Scire Tuum nihil est! - Gryphius, Andreas - Gedichtanalyse
Einleitung
Was ist wichtiger: viel wissen oder richtig leben? Diese Frage steckt in Andreas Gryphius' Gedicht Scire Tuum nihil est!. Es beginnt mit „Was bild ich mir doch ein!“ (V. 1) und umfasst 80 Verse. Der Sprecher zweifelt an menschlichem Wissen und Ruhm. Am Ende wendet er sich im Gebet an Christus.
Für dich: Klasse 9–10 mit kurzen Erklärungen; Klasse 11–13 mit vertiefenden Deutungsaufgaben. Du übst, genaue Versbelege zu nennen, Klang und Bilder zu untersuchen und eine eigene Interpretation zu begründen.
Vollständiger Originaltext: Gedicht – 2. Scire Tuum nihil est! – Gryphius, Andreas (angegebene vorhandene Textseite). Unabhängige wissenschaftliche Textausgabe: TextGrid: vollständiger Text der 80 Verse. Der Kurs setzt einen Link auf den Text, statt eine weitere vollständige Textedition anzulegen.
Autor und Epoche Barock

Andreas Gryphius im Kupferstich von Philipp Kilian; Quelle und Rechte im Mediennachweis.
Andreas Gryphius (1616–1664) ist ein wichtiger Dichter des Barocks. Das Gedicht steht in den Oden. Das dritte Buch (1657). Die Zeit war von Kriegen, Krankheiten und religiösen Konflikten geprägt. Der Dreißigjährige Krieg endete 1648. Das ist Hintergrund, aber kein Beweis dafür, dass jede Gedichtzeile direkt ein Kriegserlebnis beschreibt.
Vanitas bedeutet: Alles Irdische ist vergänglich. Memento mori heißt: Bedenke, dass du sterblich bist. Für das Gedicht ist außerdem wichtig, dass der christliche Glaube Hoffnung über den Tod hinaus anbietet.

Vanitas-Stillleben von Adriaen van Utrecht, um 1643. Welche Gegenstände stehen für Reichtum und Vergänglichkeit? Bildnachweis unten.
Medienimpuls: Vergänglichkeit sehen
Datei:Hourglass - tokyo - 2015 11 17.webm Bewegte Sanduhr: Nesnad, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Beobachte: Was verändert sich sichtbar? Das Video ist keine Aufnahme aus dem Barock.
Quellfassung und Lesefassung
Quellfassung bedeutet die belegte historische Schreibweise. Lesefassung bedeutet hier eine ausdrücklich von diesem Kurs angebotene, auszugsweise sprachlich vereinfachte Wiedergabe. Sie ersetzt nicht das Original. Für alle 80 Verse nutze die verlinkte TextGrid-Edition und die vorhandene MOOCwiki-Textseite. Die folgenden sechs Zeilen wurden an der TextGrid-Edition geprüft; die Versnummern zählen Gedichtverse, nicht Druckseiten.
| Vers | Quellfassung (wörtlich) | Lesefassung (sinngemäß, modern) |
|---|---|---|
| V. 1 | „Was bild ich mir doch ein!“ | Was bilde ich mir eigentlich ein? |
| V. 9 | „Sol dieser Feder Macht“ | Kann meine Schreibkunst wirklich etwas bewirken? |
| V. 23 | „Eill auff den Vntergang“ | Ich eile auf mein Ende zu. |
| V. 28 | „Der Menschen Ehre gläntzt vnd bricht gleich einem Glase/“ | Menschlicher Ruhm glänzt und zerbricht wie Glas. |
| V. 54 | „Was hilfft die Wissenschaft? wenn vor deß Herren Throne“ | Was nützt menschliches Wissen vor Gottes Thron? |
| V. 69 | „O mein Herr Jesu Christ!“ | Oh, mein Herr Jesus Christus! |
Wörterhilfe: Thal der Threnen (V. 2) meint ein Leben voller Leid; Eitelkeit (V. 6) bedeutet hier nicht nur Selbstverliebtheit, sondern die Nichtigkeit des Irdischen; Vntergang (V. 23) bezeichnet das Ende. In einer Quellfassung darfst du Vnd nicht stillschweigend zu Und ändern. Die Vereinfachungen oben sind Lernhilfen, keine historisch verbürgten Originalverse.
Übersetzung ist etwas anderes: Der lateinische Titel Scire tuum nihil est! bedeutet wortnah etwa „Dein Wissen ist nichts“. Die Aussage des deutschen Gedichts ist komplexer: Es fragt, wie viel Wissen angesichts von Tod und Gottes Gericht wert ist. Die deutsche Lesefassung oben ist keine Übersetzung aus einer Fremdsprache; Interpretation ist erst die begründete Deutung der Bild- und Glaubensaussagen.
Gedankengang und lyrisches Sprechen
Anfang (V. 1–20): Ein lyrisches Ich kritisiert die eigene Selbstüberschätzung. Es erlebt Leid und fragt, ob Schreibkunst und Bücher vor dem Tod schützen können. Als Beleg beginnt die Selbstfrage in V. 1. In V. 9–12 steht die „Feder“ für das Schreiben. Deutung: Gelehrsamkeit macht Menschen nicht unsterblich.
Mitte (V. 21–52): Vergängliche Dinge werden verglichen: Klang verhallt (V. 21–22), eine Wiesenblume verschwindet (V. 24), Ehre bricht wie Glas (V. 28). Der Abend kann schon vor dem Morgen zunichtewerden (V. 31–32). Die Sinneswahrnehmung und der Körper sind ebenfalls endlich (V. 33–44). Deutung: Kunst, Ruhm und Körper sind nicht dauerhaft.
Wende (V. 53–68): Die Frage „Was hilfft die Wissenschaft?“ (V. 54) führt zum Gedanken des göttlichen Gerichts. Die gesellschaftlichen Gegensätze „Pflug vnd Zepter“ (V. 58) verlieren dort an Bedeutung. Das Buch des Lebens (V. 60–61) steht für religiöse Hoffnung. Das lyrische Ich unterscheidet damit menschliches Wissen von einer anderen, religiösen Perspektive.
Schluss (V. 69–80): Mit „O mein Herr Jesu Christ!“ (V. 69) wird aus dem Nachdenken ein direktes Gebet. Der Sprecher hofft auf Hilfe im Sterben. Wichtig: Das lyrische Ich ist eine Stimme im Gedicht und darf nicht ohne Beweis mit der Privatperson Gryphius gleichgesetzt werden.
Form, Klang und Bildsprache
Form: Das Gedicht hat 80 Verse. Es ist kein 14-zeiliges Sonett. Die ersten vier Verse zeigen einen Kreuzreim: ein – Plagen – Pein – tragen (a–b–a–b). Kurze und längere Zeilen wechseln sich ab. Prüfe am Original, ob diese Muster auch in weiteren Vierergruppen erscheinen. Einen gleichbleibenden Alexandriner darfst du nicht einfach behaupten, ohne die Betonungen zu messen.
Klang: Häufige Fragen und Ausrufe erzeugen Unruhe. Die Wiederholung „Vnd nichts denn“ (V. 3–4) verstärkt die Reihe von Schmerz, Angst und Tod. Lies V. 1–4 erst schnell und dann langsam: Welche Lesart zeigt die Verzweiflung deutlicher?
Bildsprache: Die „Feder“ (V. 9) steht für Schreibkunst; Klang und Wiesenblume (V. 21–24) für das schnelle Verschwinden; Glas (V. 28) für die Zerbrechlichkeit des Ruhms. Das „Buch des Lebens“ (V. 60–61) und das „Sünden Buch“ (V. 80) bilden einen deutlichen religiösen Gegensatz. Bilder können mehr als eine Bedeutung haben: Begründe deine Wahl immer mit Zeilen aus dem Original.
Belegregel: Schreibe nicht nur „Das Gedicht ist traurig“, sondern: Beobachtung + kurzes wörtliches Zitat + Verszahl + Wirkung. Beispiel: Der Vergleich der Ehre mit Glas (V. 28) betont, wie plötzlich Ansehen zerstört werden kann. Deine Interpretation muss zur zitierten Stelle passen.
Deutungen und Vergleich
Deutung A – Kritik an Wissensstolz: Für das lyrische Ich ist gelehrtes Wissen begrenzt. Das zeigen die Fragen nach Feder und Wissenschaft (V. 9–12 und V. 53–55). Der Text ist keine pauschale Absage an Lernen: Er fragt nach dessen Grenzen.
Deutung B – Vanitas und Glaube: Blumen, Glas, Körper und Wissen vergehen. Ab V. 60 rückt religiöse Hoffnung in den Vordergrund; V. 69–80 sind Gebet und Bitte. Diese Spannung ist typisch für viele, aber nicht alle Texte des Barocks.
Deutung C – Heute: Kann jemand berühmt sein und trotzdem vergessen werden? Was leisten Bücher, Wissenschaft oder digitale Speicher? Hier darfst du übertragen, aber nicht so tun, als spreche das Gedicht ausdrücklich von heutiger Technik.
Audio-Vergleich (andere Werke desselben Autors):
Hörfassung des anderen Gryphius-Gedichts „Es ist alles eitel“; Sprecher Christopher Arndt; LibriVox, gemeinfrei. Keine Aufnahme von „Scire Tuum nihil est!“.
Hörfassung von Gryphius' anderem Gedicht „Abend“; Gerste94, CC BY 3.0. Vergleiche Pausen und Betonung, nicht den Wortlaut.
Passende YouTube-Videos (über andere Gryphius-Gedichte):
Digitale Schule: „Gryphius, Abend, Analyse, Barockgedicht, Interpretation“ (2020). Vergleiche die Analyseschritte. Einbettung über YouTube; keine gesonderte freie Nachnutzungslizenz nachgewiesen.
Lyrik für Puristen: „Andreas Gryphius … Es ist alles eitel“ (2011). Rezitation zum Vergleich. Rechte an dieser YouTube-Aufnahme verbleiben bei den jeweiligen Berechtigten; keine Nachnutzungserlaubnis unterstellt.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz mit Versbelegen
Was zeigt die Frage „Was bild ich mir doch ein!“ in V. 1 zuerst? (Selbstkritik des lyrischen Ichs) (!Freude über eine Auszeichnung) (!Eine Wetterbeschreibung) (!Ein Gespräch mit einem Freund)
Welche Wirkung hat das Bild „Thal der Threnen“ in V. 2? (Es beschreibt das irdische Leben als leidvoll) (!Es nennt einen wirklichen Ortsnamen) (!Es beschreibt eine Bergwanderung) (!Es ist eine Liebeserklärung)
Was wird in V. 9–12 mit der „Feder“ hinterfragt? (Ob Schreiben und Wissen vor dem Tod schützen) (!Ob ein Vogel fliegen kann) (!Ob Schreiben verboten ist) (!Ob das Gedicht aus Holz besteht)
Wofür stehen Klang und Wiesenblume in V. 21–24 besonders? (Für das schnelle Vergehen) (!Für ewige Unveränderlichkeit) (!Für politischen Sieg) (!Für eine Reisebeschreibung)
Was zeigt der Vergleich mit Glas in V. 28? (Die Zerbrechlichkeit menschlicher Ehre) (!Die Härte des menschlichen Körpers) (!Den Wert eines Trinkgefäßes) (!Die Haltbarkeit von Ruhm)
Was wird in V. 31–32 durch Abend und Morgen betont? (Wie rasch eine Lage sich verändern kann) (!Dass ein Tag immer länger wird) (!Dass die Erde stillsteht) (!Dass nur die Nacht gefährlich ist)
Wofür stehen die „Fenster meiner Sinnen“ in V. 34–36? (Für die Augen als Wahrnehmungsorgane) (!Für das Glas eines Wohnhauses) (!Für die Fenster einer Kirche) (!Für ein Tor einer Stadt)
Was meint das Bild vom „Haus“ der Seele in V. 41–42? (Den sterblichen Körper) (!Ein Wohnhaus des Dichters) (!Eine Universität) (!Ein Buchregal)
Was verdeutlichen Pflug und Zepter in V. 58? (Der soziale Rang verliert vor dem Gericht seinen Vorrang) (!Bauern sind immer Könige) (!Jeder Mensch muss einen Pflug besitzen) (!Der Sprecher wird Herrscher)
Welche neue Sprechhandlung zeigt V. 69? (Die direkte Anrede an Christus im Gebet) (!Die Eröffnung eines Liebesbriefs) (!Die Ankündigung einer Reise) (!Die Bitte um eine Schulnote)
Memory-Spiel
Ordne sechs Begriffe der passenden Erklärung zu.
| Quellfassung | Historische Wort- und Schreibgestalt des Gedichts |
| Lesefassung | Gekennzeichnete sprachliche Erleichterung |
| Vanitas | Gedanke der Vergänglichkeit des Irdischen |
| Lyrisches Ich | Sprechende Stimme eines Gedichts |
| Kreuzreim | Reimfolge nach dem Muster abab |
| Versbeleg | Kurzes Zitat mit genauer Zeilennummer |
Drag-and-Drop-Zuordnung
Ordne dem Textsignal die passende Bedeutung zu.
| Textsignal | Mögliche Funktion |
|---|---|
| Feder | Schreiben und Gelehrsamkeit |
| Wiesenblume | Vergängliche Schönheit |
| Glas | Zerbrechliche Ehre |
| Pflug und Zepter | Unterschiedliche soziale Stellungen |
| Buch des Lebens | Religiöse Hoffnung |
Kreuzworträtsel
| Barock | In welcher Epoche schrieb Gryphius? |
| Vanitas | Wie heißt das Motiv der Vergänglichkeit? |
| Strophe | Wie heißt eine Gruppe von Verszeilen? |
| Kreuzreim | Welche Reimart hat das Muster abab? |
| Vergleich | Welches Stilmittel verbindet etwa Ehre und Glas? |
| Gebet | Welche Sprechhandlung prägt den Schluss? |
LearningApps
Suche weitere passende Aufgaben. Die Suchergebnisse sind ein Fremdangebot und keine geprüfte Übung zu exakt diesem Gedicht.
Lückentext
Offene Aufgaben
Gestufte Hilfe für alle Niveaus: Hilfe 1: Lies die passende Versgruppe auf der Textseite und markiere Signalwörter. Hilfe 2: Notiere Zitat – Verszahl – Wirkung in drei Spalten. Hilfe 3: Beginne mit „Das Bild von … in V. … verdeutlicht …, weil …“. Für Klasse 11–13 kommt eine begründete Gegenlesart hinzu. Wähle zunächst die Leitaufgabe deines Niveaus, danach weitere Aufgaben.
Leicht
- Leitaufgabe: Belegsatz: Erkläre mit einem wörtlichen Kurzbeleg aus V. 1–4, warum das lyrische Ich zweifelt. Hilfe: Nutze „Das Wort … zeigt …“.
- Wörterkarte: Erstelle zu „Eitelkeit“, „Feder“ und „Threnen“ drei Karten mit Originalwort, heutiger Erklärung und Verszahl.
- Lesefassung: Übertrage V. 21–24 behutsam in einfaches Deutsch und markiere jede inhaltliche Ergänzung.
- Sprechprobe: Lies V. 1–4 zweimal mit verschiedenen Pausen und beschreibe den Unterschied. Keine Aufnahme ist nötig.
Standard
- Leitaufgabe: Bildanalyse: Vergleiche Wiesenblume in V. 24 und Glas in V. 28; erläutere mit beiden Belegen die Wirkung.
- Reimmuster: Bestimme den Reim der ersten vier Verse und prüfe an zwei weiteren Vierergruppen, ob das Muster wiederkehrt.
- Sprecherwandel: Erstelle eine kurze Zeitleiste vom Selbstzweifel V. 1 bis zum Gebet V. 69 und stütze drei Stationen durch Belege.
- Medienvergleich: Vergleiche ein Symbol im Commons-Stillleben mit einem belegten Gedichtbild und notiere eine Gemeinsamkeit und einen Unterschied.
Schwer
- Leitaufgabe: Deutungsthese: Erörtere mit Belegen aus V. 9–12, 53–60 und 69–80, ob das Gedicht Wissen ablehnt oder dessen Grenzen bestimmt.
- Form und Sinn: Untersuche Rhythmus, Verslänge und Kreuzreim einer ausgewählten Passage; unterscheide Messung und Vermutung.
- Gegendeutung: Entwickle zwei unterschiedliche Lesarten des „Buchs des Lebens“ und prüfe sie am Schluss V. 60–80.
- Transfer: Vergleiche den Umgang mit Vergänglichkeit in Scire Tuum nihil est! und Es ist alles eitel. Zitiere beide Werke genau und trenne Textbefund von heutiger Meinung.


Lernkontrolle
- Originaltreue: Erkläre an zwei Beispielen den Unterschied zwischen Quellfassung, Lesefassung und Interpretation.
- Deutung prüfen: Beurteile die These „Gryphius hält alle Wissenschaft für wertlos“ mit zwei passenden und einem einschränkenden Textbeleg.
- Bildwirkung: Zeige an V. 21–28, wie Vergleiche die Vergänglichkeit sinnlich erfahrbar machen.
- Sprechwandel: Erläutere den Wechsel von Fragen zum Gebet mit Versbelegen aus Anfang und Schluss.
- Formbewusstsein: Begründe, weshalb 80 Verse keine Sonettform ergeben, und prüfe das Reimmuster am Original.
- Quellenkritik: Zeige an einem Commons-Medium, wo Urheber, Lizenz und Link zur Lizenz zu finden sind; unterscheide es von einem eingebetteten YouTube-Video.
Lernnachweis
Du kannst anschließend: die 80 Verse in ihren wesentlichen Gedankenphasen beschreiben; Original und vereinfachte Lesefassung sichtbar trennen; mindestens drei Aussagen mit echten Verszitaten belegen; Bilder, Fragen, Reime und den Wechsel zur Gebetssprache erläutern; zwei begründete Deutungen vergleichen; Lizenz und Autor eines benutzten Mediums dokumentieren.
Produkte: eine kurze Beleg-Tabelle, eine Analyse von etwa 150–250 Wörtern (Klasse 9/10) oder eine argumentierende Analyse von etwa 350–500 Wörtern (Klasse 11–13) sowie die Reflexion zum Quellenunterschied. Bewertung: Texttreue, genaue Verszahlen, Wirkungserklärung, nachvollziehbarer Aufbau und korrekte Quellennennung.
OER und Wikipedia
Volltext und Kontext:
- TextGrid: „2. Scire Tuum nihil est!“ – kritisch nachprüfbare Quelle für die hier verwendeten Zitate; TextGrid Digitale Bibliothek, Fassung im Werkzusammenhang Oden. Das dritte Buch. 1657. Historischer Gedichttext gemeinfrei; TextGrid-Annotationen mit gesondertem CC-BY-3.0-DE-Hinweis.
- Vorhandene Gedichtseite auf MOOCwiki – dort den vollständigen Text lesen.
- Andreas Gryphius – Wikipedia und Barockliteratur – Wikipedia.
- Fachredaktion Deutsch Baden-Württemberg: Lernzirkel Barocklyrik – allgemeine Hilfen zur Analyse anderer Barockgedichte.
Mediennachweise und Nutzungsrechte (alle Medien unverändert verlinkt/eingebettet):
| Medium | Originalquelle | Urheber / Stimme | Lizenz / Nutzung |
|---|---|---|---|
| Andreas Gryphius.jpg | Wikimedia Commons | Philipp Kilian; Scan Gabor | Gemeinfrei / PDM |
| Adriaen van Utrecht - Vanitas Still-Life with a Bouquet, a Skull and Precious Objects.jpg | Wikimedia Commons | Adriaen van Utrecht | Gemeinfrei / PDM |
| Hourglass - tokyo - 2015 11 17.webm | Wikimedia Commons | Nesnad | CC BY-SA 4.0 |
| LibriVox - Gryphius Es ist alles eitel.ogg | Wikimedia Commons | Christopher Arndt (Lesung); Gryphius (Gedicht) | Gemeinfrei; LibriVox |
| De-Abend-Gryphius-wikisource.ogg | Wikimedia Commons | Gerste94 (Lesung) | CC BY 3.0 |
| https://www.youtube.com/watch?v=NhJntrnIzwg | YouTube: Abend – Analyse | Digitale Schule | Einbettung, keine freie Wiederverwendungslizenz nachgewiesen |
| https://www.youtube.com/watch?v=tCA6Qe83SXc | YouTube: Es ist alles eitel | Lyrik für Puristen | Einbettung, keine freie Wiederverwendungslizenz nachgewiesen |
Rechtehinweis: Die Commons-Nachweise nennen Urheber und die dokumentierten Bedingungen. Nenne bei CC-Lizenzen Autor, Werk, Quellenlink und Lizenzlink; kennzeichne Bearbeitungen. Die fremden YouTube-Videos werden nur eingebettet, nicht kopiert. Die beiden Hörtexte stammen aus anderen Gedichten von Gryphius. Für das hier besprochene Gedicht wurde keine eigene Aufnahme erfunden.
Verknüpfte Lernbereiche
aiMOOC Projekte
Schulfach+


aiMOOCs


aiMOOC Projekte


MOOCwiki · Deutsch
Nach dem Lernen ist vor dem Lernen
Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.
Zur MOOCwiki-HauptseiteMediathek
Mediathek wird aus dem Wiki geladen ...
Keine passenden Inhalte gefunden. Bitte ändere Suche oder Filter.
NEWSLernweltNOAH fragenInhalt melden · Hinweise zu Fehlern, Quellen, Medienrechten oder Dubletten
