D7 G - Eine Kurzpräsentation vorbereiten

D7 G - Eine Kurzpräsentation vorbereiten
D7 G - Eine Kurzpräsentation vorbereiten

Mini-Beschreibung: Du planst eine kurze Präsentation mit einem klaren Einstieg, wenigen Kerninformationen und einem passenden Abschluss. Du arbeitest mit Themenkarten, Stichwortzettel, einfachen Folien, Bildern, Audio und kurzen Videoausschnitten.
Niveau: Deutsch, Klasse 7, G-Niveau, Baden-Württemberg
Einleitung
Eine Kurzpräsentation soll nicht alles sagen. Sie soll das Wichtigste verständlich machen.
| Einstieg | Kern | Abschluss |
|---|---|---|
| Aufmerksamkeit gewinnen | 2–3 wichtige Informationen erklären | Kerngedanken sichern |

Start-Challenge: Schau 15 Sekunden auf das Bild. Was hilft beim Präsentieren? Nenne drei Beobachtungen.
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du:
- eine Kurzpräsentation in drei Teile gliedern.
- Stichwörter statt ausformulierter Sätze nutzen.
- Informationen auswählen, ordnen und mit Quellen belegen.
- eine einfache Folie gestalten.
- Bild, Audio und Video passend einsetzen.
- Deine Planung mit Feedback und der KI-Spirale verbessern.
Bildungsplanbezug Baden-Württemberg
Der Bereich Sprechen und Zuhören im Bildungsplan Deutsch Sekundarstufe I nennt unter anderem verständliches Referieren und mediengestütztes Präsentieren.
Bildungsplan Baden-Württemberg – Deutsch – Sprechen und Zuhören
Vorwissen aktivieren
| Frage | Dein Kurzgedanke |
|---|---|
| Was war an einer Präsentation schon einmal gut? | ____________________ |
| Was macht Zuhören schwierig? | ____________________ |
| Was hilft Dir gegen Nervosität? | ____________________ |
Schritt 1: Thema klären
Ein gutes Thema ist klein genug.
Beispiel: Nicht „Tiere“, sondern „Warum können Eulen fast lautlos fliegen?“
Themenkarten
| Themenkarte A | Themenkarte B | Themenkarte C | Themenkarte D |
|---|---|---|---|
| Mein Lieblingssport | Ein Tier mit besonderer Fähigkeit | Ein Ort in meiner Region | Eine Erfindung im Alltag |
| Leitfrage: Was ist daran besonders? | Leitfrage: Wie funktioniert das? | Leitfrage: Warum lohnt sich ein Besuch? | Leitfrage: Was verändert sie? |
Aufgabe: Wähle eine Karte. Formuliere eine Leitfrage in einem Satz.
Informationen auswählen
Nutze nur Informationen, die Deine Leitfrage beantworten.
| Markierung | Bedeutung |
|---|---|
| ✓ | wichtig für die Leitfrage |
| ? | noch prüfen |
| ✗ | interessant, aber nicht nötig |
Quellenregel: Prüfe Autor oder Institution, Datum, Belege und Übereinstimmung mit einer zweiten verlässlichen Quelle. Bei Bildern prüfst Du zusätzlich die Lizenz.

Medien-Detektiv: Untersuche die projizierte Seite im Bild. Wo erkennst Du Hinweise darauf, dass Quellen wichtig sind? Beschreibe nur das Sichtbare.
Schritt 2: Die Kurzpräsentation bauen
Der Drei-Teile-Plan
| Teil | Aufgabe | Satzstarter |
|---|---|---|
| Einstieg | Interesse wecken und Thema nennen | „Stell Dir vor …“ |
| Kern | 2–3 wichtige Informationen erklären | „Besonders wichtig ist …“ |
| Abschluss | Kerngedanken sichern und abrunden | „Merke Dir vor allem …“ |
Merksatz: Eine gute Kurzpräsentation hat einen roten Faden: Einstieg → Kern → Abschluss.
Einstieg planen
Geeignete Einstiege:
- eine kurze Frage
- ein überraschendes Bild
- ein Gegenstand
- eine kleine Schätzung
Nicht nötig: lange Begrüßung, Entschuldigung oder ein ganzer Lebenslauf.
Video-Auftrag: Schau nur so viel, bis Du zwei Ideen für Einstieg oder Schluss gefunden hast. Notiere sie als Stichwörter. Vergleiche anschließend: Welche Idee passt zu einer Klasse 7?
Kerninformationen ordnen
Nimm höchstens drei Kernpunkte.
| Kernpunkt | Beispiel | Bild oder Beleg |
|---|---|---|
| 1 | wichtigste Erklärung | passendes Bild |
| 2 | Beispiel oder Ursache | kurze Quelle |
| 3 | Folge oder Besonderheit | Zahl, Grafik oder Gegenstand |
Tipp: Eine Information ist stärker, wenn Du sie erklärst, ein Beispiel gibst und ihre Quelle kennst.
Abschluss planen
Ein kurzer Abschluss kann:
- den wichtigsten Gedanken wiederholen
- die Leitfrage beantworten
- eine Rückfrage an das Publikum stellen
Satzstarter: „Damit wird deutlich, dass …“ / „Meine Leitfrage kann ich so beantworten: …“
Schritt 3: Stichwortzettel

Ein Stichwortzettel erinnert Dich an den nächsten Gedanken. Er ist kein Vorlesetext.
| Zu viel Text | Gute Stichwörter |
|---|---|
| „Eulen können besonders leise fliegen, weil ihre Federn an den Kanten besondere Strukturen besitzen.“ | Eule – leiser Flug – Federkante – Beispiel |
| „Jetzt möchte ich euch erklären, warum diese Eigenschaft bei der Jagd wichtig ist.“ | Jagd – Beute hört Eule kaum |
Stichwort-Regel: Schreibe kurze Wörter, Zahlen, Namen und Übergänge. Markiere schwierige Begriffe.
Stichwortzettel selbst testen
Lies Deine Stichwörter 10 Sekunden. Lege den Zettel weg. Erkläre den Punkt mit eigenen Worten.
Wenn Du stecken bleibst: Ergänze genau ein Hilfswort, nicht den ganzen Satz.
Schritt 4: Folien und Bilder

Eine Folie unterstützt Deine Erklärung. Sie soll sie nicht ersetzen.
Folienbeispiel: überladen oder klar?
Vergleiche: Welche Folie kannst Du schneller verstehen? Markiere bei der überladenen Folie alles, was nicht zur Leitfrage gehört.
Bilder rechtssicher nutzen
Bevorzugt:
- eigene Bilder ohne unnötige personenbezogene Daten
- gemeinfreie Medien
- offen lizenzierte Medien, zum Beispiel aus Wikimedia Commons
Bei fremden Medien prüfst Du Urheber, Lizenz, Quelle und nötige Namensnennung.
Wichtig: Ein Bild aus einer Suchmaschine ist nicht automatisch frei nutzbar.
Medien untersuchen

Aktiv-Auftrag:
- Markiere auf einem eigenen Ausdruck oder in einer erlaubten digitalen Kopie drei Bereiche, die beim Ordnen helfen.
- Ordne fünf eigene Informationen auf Themenkarten.
- Kommentiere: Welche Karte gehört in Einstieg, Kern oder Abschluss?
Schritt 5: Sprechen und Zeit

Beim Vortragen:
- sprich deutlich
- mache kleine Pausen
- schaue regelmäßig zum Publikum
- nutze den Stichwortzettel nur als Hilfe

Zeitprobe: Stoppe Deinen Vortrag. Für eine Kurzpräsentation ist ein vorher vereinbarter Zeitrahmen wichtiger als möglichst viele Informationen.
Audio-Check
Nimm mit einem schulisch erlaubten Gerät 30 Sekunden Deiner eigenen Probe auf.
Höre danach nur auf drei Dinge:
- Versteht man jedes Wort?
- Gibt es Pausen?
- Klingst Du wie beim Erklären oder wie beim Vorlesen?
Datenschutz: Nimm nur Dich selbst auf und speichere oder teile die Aufnahme nur so, wie es im Unterricht vereinbart ist.
Kurzes Video: Präsentationstipps prüfen
Video-Auftrag: Nutze nur die für Dich wichtigen Kapitel. Sammle drei Tipps. Prüfe danach jeden Tipp an Deiner eigenen Planung: passt / passt teilweise / brauche ich nicht.
Schritt 6: KI-Spirale
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| selbst denken | eigene Lösung beginnen | gezielt fragen | mit Quelle oder Regel prüfen | Fehler und Unsicherheiten markieren | eigene Lösung verbessern | KI-Hilfe transparent machen |
Beispiel für eine gute KI-Frage: „Ich habe diese drei Stichpunkte. Welcher passt nicht zu meiner Leitfrage? Begründe nur mit Blick auf meine Leitfrage.“
Prüfregel: Eine KI-Ausgabe ist kein Beleg. Vergleiche sie mit Originaltext, Wörterbuch, Regel oder verlässlicher Quelle.
Transparenzsatz: „Ich habe KI genutzt, um meine Reihenfolge zu prüfen. Auswahl, Quellenprüfung und Endfassung sind von mir.“
Hilfen für G-Niveau
Hilfestufe 1: Satzstarter
| Situation | Satzstarter |
|---|---|
| Einstieg | „Meine Frage heute lautet …“ |
| Erklären | „Das bedeutet …“ |
| Beispiel | „Ein Beispiel dafür ist …“ |
| Übergang | „Als Nächstes zeige ich …“ |
| Abschluss | „Merke Dir vor allem …“ |
Hilfestufe 2: Wortliste
ordnen – erklären – Beispiel – Quelle – Bild – Stichwort – Übergang – Abschluss – prüfen – verbessern
Hilfestufe 3: Mini-Schablone
| Baustein | Eintrag |
|---|---|
| Thema | ______________________________ |
| Leitfrage | ______________________________ |
| Einstieg | ______________________________ |
| Kernpunkt 1 | ______________________________ |
| Kernpunkt 2 | ______________________________ |
| Abschluss | ______________________________ |
| Quelle | ______________________________ |
Feedback
Partnerfeedback mit Ampel
| Kriterium | Grün | Gelb | Rot |
|---|---|---|---|
| Aufbau | klar | teilweise klar | noch ordnen |
| Stichwörter | kurz | teils zu lang | ganze Sätze |
| Medien | passend | teilweise passend | lenken ab |
| Quellen | nachvollziehbar | teilweise | fehlen |
Feedbacksatz: „Gut verständlich war …“ – „Als Nächstes könntest Du …“
Wiederholung in 60 Sekunden
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
| Leitfrage | drei Teile | Stichwörter | passende Medien | Quellen prüfen |
Sprich die fünf Begriffe laut und erkläre jeden mit einem Satz.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche drei Teile braucht eine einfache Kurzpräsentation? (Einstieg Kern Abschluss) (!Titel Bild Musik) (!Frage Quelle Farbe) (!Begrüßung Pause Applaus)
Wozu dient ein Stichwortzettel? (Er erinnert an die nächsten Gedanken) (!Er enthält den ganzen Vortrag) (!Er ersetzt die Vorbereitung) (!Er wird dem Publikum vorgelesen)
Was gehört am besten auf eine klare Folie? (Wenige passende Informationen) (!Möglichst viele ganze Sätze) (!Alle gefundenen Fakten) (!Ein langer Internettext)
Was ist ein geeigneter Einstieg? (Eine kurze Frage) (!Eine lange Entschuldigung) (!Das vollständige Quellenverzeichnis) (!Fünf Minuten Vorgeschichte)
Was hilft beim freien Sprechen? (Kurze Stichwörter) (!Auswendig gelernte Absätze) (!Sehr kleine Schrift) (!Viele Nebenthemen)
Was solltest Du bei einem fremden Bild prüfen? (Urheber Lizenz und Quelle) (!Nur die Bildgröße) (!Nur die Farbe) (!Nur den Dateinamen)
Was gehört zur KI-Spirale? (Eine KI-Antwort mit verlässlichen Quellen prüfen) (!Die erste KI-Antwort ungeprüft übernehmen) (!Eigene Ideen vollständig weglassen) (!Quellen durch KI ersetzen)
Wozu dient eine Zeitprobe? (Sie zeigt ob der Vortrag in den Zeitrahmen passt) (!Sie ersetzt das Üben) (!Sie macht Quellen unnötig) (!Sie verlängert automatisch den Vortrag)
Was ist gutes Partnerfeedback? (Es nennt eine Stärke und einen konkreten nächsten Schritt) (!Es bewertet nur mit gut oder schlecht) (!Es macht sich über Fehler lustig) (!Es verändert ungefragt den ganzen Vortrag)
Was sollte der Abschluss leisten? (Die Kernaussage sichern) (!Ein neues großes Thema beginnen) (!Alle Folien noch einmal vorlesen) (!Die Vorbereitung erklären)
Memory
| Einstieg | Aufmerksamkeit gewinnen |
| Kernteil | wichtigste Informationen erklären |
| Abschluss | Kerngedanken sichern |
| Stichwortzettel | kurze Erinnerungswörter |
| Folie | visuelle Unterstützung |
| Quelle | Herkunft einer Information |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Aufhänger | Einstieg |
| Leitfrage | Ziel |
| Erklärung | Kernteil |
| Merksatz | Abschluss |
| Quellenangabe | Beleg |
Kreuzworträtsel
| Einstieg | Wie heißt der erste Teil einer Präsentation? |
| Kernteil | In welchem Teil werden die wichtigsten Informationen erklärt? |
| Abschluss | Wie heißt der letzte Teil einer Präsentation? |
| Stichwort | Wie nennt man ein kurzes Erinnerungswort auf dem Zettel? |
| Blickkontakt | Was hältst Du immer wieder mit dem Publikum? |
| Quellen | Was zeigt die Herkunft Deiner Informationen? |
LearningApps
Lückentext
Lösungen und Selbstkontrolle
Quiz-Lösung: In jeder Frage ist die erste Antwort richtig.
Memory-Lösung: Die Paare stehen bereits passend gegenüber.
Drag-and-Drop-Lösung: Aufhänger–Einstieg; Leitfrage–Ziel; Erklärung–Kernteil; Merksatz–Abschluss; Quellenangabe–Beleg.
Lückentext-Lösung: Einstieg – Kerninformationen – Abschluss – Stichwörter – unterstützen – Lizenz – Quelle – überprüfen.
Kompetenzcheck
| Ich kann … | Ja | Fast | Noch üben |
|---|---|---|---|
| eine Leitfrage formulieren | □ | □ | □ |
| Einstieg Kern und Abschluss planen | □ | □ | □ |
| einen Stichwortzettel schreiben | □ | □ | □ |
| eine einfache Folie gestalten | □ | □ | □ |
| Quellen und Bildlizenzen prüfen | □ | □ | □ |
| KI-Unterstützung prüfen und transparent machen | □ | □ | □ |
Offene Aufgaben
Leicht
- Leitfrage: Wähle eine Themenkarte und formuliere eine Leitfrage.
- Stichwortzettel: Verwandle fünf ganze Sätze in fünf kurze Stichwortzeilen.
- Einstieg: Erfinde zwei unterschiedliche Einstiege zu demselben Thema.
- Foliengestaltung: Gestalte eine Folie mit Überschrift, einem Bild und höchstens einer Kernaussage.
Standard
- Medienanalyse: Vergleiche zwei Präsentationsbilder oder Folien. Markiere drei Unterschiede und kommentiere ihre Wirkung.
- Quellenprüfung: Recherchiere eine Information in zwei verlässlichen Quellen und notiere, worin sie übereinstimmen.
- Audioaufnahme: Nimm 30 Sekunden Deiner Probe auf und verbessere danach Tempo, Lautstärke oder Pausen.
- Peer-Feedback: Halte einen 90-Sekunden-Probevortrag und arbeite ein konkretes Partnerfeedback ein.
Schwer
- Kurzpräsentation: Plane eine vollständige Drei-Minuten-Präsentation mit Einstieg, zwei Kernpunkten und Abschluss.
- Medienkompetenz: Finde ein frei nutzbares Bild auf Wikimedia Commons, dokumentiere Quelle und Lizenz und begründe Deine Auswahl.
- KI-Kompetenz: Lass eine KI nur Deine Gliederung prüfen. Vergleiche den Vorschlag mit Deiner eigenen Planung, markiere Fehler oder unnötige Änderungen und verbessere selbst.
- Transfer: Erstelle zu demselben Thema einmal eine Folie für Mitschülerinnen und Mitschüler und einmal für jüngere Kinder. Erkläre die Unterschiede.


Lernkontrolle
- Adressatenbezug: Du sollst dasselbe Thema vor einer Klasse 7 und vor einer Grundschulklasse präsentieren. Beschreibe drei Änderungen und begründe sie.
- Informationsauswahl: Du hast zehn interessante Fakten, aber nur zwei Minuten Zeit. Wähle drei aus und begründe, warum genau diese die Leitfrage beantworten.
- Medienwahl: Entscheide für einen Kernpunkt, ob Bild, Diagramm, Gegenstand oder keine zusätzliche Visualisierung am sinnvollsten ist. Begründe Deine Entscheidung.
- Quellenkritik: Zwei Webseiten widersprechen sich. Entwickle einen kurzen Prüfplan, bevor Du eine Aussage in Deine Präsentation übernimmst.
- Überarbeitung: Eine Folie enthält acht ganze Sätze. Überarbeite sie zu einer klaren Folie und erkläre Deine Änderungen.
- KI-Reflexion: Eine KI schlägt Dir einen komplett neuen Vortrag vor. Erkläre, welche Teile Du prüfen müsstest und warum Du nicht alles ungeprüft übernehmen solltest.
Mini-Projekt: Deine Kurzpräsentation
Auftrag: Erstelle eine Kurzpräsentation von etwa drei Minuten.
| Schritt | Ergebnis |
|---|---|
| 1 | Thema und Leitfrage |
| 2 | Einstieg |
| 3 | zwei oder drei Kernpunkte |
| 4 | Stichwortzettel |
| 5 | eine oder zwei einfache Folien oder andere Medien |
| 6 | Abschluss |
| 7 | Quellen |
| 8 | Probe mit Zeit und Feedback |
Reflexion
- Selbstreflexion: Was war beim Planen leicht?
- Selbstreflexion: Wo brauchtest Du eine Hilfe?
- Selbstreflexion: Welche Rückmeldung hat Deine Präsentation verbessert?
- KI-Reflexion: Wo hast Du KI genutzt und wie hast Du die Ausgabe geprüft?
- Transfer: Was würdest Du beim nächsten Vortrag anders machen?
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis ist wichtig, dass Du zeigen kannst:
- eine passende Leitfrage
- einen klaren Aufbau aus Einstieg, Kern und Abschluss
- einen verständlichen Stichwortzettel
- eine bewusste Auswahl weniger wichtiger Informationen
- mindestens eine nachvollziehbare Quellenangabe
- einen passenden und rechtssicher ausgewählten Medieneinsatz
- eine kurze Probe mit Überarbeitung
- eine transparente Angabe möglicher KI-Unterstützung
Folgekurs-Empfehlung
Als nächster Schritt passen:
- D7 G - Eine Kurzpräsentation halten
- Sicher präsentieren
- Körpersprache
- Medienkompetenz
- Quellen prüfen
OERs und Medien zum Thema
Wikipedia:
Wikimedia Commons: Die eingebetteten Bilder stammen aus Wikimedia Commons. Prüfe für eine Weiterverwendung immer die jeweilige Dateiseite mit Urheber- und Lizenzangaben.
Besonders offen:
YouTube: Die Videos werden nur eingebettet. Lade sie nicht herunter und veröffentliche sie nicht neu. Nutze im Unterricht nur die benötigten kurzen Ausschnitte und prüfe vor dem Einsatz, ob das Video weiterhin verfügbar und passend ist.
Verknüpfte Lernbereiche
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