Wirtschafts- und Sozialkunde im Prüfungsfall - Fachlagerist
Einleitung
Du bereitest Dich auf den Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde der Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Fachlagerist beziehungsweise Fachlageristin vor. Im Mittelpunkt stehen berufstypische Entscheidungen: Welche Rechte hast Du im Ausbildungsbetrieb? Wie wirken Wirtschaft, Sozialstaat und Mitbestimmung zusammen? Wann ist eine Lagerlösung wirtschaftlich und nachhaltig? Du lernst, kurze Prüfungsfälle zu analysieren, mit belegten Regeln zu argumentieren und nachvollziehbar zu rechnen. Alle Fälle und Namen in diesem Kurs sind erfunden; die Aufgaben sind keine originalen IHK-Prüfungsaufgaben.
Rechts- und Ausbildungsstand: Oktober 2026. Nach dem BIBB-Berufsprofil beträgt die reguläre Ausbildungsdauer 24 Monate. Es handelt sich um einen Monoberuf ohne Fachrichtungen. Das BIBB verweist weiterhin auf die Ausbildungsordnung vom 26. Juli 2004. Der individuelle Ausbildungsbeginn ergibt sich aus Deinem Vertrag, nicht aus einem hier unterstellten bundeseinheitlichen Termin. Prüfe vor Deiner tatsächlichen Prüfung spätere Rechtsänderungen bei den verlinkten amtlichen Stellen.
Prüfungsrahmen und duale Ausbildung
Was wird im Prüfungsbereich verlangt?
§ 10 der Lagerbereichs-Ausbildungsverordnung nennt für Fachlagerist/-in die praktischen Arbeitsaufgaben sowie die schriftlichen Prüfungsbereiche Lagerprozesse, Güterbewegung und Wirtschafts- und Sozialkunde. In Wirtschafts- und Sozialkunde bearbeitest Du praxisbezogene Aufgaben in höchstens 60 Minuten; nach § 10 Abs. 7 sollst Du allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darstellen. Nach § 10 Abs. 8 zählt Wirtschafts- und Sozialkunde 20 Prozent innerhalb der gewichteten schriftlichen Prüfungsbereiche (Lagerprozesse 40 Prozent und Güterbewegung 40 Prozent). Verwechsele dies nicht mit den anders geregelten Prüfungsbereichen der dreijährigen Fachkraft für Lagerlogistik nach § 14 derselben Verordnung.
Prüfungsstrategie: Markiere im Fall zuerst den Sachverhalt, dann die eigentliche Frage und das entscheidende Gesetz oder Wirtschaftsprinzip. Begründe die Schlussfolgerung mit einer konkreten Tatsache des Falls. Bei Zahlen: Einheit, Formel, Einsetzen, Ergebnis, Plausibilitätsprüfung.
| Bearbeitungsschritt | Leitfrage | Typischer Fehler |
|---|---|---|
| Fall verstehen | Wer handelt, worum geht es, welche Daten liegen vor? | Eine Vermutung als Tatsache ausgeben |
| Regel auswählen | Welches Gesetz oder Prinzip ist einschlägig? | Eine Vorschrift für einen anderen Beruf verwenden |
| Rechnen oder abwägen | Welche Annahmen und Alternativen gelten? | Nebenkosten oder Rücklaufquoten übersehen |
| Entscheidung begründen | Was folgt aus der Rechnung und dem Recht? | Nur ein Schlagwort ohne Begründung nennen |
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule ergänzen sich
Im dualen System vermittelt der Betrieb berufliche Handlungsfähigkeit; die Berufsschule erschließt unter anderem fachtheoretische und allgemeinbildende Zusammenhänge. Die Ausbildungsordnung und der schulische Rahmenlehrplan haben unterschiedliche Funktionen. Die zuständige Industrie- und Handelskammer organisiert die Prüfung; ein betrieblicher Dienstplan ersetzt weder Ausbildungsziel noch Berufsschulpflicht.
Videoimpuls (BIBB/GOVET): Erkläre nach dem Film, warum Betrieb und Berufsschule keine konkurrierenden, sondern ergänzende Lernorte sind.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung / GOVET, „Duale Berufsausbildung“, veröffentlicht 2017; urheberrechtlich geschütztes Video, hier nur über den Originalanbieter eingebettet. Das Laden kann Daten an YouTube übertragen.
Ausbildungsvertrag, Pflichten und Schutzrechte
Vertrag und Vergütung rechtlich lesen
Ein Berufsausbildungsvertrag legt zum Beispiel Ausbildungsberuf, Beginn und Dauer, Ausbildungsstätte, Ausbildungszeit, Probezeit, Vergütung und Urlaub fest. Rechtliche Einzelheiten stehen im Berufsbildungsgesetz (BBiG). Nach § 20 BBiG beträgt die Probezeit mindestens einen und höchstens vier Monate. Nach § 17 BBiG ist eine angemessene Vergütung zu zahlen, die während der Ausbildung mindestens jährlich steigt. Die gesetzlichen Mindestbeträge hängen vom Jahr des Ausbildungsbeginns und weiteren Regeln ab; übernimm nicht blind Beträge aus alten Lernzetteln. Tarifvertragliche Besonderheiten müssen geprüft werden.
Die Auszubildenden müssen sich um den Erwerb der beruflichen Handlungsfähigkeit bemühen, Weisungen im Rahmen der Ausbildung befolgen, sorgfältig arbeiten und den Ausbildungsnachweis führen (§ 13 BBiG). Ausbildende müssen planmäßig ausbilden, notwendige Ausbildungsmittel kostenlos bereitstellen und den Ausbildungsnachweis kontrollieren (§ 14 BBiG). Ausbildungsfremde Dauerarbeiten sind keine sachgerechte Ersatz-Ausbildung.
Berufsschule, Fehlzeiten und Arbeitsschutz
§ 15 BBiG regelt die Freistellung und Anrechnung der Berufsschulzeit. Unter anderem wird einmal wöchentlich ein Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von je mindestens 45 Minuten mit der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit angerechnet. Auch der unmittelbar vor der schriftlichen Abschlussprüfung liegende Arbeitstag ist nach der genannten Regel freizustellen. Bei Minderjährigen gilt außerdem das Jugendarbeitsschutzgesetz, unter anderem zu Arbeitszeit, Pausen und Berufsschule. Unterscheide stets rechtliche Freistellung von selbst vereinbartem Urlaub.
Lagersituation: Ein Auszubildender soll eine beschädigte Palette „schnell noch“ mit einem Flurförderzeug bewegen. Wirtschaftlicher Zeitdruck beseitigt keine Unterweisungs-, Eignungs- oder Sicherheitsvorgaben. Melde die Beschädigung, sichere den Bereich nach den geltenden Betriebsregeln und lasse die weitere Arbeit von qualifizierten Verantwortlichen beurteilen. Der Kurs enthält keine Freigabe für reale Maschinen-, Elektro-, Gefahrstoff- oder Gesundheitsarbeiten.

Bildanalyse: Welche wirtschaftlichen Vorteile und welche Sicherheitsanforderungen ergeben sich aus einer dichten Lagerung? Foto: JanatAMANNGroup, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons; vollständiger Quellennachweis unten.
Falltechnik bei rechtlichen Fragen
Wenn im Fall „Probezeit sechs Monate“ steht, prüfe zuerst die konkrete Rechtsgrundlage und stelle fest: Nach § 20 BBiG überschreitet sechs Monate die Obergrenze. Wenn jemand nach einem langen Berufsschultag erneut eingeteilt werden soll, prüfe Unterrichtsstundenzahl, Wochentag und Freistellungsregel, statt pauschal „nach jeder Schule immer frei“ zu behaupten. Für Kündigungsfälle unterscheiden sich Regelungen während und nach der Probezeit; die Kündigungsvorschriften in § 22 BBiG gehören dazu.
Betrieb, Mitbestimmung und soziale Sicherung
Unternehmen, Interessengruppen und Tarifvertrag
Ein Lagerunternehmen will Lieferbereitschaft, Qualität, niedrige Kosten und verlässliche Beschäftigung miteinander vereinbaren. Beschäftigte möchten faire Arbeitsbedingungen und Sicherheit, Kundinnen und Kunden zuverlässige Lieferungen. Ein Tarifvertrag entsteht durch Verhandlungen tariffähiger Parteien, zum Beispiel einer Gewerkschaft und einem Arbeitgeberverband. Er kann unter anderem Entgelt und Arbeitszeit gestalten, soweit er anwendbar ist. Ein Betriebsrat vertritt betriebliche Interessen der Beschäftigten; er ist keine Gewerkschaft und verhandelt nicht an deren Stelle die Flächentarife. Bei den gesetzlichen Voraussetzungen können Betriebsräte gewählt werden (§ 1 BetrVG). Die Jugend- und Auszubildendenvertretung nimmt besondere Belange Jugendlicher und Auszubildender wahr, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Entscheidungsbeispiel: Der Betrieb erwägt zusätzliche Spätschichten. Untersuche getrennt die organisatorische Begründung, mögliche Arbeitszeitgrenzen, Mitbestimmungsfragen und die Folgen für Ausbildung und Gesundheit. Die Aussage „Mehr Umsatz rechtfertigt jede Schicht“ ist weder rechtlich noch wirtschaftlich vollständig.
Die fünf Zweige der Sozialversicherung
Die gesetzliche Sozialversicherung soll bestimmte Lebensrisiken gemeinschaftlich absichern. Unterscheide: Krankenversicherung (medizinische Versorgung), Pflegeversicherung (Pflegebedürftigkeit), Rentenversicherung (insbesondere Alters- und Erwerbsminderungsrisiken), Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosigkeit und Arbeitsförderung) und Unfallversicherung (Arbeitsunfälle, Wegeunfälle und Berufskrankheiten nach gesetzlichen Voraussetzungen). Die Finanzierung ist je nach Zweig verschieden; die gesetzliche Unfallversicherung wird grundsätzlich von den Arbeitgebern getragen. Für konkrete Beitragssätze und Bemessungsgrenzen sind jeweils aktuelle amtliche Angaben notwendig. Ausbildungsvergütung ist nicht dasselbe wie das nach Abzügen verfügbare Netto.
| Beispielereignis | Zuerst zu prüfender Zweig | Abgrenzung |
|---|---|---|
| Ärztliche Behandlung einer Erkältung | Krankenversicherung | Nicht automatisch Arbeitsunfall |
| Unfall auf einem versicherten direkten Arbeitsweg | Unfallversicherung | Versicherungsschutz hängt von den Umständen ab |
| Unterstützung im Alter | Rentenversicherung | Nicht mit Arbeitslosengeld verwechseln |
| Eintritt von Pflegebedürftigkeit | Pflegeversicherung | Nicht gleich allgemeine Behandlungskosten |
| Arbeitslosigkeit nach Beschäftigung | Arbeitslosenversicherung | Leistungen haben Anspruchsvoraussetzungen |
Vom Betrieb zum Wirtschaftskreislauf
Private Haushalte stellen unter anderem Arbeitskraft bereit und erhalten Einkommen; Unternehmen erstellen und verkaufen Leistungen. Das ist die vereinfachte Darstellung des Wirtschaftskreislaufs. Staat, Banken und Ausland ergänzen ein umfassenderes Modell. Steuern dienen der Finanzierung öffentlicher Aufgaben; Sozialbeiträge folgen eigenen Finanzierungsregeln. Die Soziale Marktwirtschaft kombiniert Marktkoordination mit einem staatlich gestalteten rechtlichen und sozialen Rahmen.
Schema: Geldströme zwischen Haushalten und Unternehmen; beachte, dass die vereinfachte Zeichnung nicht alle Akteure zeigt. M.M.Schneider, CC0, Wikimedia Commons.
Wirtschaftliche Entscheidungen im Lager
Bedürfnisse, knappe Mittel und ökonomisches Prinzip
Ein Lager muss Bestellungen pünktlich bearbeiten, hat aber begrenzte Arbeitszeit, Geld, Regalfläche und Energie. Beim Minimalprinzip ist ein Ergebnis vorgegeben und die Mittel sollen möglichst klein sein; beim Maximalprinzip sind die Mittel vorgegeben und der Ertrag soll möglichst groß sein. Beides zugleich vollständig zu maximieren beziehungsweise minimieren ist keine sinnvolle Zieldefinition. Neben Kosten sind Lieferqualität, Sicherheit und Rechtskonformität feste Rahmenbedingungen.

Modell von Angebot und Nachfrage: Der Schnittpunkt markiert ein Modellgleichgewicht, keine Vorhersage eines konkreten Verpackungspreises. SilverStar, gemeinfrei, Wikimedia Commons.
Preisvergleich mit Nebenkosten
Für einen Angebotsvergleich brauchst Du eine einheitliche Bezugsgröße. Wenn ein Anbieter 300 Kartons zu 0,72 Euro je Stück und 24 Euro Fracht anbietet, kosten sie insgesamt 300 × 0,72 + 24 = 240 Euro. Bei einem zweiten Anbieter mit 0,68 Euro je Stück und 45 Euro Fracht lautet die Rechnung 300 × 0,68 + 45 = 249 Euro. Ohne andere Unterschiede ist Angebot 1 insgesamt um 9 Euro günstiger, obwohl sein Stückpreis höher ist. Beide erfundenen Angebote werden hier auf derselben Preisbasis verglichen; Steuern werden nicht zusätzlich angesetzt.
Typische Fehler: Nur den Stückpreis ansehen; Fracht vergessen; Anzahl und Stückpreis vertauschen; Brutto und Netto ungeprüft mischen; unterschiedliche Qualität, Lieferfrist, Rückgabe- oder Sicherheitsbedingungen ignorieren.
| Rechenschritt | Angebot 1 | Angebot 2 |
|---|---|---|
| Warenwert | 300 × 0,72 € = 216 € | 300 × 0,68 € = 204 € |
| Fracht | 24 € | 45 € |
| Gesamtausgabe | 240 € | 249 € |
| Entscheidung unter gleichen Bedingungen | günstiger | 9 € teurer |
Prozent, Anteile und Entscheidungsgrenzen
Für einen prozentualen Anteil gilt Teilwert ÷ Grundwert × 100. Wenn von 500 geplanten Versandkartons 25 beschädigt sind, beträgt der Ausschussanteil 25 ÷ 500 × 100 = 5 Prozent. Soll bei derselben Grundgesamtheit der Ausschuss höchstens 2 Prozent betragen, wären höchstens 10 Kartons betroffen. Eine Änderung um 3 Prozentpunkte ist nicht dasselbe wie eine relative Veränderung von 3 Prozent.
Denke in einem Prüfungsfall stets an die Abhängigkeit Deiner Schlussfolgerung von Annahmen. Eine günstige Lösung bei 100 Prozent Rücklauf kann bei geringerem Rücklauf teuer werden. Alle Geld- und Mengenangaben sind hier synthetische Unterrichtsdaten, keine betrieblichen Marktangebote.
Nachhaltigkeit, Recht und Verantwortung
Abfallhierarchie und Kreislaufwirtschaft
§ 6 Kreislaufwirtschaftsgesetz ordnet Maßnahmen in der Reihenfolge Vermeidung, Vorbereitung zur Wiederverwendung, Recycling, sonstige Verwertung und Beseitigung. Im Lager bedeutet dies zum Beispiel, Verpackung von Anfang an passend zu dimensionieren, funktionsfähige Mehrwegbehälter mehrfach zu verwenden, sauber zu trennen und Abfälle vorschriftsgemäß zu behandeln. Die tatsächliche Umweltwirkung ist über den Lebenszyklus zu beurteilen; ein Recyclingzeichen allein beweist weder Recyclingfähigkeit vor Ort noch Klimaneutralität.

Internationales Recyclingzeichen. Es ersetzt keinen Nachweis über die tatsächliche Entsorgung. Krdan, gemeinfrei, Wikimedia Commons.

Beispiel einer Materialkennzeichnung für Wellpappe. Eine Kennzeichnung ist keine automatische Entsorgungsanweisung. Anton Poliakov, gemeinfrei, Wikimedia Commons.
Ökonomische, ökologische und soziale Ziele ausbalancieren
Eine Entscheidung ist erst gut begründet, wenn Du Kosten und Qualität sowie Ressourcen, Transportwege, Beschäftigtenbelastung und Sicherheit prüfst. Erstelle eine transparente Nutzwertanalyse mit Kriterien und einer offen ausgewiesenen Bewertung; behaupte keine gemessenen CO₂-Einsparungen ohne belastbare Lebenszyklusdaten. Im Lager können beispielsweise sichere Laufwege, wiederverwendbare Verpackungen, gerechte Arbeitszeiten und zuverlässige Kundeninformationen zusammenwirken.

Foto eines Lagergebäudes als Impuls: Wo entstehen Energiebedarf und organisatorische Entscheidungen? Castle Hills AS, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons.
Argumente aus Quellen prüfen
Trenne Rechtsregel, Fallannahme, Messwert und Wertung. Eine Aussage wie „Mehrweg ist immer umweltfreundlicher“ ist zu pauschal. Prüfe Material, Umlaufzahl, Reinigung, Transport, Rücklauf und Reparatur; dokumentiere Unsicherheit. Mitbestimmung und Arbeitsschutz dürfen nicht einfach gegen Kosteneinsparungen verrechnet werden. Verwende für Gesetze die aktuelle amtliche Fassung und für umstrittene Wirkungen überprüfbare Untersuchungen.
Vollständig gelöster Modellfall: Verpackungsentscheidung und Ausbildung
Ausgangslage (fiktiv)
Das erfundene Unternehmen Westtal-Lager GmbH plant für einen vierwöchigen Zeitraum 1.000 Versandvorgänge. Zwei rechtskonforme, gleich geeignete Verpackungslösungen stehen zur Auswahl. Alle Preise sind synthetische Nettobeträge; es wird keine Umsatzsteuer hinzugerechnet. Annahme: Bei Variante B kommen alle Behälter rechtzeitig und unbeschädigt zurück, sodass jeder Behälter exakt viermal eingesetzt werden kann. Die angegebenen Rücklauf- und Reinigungskosten sind vollständig kalkulierte Beträge. Die Sicherheit beider Lösungen ist laut Fall gewährleistet; dies ist keine Freigabe für reale Praxis.
| Kriterium | Variante A: Einwegkarton | Variante B: Mehrwegbox |
|---|---|---|
| Benötigte Einheiten | 1.000 Kartons | 250 Boxen, je vier Einsätze |
| Anschaffung | 0,68 € je Karton | 2,10 € je Box |
| Einmalige Fracht | 40 € | 65 € |
| Reinigung und Rückführung | 0 € im Modell | 0,10 € je Versandvorgang |
| Zusätzliche Daten | Einweg nach Gebrauch | vollständiger Rücklauf angenommen |
Zusätzlich erfährst Du: Ein Auszubildender soll in derselben Woche nach einem Berufsschultag mit sechs Unterrichtsstunden à 45 Minuten nochmals zwei Stunden im Lager arbeiten. Es handelt sich um den einmal wöchentlich nach § 15 Abs. 1 Nr. 2 BBiG freizustellenden Berufsschultag.
Musterlösung: Kosten und Sensitivität
Schritt 1 – Variante A: 1.000 × 0,68 € + 40 € = 720 €.
Schritt 2 – Variante B: 250 × 2,10 € + 65 € + 1.000 × 0,10 € = 525 € + 65 € + 100 € = 690 €.
Schritt 3 – Vergleich: 720 € − 690 € = 30 € Kostenvorteil für B bei vollständigem Rücklauf und den angegebenen Annahmen. Pro Versandvorgang ergeben sich 0,72 € für A und 0,69 € für B.
Schritt 4 – Sensitivitätsprüfung: Bei Rückführungs- und Reinigungskosten von 0,15 € pro Versandvorgang steigt B auf 525 € + 65 € + 150 € = 740 €. Dann wäre A unter sonst gleichen Bedingungen um 20 € günstiger. Die kritischen Kosten pro B-Vorgang lauten (720 € − 525 € − 65 €) ÷ 1.000 = 0,13 €. Bei genau 0,13 € sind beide Lösungen gleich teuer.
Schritt 5 – Nachhaltigkeit: B kann Verpackungsabfall reduzieren, falls die Boxen tatsächlich mehrfach verwendet werden. Ohne belastbare Daten zu Herstellung, Reinigung, Rückfahrt und Entsorgung lässt sich aber kein konkreter ökologischer Vorteil in Kilogramm CO₂ behaupten. Prüfe zuerst Abfallvermeidung und Wiederverwendung nach § 6 KrWG.
Schritt 6 – Ausbildungsrecht: Nach § 15 Abs. 1 Nr. 2 BBiG ist die Person für diesen Berufsschultag freizustellen. Der Betrieb darf die genannten zusätzlichen zwei Stunden nicht einfach als regulären Arbeitseinsatz an diesem freizustellenden Tag einplanen. Die Anrechnung erfolgt nach § 15 Abs. 2 nach der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit. Die betriebliche Entscheidung ist daher unabhängig vom Verpackungspreis anzupassen.
Ergebnis: Bei den Ausgangsannahmen ist Variante B wirtschaftlich günstiger (30 €). Die Empfehlung ist an dokumentierten vollständigen Rücklauf, Reinigungskosten, Sicherheit und verlässliche Prozesse gebunden; eine Umweltbehauptung braucht zusätzliche Daten. Der nach dem Gesetz freizustellende Berufsschultag bleibt geschützt.
Fachliches Bewertungsraster (20 Punkte)
| Kompetenz | Erwarteter Leistungsnachweis | Punkte |
|---|---|---|
| Fakten erfassen | Mengen, Einheiten, Rücklaufannahme und Rechtsfall korrekt markieren | 3 |
| Kosten berechnen | A = 720 €, B = 690 €, Differenz = 30 € mit vollständigen Rechenwegen | 6 |
| Sensitivität | Grenzwert 0,13 € und Änderung bei 0,15 € erklären | 3 |
| Recht anwenden | § 15 BBiG korrekt auf den besonderen Berufsschultag beziehen | 3 |
| Nachhaltigkeit bewerten | Abfallhierarchie anwenden und fehlende Ökobilanzdaten benennen | 3 |
| Entscheidung kommunizieren | Bedingte, klare Empfehlung mit Quellen und Vorbehalten | 2 |
| Gesamt | Begründete und nachvollziehbare Falllösung | 20 |
Orientierung: 18–20 Punkte sehr sicher; 14–17 überwiegend sicher; 10–13 mit Lücken; unter 10 gezielt wiederholen. Dies ist ein didaktisches Übungsraster, kein offizieller IHK-Notenschlüssel. Frage Dich vor Abgabe: Steht hinter jeder Entscheidung eine Zahl, eine überprüfbare Regel oder eine offengelegte Annahme?
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Verordnungsvorschrift beschreibt die Fachlageristen-Abschlussprüfung? (Paragraf 10 der Lagerbereichs-Ausbildungsverordnung) (!Paragraf 14 ausschließlich für Fachlageristen) (!Eine selbst erstellte Betriebsvereinbarung) (!Die Prüfungsordnung der Fachkraft für Lagerlogistik ohne Berufsunterscheidung)
Rückmeldung: § 10 ist für Fachlagerist/-in maßgeblich; § 14 enthält die Abschlussprüfung des anderen Lagerberufs.
Wie lange darf die Probezeit nach Paragraf 20 BBiG höchstens dauern? (Vier Monate) (!Zwei Wochen) (!Sechs Monate) (!Zwölf Monate)
Rückmeldung: Für Ausbildungsverhältnisse gilt die gesetzliche Spanne von einem bis vier Monaten.
Was zählt nach den beschriebenen Voraussetzungen einmal wöchentlich als freizustellender Berufsschultag? (Ein Tag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von jeweils mindestens 45 Minuten) (!Jeder Tag mit nur einer Unterrichtsstunde) (!Nur ein Tag unmittelbar vor den Sommerferien) (!Nur ein Tag mit mindestens zehn Unterrichtsstunden)
Rückmeldung: Entscheidend sind die gesetzlich genannten Stunden und die Anrechnung nach § 15 BBiG.
Wer stellt erforderliche Ausbildungsmittel grundsätzlich kostenlos bereit? (Der Ausbildungsbetrieb) (!Immer die auszubildende Person selbst) (!Ausschließlich die Berufsschulklasse) (!Immer die gesetzliche Krankenkasse)
Rückmeldung: § 14 BBiG ordnet die Bereitstellung notwendiger Ausbildungsmittel den Ausbildenden zu.
Welche Aussage zum Betriebsrat ist richtig? (Er vertritt betriebliche Interessen der Beschäftigten im gesetzlichen Rahmen) (!Er ersetzt die zuständige IHK in Prüfungen) (!Er ist identisch mit jeder Gewerkschaft) (!Er erlässt selbst Bundesgesetze)
Rückmeldung: Betriebsrat, Gewerkschaft, Kammer und Gesetzgeber haben unterschiedliche Aufgaben.
Welcher Versicherungszweig ist bei einem versicherten Arbeitsunfall vorrangig einschlägig? (Gesetzliche Unfallversicherung) (!Rentenversicherung ausschließlich wegen Alters) (!Arbeitslosenversicherung ausschließlich wegen Kündigung) (!Private Hausratversicherung)
Rückmeldung: Die gesetzliche Unfallversicherung ist für versicherte Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zuständig.
Welches Angebot ist bei 300 Stück nach dem Beispiel einschließlich Fracht günstiger? (Angebot 1 mit Gesamtkosten von 240 Euro) (!Angebot 2 mit Gesamtkosten von 204 Euro) (!Beide Angebote kosten 216 Euro) (!Angebot 1 kostet 300 Euro)
Rückmeldung: Zum Warenwert gehören hier die Frachtkosten. Das günstigere Stückpreisangebot ist insgesamt teurer.
Wie groß ist der Ausschussanteil bei 25 beschädigten Einheiten von 500 Einheiten? (Fünf Prozent) (!Zwei Prozent) (!Zehn Prozent) (!Fünfundzwanzig Prozent)
Rückmeldung: 25 geteilt durch 500 und mit 100 multipliziert ergibt 5 Prozent.
Welche Maßnahme hat in der gesetzlichen Abfallhierarchie grundsätzlich Vorrang? (Abfallvermeidung) (!Abfallbeseitigung) (!Energetische Verwertung in jedem Fall) (!Abfälle stets ohne Prüfung verbrennen)
Rückmeldung: Nach § 6 KrWG steht Vermeidung vor Wiederverwendung und Recycling; konkrete Umweltwirkungen sind zu berücksichtigen.
Welche Entscheidung folgt im Modellfall bei vollständig zurückgeführten Mehrwegboxen? (Variante B kostet 690 Euro und ist 30 Euro günstiger) (!Variante A kostet 690 Euro und ist 30 Euro günstiger) (!Beide Varianten kosten 720 Euro) (!Variante B ist unabhängig vom Rücklauf immer günstiger)
Rückmeldung: 525 Euro Anschaffung plus 65 Euro Fracht plus 100 Euro Rücklaufkosten ergeben 690 Euro. Das Ergebnis gilt nur unter den Modellannahmen.
Memory
Finde die passenden Begriffserklärungen aus Ausbildung, Arbeitswelt, Wirtschaft und Nachhaltigkeit.
| Ausbildungsordnung | Bundesrechtliche Regelung für die berufliche Ausbildung in einem anerkannten Beruf |
| Probezeit | Rechtlich begrenzter Anfangszeitraum des Ausbildungsverhältnisses |
| Tarifvertrag | Vereinbarung der Tarifparteien über Arbeitsbedingungen |
| Betriebsrat | Gewählte betriebliche Interessenvertretung der Beschäftigten |
| Sozialversicherung | Gesetzliche gemeinschaftliche Absicherung definierter Risiken |
| Minimalprinzip | Festgelegtes Ergebnis mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreichen |
| Abfallvermeidung | Entstehung von Abfall möglichst von Anfang an verhindern |
Drag and Drop
Ordne fünf berufliche Situationen dem passenden Konzept zu.
| Passenden Begriff zuordnen | Beschreibung aus dem Berufsalltag |
|---|---|
| Freistellung | Gesetzlich geregelte Teilnahme an Berufsschule statt betrieblichem Einsatz |
| Mitbestimmung | Beteiligung der Beschäftigtenvertretung in geregelten Angelegenheiten |
| Krankenversicherung | Absicherung medizinisch notwendiger Versorgung im gesetzlichen Rahmen |
| Gesamtkostenrechnung | Stückpreise und zugehörige Nebenkosten einer Alternative zusammenführen |
| Wiederverwendung | Ein geeignetes Produkt erneut für seinen Zweck einsetzen |
Kreuzworträtsel
Löse die sechs Begriffe. Jede Lösung besteht aus genau einem Wort.
| Probezeit | Wie heißt der gesetzlich begrenzte Anfangszeitraum einer Ausbildung? |
| Betriebsrat | Welche gewählte Vertretung wirkt in betrieblichen Angelegenheiten mit? |
| Tarifvertrag | Wie heißt die Vereinbarung zwischen Tarifparteien über Arbeitsbedingungen? |
| Sozialstaat | Welches Wort bezeichnet den Staat mit sozialer Verantwortung und Sicherung? |
| Fracht | Wie nennt man die Transportkosten einer Lieferung in einem Wort? |
| Recycling | Wie heißt die stoffliche Verwertung von Abfällen in einem Wort? |
LearningApps
Nutze die thematische Suchübersicht auf LearningApps für zusätzliches Übungsmaterial. Prüfe bei fremden Apps, ob Rechtslage und Ergebnisse noch aktuell sind:
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Ausbildungsvertrag: Erstelle eine beschriftete Übersicht mit sechs typischen Vertragsangaben und der amtlichen Quelle für die Probezeit.
- Berufsausbildung: Zeichne die beiden Lernorte des dualen Systems und formuliere zu jedem drei konkrete Ausbildungsbeispiele aus dem Lager.
- Sozialversicherung: Erstelle fünf Symbolkarten, die jedem Versicherungszweig ein passendes Risiko und eine klare Abgrenzung zuordnen.
- Wirtschaftlichkeit: Rechne die beiden 300-Karton-Angebote aus dem Kapitel mit Einheit und Gegenprobe nach.
Standard
- Betriebsrat: Entwickle ein fiktives Gespräch zwischen Auszubildenden, Betriebsrat und Lagerleitung über eine Änderung der Schichtplanung und erkläre die unterschiedlichen Zuständigkeiten.
- Berufsschule: Verfasse ein kurzes begründetes Schreiben zur Freistellung an einem Berufsschultag und beziehe Dich auf § 15 BBiG.
- Kreislaufwirtschaft: Gestalte ein eigenes Schaubild der fünf Stufen der Abfallhierarchie mit lagerbezogenen Beispielen und Quellenangaben.
- Angebotsvergleich: Erstelle eine Tabellenkalkulation für Warenwert, Fracht, Gesamtkosten und Preis je Versandvorgang beider Modellvarianten.
Schwer
- Nutzwertanalyse: Entwirf eine gewichtete Entscheidungsmatrix für Verpackungen und begründe, warum rechtliche Mindestanforderungen nicht durch einen guten Kostenwert ausgeglichen werden dürfen.
- Ausbildungsrecht: Analysiere einen selbst konstruierten Fall zu Probezeit, Ausbildungszweck und Berufsschulfreistellung anhand von mindestens drei amtlichen Gesetzesstellen.
- Ökobilanz: Produziere ein zweiminütiges Erklärvideo zum Vergleich Einweg und Mehrweg, unterscheide Daten von Annahmen und erfinde keine Emissionsmesswerte.
- Wirtschafts- und Sozialkunde: Verfasse ein vollständiges schriftliches Gutachten zum Westtal-Modellfall mit Sensitivitätsrechnung, sozialer Perspektive, Nachhaltigkeitsgrenzen und Selbstbewertung nach dem Raster.


Lernkontrolle
- Prüfungsvorbereitung: Erläutere, warum § 10 und § 14 derselben Lagerbereichs-Verordnung nicht verwechselt werden dürfen, und belege die berufliche Zuordnung.
- Ausbildungsrecht: Prüfe einen fiktiven Vertragsentwurf mit fünfmonatiger Probezeit und kostenpflichtig bereitzustellenden Ausbildungsmitteln; benenne zwei Rechtsprobleme mit Paragraphen.
- Arbeitsschutz: Begründe, warum auch bei hohem Lieferdruck eine beschädigte Palette nicht ohne Sicherheitsklärung bewegt werden darf, und trenne Recht, Verantwortung und Betriebsinteresse.
- Sozialstaat: Vergleiche gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung bei zwei fiktiven Krankheits- beziehungsweise Unfallereignissen; erläutere die Rolle der Umstände.
- Angebotsvergleich: Rechne für 600 Kartons zu 0,64 € und 54 € Fracht sowie 600 Kartons zu 0,70 € und 10 € Fracht den Gesamtpreis und begründe Deine Auswahl bei gleicher Eignung.
- Kreislaufwirtschaft: Erkläre, warum ein gedrucktes Recyclingzeichen allein die ökologische Überlegenheit einer Verpackung nicht belegt.
- Kostenrechnung: Ermittle im Mehrweg-Modell die Grenzkosten je Rücklaufvorgang und nenne zwei Annahmen, bei deren Verletzung die Empfehlung kippen könnte.
- Mitbestimmung: Analysiere einen Schichtplan-Konflikt aus Sicht des Ausbildungsbetriebs, der Auszubildenden, der Beschäftigtenvertretung und der Rechtslage.
Lernnachweis
Dein Lernportfolio enthält eine eigenständige Falllösung mit Sachverhalt, Rechts- beziehungsweise Fachregel, Rechenweg, Ergebnis und begründeter Entscheidung. Dazu gehören: (1) ein sicherer Überblick über Ausbildungsdauer, Monoberuf und die zutreffende Abschlussprüfungsordnung, (2) eine begründete Anwendung der §§ 14, 15 und 20 BBiG auf erfundene Fälle, (3) eine Übersicht von Mitbestimmung und den fünf Sozialversicherungszweigen, (4) ein fehlerfrei berechneter Angebotsvergleich, (5) eine wirtschaftlich-ökologisch-soziale Abwägung der Verpackungsvarianten sowie (6) ein mit dem 20-Punkte-Raster reflektierter Modellfall.
Selbstkontrolle: Prüfe, ob Du die Quelle jeder Rechtsbehauptung nachweisen kannst, ob jede Zahl eine Einheit hat, ob Du die Grenzen der Modellannahmen nennen kannst und ob Deine Entscheidung aus den Daten folgt. Für eine mündliche Erläuterung solltest Du in zwei Minuten Deine Rechenmethode und die einschlägige Vorschrift verständlich erklären können. Für dieses Portfolio werden ausschließlich erfundene Fall- und Personendaten verwendet.
OER und Wikipedia
Amtliche Quellen (vor jeder echten Prüfung erneut auf Aktualität prüfen):
- BIBB: Fachlagerist/Fachlageristin – Beruf, Dauer, Monoberuf und Ausbildungsordnung von 2004.
- Bundesrecht: Abschlussprüfung Fachlagerist/-in, § 10 Lagerbereichs-Ausbildungsverordnung.
- BBiG § 13: Verhalten während der Berufsausbildung.
- BBiG § 14: Pflichten des Ausbildungsbetriebs.
- BBiG § 15: Berufsschule, Freistellung und Anrechnung.
- BBiG § 17: Vergütung und rechtlicher Rahmen.
- BBiG § 20: Probezeit.
- BetrVG § 1: Voraussetzungen für Betriebsräte.
- KrWG § 6: Abfallhierarchie.
Offen zugängliche Hintergrunddarstellung:
Wikipedia ist ein ergänzender Einstieg, für verbindliche Prüfungs- und Rechtsfragen gelten die verlinkten amtlichen Texte.
Verifizierte Bildmedien und Nutzungshinweise:
| Eingebundene Datei | Originalquelle | Urheber | Rechte |
|---|---|---|---|
| File:High-bay warehouse in the central industrial warehouse in Erligheim.jpg | Commons-Dateiseite | JanatAMANNGroup | CC BY-SA 4.0 |
| File:Wirtschaftskreislaufhhundu.PNG | Commons-Dateiseite | M.M.Schneider | CC0 1.0 |
| File:Supply-demand-equilibrium.svg | Commons-Dateiseite | SilverStar | Gemeinfrei laut Dateiseite |
| File:Recycling symbol.svg | Commons-Dateiseite | Krdan | Gemeinfrei laut Dateiseite |
| File:Recycling Codes Paper 20 PAP.svg | Commons-Dateiseite | Anton Poliakov | Gemeinfrei laut Dateiseite |
| File:Industrial warehouse.jpg | Commons-Dateiseite | Castle Hills AS | CC BY-SA 4.0 |
Alle Bilder wurden ohne bildverändernde Bearbeitung eingebunden; zusätzliche Nutzungsbedingungen der einzelnen Lizenzen sind bei einer Weiterverwendung einzuhalten. Das BIBB/GOVET-Video stammt vom offiziellen BIBB-Kanal und wird nur verlinkt bzw. eingebettet; keine freie Nachnutzungslizenz wurde dafür behauptet. LearningApps ist eine externe Suchseite, keine verifizierte einzelne Musterlösung.
Verknüpfte Lernbereiche
Berufsbezogene Anschlusskurse: Suche auf MOOCwiki außerdem nach Prüfungsplan und Kompetenzdiagnose - Fachlagerist, Schriftliche Prüfungsaufgaben und Lösungsstrategien - Fachlagerist und Praktische Prüfungsaufträge planen und auswerten - Fachlagerist. Diese thematischen Verknüpfungen ergänzen den Unterricht, ersetzen aber nicht die aktuelle amtliche Prüfungsordnung.
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