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Kompetenzraster Deutsch 6

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Kompetenzraster Deutsch 6


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Einleitung

Kompetenzraster Deutsch 6 bedeutet: Du siehst übersichtlich, welche Kompetenzen Du im Deutschunterricht der Klasse 5 und Klasse 6 entwickelst, wie Du Deinen Lernstand einschätzen kannst und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Ein Kompetenzraster ist keine reine Checkliste für Noten. Es ist eine Lernlandkarte: Sie zeigt Dir, was Du beim Lesen, Schreiben, Sprechen, Zuhören, beim Untersuchen von Sprache und beim Umgang mit Medien schon kannst, woran Du übst und wie Du Deine Leistung nachweisen kannst.

Im Deutschunterricht geht es nicht nur darum, Regeln auswendig zu lernen. Du sollst Sprache verstehen, anwenden, überarbeiten, begründen und in neuen Situationen nutzen. Dazu gehören Lesestrategien, Schreibprozesse, Rechtschreibung, Grammatik, Textsorten, Literatur, Medienkompetenz, Gesprächsregeln, Präsentationen und die Fähigkeit, über den eigenen Lernprozess nachzudenken.


Was ist ein Kompetenzraster?

Ein Kompetenzraster beschreibt Lernziele in verständlichen Können-Sätzen. Diese Sätze beginnen häufig mit „Ich kann ...“. Dadurch wird sichtbar, was Du bereits beherrschst und was Du als Nächstes üben kannst. Für den Deutschunterricht in Klasse 5 und 6 ist ein Raster besonders hilfreich, weil viele Bereiche miteinander verbunden sind: Wenn Du einen Sachtext liest, brauchst Du Lesekompetenz, Wortschatz, Textverständnis und manchmal auch Medienkompetenz. Wenn Du einen eigenen Text schreibst, brauchst Du Ideen, einen Aufbau, passende Wörter, Satzbau, Zeichensetzung und Überarbeitung.

Ein gutes Raster hilft Dir, nicht nur zu fragen: „Welche Note bekomme ich?“, sondern: „Welche Strategie hilft mir weiter?“, „Woran erkenne ich Qualität?“ und „Wie kann ich meine Arbeit verbessern?“. Es verbindet also Selbsteinschätzung, Feedback, Übung, Lernberatung und Lernnachweis.


So arbeitest Du mit dem Raster

  1. Selbsteinschätzung: Du liest die Können-Sätze und markierst ehrlich, was Du sicher, teilweise oder noch nicht kannst.
  2. Lernziel: Du wählst ein konkretes Ziel, zum Beispiel „Ich kann in einem Sachtext wichtige Informationen markieren und in eigenen Worten zusammenfassen.“
  3. Übung: Du suchst passende Aufgaben, Strategien und Materialien, mit denen Du genau dieses Ziel trainierst.
  4. Feedback: Du vergleichst Dein Ergebnis mit Kriterien, erhältst Rückmeldung und verbesserst Deine Arbeit.
  5. Lernnachweis: Du zeigst an einem Text, Vortrag, Portfolio oder Projekt, dass Du die Kompetenz anwenden kannst.


Kompetenzbereiche Deutsch 5 und 6

Der Deutschunterricht in Klasse 5 und 6 baut grundlegende Sprachhandlungskompetenz auf. Du lernst, Texte und Medien zu verstehen, eigene Texte zu gestalten, Sprache zu untersuchen, Gespräche zu führen und Informationen sinnvoll zu nutzen. Die Bereiche greifen ineinander: Eine gute Buchvorstellung braucht Lesen, Schreiben, Sprechen und Zuhören, Medien und Reflexion.


Überblick über die Lernbereiche

Kompetenzbereich Worum es geht Typische Lernprodukte
Sprechen und Zuhören Du erzählst, diskutierst, hörst aktiv zu, stellst Fragen, erklärst Inhalte und präsentierst adressatengerecht. Kurzvortrag, Buchvorstellung, Diskussion, Interview, Feedbackgespräch
Schreiben Du planst, formulierst und überarbeitest Texte. Du achtest auf Aufbau, Inhalt, Sprache, Rechtschreibung und Zeichensetzung. Erzählung, Beschreibung, Bericht, Brief, Zusammenfassung, Lernjournal
Lesen Du verstehst literarische Texte, Sachtexte und Aufgabenstellungen. Du nutzt Lesestrategien und belegst Aussagen am Text. Lesetagebuch, Steckbrief, Textmarkierung, Inhaltsangabe, Randnotiz
Texte und Medien Du untersuchst Bücher, Bilder, Videos, Webseiten und Hörtexte. Du prüfst Absicht, Gestaltung, Quelle und Wirkung. Medienanalyse, Plakat, Podcast, Comic, Rechercheprotokoll
Sprache und Sprachgebrauch untersuchen Du untersuchst Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Zeitformen, Fälle, Wortbildung, Bedeutungen und Sprachvarianten. Grammatikheft, Regelkarte, Fehleranalyse, Sprachvergleich, Übungsportfolio


Kompetenzraster Deutsch 6

Die folgenden Niveaustufen helfen Dir bei der Orientierung. Sie sind allgemein formuliert, damit sie für verschiedene Schularten, Bundesländer und Lerngruppen angepasst werden können.

Niveaustufe Bedeutung Leitfrage
Basis Du kannst eine Kompetenz mit Unterstützung, Vorlagen, Beispielen oder Hilfen anwenden. Was kann ich mit Hilfe schon zeigen?
Sicher Du kannst eine Kompetenz in bekannten Aufgaben weitgehend selbstständig anwenden. Was gelingt mir in typischen Aufgaben?
Vertieft Du kannst eine Kompetenz begründen, verbessern und auf neue Aufgaben übertragen. Wie nutze ich mein Können flexibel?
Experte Du kannst anderen helfen, Kriterien erklären und eigene Lösungen reflektieren. Wie kann ich mein Können erklären und weiterentwickeln?


Raster für zentrale Deutschkompetenzen

Kompetenzbereich Basis Sicher Vertieft Experte
Lesen Ich kann einen Text langsam lesen und einfache Informationen finden. Ich kann wichtige Informationen markieren, unbekannte Wörter klären und den Inhalt wiedergeben. Ich kann Textstellen deuten, Aussagen belegen und zwischen Hauptsache und Nebensache unterscheiden. Ich kann verschiedene Texte vergleichen, Lesestrategien begründen und anderen beim Textverstehen helfen.
Schreiben Ich kann nach einer Vorlage einen einfachen Text schreiben. Ich kann einen Text planen, sinnvoll gliedern und verständlich formulieren. Ich kann meinen Text mit Kriterien überarbeiten und Sprache gezielt verbessern. Ich kann Schreibentscheidungen begründen, Feedback nutzen und andere beim Überarbeiten beraten.
Rechtschreibung Ich kann häufige Wörter richtig schreiben und einfache Satzzeichen setzen. Ich kann Rechtschreibstrategien wie Ableiten, Verlängern und Silbieren anwenden. Ich kann eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und gezielt kontrollieren. Ich kann Rechtschreibregeln erklären und Lernhilfen für andere erstellen.
Grammatik Ich kann einfache Wortarten und Satzglieder erkennen. Ich kann Wortarten, Satzglieder, Fälle, Zeitformen und Satzarten in Beispielen bestimmen. Ich kann erklären, wie grammatische Formen die Bedeutung eines Satzes verändern. Ich kann Sprache untersuchen, Regeln vergleichen und eigene Beispiele entwickeln.
Sprechen und Zuhören Ich kann Gesprächsregeln einhalten und kurze Beiträge leisten. Ich kann verständlich erzählen, Fragen stellen, zuhören und Rückmeldung geben. Ich kann einen Vortrag strukturiert halten und auf Zuhörende eingehen. Ich kann Gespräche moderieren, Rückfragen nutzen und Präsentationen kriteriengeleitet auswerten.
Texte und Medien Ich kann einfache Medienbeiträge beschreiben. Ich kann Informationen aus Büchern, Webseiten, Bildern oder Videos entnehmen und ordnen. Ich kann Quellen vergleichen, Absichten erkennen und Medien kritisch nutzen. Ich kann ein eigenes Medienprodukt planen, gestalten und reflektieren.


Lernpfad von Klasse 5 zu Klasse 6

In Klasse 5 werden viele Grundlagen gesichert: genaues Lesen, verständliches Erzählen, einfache Textsorten, Rechtschreibstrategien, Wortarten und Gesprächsregeln. In Klasse 6 werden diese Grundlagen erweitert: Du schreibst differenzierter, liest selbstständiger, untersuchst Sprache genauer, nutzt Medien bewusster und reflektierst Deinen Lernweg stärker.

Lernfeld Schwerpunkt Klasse 5 Schwerpunkt Klasse 6
Lesen Texte flüssig lesen, Fragen zum Inhalt beantworten, zentrale Aussagen markieren. Textstellen belegen, Deutungen entwickeln, Sachtexte und literarische Texte vergleichen.
Schreiben Erlebnisse erzählen, Personen oder Gegenstände beschreiben, einfache Briefe verfassen. Texte planen, adressatengerecht schreiben, Textsortenmerkmale nutzen und Texte überarbeiten.
Rechtschreibung Groß- und Kleinschreibung, Dehnung, Schärfung, Zeichensetzung in einfachen Sätzen üben. Fehlerschwerpunkte diagnostizieren, Strategien anwenden und eigene Texte systematisch kontrollieren.
Grammatik Wortarten, Satzglieder, Satzarten und Zeitformen kennenlernen. Fälle, Satzgefüge, Nebensätze, Konjunktionen und die Wirkung grammatischer Strukturen untersuchen.
Sprechen Deutlich erzählen, Gesprächsregeln beachten und kurze Vorträge halten. Ergebnisse präsentieren, Gespräche führen, Feedback geben und Argumente nachvollziehbar formulieren.
Medien Informationen aus einfachen Medien entnehmen und ordnen. Quellen prüfen, Suchstrategien nutzen und eigene Medienprodukte kriteriengeleitet gestalten.


Lesen und Textverstehen

Lesen ist mehr als das Entziffern von Wörtern. Du baust beim Lesen ein inneres Modell des Textes auf. Dazu verbindest Du Informationen aus dem Text mit Deinem Vorwissen, erkennst Zusammenhänge und prüfst, ob Deine Vermutungen passen. Besonders wichtig ist, dass Du Textstellen findest, die Deine Aussagen belegen.


Lesestrategien für Klasse 5 und 6

  1. Überfliegen: Du verschaffst Dir einen ersten Überblick über Überschrift, Bilder, Zwischenüberschriften und auffällige Wörter.
  2. Fragen stellen: Du formulierst Fragen an den Text, damit Du gezielter liest.
  3. Markieren: Du markierst nur wichtige Wörter, nicht ganze Absätze.
  4. Randnotiz: Du schreibst kurze Hinweise an den Rand, zum Beispiel „Problem“, „Beispiel“, „Grund“ oder „Folge“.
  5. Zusammenfassung: Du formulierst den Kerninhalt in eigenen Worten.
  6. Textbelege nutzen: Du verweist auf passende Textstellen, wenn Du eine Aussage erklärst.

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Lesekompetenz im Raster

Können-Satz Woran Du es erkennst Übungsidee
Ich kann wichtige Informationen aus einem Text entnehmen. Du findest Antworten auf W-Fragen und markierst Schlüsselwörter. Lies einen Sachtext und erstelle fünf eigene Fragen mit Lösungen.
Ich kann den Inhalt eines Textes zusammenfassen. Deine Zusammenfassung enthält das Wichtigste, aber keine unwichtigen Einzelheiten. Schreibe zu jedem Absatz eine Überschrift und daraus eine Kurzfassung.
Ich kann eine Textstelle deuten. Du erklärst nicht nur, was dort steht, sondern auch, was es bedeutet. Wähle drei Sätze aus und erkläre ihre Bedeutung für den ganzen Text.
Ich kann meine Aussagen am Text belegen. Du nennst passende Stellen und erklärst, wie sie Deine Aussage stützen. Markiere Belege für eine Figur, ein Problem oder eine Entwicklung.


Schreiben und Texte überarbeiten

Schreiben ist ein Prozess. Gute Texte entstehen selten in einem einzigen Schritt. Du sammelst Ideen, planst den Aufbau, schreibst eine erste Fassung, prüfst sie mit Kriterien und überarbeitest sie. In Klasse 5 und 6 sind besonders wichtig: Erzählung, Beschreibung, Bericht, Brief, Zusammenfassung, Steckbrief, Tagebucheintrag und einfache Formen der Argumentation.


Schreibprozess

  1. Ideensammlung: Du sammelst Wörter, Gedanken, Figuren, Orte, Informationen oder Argumente.
  2. Schreibplan: Du ordnest Deine Ideen in Einleitung, Hauptteil und Schluss oder in eine passende Textstruktur.
  3. Entwurf: Du formulierst eine erste Fassung, ohne sofort jeden Fehler zu korrigieren.
  4. Revision: Du prüfst Inhalt, Aufbau, Sprache, Rechtschreibung und Zeichensetzung.
  5. Endfassung: Du gestaltest eine saubere, verständliche und überarbeitete Fassung.

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Kriterien für gute Texte

Kriterium Leitfrage Beispiel für Überarbeitung
Inhalt Ist alles Wichtige enthalten? Ergänze eine fehlende Information oder ein Beispiel.
Aufbau Ist die Reihenfolge logisch? Verschiebe einen Satz, wenn er an einer anderen Stelle besser passt.
Sprache Sind Wörter passend und abwechslungsreich? Ersetze Wiederholungen durch treffende Ausdrücke.
Satzbau Sind die Sätze verständlich? Teile sehr lange Sätze oder verbinde kurze Sätze sinnvoll.
Rechtschreibung Sind Wörter und Satzzeichen überprüft? Nutze Wörterbuch, Regelkarte oder Partnerkontrolle.


Rechtschreibung und Grammatik

Rechtschreibung und Grammatik helfen Dir, Sprache bewusst und verständlich zu verwenden. Es geht nicht darum, Fehler zu zählen, sondern Muster zu erkennen. Wenn Du weißt, wie Wörter, Sätze und Texte gebaut sind, kannst Du genauer schreiben, besser lesen und bewusster sprechen.


Wichtige Rechtschreibstrategien

  1. Silbieren: Du sprichst Wörter in Silben, um Laute und Schreibungen genauer zu hören.
  2. Ableiten: Du leitest ein Wort von einem verwandten Wort ab, zum Beispiel wegen des Umlauts oder des Wortstamms.
  3. Verlängern: Du verlängerst Wörter, um den Endlaut hörbar zu machen.
  4. Merkwörter: Du sammelst Wörter, deren Schreibung Du bewusst einprägst.
  5. Kontrolle: Du prüfst eigene Texte systematisch nach persönlichen Fehlerschwerpunkten.


Grammatik in Klasse 5 und 6

Bereich Können-Satz Beispielhafte Anwendung
Wortart Ich kann Nomen, Verben, Adjektive, Pronomen, Artikel, Präpositionen und Konjunktionen erkennen. Ich untersuche, welche Wörter in einem Satz verändert werden können.
Satzglied Ich kann Subjekt, Prädikat, Objekt und adverbiale Bestimmungen bestimmen. Ich stelle Umstellproben und frage nach Satzgliedern.
Kasus Ich kann Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ in einfachen Beispielen unterscheiden. Ich achte auf Artikel, Endungen und passende Fragen.
Tempus Ich kann wichtige Zeitformen erkennen und passend verwenden. Ich erzähle im Präteritum und berichte im Präsens oder Perfekt.
Satzgefüge Ich kann Hauptsätze und Nebensätze unterscheiden. Ich setze Kommas bei Nebensätzen und erkenne Konjunktionen.

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Sprechen, Zuhören und Präsentieren

Beim Sprechen und Zuhören lernst Du, Gedanken verständlich zu äußern und andere ernst zu nehmen. Dazu gehört, dass Du beim Erzählen eine Reihenfolge einhältst, beim Diskutieren auf Beiträge eingehst und bei Präsentationen auf Inhalt, Sprache, Stimme, Blickkontakt und Medien achtest. Zuhören ist aktiv: Du fasst zusammen, stellst Rückfragen und erkennst, ob Du etwas wirklich verstanden hast.


Gesprächs- und Präsentationskompetenz

Situation Darauf achtest Du Lernnachweis
Erzählen Reihenfolge, Spannung, passende Details und verständliche Sprache. Erzähle ein Erlebnis und überarbeite es nach Feedback.
Diskussion Gesprächsregeln, Begründungen, Beispiele und Bezug auf andere Beiträge. Führe eine kurze Klassendiskussion mit Beobachtungsbogen.
Vortrag Aufbau, Stichwortkarten, freies Sprechen, Blickkontakt und klare Stimme. Halte eine Buchvorstellung oder einen Sachvortrag.
Feedback Wertschätzung, konkrete Beobachtung und hilfreicher Verbesserungsvorschlag. Gib einem Lernpartner eine Rückmeldung mit zwei Stärken und einem Tipp.


Texte, Literatur und Medien

In Klasse 5 und 6 begegnest Du vielen Textsorten: Märchen, Fabel, Sage, Gedicht, Erzählung, Roman, Sachtext, Bericht, Beschreibung, Brief, Comic, Webseite und Video. Du lernst, Merkmale zu erkennen und Texte passend zu nutzen. Bei Medien fragst Du nicht nur: „Was sehe ich?“, sondern auch: „Wer hat es gemacht?“, „Welche Absicht steckt dahinter?“, „Welche Quelle ist zuverlässig?“ und „Wie wirkt die Gestaltung auf mich?“.


Textsorten erkennen

Textsorte Typische Merkmale Kompetenz
Märchen Unbestimmte Zeit, besondere Figuren, magische Elemente, häufig gutes Ende. Du erkennst Merkmale und kannst ein eigenes Märchen planen.
Fabel Tiere handeln wie Menschen, am Ende steht oft eine Lehre. Du erklärst die Lehre und überträgst sie auf Alltagssituationen.
Sachtext Er informiert über ein Thema, nutzt Fachbegriffe, Beispiele und manchmal Grafiken. Du entnimmst Informationen und fasst sie sachlich zusammen.
Bericht Er informiert knapp, sachlich und in zeitlicher Reihenfolge. Du beantwortest W-Fragen und vermeidest persönliche Wertungen.
Beschreibung Sie stellt eine Person, einen Gegenstand, einen Vorgang oder einen Ort genau dar. Du ordnest Merkmale sinnvoll und nutzt treffende Adjektive.

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Lernstrategien und Selbststeuerung

Ein Kompetenzraster ist besonders wirksam, wenn Du es regelmäßig nutzt. Nach einer Aufgabe solltest Du nicht nur kontrollieren, ob etwas richtig oder falsch war, sondern überlegen, welche Strategie geholfen hat. Dadurch entwickelst Du Metakognition, also das Nachdenken über Dein eigenes Lernen. Das ist eine wichtige Grundlage für selbstständiges Arbeiten in höheren Klassen.


Lernportfolio Deutsch 6

Ein Portfolio sammelt ausgewählte Lernprodukte und zeigt Deinen Fortschritt. Es kann analog in einer Mappe oder digital geführt werden. Wichtig ist, dass Du nicht alles sammelst, sondern bewusst auswählst und kommentierst.

Portfolio-Baustein Inhalt Reflexionsfrage
Lesen Eine markierte Textseite mit Zusammenfassung. Welche Strategie hat mir beim Verstehen geholfen?
Schreiben Eine erste Fassung und eine überarbeitete Endfassung. Was habe ich verbessert und warum?
Rechtschreibung Eine Fehlerliste mit passenden Übungen. Welche Fehlerart möchte ich als Nächstes verringern?
Grammatik Eine Regelkarte mit eigenen Beispielen. Wie hilft mir die Regel beim Schreiben?
Sprechen Ein Feedbackbogen zu einem Vortrag. Was möchte ich beim nächsten Vortrag sicherer machen?


Beispiel: Kompetenzraster für eine Unterrichtseinheit

Die folgende Beispiel-Einheit verbindet Sachtext, Recherche, Zusammenfassung, Präsentation und Medienkompetenz. Sie kann in Klasse 5 oder 6 angepasst eingesetzt werden.

Phase Aufgabe Kompetenz Nachweis
Einstieg Du aktivierst Vorwissen zu einem Thema und sammelst Fragen. Sprechen und Zuhören Mindmap oder Fragensammlung
Lesen Du liest einen Sachtext und markierst Schlüsselwörter. Lesekompetenz Markierter Text mit Randnotizen
Verstehen Du fasst den Text in eigenen Worten zusammen. Schreiben Kurzfassung mit Überschrift
Recherchieren Du vergleichst zwei Quellen und prüfst ihre Zuverlässigkeit. Medienkompetenz Rechercheprotokoll
Präsentieren Du stellst die wichtigsten Ergebnisse adressatengerecht vor. Präsentationskompetenz Kurzvortrag mit Feedbackbogen
Reflektieren Du schätzt Deinen Lernstand im Kompetenzraster ein. Selbstreflexion Portfolio-Kommentar


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was beschreibt ein Kompetenzraster im Deutschunterricht? (Eine Lernlandkarte mit Kompetenzen und Niveaus) (!Eine Liste aller Hausaufgaben eines Schuljahres) (!Ein Wörterbuch für schwierige Fachbegriffe) (!Eine Sammlung zufälliger Klassenarbeiten)




Was gehört zur Lesekompetenz? (Textinformationen entnehmen und deuten) (!Nur möglichst schnell laut lesen) (!Alle Wörter ohne Nachdenken abschreiben) (!Bilder aus einem Text entfernen)




Was ist beim Schreiben besonders wichtig? (Planen, formulieren und überarbeiten) (!Nur die erste Idee sofort abgeben) (!Möglichst viele Fremdwörter verwenden) (!Satzzeichen grundsätzlich weglassen)




Wozu dienen Rechtschreibstrategien? (Sie helfen beim Kontrollieren und richtigen Schreiben) (!Sie ersetzen jedes Lesen) (!Sie machen Grammatik unnötig) (!Sie verhindern jede Textüberarbeitung)




Was untersuchst Du im Bereich Grammatik? (Wortarten, Satzglieder und Satzstrukturen) (!Die Seitenzahl eines Buches) (!Die Lautstärke einer Präsentation) (!Die Farbe eines Hefteinbands)




Was bedeutet adressatenorientiertes Schreiben? (Sprache und Inhalt passen zur Zielgruppe) (!Der Text wird ohne Leser geschrieben) (!Alle Sätze klingen gleich) (!Der Text enthält keine Absätze)




Wozu ist Feedback hilfreich? (Es zeigt Stärken und konkrete Verbesserungsmöglichkeiten) (!Es ersetzt die eigene Arbeit vollständig) (!Es bewertet nur die Handschrift) (!Es verbietet jede Überarbeitung)




Was ist ein Sachtext? (Ein Text, der über ein Thema informiert) (!Ein Text ohne Inhalt) (!Ein Text, der nur aus Reimen besteht) (!Ein Text, der grundsätzlich erfunden ist)




Was bedeutet Medienkompetenz? (Medien kritisch, sinnvoll und verantwortungsvoll nutzen) (!Jede Internetseite ungeprüft übernehmen) (!Nur Überschriften lesen) (!Quellen absichtlich verschweigen)




Was zeigt ein Lernnachweis? (Dass Du eine Kompetenz anwenden kannst) (!Dass Du nie geübt hast) (!Dass Aufgaben immer gleich sein müssen) (!Dass Feedback keine Rolle spielt)





Memory

Lesestrategie Text gezielt erschließen
Schreibplan Ideen sinnvoll ordnen
Wortart Wörter grammatisch einordnen
Feedback Arbeit gezielt verbessern
Präsentation Inhalte verständlich vorstellen
Quellencheck Informationen kritisch prüfen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Markieren Lesestrategie
Entwurf Schreibprozess
Konjunktion Satzverknüpfung
Rückfrage Zuhören
Quellenvergleich Medienkompetenz




Ordne die Begriffe den passenden Bereichen zu. Überlege danach, in welchem Bereich Du selbst am meisten üben möchtest.


Kreuzworträtsel

Lesen Was hilft Dir, Texte zu verstehen und Informationen zu entnehmen?
Schreiben Wie heißt die Kompetenz, eigene Texte passend zu planen, zu formulieren und zu überarbeiten?
Grammatik Wie nennt man den Bereich, in dem Wortarten, Satzglieder und Sprachregeln untersucht werden?
Feedback Wie heißt eine Rückmeldung, die hilft, einen Text gezielt zu verbessern?
Medien Womit beschäftigst Du Dich, wenn Du Bilder, Videos, Webseiten und Bücher kritisch nutzt?
Wortschatz Was erweiterst Du, wenn Du neue Wörter lernst und passend verwendest?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Kompetenzraster zeigt, welche

Du im Deutschunterricht entwickeln sollst. Es verbindet Lernbereiche mit

. Beim Lesen nutzt Du Strategien, um Informationen zu

. Beim Schreiben planst Du, formulierst Du und

Deinen Text. In der Rechtschreibung helfen Regeln wie Ableiten und

. Grammatik untersucht Wortarten, Satzglieder und

. Beim Sprechen und Zuhören achtest Du auf

. Medienkompetenz bedeutet, Quellen zu prüfen und Informationen

zu nutzen. Ein Lernportfolio sammelt Nachweise für Deinen

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Lesetagebuch: Wähle einen kurzen Text aus und notiere zu jedem Absatz eine passende Überschrift.
  2. Wortschatz: Sammle zehn neue Wörter aus einem Text, erkläre sie in eigenen Worten und bilde eigene Beispielsätze.
  3. Rechtschreibstrategie: Suche in einem eigenen Text fünf Wörter, bei denen Ableiten, Verlängern oder Silbieren hilft.
  4. Feedback: Gib einem Lernpartner zu einem kurzen Text zwei Stärken und einen konkreten Verbesserungstipp.


Standard

  1. Zusammenfassung: Lies einen Sachtext, markiere Schlüsselwörter und schreibe eine sachliche Kurzfassung ohne unwichtige Details.
  2. Textüberarbeitung: Überarbeite einen eigenen Text mit einer Kriterienliste zu Inhalt, Aufbau, Sprache und Rechtschreibung.
  3. Buchvorstellung: Stelle ein Buch so vor, dass Inhalt, Figuren, eigene Meinung und eine ausgewählte Textstelle deutlich werden.
  4. Grammatik: Erstelle eine Regelkarte zu Satzgliedern oder Wortarten mit eigenen Beispielen und einer Übungsaufgabe.


Schwer

  1. Medienanalyse: Vergleiche zwei Medienbeiträge zum gleichen Thema und beurteile Quelle, Absicht, Sprache und Wirkung.
  2. Projektarbeit: Entwickle ein eigenes Kompetenzraster für eine Deutsch-Einheit und erkläre, welche Lernnachweise dazu passen.
  3. Argumentation: Schreibe eine begründete Stellungnahme zu einer Frage aus Deinem Schulalltag und überarbeite sie nach Feedback.
  4. Lernportfolio: Gestalte ein Portfolio-Kapitel, in dem Du Deinen Fortschritt in drei Kompetenzbereichen mit Beispielen belegst.



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Lernkontrolle

  1. Transfer: Du erhältst einen unbekannten Sachtext. Zeige, welche Lesestrategien Du auswählst, begründe Deine Wahl und erkläre, wie sie Dein Textverständnis verbessern.
  2. Schreibprozess: Vergleiche eine erste Textfassung mit einer überarbeiteten Fassung. Erkläre, welche Änderungen die Verständlichkeit verbessern und welche noch fehlen.
  3. Sprachreflexion: Untersuche zwei Sätze mit ähnlichem Inhalt, aber unterschiedlicher Satzstruktur. Erkläre, wie sich die Wirkung verändert.
  4. Medienkompetenz: Prüfe zwei Quellen zu einem Thema. Entscheide begründet, welche Quelle für ein Referat geeigneter ist.
  5. Kommunikation: Beobachte ein Gruppengespräch und bewerte, wie Gesprächsregeln, Rückfragen und Begründungen zum Ergebnis beitragen.
  6. Selbstreflexion: Wähle drei Können-Sätze aus dem Kompetenzraster aus und belege Deinen Lernstand mit konkreten Beispielen aus Deinen Arbeiten.


Lernnachweis

Der Lernnachweis zu diesem aiMOOC besteht aus einem kleinen Portfolio, das ohne externe Medien erstellt werden kann. Sammle drei Produkte und schreibe zu jedem Produkt eine kurze Reflexion. Geeignet sind eine markierte Textseite mit Zusammenfassung, eine überarbeitete Textfassung, eine Regelkarte zu einem Grammatikthema, ein Feedbackbogen zu einem Vortrag oder ein Rechercheprotokoll. Entscheidend ist, dass Du erklärst, welche Kompetenz Du damit nachweist und was Dein nächster Lernschritt ist.

Produkt Kompetenz Reflexion
Markierter Text mit Zusammenfassung Lesekompetenz Welche Strategie hat mir geholfen?
Überarbeitete Textfassung Schreibkompetenz Was habe ich verbessert und warum?
Regelkarte mit Beispielen Grammatikkompetenz Wie kann ich die Regel anwenden?
Feedbackbogen zum Vortrag Präsentationskompetenz Was gelingt mir beim Sprechen schon sicher?
Quellenvergleich Medienkompetenz Warum ist eine Quelle zuverlässiger als eine andere?




OERs zum Thema



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aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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THE MONKEY DANCE



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The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
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  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
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  17. Arbeitsheft
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