Nimmer geh' ich weg - Petöfi, Sándor - Gedichtanalyse
Nimmer geh' ich weg – Sándor Petőfi: Gedicht verstehen Für Klasse 9–10 mit Vertiefung für Klasse 11–13. Du brauchst ungefähr 35–50 Minuten. Du lernst, Verse genau zu lesen und eine Deutung mit Belegen zu begründen. Die komplette deutsche Gedichtfassung bleibt auf der vorhandenen Textseite, statt hier ein zweites Textarchiv anzulegen.
Einleitung
Leitfrage: Warum will das lyrische Ich trotz Schwierigkeiten an einem Ort bleiben? Das Gedicht hat 16 Verse in vier Strophen. Der Ort ist mit Liebe und Erinnerung verbunden. Du prüfst, ob diese Bindung Stärke gibt oder Freiheit begrenzt.
Lies zuerst die vorhandene Textseite: Nimmer geh' ich weg – Gedichttext auf MOOCwiki. Eine überprüfbare historische Textquelle ist TextGrid: Nimmer geh' ich weg. Nummeriere dort die Verse von 1 bis 16. Die Verszählung in diesem Kurs bezieht sich auf diese Ausgabe.

Sándor Petőfi in einer Lithografie von Miklós Barabás (1848). Bild: gemeinfrei, siehe Mediennachweise unten.
Quellfassung, Lesefassung und Übersetzung
Quellfassung: Für die deutsche Textarbeit dient die historische deutsche Nachdichtung von Ignaz Schnitzer als belegte Quellfassung. Sie ist vollständig über die obigen Textlinks erreichbar. Die Sammlung erschien 1910 in deutscher Nachdichtung; TextGrid dokumentiert die Edition. Das ist nicht der ungarische Originalwortlaut. Es wäre falsch, deutsche Verse als wörtliche ungarische Originalverse auszugeben.
Lesefassung in einfacher Sprache: Dies ist eine eigene Inhaltswiedergabe, keine zweite Übersetzung und kein vorgetäuschter Originaltext.
- Strophe 1 (V. 1–4): Jemand beschließt, den Ort nicht zu verlassen, auch wenn das Leben schwer wird.
- Strophe 2 (V. 5–8): Die Umgebung ist ihm wichtig. Selbst Jahreszeiten und Himmelslichter können wechseln; er will bleiben.
- Strophe 3 (V. 9–12): Ein Baum erhält Kraft durch seine Wurzel. Genauso fühlt sich der Sprecher mit diesem Ort verbunden: Hier ist die geliebte Person geboren.
- Strophe 4 (V. 13–16): Der Anfang kehrt wieder. Das Bleibeversprechen wird bekräftigt.
Übersetzung: Petőfi schrieb auf Ungarisch. Die hier untersuchte deutsche Sprachgestalt stammt von Schnitzer. Reime und einzelne Wortbilder können daher auch Entscheidungen des Übersetzers sein. Vergleiche mit einem ungarischen Original nur dann, wenn du es in einer eindeutig zugeordneten, verlässlichen Edition gefunden hast. Erfinde keine fremdsprachigen Verse.
Analyse: Wer spricht?
Es spricht ein lyrisches Ich. Das ist die Stimme im Gedicht, nicht automatisch Petőfi als Privatperson. Das Ich will an einem konkreten Ort bleiben. Der wichtigste Grund wird erst in Strophe 3 genannt: Die geliebte Person wurde dort geboren (V. 12). Das ist zunächst eine Liebesbindung. Eine politische Aussage über Nation oder Heimat darf man daraus nicht ohne weitere Belege ableiten.
Überprüfbarer Versbeleg: In V. 1 steht „nimmer geh' ich weg“. V. 2 spricht vom harten Schicksal. Das Ich stellt seine Entscheidung bewusst gegen Schwierigkeiten. In V. 4 verstärkt „ich gehe nimmermehr“ den Entschluss.
Analyse: Form und Klang
Die Gedichtfassung hat vier Strophen mit je vier Versen. In jeder Strophe stehen überwiegend Paarreime (AABB). Suche zum Beispiel die zusammenklingenden Versenden 1/2 und 3/4 selbst in der Quellfassung. Der Rhythmus wirkt durch kurze Zeilen, Reime und Wiederholungen liedhaft. Eine streng gleichbleibende Metrik solltest du erst behaupten, wenn du die Betonungen aller Verse geprüft hast.
Die vierte Strophe wiederholt den Anfang fast vollständig. Das heißt Rahmenstruktur. Die Wiederholung verstärkt das Versprechen. Die häufigen Formen von „bleiben“ und „gehen“ bilden einen hörbaren Gegensatz: Bewegung wird vorgestellt, Stillstand aber gewollt.
Mini-Versuch: Lies V. 1–4 leise und danach laut. Betone einmal den Ort und einmal die Entschlossenheit. Wie verändert sich der Klang?
Audio: So klingt Petőfis Name auf Ungarisch. Dies ist ausdrücklich keine Aufnahme des Gedichts.
Analyse: Bilder und Deutungen
Jahreszeiten und Licht (V. 5–8): Frühling, Sonne und Sterne sind Dinge, die sich verändern oder verschwinden können. Das Ich behauptet dagegen Beständigkeit. In V. 8 steht „auf diesem Fleck“. Das klingt sehr fest, vielleicht sogar unbeweglich.

Animation: Eine Pflanze im Wechsel der Jahreszeiten. Frage: Was verändert sich, was bleibt?
Wurzelbild (V. 9–12): „Die Wurzel“ versorgt im Bild den Baum. Die Formulierung „meine Seele wurzelt hier“ überträgt dies auf das Innere des Menschen. Die Metapher steht für Halt, Zugehörigkeit und gefühlte Kraft. Die Liebe begründet die Verbindung zum Ort. Eine Wurzel kann aber auch festhalten: Das öffnet eine zweite Deutung.
Foto: Freigelegte Baumwurzeln. Übertrage die sichtbare Funktion auf die Metapher.
Deutung A – Treue: Das Ich bleibt seiner Liebe und seinen Erinnerungen treu. Der Schluss klingt mutig.
Deutung B – Festhalten: Das Ich kann sich vom Ort nicht lösen. Der Schluss kann auch trotzig oder starr wirken.
Wichtig: Beide Deutungen sind möglich. Eine gute Interpretation nennt ihre Versbelege und erklärt den Gedankenschritt. Behauptungen über tatsächliche Ereignisse in Petőfis Leben sind dafür nicht nötig.
Kontext: Internationale Romantik
Sándor Petőfi (1823–1849) war ein ungarischer Dichter und an der Revolution von 1848 beteiligt. Seine Dichtung steht in der europäischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Romantische Themen wie Liebe, Gefühl, Naturbilder und innere Bindung bieten hier einen sinnvollen Vergleich. Das ist eine Einordnung, kein Beweis, dass jedes Motiv nur der Romantik angehört. Die TextGrid-Sammlung ordnet das Gedicht der Gruppe 1842–1843 zu; diese Einordnung ist keine sichere Aussage zum genauen Tag der Entstehung.
Medienvergleich: Die zwei folgenden, überprüften Vorträge behandeln andere Gedichte Petőfis, nicht „Nimmer geh' ich weg“. Höre auf die Stimmführung und vergleiche Liebe, Jahreszeit und Treue. Die Videos sind ungarischsprachig.
YouTube 1: Petőfi – Szabadság, szerelem!; Vortrag von Szabó Kristóf, Kanal „Tanulj velem!“.
YouTube 2: Petőfi – Szeptember végén; Vortrag von Szabó Kristóf, Kanal „Tanulj velem!“.
Zitiergestützter Leseweg und Hilfen
Schritt 1 – Finden: Öffne den vollständigen deutschen Gedichttext. Markiere die Verse, in denen der Sprecher seine Entscheidung, die Jahreszeiten und den Grund für sein Bleiben nennt.
Schritt 2 – Verstehen: Schreibe bei jedem Beleg den Versbereich dazu: V. 1–4 für das Versprechen, V. 5–8 für den Wandel, V. 9–12 für das Wurzelbild und V. 13–16 für die Wiederholung.
Schritt 3 – Deuten: Verwende dieses Muster: „In V. ... wird ... genannt. Das kann ... bedeuten, weil ... .“
Hilfe 1: Beschreibe zuerst nur, was im Text steht. Hilfe 2: Benenne dann das sprachliche Mittel. Hilfe 3: Prüfe eine andere Deutung und sage, welcher Vers dafür oder dagegen spricht.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz: Lesequiz
Die Lösungen beziehen sich auf die verlinkte deutsche Quellfassung. Pro Frage ist genau eine Antwort richtig.
Wie viele Verse hat die untersuchte deutsche Gedichtfassung? (16) (!12) (!20) (!24)
In welcher Versgruppe nennt das Ich erstmals den entscheidenden Liebesgrund? (In Vers 9 bis 12) (!In Vers 1 bis 4) (!Nur im Titel) (!In einem Vorwort)
Wogegen behauptet das Ich zu Beginn seinen Entschluss? (Gegen ein hartes Schicksal) (!Gegen eine Schulprüfung) (!Gegen eine Krankheit des Baums) (!Gegen die Stimme eines Königs)
Was verändert sich in der zweiten Strophe? (Die Jahreszeiten und die Himmelslichter können vergehen) (!Die Sprache wechselt ins Französische) (!Ein Schiff verlässt einen Hafen) (!Das lyrische Ich verlässt die Stadt)
Welches Naturbild steht im Zentrum von Vers 9 bis 12? (Die Wurzel eines Baumes) (!Ein reißender Fluss) (!Ein schmelzender Gletscher) (!Ein fliegender Vogel)
Was macht das Ich mit dem Naturbild? (Es überträgt Verwurzelung auf die Seele) (!Es erklärt das Wachstum mathematisch) (!Es kritisiert die Landwirtschaft) (!Es beschreibt einen genauen Baumstandort)
Welche Form hat die deutsche Quellfassung? (Vier Strophen mit je vier Versen) (!Zwei Strophen mit je acht Versen) (!Ein Prosatext ohne Verse) (!Fünf Strophen mit je drei Versen)
Wie ist der Reim überwiegend gebaut? (Als Paarreim) (!Als durchgehender Kreuzreim) (!Als reimlose Prosa) (!Als einzelner Binnenreim ohne Endreime)
Was bewirkt die Wiederaufnahme des Beginns am Schluss? (Sie bekräftigt das Bleibeversprechen) (!Sie widerlegt jede frühere Aussage) (!Sie eröffnet eine zweite Handlung) (!Sie nennt den Übersetzer)
Welche Aussage arbeitet wissenschaftlich sauber? (Die deutsche Nachdichtung von Schnitzer ist vom ungarischen Original zu unterscheiden) (!Schnitzers Reim beweist den Originalreim auf Ungarisch) (!Die Sprechstimme ist sicher die Privatperson Petőfi) (!Jede Liebesaussage ist automatisch politische Propaganda)
Memory-Spiel: Begriffe verbinden
| Lyrisches Ich | Sprechende Stimme im Gedicht |
| Paarreim | Zwei benachbarte Verse reimen sich |
| Metapher | Bildhafte Übertragung einer Bedeutung |
| Rahmenstruktur | Anfang und Schluss greifen ineinander |
| Nachdichtung | Gestaltende Übertragung in eine andere Sprache |
Drag-and-drop: Text und Funktion zuordnen
| Ordne die Funktion zu. | Beobachtung am Gedicht |
|---|---|
| Trotz | Das Ich hält trotz schwerer Lebensumstände an seinem Entschluss fest |
| Wandel | Frühling und Himmelslichter stehen für Veränderung |
| Bindung | Die Geburt der geliebten Person macht den Ort bedeutsam |
| Verwurzelung | Baum und menschliche Seele werden bildhaft verbunden |
| Bekräftigung | Der Schluss nimmt die erste Strophe wieder auf |
Kreuzworträtsel
| Schicksal | Welches Wort meint die schweren Lebensumstände in der ersten Strophe? |
| Wurzel | Welcher Pflanzenteil wird in Strophe drei bildhaft wichtig? |
| Strophe | Wie nennt man einen abgegrenzten Abschnitt eines Gedichts? |
| Liebe | Welches Gefühl verleiht dem Ort besonderen Wert? |
| Reim | Wie heißt der Gleichklang von Versenden? |
| Seele | Was beschreibt der Sprecher mit dem Bild des Wurzelns? |
LearningApps: Weitere Übungen suchen
Suche dort nach passenden Übungen. Ein Suchergebnis ist noch keine geprüfte Übung zu genau diesem Gedicht.
Lückentext
Offene Aufgaben
Drei Schreibaufgaben sind als Schreibaufgabe markiert: jeweils eine auf leichtem, mittlerem und anspruchsvollem Niveau. Die übrigen Aufgaben vertiefen das Verständnis, ohne weitere Gedichtfassungen anzulegen.
Leicht
- Schreibaufgabe leicht: Schreibe vier einfache Sätze: Wer spricht, was will das Ich, was ist sein Grund und in welchem Versbereich steht er?
- Verse finden: Markiere in der vorhandenen Textseite die beiden Stellen, in denen das Bleiben besonders deutlich wird, und notiere die Versnummern.
- Reim hören: Lies die erste Strophe laut und notiere, welche benachbarten Zeilen sich reimen.
- Bild ordnen: Zeichne einen Baum auf Papier und notiere an Wurzel und Stamm, welche Gefühle sie im Gedicht darstellen können.
Standard
- Schreibaufgabe Standard: Schreibe einen Absatz mit acht bis zehn Sätzen über das Wurzelbild. Nenne V. 9–12, eine Metapher und zwei mögliche Gefühle.
- Epochenvergleich: Sammle drei typische Merkmale romantischer Dichtung und kennzeichne, welche davon im Text tatsächlich nachweisbar sind.
- Vortrag: Übe eine Strophe mit zwei verschiedenen Betonungen. Beschreibe, wie das Bleibeversprechen dadurch wirkt.
- Fassungen prüfen: Erstelle eine Mini-Tabelle mit den Spalten Quellfassung, Lesefassung und ungarisches Original. Notiere ehrlich, welche Texte du geprüft hast.
Schwer
- Schreibaufgabe schwer: Schreibe eine Deutung von ungefähr 200 Wörtern zur Frage „Treue oder Unfreiheit?“. Begründe zwei Lesarten mit mindestens drei genauen Versbereichen und einem Einwand.
- Strukturuntersuchung: Prüfe Paarreim und Wiederholung an allen vier Strophen. Notiere belegte Beobachtungen und offene Fragen zum Metrum.
- Textvergleich: Höre die zwei verlinkten Petőfi-Vorträge und vergleiche Liebe und Naturbild, ohne Formulierungen des ungarischen Textes zu erfinden.
- Quellenprüfung: Prüfe die Angaben zu Schnitzer, TextGrid und den Medien. Trenne gesicherte Fakten von Interpretationen und fasse das Ergebnis in einer Tabelle zusammen.


Lernkontrolle
- Belegen: Nenne den entscheidenden Grund für das Bleiben und gib den passenden Versbereich an.
- Übertragen: Erkläre, wie sich die Bedeutung einer echten Baumwurzel von der Bedeutung der seelischen Verwurzelung unterscheidet.
- Abwägen: Begründe, warum derselbe Schluss sowohl treu als auch unbeweglich klingen kann.
- Form und Wirkung: Erkläre, wie Paarreim, wiederholte Wörter und die Rückkehr zum Anfang die Aussage verstärken.
- Quellen unterscheiden: Sage, was die historische deutsche Nachdichtung belegt und was sie über den ungarischen Originalwortlaut nicht beweist.
- Übertragen: Beschreibe eine heutige Entscheidung zwischen Weggehen und Bleiben, ohne Biografie und lyrisches Ich gleichzusetzen.
Lernnachweis
Wissen: Du kennst Strophenbau, Paarreim, lyrisches Ich und Metapher. Können: Du belegst Beobachtungen mit Verszahlen und unterscheidest Quelle, Inhaltswiedergabe, Übersetzung und Interpretation. Produkt: Du erstellst eine schriftliche Deutung aus einer passenden Niveaustufe und dokumentierst verwendete Quellen. Transfer: Du kannst ein Naturbild in einem anderen Gedicht begründet deuten.
OER und Wikipedia
Textquellen und Rechte: TextGrid: historische deutsche Textfassung und editorische Angaben (Petőfi, deutsche Nachdichtung Ignaz Schnitzer, Edition von 1910; TextGrid-Digitalisierung 2012). Editionsdatensatz mit Lizenzhinweis. Die TextGrid-Annotationen unterliegen CC BY 3.0 DE mit Nennung von TextGrid; das gemeinfreie historische literarische Werk ist davon zu unterscheiden. Die deutsche Textfassung steht vollständig auf der verlinkten Quelle und auf der bestehenden MOOCwiki-Gedichtseite.
Zum Autor: Sándor Petőfi – Wikipedia und Ignaz Schnitzer – Wikipedia.
Geprüfte Medien, Urheber und Nutzungsrechte:
| Datei oder Video | Herkunft | Urheber / Beitrag | Lizenz bzw. Nutzung |
|---|---|---|---|
| Barabás Portrait of Sándor Petőfi 1848.jpg | Commons-Dateiseite | Miklós Barabás | Gemeinfrei / Public Domain Mark |
| Tree Roots.JPG | Commons-Dateiseite | Quichot / Edwin Klein | Freigabe als gemeinfrei |
| Tsubo-en Wisteria seasons-356x267-Opt.gif | Commons-Dateiseite | Karesansui / Petrus M. Patings | CC BY-SA 4.0 |
| Petőfi Sándor.ogg | Commons-Dateiseite | Teemeah | CC BY-SA 4.0 |
| https://www.youtube.com/watch?v=krZJIUDX6So | YouTube-Video | Tanulj velem! / Szabó Kristóf | Plattform-Einbettung; keine freie Lizenz nachgewiesen |
| https://www.youtube.com/watch?v=dOSFBmw-lZ4 | YouTube-Video | Tanulj velem! / Szabó Kristóf | Plattform-Einbettung; keine freie Lizenz nachgewiesen |
Namensnennung: Dateinamen, Urheber, Quellen und Lizenzen stehen in der Tabelle direkt neben den Mediennachweisen. Die Commons-Medien wurden hier nicht verändert. Die eingebetteten YouTube-Videos sind Vergleichsmaterial und keine als OER freigegebenen Kursdateien.
Verknüpfte Lernbereiche
Bereits vorhandener Ausgangstext: Gedicht - Nimmer geh' ich weg - Petöfi, Sándor. Dieser Kurs ist eine Analyse, keine zweite Edition des Gedichts.
aiMOOC-Projekte
Schulfach+


aiMOOCs


aiMOOC Projekte


MOOCwiki · Deutsch
Nach dem Lernen ist vor dem Lernen
Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.
Zur MOOCwiki-HauptseiteMediathek
Mediathek wird aus dem Wiki geladen ...
Keine passenden Inhalte gefunden. Bitte ändere Suche oder Filter.
NEWSLernweltNOAH fragenInhalt melden · Hinweise zu Fehlern, Quellen, Medienrechten oder Dubletten