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Buch - Die Leichtbeschwingte - Anton Tschechow

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Deutsche Übersetzung · Lesefassung

Die Leichtbeschwingte

Tschechow, Anton Pawlowitsch

Olga sucht Glanz und Anerkennung im Kreis von Künstlern und übersieht die stille Hingabe ihres Mannes, eines Arztes. Erst seine schwere Erkrankung lässt sie den Wert dieses Menschen erkennen.

ErzählungKlasse 9–10 · 11–138 Abschnitte
Historisches Bildnis von Anton Pawlowitsch Tschechow
Historisches Bildnis von Anton Pawlowitsch Tschechow — Bildnis zur Autorschaft; keine Szene aus dem Buch. · V. Chekhovskii, Moscow · Public domain Bildquelle ↗

Deutsche Übersetzung: Eliasberg, Alexander

Hinweise für den Unterricht
  • Historische Rollenbilder und gesellschaftliche Machtverhältnisse gemeinsam kritisch einordnen. Klassenstufen sind redaktionelle Orientierung.

Behutsam angepasste Schreibweise nach einer begrenzten Wortliste. Mehrdeutige Formen, erfasste Namen, Sprechernamen, Bühnenanweisungen, Überschriften und Anmerkungen bleiben unverändert. Keine vollständige redaktionelle Überarbeitung nach heutiger Rechtschreibung. Für wortgetreue Quellenzitate die Quellfassung wählen.

Deutsch · Abschnitt 1 von 8

I

1
Die Leichtbeschwingte
2
I
3
Der Hochzeit Olga Iwanownas wohnten alle ihre Freundinnen und guten Bekannten bei.
4
„Seht ihn nur an: nicht wahr, es ist was an ihm?“ sagte sie ihren Freunden, auf ihren Mann zeigend, als wollte sie erklären, warum sie diesen einfachen, sehr gewöhnlichen und durch nichts bemerkenswerten Menschen geheiratet hatte.
5
Ihr Mann, Ossip Stepanytsch Dymow war Arzt und stand im Rang eines Titularrates. Er war an zwei Krankenhäusern angestellt: an dem einen als ein außeretatmäßiger ordinierender Arzt und am anderen als Prosektor. Täglich von neun Uhr früh bis mittag empfing er Kranke und arbeitete in seinem Krankensaal; am Nachmittag fuhr er aber mit der Pferdebahn in das andere Krankenhaus, wo er die Leichen der verstorbenen Kranken sezierte. Seine Privatpraxis war äußerst gering und brachte ihm höchstens fünfhundert Rubel jährlich ein. Das war alles. Was wäre über ihn noch zu sagen? Dabei waren aber Olga Iwanowna, ihre Freunde und guten Bekannten keine ganz gewöhnlichen Menschen. Ein jeder von ihnen war in irgendeiner Beziehung bemerkenswert, hatte einen gewissen Namen und war berühmt; und wenn er noch nicht berühmt war, so berechtigte er wenigstens zu den glänzendsten Hoffnungen. Ein Schauspieler, ein großes, längst erkanntes Talent, ein hübscher, kluger und bescheidener Mann und vorzüglicher Deklamator, der Olga Iwanowna im Sprechen unterrichtete; ein Opernsänger; ein gutmütiger Dicker, der Olga Iwanowna seufzend beteuerte, dass sie sich zugrunde richte: wenn sie nicht so faul wäre und sich zusammennähme, könnte aus ihr eine hervorragende Sängerin werden; ferner einige Maler, und unter diesen der Genre-, Tier- und Landschaftsmaler Rjabowskij, ein sehr hübscher blonder junger Mann von etwa fünfundzwanzig Jahren, der in den Ausstellungen Erfolge hatte und dessen letztes Bild für fünfhundert Rubel verkauft worden war; er korrigierte Olga Iwanownas Studien und sagte ihr, dass aus ihr vielleicht was Rechtes werden könnte; ferner ein Cellist, dessen Instrument förmlich weinte und der ganz offen zu sagen pflegte, dass von allen seinen weiblichen Bekannten ihn nur Olga Iwanowna zu begleiten verstünde; ferner ein junger, doch schon bekannter Literat, der Novellen, Dramen und Erzählungen schrieb. Wer noch? Nun, ein gewisser Wassilij Wassiljewitsch, Gutsbesitzer und Grandseigneur, der aus Liebhaberei Illustrationen und Vignetten zeichnete und ein wunderbares Gefühl für den altrussischen Stil und Volksdichtung hatte; auf Papier, Porzellan und angerußten Tellern schuf er wahre Wunderwerke. In dieser künstlerischen, freien und vom Schicksal verzogenen Gesellschaft, die zwar bescheiden und feinfühlend war, aber an die Existenz von Aerzten nur in Krankheitsfällen dachte und für die der Name Dymow ebenso gleichgültig klang wie etwa Ssidorow oder Tarassow, – in dieser Gesellschaft erschien Dymow fremd, überflüssig und klein, obwohl er groß gewachsen und breitschultrig war. Man hatte den Eindruck, dass er einen fremden Frack anhabe, und sein Bärtchen ließ irgendwie an einen Kommis denken. Wenn er übrigens Dichter oder Maler wäre, so würde man sagen, dass er mit seinem Bärtchen an Zola erinnere.
Historisches Bildnis von Anton Pawlowitsch Tschechow
Kontextbild zum Werk. Historisches Bildnis von Anton Pawlowitsch Tschechow — Bildnis zur Autorschaft; keine Szene aus dem Buch. · V. Chekhovskii, Moscow · Public domain Bildquelle ↗
6
Der Schauspieler sagte Olga Iwanowna, dass sie mit ihren flachsblonden Haaren, im Traukleide außerordentlich einem schlanken Kirschbäumchen gleiche, wenn es im Frühjahr über und über mit zarten weißen Blüten bedeckt sei.
7
„Nein, hören Sie einmal!“ sagte ihm Olga Iwanowna, seine Hand ergreifend. „Wie das so plötzlich gekommen ist? Hören Sie nur… Sie müssen wissen, dass mein Vater am gleichen Krankenhaus wie er angestellt war. Als mein armer Vater erkrankte, saß Dymow Tag und Nacht an seinem Bett. Diese Aufopferung! Hören Sie nur, Rjabowskij… Auch Sie, Dichter, hören Sie zu, es ist sehr interessant. Kommen Sie nur näher her. Diese Aufopferung, diese aufrichtige Teilnahme! Auch ich schlief die ganzen Nächte nicht und saß immer beim Vater, und plötzlich war’s geschehen: ich hatte das Herz des jungen Mannes erobert! Mein Dymow verliebte sich in mich bis über die Ohren. Das Schicksal hat manchmal seltsame Launen. Nun, als mein Vater schon tot war, besuchte er mich ab und zu, traf mich auch manchmal auf der Straße, und eines schönen Abends machte er mir ganz unerwartet den Antrag… es kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel… Ich weinte die ganze Nacht durch und verliebte mich auch selbst höllisch. Und nun bin ich, wie Sie sehen, seine Gattin. Nicht wahr, es ist doch etwas Starkes, Mächtiges an ihm, etwas von einem Bären? Jetzt ist sein Gesicht schlecht beleuchtet und nur im Dreiviertelprofil zu sehen, aber schauen Sie nur seine Stirn an, wenn er sich umwendet. Rjabowskij, was sagen Sie zu dieser Stirn? Dymow, wir sprechen eben von dir!“ rief sie dem Gatten zu. „Komm mal her. Reich deine brave Hand Rjabowskij! Ja, so. Seid Freunde.“
8
Dymow reichte, gutmütig und naiv lächelnd, Rjabowskij die Hand und sagte:
9
„Freut mich sehr. Unter den Kollegen, die mit mir das Staatsexamen machten, war auch ein gewisser Rjabowskij. Ist es nicht ein Verwandter von Ihnen?“

Nach dem Lesen

Dein Blick auf das Kapitel

10er-QuizZitate verstehen · Zusammenhänge erkennen · Lernpunkte sammeln10 Fragen

Eine Antwort ist jeweils richtig. Lies den Textbeleg aufmerksam. Bei einer falschen Antwort kannst du es erneut versuchen.

Angemeldet zählen richtige Antworten für deinen Lernstand. Als Gast übst du ohne Kontopunkte.

Je Frage sind beim ersten Versuch 10 Punkte möglich, danach 5, 3 oder 1. Bereits gelöste Fragen bleiben zum Üben verfügbar.

1. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Ihr Mann, Ossip Stepanytsch Dymow war …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗

2. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Dabei waren aber Olga Iwanowna, ihre Freunde und guten Bekannten keine ganz […] Menschen.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

3. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »obwohl« in diesem Textausschnitt? »Dymow ebenso gleichgültig klang wie etwa Ssidorow oder Tarassow, – in dieser Gesellschaft erschien Dymow fremd, überflüssig und klein, obwohl er groß gewachsen und breitschultrig war«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

4. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Nun, ein gewisser Wassilij […], Gutsbesitzer und Grandseigneur, der aus Liebhaberei Illustrationen und Vignetten zeichnete und ein wunderbares Gefühl für den altrussischen Stil und Volksdichtung hatte; auf Papier, Porzellan und angerußten Tellern schuf er wahre Wunderwerke.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

5. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »„Nein, hören Sie einmal!“ sagte ihm Olga […], seine Hand ergreifend.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse. A: »Wenn er übrigens Dichter oder Maler wäre, so würde man sagen, dass er mit seinem Bärtchen an Zola erinnere.« B: »Er war an zwei Krankenhäusern angestellt: an dem einen als ein außeretatmäßiger ordinierender Arzt und am anderen als Prosektor.« C: »Und nun bin ich, wie Sie sehen, seine Gattin.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

7. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Hören Sie nur, Rjabowskij… Auch Sie, Dichter, …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

8. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Mein Dymow verliebte sich in …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗

9. Welcher Ausschnitt enthält ausdrücklich etwas, das trotz eines Gegengrunds gilt? Achte auf ein ausdrücklich genanntes Signalwort.

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

10. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Der Hochzeit Olga Iwanownas wohnten alle ihre […] und guten Bekannten bei.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗
Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte

1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »Der Hochzeit Olga Iwanownas wohnten alle ihre Freundinnen und guten Bekannten bei.«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.

Impulse zur Selbstprüfung

Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.

  • Situation oder Gedanke verständlich erklärt
  • Mindestens ein passender Textbeleg
  • Eigene Formulierungen statt bloßer Abschrift
Textstelle nachlesen ↗

2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »Der Hochzeit Olga Iwanownas wohnten alle ihre Freundinnen und guten Bekannten bei.« und »lächelnd, Rjabowskij die Hand und sagte«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.

Impulse zur Selbstprüfung

Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.

  • Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
  • Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
  • Deutung und wörtlichen Beleg unterschieden
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »Dymow ebenso gleichgültig klang wie etwa Ssidorow oder Tarassow, – in dieser Gesellschaft erschien Dymow fremd, überflüssig und klein, obwohl er groß gewachsen und breitschultrig war«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.

Impulse zur Selbstprüfung

Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.

  • Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
  • Wirkung als begründete Deutung formuliert
  • Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
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Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte

Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.

Niveau 1 · Einstieg

1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »Der Hochzeit Olga Iwanownas wohnten alle ihre Freundinnen und guten Bekannten bei.«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
  • Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
  • Kennzeichne deine Ergänzungen als erfunden.
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Niveau 2 · Vertiefung

2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »Der Schauspieler sagte Olga Iwanowna, dass sie mit ihren flachsblonden Haaren, im Traukleide außerordentlich einem schlanken Kirschbäumchen gleiche, wenn es im Frühjahr über und über mit zarten weißen Blüten bedeckt sei.«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
  • Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
  • Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
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Niveau 3 · Gestaltung

3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »Ist es nicht ein Verwandter von Ihnen?“«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
  • Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
  • Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
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Ausgabe, Herkunft und Rechte

Die Leichtbeschwingte (Übersetzung 1920)

Anton Tschechow; Übersetzung Eliasberg, Alexander. Musarion1920. Transkription: Wikisource-Mitwirkende, CC BY-SA4.0.

Quelltext und Ausgabe ↗ · CC BY-SA 4.0; historischer Text in Deutschland gemeinfrei Lizenz

Originalsprache · Russisch

Vollständige eigenständige russische Erzählung. Die deutsche Quellenedition verlinkt ausdrücklich diesen russischen Originaltext. Quellwortlaut unverändert; vorhandene Editionsanmerkungen stehen getrennt. Poprygunja enthält alle acht nummerierten Kapitel. Kein Sammelband und kein Auszug wird als zusätzliches Gesamtwerk gezählt.

Антон Павлович Чехов; digitale Edition und Mitwirkende der russischen Wikisource, CC BY-SA 4.0.

Autorschaft und Ausgabe: Anton Pawlowitsch Tschechow

Originaltext und Ausgabe ↗ · Russische Wikisource · Lizenz und Nutzungsbedingungen

Die Fassungen folgen den jeweils angegebenen Quellen; ihre Gliederung kann abweichen.

Welche Änderungen enthält die Lesefassung?

Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.