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Serengeti

Aus MOOCsWiki Staging

Serengeti




Einleitung

Serengeti ist eine deutsche Kinodokumentation des Zoologen und Tierfilmers Reinhard Radke. Der Film kam 2011 in die deutschen Kinos und ist ab 6 Jahren freigegeben. Er zeigt das Leben von Tieren in der Serengeti und besonders die große Wanderung von Gnus, Zebras und anderen Pflanzenfressern.

In diesem aiMOOC lernst Du den Film kennen und erforschst gleichzeitig die Serengeti als großes Ökosystem. Du findest heraus, warum Regen und Trockenheit für Tiere so wichtig sind, weshalb riesige Herden wandern, wie Räuber und Beutetiere zusammenleben und wie eine Nahrungskette funktioniert.

Manche Filmszenen zeigen Jagd, Flucht oder Tiere in Gefahr. Das gehört zum Leben in der Natur. Wenn Dich eine Szene erschreckt oder traurig macht, kannst Du mit einer erwachsenen Person darüber sprechen.


Der Film Serengeti


Was für ein Film ist Serengeti?

Serengeti ist kein Spielfilm mit erfundenen Figuren. Es ist ein Natur- und Tierfilm. Die Kamera beobachtet echte Tiere in ihrer natürlichen Umgebung.

Regie führte Reinhard Radke. Der Film beschäftigt sich besonders mit dem Leben der Tiere im tansanischen Serengeti-Nationalpark. Ein wichtiger Teil ist die große Wanderung der Gnus. Mit ihnen ziehen auch Zebras und Gazellen.

Der Film dauert ungefähr 100 Minuten. Gesprochen wird der Erzähltext von Hardy Krüger junior.


Was zeigt der Film?

Im Mittelpunkt steht die große Bewegung der Tiere durch die Savanne. Gnus suchen frisches Gras und Wasser. Dabei ziehen sie über weite Strecken. Auf ihrem Weg begegnen sie anderen Pflanzenfressern, Räubern und Flüssen.

Besonders eindrucksvoll sind Szenen mit:

  1. Gnus: Sie ziehen in riesigen Herden durch die Landschaft.
  2. Zebras: Sie wandern häufig gemeinsam mit anderen Pflanzenfressern.
  3. Löwen und Geparden: Sie gehören zu den Räubern der Savanne.
  4. Krokodilen: Sie können an Flüssen eine Gefahr für wandernde Tiere sein.
  5. Savannenlandschaften: Weite Grasflächen zeigen, wie groß der Lebensraum ist.


Filmtechnik: Wie entstehen besondere Bilder?

Für Serengeti wurden besondere Kameratechniken benutzt. Eine Hochgeschwindigkeitskamera kann sehr viele Bilder in kurzer Zeit aufnehmen. Dadurch lassen sich schnelle Bewegungen später langsam zeigen. Das nennt man Zeitlupe.

So kannst Du zum Beispiel genauer sehen, wie ein Tier rennt, springt oder seine Richtung ändert. Der Film nutzt außerdem ruhige Luftaufnahmen und Kameras, die Tiere aus ungewöhnlichen Blickwinkeln beobachten.

Beobachtungsfrage: Was kannst Du in einer Zeitlupe erkennen, das Dir bei normaler Geschwindigkeit vielleicht entgehen würde?


Die Serengeti als Ökosystem


Was bedeutet Ökosystem?

Ein Ökosystem besteht aus Lebewesen und ihrer Umwelt. Dazu gehören Tiere, Pflanzen, Wasser, Boden, Luft, Licht und Wetter. Alle diese Teile wirken zusammen.

In der Serengeti sind zum Beispiel Gras, Regen, Gnus und Löwen miteinander verbunden. Ohne Regen wächst weniger Gras. Ohne genügend Gras finden Pflanzenfresser weniger Nahrung. Wenn es weniger Pflanzenfresser gibt, verändert sich auch das Leben der Räuber.

Du kannst Dir ein Ökosystem wie ein großes Netz vorstellen: Wenn sich an einer Stelle etwas verändert, kann sich das auch auf andere Stellen auswirken.


Die Savanne

Die Serengeti ist vor allem eine Savanne. Eine Savanne ist ein Grasland in warmen Gebieten. Dort wachsen viele Gräser und einzelne Bäume oder Sträucher.

Gras ist für viele Tiere besonders wichtig. Gnus, Zebras und Gazellen fressen Pflanzen. Deshalb nennt man sie Pflanzenfresser. Löwen und Geparden fressen andere Tiere. Sie gehören zu den Fleischfressern und können als Räuber bezeichnet werden.


Viele Tiere teilen sich einen Lebensraum

In der Serengeti leben sehr viele verschiedene Tierarten. Dazu gehören Gnus, Zebras, Gazellen, Büffel, Giraffen, Elefanten, Löwen, Geparden, Hyänen und Krokodile.

Nicht alle Tiere brauchen genau dasselbe. Eine Giraffe erreicht Blätter hoch oben an Bäumen. Ein Zebra frisst vor allem Gras. Ein Löwe jagt andere Tiere. Ein Krokodil lebt an und im Wasser.

Weil Tiere unterschiedliche Nahrung und unterschiedliche Orte nutzen, können viele Arten im selben großen Ökosystem leben.


Regenzeit und Trockenzeit


Wenn der Regen kommt

In der Regenzeit fällt mehr Regen als in der trockenen Jahreszeit. Wasser sammelt sich an vielen Stellen. Gräser können wachsen und werden grün.

Für Pflanzenfresser bedeutet das: Es gibt an vielen Orten frische Nahrung. Große Herden können sich auf Flächen verteilen, auf denen neues Gras wächst.


Wenn es trocken wird

In der Trockenzeit fällt deutlich weniger Regen. Manche Wasserstellen werden kleiner oder trocknen aus. Gras kann trocken werden und wächst langsamer nach.

Dann müssen Tiere Wasser und Nahrung dort suchen, wo noch genug vorhanden ist. Für große Herden ist es deshalb wichtig, weiterziehen zu können.

Merksatz: Regen beeinflusst, wo Wasser und frisches Gras zu finden sind. Wasser und Gras beeinflussen, wohin viele Tiere ziehen.


Die große Tierwanderung


Warum wandern Gnus?

Die große Tierwanderung der Serengeti gehört zu den bekanntesten Tierwanderungen der Erde. Sehr viele Gnus ziehen in einem großen Kreislauf durch das Serengeti-Mara-Ökosystem. Viele Zebras und Gazellen bewegen sich ebenfalls durch diese Landschaft.

Die Tiere folgen nicht einem Schild oder einer Straße. Ihre Wanderung hängt stark mit dem jahreszeitlichen Regen, frischem Gras und Wasser zusammen.

Wenn sich die Bedingungen verändern, bewegen sich die Herden weiter. So finden sie an anderen Orten neue Nahrung.


Gemeinsam unterwegs

Eine große Herde kann Vorteile haben. Viele Augen und Ohren können Gefahren bemerken. Außerdem ziehen unterschiedliche Pflanzenfresser teilweise gemeinsam durch dieselbe Landschaft.

Zebras und Gnus fressen beide Gras, aber sie nutzen es nicht genau auf dieselbe Weise. Dadurch kann eine Landschaft nacheinander von verschiedenen Tieren genutzt werden.


Flüsse als Hindernis

Auf der Wanderung müssen Tiere manchmal Flüsse überqueren. Ein besonders bekannter Fluss ist der Mara.

Eine Flussüberquerung kann gefährlich sein. Es gibt starke Strömungen, steile Ufer und Nilkrokodile. Trotzdem müssen wandernde Tiere weiterziehen, wenn sie auf der anderen Seite Nahrung oder Wasser finden.


Räuber und Beutetiere


Was ist ein Räuber?

Ein Räuber jagt andere Tiere, um Nahrung zu bekommen. Ein Tier, das gejagt wird, nennt man Beutetier.

In der Serengeti gehören zum Beispiel Löwen und Geparden zu den Räubern. Gnus, Zebras und Gazellen können Beutetiere sein.

Das bedeutet aber nicht, dass ein Räuber jedes Tier fängt, das er jagt. Beutetiere können schnell laufen, in Gruppen leben, aufmerksam sein oder sich mit Hörnern und Hufen verteidigen.


Räuber brauchen Beute – Beute braucht Pflanzen

Ein Löwe kann nicht von Gras leben. Er braucht andere Tiere als Nahrung. Ein Gnu dagegen frisst Pflanzen. Damit ist der Löwe indirekt ebenfalls davon abhängig, dass genügend Pflanzen wachsen.

Das zeigt, wie eng die Teile eines Ökosystems miteinander verbunden sind.

Ein einfaches Beispiel: Sonnenenergie → Gras → Gnu → Löwe

Die Sonne liefert Energie für das Pflanzenwachstum. Das Gnu frisst das Gras. Der Löwe kann ein Gnu jagen.


Nahrungsketten und Nahrungsnetz


Was ist eine Nahrungskette?

Eine Nahrungskette zeigt vereinfacht, wer wovon lebt. Sie beginnt häufig mit einer Pflanze.

Beispiele aus der Savanne:

  1. GrasGnuLöwe
  2. GrasZebraLöwe
  3. GrasGazelleGepard

In Wirklichkeit gibt es nicht nur einzelne Ketten. Viele Nahrungsketten sind miteinander verbunden. Dieses größere Geflecht nennt man Nahrungsnetz.


Warum sind Pflanzen so wichtig?

Pflanzen sind die Grundlage vieler Nahrungsketten. Sie nutzen Licht, Wasser und Kohlendioxid zum Wachsen. Pflanzenfresser fressen Pflanzen. Fleischfresser fressen Pflanzenfresser oder andere Tiere.

Wenn sehr wenig Gras wächst, kann das deshalb Folgen für viele Tierarten haben.


Was passiert mit Resten?

Wenn Tiere oder Pflanzen sterben, bleiben sie nicht für immer liegen. Aasfresser fressen Teile davon. Kleine Lebewesen und Pilze helfen dabei, Reste zu zersetzen.

Dadurch gelangen Stoffe wieder in den Boden. Neue Pflanzen können Nährstoffe aufnehmen. So werden Stoffe im Ökosystem immer wieder weitergegeben.


Film und Wirklichkeit genau beobachten

Ein Naturfilm zeigt echte Natur, aber er zeigt immer nur ausgewählte Ausschnitte. Kameraleute entscheiden, welche Tiere gefilmt werden und welche Szene später im Film erscheint.

Darum kannst Du beim Schauen zwei Dinge gleichzeitig tun:

  1. Tierbeobachtung: Achte darauf, wie sich Tiere bewegen, fressen, ruhen, warnen oder fliehen.
  2. Filmanalyse: Achte darauf, ob eine Szene als Nahaufnahme, Weitaufnahme, Zeitlupe oder Luftaufnahme gezeigt wird.
  3. Erzählung: Überlege, welche Informationen die Stimme aus dem Off erklärt.
  4. Musik: Beobachte, ob Musik eine Szene ruhig, spannend oder feierlich wirken lässt.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist Serengeti? (Eine Kinodokumentation über Tiere und Landschaft) (!Ein Zeichentrickfilm über Haustiere) (!Ein Märchenfilm über einen Zauberwald) (!Eine Nachrichtensendung über Städte)




In welchem Lebensraum spielt der Film vor allem? (In der afrikanischen Savanne) (!In einem europäischen Nadelwald) (!Auf einer Eisfläche am Nordpol) (!In einem Korallenriff)




Warum wandern viele Gnus durch die Serengeti? (Sie suchen frisches Gras und Wasser) (!Sie suchen Häuser zum Schlafen) (!Sie wollen im Meer schwimmen) (!Sie folgen Eisenbahnschienen)




Was passiert in der Regenzeit häufig mit dem Gras? (Es wächst und wird frischer) (!Es verwandelt sich in Stein) (!Es verschwindet sofort) (!Es wird zu Schnee)




Was kann in der Trockenzeit knapper werden? (Wasser) (!Sonnenlicht) (!Sand) (!Luft)




Welches Tier ist ein Pflanzenfresser? (Zebra) (!Löwe) (!Gepard) (!Krokodil)




Welches Tier gehört zu den Räubern der Serengeti? (Löwe) (!Gras) (!Gnu) (!Zebra)




Welche Nahrungskette passt zur Serengeti? (Gras – Gnu – Löwe) (!Löwe – Gras – Gnu) (!Gnu – Löwe – Gras) (!Krokodil – Regen – Zebra)




Welche Gefahr kann bei einer Flussüberquerung auftreten? (Krokodile) (!Pinguine) (!Eisbären) (!Schneelawinen)




Wozu kann eine Hochgeschwindigkeitskamera im Film genutzt werden? (Schnelle Bewegungen später in Zeitlupe zu zeigen) (!Tiere in Zeichentrickfiguren zu verwandeln) (!Regen vollständig auszuschalten) (!Die Savanne in ein Studio zu verwandeln)





Memory

Gnu wandert in großen Herden
Zebra frisst Gras in der Savanne
Löwe jagt andere Tiere
Regenzeit bringt vielerorts neues Pflanzenwachstum
Trockenzeit macht Wasserstellen wichtiger
Mara Fluss auf der Wanderroute
Savanne Grasland mit einzelnen Bäumen
Nahrungskette zeigt wer wovon lebt





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Pflanzenfresser Gnu
Räuber Löwe
Pflanzennahrung Gras
Zeit mit mehr Niederschlag Regenzeit
Zeit mit wenig Niederschlag Trockenzeit






Kreuzworträtsel

Serengeti Wie heißt das Ökosystem, in dem der Film spielt?
Savanne Wie heißt das Grasland mit einzelnen Bäumen?
Regenzeit Wie heißt die Jahreszeit mit mehr Niederschlag?
Trockenzeit Wie heißt die trockenere Jahreszeit?
Nahrungskette Wie heißt eine vereinfachte Folge davon, wer wen frisst?
Migration Welches Fachwort bedeutet Tierwanderung?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Die Serengeti ist vor allem eine

. Ein Gebiet mit Lebewesen und ihrer Umwelt nennt man

. In der

wächst an vielen Stellen frisches Gras. In der

kann Wasser knapper werden. Große Herden von

wandern auf der Suche nach Nahrung und Wasser. Viele

ziehen ebenfalls durch das Serengeti-Mara-Gebiet. Ein

gehört zu den Räubern der Savanne. Ein gejagtes Tier nennt man

. Eine einfache Folge von Pflanzen und Tieren, die einander als Nahrung dienen, heißt

. Eine sehr schnelle Aufnahme kann im Film als

gezeigt werden.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Nahrungskette: Male eine Nahrungskette mit Gras, einem Gnu und einem Löwen. Zeichne Pfeile in die richtige Richtung.
  2. Tierporträt: Wähle ein Tier aus dem Film und gestalte eine Karte mit Bild, Nahrung, Lebensraum und einer besonderen Fähigkeit.
  3. Regenzeit und Trockenzeit: Teile ein Blatt in zwei Hälften. Male dieselbe Savannenlandschaft einmal in der Regenzeit und einmal in der Trockenzeit.
  4. Filmbeobachtung: Suche beim Anschauen eine Nahaufnahme und eine weite Landschaftsaufnahme. Erkläre, was Du jeweils besonders gut erkennen kannst.


Standard

  1. Tierwanderung: Zeichne eine einfache Karte mit Savanne, Wasserstelle und Fluss. Markiere, warum eine Herde ihren Standort wechseln könnte.
  2. Räuber-Beute-Beziehung: Spielt in einer kleinen Gruppe Pflanzen, Pflanzenfresser und Räuber. Erklärt anschließend, warum alle Rollen miteinander verbunden sind.
  3. Geräusche der Savanne: Erstellt mit Stimme, Händen oder Gegenständen eine kurze Klanglandschaft aus Wind, Regen, Hufen und Tierlauten.
  4. Zeitlupe: Beobachte eine schnelle Bewegung auf dem Schulhof, zum Beispiel einen Ballwurf. Beschreibe, welche Einzelheiten eine Zeitlupe sichtbar machen könnte.


Schwer

  1. Ökosystem: Überlege: Was könnte passieren, wenn in einem Jahr deutlich weniger Gras wächst? Zeichne mindestens drei Folgen für verschiedene Lebewesen.
  2. Nahrungsnetz: Verbinde Gras, Gnu, Zebra, Gazelle, Löwe und Gepard zu einem Nahrungsnetz. Erkläre den Unterschied zu einer einzelnen Nahrungskette.
  3. Naturfilm: Plant einen kurzen eigenen Naturfilm über Tiere oder Pflanzen auf dem Schulhof. Legt fest, welche Einstellungen, Geräusche und Erklärtexte Ihr verwenden wollt.
  4. Naturschutz: Recherchiert mit einer erwachsenen Person, warum große zusammenhängende Lebensräume für wandernde Tiere wichtig sind. Erstellt ein kindgerechtes Plakat.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Regen und Wanderung: Erkläre mit eigenen Worten, warum Regen beeinflussen kann, wohin Gnus und Zebras ziehen.
  2. Ökosystem verstehen: Stelle Dir vor, es wächst viel weniger Gras. Beschreibe mögliche Folgen für Pflanzenfresser und Räuber.
  3. Räuber und Beute: Vergleiche einen Löwen und ein Zebra. Welche unterschiedlichen Aufgaben und Bedürfnisse haben beide im Ökosystem?
  4. Nahrungskette übertragen: Erfinde eine neue Nahrungskette aus einem anderen Lebensraum und erkläre, was sich ändern würde, wenn ein Glied fehlt.
  5. Filmtechnik: Erkläre, warum eine Zeitlupe für einen Tierfilm besonders nützlich sein kann.
  6. Jahreszeitenmodell: Zeichne einen Jahreskreis mit Regenzeit, Trockenzeit, frischem Gras, Wasser und Tierwanderung. Verbinde die Begriffe mit Pfeilen und erkläre die Zusammenhänge.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu Serengeti ist wichtig, dass Du:

  1. erklären kannst, dass Serengeti eine Kinodokumentation über Tiere und Landschaft ist.
  2. den Begriff Ökosystem in eigenen Worten erklären kannst.
  3. weißt, was eine Savanne ist.
  4. Unterschiede zwischen Regenzeit und Trockenzeit beschreiben kannst.
  5. erklären kannst, warum Gnus und andere Pflanzenfresser wandern.
  6. Beispiele für Räuber und Beutetiere nennen kannst.
  7. eine einfache Nahrungskette richtig aufbauen und erklären kannst.
  8. beschreiben kannst, wie Filmtechnik wie Zeitlupe beim Beobachten von Tieren hilft.
  9. Zusammenhänge erklären kannst, statt nur einzelne Tiernamen auswendig zu lernen.




OERs zum Thema

Der Wikipedia-Artikel zum Film bietet weitere Informationen zu Handlung, Hintergrund und Filmtechnik:

Zusätzlich kannst Du über Serengeti, Serengeti-Nationalpark, Gnu, Zebra, Löwe, Gepard, Savanne, Nahrungskette und Tierwanderung weiterlernen.



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