Politische Ordnung - Gemeinschaftskunde


Politische Ordnung - Gemeinschaftskunde
Politische Ordnung - Gemeinschaftskunde
Die politische Ordnung beschreibt, nach welchen Regeln ein Staat aufgebaut ist, wer verbindliche Entscheidungen treffen darf und wie Macht kontrolliert wird. In Deutschland bildet das Grundgesetz die Grundlage. Es schützt die Grundrechte, legt die Staatsstruktur fest und bestimmt das Zusammenspiel der wichtigsten politischen Organe.
Dieser aiMOOC richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Fach Gemeinschaftskunde. Du lernst die Grundideen der deutschen Demokratie kennen und untersuchst, wie politische Entscheidungen entstehen.

Lernziele
Nach der Bearbeitung kannst Du:
- Politische Ordnung erklären und vom Begriff Regierung unterscheiden.
- die wichtigsten Staatsstrukturprinzipien Deutschlands beschreiben.
- Legislative, Exekutive und Judikative unterscheiden.
- die Aufgaben der fünf ständigen Verfassungsorgane zuordnen.
- Möglichkeiten politischer Beteiligung beurteilen.
- erklären, warum Machtkontrolle für eine Demokratie wichtig ist.
Grundlagen der politischen Ordnung
Was bedeutet politische Ordnung?
Eine politische Ordnung besteht aus Regeln, Institutionen, Verfahren und Werten. Sie beantwortet zum Beispiel folgende Fragen:
- Wer darf Gesetze beschließen?
- Wer führt politische Entscheidungen aus?
- Wer kontrolliert Regierung und Verwaltung?
- Wie können Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen?
- Wie werden Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde geschützt?
Eine politische Ordnung ist mehr als die jeweilige Regierung. Regierungen wechseln nach Wahlen. Die grundlegenden Regeln des Staates bleiben dagegen bestehen, solange die Verfassung nicht geändert wird.
Das Grundgesetz als Verfassung
Das Grundgesetz ist die Verfassung Deutschlands. Es trat am 23. Mai 1949 in Kraft. Die Grundrechte stehen am Anfang des Grundgesetzes. Artikel 1 schützt die Würde des Menschen. Artikel 20 enthält zentrale Regeln über den Aufbau des Staates.

Das Grundgesetz bindet Parlament, Regierung, Verwaltung und Gerichte. Kein staatliches Organ darf außerhalb seiner rechtlichen Zuständigkeit handeln. Besonders wichtige Grundentscheidungen, darunter die Menschenwürde und die Grundprinzipien aus Artikel 20, sind durch die Ewigkeitsklausel geschützt.
Staatsstrukturprinzipien
Deutschland ist eine Republik, eine Demokratie, ein Rechtsstaat, ein Sozialstaat und ein Bundesstaat. Diese Prinzipien prägen die gesamte politische Ordnung.
Demokratie
In einer Demokratie geht die Staatsgewalt vom Volk aus. Bürgerinnen und Bürger wirken vor allem durch Wahlen mit. Gewählte Abgeordnete entscheiden im Parlament. Freie Meinungsbildung, politische Parteien, Opposition und unabhängige Medien gehören ebenfalls zur Demokratie.
Republik
Deutschland ist eine Republik. Das Staatsoberhaupt ist kein König und keine Königin. Der Bundespräsident wird für eine begrenzte Amtszeit gewählt. Politische Ämter werden nicht vererbt.
Rechtsstaat
Ein Rechtsstaat bindet staatliches Handeln an Recht und Gesetz. Bürgerinnen und Bürger können sich gegen rechtswidrige Entscheidungen wehren. Unabhängige Gerichte prüfen Streitfälle. Grundrechte schützen den Einzelnen vor staatlicher Willkür.
Sozialstaat
Das Sozialstaatsprinzip verpflichtet den Staat, soziale Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Dazu gehören zum Beispiel soziale Sicherungssysteme, Unterstützung in Notlagen und der Versuch, sehr große soziale Nachteile abzumildern.
Bundesstaat
Deutschland besteht aus dem Bund und 16 Bundesländern. Bund und Länder haben eigene Aufgaben. Diese Aufteilung heißt Föderalismus. Sie verteilt politische Macht auf mehrere Ebenen.

Gewaltenteilung und Machtkontrolle
Die Gewaltenteilung verhindert, dass zu viel staatliche Macht an einer Stelle zusammenkommt. Die drei Gewalten haben unterschiedliche Aufgaben und kontrollieren sich gegenseitig.
- Legislative: Sie beschließt Gesetze. Auf Bundesebene wirken vor allem Bundestag und Bundesrat mit.
- Exekutive: Sie führt Gesetze aus und gestaltet Regierungspolitik. Dazu gehören Bundesregierung und Verwaltung.
- Judikative: Sie spricht Recht. Gerichte entscheiden unabhängig über Rechtsfragen.
In Deutschland sind die Gewalten nicht vollständig voneinander getrennt. Der Bundestag wählt zum Beispiel den Bundeskanzler. Deshalb spricht man auch von Gewaltenverschränkung. Wichtig bleibt, dass Kontrolle möglich ist und kein Organ unbegrenzt handeln kann.

Neben der horizontalen Gewaltenteilung gibt es eine vertikale Gewaltenteilung: Aufgaben verteilen sich auf Bund, Länder und Kommunen. Auch die zeitliche Begrenzung von Ämtern und regelmäßige Wahlen begrenzen Macht.

Die fünf ständigen Verfassungsorgane
Verfassungsorgane erfüllen besonders wichtige Aufgaben, die direkt im Grundgesetz geregelt sind. Sie arbeiten zusammen, besitzen aber eigene Zuständigkeiten.
Deutscher Bundestag
Der Bundestag ist das vom Volk gewählte Parlament auf Bundesebene. Er beschließt Gesetze, entscheidet über den Bundeshaushalt, kontrolliert die Bundesregierung und wählt den Bundeskanzler.

Im Bundestag bilden Abgeordnete meist Fraktionen. Die Regierungsfraktionen unterstützen die Regierung. Die Opposition kontrolliert sie und entwickelt politische Alternativen.
Bundesrat
Der Bundesrat vertritt die Regierungen der 16 Bundesländer. Er wirkt an der Gesetzgebung des Bundes mit. Bei sogenannten Zustimmungsgesetzen, die Interessen und Aufgaben der Länder besonders betreffen, ist seine Zustimmung erforderlich.
Bundesregierung
Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler oder der Bundeskanzlerin und den Bundesministerinnen und Bundesministern. Sie leitet die Regierungspolitik, bereitet viele Gesetze vor und sorgt gemeinsam mit der Verwaltung für deren Umsetzung.

Bundespräsident
Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt. Er vertritt Deutschland nach außen, ernennt Bundesministerinnen und Bundesminister sowie weitere Amtsträger und fertigt Bundesgesetze aus. Gewählt wird er von der Bundesversammlung.

Bundesverfassungsgericht
Das Bundesverfassungsgericht wacht über die Einhaltung des Grundgesetzes. Es entscheidet unter anderem über Verfassungsbeschwerden und Streitigkeiten zwischen staatlichen Organen. Es ist kein politisches Ersatzparlament, sondern prüft Rechtsfragen anhand des Grundgesetzes.

Wahlen, Parteien und Öffentlichkeit
Wahlen und Repräsentation
Wahlen geben Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, politische Vertreter zu bestimmen. Bundestagswahlen müssen allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim sein. Abgeordnete vertreten das ganze Volk und sind bei ihren Entscheidungen nur ihrem Gewissen unterworfen.

Parteien und Opposition
Parteien bündeln Interessen, entwickeln Programme und stellen Kandidatinnen und Kandidaten auf. Sie wirken an der politischen Willensbildung mit. Die Opposition kritisiert und kontrolliert die Regierung. Ohne Opposition wäre parlamentarische Kontrolle deutlich schwächer.
Medien und politische Öffentlichkeit
Freie Medien informieren über politische Entscheidungen, untersuchen Missstände und bieten Raum für unterschiedliche Meinungen. Auch Verbände, Initiativen, Wissenschaft und soziale Bewegungen prägen die politische Öffentlichkeit. Eine Demokratie braucht sachliche Informationen und die Bereitschaft, andere Meinungen auszuhalten.
Politische Beteiligung
Politische Beteiligung findet nicht nur bei Wahlen statt. Du kannst Dich zum Beispiel in einer Schülervertretung, Jugendorganisation, Partei, Bürgerinitiative oder einem Verein engagieren. Weitere Möglichkeiten sind Petitionen, Demonstrationen, Gespräche mit Abgeordneten und Beteiligungsverfahren in Deiner Gemeinde.

Beteiligung ist demokratisch, wenn sie friedlich erfolgt und die Rechte anderer achtet. Gute politische Urteile prüfen Informationen, unterscheiden Fakten von Meinungen und berücksichtigen verschiedene Interessen.
Föderalismus und politische Ebenen
Politische Entscheidungen entstehen auf mehreren Ebenen:
- Die Europäische Union setzt in bestimmten Bereichen gemeinsame Regeln.
- Der Bund entscheidet über Aufgaben, die ihm das Grundgesetz zuweist.
- Die Länder sind unter anderem in Bildung, Kultur und Polizei besonders wichtig.
- Die Kommunen regeln viele Fragen des Alltags, etwa Stadtplanung, öffentliche Einrichtungen und örtliche Angebote.
Die Ebenen arbeiten zusammen. Dadurch können Entscheidungen näher an den Menschen getroffen werden. Gleichzeitig entstehen manchmal Konflikte über Zuständigkeiten, Geld und einheitliche Regeln.
Wehrhafte Demokratie
Die deutsche Demokratie soll sich gegen Kräfte schützen können, die Freiheit und Demokratie beseitigen wollen. Deshalb spricht man von einer wehrhaften Demokratie. Das Grundgesetz schützt seine wichtigsten Prinzipien. Ein Parteiverbot kann nur das Bundesverfassungsgericht aussprechen. Staatliche Schutzmaßnahmen müssen selbst rechtsstaatlich kontrolliert werden.
Demokratie wird aber nicht nur durch Behörden geschützt. Sie lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger Grundrechte achten, Gewalt ablehnen, Informationen prüfen und sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen.
Zusammenfassung
| Bereich | Kerngedanke |
|---|---|
| Grundgesetz | Oberste Grundlage der staatlichen Ordnung und Schutz der Grundrechte |
| Demokratie | Staatsgewalt geht vom Volk aus |
| Rechtsstaat | Staatliches Handeln ist an Recht und Gesetz gebunden |
| Sozialstaat | Staat fördert soziale Sicherheit und Teilhabe |
| Bundesstaat | Macht und Aufgaben sind auf Bund und Länder verteilt |
| Gewaltenteilung | Legislative, Exekutive und Judikative begrenzen und kontrollieren sich |
| Verfassungsorgane | Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung, Bundespräsident und Bundesverfassungsgericht |
| Beteiligung | Wahlen, Petitionen, Demonstrationen und Engagement ermöglichen Mitwirkung |
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Rechtsgrundlage steht im Zentrum der politischen Ordnung Deutschlands? (Das Grundgesetz) (!Die Geschäftsordnung einer Partei) (!Eine Verordnung der Bundesregierung) (!Die Satzung einer Gemeinde)
Von wem geht in einer Demokratie die Staatsgewalt aus? (Vom Volk) (!Von den Gerichten allein) (!Von den Ministerien) (!Von den Medien)
Welche Gewalt beschließt Gesetze? (Die Legislative) (!Die Exekutive) (!Die Judikative) (!Die Verwaltungspresse)
Wessen Interessen vertritt der Bundesrat auf Bundesebene? (Die Interessen der Bundesländer) (!Die Interessen der Gerichte) (!Nur die Interessen der Bundesregierung) (!Die Interessen ausländischer Regierungen)
Wer wählt den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin? (Der Deutsche Bundestag) (!Das Bundesverfassungsgericht) (!Der Bundesrat allein) (!Die Bevölkerung in einer Direktwahl)
Was bedeutet Föderalismus? (Politische Aufgaben sind auf Bund und Länder verteilt) (!Alle Entscheidungen trifft eine einzige Behörde) (!Gerichte übernehmen die Gesetzgebung) (!Parteien ersetzen die Parlamente)
Welche Hauptaufgabe hat das Bundesverfassungsgericht? (Es prüft die Einhaltung des Grundgesetzes) (!Es plant den Bundeshaushalt) (!Es leitet die Bundesministerien) (!Es organisiert alle Kommunalwahlen)
Welche Aufgabe hat die Opposition im Bundestag? (Sie kontrolliert die Regierung und entwickelt Alternativen) (!Sie ersetzt das Bundesverfassungsgericht) (!Sie ernennt den Bundespräsidenten allein) (!Sie führt Bundesgesetze ohne Verwaltung aus)
Was kennzeichnet einen Rechtsstaat? (Staatliches Handeln ist an Recht und Gesetz gebunden) (!Die Regierung darf ohne Kontrolle handeln) (!Gerichte folgen politischen Weisungen) (!Grundrechte gelten nur während Wahlen)
Welche Handlung ist eine Form politischer Beteiligung? (Eine Petition einreichen) (!Gerichtsurteile heimlich verändern) (!Wahlergebnisse fälschen) (!Andere Meinungen mit Gewalt verhindern)
Memory
| Legislative | Gesetzgebung |
| Exekutive | Ausführung |
| Judikative | Rechtsprechung |
| Bundestag | Volksvertretung |
| Bundesrat | Ländervertretung |
| Grundgesetz | Verfassung |
| Opposition | Kontrolle |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Verfassungsorgan |
|---|---|
| Beschließt Gesetze und kontrolliert die Regierung | Bundestag |
| Vertritt die Regierungen der Bundesländer | Bundesrat |
| Leitet die Regierungspolitik | Bundesregierung |
| Vertritt den Staat als Staatsoberhaupt | Bundespräsident |
| Prüft die Einhaltung des Grundgesetzes | Bundesverfassungsgericht |
...
Kreuzworträtsel
| Demokratie | Welche Herrschaftsform stützt sich auf freie Wahlen und politische Mitwirkung? |
| Grundgesetz | Wie heißt die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland? |
| Bundestag | Welches Verfassungsorgan wird vom Volk gewählt? |
| Bundesrat | Welches Organ vertritt die Regierungen der Länder? |
| Föderalismus | Wie heißt die Aufteilung staatlicher Aufgaben zwischen Bund und Ländern? |
| Opposition | Wie heißt die parlamentarische Kraft, die die Regierung kontrolliert? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Begriffsplakat: Gestalte ein Plakat mit den Begriffen Demokratie, Rechtsstaat, Sozialstaat, Republik und Bundesstaat.
- Gewalten-Schaubild: Zeichne ein einfaches Schaubild zu Legislative, Exekutive und Judikative und ergänze je ein Beispiel.
- Verfassungsorgane-Steckbrief: Erstelle einen Steckbrief zu einem Verfassungsorgan mit Aufgaben, Zusammensetzung und Sitz.
- Politik im Alltag: Sammle fünf Situationen aus Deinem Alltag, in denen politische Entscheidungen eine Rolle spielen.
Standard
- Nachrichtenanalyse: Untersuche einen aktuellen politischen Beitrag und ordne die beteiligten Organe und Ebenen zu.
- Interview zur Beteiligung: Befrage eine Person zu ihren Erfahrungen mit Wahlen, Petitionen, Demonstrationen oder Vereinsarbeit.
- Rollenspiel Gesetzgebung: Simuliere in der Klasse eine Beratung über eine neue Schulregel mit Regierung, Parlament, Opposition und Öffentlichkeit.
- Kommunalpolitik erkunden: Recherchiere eine Entscheidung Deiner Gemeinde und erkläre Zuständigkeit, Beteiligte und Folgen.
Schwer
- Verfassungskonflikt: Entwickle einen Fall, in dem sich zwei Verfassungsorgane über ihre Zuständigkeiten streiten, und begründe eine mögliche Lösung.
- Föderalismus-Debatte: Diskutiere an einem Beispiel, ob eine Aufgabe besser vom Bund oder von den Ländern geregelt werden sollte.
- Demokratie-Check: Entwickle Kriterien für eine demokratische politische Ordnung und wende sie auf einen erfundenen Staat an.
- Erklärvideo Politische Ordnung: Produziere ein kurzes Video, das das Zusammenspiel von Grundgesetz, Gewaltenteilung und Verfassungsorganen verständlich erklärt.


Lernkontrolle
- Fallanalyse Gewaltenteilung: Eine Regierung möchte ohne parlamentarische Zustimmung dauerhaft neue Regeln erlassen. Erkläre, welche demokratischen und rechtsstaatlichen Probleme entstehen.
- Organvergleich: Vergleiche Bundestag und Bundesrat hinsichtlich Zusammensetzung, Aufgaben und demokratischer Legitimation.
- Föderalismus beurteilen: Erkläre an einem schulpolitischen Beispiel einen Vorteil und einen Nachteil des Föderalismus.
- Opposition und Kontrolle: Beurteile die Aussage: Eine starke Regierung braucht keine starke Opposition.
- Grundrechte und Mehrheit: Erkläre, warum eine politische Mehrheit nicht beliebig über Grundrechte verfügen darf.
- Beteiligungsstrategie: Entwickle für ein Problem an Deiner Schule oder in Deiner Gemeinde einen realistischen Weg politischer Beteiligung.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du:
- die Grundbegriffe der politischen Ordnung sicher verwendest.
- die fünf Staatsstrukturprinzipien erklären kannst.
- Legislative, Exekutive und Judikative an Beispielen unterscheidest.
- die Aufgaben der fünf ständigen Verfassungsorgane zuordnest.
- politische Entscheidungen den Ebenen EU, Bund, Land oder Kommune zuordnest.
- Formen politischer Beteiligung nach Wirksamkeit und demokratischen Regeln beurteilst.
- Zusammenhänge zwischen Grundrechten, Machtkontrolle und Demokratie begründet darstellst.
- eine politische Fallfrage mit Argumenten und passenden Fachbegriffen bearbeitest.
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