatten |
| Treffbank | Gemeinschaft |
Rückmeldung: Mehrere Zuordnungen können im echten Leben passen. Hier wählst Du jeweils den besonders naheliegenden Zweck; prüfe immer die Situation vor Ort.
Kreuzworträtsel
| SCHULHOF | Wo verbringen viele Kinder die Pause im Freien? |
| SCHATTEN | Was kann ein großer Baum bei Sonne spenden? |
| SITZBANK | Worauf können Kinder nebeneinander sitzen? |
| VORSCHLAG | Wie heißt eine Idee, die andere prüfen können? |
| KOMPROMISS | Wie heißt eine Lösung für unterschiedliche Wünsche? |
| BEGRUENDUNG | Wie heißt das Erklären einer Idee mit Gründen? |
Rückmeldung: Diese Wörter helfen Dir, Deine Idee verständlich und fair zu erklären.
LearningApps
Hinweis: Hier öffnet sich eine Suche nach vorhandenen Übungen. Es ist keine eigens geprüfte Schulhof-Aufgabe. Du kannst stattdessen die Aufgaben auf dieser Seite wiederholen.
Lückentext
Rückmeldung: Hast Du ein Wort anders geschrieben? Lies den Satz noch einmal. Entscheidend ist, ob Du den Zusammenhang erklären kannst.
Offene Aufgaben
Du kannst sprechen, zeigen oder schreiben. Alle Aufgaben beziehen sich auf erfundene Schulhofsituationen. Nutze ausschließlich die vorhandenen Commons-Bilder als Bildmaterial.
Leicht
- Bilder entdecken: Wähle Bild 1 oder Bild 2. Zeige zwei Dinge und benenne sie.
- Spielidee finden: Wähle Bild 3, 4 oder 5. Sage: „Ich schlage ... vor, weil ...“.
- Ruhe erkennen: Vergleiche Bild 6 und Bild 7. Welches Bild passt zu einer ruhigen Pause? Begründe mündlich.
- Wünsche zuordnen: Ordne den vier fiktiven Kindern passende Bilder zu. Du darfst ein Bild mehrmals verwenden.
Standard
- Zwei Gründe: Schreibe einen Schulhofvorschlag mit einem Commons-Bild und genau zwei Weil-Sätzen.
- Zugang prüfen: Betrachte Bild 8. Nenne zwei Fragen, die vor einer möglichen Umsetzung geprüft werden müssen.
- Zwei Bereiche: Entwirf mit Worten eine Spielzone und eine Ruhezone. Erkläre, wie beide zusammenpassen.
- Aussagen sortieren: Schreibe zu Bild 7 eine überprüfbare Tatsache, eine Meinung und ein begründetes Werturteil.
Schwer
- Ideen vergleichen: Vergleiche Sitzbank und Hüpfspiel nach Platz, Nutzen für verschiedene Kinder und offenen Fragen. Entscheide begründet.
- Fair beraten: Schreibe ein kurzes fiktives Gespräch. Mindestens drei Kinder äußern unterschiedliche Wünsche und hören einander zu.
- Niemanden ausschließen: Überarbeite einen Vorschlag, der nur an Bewegung denkt. Beachte Ruhe und Zugänglichkeit und begründe zwei Änderungen.
- Vorschlag vorstellen: Gestalte einen kurzen schriftlichen Antrag mit Commons-Bildnachweis, zwei Gründen, einem Gegenargument und einer Frage an die Zuständigen.


Lernkontrolle
- Andere Sicht: Ben möchte eine Bank, Mira mehr Spielraum. Entwickle eine Lösung und erkläre, welche Bedürfnisse sie berücksichtigt.
- Entscheidung: Es ist nur wenig Platz frei. Entscheide zwischen einem Hüpfspiel und einer zusätzlichen Bank. Nenne zwei Gründe und einen möglichen Nachteil Deiner Wahl.
- Bild prüfen: Ein Kind sagt: „Das Foto beweist, dass die Schaukel auf unseren Schulhof passt.“ Erkläre, warum das noch nicht sicher ist.
- Fairness: Bei einer Abstimmung gewinnen viele Kinder, die rennen möchten. Was sollten sie trotzdem für Kinder prüfen, die Ruhe oder gut erreichbare Wege brauchen?
- Mitreden: Beschreibe, wie ein Vorschlag gesammelt, angehört, geprüft und beantwortet werden kann, auch wenn er nicht umgesetzt wird.
- Nachfragen: Stelle zwei sinnvolle Fragen an zuständige Erwachsene zu Sicherheit, Platz, Kosten oder Zugänglichkeit.
Bewertungskriterien (keine vorgegebene Wunsch-Meinung): Ein verständlicher Vorschlag; zwei nachvollziehbare Gründe; ein passender Bildbezug; mindestens ein anderes Bedürfnis; eine realistische Prüffrage; respektvoller Umgang. Unterschiedliche Entscheidungen können gleich gut begründet sein.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis gibst Du einen kurzen Schulhofvorschlag ab oder trägst ihn vor. Er enthält:
- Idee: Was schlägst Du vor?
- Bild: Welches der vorhandenen Commons-Bilder veranschaulicht Deine Idee?
- Zwei Gründe: Warum könnte die Idee helfen?
- Andere Bedürfnisse: Für wen wäre die Idee gut und was muss für andere beachtet werden?
- Prüffrage: Was muss vor Ort noch geklärt werden?
Klasse 1/2: Zeigen und Erzählen genügen; beim Schreiben ist Hilfe erlaubt. Klasse 3/4: Ein kurzer Text und eine begründete Abwägung werden erwartet. Es zählt die Qualität der Begründung, nicht welche Idee Du bevorzugst. Keine persönlichen Angaben erforderlich.
OERs zum Thema
Vertiefung: Schulhof, Kinderrechte, Mitbestimmung, Demokratie, Inklusion.
Fachliche Quellen (geprüft am 17.10.2026):
- UNICEF Deutschland: UN-Kinderrechtskonvention, insbesondere Artikel 2, 12 und 31.
- Bundesfamilienministerium: Übereinkommen über die Rechte des Kindes, amtliche Übersetzung.
- kindersache / Deutsches Kinderhilfswerk: Artikel 12 kindgerecht.
- ZDF logo!: Kinder dürfen mitbestimmen, 20.09.2025.
Bildnachweise – alle Bilder unverändert als Commons-Dateien eingebunden (Dateiseiten und Lizenzen geprüft am 17.10.2026):
- Bild 1 – Green schoolyard.jpg: FULBERT, Foto 2018. Wikimedia Commons, Dateiseite; CC BY-SA 4.0. Namensnennung: FULBERT; Lizenz und Quelle verlinkt.
- Bild 2 – Terra Linda Elementary School schoolyard.jpg: Kingofthedead / MB298, Foto 2016. Wikimedia Commons, Dateiseite; gemeinfrei, PD-self. Nennung freiwillig; hier genannt.
- Bild 3 – Playground swing.jpg: Magnolia677, Foto 2014. Wikimedia Commons, Dateiseite; CC BY-SA 4.0. Namensnennung: Magnolia677; Lizenz und Quelle verlinkt.
- Bild 4 – Remiremont - école primaire de Révillon - 2022-06-02 - 02.jpg: Mathieu Kappler, Foto 2022. Wikimedia Commons, Dateiseite; CC BY-SA 4.0. Namensnennung: Mathieu Kappler; Lizenz und Quelle verlinkt.
- Schaubild 5 – HopscotchCourt.png: ScotchHopper, Grafik 2008, nach D. C. Beard (1907). Wikimedia Commons, Dateiseite; gemeinfrei, PD-self. Nennung freiwillig; hier genannt.
- Bild 6 – Tree-with-bench.jpg: Oliver Herold, Foto 2007; Commons-Fassung von ilinamorato bearbeitet. Wikimedia Commons, Dateiseite; CC BY 3.0. Namensnennung: Oliver Herold; Lizenz und Quelle verlinkt.
- Bild 7 – Buddy Bench.jpg: Rick Obst, Foto 2021. Wikimedia Commons, Dateiseite; CC BY 2.0. Namensnennung: Rick Obst; Lizenz und Quelle verlinkt.
- Bild 8 – Wheelchair accessible swing.jpg: Albarubescens, Foto 2018. Wikimedia Commons, Dateiseite; CC BY-SA 4.0. Namensnennung: Albarubescens; Lizenz und Quelle verlinkt.
Videos (keine Commons-Dateien; nur als externe YouTube-Videos eingebettet): ZDF logo!, Kinder dürfen mitbestimmen, 2025 und Das sind die Kinderrechte, 2024. Die Textalternativen stehen unmittelbar unter den Videos. Die Rechte an den Videos bleiben beim jeweiligen Anbieter. Für den Unterricht die Videoinhalte und die Plattform-Einstellungen vor der Vorführung nochmals prüfen.
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