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Lernpaket: Gedichte - 02 Europäische Renaissance - Band 01

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Lernpaket: Gedichte - 02 Europäische Renaissance - Band 01

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Lernpaket · Deutsch · Lebenslanges Lernen · 60 aiMOOCs

Gedichtewelt · Europäische Renaissance · Band 01 · 60 Gedichte. Vorhandene Gedichttexte und Begleitkurse gemeinsam erschließen. Regionale Traditionen und Übergänge am einzelnen Text prüfen. Offene Aufträge sind keine veröffentlichten Kurse. Die Klassenempfehlung steht beim Gedicht.

  1. 1Gedicht 1. In meines ersten Alters süßen Tagen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  2. 2Gedicht 10. Weil jenes heiße Regen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  3. 3Gedicht 11. Nicht will ich mehr in alten Weisen singen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  4. 4Gedicht 12. Ein Weib, der Sonn' an Alter gleich zu achten - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  5. 5Gedicht 13. Der Schmerz, der mich durchglühet - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  6. 6Gedicht 14. Hell frische, süße Wogen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  7. 7Gedicht 15. Zur Stelle hin, wohin mich Amor lenket - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  8. 8Gedicht 16. Zwar, mein Italien, bleiben, was wir sagen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  9. 9Gedicht 17. Von Bild zu Bild, von Berg zu Berg enteile - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  10. 10Gedicht 18. Je seltsamer gestaltet - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  11. 11Gedicht 19. Sagt' ich's, will ihrem Haß ich unterliegen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  12. 12Gedicht 2. Himmelerkorne Seele du, o werthe - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  13. 13Gedicht 20. Mein Leben, hofft' ich, würde mir vergehen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  14. 14Gedicht 21. Ich sinn' und fühl' im Sinnen mich durchdringen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  15. 15Gedicht 22. Was soll ich thun. was, Amor, nun beginnen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  16. 16Gedicht 23. Willst du, daß ich dem alten Joch mich eine - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  17. 17Gedicht 24. Als einstens ich allein am Fenster weilte - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  18. 18Gedicht 25. Ich kann nicht schweigen, und doch wird mir bange - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  19. 19Gedicht 26. Wohl floh ich oft von meines Lebens Quelle - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  20. 20Gedicht 27. Als jüngst ihr Geist, mein freundlicher Gefährte - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  21. 21Gedicht 28. Den alten Herrn, mir lieb so als zuwider - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  22. 22Gedicht 29. O schöne Jungfrau du, im Lichtgewande - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  23. 23Gedicht 3. Ob grün, roth, pfirschblüthfarben her sie schreite - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  24. 24Gedicht 4. Es hält sich ach! mein jammervolles Leben - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  25. 25Gedicht 5. Zur Zeit, wann schnell der Himmel niedergleitet - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  26. 26Gedicht 6. Du edler Geist, der du den Leib regierest - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  27. 27Gedicht 7. Weh mir, der ich nicht weiß, wohin sich wenden - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  28. 28Gedicht 8. Es eilen unsre Tage - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  29. 29Gedicht 9. Euch, edle Herrinn, flimmert - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  30. 30Acht und achtzigstes Sonett So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  31. 31Acht und dreyßigstes Sonett Ich sah, wie drin die Kraft sich schon verliere - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  32. 32Acht und fünfzigstes Sonett Entspricht so End' als Mitte dem Beginnen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  33. 33Acht und neunzigstes Sonett Amor, Schicksal und mein Gemüth, zum Lande - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  34. 34Acht und sechszigstes Sonett Zerstreut im Wind die goldnen Locken waren - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  35. 35Acht und siebenzigstes Sonett Das Fenster, das, so oft's ihr will behagen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  36. 36Acht und vierzigstes Sonett Vermöchtet ihr, durch abgewandte Schritte - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  37. 37Acht und zwanzigstes Sonett Glaubt' ich, es würde mich der Tod entladen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  38. 38Achtes Sonett Wann der Planet, welcher die Stunden scheidet - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  39. 39Achtzehntes Sonett Wohl tausendmahl, o süße Kriegerinne - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  40. 40Achtzigstes Sonett Cäsar, als in Egyptenland des bösen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  41. 41Dreihundert und erstes Sonett Erwählte Engel, sel'ge Bürgerinnen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  42. 42Drey und achtzigstes Sonett Kein Heil umher, wohin mein Blick sich wendet! - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  43. 43Drey und dreyßigstes Sonett Doch nun ihr süß demüthig Lächeln blühet - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  44. 44Drey und fünfzigstes Sonett Müde bin ich, zu denken, wie ich's trage - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  45. 45Drey und neunzigstes Sonett Wenn jener Fels, der meines Thals Gehege - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  46. 46Drey und sechszigstes Sonett Stets liebt ich ihn und mag wohl jetzt noch lieben - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  47. 47Drey und siebenzigstes Sonett Konnt' ich so gut in Lieder übertragen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  48. 48Drey und vierzigstes Sonett Langsam und träge kommt mein Glück zur Stelle - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  49. 49Drey und zwanzigstes Sonett Die edle Seele, die so früh von hinnen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  50. 50Dreyhundert und achtes Sonett Oft sagt mein treuer Spiegel mir, daneben - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  51. 51Dreyhundert und dreyzehntes Sonett Die süßen Härten, sanften Weigerungen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  52. 52Dreyhundert und drittes Sonett Von schönsten Augen und von hellsten Wangen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  53. 53Dreyhundert und eilftes Sonett Amor ließ ein und zwanzig Jahr' mich liegen - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  54. 54Dreyhundert und fünftes Sonett Die heil'ge Luft, sie kommt so oft, zu weben - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  55. 55Dreyhundert und fünfzehntes Sonett Ach, deine Hand dem müden Geiste reiche - Petrarca, Francesco - Gedichtanalyse
  56. 56Sonett 1 – Von schönsten Wesen wünschen wir Vermehrung - Shakespeare, William - Gedichtanalyse
  57. 57Sonett 10 – O Schmach! vernein' es irgendwen zu lieben - Shakespeare, William - Gedichtanalyse
  58. 58Sonett 100 – Wo bist du, Muse? Säumest du so lang - Shakespeare, William - Gedichtanalyse
  59. 59Sonett 101 – Saumsel'ge Muse! wie wirst du dein Schweigen büßen - Shakespeare, William - Gedichtanalyse
  60. 60Sonett 102 – Mein Lieben, scheinbar schwächer, ist vermehrt - Shakespeare, William - Gedichtanalyse



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