KI mit Quellen und Kontext steuern

KI mit Quellen und Kontext steuern
Einleitung
KI mit Quellen und Kontext steuern zeigt Dir, wie Du Künstliche Intelligenz als Werkzeug nutzen kannst, ohne ihr die Kontrolle über Deine Recherche, Deine Entscheidungen oder Deine Verantwortung zu überlassen. Der Kurs richtet sich besonders an die Klasse 8 und ist für etwa eine bis zwei Unterrichtsstunden angelegt.
Du lernst nicht einfach, bessere Eingaben für eine KI zu formulieren. Du lernst vor allem, Behauptungen zu zerlegen, Quellen zu prüfen, unterschiedliche Perspektiven zu vergleichen, Unsicherheit sichtbar zu machen und selbst zu entscheiden. Dabei gilt eine zentrale Regel:
Eine KI darf niemals der einzige Beleg für eine Aussage sein, die sie selbst erzeugt hat.
Eine KI-Ausgabe kann hilfreich, plausibel und sprachlich überzeugend wirken und trotzdem Fehler, Auslassungen oder erfundene Details enthalten. Deshalb bleibt die letzte Verantwortung bei Dir. Diese Haltung entspricht einem menschenzentrierten und verantwortlichen Umgang mit KI, wie er auch in internationalen Bildungsrahmen betont wird.[1]

Die Concept-Map zeigt, dass Künstliche Intelligenz kein einzelnes Werkzeug ist, sondern mit vielen Bereichen wie Daten, Lernen, Sprache, Ethik und Anwendungen zusammenhängt. Für diesen Kurs ist besonders wichtig: Je komplexer eine Aufgabe ist, desto wichtiger werden Quellen, Kontext und menschliche Kontrolle.
Das Video von logo! eignet sich als Einstieg in den Perspektivenvergleich: Soll KI Lehrkräfte ersetzen? Achte beim Anschauen nicht nur darauf, welche Meinung Du überzeugend findest, sondern auch darauf, welche Gründe und Belege genannt werden.
Lernziele
Nach dem Kurs kannst Du eine KI-Aufgabe so steuern, dass sie zu Deinem Ziel passt. Du kannst zwischen Recherche, Erklärung, Berechnung, Textarbeit, Visualisierung und Überprüfung unterscheiden und dafür passende Werkzeuge auswählen. Du kannst erkennen, welche Arbeit die KI übernehmen darf und welche Entscheidungen beim Menschen bleiben müssen.
Du kannst außerdem Behauptung, Beleg und Schlussfolgerung voneinander trennen, die Qualität von Quellen beurteilen, Primär- und Sekundärquellen unterscheiden, eine Behauptung unabhängig gegenprüfen, verschiedene Perspektiven vergleichen und typische Warnzeichen für Desinformation bereits im Voraus erkennen.
Am Ende kannst Du zwischen mehreren Handlungsoptionen begründet wählen und erklären, wofür Du KI eingesetzt hast, wo nicht und warum.
Ablauf für 1–2 Unterrichtsstunden
| Phase | Zeit | Ziel | Tätigkeit |
|---|---|---|---|
| Aktivierung und Diagnose | 5–10 Minuten | Vorwissen sichtbar machen | Eine KI-Aussage spontan beurteilen und begründen |
| Einführung | 15–20 Minuten | Quellen, Kontext und Rollen verstehen | Beispiele untersuchen und Prüfschritte kennenlernen |
| Anwendung | 20–35 Minuten | Wissen in einer realistischen Entscheidungssituation nutzen | Quellen vergleichen, rechnen, Gegenprüfung planen und Entscheidung treffen |
| Selbstkontrolle und Reflexion | 10–20 Minuten | Vorgehen überprüfen | Quiz, Transfer und persönliche Kontrollregeln |
Bei nur einer Unterrichtsstunde kannst Du die Anwendungssituation verkürzen und die offene Projektaufgabe als Hausaufgabe nutzen.
Aktivierung und Diagnose
Stell Dir vor, ein KI-System antwortet auf die Frage: „Soll unsere Schule ein neues digitales System anschaffen, das mit KI Energie sparen soll?“ Die Antwort lautet:
„Ja. Solche Systeme sparen normalerweise 30 Prozent Energie und rechnen sich fast immer nach wenigen Jahren.“
Bevor Du prüfst, ob die Aussage stimmt, entscheide spontan: Würdest Du ihr glauben, sie ablehnen oder sie zunächst überprüfen?
- Behauptung: Markiere, welche konkrete Aussage überprüfbar ist.
- Beleg: Notiere, welcher Beleg in der KI-Antwort fehlt.
- Kontext: Überlege, welche Informationen über Gebäude, Energieverbrauch, Kosten und Nutzung fehlen.
- Entscheidung: Formuliere, was Du wissen müsstest, bevor Du einer Anschaffung zustimmst.
Die Diagnose hat keine Musterlösung. Entscheidend ist, ob Du erkennst: Eine überzeugend formulierte Antwort ersetzt keine Prüfung.
KI mit Quellen und Kontext steuern
Was bedeutet Steuern?
Eine KI zu steuern bedeutet mehr als einen guten Prompt zu schreiben. Du planst zuerst die Aufgabe, bestimmst dann die Rolle der KI und kontrollierst anschließend das Ergebnis.
Ein sinnvoller Arbeitsablauf lautet:
Ziel klären → Behauptungen erkennen → passende Quellen suchen → Quellen prüfen → unabhängig gegenprüfen → Perspektiven vergleichen → Entscheidung treffen → KI-Einsatz dokumentieren
Damit wird KI zu einem Werkzeug innerhalb eines Projekts. Sie ist weder die Projektleitung noch die letzte Prüfungsinstanz.
Die fünf Steuerfragen
- Ziel: Was soll am Ende entschieden, erklärt, berechnet oder gestaltet werden?
- Kontext: Welche Informationen braucht das Werkzeug, um die Aufgabe zu verstehen?
- Quelle: Welche Belege sind notwendig und wo könnten sie zu finden sein?
- Kontrolle: Wie kann eine Aussage unabhängig überprüft werden?
- Verantwortung: Welche Entscheidung darf nicht an die KI abgegeben werden?
Diese fünf Fragen helfen in Informatik, Deutsch, Geschichte, Mathematik, Technik, Ethik, Gemeinschaftskunde, Kunst und Wirtschaft.
Systematische Werkzeugwahl
Nicht jede Aufgabe braucht KI. Gute Werkzeugwahl bedeutet, das einfachste geeignete Werkzeug zu verwenden und die Stärken verschiedener Werkzeuge zu kombinieren.
| Aufgabe | Sinnvolles Werkzeug | Rolle des Menschen | Typischer Fehler |
|---|---|---|---|
| Ideen sammeln | KI-Chat oder eigenes Brainstorming | Ziel und Auswahl bestimmen | Die erste Idee ungeprüft übernehmen |
| Aktuelle Fakten recherchieren | Suchmaschine, Bibliothek, Originalquelle | Quellen auswählen und vergleichen | KI-Antwort als Quelle behandeln |
| Zahlen auswerten | Tabellenkalkulation oder Taschenrechner | Eingabedaten und Rechenweg prüfen | Falsche Ausgangsdaten korrekt berechnen |
| Text überarbeiten | Texteditor und gegebenenfalls KI | Inhalt, Ton und Aussage verantworten | Stilverbesserung mit Faktenprüfung verwechseln |
| Bild oder Grafik gestalten | Zeichenprogramm, Diagrammwerkzeug oder KI | Aussage, Rechte und Wirkung prüfen | Ein attraktives Bild mit einem Beleg verwechseln |
| Behauptung überprüfen | Mehrere unabhängige Quellen | Herkunft und Widersprüche untersuchen | Viele Kopien derselben Ursprungsaussage für unabhängig halten |
Merksatz: Ein Werkzeug ist dann gut gewählt, wenn es den nächsten Arbeitsschritt verbessert, ohne Dir eine Entscheidung abzunehmen, die Du selbst begründen musst.
Mensch-KI-Arbeitsteilung
Eine sinnvolle Arbeitsteilung kann so aussehen:
| Aufgabe | KI kann unterstützen | Mensch muss verantwortlich bleiben |
|---|---|---|
| Fragestellung | Formulierungsvarianten vorschlagen | Ziel festlegen |
| Recherche | Suchbegriffe und mögliche Quellenarten nennen | Quellen tatsächlich finden und prüfen |
| Analyse | Argumente ordnen oder Gegenargumente vorschlagen | Belege bewerten und Widersprüche klären |
| Schreiben | Struktur, Verständlichkeit und Sprache verbessern | Aussagen, Quellen und Schlussfolgerungen verantworten |
| Entscheidung | Vor- und Nachteile sammeln | Werte abwägen und entscheiden |
| Dokumentation | Vorlage für ein Protokoll erzeugen | KI-Einsatz und eigene Änderungen transparent angeben |
Human Agency bedeutet hier: Du bleibst handlungsfähig. Du weißt, wann Du die KI nutzt, wann Du sie stoppst und wann Du eine andere Methode brauchst.
Kontext macht Antworten prüfbarer
Vergleiche zwei Arbeitsaufträge:
Ungenau: „Erkläre, ob unser Schulprojekt sinnvoll ist.“
Besser gesteuert: „Wir prüfen ein mögliches Energiesparprojekt für eine Schule. Trenne überprüfbare Behauptungen von Bewertungen. Nenne zu jeder Behauptung, welche Art von externer Quelle nötig wäre. Erfinde keine Quellen. Markiere Unsicherheiten. Triff keine endgültige Entscheidung.“
Der zweite Auftrag enthält Ziel, Rolle, Grenzen und gewünschte Ausgabeform. Er macht die Antwort nicht automatisch richtig, aber leichter kontrollierbar.
Eine sinnvolle Prompt-Struktur ist:
| Baustein | Beispiel |
|---|---|
| Ziel | „Hilf mir, eine Entscheidung vorzubereiten.“ |
| Kontext | „Zielgruppe ist Klasse 8; wir haben drei Quellen und Verbrauchsdaten.“ |
| Auftrag | „Trenne Behauptungen, Belege und offene Fragen.“ |
| Grenzen | „Erfinde keine Quellen und kennzeichne Unsicherheit.“ |
| Kontrolle | „Nenne Punkte, die wir unabhängig prüfen müssen.“ |
| Ausgabe | „Erstelle eine Tabelle mit Pro, Contra, Quelle und Prüfbedarf.“ |
Behauptungen und Belege analysieren
Behauptung, Beleg und Schlussfolgerung
Eine Behauptung ist eine Aussage, die wahr oder falsch sein kann oder deren Geltungsbereich geprüft werden muss.
Ein Beleg ist eine nachvollziehbare Grundlage, mit der eine Behauptung gestützt oder widerlegt werden kann.
Eine Schlussfolgerung verbindet Belege mit einer Entscheidung oder Bewertung.
Beispiel:
Behauptung: „Bewegungsmelder senken in unserem Schulgebäude den Stromverbrauch für Beleuchtung deutlich.“
Möglicher Beleg: Gemessene Beleuchtungsverbräuche vor und nach einem Test sowie technische Informationen zur Steuerung.
Schlussfolgerung: „Ein begrenzter Pilotversuch ist sinnvoll, bevor die Schule das System vollständig anschafft.“
Die Schlussfolgerung ist nicht dasselbe wie der Beleg. Aus denselben Daten können Menschen bei unterschiedlichen Zielen oder Risiken zu verschiedenen Entscheidungen kommen.
Quellen sind miteinander verbunden

Informationen entstehen häufig in Ketten: Ein Messwert wird in einem Bericht ausgewertet, ein Zeitungsartikel fasst den Bericht zusammen und ein Social-Media-Post verkürzt anschließend den Artikel. Wenn zehn Webseiten denselben ursprünglichen Bericht abschreiben, hast Du nicht zehn unabhängige Belege.
Frage bei jeder Quelle: Woher weiß diese Quelle das?
Primär- und Sekundärquellen
In der Geschichtswissenschaft bezeichnet eine Primärquelle häufig eine unmittelbare Überlieferung aus dem untersuchten Zusammenhang. Eine Sekundärquelle vermittelt Informationen aus einer anderen Quelle oder wertet sie weiter aus. Die Unterscheidung hängt vom Untersuchungsgegenstand ab.[2]
Beispiele im Unterricht:
| Fragestellung | Eher primär | Eher sekundär |
|---|---|---|
| Was beschloss der Gemeinderat? | Originales Sitzungsprotokoll oder veröffentlichter Beschluss | Zeitungsbericht über die Sitzung |
| Wie hoch war der Stromverbrauch der Schule? | Originale Messdaten oder Rechnung | Bericht, der diese Daten zusammenfasst |
| Was sagte eine Person in einem Interview? | Vollständige Aufnahme oder Transkript | Artikel, der einzelne Aussagen zitiert |
| Wie wird ein Roman interpretiert? | Der literarische Text als Untersuchungsgegenstand | Fachtext über den Roman |
Eine Primärquelle ist nicht automatisch wahr oder besser. Ein Augenzeuge kann sich irren, ein Unternehmen kann Eigeninteressen haben und Messdaten können fehlerhaft erhoben worden sein. Eine gute Sekundärquelle kann mehrere Primärquellen vergleichen und Zusammenhänge besser erklären.
Quellenqualität prüfen
Prüfe eine Quelle mit sechs Fragen:
- Urheberschaft: Wer veröffentlicht die Information und ist die Person oder Institution erkennbar?
- Nähe: Woher stammen die Informationen und wie nah ist die Quelle am untersuchten Sachverhalt?
- Methode: Wird erklärt, wie Daten, Zitate oder Ergebnisse entstanden sind?
- Interesse: Wer könnte von einer bestimmten Darstellung profitieren?
- Aktualität: Passt der Zeitpunkt zur Fragestellung?
- Nachprüfbarkeit: Kannst Du zentrale Aussagen über weitere Quellen kontrollieren?
Nicht jede Quelle muss in allen Punkten perfekt sein. Entscheidend ist, ob sie für die konkrete Behauptung geeignet ist.
Unabhängige Gegenprüfung
Unabhängige Gegenprüfung bedeutet nicht nur, eine zweite Webseite zu öffnen. Die zweite Quelle sollte möglichst nicht einfach von derselben ursprünglichen Quelle abschreiben.
Beispiel: Ein Hersteller wirbt mit einer Einsparung. Ein Blog übernimmt den Werbetext. Eine Nachrichtenseite zitiert denselben Hersteller. Diese drei Texte sehen unterschiedlich aus, können aber auf einer einzigen Ursprungsaussage beruhen.
Besser wäre zusätzlich eine unabhängige Messung, eine wissenschaftliche Untersuchung, ein Prüfbericht oder eigene überprüfbare Daten heranzuziehen.

Die Grafik veranschaulicht Lateral Reading: Statt nur innerhalb einer Webseite zu bleiben, öffnest Du weitere Quellen, recherchierst den Herausgeber und prüfst, wie andere verlässliche Stellen dieselbe Behauptung einordnen.
Perspektiven vergleichen
Quellen können dieselben Fakten unterschiedlich gewichten. Deshalb fragst Du:
- Welche Perspektive wird sichtbar?
- Welche Interessen könnten eine Rolle spielen?
- Welche Betroffenen kommen nicht zu Wort?
- Welche Aussagen sind Fakten und welche Bewertungen?
- Welche Information würde meine Einschätzung verändern?
In Gemeinschaftskunde kann das eine politische Entscheidung betreffen, in Wirtschaft eine Werbung, in Geschichte einen Zeitzeugenbericht, in Deutsch einen Kommentar und in Ethik einen Wertekonflikt.
Prebunking: Warnzeichen vorher kennen
Prebunking bedeutet, typische Manipulationsmuster kennenzulernen, bevor Du ihnen begegnest. Dadurch kannst Du vorsichtiger reagieren, ohne grundsätzlich alles zu misstrauen.
Typische Warnzeichen sind übertriebene Gewissheit, fehlende Quellen, künstlicher Zeitdruck, starke Empörung ohne überprüfbare Belege, aus dem Zusammenhang gerissene Bilder, falsche Gegensätze wie „entweder A oder B“ und angeblich genaue Zahlen ohne nachvollziehbare Herkunft.
Prebunking heißt nicht: „Glaube nichts.“ Es heißt: „Erkenne Muster und prüfe gezielt.“
Der Faktencheck von DW Deutsch zeigt praktische Strategien zum Erkennen und Prüfen von Falschinformationen. Übertrage die gezeigten Methoden anschließend auf KI-Ausgaben.
Projektsteuerung mit KI
Das Prüfprotokoll
Bei wichtigen Aufgaben solltest Du Deinen Arbeitsprozess dokumentieren. Ein einfaches Prüfprotokoll kann so aussehen:
| Schritt | Leitfrage | Dokumentation |
|---|---|---|
| Ziel | Was soll entschieden oder erklärt werden? | Eine klare Fragestellung |
| KI-Einsatz | Wofür wurde KI genutzt? | Prompt und kurze Rollenbeschreibung |
| Behauptungen | Was muss überprüft werden? | Liste überprüfbarer Aussagen |
| Quellen | Welche Belege wurden gefunden? | Titel, Urheber, Datum und Fundort |
| Gegenprüfung | Welche unabhängige Quelle wurde genutzt? | Zweite Herkunft dokumentieren |
| Perspektiven | Welche Sichtweisen fehlen? | Betroffene oder Gegenpositionen notieren |
| Entscheidung | Welche Option ist am besten begründet? | Kriterien und Belege nennen |
| Unsicherheit | Was bleibt offen? | Offene Fragen sichtbar lassen |
Transparenz bedeutet nicht, jeden Tastendruck zu protokollieren. Wichtig ist, dass andere nachvollziehen können, welche Teile von Dir stammen, wobei KI geholfen hat und welche Quellen die Aussagen tragen.
Sicherheits- und Fairnesscheck
Gib keine unnötigen personenbezogenen Daten, Passwörter, privaten Nachrichten oder vertraulichen Schuldaten in ein KI-System ein.
Prüfe außerdem, ob eine KI-Ausgabe Menschen unfair einordnet, Gruppen pauschal bewertet oder wichtige Perspektiven auslässt. Besonders bei Entscheidungen über Menschen darf eine automatisierte Empfehlung nicht ungeprüft übernommen werden.
Frage Dich: Wer könnte durch meine Entscheidung Vorteile oder Nachteile haben, und wurde diese Perspektive berücksichtigt?
PISA-nahe Anwendungssituation: Energiesparen an der Schule
Die folgende Situation ist realistisch aufgebaut, verwendet aber fiktive Unterrichtsdaten. Die Zahlen sind keine Angaben zu einer konkreten Schule oder zu einem bestimmten Produkt.
Die Schülervertretung soll der Schulleitung empfehlen, wie sie mit einem Angebot für ein „KI-gestütztes Beleuchtungssystem“ umgehen soll.
Es gibt drei Handlungsoptionen:
- Option A: Das System sofort für das ganze Gebäude kaufen.
- Option B: Zunächst einen begrenzten Pilotversuch in einem Gebäudeteil durchführen und messen.
- Option C: Das Angebot ablehnen und zunächst ohne KI andere Energiesparmaßnahmen prüfen.
Du erhältst folgende Informationen:
| Information | Quelle | Inhalt | Erste Bewertung |
|---|---|---|---|
| Werbeaussage | Anbieterbroschüre | „Bis zu 30 Prozent weniger Strom für Beleuchtung“ | Primärquelle zur eigenen Werbeaussage, aber mit Eigeninteresse |
| Schulinterne Daten | Strommessung | Beleuchtung: 18.000 kWh pro Jahr | Nah am konkreten Fall, Messmethode muss geklärt werden |
| Schülerbefragung | 84 Rückmeldungen | Häufigstes Problem: Licht bleibt in Nebenräumen an | Nützlich für Nutzungsmuster, aber keine direkte Verbrauchsmessung |
| Unabhängiger Fachtext | Energieberatung | Einsparungen hängen stark von Nutzung, Gebäude und vorhandener Technik ab | Hilft beim Einordnen, konkrete Schule bleibt zu prüfen |
| KI-Zusammenfassung | KI-Chat | „Der Kauf lohnt sich wahrscheinlich.“ | Kein Beleg; muss auf externe Quellen und konkrete Daten zurückgeführt werden |
Aufgabe 1: Behauptungsanalyse
Untersuche die Aussage „Das System spart 30 Prozent Strom“.
- Gilt die Zahl für den gesamten Stromverbrauch oder nur für Beleuchtung?
- Bedeutet „bis zu 30 Prozent“, dass 30 Prozent sicher erreicht werden?
- Welche Bedingungen müssten für diese Einsparung gelten?
- Welche Quelle müsste die Zahl erklären?
- Welche Messung könnte nach einem Pilotversuch zeigen, ob die Behauptung für die Schule zutrifft?
Aufgabe 2: Mathematik im Kontext
Angenommen, die Schule würde tatsächlich 30 Prozent des Beleuchtungsstroms einsparen.
Berechne:
18.000 kWh × 0,30 = 5.400 kWh
Damit wäre eine Einsparung von 5.400 kWh pro Jahr eine rechnerische Folge der Annahme.
Aber Vorsicht: Die Rechnung beweist nicht, dass die Annahme stimmt. Mathematik kann eine Behauptung korrekt weiterverarbeiten, auch wenn die Ausgangsannahme ungeprüft ist.
Das ist eine wichtige Verbindung zwischen Mathematik, Informatik und Quellenkritik.
Aufgabe 3: Unabhängige Gegenprüfung planen
Plane eine Gegenprüfung, ohne die KI selbst als Beleg zu verwenden.
Eine starke Prüfung könnte kombinieren:
- technische Daten zum vorhandenen Beleuchtungssystem,
- eigene Messwerte aus einem Testbereich,
- eine unabhängige Energieberatung,
- Rückmeldungen von Nutzenden,
- Vergleich der Kosten mit der gemessenen Einsparung.
Die KI darf helfen, Fragen zu formulieren oder die Tabelle zu strukturieren. Sie darf aber weder die Messwerte erfinden noch die Entscheidung allein treffen.
Aufgabe 4: Begründet entscheiden
Bewerte Option A, B und C nach diesen Kriterien:
| Kriterium | Leitfrage |
|---|---|
| Beleglage | Wie gut ist die erwartete Wirkung nachgewiesen? |
| Kosten | Wie groß ist das finanzielle Risiko? |
| Prüfbarkeit | Können wir die Wirkung selbst messen? |
| Sicherheit | Werden unnötige Daten über Personen gesammelt? |
| Fairness | Werden unterschiedliche Nutzergruppen berücksichtigt? |
| Lerngewinn | Können wir aus dem Vorgehen für spätere Entscheidungen lernen? |
Wähle anschließend eine Option und begründe sie mit mindestens zwei Quellen und einem eigenen Kriterium.
Eine gute Entscheidung kann lauten: „Wir wählen zunächst Option B, weil ein Pilotversuch die Herstellerbehauptung unter unseren Bedingungen überprüfbar macht und das finanzielle Risiko begrenzt.“
Eine andere Entscheidung kann ebenfalls gut begründet sein, wenn sie die vorliegenden Informationen sauber abwägt.
Fächerübergreifende Bezüge
Informatik
In Informatik geht es um die Funktionsweise digitaler Systeme, Daten, Algorithmen, Eingaben und Ausgaben. Dieser Kurs ergänzt das um die Frage, wie KI-Ausgaben kontrolliert und in einen nachvollziehbaren Arbeitsprozess eingebettet werden.
Deutsch
In Deutsch trainierst Du Argumentation, Textanalyse, sprachliche Wirkung und das Trennen von Behauptung, Beleg und Bewertung. Besonders wichtig ist die Frage, wie sicher oder überzeugend eine Formulierung wirkt und ob diese Wirkung durch Belege gedeckt ist.
Mathematik
In Mathematik lernst Du, Zahlen und Modelle korrekt zu verwenden. Gleichzeitig musst Du prüfen, ob die Ausgangsdaten und Annahmen zur Fragestellung passen. Eine korrekte Rechnung kann eine schlechte Quelle nicht retten.
Technik
In Technik kannst Du Systeme testen, Messungen planen und technische Versprechen mit realen Bedingungen vergleichen. Ein Pilotversuch ist ein Beispiel für kontrolliertes technisches Erproben.
Geschichte
In Geschichte ist Quellenkritik zentral. Du untersuchst Entstehungszeit, Urheberschaft, Zweck, Überlieferung und Perspektive. Diese Methoden lassen sich auf digitale Inhalte und KI-Ausgaben übertragen.
Kunst
In Kunst kannst Du analysieren, wie Bilder Aussagen lenken. Bei KI-generierten Bildern kommen Fragen nach Kennzeichnung, Kontext, Urheberschaft, Bearbeitung und möglicher Täuschung hinzu.
Ethik
In Ethik untersuchst Du Verantwortung, Fairness, Menschenwürde, Selbstbestimmung und Folgen von Entscheidungen. KI kann Argumente liefern, aber keine moralische Verantwortung übernehmen.
Gemeinschaftskunde
In Gemeinschaftskunde brauchst Du Quellenkritik, wenn politische Aussagen, Statistiken oder Interessen aufeinandertreffen. Perspektivenvergleich verhindert, dass eine einzige Darstellung vorschnell zur „ganzen Wahrheit“ erklärt wird.
Wirtschaft
In Wirtschaft spielen Werbung, Kosten, Nutzen, Anreize und Interessenkonflikte eine Rolle. Eine Herstellerquelle kann wertvolle technische Informationen enthalten, muss aber wegen möglicher Eigeninteressen eingeordnet werden.
Selbstkontrolle: Der Quellen-Kompass
Bevor Du eine KI-gestützte Arbeit abgibst oder eine Entscheidung triffst, prüfe fünf Punkte:
- B wie Behauptung: Weiß ich, welche Aussage überhaupt überprüft werden muss?
- Q wie Quelle: Habe ich eine echte externe Quelle und nicht nur eine KI-Antwort?
- U wie Unabhängigkeit: Habe ich mindestens eine Gegenprüfung mit anderer Herkunft?
- P wie Perspektive: Habe ich Interessen und fehlende Sichtweisen berücksichtigt?
- E wie Entscheidung: Kann ich meine Wahl selbst begründen?
Wenn Du einen Punkt nicht beantworten kannst, ist die Arbeit noch nicht fertig.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Eine KI nennt eine genaue Zahl, aber keine Quelle. Was ist der beste nächste Schritt? (Die Zahl als Behauptung behandeln und extern überprüfen) (!Die Zahl übernehmen, weil sie genau klingt) (!Die KI dieselbe Frage noch einmal stellen und das als Beleg nutzen) (!Die Zahl löschen und jede weitere Recherche beenden)
Welche Handlung zeigt eine unabhängige Gegenprüfung am besten? (Eine zweite Quelle mit eigener Informationsgrundlage suchen) (!Denselben Artikel auf einer anderen Webseite finden) (!Die KI bitten, ihre erste Antwort zu bestätigen) (!Nur die Überschrift der ersten Quelle erneut lesen)
Ein Hersteller wirbt für sein eigenes Produkt. Wie solltest Du die Quelle behandeln? (Als mögliche Informationsquelle mit erkennbarem Eigeninteresse) (!Als wertlose Quelle, die nie verwendet werden darf) (!Als automatisch unabhängige Quelle) (!Als Beweis dafür, dass alle Werbeaussagen stimmen)
Was ist bei einer Primärquelle besonders wichtig? (Auch ihre Perspektive, Entstehung und mögliche Fehler zu prüfen) (!Sie immer für wahr zu halten) (!Sie grundsätzlich durch eine KI-Zusammenfassung zu ersetzen) (!Sie nur dann zu nutzen, wenn sie eine Meinung bestätigt)
Welche Aufgabe sollte bei einer wichtigen Entscheidung beim Menschen bleiben? (Die endgültige Abwägung von Belegen, Werten und Folgen) (!Das Sortieren einer Tabelle) (!Das Formulieren möglicher Suchbegriffe) (!Das Umformulieren eines bereits geprüften Satzes)
Was verbessert den Kontext eines KI-Auftrags am meisten? (Ziel, verfügbare Informationen, Grenzen und gewünschte Ausgabe nennen) (!Nur ein längeres Wort verwenden) (!Die gleiche Frage zehnmal wiederholen) (!Jede externe Quelle aus dem Auftrag entfernen)
Was bedeutet Prebunking? (Typische Manipulationsmuster vor einer Begegnung damit kennenlernen) (!Jede Nachricht sofort als falsch bezeichnen) (!Nur Quellen zu lesen, die der eigenen Meinung entsprechen) (!Eine Behauptung ohne Prüfung zu widerlegen)
Eine Rechnung ist mathematisch korrekt. Was muss trotzdem geprüft werden? (Ob Ausgangsdaten und Annahmen verlässlich und passend sind) (!Ob die Antwort möglichst lang ist) (!Ob die KI das Ergebnis zuerst genannt hat) (!Ob die Rechnung eine Grafik enthält)
Welche Dokumentation macht KI-Einsatz besonders transparent? (Festhalten, wofür KI genutzt wurde und welche Quellen die Aussagen tragen) (!Nur den Namen eines KI-Werkzeugs aufschreiben) (!Alle Quellen weglassen) (!Das Ergebnis als vollständig menschlich bezeichnen)
Welche Entscheidung zeigt besonders gute Kontrolle über KI? (KI gezielt nutzen, externe Belege prüfen und die Entscheidung selbst begründen) (!Die Entscheidung vollständig an die KI übertragen) (!Nur die schnellste Antwort auswählen) (!Jede KI-Nutzung unabhängig von der Aufgabe verbieten)
Memory
| Behauptung | Überprüfbare Aussage |
| Beleg | Nachvollziehbare Stütze |
| Primärquelle | Unmittelbare Überlieferung |
| Gegenprüfung | Kontrolle durch andere Herkunft |
| Kontext | Relevante Rahmeninformationen |
| Prebunking | Vorwissen über Manipulationsmuster |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Behauptung | Aussage erkennen, die überprüft werden muss |
| Quelle | Herkunft eines Belegs untersuchen |
| Gegenprüfung | Eine unabhängige Informationsgrundlage suchen |
| Perspektive | Interessen und fehlende Sichtweisen vergleichen |
| Entscheidung | Belege, Kriterien und Folgen begründet abwägen |
...
Kreuzworträtsel
| Kontext | Welche Rahmeninformationen helfen, eine KI-Aufgabe richtig einzuordnen? |
| Beleg | Wie nennt man eine nachvollziehbare Stütze für eine Behauptung? |
| Perspektive | Wie heißt eine bestimmte Sichtweise auf einen Sachverhalt? |
| Prebunking | Wie heißt das vorherige Kennenlernen typischer Manipulationsmuster? |
| Quellenkritik | Wie nennt man das systematische Prüfen von Herkunft und Aussagekraft einer Quelle? |
| Gegenprüfung | Wie heißt die Kontrolle einer Behauptung mit einer unabhängigen Informationsgrundlage? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Behauptungsanalyse: Nimm eine Werbeaussage aus Deinem Alltag und zerlege sie in Behauptung, möglichen Beleg und offene Frage.
- Quellencheck: Vergleiche zwei Webseiten zum selben Thema und erkläre, welche Quelle für eine konkrete Behauptung geeigneter ist.
- Prompt: Formuliere einen schlechten KI-Auftrag so um, dass Ziel, Kontext, Grenzen und Prüfauftrag klar werden.
- Perspektivenwechsel: Beschreibe eine Schulentscheidung aus Sicht von Lernenden, Lehrkräften, Eltern und Schulträger.
Standard
- Faktencheck: Lass Dir von einer KI drei überprüfbare Aussagen zu einem Unterrichtsthema nennen und überprüfe jede Aussage mit externen Quellen.
- Lateral Reading: Untersuche eine unbekannte Webseite, indem Du parallel Informationen über Herausgeber, Autor und Behauptung recherchierst.
- Datenanalyse: Erstelle mit fiktiven oder anonymisierten Daten eine kleine Tabelle und zeige, wie eine richtige Rechnung durch eine falsche Annahme zu einer schlechten Entscheidung führen kann.
- Medienanalyse: Vergleiche ein Bild, seine Bildunterschrift und eine alternative Bildunterschrift. Erkläre, wie Kontext die Wirkung verändert.
Schwer
- Projektplanung: Entwickle einen Prüfplan für eine schulische Entscheidung, bei der KI nur Teilaufgaben übernimmt.
- Quellenkette: Verfolge eine Behauptung aus einem Social-Media-Post so weit wie möglich bis zu ihrer ursprünglichen Quelle zurück.
- Debatte: Führe eine strukturierte Diskussion darüber, welche Entscheidungen in der Schule niemals vollständig automatisiert werden sollten.
- Erklärvideo: Produziere ein kurzes Video für jüngere Lernende mit dem Titel „Warum eine KI sich nicht selbst beweisen kann“ und dokumentiere alle verwendeten Quellen.


Lernkontrolle
- Entscheidung unter Unsicherheit: Du hast drei Quellen, die sich teilweise widersprechen. Entwickle eine Regel, nach der Du entscheidest, welche weitere Information Du zuerst suchst, und begründe Deine Priorität.
- Werkzeugwahl: Für eine Aufgabe brauchst Du aktuelle Fakten, eine Prozentrechnung, eine verständliche Zusammenfassung und eine Entscheidung. Ordne jedem Teilschritt ein geeignetes Werkzeug zu und begründe, warum nicht alles von einer KI erledigt werden sollte.
- Quellenabhängigkeit: Drei Webseiten nennen dieselbe Zahl. Finde heraus, dass alle drei auf dieselbe Pressemitteilung zurückgehen. Erkläre, wie sich dadurch Deine Einschätzung der Beleglage verändert.
- Perspektivenvergleich: Zwei Gruppen bewerten dasselbe technische System unterschiedlich. Entwickle Kriterien, mit denen Du zwischen Sachargumenten, Interessen und Werturteilen unterscheiden kannst.
- Prebunking: Entwirf eine kurze Warnkarte mit drei typischen Manipulationsmustern und jeweils einer konkreten Prüfhandlung.
- Transfer: Übertrage den Quellen-Kompass auf ein Thema aus Geschichte, Wirtschaft oder Gemeinschaftskunde und zeige, welche Prüfschritte dort besonders wichtig sind.
Reflexion und Transfer
Beantworte nach der Arbeit schriftlich:
- Wann hat KI Dir tatsächlich geholfen?
- Wann war eine Suchmaschine, ein Originaldokument, eine Rechnung oder ein Gespräch besser geeignet?
- Welche Behauptung musstest Du am stärksten überprüfen?
- Welche Quelle hat Deine erste Einschätzung verändert?
- Wo blieb Unsicherheit bestehen?
- Welche Entscheidung hast Du selbst getroffen, obwohl die KI eine Empfehlung gegeben hatte?
- Welche persönliche Regel willst Du bei Deiner nächsten KI-Recherche anwenden?
Der wichtigste Transfer lautet: Kontrollierter KI-Einsatz bedeutet nicht, KI möglichst oft einzusetzen. Er bedeutet, bewusst zu entscheiden, wann sie nützt, wie sie begrenzt wird und wie ihre Ergebnisse überprüft werden.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig:
- Du kannst eine überprüfbare Behauptung von einer Bewertung unterscheiden.
- Du kannst passende Belege zu einer Behauptung suchen.
- Du kannst Primär- und Sekundärquellen im jeweiligen Zusammenhang unterscheiden.
- Du kannst erklären, warum eine Primärquelle nicht automatisch zuverlässig ist.
- Du kannst eine unabhängige Gegenprüfung planen und durchführen.
- Du kannst Quellen nach Urheberschaft, Methode, Interesse, Aktualität und Nachprüfbarkeit beurteilen.
- Du kannst unterschiedliche Perspektiven erkennen und vergleichen.
- Du kannst typische Manipulationsmuster durch Prebunking schneller erkennen.
- Du kannst KI, Suchwerkzeuge, Rechenwerkzeuge und andere Hilfsmittel passend zur Teilaufgabe auswählen.
- Du kannst Mensch und KI sinnvolle Rollen in einem Projekt zuweisen.
- Du kannst Deinen KI-Einsatz transparent dokumentieren.
- Du kannst bei Unsicherheit zwischen mehreren Handlungsoptionen begründet wählen.
- Du kannst erklären, warum KI niemals alleiniger Beleg für ihre eigene Aussage sein darf.
OERs zum Thema
Als frei zugängliche Grundlagen eignen sich insbesondere die Wikipedia-Artikel zu Künstlicher Intelligenz und zu Quellenarbeit.
Die im Kurs verwendeten Abbildungen stammen aus Wikimedia Commons und sind dort mit ihren jeweiligen freien Lizenzen dokumentiert. Die Abbildung Lateral Reading.png ist beispielsweise unter CC BY-SA 4.0 veröffentlicht, die KI-Concept-Map AI-en-wikipedia-source.svg ebenfalls unter CC BY-SA 4.0.
Diese Abbildung ist ein Beispiel für ein Werkzeug zur Quellenüberprüfung. Wichtig ist auch hier: Ein Prüfwerkzeug unterstützt Deinen Prozess, ersetzt aber nicht die eigene Bewertung von Quelle, Kontext und Beleg.
Quellen und Hinweise
- UNESCO: AI competency framework for students, 2024, aktualisierte Webfassung 2026.[1]
- Wikipedia: Primärquelle und Sekundärquelle.[3]
- Wikimedia Commons: AI-en-wikipedia-source.svg, didaktische Concept-Map zu Künstlicher Intelligenz, CC BY-SA 4.0.
- Wikimedia Commons: Sources of information diagram.svg, Diagramm zu Beziehungen zwischen Informationsquellen, CC BY-SA 3.0/GFDL.
- Wikimedia Commons: Lateral Reading.png, Visualisierung des lateralen Lesens, CC BY-SA 4.0.
- Wikimedia Commons: AI Source Verification.png, Screenshot eines Quellenprüf-Werkzeugs, CC0.
- DW Deutsch: Video Faktencheck: Wie erkenne ich Fake News?, YouTube, 2022.
- logo!: Sollte Künstliche Intelligenz Lehrkräfte ersetzen?, YouTube, ZDF, 2025.
- ↑ 1,0 1,1 UNESCO: AI competency framework for students, 2024, aktualisierte Webfassung 2026, https://www.unesco.org/en/articles/ai-competency-framework-students?hub=67098
- ↑ Wikipedia: Primärquelle und Sekundärquelle, https://de.wikipedia.org/wiki/Prim%C3%A4rquelle_und_Sekund%C3%A4rquelle
- ↑ https://de.wikipedia.org/wiki/Prim%C3%A4rquelle_und_Sekund%C3%A4rquelle
Verknüpfte Lernbereiche
aiMOOC-Projekte
MOOCwiki · Deutsch
Nach dem Lernen ist vor dem Lernen
Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.
Zur MOOCwiki-HauptseiteMediathek wird aus dem Wiki geladen ...
Keine passenden Inhalte gefunden. Bitte ändere Suche oder Filter.
NEWSLernweltNOAH fragen