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Timm-Ulrichs-Welt/Leben und Werke

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Ein Leben als Kunst

Zwölf Stationen. Wähle eine Zeit, betrachte ein Dokument, verfolge eine Idee. Bilddatum und Ereignisdatum sind ausdrücklich getrennt.

Schwarzweißporträt von Timm Ulrichs, aufgenommen 1997.
Timm Ulrichs – Porträt 1997Werk / Idee: 1997
Quelle und Medienrechte

Claude Lebus · Aufnahme 1997 · CC BY-SA 3.0 de

Porträt; kein historisches Bild der Aktion von 1961. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1940

Kindheit und der Blick auf die Welt

Timm Ulrichs wurde am 31. März 1940 in Berlin geboren. Im späteren Städel-Gespräch erzählt er von Evakuierung und Ortswechseln in seiner Kindheit. Diese Erinnerungen geben einen biografischen Zugang; sie erklären nicht zwangsläufig jedes spätere Werk. Das gezeigte Porträt entstand 1997, nicht in seiner Kindheit.

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Timm Ulrichs erzählt – Café Deutschland
Timm Ulrichs erzählt – Café Deutschland
Quelle und Medienrechte

Städel Museum – Café Deutschland: Timm Ulrichs im Gespräch mit Franziska Leuthäußer, 22.11.2015 · Verlinkter Originalbeitrag; keine freie Medienlizenz behauptet

Originalinterview und historische Fotografien beim Städel Museum. Diese Quellenkarte ist keine historische Aufnahme. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1959–1966

Architektur, Sprache, erste Ideen

Ulrichs studierte Architektur in Hannover. Im Rückblick nennt er Dada und konkrete Poesie als wichtige Anregungen. Seine frühen Arbeiten verbinden Zeichen, Körper und alltägliche Gegenstände. Die eigene Biografie wird später selbst zu künstlerischem Material.

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Das erste lebende Kunstwerk – historische Dokumentation
Das erste lebende Kunstwerk – historische Dokumentation
Quelle und Medienrechte

ZKM – Timm Ulrichs, erstes lebendes Kunstwerk · Verlinkter Originalbeitrag; keine freie Medienlizenz behauptet

Quellenkarte, keine historische Fotografie. Die geschützte Werkfotografie ist im Originaldatensatz des ZKM zu sehen. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1961

Sich selbst zur Kunst erklären

Die Selbstdeklaration und die Werbezentrale für Totalkunst gehören in dieses Jahr. In der Zimmer-Galerie wird der eigene Lebensraum zum Ausstellungsort. Idee, privater Präsentationsraum und öffentliche Aufführung dürfen nicht zu einem einzigen Ereignis zusammengezogen werden.

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Geometrische Teile einer Skulptur im öffentlichen Raum.
Das Ganze und die TeileWerk / Idee: 1991 eingeweiht
Quelle und Medienrechte

Arnoldius · Aufnahme 2018-03-04 · CC BY-SA 4.0

Werk: Timm Ulrichs; öffentliche dauerhafte Skulptur in Recklinghausen (§ 59 UrhG); Erinnerung an die Verfolgung jüdischer Menschen. Geometrie und Erinnerungsfunktion zusammen betrachten. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1962

Sprache wird Material

Bei Am Anfang war das Wort Am wird ein vertrauter Satz zum Gegenstand der Aufmerksamkeit. Welche Bedeutung entsteht durch die Wiederholung eines einzelnen Wortes? Das Bild zeigt ein anderes Werk, Das Ganze und die Teile, als gegenwärtige Vergleichsanregung; die Originaldokumente stehen beim ZKM.

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Spiegel und Spiegelbilder – zur Idee von 1965
Spiegel und Spiegelbilder – zur Idee von 1965
Quelle und Medienrechte

Akademie der Künste – Timm Ulrichs, Käthe-Kollwitz-Preis 2020, mit Essay von Peter Weibel · Verlinkter Originalbeitrag; keine freie Medienlizenz behauptet

Quellenkarte zum Spiegelkonzept. Keine Abbildung des originalen Ausstellungsaufbaus. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1965

Eine verweigerte Ausstellung

Bei der Juryfreien Kunstausstellung in Berlin sollte Ulrichs sich und Spiegel präsentieren. Der Plan wurde zurückgewiesen. Die Spiegel hätten den Blick auf das Publikum verschoben. Hier beginnt eine Frage nach den Regeln, die entscheiden, was ausgestellt werden darf.

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Das erste lebende Kunstwerk – historische Dokumentation
Das erste lebende Kunstwerk – historische Dokumentation
Quelle und Medienrechte

ZKM – Timm Ulrichs, erstes lebendes Kunstwerk · Verlinkter Originalbeitrag; keine freie Medienlizenz behauptet

Quellenkarte, keine historische Fotografie. Die geschützte Werkfotografie ist im Originaldatensatz des ZKM zu sehen. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1966

Der lebende Künstler wird öffentlich ausgestellt

Die Galerie Patio ermöglichte die Selbstausstellung in Frankfurt am Main. Die redaktionelle Anmerkung des Städel-Interviews datiert sie auf den 1. bis 5. Juni. Das Ereignis ist von der Selbstbezeichnung von 1961 und dem gescheiterten Plan von 1965 zu unterscheiden.

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The End – Idee und körperliche Realisierung
The End – Idee und körperliche Realisierung
Quelle und Medienrechte

ZKM – The Art of Me Myself and I, Gespräch mit Sarah Donata Schneider · Verlinkter Originalbeitrag; keine freie Medienlizenz behauptet

Quellenkarte. Die Fotografie ist beim ZKM zu sehen; Idee 1970, Tätowierung am 16.5.1981. Keine Anleitung zum Tätowieren. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1968–1981

Wahrnehmung, Körper, Vergänglichkeit

Weiße Flecken meiner Körper-Landschaft thematisiert Bereiche des eigenen Körpers, die ohne Hilfsmittel nicht direkt sichtbar sind. The End setzt die Vorstellung eines letzten Bildes in Beziehung zum eigenen Sehen: Konzeptjahr 1970, Tätowierung 1981. Körperliche Risiken werden hier nicht nachgeahmt; wir untersuchen Bild, Idee und Dokumentation.

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Schwarzweißporträt von Timm Ulrichs, aufgenommen 1997.
Timm Ulrichs – Porträt 1997Werk / Idee: 1997
Quelle und Medienrechte

Claude Lebus · Aufnahme 1997 · CC BY-SA 3.0 de

Porträt; kein historisches Bild der Aktion von 1961. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1972–2005

Künstlerische Lehre in Münster

Die Kunstakademie Münster verzeichnet Ulrichs als Professor für Bildhauerei von 1972 bis 2005. Ein Werk kann dabei auch eine Frage, ein sprachlicher Versuch oder eine Handlung sein. Wie lässt sich ein offener Kunstbegriff lehren, ohne jede Unterscheidung aufzugeben?

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Geometrische Teile einer Skulptur im öffentlichen Raum.
Das Ganze und die TeileWerk / Idee: 1991 eingeweiht
Quelle und Medienrechte

Arnoldius · Aufnahme 2018-03-04 · CC BY-SA 4.0

Werk: Timm Ulrichs; öffentliche dauerhafte Skulptur in Recklinghausen (§ 59 UrhG); Erinnerung an die Verfolgung jüdischer Menschen. Geometrie und Erinnerungsfunktion zusammen betrachten. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1977

documenta 6 und das Künstlerbuch

Ulrichs nahm an der documenta 6 teil. Seine Bucharbeiten machen Lesen, Material und Sichtbarkeit zum Thema. Eine Seite kann Information tragen und zugleich als Objekt untersucht werden. Das gezeigte Außenraumwerk dient nur als Vergleich zwischen Ganzem und Teil.

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Kirchennachbildung, die scheinbar im Hang versinkt, in München.
Versunkenes DorfWerk / Idee: 2006
Quelle und Medienrechte

Flocci Nivis · Aufnahme Taken on 31 July 2020, 18:00:08 · CC BY-SA 4.0

Werk: Timm Ulrichs; dauerhaftes Außenraumwerk in Deutschland (§ 59 UrhG), siehe kommunale Quelle. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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1992–2006

Körper und Erinnerung im öffentlichen Raum

Die Künstler-Nekropole in Kassel, Kopf-Stein-Pflaster in Hannover und Versunkenes Dorf in München machen Körper, Erinnerung und Abwesenheit öffentlich erfahrbar. Das Pflaster wurde 1994 installiert, die Kirchennachbildung steht seit 2006 in Fröttmaning. Die einzelnen Projekte sind keine einheitliche Werkserie.

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Timm Ulrichs im Gespräch – ZKM 2022
Timm Ulrichs im Gespräch – ZKM 2022
Quelle und Medienrechte

ZKM – The Art of Me Myself and I, Gespräch mit Sarah Donata Schneider · Verlinkter Originalbeitrag; keine freie Medienlizenz behauptet

Video beim offiziellen Herausgeber ansehen. Diese typografische Vorschau ist eine heutige Quellenkarte; Museumsbilder werden nicht als frei lizenziert ausgegeben. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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2010–2022

Retrospektive, Preis und Gespräch

Sprengel Museum und Kunstverein Hannover zeigten 2010/2011 eine gemeinsame Retrospektive. Die Akademie der Künste würdigte Ulrichs 2020 mit dem Käthe-Kollwitz-Preis. Das ZKM-Gespräch von 2022 bietet einen späteren Rückblick des Künstlers auf seine Ideen.

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Schwarzweißporträt von Timm Ulrichs, aufgenommen 1997.
Timm Ulrichs – Porträt 1997Werk / Idee: 1997
Quelle und Medienrechte

Claude Lebus · Aufnahme 1997 · CC BY-SA 3.0 de

Porträt; kein historisches Bild der Aktion von 1961. Vorschaudarstellung gegebenenfalls zugeschnitten; Original unverändert.

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2026

Ein offenes Vermächtnis

Timm Ulrichs starb am 29. April 2026 in Berlin. Seine Arbeiten bleiben Anlässe, über Wahrnehmung, Sprache, Institutionen und Vergänglichkeit zu streiten. Eine Hommage ist dann lebendig, wenn sie nicht nur bewundert, sondern genau hinsieht und eigene Fragen zulässt.

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Werke näher betrachten

Die Auswahl verbindet öffentlich zugängliche Werkfotografien mit Museumsquellen. Sie ist keine vollständige Werkliste.

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Einordnung und Quellenstatus
Gegenstand Leben und Werke
Beitragstyp Ausstellungsraum – Vermittlung
Quellenstatus Historische Belege und redaktionelle Interpretation getrennt
Bezugspersonen Timm Ulrichs
Zeitraum 20. und 21. Jahrhundert
Pflege MOOCwiki-Redaktion mit KI-Unterstützung, 16. Oktober 2026; keine externe Begutachtung behauptet
Verknüpfungen Verwandte Werke · Philosophische Vertiefung · Wissenschaftliche Quellen · Passende Lernangebote
Unabhängige Hommage und redaktionelle Vermittlung auf MOOCwiki. Historische Quellen, Interpretationen und eigenständige philosophische Positionen werden unterschieden. Keine offizielle Nachlassvertretung.
  1. ↑ Kunstakademie Münster – Personenverzeichnis, ehemalige Lehrende. Timm Ulrichs, Bildhauerei 1972–2005; 31.3.1940 Berlin – 29.4.2026 Berlin.
  2. ↑ Städel Museum – Café Deutschland: Timm Ulrichs im Gespräch mit Franziska Leuthäußer, 22.11.2015. Erinnerung des Künstlers und redaktionelle Datierung unterscheiden. Architekturstudium 1959–1966; öffentliche Selbstausstellung Galerie Patio, Frankfurt, 1.–5. Juni 1966.
  3. ↑ Städel Museum – Café Deutschland: Timm Ulrichs im Gespräch mit Franziska Leuthäußer, 22.11.2015. Erinnerung des Künstlers und redaktionelle Datierung unterscheiden. Architekturstudium 1959–1966; öffentliche Selbstausstellung Galerie Patio, Frankfurt, 1.–5. Juni 1966.
  4. ↑ Akademie der Künste – Timm Ulrichs, Käthe-Kollwitz-Preis 2020, mit Essay von Peter Weibel. Selbstdeklaration 1961, Berliner Zurückweisung 1965, Realisierung 1966; Spiegelkonzept. Künstlerische Selbstbezeichnung, kein bewiesener globaler Erstanspruch.
  5. ↑ ZKM – Timm Ulrichs, Künstler- und Werkregister. Verifizierbare Werkdatensätze; Werkdatum nicht automatisch Datum jeder Fotografie oder Aufführung.
  6. ↑ Akademie der Künste – Timm Ulrichs, Käthe-Kollwitz-Preis 2020, mit Essay von Peter Weibel. Selbstdeklaration 1961, Berliner Zurückweisung 1965, Realisierung 1966; Spiegelkonzept. Künstlerische Selbstbezeichnung, kein bewiesener globaler Erstanspruch.
  7. ↑ Städel Museum – Café Deutschland: Timm Ulrichs im Gespräch mit Franziska Leuthäußer, 22.11.2015. Erinnerung des Künstlers und redaktionelle Datierung unterscheiden. Architekturstudium 1959–1966; öffentliche Selbstausstellung Galerie Patio, Frankfurt, 1.–5. Juni 1966.
  8. ↑ ZKM – Timm Ulrichs, Künstler- und Werkregister. Verifizierbare Werkdatensätze; Werkdatum nicht automatisch Datum jeder Fotografie oder Aufführung.
  9. ↑ ZKM – The Art of Me Myself and I, Gespräch mit Sarah Donata Schneider. Originalplayer und Werkabbildungen beim Museum. The End: Idee 1970 / Tätowierung 16.5.1981. Keine freie Bildlizenz behauptet.
  10. ↑ Kunstakademie Münster – Personenverzeichnis, ehemalige Lehrende. Timm Ulrichs, Bildhauerei 1972–2005; 31.3.1940 Berlin – 29.4.2026 Berlin.
  11. ↑ documenta 6 – Retrospektive. Teilnahme 1977; im Zusammenhang mit neuen Medien und Künstlerbüchern.
  12. ↑ documenta – Timm Ulrichs 1940–2026. documenta 6 im Jahr 1977; The End als Tätowierung 1981; Künstler-Nekropole 1992.
  13. ↑ documenta – Timm Ulrichs 1940–2026. documenta 6 im Jahr 1977; The End als Tätowierung 1981; Künstler-Nekropole 1992.
  14. ↑ Hannover – Kunstgang 5, Kopf-Stein-Pflaster. Betonguss, 1994 aufgestellt. Aufnahmejahr getrennt erfassen.
  15. ↑ München – Freimann, Versunkenes Dorf. Betonkopie der Kirche seit 2006; Erinnerung an das verschwundene Dorf.
  16. ↑ Sprengel Museum – Timm Ulrichs. Lebensdaten im Text bestätigt. Seiten-Datumsfeld 25.2.2025 widerspricht dem Nachruf 2026 und wird nicht als Publikationsdatum verwendet. Retrospektive 27.11.2010–13.2.2011 mit Kunstverein Hannover.
  17. ↑ Akademie der Künste – Timm Ulrichs, Käthe-Kollwitz-Preis 2020, mit Essay von Peter Weibel. Selbstdeklaration 1961, Berliner Zurückweisung 1965, Realisierung 1966; Spiegelkonzept. Künstlerische Selbstbezeichnung, kein bewiesener globaler Erstanspruch.
  18. ↑ ZKM – The Art of Me Myself and I, Gespräch mit Sarah Donata Schneider. Originalplayer und Werkabbildungen beim Museum. The End: Idee 1970 / Tätowierung 16.5.1981. Keine freie Bildlizenz behauptet.
  19. ↑ Kunstakademie Münster – Personenverzeichnis, ehemalige Lehrende. Timm Ulrichs, Bildhauerei 1972–2005; 31.3.1940 Berlin – 29.4.2026 Berlin.
  20. ↑ documenta – Timm Ulrichs 1940–2026. documenta 6 im Jahr 1977; The End als Tätowierung 1981; Künstler-Nekropole 1992.