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Buch - Indische Hausregeln - Paraskara – traditionell zugeschrieben

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Deutsche Übersetzung · Lesefassung

Indische Hausregeln

Paraskara – traditionell zugeschrieben

Die drei Bücher überliefern Vorschriften für häusliche Rituale und Übergänge im Lebenslauf. Als historische Quelle zeigen sie die Verbindung von Familie, religiöser Praxis und sozialer Ordnung im alten Indien.

Historische Rechts- und KulturquelleKlasse 11–1354 Abschnitte
Vedische Textüberlieferung – Yajurveda-Handschrift
Vedische Textüberlieferung – Yajurveda-Handschrift — Yajurveda-Handschrift aus dem 18. Jahrhundert, Jammu. Kontextbild zur vedischen Überlieferung; kein Faksimile der Hausregeln Paraskaras. · Ms Sarah Welch · CC BY-SA 4.0 Bildquelle ↗

Deutsche Übersetzung: Stenzler, Adolf Friedrich

Hinweise für den Unterricht
  • Historische philosophische, religiöse und naturkundliche Aussagen sowie zeitgebundene gesellschaftliche Wertungen kritisch einordnen. Diese Texte vermitteln keine heutigen wissenschaftlichen, medizinischen oder rechtlichen Handlungsempfehlungen. Klassenangaben sind eine redaktionelle Orientierung.

Behutsam angepasste Schreibweise nach einer begrenzten Wortliste. Mehrdeutige Formen, erfasste Namen, Sprechernamen, Bühnenanweisungen, Überschriften und Anmerkungen bleiben unverändert. Keine vollständige redaktionelle Überarbeitung nach heutiger Rechtschreibung. Für wortgetreue Quellenzitate die Quellfassung wählen.

Deutsch · Abschnitt 5 von 54

Drittes Kapitel.

1
Drittes Kapitel.
Vorlage S. 3
2
1. Sechs Personen sind mit dem Argha[30] zu empfangen: der Lehrer, der Opferpriester, der Schwiegersohn[31], der König, ein Freund, ein Gebadeter.[32]
Vorlage S. 3
3
2. Einmal im Jahre[33] soll man sie mit dem Argha empfangen.
Vorlage S. 4
4
3. Aber diejenigen, welche opfern wollen, sollen die Opferpriester mit dem Argha empfangen.[34]
Vorlage S. 4
5
4. Nachdem er einen Sessel herbeibringen lassen, spricht er: »Wohlan, Herr, setze dich! wir wollen dich ehren!«
Vorlage S. 4
6
5. Sie bringen ein Bündel[35], eins für die Füsse, Fusswasser, das Arghawasser, Wasser zum Mundspülen, die Honigspeise, nämlich geronnene Milch, Honig, geschmolzene Butter, in einer Messingschale, bedeckt mit einer Messingschale.
Vorlage S. 4
7
6. Ein anderer spricht je dreimal: »das Bündel!« und so bei den andern Gegenständen.
Vorlage S. 4
8
7. Er nimmt das Bündel.
Vorlage S. 4
9
8. Indem er spricht:
Vorlage S. 5
10
»Ich bin der Höchste unter meinen Genossen, wie die Sonne unter den aufgehenden (Gestirnen);
Vorlage S. 5
11
»Auf dieses (Bündel) trete ich, wie auf jeden, der mich anfeindet«
Vorlage S. 5
12
setzt er sich auf dasselbe.
Vorlage S. 5
13
9. (Man gibt ihm) das andere[36] für die Füsse, wenn er auf dem Bündel sitzt.
Vorlage S. 5
14
10. Nachdem er den linken Fuss gewaschen, wäscht er den rechten[37].
Vorlage S. 5
15
11. Wenn er ein Brâhmaṇa ist, den rechten zuerst.
Vorlage S. 5
16
12. (Dazu spricht er): »Du (o Wasser) bist des Glanzes Melkung; möge ich des Glanzes Melkung geniessen; mir sei des Fuss-Glanzes Melkung.«[38]
Vorlage S. 5
17
13. Das Argha- Wasser nimmt er an, indem er spricht: »Ihr seid Wasser, durch euch möge ich alle Wünsche erlangen«.[39]
Vorlage S. 5
18
14. Indem er es ausgiesst, spricht er zu demselben: »Zum Meere sende ich euch fort, geht zu eurem Ursprunge hin! Unverletzt seien unsere Männer, nicht sei von mir weg der Saft gegossen!«[40]
Vorlage S. 6
Vedische Textüberlieferung – Yajurveda-Handschrift
Kontextbild zum Werk. Vedische Textüberlieferung – Yajurveda-Handschrift — Yajurveda-Handschrift aus dem 18. Jahrhundert, Jammu. Kontextbild zur vedischen Überlieferung; kein Faksimile der Hausregeln Paraskaras. · Ms Sarah Welch · CC BY-SA 4.0 Bildquelle ↗
19
15. Er spült den Mund aus und spricht: »Du kamst zu mir mit Ruhm, vereinige mich mit Glanz! Mache mich den Leuten lieb, zum Herrn von Vieh, zum Nichtverletzer der Leiber!«
Vorlage S. 6
20
16. Mit dem Spruche: »Mit Mitra's (Auge sehe ich) dich!« sieht er die Honigspeise an.[41]
Vorlage S. 6
21
17. Mit dem Spruche: »Auf des Gottes (Savitar Geheiss u.s.w. nehme ich) dich!« nimmt er sie.
Vorlage S. 6
22
18. Nachdem er sie in die linke Hand genommen, rührt er sie dreimal um mit dem namenlosen Finger der rechten, indem er spricht: »Verehrung dir[42] mit dem braunen Antlitz! Was in deinem Essen[43] beschädigt[44] ist, das schneide ich aus dir weg.«
Vorlage S. 6
23
19. Und so spritzt er dreimal mit dem namenlosen Finger und dem Daumen etwas davon heraus.
Vorlage S. 7
24
20. Er isst dreimal davon, indem er spricht: »Was an dem Honige honigartig, beste Gestalt, essbar ist, durch dieses honigartige, diese beste Gestalt, dieses Essbare des Honigs möge ich der beste, honigartige[45] Esser sein.«[46]
Vorlage S. 7
25
21. Oder mit den drei Versen, in welchen das Wort »süss« steht[47], bei jedem derselben.
Vorlage S. 7
26
22. Dem Sohne oder dem Schüler, welcher nördlich sitzt, gebe er das übriggelassene.
Vorlage S. 7
27
23. Oder er esse alles.
Vorlage S. 7
28
24. Oder er giesse es aus nach Osten an nicht betretener Stelle.
Vorlage S. 7
29
25. Nachdem er den Mund ausgespült, berührt er die Sinnesorgane, indem er spricht: »Rede sei mir im Munde, Hauch in der Nase, Gesicht in den Augen, Gehör in den Ohren, Stärke in den Armen, Kraft in den Schenkeln. Unverletzt seien meine Glieder und mein Leib mit meinem Wesen«[48]
Vorlage S. 7
30
26. Nachdem der Gast den Mund ausgespült, nimmt der Hausherr das Messer und spricht dreimal zu ihm: »Die Kuh!«
Vorlage S. 7
31
27. Jener antwortet: »Die Mutter der Rudras, die Tochter der Vasus, die Schwester der Âdityas, der Nabel der Unsterblichkeit! Ich spreche nun zu Leuten, die es vernehmen: tödtet nicht die Kuh, die schuldlose Aditi.[49] Meine und dieses Mannes Sünde tödte ich!« So wenn er sie tödtet.
Vorlage S. 7
32
28. Wenn er sie aber frei lassen will, spreche er:[50] »Meine und dieses Mannes Sünde ist getödtet. Ja, lasst sie frei, sie fresse Gras!«
Vorlage S. 8
33
29. Der Argha darf aber nicht immer ohne Fleisch sein.
Vorlage S. 8
34
30. Beim Opfer und bei der Hochzeit spreche er nur: »Tut es!«[51]
Vorlage S. 8
35
31. Auch wenn er mehrmals im Jahre mit Soma opfert[52], sollen (die Priester) nur für ihn opfern, wenn ihnen der Argha dargeboten wird, nicht ohne Darbietung desselben. So sagt die Çruti.
Vorlage S. 8

Nach dem Lesen

Dein Blick auf das Kapitel

10er-QuizZitate verstehen · Zusammenhänge erkennen · Lernpunkte sammeln10 Fragen

Eine Antwort ist jeweils richtig. Lies den Textbeleg aufmerksam. Bei einer falschen Antwort kannst du es erneut versuchen.

Angemeldet zählen richtige Antworten für deinen Lernstand. Als Gast übst du ohne Kontopunkte.

Je Frage sind beim ersten Versuch 10 Punkte möglich, danach 5, 3 oder 1. Bereits gelöste Fragen bleiben zum Üben verfügbar.

1. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Nachdem er einen Sessel herbeibringen lassen, spricht er: » …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

2. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »»Ich bin der Höchste unter meinen Genossen, wie die Sonne unter den […] (Gestirnen);«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

3. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »Nachdem« in diesem Textausschnitt? »Nachdem er sie in die linke Hand genommen, rührt er sie dreimal um mit dem namenlosen Finger der rechten, indem er spricht: »Verehrung dir[42] mit dem braunen Antlitz!«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

4. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »Nachdem« in diesem Textausschnitt? »Nachdem er den Mund ausgespült, berührt er die Sinnesorgane, indem er spricht: »Rede sei mir im Munde, Hauch in der Nase, Gesicht in den Augen, Gehör in den Ohren, Stärke in den Armen, Kraft in den Schenkeln.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

5. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Mache mich den Leuten lieb, zum Herrn von Vieh, zum […] der Leiber!««

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗

6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse. A: »Mache mich den Leuten lieb, zum Herrn von Vieh, zum Nichtverletzer der Leiber!«« B: »Sie bringen ein Bündel[35], eins für die Füsse, Fusswasser, das Arghawasser, Wasser zum Mundspülen, die Honigspeise, nämlich geronnene Milch, Honig, geschmolzene Butter, in einer Messingschale, bedeckt mit einer Messingschale.« C: »Unverletzt seien meine Glieder und mein Leib mit meinem Wesen«[48]«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗

7. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Oder mit den drei Versen, in welchen …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

8. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Unverletzt seien meine […] und mein Leib mit meinem Wesen«[48]«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

9. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Jener antwortet: »Die Mutter der Rudras, die Tochter der …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

10. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Sechs Personen sind mit dem Argha[30] zu empfangen: der Lehrer, der […], der Schwiegersohn[31], der König, ein Freund, ein Gebadeter.[32]«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗
Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte

1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »Sechs Personen sind mit dem Argha[30] zu empfangen: der Lehrer, der Opferpriester, der Schwiegersohn[31], der König, ein Freund, ein Gebadeter.[32]«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.

Impulse zur Selbstprüfung

Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.

  • Situation oder Gedanke verständlich erklärt
  • Mindestens ein passender Textbeleg
  • Eigene Formulierungen statt bloßer Abschrift
Textstelle nachlesen ↗

2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »Sechs Personen sind mit dem Argha[30] zu empfangen: der Lehrer, der Opferpriester, der Schwiegersohn[31], der König, ein Freund, ein Gebadeter.[32]« und »nur für ihn opfern, wenn ihnen der Argha dargeboten wird, nicht ohne«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.

Impulse zur Selbstprüfung

Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.

  • Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
  • Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
  • Deutung und wörtlichen Beleg unterschieden
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »um mit dem namenlosen Finger der rechten, indem er spricht: »Verehrung dir«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.

Impulse zur Selbstprüfung

Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.

  • Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
  • Wirkung als begründete Deutung formuliert
  • Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
Textstelle nachlesen ↗
Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte

Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.

Niveau 1 · Einstieg

1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »Sechs Personen sind mit dem Argha[30] zu empfangen: der Lehrer, der Opferpriester, der Schwiegersohn[31], der König, ein Freund, ein Gebadeter.[32]«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
  • Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
  • Kennzeichne deine Ergänzungen als erfunden.
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 2 · Vertiefung

2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »Mit dem Spruche: »Auf des Gottes (Savitar Geheiss u.s.w. nehme ich) dich!« nimmt er sie.«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
  • Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
  • Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 3 · Gestaltung

3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »Auch wenn er mehrmals im Jahre mit Soma opfert[52], sollen (die Priester) nur für ihn opfern, wenn ihnen der Argha dargeboten wird, nicht ohne Darbietung desselben.«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
  • Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
  • Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
Textstelle nachlesen ↗

Ausgabe, Herkunft und Rechte

Indische Hausregeln – DTA DiBiPhil

Deutsches Textarchiv, BBAW, DiBiPhil-Korpus; Kuration Matthias Boenig, Susanne Haaf, Marius Hug und DTA-Team; ursprüngliche Digitalisierung Editura/Digitale Bibliothek. Historische Quellausgabe: Indische Hausregeln. Sanskrit und Dt. hrsg. von Adolf Friedrich Stenzler. In: Abhandlungen der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, Band 6. Leipzig: Brockhaus 1878.

Quelltext und Ausgabe ↗ · CC BY-SA 4.0 Lizenz

Originalsprache · Sanskrit

Vollständiges Pāraskara-Gṛhyasūtra in drei Kāṇḍas mit 19, 17 und 15 Abschnitten. Das gesonderte 16. Schlusskapitel des dritten Buches der Stenzler-Übersetzung ist hier die vollständig erhaltene Schlussformel III.15.23. Nachfolgende selbständige Pariśiṣṭa-Texte gehören nicht zu diesem Werk und werden nicht mitkopiert.

Sanskrit Wikisource und beitragende Personen; unveränderter Sanskrit-Werktext in Devanagari, CC BY-SA 4.0; Navigations- und gesonderte Anhangstexte ausgeschlossen.

Autorschaft und Ausgabe: Paraskara – traditionell zugeschrieben · Sanskrit Wikisource contributors

Originaltext und Ausgabe ↗ · Sanskrit Wikisource · Lizenz und Nutzungsbedingungen

Die Fassungen folgen den jeweils angegebenen Quellen; ihre Gliederung kann abweichen.

Welche Änderungen enthält die Lesefassung?

Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.