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Wahlen in Deutschland - Gemeinschaftskunde

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Wahlen in Deutschland - Gemeinschaftskunde



Wahlen in Deutschland - Gemeinschaftskunde


Einleitung

Wahlen gehören zu den wichtigsten Verfahren einer Demokratie. Bürgerinnen und Bürger entscheiden, wer sie in Parlamenten und teilweise auch in kommunalen Ämtern vertreten soll. Dadurch erhalten politische Entscheidungen demokratische Legitimation.

In diesem aiMOOC lernst Du die wichtigsten Wahlen in Deutschland kennen. Du erfährst, welche Wahlgrundsätze gelten, wie eine Bundestagswahl funktioniert und wie Du politische Informationen kritisch prüfen kannst. Der Schwerpunkt liegt auf dem Schulfach Gemeinschaftskunde.

Lernziele: Nach der Bearbeitung kannst Du Wahlarten unterscheiden, Erst- und Zweitstimme erklären, Wahlgrundsätze anwenden und die Bedeutung von Wahlbeteiligung beurteilen.


Warum sind Wahlen wichtig?

Nach dem Grundgesetz geht die Staatsgewalt vom Volke aus. Wahlen verbinden die Bevölkerung mit den politischen Institutionen. Gewählte Abgeordnete beraten über Gesetze, kontrollieren Regierungen und vertreten unterschiedliche Interessen.

Eine Wahl ist mehr als das Ankreuzen eines Stimmzettels. Sie ermöglicht einen friedlichen Machtwechsel, schafft politische Verantwortung und gibt den Wahlberechtigten die Möglichkeit, Zustimmung oder Kritik auszudrücken. In Deutschland besteht keine Wahlpflicht.


Welche Wahlen gibt es in Deutschland?

Deutschland ist ein föderaler Staat. Deshalb wird auf mehreren politischen Ebenen gewählt.

Ebene Wahl Was wird gewählt? Regelmäßiger Zeitraum
Europäische Union Europawahl Abgeordnete des Europäischen Parlaments alle fünf Jahre
Bund Bundestagswahl Abgeordnete des Deutschen Bundestages in der Regel alle vier Jahre
Bundesland Landtagswahl Abgeordnete des jeweiligen Landesparlaments nach dem Recht des Bundeslandes
Kommune Kommunalwahl Gemeinderäte, Stadträte, Kreistage und je nach Landesrecht weitere Ämter nach dem Recht des Bundeslandes

Der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin wird nicht direkt von der Bevölkerung gewählt. Diese Wahl nimmt der Deutsche Bundestag vor. Auch der Bundespräsident wird nicht direkt vom Volk, sondern von der Bundesversammlung gewählt.


Die fünf Wahlgrundsätze

Für Bundestagswahlen gelten die Grundsätze allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim. Sie schützen eine demokratische Wahl.

Wahlgrundsatz Bedeutung
Allgemein Grundsätzlich dürfen alle Wahlberechtigten teilnehmen, ohne wegen Herkunft, Geschlecht, Religion oder politischer Meinung ausgeschlossen zu werden.
Unmittelbar Die Stimmen wirken ohne zwischengeschaltete Wahlpersonen auf die Zusammensetzung des Parlaments.
Frei Niemand darf zu einer bestimmten Wahlentscheidung gezwungen werden.
Gleich Jede Stimme hat grundsätzlich den gleichen Zählwert.
Geheim Es darf nicht erkennbar sein, wie eine Person gewählt hat.


Aktives und passives Wahlrecht

Das aktive Wahlrecht ist das Recht zu wählen. Das passive Wahlrecht ist das Recht, selbst gewählt zu werden.

Bei Bundestagswahlen dürfen Deutsche grundsätzlich ab 18 Jahren wählen und kandidieren, wenn die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Bei Europawahlen dürfen Wahlberechtigte in Deutschland seit 2024 bereits ab 16 Jahren wählen; für eine Kandidatur gilt weiterhin ein Mindestalter von 18 Jahren. Bei Landtags- und Kommunalwahlen unterscheiden sich die Regeln zwischen den Bundesländern.


So funktioniert die Bundestagswahl

Der Deutsche Bundestag wird durch eine personalisierte Verhältniswahl gewählt. Dabei werden Personenwahl und Verhältniswahl miteinander verbunden. Der Bundestag hat 630 Sitze, und Deutschland ist in 299 Wahlkreise eingeteilt.


Die Erststimme

Mit der Erststimme wählst Du eine Person aus Deinem Wahlkreis. Seit der Bundestagswahl 2025 reicht bei parteigebundenen Kandidierenden der erste Platz im Wahlkreis allein nicht immer für ein Mandat aus. Der Wahlkreissitz muss zusätzlich durch genügend Zweitstimmen der Partei im jeweiligen Bundesland gedeckt sein. Dies nennt man Zweitstimmendeckung.


Die Zweitstimme

Mit der Zweitstimme wählst Du die Landesliste einer Partei. Sie ist maßgeblich dafür, wie viele Sitze eine Partei insgesamt im Bundestag erhält. Deshalb entscheidet sie besonders stark über die Kräfteverhältnisse im Parlament.


Sitzverteilung und Sperrklausel

Die 630 Sitze werden grundsätzlich im Verhältnis der gültigen Zweitstimmen verteilt. Parteien mit weniger als fünf Prozent der Zweitstimmen werden normalerweise nicht berücksichtigt. Bis zu einer gesetzlichen Neuregelung gilt zusätzlich: Eine Partei unter fünf Prozent kann berücksichtigt werden, wenn ihre Bewerbenden in mindestens drei Wahlkreisen die meisten Erststimmen erhalten haben. Weitere gesetzliche Sonderregeln sind möglich.

Die Sperrklausel soll eine sehr starke Zersplitterung des Parlaments verhindern. Gleichzeitig führt sie dazu, dass nicht jede abgegebene Zweitstimme zu einem Sitz beiträgt. Deshalb wird über ihre Wirkung politisch und rechtlich diskutiert.


Vom Wahlkampf zum Wahlergebnis

Vor einer Wahl stellen Parteien Kandidierende und Listen auf. Im Wahlkampf präsentieren sie Programme, Plakate, Veranstaltungen und Beiträge in sozialen Medien. Wählerinnen und Wähler vergleichen Positionen und treffen eine eigene Entscheidung.

  1. Wahlbenachrichtigung: Die Gemeinde informiert Wahlberechtigte über Wahltag und Wahllokal.
  2. Stimmabgabe: Gewählt wird im Wahllokal oder per Briefwahl.
  3. Auszählung: Nach Ende der Wahlzeit zählen Wahlvorstände die Stimmen öffentlich aus.
  4. Vorläufiges Ergebnis: Ergebnisse werden von den Wahlorganen zusammengeführt.
  5. Endgültiges Ergebnis: Die zuständigen Wahlausschüsse prüfen und bestätigen die Zahlen.
  6. Regierungsbildung: Parteien führen Gespräche über Mehrheiten und mögliche Koalitionen.


Wählen im Wahllokal und per Briefwahl

Im Wahllokal prüft der Wahlvorstand die Wahlberechtigung. Der Stimmzettel wird allein in der Wahlkabine gekennzeichnet, gefaltet und in die Wahlurne eingeworfen. So bleibt die Wahl geheim.

Wer nicht im Wahllokal wählen möchte oder kann, darf Briefwahl beantragen. Auch bei der Briefwahl muss die Entscheidung persönlich und unbeobachtet getroffen werden. Die Unterlagen müssen vollständig und rechtzeitig bei der zuständigen Stelle eingehen.


Parteien, Kandidierende und politische Information

Parteien bündeln politische Interessen, entwickeln Programme und stellen Kandidierende auf. Kandidierende können zusätzlich durch ihre Persönlichkeit, Erfahrung und Arbeit im Wahlkreis überzeugen. Eine demokratische Wahlentscheidung darf sich deshalb auf mehrere Informationsquellen stützen.

Prüfe bei politischen Aussagen:

  1. Quelle: Wer veröffentlicht die Information?
  2. Beleg: Gibt es überprüfbare Daten oder Dokumente?
  3. Interesse: Welches Ziel verfolgt die Absenderin oder der Absender?
  4. Vergleich: Berichten mehrere seriöse Quellen übereinstimmend?
  5. Aktualität: Bezieht sich die Aussage auf das geltende Wahlrecht?

Digitale Hilfsmittel wie der Wahl-O-Mat können Positionen vergleichbar machen. Sie ersetzen jedoch keine eigene Meinungsbildung und geben keine Wahlempfehlung.


Wahlbeteiligung und demokratische Verantwortung

Die Wahlbeteiligung zeigt, welcher Anteil der Wahlberechtigten tatsächlich abgestimmt hat. Eine hohe Beteiligung kann die demokratische Legitimation stärken. Nichtwählen ist erlaubt, überlässt die Entscheidung aber stärker denjenigen, die ihre Stimme abgeben.

Demokratische Beteiligung endet nicht am Wahltag. Auch Diskussionen, Petitionen, Jugendvertretungen, Parteien, Verbände, Bürgerinitiativen und friedliche Demonstrationen ermöglichen politische Mitwirkung.


Ein kurzer Blick in die Geschichte

Das Wahlrecht in Deutschland entwickelte sich über lange Zeit. Im 19. Jahrhundert waren viele Menschen von Wahlen ausgeschlossen oder ihre Stimmen hatten unterschiedliches Gewicht. 1918 wurde das Frauenwahlrecht eingeführt; 1919 konnten Frauen erstmals an einer reichsweiten Parlamentswahl teilnehmen und kandidieren.

Während der nationalsozialistischen Diktatur gab es keine freien demokratischen Wahlen. Seit 1949 sichern das Grundgesetz und das Bundeswahlrecht demokratische Bundestagswahlen in der Bundesrepublik. Seit der deutschen Einheit 1990 gelten diese Regeln im gesamten Deutschland.


Zentrale Fachbegriffe

Begriff Kurzerklärung
Mandat Sitz und Auftrag einer gewählten Person in einem Parlament
Wahlkreis Räumliches Gebiet für die Wahl einer Wahlkreisperson
Landesliste Von einer Partei festgelegte Reihenfolge von Kandidierenden in einem Bundesland
Koalition Zusammenarbeit mehrerer Parteien zur Bildung einer politischen Mehrheit
Opposition Parteien und Abgeordnete, die die Regierung nicht tragen
Sperrklausel Mindestanforderung für die Teilnahme an der Sitzverteilung
Wahlperiode Zeitraum, für den ein Parlament gewählt wird
Legitimation Demokratische Rechtfertigung politischer Herrschaft

Merke: Wahlgesetze können geändert werden. Für eine reale Wahl solltest Du immer die aktuellen Angaben der zuständigen Wahlleitung prüfen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welcher Wahlgrundsatz schützt davor, dass andere Deine Wahlentscheidung erkennen? (Geheime Wahl) (!Allgemeine Wahl) (!Gleiche Wahl) (!Unmittelbare Wahl)




Was wählst Du bei der Bundestagswahl mit der Erststimme? (Eine Person im Wahlkreis) (!Eine Landesregierung) (!Den Bundespräsidenten) (!Eine Koalition)




Welche Stimme entscheidet maßgeblich über die Sitzanteile der Parteien im Bundestag? (Die Zweitstimme) (!Die Erststimme) (!Die Kanzlerstimme) (!Die Kommunalstimme)




Wie heißt das Wahlsystem der Bundestagswahl? (Personalisierte Verhältniswahl) (!Reine Mehrheitswahl) (!Losverfahren) (!Dreiklassenwahl)




Wie viele Sitze hat der Deutsche Bundestag nach dem geltenden Wahlrecht? (630 Sitze) (!299 Sitze) (!500 Sitze) (!735 Sitze)




Was bedeutet aktives Wahlrecht? (Das Recht zu wählen) (!Das Recht eine Partei zu gründen) (!Das Recht Stimmen auszuzählen) (!Das Recht Gesetze zu verkünden)




Ab welchem Alter dürfen Wahlberechtigte in Deutschland an Europawahlen teilnehmen? (Ab 16 Jahren) (!Ab 14 Jahren) (!Ab 18 Jahren) (!Ab 21 Jahren)




Wer wählt die Bundeskanzlerin oder den Bundeskanzler? (Der Deutsche Bundestag) (!Das Europäische Parlament) (!Die Bundesversammlung) (!Alle Wahlberechtigten direkt)




Was ist eine Koalition? (Eine Zusammenarbeit mehrerer Parteien) (!Eine Wahlkabine) (!Eine Form der Briefwahl) (!Ein Wahlkreis)




Was geschieht nach dem Ende der Wahlzeit im Wahllokal? (Die Stimmen werden ausgezählt) (!Die Wahlprogramme werden geändert) (!Der Bundestag wird sofort aufgelöst) (!Die Wahlbenachrichtigungen werden verteilt)





Memory

Allgemein Grundsätzlich dürfen alle Wahlberechtigten teilnehmen
Frei Entscheidung ohne Zwang
Geheim Wahlentscheidung bleibt unbekannt
Erststimme Person im Wahlkreis
Zweitstimme Landesliste einer Partei
Wahlperiode Zeitraum bis zur nächsten regelmäßigen Wahl
Briefwahl Stimmabgabe außerhalb des Wahllokals





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Funktion
Erststimme Wahl einer Person im Wahlkreis
Zweitstimme Bestimmung der parteipolitischen Sitzanteile
Wahlkabine Schutz des Wahlgeheimnisses
Wahlvorstand Organisation und Auszählung im Wahlbezirk
Wahlbenachrichtigung Information über Wahltag und Wahllokal
Briefwahl Stimmabgabe mit beantragten Wahlunterlagen




...


Kreuzworträtsel

Geheim Welcher Wahlgrundsatz schützt die persönliche Entscheidung?
Bundestag Welches Parlament wird auf Bundesebene gewählt?
Wahlkabine Wo wird der Stimmzettel unbeobachtet ausgefüllt?
Zweitstimme Welche Stimme bestimmt maßgeblich die Sitzanteile der Parteien?
Kommune Auf welcher politischen Ebene wird ein Gemeinderat gewählt?
Briefwahl Wie heißt die Stimmabgabe mit vorher beantragten Unterlagen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Deutschland ist eine

, in der Wahlen politische Herrschaft legitimieren. Für Bundestagswahlen gelten fünf

. Mit der Erststimme wird eine Person im

gewählt. Die

entscheidet maßgeblich über die Sitzanteile der Parteien. Der Deutsche Bundestag umfasst nach geltendem Wahlrecht

Sitze. Die Stimmabgabe in der Wahlkabine schützt das

. Das Recht zu wählen heißt

. Mehrere Parteien können zur Regierungsbildung eine

bilden.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Wahlplakat analysieren: Wähle ein historisches Wahlplakat und beschreibe Bildsprache, Aussage und Zielgruppe.
  2. Begriffsnetz Wahlen: Erstelle ein Begriffsnetz mit mindestens zehn Fachbegriffen aus dem aiMOOC.
  3. Musterstimmzettel: Gestalte einen neutralen Musterstimmzettel für eine fiktive Schulwahl.
  4. Interview zur ersten Wahl: Befrage eine erwachsene Person nach ihrer ersten Wahl und fasse die Erinnerungen anonym zusammen.


Standard

  1. Wahlsimulation: Organisiert in der Klasse eine Wahl mit Wahlbenachrichtigung, Wahlkabine, Urne und Auszählung.
  2. Mediencheck: Vergleiche zwei Berichte über dasselbe Wahlkampfthema und untersuche Quellen, Sprache und Belege.
  3. Wahlbeteiligung untersuchen: Entwickle begründete Ideen, wie junge Menschen zur demokratischen Beteiligung motiviert werden können.
  4. Kommunalpolitik vor Ort: Recherchiere, welche Gremien in Deiner Gemeinde gewählt werden und welche Aufgaben sie haben.


Schwer

  1. Wahlrechtsdebatte: Erörtere Chancen und Probleme der Fünf-Prozent-Hürde in einer strukturierten Pro-und-Kontra-Debatte.
  2. Erklärvideo Bundestagswahl: Produziere ein sachliches Kurzvideo zu Erststimme, Zweitstimme und Zweitstimmendeckung.
  3. Wahlforschung: Entwickle eine anonyme Umfrage zur politischen Beteiligung an Deiner Schule und werte sie aus.
  4. Demokratieprojekt: Entwirf ein Konzept, mit dem eine Schule politische Urteilsfähigkeit fördert, ohne Parteien zu bevorzugen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Wahlgrundsätze anwenden: Beurteile einen Fall, in dem eine Person beim Ausfüllen des Stimmzettels beobachtet wird, und erkläre den betroffenen Wahlgrundsatz.
  2. Stimmenwirkung erklären: Zeige an einem selbst erfundenen Beispiel, warum Erst- und Zweitstimme unterschiedliche Funktionen haben.
  3. Wahlbeteiligung beurteilen: Diskutiere, welche Folgen dauerhaft niedrige Wahlbeteiligung für Repräsentation und Legitimation haben könnte.
  4. Informationsqualität prüfen: Entwickle Kriterien, mit denen ein viraler Beitrag über eine Wahl auf Zuverlässigkeit geprüft werden kann.
  5. Wahlsystem vergleichen: Vergleiche personalisierte Verhältniswahl und reine Mehrheitswahl hinsichtlich Repräsentation und Regierungsbildung.
  6. Reformvorschlag entwickeln: Formuliere eine begründete Änderung des Wahlverfahrens und untersuche mögliche unbeabsichtigte Folgen.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig:

  1. Du unterscheidest Bundestagswahl, Landtagswahl, Kommunalwahl und Europawahl.
  2. Du erklärst die fünf Wahlgrundsätze mit eigenen Beispielen.
  3. Du beschreibst die Funktionen von Erststimme und Zweitstimme korrekt.
  4. Du ordnest aktives und passives Wahlrecht richtig zu.
  5. Du analysierst politische Informationen anhand nachvollziehbarer Kriterien.
  6. Du beurteilst die Bedeutung von Wahlbeteiligung und demokratischer Mitwirkung.
  7. Du verwendest zentrale Fachbegriffe sachgerecht und argumentierst politisch ausgewogen.




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