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Verkauf und Einzelhandel mit technischen Waren – Kassenprozesse mit fiktiven Daten üben

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Verkauf und Einzelhandel mit technischen Waren – Kassenprozesse mit fiktiven Daten üben

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Einleitung

Verkauf und Einzelhandel mit technischen Waren – Kassenprozesse mit fiktiven Daten üben

Zielgruppe: Ausbildung im Einzelhandel. Dauer: 90–120 Minuten in sechs kurzen Einheiten. Ziele: Du erfasst technische Waren, prüfst Zahlung und Beleg und korrigierst Buchungsfehler nachvollziehbar.

Modellhinweis: Alle Personen, Geschäftsnamen, Orte, Preise, Produkteigenschaften, Kassen- und Zahlungsdaten dieses Kurses sind fiktiv. Es werden keine echten Zahlungsdaten verwendet. Die Bilder veranschaulichen Gerätekategorien, nicht die erfundenen Modellprodukte. Für sämtliche technischen Übungswaren gilt modellhaft der deutsche Regelsteuersatz von 19 %. Als Kassenmodell dient eine elektronische Kasse mit zertifizierter technischer Sicherheitseinrichtung (TSE). Der Musterbon ist kein gültiger Fiskalbeleg.

Rechtsstand: Oktober 2026 (Deutschland). Rechtsgrundlagen und Links findest Du unten. Der Kurs ersetzt keine Prüfung der jeweils geltenden Vorschriften.


Ausbildungsfall: Pixelhafen Lernmarkt

Im erfundenen Geschäft Pixelhafen Lernmarkt arbeitet die Auszubildende Mira Lern. Kunde Toni Test kauft eine Funkmaus und ein USB-C-Kabel. Das Kabel wird doppelt gescannt. Du sollst den Vorgang berichtigen, den richtigen Betrag berechnen, die Zahlung abschließen und den Beleg prüfen.

Code Fiktiver Artikel Brutto Modellmerkmal
M-20 Funkmaus 29,90 € Kabellose Verbindung
C-15 USB-C-Kabel A 14,90 € 1 Meter, bis 60 W
C-25 USB-C-Kabel B 19,90 € 2 Meter, bis 100 W
P-40 Powerbank 49,90 € 10.000 mAh


Einheit 1: Produkte vergleichen (10 Minuten)

Gespräch: Toni fragt: „Mein Notebook lädt mit einem 65-W-Netzteil. Welches Kabel passt?“ Mira antwortet: „Nach unseren fiktiven Leistungsangaben kommt Kabel B eher infrage. Vor dem Kauf prüfen wir die Anforderungen von Notebook und Netzteil.“

Basis: Vergleiche Länge und Preis beider Kabel. Anwendung: Begründe die Wahl für 65 W. Transfer: Welche Angaben würdest Du vor einer echten Empfehlung noch überprüfen?

Feedback: Kabel B ist 5,00 € teurer und nach Modellannahme bis 100 W spezifiziert; A nur bis 60 W. Die USB-C-Steckerform allein garantiert weder Leistung noch Datenrate oder Kompatibilität.

Medienauftrag: Beobachte das Kundengespräch (Deutsche Welle, „Deutsch im Job – Einzelhandel – Kundenberatung“) und formuliere zwei verständliche Rückfragen.


Einheit 2: Kassensumme und Umsatzsteuer (15 Minuten)

Ein Barcodescanner erfasst die Artikelkennung. Vor dem Bezahlen kontrollierst Du Menge, Artikelbezeichnung und Preis.

Ware Menge Bruttowert
Funkmaus 1 29,90 €
Kabel A 1 14,90 €
Summe 44,80 €

Rechenhilfe: Brutto = Netto + Umsatzsteuer; bei 19 % gilt Netto = Brutto ÷ 1,19. Für 44,80 € brutto ergibt das gerundet 37,65 € netto und 7,15 € enthaltene Umsatzsteuer. Die Summen sind im Übungsfall auf Cent gerundet.

Auftrag: Erkläre, warum Du die Umsatzsteuer aus dem Bruttopreis nicht einfach als 19 % des Bruttopreises berechnest.


Einheit 3: Zahlungsarten (15 Minuten)

Barzahlung: Toni gibt 50,00 € für den Einkauf über 44,80 €. Das Rückgeld beträgt 5,20 €. Prüfe den erhaltenen Geldbetrag und zähle das Rückgeld sorgfältig.

Kartenzahlung: Prüfe den Zahlbetrag am Terminal und die erfolgreiche Autorisierung. Ein abgelehnter oder unklarer Vorgang darf nicht einfach als bezahlt verbucht werden. Vor einem erneuten Versuch prüfst Du den Status, damit eine Doppelbelastung vermieden wird.

Vergleich Bargeld Karte
Kontrolle Geld zählen Zahlungsstatus prüfen
Rückgeld Gegebenenfalls Normalerweise keines
Bargeldbestand Verändert sich Keine unmittelbare Änderung

Transfer: Warum erhöht ein Kartenverkauf nicht die Zahl der Geldscheine und Münzen in der Lade? Feedback: Eine Kartenbuchung ist ein Zahlungsvorgang ohne unmittelbaren Bargeldzufluss in der Kassenlade. Kartenumsatz und physischer Bargeldbestand sind zu unterscheiden.


Einheit 4: Kassenbeleg (15 Minuten)

Bei einem entsprechenden elektronischen Kassensystem besteht grundsätzlich die Belegausgabepflicht nach § 146a Abs. 2 AO. Der Kunde muss einen bereitgestellten Beleg nicht mitnehmen. Eine elektronische Bereitstellung ist mit Zustimmung des Kunden möglich. Gesetzliche Ausnahmen und Befreiungen sind zu beachten; es besteht keine allgemeine Pflicht, ausschließlich elektronische Kassen zu verwenden.

Pflichtangaben nach § 6 KassenSichV: Insbesondere Name und Anschrift des Unternehmers, Vorgangsdatum und Zeitpunkte, Art und Menge der Waren, Entgelt und Steuerangaben, Transaktionsnummer, Seriennummern von Kasse und TSE sowie TSE-Signaturzähler und Prüfwert. Einzelheiten zur maschinenlesbaren Darstellung ergeben sich aus der Vorschrift.

NUR LERNSIMULATION – KEIN ECHTER BELEG
Pixelhafen Lernmarkt (fiktiv)
Simulationsplatz 8, 00000 Teststadt
10.10.2026
Beginn 10:00:02 / Ende 10:01:21
Transaktion TRAIN-0001
1 x Funkmaus M-20          29,90 €
1 x USB-C-Kabel C-15       14,90 €
BRUTTO                     44,80 €
NETTO                      37,65 €
USt 19 %                    7,15 €
BAR                        50,00 €
RÜCKGELD                    5,20 €
Kasse: KASSE-TRAIN-DUMMY
TSE: TSE-TRAIN-DUMMY
Signaturzähler: NICHT VORHANDEN
Prüfwert: UNGÜLTIGER PLATZHALTER
NUR LERNMUSTER – KEINE TRANSAKTION

Prüfe: Stimmen Summe, Steuer und Rückgeld? Welche technischen Angaben sind bewusst nur Platzhalter?

Rechnungen unterscheiden: Für Kleinbetragsrechnungen bis einschließlich 250 € gelten die vereinfachten Rechnungsangaben nach § 33 UStDV. Das ersetzt nicht die besonderen Kassenbelegangaben der KassenSichV. Bei höheren Beträgen sind insbesondere die Pflichten nach § 14 UStG zu prüfen. Die B2B-E-Rechnung ist seit 2025 eingeführt; im Jahr 2026 gelten noch Übergangsregeln. Kleinbetragsrechnungen sind ausgenommen; Privatkunden fallen nicht unter die B2B-E-Rechnungspflicht.

Medienkritik: Das tagesschau-Video zur Bonpflicht stammt aus dem Jahr 2020 und dokumentiert eine damalige Debatte. Für heutige Vorgaben sind die amtlichen Quellen maßgeblich.


Einheit 5: Fehler korrigieren (15 Minuten)

Fehler A: Das Kabel erscheint doppelt: 29,90 € + 14,90 € + 14,90 € = 59,70 €. Richtig sind 44,80 €; Abweichung: 14,90 €.

Vor dem Abschluss: Verwende die nachvollziehbare Korrekturfunktion und kontrolliere die neue Summe. Nach dem Abschluss: Dokumentiere eine geeignete Storno- oder Gegenbuchung und gegebenenfalls die neue korrekte Buchung gemäß Kassensystem und betrieblicher Anweisung. Eine abgeschlossene Aufzeichnung darf nicht heimlich überschrieben oder spurlos gelöscht werden.

Fehler B: In der Kasse wurde „BAR“ erfasst, aber das Terminal bestätigt eine Karte. Vergleiche die Vorgänge, dokumentiere den Korrekturweg und zähle keine fiktiven Bareinnahmen zur Kassenlade. Frage im Zweifel die ausbildende Person.


Einheit 6: Rollenspiel und Falltraining (20 Minuten)

Rolle Gesprochenes Beispiel
Toni Test „Das Kabel steht hier zweimal.“
Mira Lern „Danke für den Hinweis. Ich prüfe die Positionen.“
Toni Test „Was muss ich jetzt bezahlen?“
Mira Lern „Nach dokumentierter Korrektur 44,80 €. Bei 50 Euro erhalten Sie 5,20 € zurück.“

Aufgabe: Spiele das Gespräch mit einem Partner. Wiederhole es als simulierte Kartenzahlung, ohne echte Zahlungsdaten zu nutzen.

Basisfall: Berechne Betrag und Rückgeld. Anwendungsfall: Korrigiere eine doppelte Position. Transferfall: Die fiktive Kassenlade enthält anfangs 150,00 €. Es folgt der richtige Barverkauf über 44,80 € sowie ein separater Kartenverkauf über 49,90 € ohne andere Bargeldbewegung. Ermittle den Bargeldendbestand.

Hilfe 1: Unterscheide Bar- und Kartenumsatz.
Nur tatsächlich fließendes Bargeld verändert unmittelbar die Kassenlade.
Hilfe 2: Verwende Anfangsbestand + Bareinnahme − Barausgabe.
Das erhaltene Wechselgeld ist bereits im Nettobetrag der Bareinnahme berücksichtigt.
Hilfe 3: Setze die Modellwerte ein.
150,00 € + 44,80 € = 194,80 €.
Feedback zu Basis, Anwendung und Transfer
Basis: 44,80 € und 5,20 € Rückgeld; beide Artikel werden nur einmal berechnet. Anwendung: Differenz 14,90 €; der Korrekturweg muss prüfbar sein. Transfer: 194,80 € Bargeldendbestand; die 49,90 € Kartenzahlung werden nicht in die Bargeldlade addiert.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welcher Umsatzsteuersatz wird für die technischen Übungswaren angesetzt? (19 Prozent) (!7 Prozent) (!16 Prozent) (!25 Prozent)




Was kosten Funkmaus und Kabel A zusammen? (44,80 Euro) (!59,70 Euro) (!49,90 Euro) (!39,80 Euro)




Wie viel Rückgeld gibt es bei 50 Euro für einen Einkauf von 44,80 Euro? (5,20 Euro) (!4,20 Euro) (!14,90 Euro) (!9,80 Euro)




Was muss bei einer Kartenzahlung kontrolliert werden? (Die erfolgreiche Autorisierung) (!Nur das Kartenmotiv) (!Nur die Artikelverpackung) (!Nur die Zahl der Geldscheine)




Was ist bei einem erfassten elektronischen Kassensystem grundsätzlich nötig? (Einen Kassenbeleg bereitstellen) (!Den ursprünglichen Umsatz löschen) (!Immer Bargeld verlangen) (!Den Bon grundsätzlich erst morgen ausstellen)




Was ist bei der elektronischen Belegbereitstellung erforderlich? (Die Zustimmung des Kunden) (!Eine Mitgliedskarte) (!Ein Foto des Kunden) (!Eine vollständige Kartennummer)




Bis zu welchem Bruttobetrag gelten grundsätzlich vereinfachte Kleinbetragsrechnungsangaben? (250 Euro) (!100 Euro) (!500 Euro) (!1000 Euro)




Wie korrigierst Du einen abgeschlossenen Fehler? (Durch dokumentierte Korrektur oder Stornierung) (!Durch spurloses Löschen) (!Durch heimliches Überschreiben) (!Durch Vernichten des alten Belegs)




Welches Modellkabel ist für eine vorgesehene Leistung von 65 Watt nach Leistungsangabe geeigneter? (Kabel B bis 100 Watt) (!Kabel A bis 60 Watt) (!Beide Kabel haben zwingend dieselbe Belastbarkeit) (!Die Ladeleistung ist immer irrelevant)




Wie hoch ist die Bargeldlade nach 150 Euro Anfangsbestand und 44,80 Euro Bareinnahme? (194,80 Euro) (!244,70 Euro) (!150,00 Euro) (!105,20 Euro)




Begründetes Quizfeedback: 1: Regelbesteuerung im Modell. 2: 29,90 + 14,90. 3: 50,00 − 44,80. 4: Nur bestätigte Zahlungen gelten als erfolgreich. 5: Grundsätzliche Belegausgabepflicht bei den gesetzlichen Voraussetzungen. 6: Zustimmung zur elektronischen Bereitstellung. 7: Grenze des § 33 UStDV. 8: Keine spurlosen Änderungen. 9: Das 100-W-Modell deckt die vorgesehene Leistung ab; weitere Kompatibilität prüfen. 10: Kartenumsätze bleiben außerhalb des physischen Bargeldbestands.


Memory

Barzahlung Rückgeld
Kartenterminal Autorisierung
Belegausgabepflicht Bereitstellung
Kleinbetragsrechnung Höchstbetrag
Fehlbuchung Storno
Bruttopreis Umsatzsteueranteil
Barcodescanner Artikelkennung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Terminalfreigabe prüfen Kartenzahlung
Rückgeld auszahlen Barverkauf
Position dokumentiert berichtigen Doppelt gescannter Artikel
Nachvollziehbare Stornierung Abgeschlossener fehlerhafter Beleg
Kundenzustimmung prüfen Elektronische Belegbereitstellung
Bargeldbestand abgleichen Kassenabschluss





Kreuzworträtsel

Bargeld Welches physische Zahlungsmittel wird bei der Barzahlung verwendet?
Terminal Wie heißt das Gerät für eine Kartenzahlung?
Storno Wie heißt das nachvollziehbare Rückgängigmachen einer Buchung?
Scanner Welches Gerät liest Artikelcodes?
Brutto Wie heißt der Preis mit Umsatzsteuer?
Beleg Wie heißt der Nachweis eines Kassenverkaufs?





LearningApps

Hinweis: Die Suchergebnisse werden extern erstellt und sind nicht einzeln überprüft.

Lückentext

Vervollständige den Text.
Ein Artikelcode wird häufig mit einem

erfasst.
Der Gesamtpreis im Übungsfall beträgt

Euro.
Beim Bezahlen mit 50 Euro beträgt das Rückgeld

Euro.
Der deutsche Regelsteuersatz beträgt

Prozent.
Die Kartenzahlung benötigt eine erfolgreiche

.
Für die elektronische Belegbereitstellung ist die

des Kunden erforderlich.
Ein fehlerhafter abgeschlossener Vorgang wird nachvollziehbar

.
Für Kleinbetragsrechnungen liegt die Grenze bei

Euro.
Die elektronische Kasse benötigt im Modell eine technische

.
Der Bargeldendbestand im Transferfall beträgt

Euro.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Produktvergleich: Gestalte eine fiktive Vergleichskarte zweier USB-C-Kabel.
  2. Kopfrechnen: Erstelle drei erfundene Barzahlungsfälle und berechne Rückgeld.
  3. Kassenbon: Beschrifte einen als Simulation markierten Musterbeleg.
  4. Verkaufsgespräch: Schreibe einen kurzen Dialog über einen falsch erfassten Artikel.


Standard

  1. Rollenspiel: Filme eine erfundene Barzahlung mit Rückgeld- und Belegkontrolle.
  2. Kartenzahlung: Zeichne ein Erklärvideo mit simulierter erfolgreicher und abgelehnter Autorisierung.
  3. Fehlerkorrektur: Erstelle ein fiktives Kassenprotokoll vor und nach einer Korrektur.
  4. Warenvergleich: Begründe in einer simulierten Beratung, welches Kabel für einen Modellkunden besser passt.


Schwer

  1. Kassenführung: Simuliere eine Schicht mit fünf erfundenen Geschäftsvorfällen und Bargeldabgleich.
  2. Qualitätsmanagement: Erstelle eine bebilderte Korrekturanweisung für einen fiktiven Ausbildungsbetrieb.
  3. Rechtliche Grundlagen: Vergleiche Kassenbeleg, Kleinbetragsrechnung und Rechnung über 250 € unter Berücksichtigung der E-Rechnungsregeln.
  4. Projektarbeit: Entwickle ein interaktives Kassenlernspiel mit drei Rollen, Zahlungen und zwei Fehlern samt begründetem Feedback.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Kundenorientierung: Entwickle für eine doppelte Erfassung eine transparente Kundenreaktion und begründe sie.
  2. Kassensturz: Entwirf eine systematische Untersuchung für einen unerklärten Bargeldüberschuss.
  3. Zahlungssysteme: Vergleiche Bar- und Kartenzahlung hinsichtlich Beleg, Bestätigung und Bargeldbestand.
  4. Fehlerkorrektur: Plane die dokumentierte Berichtigung eines fälschlich als bar erfassten Kartenverkaufs.
  5. Rechnungswesen: Prüfe bei einem fiktiven B2B-Verkauf über 299 € die relevanten Rechnungspflichten.
  6. Technische Beratung: Begründe eine fachlich verantwortliche Empfehlung zwischen zwei fiktiven USB-C-Kabeln.




Lernnachweis

Deine fiktive Ausbildungsmappe enthält einen begründeten Produktvergleich, eine Netto-Brutto- und Rückgeldberechnung, einen ausdrücklich ungültigen Übungsbon mit Pflichtangabenprüfung, ein Korrekturprotokoll, einen Kassenabschluss, einen Kundendialog und eine Reflexion über die Bedeutung nachvollziehbarer Aufzeichnungen.

Bewertung: Rechenrichtigkeit 30 %, Belege und Rechtsbezug 25 %, Fehlerkorrektur 25 %, Kommunikation und Reflexion 20 %. Ein tragfähiger Lernnachweis begründet Entscheidungen und belegt die Schritte, nicht nur die Ergebnisse.


OERs zum Thema

Aktuelle Fachgrundlagen zum Nachprüfen:

  1. § 146 AO: Ordnungsgemäße Aufzeichnungen.
  2. § 146a AO: Elektronische Aufzeichnungssysteme und Belege.
  3. § 6 KassenSichV: Kassenbelegangaben.
  4. § 33 UStDV: Kleinbetragsrechnungen.
  5. BMF: Fragen zur E-Rechnung.
  6. BMF: Informationen zur Belegausgabepflicht.
  7. § 270a BGB: Zahlungsentgelte.

Medien und Rechte: Die eingebetteten Wikimedia-Commons-Dateien sind über ihre jeweiligen Dateiseiten mit Lizenz- und Urheberangaben versehen: Kasse, Computermäuse, USB-C, Powerbank, Scanner, Banknoten, Terminal, Thermopapier und Tastatur. Für CC-BY- oder CC-BY-SA-Material sind insbesondere Urheber, Lizenz und eventuelle Bearbeitungen nach den jeweiligen Lizenzbedingungen anzugeben. YouTube-Inhalte sind eingebettet, aber dadurch nicht automatisch frei zur Weiterbearbeitung lizenziert. Externe Einbettungen können Daten an Drittanbieter übertragen.


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Merke: Ein guter Kassenprozess verbindet korrekte Produkterfassung, sichere Zahlung, prüfbaren Beleg, transparente Fehlerkorrektur und kundenfreundliche Kommunikation.

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