Schall und Rauch - Tucholsky, Kurt - Gedichtanalyse
Schall und Rauch - Tucholsky, Kurt - Gedichtanalyse
Zielgruppe: Klasse 9–10 und 11–13 | Fach: Deutsch | Thema: Lyrik, Satire, Gedichtanalyse
Einleitung
Was bedeutet ein Name? Macht er einen Menschen besonders? Oder ist er nur „Schall und Rauch“?
Das Gedicht „Schall und Rauch“ von Kurt Tucholsky wurde am 20. November 1913 unter dem Namen Theobald Tiger in der Zeitschrift Die Schaubühne veröffentlicht. Es hat 28 Verse in sieben Strophen. Tucholsky macht sich über Streitigkeiten um Namen lustig.
Du lernst, Textstellen genau zu zitieren, den Klang zu untersuchen und eine eigene Interpretation zu schreiben.

Kurt Tucholsky um 1907. Foto: Urheber nicht ermittelt; Quelle: Richard von Soldenhoff; Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Bereits vorhandene Textseite: Gedicht - Schall und Rauch - Tucholsky, Kurt
Bereits vorhandener Methodenkurs: Gedichte verstehen und interpretieren - aiMOOC. Die allgemeinen Erklärungen zur Gedichtanalyse werden hier nicht erneut als eigener Kurs angelegt.
Text und Quellen
Quellfassung: Erstdruck und Nachweis
Quellfassung bedeutet: Du prüfst, wie der historische Text überliefert ist. Der Nachweis lautet:
Kurt Tucholsky (als Theobald Tiger): „Schall und Rauch“, in: Die Schaubühne, 20.11.1913, Nr. 47, S. 1151.
Historischer Zeitschriftenband als Scan bei Wikimedia Commons
Wissenschaftlich erschlossene Textfassung im TextGrid Repository
Quellenhinweis: Für die folgende Lesefassung wird die TextGrid-Transkription verwendet. Der historische Druck ist als Digitalisat verlinkt. Die originale Schreibweise wird nicht stillschweigend modernisiert.
Lesefassung: 28 Verse
Lesefassung bedeutet: Du liest den überlieferten Wortlaut in gut erkennbaren Strophen. Die Versnummern dienen nur als Lesehilfe.
Strophe 1 – V. 1–4
Der Name ists, der Menschen zieret,
weil er das Erdenpack sortieret –
bist du auch dämlich, schief und krumm:
Du bist ein Individuum.
Strophe 2 – V. 5–8
Hier sieht man nun den Dichter walten.
Er schafft nicht nur die Dichtgestalten,
nein, er benamset auch sein Kind –
und nennt es Borkman oder Gynt.
Strophe 3 – V. 9–12
Wie aber, wenn er in den Dramen
gediegne bürgerliche Namen
benutzt und jener Bürger klagt,
damits der Richter untersagt?
Strophe 4 – V. 13–16
»Du wirst dich von dem Namen trennen!
Mußt du ihn grade Barnhelm nennen?«
Der Richter schüttelt das Barett:
»Der Name macht den Kohl nicht fett!«
Strophe 5 – V. 17–20
Und kurz: Wir werden was ertragen!
Schon sieht man Doktor Tassow klagen,
mit ihm in trautestem Verein
den Grünkramhändler Wallenstein.
Strophe 6 – V. 21–24
Dem Dichter fällt in seine Leier
auch der Ap'theker Florian Geyer –
dem Dichter grausts mit einem Mal:
Er numeriert sein Personal.
Strophe 7 – V. 25–28
Wie nennt man nun die Rechtsgelehrten,
die uns mit diesem Spruch beehrten?
Wie nennt man also dies Gericht?
Hier weiß ich keinen Namen nicht.
Quellenangabe für Verszitate: Tucholsky, „Schall und Rauch“ (1913), Verszählung dieser Lesefassung; Abgleich mit TextGrid.
Übersetzung und Verständnishilfe
Übersetzung bedeutet, einen Text in eine andere Sprache zu übertragen. Das Gedicht ist bereits auf Deutsch. Deshalb folgt hier keine Übersetzung, sondern eine kurze Erklärung in heutiger, einfacher Sprache. Sie ist kein Originaltext.
V. 1–4: Ein Name soll einen Menschen besonders machen. Die sprechende Stimme spottet darüber.
V. 5–8: Auch Schriftsteller geben ihren erfundenen Figuren Namen.
V. 9–16: Was passiert, wenn eine echte Person denselben Namen trägt? Das Gedicht stellt einen Streit vor Gericht vor.
V. 17–20: Weitere mögliche Kläger werden genannt.
V. 21–24: Der Dichter bekommt Angst vor dem Streit. Er gibt seinen Figuren lieber Nummern.
V. 25–28: Die Stimme fragt spöttisch nach dem Namen des Gerichts.
Worterklärungen: „Erdenpack“ ist eine abwertende Bezeichnung für Menschen. „Benamset“ heißt hier: gibt einen Namen. „Barett“ bezeichnet eine Kopfbedeckung. „Numeriert“ bedeutet: mit Nummern versehen.
Gedichtanalyse
Thema und lyrisches Sprechen
Die sprechende Stimme ist zunächst ein spöttischer Beobachter. Sie spricht die Lesenden mit „du“ an (V. 3), verwendet „Wir“ (V. 17) und „uns“ (V. 26). Erst im letzten Vers sagt sie „ich“ (V. 28).
Wichtig: Die Stimme im Gedicht ist nicht automatisch mit dem Menschen Kurt Tucholsky gleichzusetzen.
In V. 4 wird der Mensch als „Individuum“ bezeichnet. Die scheinbare Anerkennung steht im Gegensatz zum abwertenden Wort „Erdenpack“ (V. 2). Das wirkt ironisch.
Form, Reim und Klang
Das Gedicht besteht aus sieben vierzeiligen Strophen. Es verwendet überwiegend Paarreime. Gut hörbar ist dies bei „zieret“ und „sortieret“ (V. 1–2) oder „trennen“ und „nennen“ (V. 13–14). Nicht alle Reimpaare klingen vollkommen gleich.
Kurze Sätze, Fragen, Ausrufe und direkte Rede schaffen ein schnelles Tempo. Ein durchgehend festes Metrum solltest Du erst behaupten, wenn Du alle Verse geprüft hast.

Animation von Schallwellen: KyleThayer, Wikimedia Commons, CC0 1.0. Das Bild erklärt den physikalischen Schall; der Gedichttitel benutzt „Schall“ bildlich.
Video: Reim, Rhythmus und Versmaß – Die Merkhilfe
Arbeitsauftrag: Lies V. 13–16 laut. Wo helfen Reim und Satzzeichen dabei, den Spott hörbar zu machen?
Sprache, Bilder und Satire
Der Ausdruck „der Name macht den Kohl nicht fett“ (V. 16) ist eine umgangssprachliche Redensart. Sie spielt die Bedeutung des Namens herunter.
Die Wendung „Dem Dichter fällt in seine Leier“ (V. 21) verbindet das Schreiben mit dem Bild eines Musikinstruments. Das passt zur klingenden Gedichtform.
Die wichtigste Übertreibung steht in V. 24: „Er numeriert sein Personal.“ Aus Angst vor Namensstreit soll der Dichter seine Figuren nur noch zählen. Diese absurde Idee macht die Satire deutlich.

Symbolbild zu Recht und Gericht: Sv, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Es zeigt keinen dokumentierten Prozess zu diesem Gedicht.
Deutung: Der Text verspottet den Versuch, Kunst und Figurennamen zu streng zu kontrollieren. Das ist eine mögliche, durch die Verse gestützte Lesart.
Pointe und Deutungsmöglichkeiten
Das Gedicht beginnt mit dem vermeintlich wichtigen Namen. Am Ende fragt es nach dem Namen des Gerichts und antwortet: „Hier weiß ich keinen Namen nicht“ (V. 28).
Die doppelte Verneinung und die verweigerte Antwort setzen eine spöttische Pointe.
Zwei Deutungen sind möglich: Der Text verteidigt die Freiheit der Literatur. Zugleich fragt er, ob Namen wirklich so viel über Menschen aussagen. Beide Deutungen müssen mit Versen begründet werden.
Moderne und Expressionismus
Der Erstdruck von 1913 fällt in die Zeit der literarischen Moderne. Auch der Expressionismus war damals wichtig. Expressionistische Gedichte zeigen häufig starke Bilder, Brüche und Krisenerfahrungen.
Aber: „Schall und Rauch“ ist vor allem ein gereimtes, satirisches Gedicht. Das Erscheinungsjahr allein macht es nicht zu einem typischen expressionistischen Gedicht.
Der Titel erinnert an Goethes Faust I: „Name ist Schall und Rauch.“ Tucholsky nutzt diese bekannte Formulierung für ein anderes Thema: Namen, Theaterfiguren und Recht.

Illustration zu Goethes „Faust“ von 1887: Gabriel Cornelis Max und Karl Wilhelm Hecht; Amsterdam Museum / Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Video: Goethes „Faust I“, Szene „Marthens Garten“ – Edgar Allan Poe (Der Vorleser)
Vergleichsvideo zum Expressionismus: Georg Heyms „Der Gott der Stadt“ – HowToDeutsch
Vergleiche: Was unterscheidet Tucholskys spöttischen Ton von den starken Bildern bei Heym? Das zweite Video behandelt ausdrücklich ein anderes Gedicht.
Hören und mit Medien arbeiten
Hörbeispiel: Eine LibriVox-Lesung von Tucholskys Text „Märchen“. Dies ist keine Aufnahme von „Schall und Rauch“. Du kannst daran aber Sprechtempo und Betonung beobachten. Aufnahme: LibriVox, Sprechername auf der Commons-Dateiseite nicht angegeben, gemeinfrei.
Arbeitsauftrag: Lies die vierte Strophe von „Schall und Rauch“ selbst laut. Sprich den Richter erst ernst und dann spöttisch. Wie verändert sich die Wirkung?
Gestufte Hilfen
Hilfe 1 – Leicht: Lies jede Strophe einzeln. Unterstreiche Namen und Wörter aus dem Bereich Gericht.
Hilfe 2 – Standard: Markiere Reime. Suche dann einen Gegensatz zwischen der ersten und der letzten Strophe.
Hilfe 3 – Schwer: Formuliere eine Deutung als Behauptung, Beleg und Erklärung: „Die Stimme kritisiert … Dies zeigt V. …, weil …“
Merksatz: Ein Verszitat belegt Deine Beobachtung. Deine Erklärung zeigt erst, warum der Beleg wichtig ist.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Zitiergestütztes Lesequiz: Prüfe jede Antwort direkt an der angegebenen Versstelle.
Welches Wort beendet V. 4: „Du bist ein …“? (Individuum) (!Richter) (!Dichter) (!Gericht)
Wie werden die Menschen in V. 2 bezeichnet? (Erdenpack) (!Dichtgestalten) (!Rechtsgelehrte) (!Personal)
Wen „benamset“ der Dichter in V. 7? (Sein Kind) (!Den Richter) (!Das Gericht) (!Den Bürger)
Welcher Name steht in V. 8 neben Borkman? (Gynt) (!Tassow) (!Barnhelm) (!Wallenstein)
Was könnte der Bürger in V. 11–12 tun? (Klagen) (!Singen) (!Heiraten) (!Reisen)
Wer schüttelt in V. 15 das Barett? (Der Richter) (!Der Dichter) (!Der Apotheker) (!Der Händler)
Was gehört zur Redensart in V. 16? (den Kohl nicht fett) (!das Herz nicht schwer) (!den Kopf nicht frei) (!das Licht nicht hell)
Wer wird in V. 18 als möglicher Kläger genannt? (Doktor Tassow) (!Peer Gynt) (!Florian Geyer) (!Theobald Tiger)
Was tut der Dichter laut V. 24? (Er numeriert sein Personal) (!Er beendet ein Gedicht) (!Er verbietet das Theater) (!Er zeichnet ein Bild)
Nach welcher Einrichtung fragt V. 27? (Gericht) (!Schule) (!Zeitung) (!Universität)
Memory
| V. 1–4 | Namen und Identität |
| V. 5–8 | Erfindung von Figuren |
| V. 9–12 | mögliche Bürgerklage |
| V. 13–16 | Richterspruch |
| V. 21–24 | Nummern statt Namen |
| V. 25–28 | spöttische Schlussfrage |
Drag and Drop
| Ordne den Begriff zu. | Textbeleg oder Wirkung |
|---|---|
| Paarreim | zieret und sortieret |
| Direkte Rede | Du wirst dich von dem Namen trennen |
| Ironie | Erdenpack und Individuum |
| Rhetorische Frage | Wie nennt man also dies Gericht |
| Pointe | Hier weiß ich keinen Namen nicht |
Kreuzworträtsel
| Satire | Wie heißt spöttische Kritik als literarisches Verfahren? |
| Tiger | Welcher Tiername gehört zum Pseudonym des Verfassers? |
| Richter | Wer schüttelt laut Vers 15 das Barett? |
| Borkman | Welcher Figurenname steht in Vers 8 vor Gynt? |
| Leier | Welches Musikinstrument wird in Vers 21 genannt? |
| Gericht | Welche Einrichtung wird in Vers 27 angesprochen? |
LearningApps
Suche nach passenden vorhandenen Übungen; die Suche ist keine neu angelegte LernApp.
Lückentext
Offene Aufgaben
Drei Hauptschreibaufgaben sind mit „Schreibaufgabe“ markiert. Die übrigen Aufgaben helfen Dir bei der Vorbereitung und Überarbeitung.
Leicht – Klasse 9–10
- Leseeindruck: Notiere drei Wörter, die Du lustig oder ungewöhnlich findest.
- Wortschatz: Erkläre „Erdenpack“, „Barett“ und „numeriert“ in eigenen Worten.
- Paarreim: Markiere die Endreime in V. 13–16 und lies diese Verse laut vor.
- Schreibaufgabe: Schreibe sechs bis acht einfache Sätze zum Inhalt des Gedichts. Benutze zwei genaue Verszitate.
Standard – Klasse 9–13
- Lyrisches Sprechen: Untersuche „du“, „Wir“, „uns“ und „ich“ mit Versangaben.
- Ironie: Erkläre, warum V. 2 und V. 4 unterschiedlich auf Menschen blicken.
- Medienvergleich: Vergleiche zwei mögliche Sprechweisen des Richters und begründe ihre Wirkung.
- Schreibaufgabe: Verfasse eine Gedichtanalyse von etwa 250–350 Wörtern zu Form, Klang und Pointe. Verwende mindestens drei genaue Textbelege.
Schwer – Klasse 11–13
- Quellenkritik: Vergleiche die TextGrid-Lesefassung mit dem verlinkten historischen Druck. Dokumentiere nur tatsächlich gefundene Unterschiede.
- Epochenvergleich: Vergleiche den Ton des Gedichts mit einem nachweislich expressionistischen Gedicht.
- Interpretationsvergleich: Entwickle zwei verschiedene Deutungen des Schlusses und prüfe beide an V. 21–28.
- Schreibaufgabe: Erörtere auf etwa 450–600 Wörtern das Verhältnis von Kunstfreiheit, Namen und Recht. Beziehe Goethes Formulierung „Name ist Schall und Rauch“ ein und zitiere mindestens vier Verse aus Tucholskys Text.


Lernkontrolle
- Transfer: Eine Romanfigur trägt Deinen Namen. Welche Reaktion wäre verständlich? Unterscheide persönliche Betroffenheit und künstlerische Freiheit.
- Form und Wirkung: Erkläre mit zwei Versen, warum die regelmäßigen Reime den Spott verstärken können.
- Perspektive: Beschreibe, wie der Schluss wirken würde, wenn die Stimme statt „ich“ „wir“ sagen würde.
- Vergleich: Prüfe, ob ein heutiger Streit um einen Nutzernamen in sozialen Medien mit dem Gedicht vergleichbar ist. Benenne auch eine Grenze des Vergleichs.
- Deutungshypothese: Begründe, ob das Gedicht eher die Wichtigkeit oder die Unwichtigkeit von Namen betont. Berücksichtige einen Widerspruch.
- Quellenarbeit: Zeige an einem Beispiel, warum Du Textzitat, Verständnishilfe und Interpretation nicht verwechseln darfst.
Lernnachweis
Reiche eine kurze Gedichtinterpretation oder die Schreibaufgabe Deiner Niveaustufe ein. Dein Lernnachweis enthält:
- Eine Einleitung mit Autor, Titel, Erscheinungsjahr und Thema.
- Eine Beschreibung der sprechenden Stimme.
- Eine Untersuchung von Strophen, Reim und Klang.
- Mindestens drei wörtlich geprüfte Verszitate mit richtigen Versnummern.
- Eine Erklärung von Ironie, Redensart oder Pointe.
- Eine begründete Deutung und eine kurze eigene Stellungnahme.
- Eine Quellenangabe und die klare Trennung von Originalwortlaut und eigener Erklärung.
OERs zum Thema
Text und Hintergrund
- TextGrid: „Schall und Rauch“ – vollständiger Text, bibliografischer Nachweis und Lizenzhinweise
- Wikimedia Commons: historischer Zeitschriftenband
- Vorhandene Gedichtseite
- Vorhandener Lernkurs zur Gedichtanalyse
Wikipedia zum Autor
Mediennachweise und Lizenzen
Wikimedia Commons:
- Porträt Kurt Tucholsky: historisches Foto; Fotograf unbekannt, Quelle Richard von Soldenhoff; gemeinfrei laut Commons.
- Zeitschriften-Digitalisat: Die Schaubühne, Herausgeber Siegfried Jacobsohn, Digitalisierung University of Michigan / Internet Archive; gemeinfrei laut Commons.
- Animation: KyleThayer; CC0 1.0.
- Justitia-Bild: Sv; Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0.
- Faust-Illustration: Gabriel Cornelis Max und Karl Wilhelm Hecht, 1887; Amsterdam Museum; gemeinfrei.
- Hörbeispiel „Märchen“: Kurt Tucholsky; LibriVox-Aufnahme, Sprecher nicht namentlich ausgewiesen; gemeinfrei laut Commons.
Videos: „Versmaß, Kadenzen, Reimschema“ von Die Merkhilfe; „Faust I – Marthens Garten“ von Edgar Allan Poe (Der Vorleser); „Der Gott der Stadt“ von HowToDeutsch. Eingebunden werden die Originalvideos über YouTube. Eine freie Lizenz für diese Videos wird nicht behauptet; sie werden nicht kopiert oder neu veröffentlicht. Es gelten die Bedingungen der jeweiligen Rechteinhaber und Plattform.
Gedichttext: Kurt Tucholsky starb 1935; sein Gedicht ist in Deutschland gemeinfrei. Die wissenschaftlichen Metadaten und Bearbeitungen des TextGrid Repository stehen unter CC BY 3.0 DE mit Namensnennung von TextGrid und www.editura.de. Die Quell- und Lizenzangaben sind den oben verlinkten Seiten zu entnehmen.
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