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Schlaf und Smartphone-Nutzung verstehen - Medienbalance - Grundschule

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Schlaf und Smartphone-Nutzung verstehen - Medienbalance - Grundschule




Einleitung

Schlaf und Smartphone-Nutzung verstehen - Medienbalance - Grundschule

Hallo! Dieser aiMOOC ist für Dich.

Du lernst:

  1. Schlaf ist wichtig.
  2. Ein Smartphone kann nützlich sein.
  3. Zu viel Bildschirm am Abend kann stören.
  4. Medienbalance bedeutet: alles hat seinen Platz.
  5. Du kannst gute Regeln für Deinen Tag finden.
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:

Merke: Dein Körper ist wie ein Akku. Beim Schlafen lädt er wieder auf.


So arbeitest Du mit diesem Kurs

  1. Lies die kurzen Texte.
  2. Schaue die Bilder an.
  3. Höre die Audios leise an.
  4. Mache die kleinen Aufgaben.
  5. Bearbeite Quiz, Memory und Lückentext.
  6. Sprich bei Regeln mit Erwachsenen.

Wichtig: Du musst nicht alles allein entscheiden. Frage Deine Eltern, Deine Lehrkraft oder eine andere vertraute Person.


Was ist Schlaf?

Schlaf ist Ruhe für Deinen Körper.

Im Schlaf:

  1. Dein Körper wächst.
  2. Dein Kopf sortiert den Tag.
  3. Du sammelst neue Kraft.
  4. Du kannst am nächsten Tag besser lernen.
  5. Du bist oft freundlicher und ruhiger.

Viele Kinder in der Grundschule brauchen etwa 9 bis 12 Stunden Schlaf.

Das ist nicht bei jedem Kind genau gleich.

Beispiel: Wenn Du morgens um 7 Uhr aufstehst, ist eine frühe Schlafenszeit wichtig.


Kleine Denkaufgabe: Dein Schlaf-Akku

Stell Dir vor: Dein Körper hat einen Akku.

Nach einem langen Tag ist der Akku leer.

Beim Schlafen wird er voll.

Frage an Dich: Woran merkst Du, dass Dein Akku leer wird?

  1. Ich gähne.
  2. Ich reibe meine Augen.
  3. Ich werde schnell sauer.
  4. Ich kann mich schwer konzentrieren.
  5. Ich möchte nur noch liegen.


Video: Warum ist Schlaf wichtig?

Nach dem Video: Sage einen Satz.

Schlaf ist wichtig, weil ...


Audio: Ruhe hören

Hörbeispiel: Regen

Mini-Aufgabe: Höre kurz zu.

Atme ruhig ein.

Atme ruhig aus.

Zähle 5 ruhige Atemzüge.


Was ist ein Smartphone?

Ein Smartphone ist ein kleines Gerät.

Du kannst damit:

  1. telefonieren.
  2. Fotos machen.
  3. Nachrichten bekommen.
  4. Spiele spielen.
  5. Videos schauen.
  6. eine Uhr benutzen.
  7. etwas lernen.
Datei:A little girl using a smart phone in public.jpg

Merke: Ein Smartphone ist ein Werkzeug. Ein Werkzeug braucht gute Regeln.


Gute Seiten vom Smartphone

Ein Smartphone kann helfen.

Beispiele aus dem Alltag:

  1. Du rufst Deine Familie an.
  2. Du machst ein Foto von einer Pflanze.
  3. Du hörst eine Geschichte.
  4. Du suchst mit Hilfe eines Erwachsenen etwas nach.
  5. Du nutzt eine Lern-App.


Schwierige Seiten vom Smartphone

Ein Smartphone kann auch stören.

Beispiele:

  1. Ein Spiel hört nicht von allein auf.
  2. Ein Video startet immer weiter.
  3. Nachrichten machen Geräusche.
  4. Der Bildschirm ist hell.
  5. Du vergisst die Zeit.
  6. Du wirst im Bett wieder wach.

Merke: Nicht das Smartphone ist böse. Wichtig ist, wie Du es nutzt.


Warum kann Smartphone-Nutzung den Schlaf stören?

Vor dem Schlafen soll Dein Kopf langsam ruhig werden.

Ein Smartphone macht oft das Gegenteil.

Es kann Deinen Kopf wieder wach machen.


Das helle Licht

Der Bildschirm leuchtet.

Dein Kopf kann denken: Es ist noch Tag.

Dann fällt Einschlafen manchmal schwerer.


Die spannenden Inhalte

Ein Spiel ist spannend.

Ein Video ist spannend.

Eine Nachricht ist spannend.

Dann denkt Dein Kopf: Noch eins!

Das kann den Schlaf nach hinten schieben.


Geräusche und Nachrichten

Ein Ton macht Dich aufmerksam.

Ein Licht blinkt.

Eine Nachricht kommt.

Du schaust wieder hin.

Darum ist das Bett kein guter Platz für das Smartphone.


Mini-Aufgabe: Stör-Finder

Schau Dir diese Sätze an.

Sage: Hilft beim Einschlafen oder stört beim Einschlafen.

  1. Ich lese ein ruhiges Buch.
  2. Ich spiele ein sehr schnelles Spiel.
  3. Ich höre leise Regen-Geräusche.
  4. Ich schaue noch viele kurze Videos.
  5. Ich lege das Smartphone aus dem Zimmer.
  6. Ich bekomme viele Nachrichten im Bett.


Medienbalance

Medienbalance bedeutet: Medien haben ihren Platz.

Aber andere Dinge haben auch ihren Platz.

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:

Balance ist wie eine Waage.

Eine Seite ist Medien.

Die andere Seite ist das echte Leben.

Beides soll gut passen.


Was gehört zu einem guten Tag?

Zu einem guten Tag gehören viele Dinge.

  1. Schlaf
  2. Bewegung
  3. Essen und Trinken
  4. Schule
  5. Spielen
  6. Lesen
  7. Familie
  8. Freunde
  9. Ruhe
  10. Medienzeit

Merke: Dein Tag soll bunt sein. Nicht nur Bildschirm.


Die 5-Finger-Regel

Nimm Deine Hand.

Jeder Finger steht für etwas Wichtiges.

  1. Daumen: Schlaf.
  2. Zeigefinger: Schule und Lernen.
  3. Mittelfinger: Bewegung.
  4. Ringfinger: Familie und Freunde.
  5. Kleiner Finger: Medienzeit.

Mini-Aufgabe: Zeige Deine Hand. Sage zu jedem Finger ein Beispiel aus Deinem Tag.


Video: Smartphone-Regeln besprechen

Nach dem Video: Welche Regel findest Du fair?


Gute Abend-Regeln

Gute Regeln helfen.

Sie machen weniger Streit.

Sie helfen beim Einschlafen.


Regel 1: Bildschirm-Pause vor dem Schlafen

Eine gute Idee ist:

Etwa eine Stunde vor dem Schlafen keine Bildschirmzeit.

Manche Familien machen auch länger Pause.

In der Pause kann Dein Kopf leiser werden.


Regel 2: Smartphone schläft nicht im Bett

Das Smartphone bleibt draußen.

Zum Beispiel:

  1. in der Küche.
  2. im Flur.
  3. bei den Eltern.
  4. auf einem festen Ladeplatz.
Datei:Baby boy's sleeping room (Unsplash).jpg

Merke: Dein Bett ist für Schlaf. Nicht für Nachrichten.


Regel 3: Gemeinsam absprechen

Regeln sind leichter, wenn alle sie kennen.

Sprich mit Erwachsenen.

Fragen können sein:

  1. Wann ist Medienzeit?
  2. Wie lange ist Medienzeit?
  3. Welche Apps sind okay?
  4. Wann ist Pause?
  5. Wo liegt das Smartphone nachts?


Regel 4: Ein Wecker kann helfen

Du brauchst kein Smartphone im Bett, nur weil Du einen Wecker brauchst.

Es gibt andere Wecker.

Zum Beispiel einen kleinen Wecker auf dem Nachttisch.


Regel 5: Ruhige Dinge vor dem Schlafen

Ruhige Dinge helfen Deinem Körper.

Gute Ideen:

  1. ein Buch ansehen.
  2. eine Geschichte hören.
  3. Zähne putzen.
  4. Schlafanzug anziehen.
  5. Tasche für morgen packen.
  6. kuscheln.
  7. leise Musik hören.
  8. ein kurzes Gespräch führen.


Audio: Natur hören

Datei:Nature sounds ambience in a Dordogne pond.ogg
Hörbeispiel: Naturgeräusche

Höraufgabe: Höre kurz zu.

Welche Geräusche hörst Du?

Sage drei Wörter.


Mein Medien-Balance-Plan

Ein Plan hilft.

Er ist kein Strafzettel.

Er ist eine Hilfe.


Beispiel für einen Abendplan

  1. Abendessen.
  2. Kurze Medienzeit, wenn sie abgesprochen ist.
  3. Bildschirm aus.
  4. Zähne putzen.
  5. Schlafsachen anziehen.
  6. Buch oder Hörgeschichte.
  7. Licht aus.
  8. Schlafen.


Mini-Aufgabe: Plane Deinen Abend

Male eine Treppe mit 5 Stufen.

Schreibe auf jede Stufe eine Abend-Idee.

Beispiel:

  1. Essen.
  2. Tasche packen.
  3. Bildschirm-Pause.
  4. Buch.
  5. Schlafen.


Meine Medien-Ampel

Grün bedeutet: Das tut mir gut.

Gelb bedeutet: Ich muss aufpassen.

Rot bedeutet: Das ist vor dem Schlafen keine gute Idee.

Farbe Beispiel Frage an Dich
Grün Buch, ruhige Musik, Kuscheltier Was macht Dich ruhig?
Gelb kurzes Video am Nachmittag Wurde es mehr als geplant?
Rot Smartphone im Bett Macht es Dich wieder wach?


Video: Medien in der Grundschule

Nach dem Video: Nenne eine gute Sache an Medien. Nenne eine Regel.


Gefühle und Smartphone

Manchmal fühlt sich Aufhören schwer an.

Das ist normal.

Viele Apps wollen Deine Aufmerksamkeit.


Wenn Aufhören schwer ist

Diese Sätze können helfen:

  1. Ich mache nach diesem Abschnitt Schluss.
  2. Ich stelle einen Timer.
  3. Ich frage nach Hilfe.
  4. Ich lege das Gerät weg.
  5. Ich mache etwas anderes.


Wenn Du traurig oder wütend wirst

Dann hilft eine Pause.

Gute Pausen-Ideen:

  1. Wasser trinken.
  2. Fenster öffnen.
  3. einmal um den Tisch gehen.
  4. mit jemandem sprechen.
  5. malen.
  6. tief atmen.
  7. kuscheln.

Merke: Gefühle sind wichtig. Ein Smartphone muss nicht jedes Gefühl lösen.


Sicher und freundlich mit Medien

Medienkompetenz bedeutet:

Du nutzt Medien klug.

Du bist freundlich.

Du passt auf Dich auf.


Drei einfache Sicherheitsregeln

  1. Gib keine Adresse weiter.
  2. Sprich mit Erwachsenen, wenn Dich etwas erschreckt.
  3. Sei online so freundlich wie im Klassenzimmer.


Familien-Regeln sind Team-Regeln

Kinder und Erwachsene können Regeln gemeinsam machen.

Das ist fair.

Auch Erwachsene können Handy-Pausen üben.

Beispiel: Beim Essen bleiben alle Geräte weg.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was lädt sich beim Schlafen wie ein Akku wieder auf? (Dein Körper) (!Dein Schuh) (!Dein Stift) (!Dein Teller)




Was ist eine gute Idee vor dem Schlafen? (Ein ruhiges Buch ansehen) (!Ein schnelles Spiel spielen) (!Viele Videos starten) (!Nachrichten im Bett lesen)




Warum kann ein Smartphone am Abend stören? (Es kann den Kopf wieder wach machen) (!Es putzt die Zähne) (!Es macht das Zimmer kälter) (!Es macht Hausaufgaben allein)




Wo sollte das Smartphone nachts besser liegen? (Außerhalb vom Bett) (!Unter dem Kopfkissen) (!In der Hand) (!Direkt neben dem Ohr)




Was bedeutet Medienbalance? (Medien und andere Dinge passen gut zusammen) (!Nur noch Smartphone nutzen) (!Nie wieder schlafen) (!Immer gleichzeitig essen und spielen)




Welche Sache gehört zu einem guten Tag? (Bewegung) (!Nur Bildschirm) (!Nur Nachrichten) (!Nur Sitzen)




Was kann beim Einschlafen helfen? (Leise Musik) (!Laute Nachrichten) (!Ein sehr spannendes Spiel) (!Helles Blinken)




Mit wem solltest Du Medien-Regeln besprechen? (Mit Erwachsenen) (!Mit einem Stuhl) (!Mit dem Ladegerät) (!Mit einem Stein)




Was kann ein Timer helfen? (Er erinnert an das Aufhören) (!Er macht das Spiel länger) (!Er versteckt die Uhr) (!Er isst die Nachrichten)




Welche Regel ist freundlich und sicher? (Sprich mit Erwachsenen, wenn Dich etwas erschreckt) (!Teile Deine Adresse mit Fremden) (!Schreibe gemeine Wörter) (!Glaube allem sofort)





Memory

Schlaf Akku laden
Smartphone-Pause Ruhe für den Kopf
Buch leise Abendidee
Bewegung Körper wird müde
Familienregel gemeinsam absprechen
Wecker ohne Handy möglich
Bildschirmlicht kann wach machen
Medienbalance guter Tages-Mix





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Bett Handy draußen
Abend ruhige Pause
Familie Regeln besprechen
Kopf Ruhe finden
Bewegung Körper auspowern
Buch leise Geschichte






Kreuzworträtsel

Schlaf Was lädt Deinen Körper wieder auf?
Pause Was hilft dem Kopf vor dem Schlafen?
Regel Was macht Medienzeit klarer?
Wecker Was kann Dich ohne Smartphone wecken?
Balance Was bedeutet guter Mix im Tag?
Buch Was ist eine ruhige Abendidee?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Beim

lädt sich Dein Körper wieder auf. Ein

kann helfen, aber auch stören. Helles Bildschirmlicht kann den Kopf am Abend

machen. Eine Bildschirm-Pause vor dem Schlafen bringt mehr

. Das Smartphone sollte nachts nicht im

liegen. Medienbalance bedeutet ein guter

aus Schlaf, Bewegung, Familie, Schule und Medienzeit. Regeln besprichst Du am besten mit

. Ein Buch oder leise Musik kann beim

helfen.




Kleine Aufgaben für zwischendurch


Aufgabe 1: Augen-Test

Schließe kurz die Augen.

Stelle Dir Dein Bett vor.

Was hilft Dir dort beim Ruhigwerden?

Sage es leise.


Aufgabe 2: Handy-Platz finden

Suche zu Hause einen guten Platz.

Dort kann ein Smartphone nachts schlafen.

Frage einen Erwachsenen.


Aufgabe 3: Gute-Nacht-Satz

Schreibe einen Satz:

Heute lege ich den Bildschirm weg, weil ...


Aufgabe 4: Medien-Balance-Kreis

Male einen Kreis.

Teile ihn in Stücke.

Schreibe hinein:

  1. Schlaf
  2. Schule
  3. Bewegung
  4. Essen
  5. Familie
  6. Freunde
  7. Medien
  8. Ruhe

Welche Stücke sind groß?

Welche sind klein?


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Schlafbild: Male ein Bild von einem guten Schlafplatz. Zeige Bett, Kuscheltier und Smartphone-Pause.
  2. Abendritual: Schreibe oder male drei Dinge, die Du vor dem Schlafen gern machst.
  3. Medienampel: Male eine Ampel. Schreibe je ein Beispiel zu Grün, Gelb und Rot.
  4. Geräusche: Höre 1 Minute ruhig. Schreibe drei leise Geräusche auf.


Standard

  1. Familieninterview: Frage einen Erwachsenen nach einer guten Handy-Regel. Schreibe die Antwort auf.
  2. Tagesplan: Zeichne Deinen Tag als Weg. Markiere Schlaf, Schule, Bewegung und Medienzeit.
  3. Buch statt Bildschirm: Suche ein Buch oder Heft aus. Lies 10 Minuten vor dem Schlafen. Male danach ein kleines Zeichen für Deine Stimmung.
  4. Timer-Test: Stelle mit Hilfe einen Timer für Medienzeit. Beobachte, ob das Aufhören leichter wird.


Schwer

  1. Medienvertrag: Entwirf mit Deiner Familie drei faire Medien-Regeln für eine Woche.
  2. Schlaf-Forscher: Beobachte drei Tage lang, wann Du ins Bett gehst und wie fit Du morgens bist.
  3. Erklärplakat: Gestalte ein Plakat mit dem Satz: Das Bett ist für Schlaf da.
  4. Podcast: Nimm eine kurze Audio-Erklärung auf: So hilft mir Medienbalance.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallbeispiel Abend: Lina schaut im Bett Videos und ist morgens müde. Erkläre, was passieren könnte und welche zwei neuen Abend-Ideen ihr helfen.
  2. Regelvergleich: Vergleiche die Regeln Smartphone im Bett und Smartphone auf Ladeplatz im Flur. Welche Regel hilft dem Schlaf besser? Begründe.
  3. Medienbalance planen: Plane einen Nachmittag mit Hausaufgaben, Spielen, Bewegung, Essen, Medienzeit und Schlafenszeit.
  4. Gefühle erkennen: Tom wird wütend, wenn das Spiel endet. Nenne drei faire Hilfen, die Tom ausprobieren kann.
  5. Transferaufgabe Schule: Erkläre, warum guter Schlaf auch beim Lesen, Rechnen und Zuhören in der Schule hilft.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis kannst Du zeigen:

  1. Du kannst erklären, warum Schlaf wichtig ist.
  2. Du kannst erklären, warum ein Smartphone am Abend stören kann.
  3. Du kennst mindestens drei gute Abend-Regeln.
  4. Du hast eine eigene Medienampel erstellt.
  5. Du hast einen kleinen Medienbalance-Plan gemalt oder geschrieben.
  6. Du kannst mit eigenen Worten sagen, warum das Smartphone nicht im Bett liegen sollte.
  7. Du hast eine offene Aufgabe bearbeitet.
  8. Du kannst mit Erwachsenen über Medien-Regeln sprechen.




OERs zum Thema

Wikipedia-Artikel zu Schlaf:

Wikipedia-Artikel zu Smartphone:

Wikipedia-Artikel zu Medienkompetenz:



Links

Wichtige Punkte:

  1. Schlaf gibt Kraft.
  2. Smartphone-Nutzung braucht Regeln.
  3. Bildschirmzeit am Abend kann den Kopf wach machen.
  4. Medienbalance bedeutet: Schlaf, Bewegung, Freunde, Familie, Lernen und Medien passen zusammen.
  5. Medienkompetenz hilft Dir, klug und freundlich mit Medien umzugehen.


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