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Superpower Dogs

Aus MOOCsWiki Staging

Superpower Dogs



Einleitung

Superpower Dogs ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2019 von Regisseur Daniel Ferguson. Dieser aiMOOC richtet sich besonders an Kinder ab 6 Jahren. Der Film wurde für große Kinoleinwände und IMAX-Kinos gemacht. Er zeigt echte Hunde und ihre menschlichen Partnerinnen und Partner bei besonderen Aufgaben. Dabei reisen wir an verschiedene Orte der Welt und lernen Hunde kennen, die Menschen suchen, im Schnee oder Wasser retten, Menschen unterstützen und sogar beim Schutz bedrohter Tiere helfen.

Der Titel bedeutet auf Deutsch ungefähr „Hunde mit Superkräften“. Natürlich haben Hunde keine Zauberkräfte. Ihre „Superkräfte“ sind echte Fähigkeiten: eine sehr feine Nase, Ausdauer, Lernfähigkeit, gute Zusammenarbeit und viel Training. In diesem aiMOOC erfährst Du, was im Film gezeigt wird und was hinter diesen Fähigkeiten steckt.

Du lernst außerdem, wie Menschen und Hunde miteinander kommunizieren, warum Belohnung beim Training wichtig ist und was ein Hund für ein gesundes und gutes Leben braucht. Wenn Du selbst mit einem Hund übst, sollte immer eine erwachsene, verantwortliche Person dabei sein. Spezielle Rettungs- und Assistenzaufgaben gehören in die Hände ausgebildeter Teams.


Was Du lernen kannst

Nach diesem aiMOOC kannst Du erklären, warum die Hundenase für Suchaufgaben so wichtig ist. Du kannst verschiedene Hundejobs unterscheiden und beschreiben, wie ein Mensch-Hund-Team trainiert und kommuniziert. Du lernst außerdem, warum ein fairer Umgang, Pausen, Gesundheit und verantwortungsvolle Tierhaltung genauso wichtig sind wie Leistung.

  1. Rettungshund: Du erkennst Aufgaben bei Trümmern, Schnee und Wasser.
  2. Suchhund: Du verstehst, wie Geruchsspuren bei einer Suche helfen.
  3. Assistenzhund: Du kannst erklären, wie ein Hund einer bestimmten Person im Alltag hilft.
  4. Hundetraining: Du kennst die Idee von Belohnung, Wiederholung und kleinen Lernschritten.
  5. Tierschutz: Du weißt, dass auch arbeitende Hunde Ruhe, Pflege, Sicherheit und Respekt brauchen.


Der Film Superpower Dogs

Der Film begleitet mehrere außergewöhnliche Hunde. Jede Geschichte zeigt eine andere Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund.


Halo – Suche nach Menschen in Katastrophengebieten

Halo ist eine Holländische Schäferhündin. Im Film trainiert sie mit ihrer Partnerin Cat für die Suche nach Menschen nach Katastrophen. Ein Rettungshund kann zum Beispiel in Trümmern nach dem Geruch eines Menschen suchen. Hat der Hund eine Person gefunden, muss er seinem Menschen deutlich anzeigen: „Hier ist jemand!“

Bei solchen Einsätzen zählt nicht nur die Nase. Der Hund muss sich sicher bewegen, konzentriert bleiben und seinem Menschen vertrauen. Auch die Hundeführerin oder der Hundeführer braucht viel Wissen über Erste Hilfe, Sicherheit und Suchstrategien.


Henry – Lawinenrettung im Schnee

Henry ist ein Border Collie aus Kanada. Er arbeitet mit Ian als Lawinenrettungsteam. Nach einer Lawine können Menschen unter Schnee verschüttet sein. Ein ausgebildeter Hund kann Geruchsspuren wahrnehmen, die durch den Schnee nach oben gelangen. Das Team sucht dann den Bereich ab, in dem eine Person vermutet wird.

Lawinensuche ist gefährliche Facharbeit. Sie darf nur von ausgebildeten Rettungsteams durchgeführt werden. Im Training lernen Hund und Mensch auch, sich in Schnee, an Fahrzeugen und in ungewohnten Situationen sicher zu verhalten.


Reef – Hilfe bei der Wasserrettung

Reef ist ein Neufundländer aus Italien. Im Film zeigt sie Fähigkeiten zur Wasserrettung. Neufundländer sind große, kräftige Hunde, die gut schwimmen können. Rettungshunde im Wasser trainieren zum Beispiel, zu einer Person zu schwimmen, einen Rettungsgegenstand zu bringen oder beim Ziehen in Richtung Ufer zu helfen.

Ein Wasserrettungshund arbeitet nicht allein. Menschen überwachen die Situation, benutzen passende Sicherheitsausrüstung und entscheiden, was zu tun ist. Niemand soll eine Wasserrettung mit einem Haustier nachspielen.


Ricochet – Unterstützung durch Nähe und gemeinsames Erleben

Ricochet ist eine Golden-Retriever-Hündin aus Kalifornien. Im Film surft sie gemeinsam mit Menschen, die Unterstützung brauchen. Sie wurde als Therapiehund bekannt. Ein Therapiehund arbeitet in begleiteten Angeboten, bei denen Kontakt mit einem Hund Menschen guttun oder sie bei einer Aktivität unterstützen kann.

Therapiehunde und Assistenzhunde sind nicht dasselbe. Ein Assistenzhund wird speziell dafür ausgebildet, einer bestimmten Person im Alltag bei behinderungsbedingten Aufgaben zu helfen. Ein Therapiehund arbeitet dagegen meist gemeinsam mit einer Fachperson für verschiedene Menschen.


Tony und Tipper – Spuren für den Artenschutz

Tony und Tipper sind Bloodhounds. Im Film arbeiten sie in Kenia und helfen, Spuren im Zusammenhang mit dem Schutz bedrohter Tiere zu verfolgen. Bloodhounds sind für ihre ausgeprägte Fähigkeit zur Spurensuche bekannt.

Suchhunde zeigen, wie Geruchssinn und Training zusammenwirken können. Wichtig ist dabei immer das Team: Der Hund nimmt Gerüche wahr, der Mensch beobachtet den Hund, versteht sein Anzeigeverhalten und trifft die Entscheidungen.


Die Supernase des Hundes

Für Hunde ist die Welt voller Geruchsinformationen. In der Nase liegt die Riechschleimhaut mit vielen Sinneszellen. Hunde besitzen je nach Rasse sehr viele Riechzellen und eine größere Riechfläche als Menschen. Beim Schnüffeln gelangt immer wieder neue Luft mit Duftmolekülen an diese Sinneszellen.

Ein Hund kann Gerüche unterscheiden, Spuren verfolgen und oft erkennen, aus welcher Richtung ein Geruch kommt. Deshalb eignen sich manche Hunde nach sorgfältiger Ausbildung für Suchaufgaben. Sie können zum Beispiel nach vermissten Menschen suchen oder bestimmte Geruchsspuren anzeigen.

Die Nase allein reicht aber nicht. Ein Suchhund braucht Gesundheit, Motivation, Konzentration, Training und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinem Menschen.


So lernen Arbeitshunde

Gutes Training baut Fähigkeiten Schritt für Schritt auf. Der Hund soll verstehen, welches Verhalten sich lohnt. Dazu kann der Mensch gewünschtes Verhalten belohnen, zum Beispiel mit Futter, einem Spielzeug, einem Spiel oder freundlichem Lob. Diese Form des Trainings nennt man Positive Verstärkung.

Ein Beispiel: Ein Suchhund findet im Training eine versteckte Person. Direkt danach bekommt er eine passende Belohnung. So kann er lernen: „Suchen und Finden lohnt sich.“ Mit der Zeit werden die Aufgaben schwieriger. Wichtig sind kurze, passende Übungseinheiten, Pausen und ein fairer Umgang.

Harte Strafen, Angst und absichtliches Erschrecken sind kein guter Weg, um Vertrauen aufzubauen. Ein Arbeitshund soll gern mitmachen und sich auf seinen Menschen verlassen können.


Kommunikation zwischen Mensch und Hund

Menschen sprechen mit Wörtern. Hunde achten zusätzlich stark auf Tonfall, Bewegungen, Haltung, Blickrichtung, Gesten und Gerüche. Ein gut trainiertes Team lernt deshalb in beide Richtungen zu „lesen“.

  1. Signal: Der Mensch gibt ein klares Wort, eine Handbewegung oder ein anderes gelerntes Zeichen.
  2. Beobachtung: Der Mensch achtet darauf, was der Hund mit Körper, Blick und Bewegung zeigt.
  3. Rückmeldung: Richtiges Verhalten wird verständlich bestätigt und belohnt.
  4. Vertrauen: Beide Teammitglieder lernen, sich aufeinander zu verlassen.

Ein Beispiel für Hundekörpersprache ist der Spielbogen: Der Hund senkt den Vorderkörper ab und lässt das Hinterteil oben. Das kann eine Einladung zum Spielen sein. Aber ein einzelnes Zeichen reicht nie für jede Situation. Schau immer auf den ganzen Hund und den Zusammenhang.


Assistenzhunde – Hilfe im Alltag

Ein Assistenzhund wird dafür ausgebildet, einer bestimmten Person bei Aufgaben zu helfen, die mit einer Behinderung zusammenhängen. Je nach Aufgabe kann ein Assistenzhund zum Beispiel Türen öffnen, einen Gegenstand bringen, Orientierung geben oder auf ein wichtiges Ereignis aufmerksam machen.

Wenn ein Assistenzhund arbeitet, solltest Du ihn nicht einfach anfassen, rufen, füttern oder ablenken. Frage zuerst die Person, zu der der Hund gehört. So kann der Hund sich auf seine Aufgabe konzentrieren.


Verantwortungsvolle Tierhaltung

Auch ein „Superpower Dog“ ist zuerst ein Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen. Hunde brauchen tägliche Fürsorge. Dazu gehören passendes Futter, frisches Wasser, Bewegung, Ruhe und Schlaf, Beschäftigung, soziale Kontakte, Pflege und bei Bedarf tierärztliche Hilfe.

Ein Hund ist kein Spielzeug. Er darf sich zurückziehen und Ruhe haben. Kinder sollten unbekannte Hunde nie ohne Erlaubnis anfassen. Beim Kontakt mit einem Hund ist es wichtig, seine Körpersprache zu beachten und ihn nicht beim Schlafen, Fressen oder bei der Arbeit zu stören.

Verantwortung bedeutet auch: Vor der Anschaffung eines Hundes muss eine Familie überlegen, ob sie viele Jahre lang genug Zeit, Geld, Platz und Wissen für das Tier hat. Wer mit einem Hund lebt, übernimmt jeden Tag Verantwortung.


Film und Wirklichkeit

Superpower Dogs zeigt beeindruckende Bilder und erzählt echte Geschichten. Ein Film verdichtet Ereignisse aber immer: Er wählt Szenen aus, setzt Musik ein und erzählt besonders spannende Momente. Deshalb ist es sinnvoll, beim Schauen Fragen zu stellen.

  1. Dokumentarfilm: Was wurde wirklich beobachtet und was wurde für die Kamera besonders inszeniert?
  2. Filmsprache: Wie wirken Musik, Zeitlupe, große Bilder und Nahaufnahmen auf Dich?
  3. Heldengeschichte: Warum nennt der Film die Fähigkeiten der Hunde „Superkräfte“?
  4. Teamarbeit: Welche Leistungen stammen vom Hund, welche vom Menschen und welche entstehen nur gemeinsam?

So lernst Du, einen Film zu genießen und gleichzeitig genau hinzuschauen.


Quellen und Medienhinweise

  1. Offizielle Filmseite Superpower Dogs: Informationen zu Film und Hundeteams.
  2. Wikipedia: Rettungshund: Grundlagen zu Such- und Rettungshunden.
  3. Wikipedia: Assistenzhund: Aufgaben und Arten von Assistenzhunden.
  4. Wikipedia: Haushund: Grundlagen zum Geruchssinn und Verhalten.
  5. Deutscher Tierschutzbund: Hunde richtig halten: Informationen zu Bedürfnissen, Bewegung, Rückzugsorten und verantwortungsvoller Hundehaltung.
  6. AVMA: Reward-based dog training: Fachinformationen zu belohnungsbasiertem Training.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist Halos besondere Aufgabe im Film? (Menschen in Katastrophengebieten suchen) (!Boote steuern) (!Schafe hüten) (!Pakete austragen)




Wobei hilft Henry als Rettungshund? (Bei der Suche nach Verschütteten im Schnee) (!Beim Zähneputzen) (!Beim Pflanzen von Bäumen) (!Beim Fangen von Fischen)




Welche Aufgabe zeigt Reef im Film? (Wasserrettung) (!Lawinenwarnung) (!Blindenführung) (!Postzustellung)




Warum können Hunde Geruchsspuren besonders gut verfolgen? (Ihr Geruchssinn ist sehr fein) (!Sie können durch Wände sehen) (!Sie lesen Straßenschilder) (!Sie hören Gedanken)




Was hilft einem Hund beim fairen Lernen? (Eine passende Belohnung für gewünschtes Verhalten) (!Absichtliches Erschrecken) (!Lautes Anschreien) (!Schlafentzug)




Was gehört zur Kommunikation mit einem Hund? (Auf seine Körpersprache achten) (!Immer schneller sprechen) (!Den Hund niemals beobachten) (!Jede Bewegung ignorieren)




Was ist eine mögliche Aufgabe eines Assistenzhundes? (Einer Person im Alltag gezielt helfen) (!Jeden fremden Menschen begrüßen) (!Allein einen Rettungseinsatz leiten) (!In jedem Film mitspielen)




Wie solltest Du Dich gegenüber einem arbeitenden Assistenzhund verhalten? (Zuerst die zugehörige Person fragen) (!Den Hund sofort rufen) (!Dem Hund ungefragt Futter geben) (!Den Hund beim Arbeiten ablenken)




Was braucht ein Hund jeden Tag? (Frisches Wasser und passende Fürsorge) (!Dauerndes Training ohne Pause) (!Süßigkeiten) (!Ein Kostüm)




Was bedeutet der Titel Superpower Dogs am besten? (Er beschreibt besondere echte Fähigkeiten bildhaft als Superkräfte) (!Die Hunde können wirklich zaubern) (!Die Hunde können fliegen) (!Die Hunde sind Roboter)





Memory

Halo Katastrophensuche
Henry Lawinenrettung
Reef Wasserrettung
Ricochet Therapiebegleitung
Tony und Tipper Spurensuche im Artenschutz
Assistenzhund Alltagshilfe
Riechschleimhaut Gerüche wahrnehmen
Belohnung erwünschtes Verhalten verstärken





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Trümmersuche verschüttete Person
Lawinensuche verschneites Gelände
Wasserrettung Person im Wasser
Assistenzhund Alltagshilfe
Belohnungstraining gewünschtes Verhalten






Kreuzworträtsel

Lawine Welche Schneemasse kann Menschen verschütten und den Einsatz von Henry nötig machen?
Riechen Welche Fähigkeit ist für viele Suchhunde besonders wichtig?
Assistenzhund Wie heißt ein Hund, der einer bestimmten Person im Alltag behinderungsbedingt hilft?
Belohnung Was kann gewünschtes Verhalten im fairen Training verstärken?
Körpersprache Wie nennt man Signale durch Haltung, Bewegung, Ohren oder Blick?
Vertrauen Was muss in einem guten Mensch-Hund-Team wachsen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Viele Hunde entdecken ihre Umwelt besonders stark mit der

.
Halo trainiert für die Suche nach Menschen nach einer

.
Henry sucht im Einsatzgebiet nach Menschen unter

.
Reef zeigt Fähigkeiten bei der

.
Ricochet wurde als

bekannt.
Tony und Tipper nutzen ihre Nase zur

.
Ein Assistenzhund hilft einer bestimmten Person im

.
Beim fairen Training kann gewünschtes Verhalten durch eine

verstärkt werden.
Menschen sollten bei Hunden auch auf die

achten.
Zu verantwortungsvoller Tierhaltung gehört immer frisches

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Hundenase: Zeichne eine große Hundenase und schreibe oder male drei Dinge dazu, die ein Suchhund mit Gerüchen herausfinden kann.
  2. Superheld Hund: Gestalte ein Bild von einem Hund aus dem Film. Zeige seine echte Fähigkeit als „Superkraft“, ohne ihm Zauberkräfte zu geben.
  3. Körpersprache des Hundes: Beobachte mit einer erwachsenen Person einen bekannten Hund aus sicherer Entfernung. Zeichne eine Körperhaltung und beschreibe, was Du siehst, ohne zu behaupten, genau zu wissen, was der Hund denkt.
  4. Filmszene: Male ein Storyboard mit vier Bildern zu einer sicheren Such- oder Rettungsszene aus dem Film.


Standard

  1. Geruchsexperiment: Richte mit einer erwachsenen Person drei geschlossene Geruchsdosen mit ungefährlichen Haushaltsgerüchen ein und prüfe, welche Gerüche Du selbst unterscheiden kannst. Vergleiche Deine Erfahrung mit der Hundenase.
  2. Interview: Befrage eine Hundetrainerin, einen Hundetrainer, eine Tierärztin, einen Tierarzt oder ein Rettungshundeteam zu Training, Belohnung und Pausen.
  3. Hundejobs vergleichen: Erstelle ein Plakat, auf dem Du Rettungshund, Suchhund, Assistenzhund und Therapiehund nach Aufgabe, Training und menschlicher Partnerperson vergleichst.
  4. Regeln für Begegnungen: Entwickle mit Deiner Lerngruppe fünf freundliche Regeln für den Umgang mit fremden Hunden und arbeitenden Assistenzhunden.


Schwer

  1. Filmanalyse: Suche im Film eine besonders spannende Szene und erkläre, wie Musik, Kameraperspektive und Schnitt die Wirkung verstärken.
  2. Trainingsplan: Entwirf mit Hilfe einer fachkundigen erwachsenen Person einen kurzen, belohnungsbasierten Trainingsplan für ein ungefährliches Alltagssignal wie „Auf die Decke gehen“. Plane auch Pausen ein.
  3. Schulprojekt Assistenzhund: Entwickle eine Informationsaktion für Deine Schule: Wie verhält man sich respektvoll, wenn ein Assistenzhund arbeitet?
  4. Mini-Dokumentation: Produziere in einer Gruppe ein kurzes Video oder einen Podcast über die Frage „Was macht ein Mensch-Hund-Team stark?“. Nutze mindestens zwei verlässliche Quellen und trenne Filmwirkung von Fakten.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Rettungsszenario: Nach einem Erdrutsch wird eine Person vermisst. Entscheide, welche Fähigkeiten ein Mensch-Hund-Team braucht, und begründe, warum Nase, Training und Kommunikation zusammengehören.
  2. Training übertragen: Ein Hund setzt sich zufällig auf seine Decke. Erkläre, wie man daraus mit Belohnung und Wiederholung ein gelerntes Signal entwickeln könnte, ohne den Hund zu erschrecken.
  3. Assistenz oder Therapie: Erfinde je ein Beispiel für eine Aufgabe eines Assistenzhundes und für eine Situation mit einem Therapiehund. Erkläre den Unterschied.
  4. Körpersprache deuten: Ein Hund dreht den Kopf weg und geht einige Schritte zurück. Beschreibe, wie Du respektvoll reagieren würdest und warum man nie nur aus einem einzigen Zeichen sicher auf ein Gefühl schließen sollte.
  5. Verantwortung planen: Erstelle einen Tagesplan für einen Familienhund. Begründe, wo Futter, Wasser, Bewegung, Ruhe, Beschäftigung und Pflege vorkommen.
  6. Film und Realität: Erkläre, warum der Begriff „Superkraft“ für einen Dokumentarfilm spannend ist, obwohl die gezeigten Fähigkeiten durch Biologie, Lernen und Teamarbeit entstehen.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu Superpower Dogs ist wichtig, dass Du nicht nur Namen auswendig kennst, sondern Zusammenhänge erklären kannst.

  1. Du kannst mindestens drei Hundejobs aus dem Film beschreiben und erklären, wie Hund und Mensch zusammenarbeiten.
  2. Du kannst erklären, warum der Geruchssinn für Suchhunde wichtig ist.
  3. Du kannst ein Beispiel für belohnungsbasiertes Training geben und die Bedeutung von Pausen und Vertrauen nennen.
  4. Du kannst erklären, dass Mensch-Hund-Kommunikation aus Signalen und gegenseitiger Beobachtung besteht.
  5. Du kannst Rettungshund, Therapiehund und Assistenzhund sinnvoll unterscheiden.
  6. Du kannst Regeln für einen respektvollen Umgang mit arbeitenden und fremden Hunden nennen.
  7. Du kannst wichtige Bedürfnisse eines Hundes für eine verantwortungsvolle Tierhaltung erklären.
  8. Du kannst an einem Beispiel zeigen, wie ein Film echte Ereignisse mit Musik, Bildern und Schnitt besonders spannend erzählt.




OERs zum Thema

Zum Filmthema passen besonders die frei zugänglichen Wikipedia-Artikel über Rettungshunde, Assistenzhunde und Haushunde.



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