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Abschlussprüfung und beruflicher Handlungsauftrag - Technischer Systemplaner - 4. Ausbildungsjahr

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Abschlussprüfung und beruflicher Handlungsauftrag - Technischer Systemplaner - 4. Ausbildungsjahr

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Einleitung

Du stehst im 4. Ausbildungsjahr (Monate 37–42) der 42-monatigen Ausbildung zum Technischen Systemplaner beziehungsweise zur Technischen Systemplanerin. Du bereitest dich auf die gestreckte Abschlussprüfung und darauf vor, einen berufstypischen Auftrag eigenständig zu analysieren, zu planen, fachgerecht auszuarbeiten, zu überprüfen und zu dokumentieren. Dabei kommt es nicht nur auf eine richtige Zeichnung an: Du musst Annahmen nennen, Entscheidungen begründen, mit anderen Gewerken abstimmen sowie technische, wirtschaftliche, ökologische und rechtliche Anforderungen berücksichtigen.

Dieser Kurs enthält ausschließlich eigene, fiktive Übungsfälle und keine amtlichen Prüfungsaufgaben. Er ist eine Lernhilfe, keine Prüfungszulassung und keine verbindliche Prüfungsanweisung. Prüfe für deinen Ausbildungsbetrieb die Fachrichtung, den betrieblichen Ausbildungsplan, den gültigen Landeslehrplan, die Einladung und die aktuelle Handreichung deiner zuständigen IHK. Alle Übungsdateien verwenden erfundene Projektnamen und keine echten Personen-, Kunden- oder Betriebsdaten.


Prüfungsordnung und unterschiedliche Fachrichtungen


Rechtsgrundlage, Kammer und Prüfungsstruktur

Die maßgebliche Ausbildungsordnung ist die Verordnung vom 21. Juni 2011 in der durch Verordnung vom 17. Oktober 2014 geänderten Fassung. Das BIBB-Berufsprofil nennt 42 Monate Ausbildungsdauer und den Zuständigkeitsbereich Industrie und Handel. Maßgeblich ist die jeweilige IHK als zuständige Stelle und ihr Prüfungsausschuss; der Kurs ersetzt nicht deren konkrete Termin-, Einreichungs- und Formatvorgaben. Die Abschlussprüfung besteht aus zeitlich getrennten Teilen. Teil 1 ist bereits benoteter Teil der Gesamtprüfung, nicht eine unbewertete Zwischenprüfung.

Fachrichtung Gewichte am Gesamtergebnis Teil 2 und berufstypische Prüfungsleistung
Versorgungs- und Ausrüstungstechnik (VAT) Teil 1: 30 %; Arbeitsauftrag: 35 %; Systemplanung: 25 %; WiSo: 10 % Arbeitsauftrag als betrieblicher Auftrag nach vorheriger Genehmigung oder als gleichwertiges Prüfungsprodukt; Systemplanung und Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich.
Elektrotechnische Systeme (ETS) Teil 1: 30 %; Arbeitsauftrag: 35 %; Systemplanung: 25 %; WiSo: 10 % Zwei Varianten des Arbeitsauftrags mit Zeichnungen, Übersichtsschalt- und Stromlaufplänen; Systemplanung und WiSo schriftlich.
Stahl- und Metallbautechnik (SMT) Teil 1: 25 %; Konstruktionsauftrag: 40 %; Baukonstruktion: 25 %; WiSo: 10 % Prüfungsprodukt als technische Zeichnung und auftragsbezogenes Fachgespräch; außerdem Baukonstruktion und WiSo schriftlich. Hier gilt ausdrücklich NICHT das 40-Stunden-Verfahren der anderen Fachrichtungen.

Nach §§ 18 und 26 der Ausbildungsordnung dauern der Arbeitsauftrag bei VAT und ETS einschließlich Dokumentation insgesamt 40 Stunden, die Präsentation höchstens zehn Minuten und das auftragsbezogene Fachgespräch höchstens 20 Minuten. Systemplanung dauert jeweils 180 Minuten, WiSo jeweils 60 Minuten. Bei SMT sieht § 22 für den Konstruktionsauftrag ein zeichnerisches Prüfungsprodukt von sieben Stunden und ein Fachgespräch von 15 Minuten vor; Baukonstruktion dauert 180 Minuten und WiSo 60 Minuten. Diese gesetzlichen Zeiten nicht mit eigenen Übungszeiten verwechseln. Für VAT/ETS wählt der Ausbildungsbetrieb die Prüfungsvariante und meldet sie der zuständigen Stelle. Ein betrieblicher Auftrag darf erst nach vorgeschriebener Genehmigung begonnen werden.

Bestehen: Ein guter gewichteter Durchschnitt genügt allein nicht. Auch die besonderen Mindestanforderungen an das Gesamtergebnis, Teil 2 und an den Arbeits- beziehungsweise Konstruktionsauftrag gelten. Sieh die rechtsverbindlichen Kriterien in § 19 VAT, § 23 SMT und § 27 ETS nach. Eine mögliche mündliche Ergänzungsprüfung hat eigene Voraussetzungen; sie ist kein frei verfügbares zweites Fachgespräch.

Quellenabgleich: § 18 VAT, § 22 SMT, § 26 ETS sowie Hinweise der IHK Region Stuttgart für ETS. IHK-Merkblätter können Dokumentationsumfang, Abläufe und die interne Bewertung von Dokumentation, Präsentation und Gespräch unterschiedlich konkretisieren. Verwende die Unterlagen deiner zuständigen IHK und erfinde weder Fristen noch universelle Teilgewichte.


Kompetenzen und Fachrichtung wählen

In VAT stehen unter anderem Anlagenschemata, Wärme- und Strömungsberechnungen sowie Komponenten-, Schall- und Brandschutzbetrachtungen im Mittelpunkt. ETS verlangt etwa Installations- und Stromlaufpläne, Querschnitts- und Leistungsberechnungen und Sicherheitsbetrachtungen. SMT fordert werkstatt- und montagegerechte Ansichten, Schnitte, Bemaßung und Stücklisten; Ergebnisse statischer und bauphysikalischer Berechnungen werden in Zeichnungen übernommen, nicht ohne Befugnis eigenmächtig verändert. Gemeinsam sind die Arbeit mit CAD, das Prüfen von Datenblättern, das Dokumentieren von Entscheidungen und der Informationsaustausch mit anderen Fachleuten.

Berufseinblick: „TECHNISCHER SYSTEMPLANER – Alles zur Ausbildung in drei Schwerpunkten“, Ausbildung.de, 2018. Das Video veranschaulicht die Tätigkeitsfelder; ältere Gehaltsangaben und vereinfachte Tätigkeitsbeschreibungen sind kein Rechts- oder Prüfungsnachweis.


Vom Handlungsauftrag zum prüfbaren Projekt


Auftragsanalyse, Schnittstellen und Varianten

Ein Pflichtenheft beschreibt die konkret umzusetzenden Anforderungen aus Sicht der Auftragnehmerseite; ein Lastenheft hält die Bedarfe aus Auftraggebersicht fest. Im fiktiven Lernauftrag „Projekt Lernraum L1“ erfasst du Nutzungszweck, technische Randbedingungen, Platz, vorhandene Pläne, Budget, Abgabetermin, Betriebs- und Wartungsanforderungen. Kennzeichne Unbekanntes ausdrücklich als offene Annahme. Führe eine Schnittstellenliste: Architektur liefert nutzbare Maße und Brandschutzkonzept, Fachplanung legt Sollwerte fest, Montage klärt Zugänglichkeit, Einkauf bestätigt Datenblätter, die freigabeberechtigte Fachperson prüft den Stand.

Vergleiche mindestens zwei Varianten mit einheitlichen Kriterien. Beispiel: Ein größerer Luftkanal kostet möglicherweise mehr Platz und Material, kann bei gleichem Volumenstrom aber geringere Luftgeschwindigkeiten und Druckverluste ermöglichen. Eine sehr kompakte Trasse spart Bauraum, kann aber Wartung und Schallschutz verschlechtern. Nutze eine nachvollziehbare Nutzwert- oder Kostenvergleichsmatrix; begründe die Gewichtung, statt nur ein Bauchgefühl einzutragen. Ein wirtschaftlich günstiger Entwurf ist nicht automatisch sicher oder zulässig.


CAD-Daten, Zeichnung und Versionen

Ein prüfbarer Plan besitzt einen aussagekräftigen Plankopf, Maßeinheiten, Maßstab beziehungsweise Kennzeichnung „nicht maßstäblich“, Legende, Bauteilkennzeichen, Versionsstand, Bearbeitungsdatum und nachvollziehbare Freigabe. In 2D- und 3D-CAD müssen Ansicht, Schnitt, Schema, Modell und daraus abgeleitete Listen konsistent bleiben. Prüfe Kollisionen nicht nur auf dem Monitor, sondern mithilfe von Koordinationsschnitten, Abständen und vorgesehenen Wartungsflächen. Ein BIM-Modell ist ein strukturierter Informationsbestand; die bloße 3D-Darstellung beweist noch keine fachliche Richtigkeit.

Beispiel für eine digitale technische Zeichnung: Welche Maß- und Änderungsangaben müssen in einer freigabereifen Ausgabe zusätzlich überprüft werden? Quelle und Lizenz im OER-Abschnitt.

Beispiel eines Grundrisses als Planungsgrundlage. Für einen echten Auftrag wären Nutzungsmaß, Brandschutz, Koordinationsstand und Urheberschaft gesondert zu klären.

Eine solide Dateiabgabe besteht aus einer bearbeitbaren Projektdatei, einer vereinbarten Austauschdatei, exportierten Plänen als PDF, einer konsistenten Materialübersicht und einer Prüfliste. Dateiname etwa „Lernraum_L1_Lueftung_P01_2026-10-28.pdf“ ist nur ein fiktives Beispiel. Schütze bearbeitbare Daten vor unbeabsichtigter Änderung und kennzeichne Änderungen mit einer Revisionshistorie.


Eigener Lern-Arbeitsplan

Der folgende Übungsplan ist für VAT/ETS an der 40-Stunden-Struktur orientiert und keine vorgeschriebene Verteilung. In SMT trainierst du dieselben Arbeitsschritte separat, aber an dem gesetzlich anderen siebenstündigen zeichnerischen Prüfungsprodukt.

Arbeitspaket Lernzeit Kontrollierbares Zwischenergebnis
Auftrag analysieren und Rückfragen sammeln 4 h Anforderungen, Annahmen und Schnittstellenliste
Varianten unter Technik-, Kosten- und Umweltaspekten bewerten 5 h Entscheidungsmatrix und begründete Variantenwahl
Berechnungen und Datenblattabgleich 9 h Rechenblatt mit Einheiten, Quellen und Plausibilitätsprüfung
Schema, CAD-Modell und technische Zeichnungen 9 h abgestimmter Planstand mit Beschriftung und Legende
Fachkoordination und Änderungsmanagement 5 h Kollisionsliste, Änderungsvermerk und Freigabeanfrage
Eigenprüfung und dokumentierte Korrektur 4 h Prüfprotokoll mit Soll-Ist-Vergleich
Prozessdokumentation und Ergebnisübergabe 4 h vollständiges Abgabepaket und kurze Reflexion
Summe 40 h Didaktisches Zeitmodell, keine individuelle IHK-Vorgabe


Durchgerechneter Praxisfall: Lüftung für einen Lernraum


Fiktiver Auftrag und Planungsannahmen

Du bearbeitest in einer reinen Software-Simulation den Lernfall „Lernraum L1“ aus VAT, Fachgebiet Klimatechnik. Acht Personen nutzen einen Seminarraum. Eine Planungsfachkraft gibt als rein didaktischen Annahmewert 35 m³ Außenluft je Person und Stunde sowie eine maximale angestrebte Geschwindigkeit von 3 m/s im Hauptkanal vor. Dies ist kein pauschaler gesetzlicher Lüftungsmindestwert. Weitere Annahmen: gewählter äußerer Druckbedarf 180 Pa; vereinfachter Ventilatorgesamtwirkungsgrad 55 %; jährliche Betriebsdauer 1.000 h. Die Werte stammen nur aus der Übung; im echten Projekt sind Nutzung, Außenluftqualität, Schall, Brandabschnitte, Energie, Herstellerkennlinien und die tatsächlich anzuwendenden Regelwerke gesondert zu prüfen.

Arbeitsauftrag: Ermittle einen überschlägigen Volumenstrom, einen Rundkanal-Nenndurchmesser und eine vereinfachte elektrische Ventilatorleistung. Lege anschließend ein Schema und eine Material- und Prüfliste an. Keine reale Montage, Verdrahtung, Inbetriebnahme oder Arbeit an Lüftungsgeräten ohne befugte Fachaufsicht.


Rechenweg mit Einheiten und Plausibilitätskontrolle

Schritt 1 – Volumenstrom: Acht Personen mal 35 m³/(Person·h) ergeben 280 m³/h. Umrechnung für die Strömungsrechnung: 280/3.600 = 0,07778 m³/s. Der Einheitenschritt ist wichtig: Wer 280 direkt als m³/s einsetzt, erhält unsinnige Kanalabmessungen.

Schritt 2 – erforderlicher Querschnitt: Bei der angenommenen oberen Zielgeschwindigkeit von 3 m/s ist die Fläche A = 0,07778 m³/s geteilt durch 3 m/s = 0,02593 m². Für einen Kreisquerschnitt gilt d = Quadratwurzel aus (4A/π), also rund 0,1817 m beziehungsweise 182 mm. In dieser Übung wird als Kandidat ein Rundkanal mit 200 mm Innendurchmesser gewählt; das tatsächliche Produktmaß ist dem Herstellerdatenblatt zu entnehmen.

Schritt 3 – Gegenprüfung: Für 0,200 m Innendurchmesser ist A = π mal 0,200² / 4 = 0,03142 m². Die mittlere Luftgeschwindigkeit beträgt 0,07778/0,03142 = 2,48 m/s und unterschreitet damit die für diese Übung gesetzte Zielmarke 3 m/s. Das bestätigt nur den geometrischen Ansatz, nicht die ausreichende Dimensionierung der gesamten Anlage. Druckverlust, Raumluftführung, Schalldämpfung, Filterzustand, Regelung und Platzbedarf fehlen noch.

Schritt 4 – idealisierte Leistungsabschätzung: Luftleistung = Volumenstrom mal Druckdifferenz = 0,07778 m³/s mal 180 Pa = 14,0 W. Elektrische Eingangsleistung bei η = 0,55: P = 14,0/0,55 = 25,5 W. Bei 1.000 Betriebsstunden ergäbe diese stark vereinfachte Rechnung 25,5 kWh pro Jahr. In der Realität schwanken Betriebspunkte und Wirkungsgrad; diese Rechnung ersetzt weder eine Ventilatorkennlinie noch die energetische Bilanz des Systems.

Zusatzvergleich Wärmerückgewinnung: Für einen rein beispielhaften Temperaturunterschied von 20 K ergibt eine Faustwertrechnung mit 0,34 Wh/(m³·K) die Wärmeleistung 0,34 × 280 × 20 = 1.904 W ohne Rückgewinnung. Bei hypothetisch 80 % wirksamer Rückgewinnung verbleiben rechnerisch etwa 381 W. Das ist keine Heizlastberechnung nach Norm; Frostschutz, reale Temperaturprofile, Feuchte, Leckagen und Anlagenkennwerte können das Ergebnis verändern. Dokumentiere, welche Aussagen überschlägig und welche tatsächlich nachgewiesen sind.

Ergänzendes Regelungsbeispiel aus der Heizungstechnik: Eine Regelkette kann man von einer Lüftungsanlage methodisch unterscheiden und ihre Sensor-/Aktorschnittstellen vergleichen. Die Grafik stellt nicht den fiktiven Lüftungsauftrag dar.


Prüffähiges Arbeitsergebnis und Erwartungshorizont

Ein vollständiges Modell-Abgabepaket enthält eine einseitige Auftragsklärung, die ausdrücklich angenommene Belegung und Luftmengenanforderung, den nachvollziehbaren Rechenweg mit Einheiten, einen beschrifteten schematischen Luftweg (Außenluft → Filter → Ventilator bzw. Gerät → Kanal → Auslass; Abluftweg gesondert), einen Grundrissausschnitt mit Leitungstrasse und Wartungszugang, eine Materialliste, eine Risikoliste, ein Prüfprotokoll sowie eine schriftliche Variantenbegründung. Das ist eine überprüfbare Lernleistung und kein genehmigter Ausführungsplan.

Muster-Prüfprotokoll: Soll-Volumenstrom 280 m³/h, rechnerischer Planwert 280 m³/h → Rechenabgleich bestanden. Soll-Geschwindigkeit höchstens 3 m/s, errechneter Wert 2,48 m/s → geometrischer Abgleich bestanden. Brandschutz- und Schallnachweise nicht vorliegend → offen, keine Freigabe. Herstellerkennlinie fehlt → offen, Bauteilwahl nur vorläufig. Dieser ehrliche Umgang mit offenen Nachweisen ist wichtiger als ein scheinbar lückenloses Formular.

Übungs-Bewertungsraster (nicht amtlich):

Kriterium Punkte Beobachtbarer Nachweis
Auftrag und Schnittstellen korrekt geklärt 10 dokumentierte Anforderungen, Annahmen, offene Punkte
Berechnungen und Einheiten nachvollziehbar 20 Rechenschritte, Plausibilitätsprüfung, Datenabgleich
Zeichnungen und Schema eindeutig 20 Planstand, Maß-/Symbolangaben, Kennzeichnungen
Varianten und Koordination begründet 15 vergleichbare Kriterien, abgestimmte Schnittstellen
Sicherheit, Umwelt und Wartbarkeit betrachtet 10 belegte Risiken und begrenzte Aussagen
Prüfung und Dokumentation transparent 15 Soll-Ist-Protokoll, Revisionen, Quellennachweise
Präsentation und Fachargumentation 10 knappe Vorstellung, reflektierte Rückfragen
Gesamt 100 Nur formativer Erwartungshorizont für diesen Lernfall

Typische Fehler sind die Verwechslung von m³/h und m³/s, die Ausgabe einer Schätzung als Normwert, fehlende Versionsangaben, falsch übernommene CAD-Maße und eine Bauteilfreigabe trotz ungeprüfter Schall- oder Brandschutzanforderungen. Korrigiere Fehler sichtbar im Änderungsprotokoll.


Fachgespräch, Schriftprüfung und Wirtschafts- und Sozialkunde


Präsentieren und fachlich begründen

Für VAT/ETS kannst du das Fachgespräch als Dialog mit dem Prüfungsausschuss üben: Stelle Bedarf, Alternativen, kritische Entscheidung, Rechenergebnis, Planprüfung und offene Freigabepunkte verständlich dar. Eine Präsentation soll die wesentlichen Entscheidungen erklären statt die Dokumentation vorzulesen. Mögliche Übungsfragen lauten: „Weshalb haben Sie DN 200 nur als Kandidaten gewählt?“, „Wie würden Sie bei einem neuen Brandabschnitt reagieren?“, „Welche Information brauchen Sie vor der Gerätefreigabe?“ und „Wo erkennen Sie den Unterschied zwischen rechnerischem und gemessenem Volumenstrom?“ Ein starkes Gespräch erklärt Grenzen und nennt die zuständige Fachperson. Für SMT stellst du stattdessen den Aufbau und die Maß- und Verbindungsauswahl einer Konstruktionszeichnung vor; die gesetzliche Gesprächsdauer ist dort anders.

Video zur Berufspraxis: ARD alpha: „Ich mach's! – Technische/-r Systemplaner/-in, Versorgungs- und Ausrüstungstechnik“ (deutschsprachiger Berufseinblick, 2023; die Verfügbarkeit kann sich ändern). Beobachte darin die Schnittstellen zwischen Zeichnung und Baustellenpraxis.

Video zur Zeichnungsqualität: TU Clausthal: „Technisches Zeichnen“ (deutschsprachige Hochschulvideos zu Handskizze, Bemaßung, Ansichten und Zeichnungsprüfung; Lehrmaterial von 2013, für Normstände nicht ungeprüft übernehmen). Die Videos dienen der fachlichen Visualisierung, nicht als Quelle aktueller Prüfungsfristen.


Schriftliche Fälle und WiSo-Transfer

Im schriftlichen Bereich Systemplanung oder Baukonstruktion musst du Skizzen, technische Zusammenhänge und Rechenaufgaben unter den fachrichtungsspezifischen Vorgaben bearbeiten. Trainiere zunächst ohne Zeitdruck die Begründung, danach mit selbstgewählter Übungszeit, die nicht als amtliche Prüfungszeit gilt. ETS-Beispiel: Eine Stromkreisbelastung ist aus Leistungsangabe und Spannung rechnerisch zu beurteilen; Schutzmaßnahmen, Leitungsquerschnitt und Spannungsfall werden erst nach den maßgeblichen Regeln und den konkreten Verlegebedingungen fachlich festgelegt. SMT-Beispiel: Erstelle aus einer vorgegebenen, von einer befugten Fachperson bereits dimensionierten Verbindung einen vollständigen Auszug mit Ansichten und Stückliste. Eigenständige Tragfähigkeitsfreigaben sind keine Lernaufgabe.

Elektrisches Grundlagenmodell mit Potentialen. Nicht als Installationsfreigabe oder Netzspannungsanleitung verwenden; elektrische Prüfungen nur durch befugte Fachkräfte.

In Wirtschafts- und Sozialkunde (WiSo) geht es nicht nur um Begriffe. Eigener Übungsfall: Eine Planungsfirma erwägt eine preisgünstige Komponente, deren Lebensdauer geringer und deren Energiebedarf höher ist. Du vergleichst Anschaffung, Betrieb und Wartung über einen transparent festgelegten Betrachtungszeitraum; zugleich benennst du Informations-, Mitwirkungs- und Arbeitsschutzpflichten sowie die Bedeutung von Tarifvereinbarungen und betrieblicher Mitbestimmung. Trenne nachgewiesene Rechte und Pflichten von bloßen Annahmen. Beispielrechnung ohne Rechtsbehauptung: Variante A kostet 900 Euro plus 90 Euro pro Jahr, Variante B 1.200 Euro plus 45 Euro pro Jahr. Über zehn Jahre ohne Preisänderung und Abzinsung ergibt das A = 1.800 Euro und B = 1.650 Euro. B ist unter diesen Annahmen trotz höherem Kaufpreis um 150 Euro günstiger. Für echte Beschaffung sind unter anderem Energiepreise, Instandhaltung, Nutzungsdauer und technische Eignung zu prüfen.


Sichere, nachhaltige und digitale Qualitätssicherung


Schutzmaßnahmen und verbindliche Freigaben

Vor jeder praktischen Tätigkeit brauchst du eine betriebliche Gefährdungsbeurteilung, passende Unterweisung und die erforderliche Befugnis. Elektrische Arbeiten, Eingriffe in Drucksysteme, Arbeiten in Höhen, Hebevorgänge, Brandschutzdurchdringungen und Inbetriebnahmen sind keine Selbstversuche für diesen Kurs. Verwende stattdessen CAD-Simulationen, virtuelle Schnittmodelle, ungefährliche Zeichnungsmuster oder pseudonymisierte Testdatensätze. Die aktuelle Regelbasis ist am Einsatzort zu prüfen, beispielsweise über DGUV, BAuA-Regeln für Arbeitsstätten und geltende Herstellerunterlagen. Für normgerechte Zeichnungen, elektrische Sicherheit, Lüftung, Brand- und Schallschutz sind die im jeweiligen Projekt tatsächlich einschlägigen aktuellen Normausgaben heranzuziehen; frei zugängliche Erläuterungen ersetzen nicht den gültigen Normtext.


Nachhaltigkeit, BIM und Datenschutz

Nachhaltigkeit in der Systemplanung bedeutet, Herstellung, Materialeinsatz, Betriebsenergie, Wartbarkeit, Reparatur und Rückbau zusammen zu betrachten. Dokumentiere zum Beispiel eine Lebenszykluskostenrechnung, einen plausibilisierten Energiebedarf, Abfallvermeidung bei Zuschnitten und die Zugänglichkeit von Komponenten. BIM kann die Zusammenarbeit unterstützen, verlangt aber klare Modellstände, Zuständigkeiten, Austauschregeln und Prüfprozesse; vergleiche gegebenenfalls offene Austauschformate mit den projektspezifischen Vorgaben. Die Informationsmanagement-Normenreihe ISO 19650 ist eine Orientierung, deren gültige Teile und Fassungen vor der Anwendung geprüft werden müssen; veröffentlichte Norm-Entwürfe sind nicht mit verbindlichen Normausgaben gleichzusetzen.

Schütze CAD- und Projektdaten durch abgestufte Zugriffsrechte, nachvollziehbare Versionsverwaltung, verschlüsselte Übertragung und zweckgebundene Aufbewahrung. Nach DSGVO, insbesondere Artikel 5, gelten unter anderem Zweckbindung und Datenminimierung. Verwende für öffentliche Übungsdokumente ausschließlich erfundene Personen, Räume und Projektnummern. Fotografiere keine realen Kundendaten, veröffentliche keine Pläne mit Zugangscodes, Alarmanlagen oder vertraulichen Sicherheitsdetails und lade Betriebszeichnungen nicht unberechtigt in KI-Dienste. Prüfe KI-Ergebnisse fachlich: Eine automatisch erzeugte Zeichnungslegende oder Berechnung ist ohne nachvollziehbare Quellen, Abgleich und Freigabe nicht belastbar.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Überprüfe dein Wissen

Welche Aufgabe hat der Plankopf einer technischen Zeichnung vor allem? (Er kennzeichnet unter anderem Projekt, Planstand und verantwortliche Bearbeitung) (!Er ersetzt die statische und technische Prüfung des Bauwerks) (!Er legt automatisch den Energiebedarf einer Anlage verbindlich fest) (!Er entbindet das Planungsteam von einer Abstimmung mit anderen Gewerken)




Welcher Prüfungsbereich ist für Stahl- und Metallbautechnik in Teil 2 ausdrücklich vorgesehen? (Konstruktionsauftrag) (!Arbeitsauftrag mit verpflichtender vierzigstündiger Betriebsphase) (!Systemplanung als einziger praktischer Prüfungsbereich) (!Kundendienstprüfung mit alleiniger Montagebewertung)




Welche Aussage zur Wahl der Prüfungsvariante bei VAT und ETS trifft zu? (Der Ausbildungsbetrieb wählt die vorgesehene Variante und teilt sie der zuständigen Stelle mit) (!Jeder Prüfling kann die Variante ohne Information der IHK am Prüfungstag ändern) (!Ein betrieblicher Auftrag benötigt grundsätzlich niemals eine Genehmigung) (!Die Fachrichtung SMT muss denselben vierzigstündigen Auftrag durchführen)




Welche Prüfung ist vor einer fachlichen Freigabe eines Lüftungsplans erforderlich? (Offene Anforderungen und relevante Schall- sowie Brandschutzfragen klären) (!Ausschließlich die Dateigröße des CAD-Modells kontrollieren) (!Nur das Erscheinungsbild der Präsentationsfolien bewerten) (!Alle fehlenden Nachweise durch Schätzwerte ersetzen)




Was ist bei technischen Berechnungen besonders wichtig? (Größen und Einheiten in jedem relevanten Rechenschritt nachvollziehbar führen) (!Alle Stundenwerte ohne Umrechnung als Sekundenwerte einsetzen) (!Herstellerangaben grundsätzlich ignorieren) (!Nur die gerundete Endzahl ohne Annahmen angeben)




Was kennzeichnet eine geeignete Variantenentscheidung im Projekt? (Mehrere Lösungen anhand offengelegter technischer und wirtschaftlicher Kriterien vergleichen) (!Die erste entworfene Lösung ungeprüft als optimal erklären) (!Umwelteigenschaften auch bei fehlenden Daten als gleichwertig behaupten) (!Erforderliche Sicherheitsnachweise zugunsten niedriger Kosten streichen)




Was ist im Fachgespräch bei einem ungeklärten Risiko sachgerecht? (Die Unsicherheit und den notwendigen fachlichen Prüf- oder Freigabeschritt benennen) (!Eine nicht vorhandene Herstellerfreigabe als geprüft darstellen) (!Die Nachfrage ohne technische Begründung ablehnen) (!Eine fehlende Schallschutzprüfung durch eine Vermutung ersetzen)




Welches Verhalten entspricht der Datenminimierung? (Für ein öffentliches Lernprojekt nur fiktive und notwendige Angaben verwenden) (!Vollständige Kundenpläne ohne Prüfung in Lernforen hochladen) (!Zugangscodes als Nachweis fachlicher Kompetenz veröffentlichen) (!Personenlisten ohne Zweckbindung dauerhaft sammeln)




Was ist das Ziel einer dokumentierten Eigenprüfung? (Anforderungen mit dem Planergebnis vergleichen und Abweichungen festhalten) (!Nur das Datum auf dem Titelblatt ergänzen) (!Änderungen ohne Versionsvermerk überschreiben) (!Alle offenen Punkte als automatisch abgeschlossen markieren)




Welche Aussage über das Übungs-Bewertungsraster in diesem Kurs ist richtig? (Es unterstützt Lernfeedback und ist kein amtlicher IHK-Bewertungsschlüssel) (!Es ersetzt die Rechtsgrundlage der Fachrichtung) (!Es gewährleistet die Zulassung zur Abschlussprüfung) (!Es gilt ohne Anpassung für jeden Prüfungsausschuss)





Memory

Ordne jedem Fachbegriff seine eindeutige Bedeutung zu.

Lastenheft Beschreibung der Anforderungen aus Sicht der auftraggebenden Seite
Plankopf Kennzeichnung eines Zeichnungsdokuments einschließlich Planstand
Kollisionsprüfung Kontrolle räumlicher Überschneidungen zwischen Bauteilen und Trassen
Revisionsvermerk Nachvollziehbare Kennzeichnung einer dokumentierten Änderung
Datenblatt Technische Angaben des Herstellers zu einem Produkt
Freigabe Autorisierte Entscheidung zur Nutzung eines geprüften Planstandes





Drag-and-drop

Verbinde fünf Arbeitsphasen mit dem passenden Ergebnis.

Passende Arbeitsphase Typischer Nachweis
Auftragsklärung Festgehaltene Anforderungen und unbeantwortete Rückfragen
Variantenvergleich Begründete Entscheidungsmatrix mit offengelegten Kriterien
Dimensionierung Rechenblatt mit Einheiten und plausibilisierten Annahmen
Planerstellung Eindeutig beschriftetes Schema samt koordiniertem Zeichnungsstand
Ergebnisprüfung Soll-Ist-Protokoll mit dokumentierten Abweichungen





Kreuzworträtsel

Gesucht sind sechs Fachwörter aus dem Kurs.

Lastenheft Welches Dokument hält die Anforderungen aus Sicht der beauftragenden Seite fest?
Plankopf Welcher Zeichnungsbereich nennt unter anderem den Planstand?
Fachgespräch Wie heißt der auftragsbezogene mündliche Prüfungsteil?
Stückliste Welche geordnete Übersicht enthält die benötigten Bauteile?
Freigabe Wie nennt man eine autorisierte Entscheidung nach fachlicher Prüfung?
Baukonstruktion Welcher schriftliche Prüfungsbereich wird in der Fachrichtung SMT geprüft?





LearningApps

Suche passende interaktive Lernangebote und überprüfe deren Aktualität und fachliche Richtigkeit eigenständig:


Lückentext

Ergänze die Aussagen mit passenden Fachbegriffen.
Vor dem Entwurf klärst du die Anforderungen im

.
Eine technische Zeichnung kennzeichnet ihren Stand im

.
Unterschiedliche Lösungswege vergleichst du über eine

.
Eine nachvollziehbare Änderung dokumentierst du mit einem

.
Die erforderliche Rundkanalfläche berechnest du aus Volumenstrom und

.
Ein Datenblatt beschreibt Eigenschaften eines Produkts des

.
Bei ungeklärten Sicherheitsanforderungen fehlt die fachliche

.
Für öffentlich geteilte Übungsunterlagen verwendest du ausschließlich

.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Technische Zeichnung: Untersuche einen selbst erstellten Übungsplan und kennzeichne Plankopf, Maßstab, Revision und zwei fehlende Angaben in einer Prüfliste.
  2. Prüfungsordnung: Vergleiche die Prüfungsbereiche deiner Fachrichtung in der aktuellen Ausbildungsordnung und erkläre einer lernenden Person zwei Unterschiede zu einer anderen Fachrichtung.
  3. Einheitenumrechnung: Rechne 180 m³/h und 360 m³/h in m³/s um und überprüfe die Einheit des Ergebnisses.
  4. Datenschutz: Gestalte aus einem frei erfundenen Planungsauftrag eine sichere Dateibenennung und kennzeichne vertrauliche Informationen, die nicht veröffentlicht werden dürfen.


Standard

  1. Projektplanung: Erstelle für den Lernraumfall einen plausiblen Arbeitsstrukturplan mit Meilensteinen, Risiken und zuständigen Rollen; grenze ihn von amtlichen Prüfungszeiten ab.
  2. CAD: Erzeuge ein vereinfachtes, eigenständig beschriftetes Lüftungsschema und einen Grundrissausschnitt mit Wartungsflächen als ungefährliche digitale Modellierung.
  3. Kostenrechnung: Stelle zwei fiktive Gerätevarianten über zehn Jahre gegenüber und beschreibe, welche Annahmen das Ergebnis ändern könnten.
  4. Fachgespräch: Führe ein zehnminütiges Rollenspiel mit Rückfragen zur Kanalwahl und notiere danach drei fachlich präzisere Formulierungen.


Schwer

  1. Technische Gebäudeausrüstung: Überarbeite den fiktiven Lernraumauftrag nach einer veränderten Belegung und dokumentiere sämtliche Auswirkungen auf Rechnung, Schema, Stückliste und offene Freigaben.
  2. BIM: Entwirf ein Koordinationsprotokoll für den Konflikt zwischen Lüftungstrasse, Elektroführung und baulichem Brandabschnitt; entwickle mindestens zwei sicher zu prüfende Varianten.
  3. Stahlbau: Erstelle für eine vollständig vorbemessene, fiktive Stahlbaugruppe werkstattgerechte Ansichten und eine Stückliste; kennzeichne alle statischen Nachweise als extern zu bestätigen.
  4. Qualitätssicherung: Führe einen Peer-Review zweier eigener Planversionen durch, klassifiziere Abweichungen nach Risiko, begründe Korrekturen und verfasse eine reflektierte Übergabenotiz.




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Lernkontrolle

  1. Prüfungsplanung: Weise für deine Fachrichtung mit Fundstelle nach, wie Teil 1 und Teil 2 gewichtet sind und welches Verfahren für den praktischen Bereich gilt.
  2. Technische Berechnung: Wiederhole die Kanalquerschnittsrechnung für 10 Personen mit dem ausdrücklich gegebenen Übungswert 35 m³ pro Person und Stunde; dokumentiere Einheit, Durchmesser und Gegenprüfung.
  3. Fehleranalyse: Identifiziere in einem selbst angefertigten fehlerhaften Plan mindestens fünf unterschiedliche Fehler und priorisiere ihre Beseitigung.
  4. Variantenentscheidung: Begründe schriftlich, weshalb ein rechnerisch ausreichender Kanal noch keinen freigegebenen Bauplan darstellt.
  5. Wirtschafts- und Sozialkunde: Vergleiche die Lebenszykluskosten zweier fiktiver Produkte und erkläre die Bedeutung von Arbeitsschutz und betrieblicher Mitwirkung im Entscheidungsprozess.
  6. Präsentation: Stelle den Lernraumfall kurz vor, beantworte vier kritische Rückfragen und dokumentiere eine begründete Korrektur an deinem Entwurf.




Lernnachweis

Ein erfolgreicher Lernnachweis besteht aus einem eigenständig erstellten, vollständig fiktiven Projektordner mit fünf prüfbaren Produkten: (1) Anforderungs- und Schnittstellenblatt; (2) Rechenblatt mit nachprüfbaren Formeln und Einheiten; (3) CAD-Schema oder fachrichtungsgerechte Zeichnung mit Plankopf; (4) Prüfliste einschließlich nachweislich offener Risiken, Version und Quellen; (5) Reflexion über Varianten, Nachhaltigkeit, Datenschutz und eine kurze mündliche Verteidigung. Bewerte die Produkte transparent anhand des obigen 100-Punkte-Übungsrasters und bewahre frühere Versionen für das Feedback auf. Der Lernnachweis ist keine eingereichte IHK-Prüfungsleistung und enthält keine realen Daten.




OER und Wikipedia

Verbindliche und institutionelle Quellen, geprüft für diese Lerneinheit am 28. Oktober 2026:

Nachgewiesene Wikimedia-Commons-Abbildungen (Name, Quelle, Urheber, Lizenz):

Geprüfte Videoquellen und Nutzungshinweise: Ausbildung.de, „TECHNISCHER SYSTEMPLANER“, 2018 (veröffentlichter YouTube-Berufseinblick, eingebettet; Copyright liegt bei Anbieter, kein OER-Lizenzversprechen); ARD alpha, „Ich mach's!“, 2023 (extern ansehen; nicht neu hochladen); TU Clausthal, „Technisches Zeichnen“, 2013 (Lehrvideos extern ansehen; ältere Normbeispiele auf Aktualität prüfen). Bei nicht verifizierbaren weiteren Medien werden keine erfundenen Dateien oder Videoadressen ergänzt.

Weiterführender Wikipedia-Artikel (kein Ersatz für Fachnormen):



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