Zum Inhalt springen

Parteien in Deutschland - Gemeinschaftskunde

Aus MOOCsWiki Staging

Parteien in Deutschland - Gemeinschaftskunde




Parteien in Deutschland - Gemeinschaftskunde


Einleitung

Politische Parteien gehören zum Kern einer Demokratie. Sie sammeln politische Interessen, entwickeln Programme, stellen Kandidierende auf und treten bei Wahlen gegeneinander an. Im Parlament wirken ihre Abgeordneten an Gesetzen, an der Regierungsbildung und an der Kontrolle der Regierung mit.

In diesem aiMOOC lernst Du, welche Aufgaben Parteien haben, wie sie sich unterscheiden und wie Du ihre Aussagen kritisch prüfen kannst. Die Texte sind bewusst übersichtlich gehalten. Bilder, Videos und Aufgaben helfen Dir beim Lernen.


Was ist eine politische Partei?

Eine politische Partei ist ein dauerhafter Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern. Ihre Mitglieder verfolgen gemeinsame politische Ziele und wollen an der politischen Willensbildung mitwirken. Parteien treten zu Wahlen an und versuchen, politische Verantwortung zu übernehmen.

Parteien sind keine staatlichen Behörden. Sie verbinden jedoch die Gesellschaft mit Parlamenten, Regierungen und Kommunen.


Aufgaben von Parteien

  1. Interessenvertretung: Parteien greifen Anliegen aus der Gesellschaft auf.
  2. Programmbildung: Sie verbinden unterschiedliche Forderungen zu politischen Zielen.
  3. Politische Willensbildung: Sie bieten Lösungen an und führen öffentliche Debatten.
  4. Wahl: Sie stellen Kandidierende und Landeslisten auf.
  5. Beteiligung: Sie ermöglichen Mitgliedschaft, Diskussion und Mitarbeit.
  6. Regierungsbildung: Parteien können allein oder in einer Koalition regieren.
  7. Opposition: Nicht regierende Parteien kontrollieren die Regierung und entwickeln Alternativen.


Partei, Fraktion, Koalition und Opposition

Begriff Bedeutung
Partei Politische Organisation mit Mitgliedern, Programm und Kandidierenden
Fraktion Zusammenschluss von Abgeordneten im Parlament
Koalition Bündnis von Parteien zur Bildung einer gemeinsamen Regierung
Opposition Parteien und Abgeordnete, die die Regierung nicht tragen
Wahlprogramm Politische Ziele und Vorhaben einer Partei für eine Wahl

Eine Partei und eine Fraktion sind nicht dasselbe. CDU und CSU sind zum Beispiel zwei selbstständige Parteien. Ihre Abgeordneten bilden im Bundestag gewöhnlich eine gemeinsame Fraktion.


Verfassungsrechtliche Grundlagen

Die besondere Rolle der Parteien steht in Artikel 21 des Grundgesetzes. Parteien wirken an der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei.


Rechte der Parteien

Parteien dürfen gegründet werden, politische Ziele vertreten, Mitglieder aufnehmen, Wahlprogramme beschließen und Kandidierende aufstellen. Im politischen Wettbewerb sollen sie grundsätzlich gleiche Chancen erhalten.


Pflichten und Grenzen

Die innere Ordnung einer Partei muss demokratischen Grundsätzen entsprechen. Parteien müssen über Einnahmen, Ausgaben und Vermögen öffentlich Rechenschaft ablegen.

Eine Partei kann nicht einfach durch eine Regierung verboten werden. Über die Verfassungswidrigkeit einer Partei entscheidet ausschließlich das Bundesverfassungsgericht. Politische Kritik, behördliche Beobachtung und ein Parteiverbot sind deshalb klar voneinander zu unterscheiden.


Parteienfinanzierung

Parteien finanzieren sich vor allem durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Einnahmen aus Veranstaltungen und staatliche Teilfinanzierung. Staatliche Mittel ersetzen die eigenen Einnahmen nicht vollständig. Regeln zu Transparenz, Rechenschaft und Spenden sollen politischen Einfluss nachvollziehbar machen.


Das Parteiensystem in Deutschland

Deutschland besitzt ein Mehrparteiensystem. Mehrere Parteien konkurrieren um Stimmen, Mandate und politische Gestaltungsmacht. Das Parteiensystem verändert sich, weil neue Konflikte, gesellschaftliche Entwicklungen und neue Parteien hinzukommen.


Kurzer historischer Überblick

Nach 1949 prägten besonders CDU und CSU, SPD sowie FDP die Bundespolitik. In den 1980er-Jahren etablierten sich die Grünen. Nach der deutschen Einheit gewann die aus der PDS hervorgegangene Linke bundesweite Bedeutung. Seit 2017 ist die AfD im Bundestag vertreten.

Das Parteiensystem ist heute vielfältiger als in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik. Dadurch gibt es mehr politische Auswahl, aber die Bildung stabiler Mehrheiten kann schwieriger werden.


Parteien im 21. Deutschen Bundestag

Die folgende Übersicht zeigt das amtliche Ergebnis unmittelbar nach der Bundestagswahl vom 23. Februar 2025. Spätere Parteiwechsel einzelner Abgeordneter können die laufende Zusammensetzung verändern.

Partei Sitze nach der Wahl 2025 Grobe politische Schwerpunkte
CDU 164 Christdemokratie, konservative Politik, soziale Marktwirtschaft
AfD 152 Von der politischen Bildung und Forschung rechtspopulistisch bis rechtsextrem eingeordnet; Schwerpunkte unter anderem Migration, nationale Souveränität und EU-Kritik
SPD 120 Sozialdemokratie, soziale Sicherheit, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 85 Umwelt- und Klimaschutz, gesellschaftliche Teilhabe, Bürgerrechte
Die Linke 64 Demokratischer Sozialismus, soziale Gleichheit und Umverteilung
CSU 44 Christsoziale und konservative Politik; tritt nur in Bayern an
SSW 1 Interessen der dänischen Minderheit und der friesischen Volksgruppe in Schleswig-Holstein

CDU und CSU erreichten zusammen 208 Sitze und bilden im Bundestag eine gemeinsame Fraktion. Insgesamt wurden 630 Sitze vergeben.

Parteien sind keine völlig einheitlichen Blöcke. Innerhalb einer Partei gibt es unterschiedliche Flügel, Personen und Positionen. Programme können sich außerdem im Laufe der Zeit verändern.


Weitere Parteien

Zur deutschen Parteienlandschaft gehören auch Parteien, die 2025 nicht in den Bundestag einzogen. Beispiele sind FDP, BSW, FREIE WÄHLER, Volt, ÖDP, Tierschutzpartei und Die PARTEI. Einige von ihnen sind in Landesparlamenten, Kommunalvertretungen oder im Europäischen Parlament vertreten.

Eine kleine Partei ist nicht automatisch unwichtig. Sie kann neue Themen aufgreifen, politische Debatten beeinflussen und später größere Wahlerfolge erzielen.


Wahlen und Parteien


Erststimme und Zweitstimme

Bei einer Bundestagswahl besitzt jede wahlberechtigte Person zwei Stimmen. Mit der Erststimme wird eine Person im Wahlkreis gewählt. Mit der Zweitstimme wird die Landesliste einer Partei gewählt. Die Zweitstimme entscheidet vor allem darüber, wie stark eine Partei im Bundestag vertreten ist.


Fünf-Prozent-Hürde

Für die Sitzverteilung im Bundestag gilt grundsätzlich die Fünf-Prozent-Hürde. Bei der Bundestagswahl 2025 wurde eine Partei berücksichtigt, wenn sie mindestens fünf Prozent der Zweitstimmen oder mindestens drei Wahlkreise gewann. Parteien nationaler Minderheiten sind von der Sperrklausel ausgenommen. Deshalb konnte der SSW auch mit einem deutlich kleineren bundesweiten Stimmenanteil ein Mandat erhalten.

Wahlrecht kann durch Gesetze und Gerichtsentscheidungen verändert werden. Prüfe bei einer aktuellen Wahl deshalb immer die Informationen der Bundeswahlleiterin.


Wahlprogramme und Wahlkampf

In Wahlprogrammen erklären Parteien ihre Ziele. Im Wahlkampf versuchen sie, Unterstützung durch Veranstaltungen, Gespräche, Plakate, Medienauftritte und soziale Netzwerke zu gewinnen.

Ein Wahlplakat zeigt nur eine kurze Botschaft. Für eine begründete Entscheidung solltest Du zusätzlich Programme, Interviews, Abstimmungsverhalten und unabhängige Analysen vergleichen.


Koalition und Regierungsbildung

Erreicht keine Partei allein eine Mehrheit, verhandeln mehrere Parteien über eine Koalition. Dabei vergleichen sie Programme und vereinbaren gemeinsame Vorhaben in einem Koalitionsvertrag. Die übrigen Parteien bilden die Opposition.


Parteien und politische Beteiligung

Du kannst Politik auch vor dem Wahlalter beobachten und mitgestalten. Möglich sind Gespräche mit Abgeordneten, Jugendorganisationen, schulische Debatten, Petitionen, Demonstrationen, Jugendgemeinderäte, Bürgerinitiativen oder die Mitarbeit in einer Partei.

Parteien sind wichtig, aber nicht die einzige Form politischer Beteiligung. Verbände, Gewerkschaften, Vereine, soziale Bewegungen und Medien wirken ebenfalls an politischen Debatten mit.


Parteien kritisch beurteilen

  1. Quellenkritik: Prüfe, von wem eine Aussage stammt und wann sie veröffentlicht wurde.
  2. Faktencheck: Unterscheide überprüfbare Tatsachen von Meinungen und Versprechen.
  3. Wahlprogramm: Vergleiche vollständige Programme statt nur einzelne Werbesätze.
  4. Politische Umsetzung: Prüfe, wie eine Partei bei früheren Entscheidungen gehandelt hat.
  5. Finanzierung: Achte auf Rechenschaftsberichte, Großspenden und mögliche Interessenkonflikte.
  6. Medienkompetenz: Prüfe Bilder, Videos und Beiträge auf fehlenden Kontext oder Manipulation.


Merksätze

  1. Parteien verbinden gesellschaftliche Interessen mit staatlichen Entscheidungen.
  2. Artikel 21 des Grundgesetzes schützt die Freiheit der Parteien und verpflichtet sie zu demokratischer innerer Ordnung.
  3. Partei, Fraktion, Koalition und Opposition bezeichnen unterschiedliche politische Rollen.
  4. Die Zweitstimme bestimmt vor allem die Stärke der Parteien im Bundestag.
  5. Parteien verändern sich und enthalten unterschiedliche innerparteiliche Positionen.
  6. Eine demokratische Wahlentscheidung braucht Information, Vergleich und Quellenkritik.


Quellen und Vertiefung

  1. Grundgesetz, Artikel 21
  2. Gesetz über die politischen Parteien
  3. Amtliches Ergebnis der Bundestagswahl 2025
  4. Bundeszentrale für politische Bildung: Parteien in Deutschland
  5. Bundesverfassungsgericht zur Wahlrechtsreform und Sperrklausel


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welche Aufgabe weist das Grundgesetz den Parteien zu? (Sie wirken an der politischen Willensbildung des Volkes mit) (!Sie ersetzen den Bundestag) (!Sie sprechen Gerichtsurteile) (!Sie leiten alle Behörden)




Welcher Grundsatz gilt für die innere Ordnung einer Partei? (Sie muss demokratischen Grundsätzen entsprechen) (!Sie muss von der Bundesregierung bestimmt werden) (!Sie darf keine Abstimmungen durchführen) (!Sie muss nur aus Abgeordneten bestehen)




Was ist eine Fraktion? (Ein Zusammenschluss von Abgeordneten im Parlament) (!Eine Gruppe aller Wahlberechtigten) (!Ein Gericht für politische Streitigkeiten) (!Eine Abteilung der Bundesregierung)




Wofür wird die Erststimme bei der Bundestagswahl abgegeben? (Für eine kandidierende Person im Wahlkreis) (!Für den Bundespräsidenten) (!Für einen Koalitionsvertrag) (!Für das Grundgesetz)




Welche Stimme bestimmt vor allem die Stärke einer Partei im Bundestag? (Die Zweitstimme) (!Die Erststimme allein) (!Die Kanzlerstimme) (!Die Bundesratsstimme)




Was bedeutet Fünf-Prozent-Hürde? (Eine Partei benötigt grundsätzlich mindestens fünf Prozent der Zweitstimmen für die Sitzverteilung) (!Eine Partei darf höchstens fünf Kandidierende aufstellen) (!Jede Partei erhält fünf Sitze) (!Nur fünf Parteien dürfen antreten)




Warum gilt für den SSW eine besondere Regel? (Er vertritt eine nationale Minderheit) (!Er ist eine staatliche Behörde) (!Er tritt in allen europäischen Staaten an) (!Er bildet automatisch die Regierung)




Was ist eine Koalition? (Ein Bündnis von Parteien zur gemeinsamen Regierungsbildung) (!Ein Verbot politischer Parteien) (!Eine Gruppe von Richterinnen und Richtern) (!Eine Liste aller Wahlberechtigten)




Welche Aufgabe hat die Opposition? (Sie kontrolliert die Regierung und entwickelt Alternativen) (!Sie führt alle Gerichte) (!Sie organisiert jede Wahl allein) (!Sie beschließt ohne Abstimmung den Haushalt)




Woraus können sich Parteien finanzieren? (Aus Beiträgen Spenden eigenen Einnahmen und staatlicher Teilfinanzierung) (!Nur aus Steuern ohne weitere Regeln) (!Nur aus Eintrittsgeldern des Bundestages) (!Nur aus Krediten der Bundesbank)





Memory

Partei Politische Organisation mit Programm und Mitgliedern
Fraktion Zusammenschluss von Abgeordneten
Koalition Bündnis zur Regierungsbildung
Opposition Kontrolle und politische Alternative
Erststimme Auswahl einer Person im Wahlkreis
Zweitstimme Stärke einer Partei im Parlament
Grundgesetz Verfassungsrechtliche Grundlage
Wahlprogramm Ziele für eine Wahlperiode





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Aufgabe einer Partei
Artikulation Interessen und Forderungen sichtbar machen
Aggregation Unterschiedliche Interessen zu einem Programm verbinden
Rekrutierung Kandidierende für politische Ämter auswählen
Mobilisierung Menschen zur politischen Beteiligung bewegen
Regierungsbildung Mehrheiten und politische Bündnisse organisieren






Kreuzworträtsel

Grundgesetz In welchem Verfassungstext steht die besondere Rolle der Parteien?
Fraktion Wie heißt ein Zusammenschluss von Abgeordneten im Parlament?
Koalition Wie heißt ein Bündnis mehrerer Parteien zur Regierungsbildung?
Opposition Wie heißen die politischen Kräfte die eine Regierung nicht tragen?
Zweitstimme Welche Stimme entscheidet vor allem über die Stärke einer Partei?
Parteitag Wie heißt eine wichtige Versammlung einer Partei?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Politische Parteien wirken an der politischen

mit.
Ihre innere Ordnung muss nach dem Grundgesetz

sein.
Mit der Erststimme wird eine Person im

gewählt.
Die Stärke einer Partei im Bundestag wird vor allem durch die

bestimmt.
Ein Bündnis zur gemeinsamen Regierungsbildung heißt

.
Die nicht regierenden Parteien bilden die

.
Parteien erklären ihre politischen Ziele in einem

.
Über ein mögliches Parteiverbot entscheidet das

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Parteien-Steckbrief: Wähle eine Partei aus und gestalte einen sachlichen Steckbrief mit Gründungsjahr, politischen Schwerpunkten und parlamentarischer Vertretung.
  2. Begriffsplakat: Erkläre Partei, Fraktion, Koalition und Opposition auf einem übersichtlichen Lernplakat.
  3. Wahlplakat untersuchen: Beschreibe Botschaft, Zielgruppe, Bildsprache und mögliche Auslassungen eines Wahlplakats.
  4. Schülerumfrage: Befrage Deine Klasse anonym, welche politischen Themen Jugendlichen besonders wichtig sind, und stelle die Ergebnisse dar.


Standard

  1. Programme vergleichen: Vergleiche die Aussagen von drei Parteien zu einem Thema und kennzeichne Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede.
  2. Koalitionsspiel: Entwickelt in Gruppen ein fiktives Wahlergebnis und verhandelt eine Koalition mit drei gemeinsamen Vorhaben.
  3. Politische Debatte: Führt eine moderierte Debatte über die Frage, ob Parteien Jugendliche ausreichend beteiligen.
  4. Mediencheck: Prüfe einen politischen Beitrag aus einem sozialen Netzwerk auf Quelle, Datum, Belege, Sprache und fehlenden Kontext.


Schwer

  1. Wahlergebnis analysieren: Vergleiche die Ergebnisse der Bundestagswahl 2025 in zwei Regionen und entwickle begründete Erklärungsansätze.
  2. Interviewprojekt: Interviewe ein Mitglied einer kommunalen Partei oder Wählervereinigung zu Motivation, Arbeitsalltag und innerparteilicher Demokratie.
  3. Eigene Partei entwerfen: Entwickelt Programm, Satzung, demokratische Entscheidungsregeln und ein transparentes Finanzierungsmodell für eine fiktive Partei.
  4. Versprechen und Umsetzung: Untersuche an einem konkreten Gesetz, welche Parteien welche Positionen vertraten und wie sie später abstimmten.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Interessenkonflikt analysieren: Erkläre an einem Beispiel, wie eine Partei mehrere unterschiedliche gesellschaftliche Forderungen zu einem gemeinsamen Programm verbinden könnte.
  2. Koalitionsentscheidung: Beurteile ein fiktives Wahlergebnis und begründe, welche Koalitionen politisch sowie rechnerisch möglich wären.
  3. Parteienfinanzierung bewerten: Diskutiere Chancen und Risiken von Mitgliedsbeiträgen, Großspenden und staatlicher Teilfinanzierung.
  4. Wahlwerbung prüfen: Analysiere eine politische Werbeaussage und entwickle drei Fragen, mit denen sich ihr Wahrheitsgehalt prüfen lässt.
  5. Mehrparteiensystem beurteilen: Erörtere, warum viele Parteien demokratische Auswahl erhöhen, zugleich aber die Regierungsbildung erschweren können.
  6. Transfer auf die Schule: Übertrage die Funktionen politischer Parteien auf eine Schülervertretung und benenne Gemeinsamkeiten sowie Grenzen des Vergleichs.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema solltest Du zeigen, dass Du:

  1. die Aufgaben politischer Parteien erklären kannst,
  2. Partei, Fraktion, Koalition und Opposition sicher unterscheidest,
  3. die Bedeutung von Artikel 21 des Grundgesetzes beschreiben kannst,
  4. Erststimme, Zweitstimme und Sperrklausel verständlich erklärst,
  5. Parteien anhand sachlicher Kriterien vergleichst,
  6. politische Medienbeiträge kritisch prüfst,
  7. ein begründetes Urteil über Chancen und Probleme des Parteiensystems formulierst.




OERs zum Thema



Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte





Schulfach+




aiMOOCs



aiMOOC Projekte












THE MONKEY DANCE




The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...



Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen