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Buch - Die Komödie der Irrungen - Shakespeare, William

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Deutsche Übersetzung · Lesefassung

Die Komödie der Irrungen

Shakespeare, William

Die Komödie der Irrungen von Shakespeare, William. Volltext der angegebenen historischen deutschen Übersetzung.

DramaKlasse 9–10 · 11–136 Abschnitte
Historische Illustration zu Die Komödie der Irrungen
Historische Illustration zu „Die Komödie der Irrungen“ — Werkbezogene Bildquelle; keine belegte Zuordnung zu der hier angezeigten einzelnen Textstelle. · Urheber unbekannt · Public domain Bildquelle ↗

Deutsche Übersetzung: Wolf Heinrich von Baudissin

Hinweise für den Unterricht
  • Historische Sprache und zeitgebundene Wertvorstellungen gemeinsam einordnen. Klassenangaben sind redaktionelle Orientierung.

Behutsam angepasste Schreibweise nach einer begrenzten Wortliste. Mehrdeutige Formen, erfasste Namen, Sprechernamen, Bühnenanweisungen, Überschriften und Anmerkungen bleiben unverändert. Keine vollständige redaktionelle Überarbeitung nach heutiger Rechtschreibung. Für wortgetreue Quellenzitate die Quellfassung wählen.

Deutsch · Abschnitt 2 von 6

Erster Aufzug

1
Erste Szene
Vorlage S. 2
2
Halle im herzoglichen Palast.
Vorlage S. 2
3
Es treten auf der Herzog von Ephesus, Ägeon, der Kerkermeister und Gefolge.
Vorlage S. 2
4
ÄGEON.
Vorlage S. 2
5
Fahr' fort, Solin! Sei Förd'rer meines Falles,
Vorlage S. 2
6
Dein Urteil ende Schmerz und Gram und alles!
Vorlage S. 2
7
HERZOG.
Vorlage S. 2
8
Kaufmann aus Syrakus, hör' auf zu rechten;
Vorlage S. 2
9
Ich kann parteiisch das Gesetz nicht kürzen.
Vorlage S. 2
10
Die Fehd' und Zwietracht, die uns jüngst erwuchs
Vorlage S. 2
11
Durch Eures Herzogs tückische Mißhandlung
Vorlage S. 2
12
Ehrsamer Kaufherrn, meiner Untertanen,
Vorlage S. 2
13
(Die, Geld entbehrend, um sich loszukaufen,
Vorlage S. 2
14
Sein hart Gesetz mit ihrem Blut gebüßt) –
Vorlage S. 2
15
Bannt alle Gnad' aus unserm droh'nden Blick.
Vorlage S. 2
16
Denn seit dem tödlichen und innern Zwist,
Vorlage S. 2
17
Des Bosheit Eure Stadt von uns getrennt,
Vorlage S. 2
18
Verbot ein feierlicher Volksbeschluß,
Vorlage S. 2
19
So bei den Syrakusern wie bei uns,
Vorlage S. 2
20
Dass kein Verkehr sei zwischen beiden Häfen.
Vorlage S. 2
21
Noch mehr:
Vorlage S. 2
22
Lässt ein geborner Epheser sich sehn
Vorlage S. 2
23
Auf Jahrmarkt oder Mess' in Syrakus;
Vorlage S. 2
24
Und kommt ein Mann, aus Syrakus entstammt,
Vorlage S. 2
25
Zum Hafenplatz von Ephesus, – der stirbt;
Vorlage S. 2
26
Sein ganz Vermögen fällt dem Herzog zu:
Vorlage S. 2
27
Es sei denn, dass er tausend Mark bezahlt,
Vorlage S. 2
28
Der Strafe zu entgehn, als Lösegeld. –
Vorlage S. 2
29
Nun, deine Habe, noch so hoch geschätzt,
Vorlage S. 2
30
Beläuft sich, denk' ich, kaum auf hundert Mark;
Vorlage S. 3
31
Deshalb bist du dem Tod mit Recht verfallen.
Vorlage S. 3
32
ÄGEON.
Vorlage S. 3
33
Das ist mein Trost; erfüllt man dein Gebot,
Vorlage S. 3
34
Stirbt mit der Abendsonn' auch meine Not.
Vorlage S. 3
35
HERZOG.
Vorlage S. 3
36
Wohl, Syrakuser, sag uns kurz den Grund,
Vorlage S. 3
37
Warum du zogst aus deiner Vaterstadt,
Vorlage S. 3
38
Und was dich hergeführt nach Ephesus?
Vorlage S. 3
39
ÄGEON.
Vorlage S. 3
40
O schwerste Pflicht, die du mir auferlegt,
Vorlage S. 3
41
Dir auszusprechen unaussprechlich Leid!
Vorlage S. 3
42
Doch, dass die Welt bezeuge, Vatersehnsucht,
Vorlage S. 3
43
Nicht niedrer Frevel, wirkte meinen Tod, –
Vorlage S. 3
44
Erzähl' ich dir, so viel mein Gram erlaubt.
Vorlage S. 3
45
Ich stamm' aus Syrakus und wählte mir
Vorlage S. 3
46
Ein Weib zur Gattin; ich durch sie beglückt,
Vorlage S. 3
47
Und sie durch mich, wenn uns kein Unstern traf.
Vorlage S. 3
48
Mit ihr lebt' ich vergnügt; mein Reichtum wuchs
Vorlage S. 3
49
Durch Reisen, die ich oft mit Glück vollführt
Vorlage S. 3
50
Nach Epidamnus, bis mein Faktor starb.
Vorlage S. 3
51
Die große Sorg' um preisgegebne Güter
Vorlage S. 3
52
Riss mich aus meiner Gattin treuem Arm.
Vorlage S. 3
53
Noch nicht sechs Monden waren wir getrennt, –
Vorlage S. 3
54
Als jene schon (obgleich erliegend fast
Vorlage S. 3
55
Der süßen Strafe, die des Weibes Erbteil,)
Vorlage S. 3
56
Anstalt getroffen, um mir nachzureisen,
Vorlage S. 3
57
Und schnell und froh gelangte sie zu mir.
Vorlage S. 3
58
Nicht lange war sie dort, da wurde sie
Vorlage S. 3
59
Beglückte Mutter von zwei wackern Söhnen;
Vorlage S. 3
60
Die, seltsam, jeder so dem andern ähnlich,
Vorlage S. 3
61
Dass man sie nur durch Namen unterschied.
Vorlage S. 3
62
Zur selben Stund' und in demselben Wirtshaus
Vorlage S. 3
63
Kam eine arme Frau ins Wochenbett
Vorlage S. 3
64
Mit Zwillingssöhnen, die sich völlig glichen;
Vorlage S. 3
65
Und beide, weil die Eltern ganz verarmt,
Vorlage S. 3
66
Kauft' ich und zog sie groß zum Dienst der meinen.
Vorlage S. 3
67
Mein Weib, nicht wenig stolz auf ihre Knaben,
Vorlage S. 3
68
Betrieb die bald'ge Heimkehr, Tag für Tag;
Vorlage S. 3
69
Ungern gewährt' ich's ihr, ach, nur zu schnell!
Vorlage S. 3
70
Wir schifften ab:
Vorlage S. 3
71
Und kaum 'ne Meil' in See von Epidamnus,
Vorlage S. 4
72
Als die dem Wind stets untertän'ge Tiefe
Vorlage S. 4
73
Uns manche Vorbedeutung wies des Unglücks.
Vorlage S. 4
74
Und länger blieb uns wenig Hoffnung mehr;
Vorlage S. 4
75
Denn, was von trübem Licht der Himmel gönnte,
Vorlage S. 4
76
Bot unsern furchterfüllten Seelen nur
Vorlage S. 4
77
Die zu gewisse Bürgschaft nahen Todes.
Vorlage S. 4
78
Ich selber hätt' ihn freudig wohl umarmt;
Vorlage S. 4
79
Allein das stete Jammern meines Weibes,
Vorlage S. 4
Historische Illustration zu Die Komödie der Irrungen
Kontextbild zum Werk. Historische Illustration zu „Die Komödie der Irrungen“ — Werkbezogene Bildquelle; keine belegte Zuordnung zu der hier angezeigten einzelnen Textstelle. · Urheber unbekannt · Public domain Bildquelle ↗
80
Die, was sie kommen sah, voraus beweinte,
Vorlage S. 4
81
Und meiner lieben Knaben ängstlich Schrei'n,
Vorlage S. 4
82
Die nur das Weinen, nicht die Furcht verstanden,
Vorlage S. 4
83
Zwang mich, nach Aufschub noch für uns zu spähn –
Vorlage S. 4
84
Denn Aufschub nur, kein Rettungsmittel gab's.
Vorlage S. 4
85
Das Schiffsvolk sucht' im Boote sich zu bergen,
Vorlage S. 4
86
Uns ließen sie das Schiff, zum Sinken reif.
Vorlage S. 4
87
Mein Weib, besorgter für den Jüngstgebornen,
Vorlage S. 4
88
Hatt' ihn befestigt an 'nem kleinen Notmast,
Vorlage S. 4
89
Wie ihn der Seemann mitnimmt für den Sturm;
Vorlage S. 4
90
Zu dem band sie den einen Sklavenzwilling;
Vorlage S. 4
91
Und ich war gleich bemüht für beide andre.
Vorlage S. 4
92
Die Kinder so verteilt, mein Weib und ich,
Vorlage S. 4
93
Die Blicke treu auf unsre Sorge heftend,
Vorlage S. 4
94
Banden uns an des Mastbaums Enden fest;
Vorlage S. 4
95
Und auf den Wogen treibend mit dem Strom
Vorlage S. 4
96
Gelangten wir, so schien es, gen Korinth.
Vorlage S. 4
97
Nun endlich brach die Sonne mild herein,
Vorlage S. 4
98
Die Nebel wichen, die uns widerstrebt,
Vorlage S. 4
99
Und durch die Wohltat ihres holden Lichts
Vorlage S. 4
100
Ward still die Flut, und unser Aug' entdeckte
Vorlage S. 4
101
Zwei Schiffe, die mit Eile sich uns nahten,
Vorlage S. 4
102
Dies von Korinth, von Epidaurus jenes. –
Vorlage S. 4
103
Doch eben jetzt, – weh mir, was musst' ich sehn!
Vorlage S. 4
104
Errat' aus dem Erzählten, was geschehn! –
Vorlage S. 4
105
HERZOG.
Vorlage S. 4
106
Nein, weiter, alter Mann, brich' so nicht ab;
Vorlage S. 4
107
Denn Mitleid darf ich, wenn nicht Gnade schenken.
Vorlage S. 4
108
ÄGEON.
Vorlage S. 4
109
Oh, taten das die Götter, braucht' ich nicht
Vorlage S. 4
110
Sie jetzt mit Recht der Grausamkeit zu zeihn! –
Vorlage S. 4
111
Denn, eh' die Schiff' uns nah auf zwanzig Knoten,
Vorlage S. 5
112
Gerieten wir an ein gewaltig Riff,
Vorlage S. 5
113
Und heftig angetrieben an den Fels
Vorlage S. 5
114
Brach unser hülfreich Fahrzeug mitten durch:
Vorlage S. 5
115
So dass in dieser ungerechten Scheidung
Vorlage S. 5
116
Fortuna jedem, gleichverteilend, ließ,
Vorlage S. 5
117
Was seines Lebens Freud' und Sorge sei.
Vorlage S. 5
118
Ihr Teil, der Armen! der befrachtet schien
Vorlage S. 5
119
Mit mindrer Last, obschon nicht minderm Gram,
Vorlage S. 5
120
Ward schneller fortgetrieben vor dem Wind;
Vorlage S. 5
121
Und aufgefangen sah ich alle drei
Vorlage S. 5
122
Durch Fischer aus Korinth, wie mir's erschien.
Vorlage S. 5
123
Zuletzt nahm uns ein andres Schiff an Bord,
Vorlage S. 5
124
Und hörend, wen das Glück durch sie erlöst,
Vorlage S. 5
125
Gab uns die Mannschaft freundlichen Willkommen,
Vorlage S. 5
126
Und raubt' auch wohl den Fischern ihre Beute,
Vorlage S. 5
127
Wenn nicht die Jacht ein schlechter Segler war:
Vorlage S. 5
128
Und deshalb lenkte sie den Lauf zur Heimat. –
Vorlage S. 5
129
Jetzt wisst Ihr, wie ich all mein Heil verlor
Vorlage S. 5
130
Und Missgeschick mein Leben nur erhielt,
Vorlage S. 5
131
Um meines Unglücks Trauermär zu melden.
Vorlage S. 5
132
HERZOG.
Vorlage S. 5
133
Um derer willen, die du so beklagst,
Vorlage S. 5
134
Tu' mir die Freundschaft und berichte noch,
Vorlage S. 5
135
Wie's jedem denn und dir seitdem erging.
Vorlage S. 5
136
ÄGEON.
Vorlage S. 5
137
Den jüngsten Sohn, und doch mein ältstes Leid,
Vorlage S. 5
138
Befiel nach achtzehn Jahren heiße Sehnsucht
Vorlage S. 5
139
Nach seinem Bruder: so bestürmt' er mich,
Vorlage S. 5
140
Dass ihn sein Diener (der im gleichen Fall,
Vorlage S. 5
141
Beraubt des Bruders, dessen Namen führte)
Vorlage S. 5
142
Begleiten dürf', um jenen zu erspähn.
Vorlage S. 5
143
Und weil er krank aus Liebe zum Verlornen,
Vorlage S. 5
144
Wagt' ich es, den Geliebten zu verlieren. –
Vorlage S. 5
145
Fünf Jahr durchsucht' ich alles griech'sche Land,
Vorlage S. 5
146
Durchzog die fernsten Winkel Asiens
Vorlage S. 5
147
Und kam, heimfahrend, jetzt nach Ephesus;
Vorlage S. 5
148
Zwar hoffnungslos, wollt' ich doch diesen Ort
Vorlage S. 5
149
Wie jeden, wo nur Menschen sind, durchforschen.
Vorlage S. 5
150
Hier endet die Geschichte meines Lebens,
Vorlage S. 5
151
Und glücklich preis ich meinen frühen Tod,
Vorlage S. 6
152
Gäb' all mein Reisen mir Gewähr: sie lebten.
Vorlage S. 6
153
HERZOG.
Vorlage S. 6
154
Unseliger Ägeon! Vorbestimmt,
Vorlage S. 6
155
Den höchsten Grad der Trübsal zu erdulden!
Vorlage S. 6
156
Oh, glaub' mir, wär's nicht wider das Gesetz
Vorlage S. 6
157
Und wider Krone, Würd' und fürstlich Wort,
Vorlage S. 6
Historische Illustration zu Die Komödie der Irrungen
Kontextbild zum Werk. Historische Illustration zu „Die Komödie der Irrungen“ — Werkbezogene Bildquelle; keine belegte Zuordnung zu der hier angezeigten einzelnen Textstelle. · Urheber unbekannt · Public domain Bildquelle ↗
158
Das, wollt' er's auch, kein Herrscher darf umgehn,
Vorlage S. 6
159
Mein Herz verföcht' als Anwalt deine Sache.
Vorlage S. 6
160
Doch, ob du gleich verfallen bist dem Tod,
Vorlage S. 6
161
Und Widerruf des abgestimmten Spruchs
Vorlage S. 6
162
Zu großem Eintrag unsrer Ehre führte, –
Vorlage S. 6
163
Doch will ich dich begünst'gen, wie ich's kann.
Vorlage S. 6
164
Drum, Kaufmann, frist' ich dir noch diesen Tag,
Vorlage S. 6
165
Dass du dir Hülf' in Freundeshülfe suchst.
Vorlage S. 6
166
Frag' alle, die du kennst in Ephesus,
Vorlage S. 6
167
Bitt' oder borge, bis die Summ' erfüllt, –
Vorlage S. 6
168
Und lebe: kannst du's nicht, so stirbst du dann.
Vorlage S. 6
169
Schließer, du stehst für ihn.
Vorlage S. 6
170
SCHLIESSER.
Vorlage S. 6
171
Wohl, gnäd'ger Fürst.
Vorlage S. 6
172
ÄGEON.
Vorlage S. 6
173
Zwar hülf- und trostlos, will's Ägeon wagen,
Vorlage S. 6
174
Bis morgen nur sein Leben zu vertagen.
Vorlage S. 6
175
Alle gehn ab.
Vorlage S. 6
176
Zweite Szene
Vorlage S. 6
177
Markt.
Vorlage S. 6
178
Es treten auf Antipholus von Syrakus, ein Kaufmann und Dromio von Syrakus.
Vorlage S. 6
179
KAUFMANN.
Vorlage S. 6
180
Deshalb sagt aus, Ihr seid von Epidamnus,
Vorlage S. 6
181
Sonst wird auf Euer Gut Beschlag gelegt.
Vorlage S. 6
182
Noch heut erst ward ein Syrakuser Kaufmann
Vorlage S. 6
183
Verhaftet, der allhier gelandet ist; –
Vorlage S. 6
184
Und weil er nicht sein Leben lösen kann,
Vorlage S. 6
185
Trifft ihn der Tod nach unserm Stadtgesetz,
Vorlage S. 6
186
Eh' noch die müde Sonn' im Westen sinkt. –
Vorlage S. 6
187
Hier ist Eu'r Geld, das Ihr mir anvertraut.
Vorlage S. 6
188
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 6
189
Geh, trag's in den Zentauren, unsern Gasthof,
Vorlage S. 6
190
Und bleib' dort, Dromio, bis ich wiederkomme.
Vorlage S. 7
191
In einer Stund' ist Mittagessens Zeit;
Vorlage S. 7
192
Bis dahin will ich mir das Volk betrachten,
Vorlage S. 7
193
Den Käufern zusehn, die Paläste merken,
Vorlage S. 7
194
Und dann in meinen Gasthof schlafen gehn,
Vorlage S. 7
195
Weil ich ermüdet bin vom weiten Reisen.
Vorlage S. 7
196
Nun mach' dich fort! –
Vorlage S. 7
197
DROMIO.
Vorlage S. 7
198
Wohl mancher möcht' Euch jetzt beim Worte nehmen
Vorlage S. 7
199
Und wandern mit so hübschem runden Schatz.
Vorlage S. 7
200
Ab.
Vorlage S. 7
201
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 7
202
Ein treuer Bursch, mein Herr, der mir schon oft,
Vorlage S. 7
203
Wenn ich verstimmt durch Schwermut oder Kummer,
Vorlage S. 7
204
Den Sinn erleichtert hat mit munterm Scherz.
Vorlage S. 7
205
Wollt Ihr mich nicht begleiten durch die Stadt
Vorlage S. 7
206
Und dann ins Wirtshaus gehn und mit mir speisen?
Vorlage S. 7
207
KAUFMANN.
Vorlage S. 7
208
Ich ward bestellt, mein Herr, von ein'gen Wechslern,
Vorlage S. 7
209
Wo mich ein vorteilhaft Geschäft erwartet;
Vorlage S. 7
210
Deshalb verzeiht; doch nach der fünften Stunde,
Vorlage S. 7
211
Wenn's Euch gefällt, treff' ich Euch auf dem Markt
Vorlage S. 7
212
Und bleibe dann bei Euch bis Schlafenszeit; –
Vorlage S. 7
213
Jetzt ruft mich jener Handel von Euch ab.
Vorlage S. 7
214
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 7
215
Lebt wohl so lang'; ich schlendre dann allein
Vorlage S. 7
216
Und wandre auf und ab, die Stadt zu sehn.
Vorlage S. 7
217
KAUFMANN.
Vorlage S. 7
218
Seid Eurem besten Wohlsein dann empfohlen!
Vorlage S. 7
219
Geht ab.
Vorlage S. 7
220
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 7
221
Wer meinem besten Wohlsein mich empfiehlt,
Vorlage S. 7
222
Der wünscht mir, was ich nie erreichen kann.
Vorlage S. 7
223
Ich gleich' in dieser Welt 'nem Tropfen Wasser,
Vorlage S. 7
224
Der einen andern Tropfen sucht im Meer;
Vorlage S. 7
225
Er stürzt hinein, zu finden den Gefährten,
Vorlage S. 7
226
Und ungesehn verschwimmt er selbst im Forschen.
Vorlage S. 7
227
So ich, indem ich Mutter such' und Bruder,
Vorlage S. 7
228
Verschwind' ich Armer selbst auf ihrer Spur.
Vorlage S. 7
229
Dromio von Ephesus kommt.
Vorlage S. 7
230
Hier kommt mein wahrer Lebensalmanach. –
Vorlage S. 7
231
Wie nun! Was kehrst du denn so bald zurück?
Vorlage S. 7
232
DROMIO VON EPHESUS.
Vorlage S. 7
233
Sobald zurück? Fragt doch, warum so spät?
Vorlage S. 8
234
Die Gans verbrennt, das Ferkel fällt vom Spieß,
Vorlage S. 8
235
Die Glock' im Turm schlug zwölf, und meine Frau
Vorlage S. 8
Historische Darstellung von William Shakespeare
Kontextbild zum Werk. Historische Darstellung von William Shakespeare — Spätere künstlerische Darstellung; kein gesichertes Bildnis aus dem Leben. · Martin Droeshout · Public domain Bildquelle ↗
236
Macht, dass es eins auch schlug auf meiner Backe;
Vorlage S. 8
237
Sie ist so heiß, weil Eure Mahlzeit kalt ward;
Vorlage S. 8
238
Die Mahlzeit wurde kalt, weil Ihr nicht heim kommt;
Vorlage S. 8
239
Ihr kommt nicht heim, weil Ihr nicht Hunger habt;
Vorlage S. 8
240
Euch hungert nicht, weil Ihr die Fasten bracht;
Vorlage S. 8
241
Doch wir, die Fasten halten und Gebet,
Vorlage S. 8
242
Wir büßen, was Ihr sündigt früh und spät.
Vorlage S. 8
243
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 8
244
Still doch! Spar' deine Lunge! Sag mir jetzt,
Vorlage S. 8
245
Wo ließest du das Geld, das ich dir gab?
Vorlage S. 8
246
DROMIO VON EPHESUS.
Vorlage S. 8
247
Oh, die sechs Dreier, Herr, vom letzten Mittwoch,
Vorlage S. 8
248
Für den zerrißnen Schwanzriem meiner Frau? –
Vorlage S. 8
249
Die hat der Sattler, ich behielt sie nicht.
Vorlage S. 8
250
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 8
251
Ich bin zu Späßen heut nicht aufgelegt;
Vorlage S. 8
252
Sag mir, und scherze nicht: wo ist das Geld?
Vorlage S. 8
253
Da wir hier fremd sind, wie getraust du dich,
Vorlage S. 8
254
So große Summ' aus deiner Acht zu lassen?
Vorlage S. 8
255
DROMIO VON EPHESUS.
Vorlage S. 8
256
Ich bitt' Euch, scherzt, wenn Ihr zu Tische sitzt!
Vorlage S. 8
257
Mich sendet unsre Frau zu Euch als Post,
Vorlage S. 8
258
Und kehr' ich heim, traktiert sie mich als Pfosten.
Vorlage S. 8
259
Denn was Ihr fehlt, kerbt sie mir auf den Kopf.
Vorlage S. 8
260
Mich dünkt, Eu'r Magen sollt' Euch Glocke sein
Vorlage S. 8
261
Und Euch nach Hause schlagen ohne Boten.
Vorlage S. 8
262
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 8
263
Hör', Dromio, dieser Spaß kommt sehr zur Unzeit;
Vorlage S. 8
264
Spar' ihn mir auf für eine beßre Stunde!
Vorlage S. 8
265
Wo ist das Gold, das ich dir anvertraut?
Vorlage S. 8
266
DROMIO VON EPHESUS.
Vorlage S. 8
267
Mir, Herr? Ei wahrlich, Herr, Ihr gabt mir nichts.
Vorlage S. 8
268
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 8
269
Hör' mich, Herr Schlingel! Lass die Albernheit
Vorlage S. 8
270
Und sag, wie du besorgtest deinen Auftrag.
Vorlage S. 8
271
DROMIO VON EPHESUS.
Vorlage S. 8
272
Mein Auftrag war, vom Markt Euch heimzuholen
Vorlage S. 8
273
In Euer Haus, den Phönix, Herr, zum Essen;
Vorlage S. 8
274
Die Frau und ihre Schwester warten schon.
Vorlage S. 8
275
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 8
276
Nun denn, so wahr ich Christ bin, steh mir Rede:
Vorlage S. 9
277
An welchen sichern Ort bracht'st du das Geld?
Vorlage S. 9
278
Sonst schlag' ich dir den lust'gen Schädel mürbe,
Vorlage S. 9
279
Der Possen reißt, wenn mir's verdrießlich ist.
Vorlage S. 9
280
Wo sind die tausend Mark, die ich dir gab? –
Vorlage S. 9
281
DROMIO VON EPHESUS.
Vorlage S. 9
282
Zwar ein'ge Marken trägt mein Kopf von Euch,
Vorlage S. 9
283
Auch ein'ge Marken Eurer Frau mein Rücken;
Vorlage S. 9
284
Doch das beläuft sich nicht auf tausend Mark: –
Vorlage S. 9
285
Wollt' ich Eu'r Gnaden die zurückbezahlen,
Vorlage S. 9
286
Ich glaub', Ihr stricht sie nicht geduldig ein.
Vorlage S. 9
287
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 9
288
Von meiner Frau? Sag, Kerl, von welcher Frau?
Vorlage S. 9
289
DROMIO VON EPHESUS.
Vorlage S. 9
290
Eu'r Gnaden Liebste, meine Frau im Phönix,
Vorlage S. 9
291
Die jetzt noch fastet, bis Ihr kommt zum Essen,
Vorlage S. 9
292
Und bittet, dass Ihr eilig kommt zum Essen.
Vorlage S. 9
293
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 9
294
Was, Schurke, neckst du mich ins Angesicht,
Vorlage S. 9
295
Da ich's verbot? Da hast du eins, Herr Schlingel!
Vorlage S. 9
296
DROMIO VON EPHESUS.
Vorlage S. 9
297
Was meint Ihr, Herr? Um Gottes willen, haltet!
Vorlage S. 9
298
Lasst Ihr die Hand nicht ruhn, brauch' ich die Beine.
Vorlage S. 9
299
Er läuft davon.
Vorlage S. 9
300
ANTIPHOLUS.
Vorlage S. 9
301
Bei meiner Treu! durch irgendeinen Streich
Vorlage S. 9
302
Ward mir der Tropf um all mein Gold geprellt! –
Vorlage S. 9
303
Man sagt, die Stadt sei voll Betrügerei'n,
Vorlage S. 9
304
Behenden Gauklern, die das Auge blenden,
Vorlage S. 9
305
Nächtlichen Zaubrern, die den Sinn verstören,
Vorlage S. 9
306
Mordsücht'gen Hexen, die den Leib entstellen,
Vorlage S. 9
307
Verlarvten Gaunern, schwatzenden Quacksalbern,
Vorlage S. 9
308
Und von Freigeistern aller Art und Zucht.
Vorlage S. 9
309
Wenn das der Fall ist, reis' ich um so eh'r.
Vorlage S. 9
310
Gleich such' ich im Zentauren meinen Knecht;
Vorlage S. 9
311
Ich fürchte sehr, mein Geld bewahrt' ich schlecht.
Vorlage S. 9
312
Geht ab.
Vorlage S. 9

Nach dem Lesen

Dein Blick auf das Kapitel

10er-QuizZitate verstehen · Zusammenhänge erkennen · Lernpunkte sammeln10 Fragen

Eine Antwort ist jeweils richtig. Lies den Textbeleg aufmerksam. Bei einer falschen Antwort kannst du es erneut versuchen.

Angemeldet zählen richtige Antworten für deinen Lernstand. Als Gast übst du ohne Kontopunkte.

Je Frage sind beim ersten Versuch 10 Punkte möglich, danach 5, 3 oder 1. Bereits gelöste Fragen bleiben zum Üben verfügbar.

3. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »weil« in diesem Textausschnitt? »Und beide, weil die Eltern ganz verarmt,«

Eine Antwort ist richtig.

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4. Welcher Ausschnitt enthält ausdrücklich etwas, das trotz eines Gegengrunds gilt? Achte auf ein ausdrücklich genanntes Signalwort.

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

5. Welche Sprecherangabe gehört im Kapitel zu diesen Worten? »Und weil er krank aus Liebe zum Verlornen,«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse. A: »Um derer willen, die du so beklagst, Tu' mir die Freundschaft und berichte noch, Wie's jedem denn und dir seitdem erging.« B: »Mit ihr lebt' ich vergnügt; mein Reichtum wuchs« C: »Sie ist so heiß, weil Eure Mahlzeit kalt ward;«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗

9. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »weil« in diesem Textausschnitt? »Sie ist so heiß, weil Eure Mahlzeit kalt ward;«

Eine Antwort ist richtig.

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Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte

1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »Ich stamm' aus Syrakus und wählte mir«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.

Impulse zur Selbstprüfung

Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.

  • Situation oder Gedanke verständlich erklärt
  • Mindestens ein passender Textbeleg
  • Eigene Formulierungen statt bloßer Abschrift
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2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »Ich stamm' aus Syrakus und wählte mir« und »Die hat der Sattler, ich behielt sie nicht«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.

Impulse zur Selbstprüfung

Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.

  • Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
  • Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
  • Deutung und wörtlichen Beleg unterschieden
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »Wenn nicht die Jacht ein schlechter Segler war:«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.

Impulse zur Selbstprüfung

Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.

  • Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
  • Wirkung als begründete Deutung formuliert
  • Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
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Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte

Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.

Niveau 1 · Einstieg

1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »Sei Förd'rer meines Falles, Dein Urteil ende Schmerz und Gram und alles!«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
  • Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
  • Kennzeichne deine Ergänzungen als erfunden.
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

Niveau 2 · Vertiefung

2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »Zwar hoffnungslos, wollt' ich doch diesen Ort«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
  • Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
  • Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
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Niveau 3 · Gestaltung

3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »Ich fürchte sehr, mein Geld bewahrt' ich schlecht.«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
  • Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
  • Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
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Ausgabe, Herkunft und Rechte

Autor und namentlich belegte Übersetzung sind nach den geprüften Lebensdaten in Deutschland gemeinfrei. TextGrid und www.editura.de stellen Struktur und Metadaten unter CC BY 3.0 DE bereit.

Die Komödie der Irrungen

William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Berlin: Aufbau, 1975 Shakespeare, William 2-

Das Werk Die Komödie der Irrungen von Shakespeare, William ist eine Abwandlung des Datenbestandes der Digitalen Bibliothek von TextGrid, www.editura.de und wird unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht.

Quelltext und Ausgabe ↗ · CC BY 3.0 DE; underlying texts public domain per source Lizenz

Originalsprache · Englisch

Englischer Originaltext in der digitalen Project-Gutenberg-Ausgabe. Die Vorlage nennt keine historische Druckausgabe. Unterschiedliche Bühnenfassungen, Szenenteilungen und historische Übersetzungen können voneinander abweichen. Keine Behauptung einer Erstfassung oder zeilengetreuen Entsprechung. Wortlaut, Rechtschreibung und Interpunktion dieser Quelle bleiben erhalten; nur HTML-Layout wird in Lesetext übertragen.

William Shakespeare: The Comedy of Errors. Project Gutenberg eBook 1504. Originalsprache Englisch; digitale Quelle unverändert archiviert.

Autorschaft und Ausgabe: William Shakespeare

Originaltext und Ausgabe ↗ · Project Gutenberg · Lizenz und Nutzungsbedingungen

Die Fassungen folgen den jeweils angegebenen Quellen; ihre Gliederung kann abweichen.

Welche Änderungen enthält die Lesefassung?

Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.