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Iron Maiden - The Number of the Beast

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Iron Maiden - The Number of the Beast




Einleitung

Iron Maiden – The Number of the Beast ist ein besonders geeignetes Beispiel, um Heavy Metal, musikalische Dramaturgie, literarische und filmische Inspiration, religiöse Symbolik, Mediengeschichte und Urheberrecht miteinander zu verbinden. Der von Steve Harris geschriebene Song erschien 1982 auf dem dritten Iron-Maiden-Studioalbum The Number of the Beast; die Single folgte im April desselben Jahres. Das Album war zugleich das erste Studioalbum der Band mit Bruce Dickinson als Sänger.[1]

Im Zentrum dieses aiMOOCs stehen das gesprochene Intro, Dickinsons markanter lang ausgehaltener Schrei, die Gitarrenarbeit von Dave Murray und Adrian Smith, die rhythmisch-harmonische Anlage, die Bezüge zur Offenbarung des Johannes, zu Robert Burns und zum Horrorfilm Damien: Omen II sowie die heftigen Kontroversen, die Titel und Symbolik besonders in Teilen der US-amerikanischen Öffentlichkeit auslösten.[2]

Du sollst den Song dabei nicht nur als „Metal-Klassiker“ kennenlernen, sondern untersuchen, wie musikalische Mittel, Erzählperspektive, kulturelle Zitate, Bildsprache und öffentliche Reaktionen zusammenwirken.

Urheberrechtlicher Hinweis: Der vollständige Songtext, das originale Albumcover sowie eine vollständige oder substanzielle Transkription der geschützten Komposition werden hier bewusst nicht wiedergegeben. Für die Textanalyse wird nur ein sehr kurzes Zitat verwendet. Die Notenbeispiele in der MediaWiki-Extension <score> sind neu erstellte didaktische Modelle und keine Transkriptionen der Iron-Maiden-Melodie. Eingebettete YouTube-Beispiele stammen vom offiziellen Iron-Maiden-Kanal beziehungsweise aus offiziell bereitgestellten Aufnahmen; sie sind Hörquellen, aber keine frei nachnutzbaren OER. Die eingebetteten Bilder stammen aus Wikimedia Commons und sind dort als frei lizenziert oder gemeinfrei ausgewiesen.

Iron Maiden bei einem Konzert im April 1982
Iron Maiden bei einem Konzert im April 1982
Freies Medium: Fernando Catalina Landa, Wikimedia Commons, CC BY 2.0. Aufnahme vom 4. April 1982. Dateiseite und Lizenz.


Lernziele

Nach der Arbeit mit diesem aiMOOC kannst Du die Entstehung von The Number of the Beast in den Kontext der New Wave of British Heavy Metal einordnen, musikalische Gestaltungsmittel hörend beschreiben, das Verhältnis von Rhythmus, Harmonik, Gesang und Gitarrenarbeit analysieren, literarische und biblische Bezugssysteme unterscheiden, die historischen Kontroversen quellenkritisch beurteilen und zwischen frei nachnutzbaren Medien und nur legal streambaren, aber urheberrechtlich geschützten Medien unterscheiden.


Entstehungsgeschichte

Iron Maiden wurden Mitte der 1970er-Jahre in London um Bassist Steve Harris aufgebaut und gehörten zu den wichtigsten Bands der New Wave of British Heavy Metal, NWOBHM. Vor The Number of the Beast hatte die Band zwei Studioalben mit Sänger Paul Di’Anno veröffentlicht. 1981 kam Bruce Dickinson von der Band Samson zu Iron Maiden. Seine hohe, kraftvolle und dramatische Stimme erweiterte die Möglichkeiten der Band für epischere und stärker inszenierte Kompositionen.[2]

Das Album The Number of the Beast wurde in den Londoner Battery Studios mit Produzent Martin Birch aufgenommen und am 22. März 1982 veröffentlicht.[1] Die Besetzung des Albums bestand aus Bruce Dickinson am Gesang, Dave Murray und Adrian Smith an den Gitarren, Steve Harris am Bass sowie Clive Burr am Schlagzeug. Das Album markierte für die Band einen wichtigen internationalen Durchbruch.

Der Titelsong wurde von Steve Harris geschrieben. Harris berichtete, dass ein Albtraum nach dem Ansehen des Horrorfilms Damien: Omen II zu den Ausgangsimpulsen gehört habe. Als weitere literarische Inspirationsquelle wird Robert Burns’ erzählendes Gedicht Tam o’ Shanter genannt, in dem ein Mann nachts auf eine unheimliche, dämonisch aufgeladene Szenerie trifft.[3]

Robert Burns
Robert Burns
Freies Medium: Porträt von Robert Burns, Wikimedia Commons, CC0. Dateiseite und Lizenz.
Historische Darstellung zu Tam o’ Shanter
Historische Darstellung zu Tam o’ Shanter
Gemeinfreies Werk: William Carse, Tam O Shanter, Wikimedia Commons. Dateiseite und Lizenz.

Der Bezug zu Tam o’ Shanter ist für die Inhaltserschließung besonders interessant: In beiden Fällen wird eine nächtliche Grenzerfahrung erzählt. Eine Figur beobachtet etwas Unheimliches, schwankt zwischen Faszination und Angst und gerät immer stärker in den Sog des Geschehens. Der Song übernimmt dabei nicht Burns’ Handlung, sondern nutzt ein verwandtes Erzählmodell des nächtlichen Schreckens.


Offizielles Hör- und Videobeispiel

Das folgende Video stammt vom offiziellen Iron-Maiden-Kanal. Es darf hier als eingebettete Streamingquelle genutzt werden; Musik, Film und Performance bleiben jedoch urheberrechtlich geschützt und sind nicht automatisch als OER nachnutzbar.

Hörauftrag: Höre zunächst ohne mitzulesen. Notiere, wann sich Sprache, Gesang, Gitarren, Bass und Schlagzeug deutlich verändern. Achte besonders darauf, wie die ersten rund zwei Minuten Spannung aufbauen.

Als historische Vergleichsquelle eignet sich außerdem die offiziell bereitgestellte Live-Aufnahme The Number of the Beast (Live ’82) aus dem Umfeld des Albums Beast Over Hammersmith.

Vergleiche Studio- und Livewirkung: Welche Elemente bleiben stabil? Wo verstärken Publikum, Bühnensituation, Lautstärkeempfinden und Gesang die Dramaturgie?


Das gesprochene Intro

Der Song beginnt nicht sofort mit einer gesungenen Strophe, sondern mit einem gesprochenen Text. Sprecher war der britische Schauspieler und Radiomann Barry Clayton. Inhaltlich greift die Passage Formulierungen aus Offenbarung 12,12 und Offenbarung 13,18 auf. Im Zentrum steht die Warnung vor dem „Tier“ und dessen Zahl. Die Stimme ist langsam, tief, deutlich artikuliert und wie eine unheilvolle Prophezeiung inszeniert.[3]

Diese Sprechpassage erfüllt mehrere Funktionen: Sie verlangsamt zunächst den musikalischen Zeitfluss, erzeugt Erwartung, stellt einen religiös-apokalyptischen Deutungsrahmen her und funktioniert fast wie die Anfangsszene eines Horrorfilms. Erst danach setzt die Band mit größerer rhythmischer Energie ein.

Laut Bruce Dickinson hatte die Band ursprünglich den für seine Horrorfilmrollen bekannten Schauspieler Vincent Price für diese Aufgabe im Sinn. In späteren Darstellungen wird berichtet, dass eine Zusammenarbeit aus Kostengründen nicht zustande kam und Barry Clayton die Aufnahme übernahm. Diese Anekdote sollte als erinnerte Produktionsgeschichte und nicht als musikalisch notwendige Information behandelt werden.[3]

Albrecht Dürer: Die vier apokalyptischen Reiter
Albrecht Dürer: Die vier apokalyptischen Reiter
Gemeinfreier Holzschnitt von Albrecht Dürer, 1497/1498. Wikimedia Commons. Dateiseite und Lizenz.

Das Dürer-Blatt illustriert nicht dieselben Verse, die im Songintro verwendet werden. Es macht jedoch sichtbar, wie stark die Apokalypse über Jahrhunderte in der europäischen Kunst mit dramatischen Bildern verbunden wurde. So kannst Du nachvollziehen, dass Iron Maiden auf ein sehr altes kulturelles Bildreservoir zurückgreifen.


Die Zahl des Tieres: 666, Textgeschichte und Symbolik

In vielen Bibelüberlieferungen wird in Offb 13,18 die Zahl 666 mit dem Tier verbunden. Deshalb wurde sie über Jahrhunderte zu einem stark aufgeladenen Symbol. Der Song nutzt diese kulturelle Bekanntheit bewusst.

Für eine quellenkritische Betrachtung ist wichtig: Die antike Textüberlieferung ist nicht völlig einheitlich. Der Papyrus 115 aus dem 3. Jahrhundert bezeugt beispielsweise die Variante 616. Das bedeutet nicht, dass der Song „falsch“ sei; vielmehr zeigt es, dass religiöse Symbole eine eigene Überlieferungsgeschichte besitzen. Der Song orientiert sich an der weithin bekannten 666-Tradition.

Papyrus 115 mit der Variante 616
Papyrus 115 mit der Variante 616
Gemeinfreies Manuskriptfoto, Wikimedia Commons. Der Ausschnitt zeigt Offb 13,18 mit der Textvariante 616. Dateiseite und Lizenz.

Für die Analyse des Songs ist entscheidend: Die Zahl wird nicht neutral verwendet. Sie wirkt als kultureller Kurzcode für Gefahr, Apokalypse, Tabubruch und Horror. Genau diese starke Vorprägung macht sie musikalisch und visuell wirkungsvoll.


Inhaltserschließung ohne vollständigen Songtext

Der vollständige englische Liedtext wird hier aus urheberrechtlichen Gründen nicht wiedergegeben. Für die Analyse genügt es, die Handlung sinngemäß zu erschließen.

Der Text ist aus der Perspektive eines Ich-Erzählers gestaltet. Dieser versucht zunächst, verstörende Erinnerungen oder Traumbilder einzuordnen. In einer dunklen nächtlichen Situation nimmt er Gestalten und ein rituell wirkendes Geschehen wahr. Er ist sich nicht sicher, ob er Wirklichkeit, Traum oder Halluzination erlebt. Die Szene zieht ihn trotz seiner Angst immer stärker an. Dadurch entsteht eine Spannung zwischen Abwehr und Faszination.

Im weiteren Verlauf wird die Grenze zwischen Beobachter und bedrohlicher Macht unsicher. Das Ende lässt sich deshalb als dramatische Zuspitzung lesen: Die erzählende Figur steht nicht mehr einfach außerhalb der unheimlichen Szenerie.

Ein für die Wiedererkennbarkeit zentraler, hier bewusst sehr kurzer Ausschnitt lautet:

„Six six six, the number of the beast“

Sinngemäß bedeutet dies: „Sechs, sechs, sechs – die Zahl des Tieres.“ Das Zitat ist kurz genug, um die Funktion des Refrainmotivs zu analysieren, ohne den geschützten Songtext zu reproduzieren.

Wichtig für die Interpretation ist, zwischen Darstellung und Bekenntnis zu unterscheiden. Ein Song kann eine angsterfüllte oder dämonische Szenerie erzählen, ohne dass seine Autoren diese Weltanschauung vertreten. Gerade diese Unterscheidung spielte in den späteren Kontroversen eine große Rolle.


Literarische und filmische Inspirationsquellen


Robert Burns: Tam o’ Shanter

Robert Burns veröffentlichte Tam o’ Shanter 1790. Das Gedicht verbindet Humor, Volkserzählung, Nachtstück und übernatürlichen Schrecken. Tam gerät auf dem Heimweg in eine dämonische Szene. Für The Number of the Beast ist weniger eine direkte Textübernahme relevant als die gemeinsame Dramaturgie: nächtliche Beobachtung – Schock – Faszination – Gefahr.

Du kannst beide Werke deshalb vergleichend untersuchen: Wie verändert sich ein Motiv, wenn es von einer schottischen Verserzählung des 18. Jahrhunderts in einen Heavy-Metal-Song des 20. Jahrhunderts übertragen wird?


Damien: Omen II

Damien: Omen II ist ein Horrorfilm von 1978. Steve Harris nannte einen nach dem Film erlebten Albtraum als Impuls für den Song. Der Film arbeitet wie der Song mit religiös codierten Vorstellungen des Bösen, Vorzeichen, Bedrohung und apokalyptischer Symbolik. Entscheidend ist jedoch: Der Song ist keine Nacherzählung des Films. Film, Traum und literarische Motive wurden zu einer neuen musikalischen Horror-Erzählung verarbeitet.


Offenbarung des Johannes

Die Offenbarung des Johannes liefert dem Song einen kulturellen und sprachlichen Rahmen. Die apokalyptische Bildwelt umfasst Tiere, Zahlen, Visionen, Bedrohung und Gericht. Der Song übernimmt daraus nicht die gesamte theologische Bedeutung, sondern nutzt einzelne bekannte Motive zur atmosphärischen Rahmung.

Mittelalterliche Apokalypse-Illustration
Mittelalterliche Apokalypse-Illustration
Gemeinfreie Illustration aus der Las-Huelgas-Apokalypse, um 1220, Wikimedia Commons. Dateiseite und Lizenz.

Das Bild zeigt, dass mehrköpfige Tiere und andere drastische Visionen nicht von Heavy-Metal-Bands erfunden wurden, sondern bereits zur mittelalterlichen Bildtradition der Apokalypse gehörten. Heavy Metal greift solche älteren Motive auf und setzt sie in einem neuen populärkulturellen Kontext ein.


Musikalische Analyse

Eine detaillierte Analyse des Songlexikons beschreibt The Number of the Beast als Stück mit Strophe-Refrain-Bridge-Strukturen, zweistimmigen Gitarrenbreaks, Soli, ungewöhnlicher rhythmischer Organisation und einer für die düstere Thematik auffallend stark auf Durakkorden basierenden Harmonik.[2]

Je nach Zählweise können Tempodaten unterschiedlich angegeben werden. Das Songlexikon beschreibt die schnelle Pulsation mit ungefähr 198 BPM. Andere Datenbanken können halbe oder anders gruppierte Pulszählungen ausweisen. Für das Hören ist deshalb wichtiger, welche Ebene Du als Grundpuls empfindest, als eine einzelne BPM-Zahl auswendig zu lernen.


Form und Dramaturgie

Der Ablauf lässt sich vereinfacht so hören:

Abschnitt Hörmerkmal Dramaturgische Funktion
Gesprochenes Intro Tiefe Sprechstimme, zunächst kaum bandtypische Energie Erwartung, Prophezeiung, Horrorrahmen
Grundriff Wiederholte Achtelbewegung, Bass und Gitarren eng verzahnt Beschleunigung und Aufbau von Spannung
Markanter Schrei Lang ausgehaltener hoher Gesangston Kulmination des Übergangs
Strophen Dichte Rhythmusgitarren, vorwärtsdrängender Bass, erzählender Gesang Fortschreibung der Horrorhandlung
Refrain Kürzere, stark wiedererkennbare Deklamation Verdichtung des zentralen Symbols
Bridge und Soli Leadgitarren treten stärker hervor Virtuosität und energetische Steigerung
Schluss Rückkehr bekannter Elemente Formale Klammer und Nachdruck


Rhythmus: Spannung durch Gruppierung

Besonders auffällig ist das Anfangsriff. Das Songlexikon beschreibt einen Wechsel von Vierer- und Sechsergruppen beziehungsweise von 4/4- und 6/4-Bereichen, die zusammen als größerer Zehn-Achtel-Zyklus wahrgenommen werden können. Das erzeugt eine leichte Verschiebung gegenüber einem ganz gleichförmigen Rockpuls.[2]

Das folgende Score-Beispiel ist keine Transkription des Songs. Es verwendet nur einen neutralen Ton, damit Du die Längendifferenz zwischen 4/4 und 6/4 hörst.


\relative c' {
  \tempo 4 = 160
  \time 4/4
  c8 c c c c c c c |
  \time 6/4
  c8 c c c c c c c c c c c |
}

Analyseauftrag: Klatsche beim ersten Takt vier Viertelpulse und beim zweiten sechs. Wiederhole beide Takte als Schleife. Beschreibe, warum ein solcher Wechsel bewegter wirken kann als acht gleichartige 4/4-Takte.


Harmonik: Spannung statt dauernder Auflösung

Nach der Analyse des Songlexikons spielt die Beziehung von Dominante, Subdominante und Tonika eine wichtige Rolle. Besonders die starke Präsenz der Dominante hält die Musik in Spannung; die Tonika wirkt vergleichsweise knapp als Ruhepunkt.[2]

Das folgende Modell verwendet dieselben allgemeinen Funktionen, aber eine neu gesetzte, kurze Akkordfolge. Es ist kein Ausschnitt aus der Originalpartitur.


\relative c' {
  \key g \major
  \time 4/4
  <d fis a>2 <c e g>2 |
  <d fis a>1 |
  <g b d>1 |
}

Hier hörst Du in G-Dur vereinfacht Dominante – Subdominante – Dominante – Tonika. Achte darauf, wie die letzte Harmonie stärker als Ankunft wirken kann.


Gitarrenarbeit: zwei Stimmen statt bloßer Akkordwand

Dave Murray und Adrian Smith stehen für die für Iron Maiden charakteristische Arbeit mit zwei E-Gitarren. Diese können gemeinsam Riffs verstärken, unterschiedliche Lagen besetzen, sich bei Soli abwechseln oder melodische Linien mehrstimmig führen. Solche Twin-Guitar-Passagen knüpfen an Hard-Rock-Traditionen unter anderem von Thin Lizzy und Wishbone Ash an.

Steve Harris, Adrian Smith und Bruce Dickinson live
Steve Harris, Adrian Smith und Bruce Dickinson live
Freies Konzertfoto, Wikimedia Commons. Dateiseite und Lizenz.

Das folgende selbst erfundene Mini-Beispiel zeigt das Prinzip zweier paralleler Melodiestimmen. Es stammt nicht aus dem Song.


\new StaffGroup <<
  \new Staff \relative c'' {
    \key g \major
    \time 4/4
    g4 a b d |
    c2 b |
  }
  \new Staff \relative c'' {
    \key g \major
    \time 4/4
    e4 fis g b |
    a2 g |
  }
>>

Höre darauf, wie die zweite Stimme nicht nur „dicker“ macht, sondern eine eigene melodische Kontur erzeugt. Genau diese Vorstellung ist für das Verständnis mehrstimmiger Metal-Gitarren wichtig.


Steve Harris: Bass als Motor

Steve Harris’ Bass ist bei Iron Maiden häufig deutlich mehr als eine Verdopplung der tiefsten Gitarrentöne. Schnelle, gleichmäßig artikulierte Achtel, melodische Übergänge und eine sehr präsente Anschlagstechnik erzeugen Bewegungsenergie. Im Titelsong hilft der Bass, das ostinate Riff zusammenzuhalten und die Übergänge zwischen den Formteilen zu stabilisieren.

Für Deine Höranalyse ist deshalb hilfreich, den Song einmal gezielt mit Kopfhörern zu hören und den Bass zu verfolgen. Frage Dich: Wann spielt er mit den Gitarren zusammen? Wann entsteht eine eigene Linie? Wie verändert sich die Wirkung, wenn das Schlagzeug dazukommt?


Clive Burr: Schlagzeug und Formmarkierung

Schlagzeuger Clive Burr spielt nicht lediglich einen gleichförmigen Backbeat. Snare-Akzente, Hi-Hat-Puls, Fills und Breaks markieren Formgrenzen. Besonders wichtig ist, dass Rhythmuswechsel nicht nur mathematisch im Taktmaß existieren, sondern durch das Schlagzeug körperlich hörbar gemacht werden.


Bruce Dickinsons markanter Schrei

Der langgezogene hohe Schrei gehört zu den bekanntesten Momenten der Aufnahme. In der Dokumentation Classic Albums: Iron Maiden – The Number of the Beast erinnerte Dickinson die Entstehung als Ergebnis zahlreicher wiederholter Takes unter Produzent Martin Birch: Die zunehmende Anspannung und Frustration habe schließlich zu der extremen Vokalisation beigetragen.[4]

Bruce Dickinson 1982
Bruce Dickinson 1982
Freies Medium: Fernando Catalina Landa, Wikimedia Commons, CC BY 2.0. Aufnahme vom 4. April 1982. Dateiseite und Lizenz.

Musikalisch wirkt der Schrei aus mehreren Gründen:

  1. Register: Er liegt deutlich höher als die vorangegangene Sprechstimme und viele erzählende Gesangsphrasen.
  2. Dauer: Der Ton wird lange gehalten; dadurch entsteht ein Moment des Stillstands innerhalb der schnellen Musik.
  3. Klangfarbe: Der Ton ist kräftig und obertonreich, nicht weich oder beiläufig.
  4. Dramaturgie: Er markiert eine Schwelle zwischen Aufbau und stärkerer Entladung.
  5. Wiedererkennbarkeit: Ein einzelner vokaler Moment kann dadurch fast die Funktion eines musikalischen Symbols übernehmen.

Versuche den Effekt nicht durch unkontrolliertes Schreien nachzuahmen. Für den Unterricht reicht eine Beschreibung oder eine ungefährliche Vokalise im bequemen eigenen Stimmumfang. Stimmgesundheit geht vor Imitation.


Historische Kontroversen

Titel, Songtext, Bühnenshow und das von Derek Riggs gestaltete Albumcover lösten 1982 besonders in den USA Proteste einiger religiöser und sozialkonservativer Gruppen aus. Iron Maiden wurde dabei teilweise Satanismus vorgeworfen. Es kam zu Boykottaufrufen, Demonstrationen sowie öffentlich inszenierter Zerstörung von Tonträgern. Steve Harris wies die Vorstellung zurück, die Band verkünde ein satanistisches Glaubensbekenntnis.[5]

Für eine historische Beurteilung solltest Du drei Ebenen trennen:

  1. Werkebene: Was erzählt der Song tatsächlich? Der Sprecher reagiert auf eine bedrohliche Szenerie mit Angst, Unsicherheit und Faszination.
  2. Inszenierungsebene: Die Band nutzt Horror, religiöse Symbole, Eddie und provokante Bildsprache als Teil einer Heavy-Metal-Ästhetik.
  3. Rezeptionsebene: Kritikerinnen und Kritiker konnten diese Inszenierung als weltanschauliches Bekenntnis deuten, auch wenn die Band dies zurückwies.

Die Kontroverse zeigt exemplarisch, wie Popkultur zum Gegenstand gesellschaftlicher Konflikte werden kann. Symbole haben keine einzige unveränderliche Wirkung: Ihre Bedeutung entsteht auch durch Publikum, Medienberichte, religiöse Deutungen, Marktmechanismen und Gegenreaktionen.

Wichtig: Das originale Albumcover wird in diesem aiMOOC nicht eingebettet, weil Derek Riggs’ Artwork urheberrechtlich geschützt ist. Stattdessen werden freie historische Bilder verwendet, an denen sich die lange Tradition apokalyptischer Ikonografie nachvollziehen lässt.


Musikvideo und Horrorästhetik

Das historische Musikvideo verbindet Konzertaufnahmen mit Horror- und Fantastikbildern. Dadurch wird der Song visuell in ein Genre eingeordnet: Nebel, dunkle Bühnenräume, Monsterdarstellungen und theatralische Gestik rahmen die Musik wie einen kurzen Horrorfilm. Das Video macht damit sichtbar, dass die Wirkung des Songs nicht nur vom Tonträger abhängt, sondern von einem Medienverbund aus Musik, Text, Bild, Bühnenshow und öffentlicher Erzählung.

Untersuche im offiziellen Video:

  1. Wie oft wechseln Nahaufnahme und Totale?
  2. Wann wird Bruce Dickinson isoliert gezeigt, wann die Band als Einheit?
  3. Welche Bilder stammen erkennbar aus einer älteren Horrorfilm-Ästhetik?
  4. Wie verändert das visuelle Material Deine Interpretation des Songs?
  5. Würde die gleiche Musik mit abstrakten geometrischen Bildern anders wirken?


Rechtssichere Mediennutzung

Für ein OER-Projekt ist die Unterscheidung zwischen Zugriff und Nachnutzung entscheidend.

Medientyp Nutzung in diesem aiMOOC Nachnutzung
Wikimedia-Commons-Datei mit CC BY oder CC BY-SA Einbettung mit Quellen- und Lizenzhinweis Möglich unter Einhaltung der Lizenzbedingungen
Gemeinfreies Commons-Bild Einbettung möglich In der Regel sehr weitgehend nachnutzbar; Dateiseite prüfen
Offizielles YouTube-Video Streaming per Embed Video und Musik bleiben urheberrechtlich geschützt; nicht einfach kopieren oder neu hochladen
Vollständiger Songtext Nicht eingebettet Schutzrechtlich problematisch; nur kurze Zitate für Analyse
Originalpartitur oder längere Melodietranskription Nicht eingebettet Ohne entsprechende Rechte nicht als OER reproduzieren
Selbst erstelltes Score-Beispiel Als didaktisches Modell eingebettet Kann unter der Lizenz des aiMOOCs weitergenutzt werden

Prüfe bei externen Medien immer die jeweilige Dateiseite und Lizenz. „Im Internet auffindbar“ bedeutet nicht automatisch „frei verwendbar“.


Hörleitfaden

Nutze für eine konzentrierte Analyse Kopfhörer oder Lautsprecher mit klarer Basswiedergabe. Höre den Song mehrmals mit jeweils nur einem Schwerpunkt.

  1. Sprechstimme: Notiere Tempo, Tonhöhe, Pausen und Atmosphäre des Intros.
  2. Rhythmus: Klopfe den Grundpuls und markiere Stellen, an denen die Gruppierung überraschend wirkt.
  3. Bass: Verfolge Steve Harris’ Bewegungen unabhängig vom Gesang.
  4. Gitarren: Unterscheide Rhythmusgitarren, melodische Leads und Soli.
  5. Gesang: Beschreibe Registerwechsel, Artikulation, Vibrato und den langen Schrei.
  6. Form: Erstelle eine Zeitleiste mit Intro, Riff, Strophe, Refrain, Bridge, Soli und Schluss.
  7. Dramaturgie: Markiere drei Stellen, an denen die Spannung steigt, und begründe dies musikalisch.


Besonderheiten des Songs

The Number of the Beast verbindet mehrere Merkmale, die den Song besonders prägnant machen: ein filmisch wirkendes gesprochenes Intro, einen abrupten Übergang in schnelles Bandspiel, eine ungewöhnliche rhythmische Organisation, ein starkes Bassfundament, zwei Leadgitarren, einen extrem markanten vokalen Höhepunkt und einen Refrain, der ein kulturell bereits hoch aufgeladenes Symbol in eine leicht erinnerbare Formel verwandelt.

Bemerkenswert ist außerdem die Spannung zwischen düsterem Thema und einer Harmonik, die nach der musikwissenschaftlichen Analyse des Songlexikons stark mit Durfunktionen arbeitet.[2] „Düster“ ist deshalb nicht automatisch gleichbedeutend mit „Moll“. Musikalische Wirkung entsteht aus dem Zusammenspiel von Harmonie, Rhythmus, Klangfarbe, Register, Text, Tempo und kulturellem Kontext.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer spricht das einleitende Spoken-Word-Intro des Songs? (Barry Clayton) (!Bruce Dickinson) (!Vincent Price) (!Steve Harris)




Welche biblische Schrift bildet eine wichtige Quelle für das gesprochene Intro? (Offenbarung des Johannes) (!Buch Genesis) (!Psalmen) (!Apostelgeschichte)




Wer schrieb The Number of the Beast? (Steve Harris) (!Clive Burr) (!Martin Birch) (!Derek Riggs)




Welche literarische Vorlage wird als Inspiration genannt? (Tam o’ Shanter) (!Faust II) (!Beowulf) (!Paradise Lost)




Welcher Film wird von Steve Harris als Auslöser eines Albtraums im Zusammenhang mit dem Song genannt? (Damien Omen II) (!Alien) (!The Shining) (!Halloween)




Welche Funktion hat Bruce Dickinsons lang ausgehaltener Schrei besonders deutlich? (Dramatische Zuspitzung) (!Tempoverlangsamung des ganzen Songs) (!Einleitung eines gesprochenen Interviews) (!Ersatz des Schlagzeugs)




Welche Musiker bilden auf dem Album das Gitarrenduo? (Dave Murray und Adrian Smith) (!Steve Harris und Clive Burr) (!Bruce Dickinson und Martin Birch) (!Barry Clayton und Derek Riggs)




Was ist bei der Harmonik des Songs laut Songlexikon besonders auffällig? (Starke Durharmonik trotz düsterer Thematik) (!Der vollständige Verzicht auf Akkorde) (!Ausschließlich atonale Harmonik) (!Durchgehend nur ein Mollakkord)




Wie sollte ein offizielles YouTube-Musikvideo in einem OER behandelt werden? (Als streambare Quelle aber nicht automatisch als frei nachnutzbares OER) (!Als gemeinfreies Werk) (!Als beliebig kopierbare Datei) (!Als automatisch unter CC0 lizenziert)




Welche Aussage trifft die historischen Kontroversen am besten? (Teile religiöser und sozialkonservativer Gruppen warfen der Band Satanismus vor) (!Die Band wurde 1982 staatlich verboten) (!Der Song erschien wegen der Kontroverse nie als Single) (!Die Band bestätigte ein satanistisches Glaubensbekenntnis)





Memory

Barry Clayton Gesprochenes Intro
Steve Harris Songautor und Bassist
Bruce Dickinson Leadgesang
Martin Birch Produktion
Tam o’ Shanter Literarische Inspiration
Damien Omen II Filmischer Impuls
Gitarrenduo Murray Smith Mehrstimmige Leadarbeit
Offenbarung 13 Zahl des Tieres





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Spoken Word Atmosphärische Eröffnung
Ostinato Wiederkehrende rhythmische Bewegung
Twin Guitar Mehrstimmige Gitarrenstruktur
Vokalschrei Dramatischer Höhepunkt
Refrain Verdichtung des zentralen Symbols






Kreuzworträtsel

Clayton Wer spricht das Intro?
Dickinson Wie heißt der Sänger mit Nachnamen?
Harris Wie heißt der Songautor mit Nachnamen?
Birch Wie heißt der Produzent mit Nachnamen?
Burns Welcher Dichter schrieb Tam o’ Shanter?
Ostinato Wie heißt ein hartnäckig wiederholtes musikalisches Muster?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Der Song wurde von

geschrieben. Das gleichnamige Album erschien im Jahr

. Das gesprochene Intro wird von

vorgetragen. Inhaltlich bezieht sich das Intro auf die

des Johannes. Als literarische Inspirationsquelle wird Robert Burns’

genannt. Ein Albtraum nach dem Film Damien Omen II beeinflusste die

des Songs. Bruce Dickinsons langer hoher Ton bildet einen markanten vokalen

. Dave Murray und Adrian Smith prägen die zweistimmige

. Das Songlexikon beschreibt eine starke Präsenz der harmonischen

. Die historischen Proteste richteten sich besonders gegen die vermeintlich satanische

. Offizielle YouTube-Videos sind legale Hörquellen, aber nicht automatisch frei lizenzierte

. Die Score-Beispiele dieses aiMOOCs sind selbst erstellte didaktische

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Hörprotokoll: Höre das Intro und die erste Minute des Songs. Beschreibe mindestens fünf hörbare Veränderungen, ohne Songtext abzuschreiben.
  2. Bildanalyse: Vergleiche eines der freien Apokalypse-Bilder in diesem aiMOOC mit der Atmosphäre des Songs. Nenne drei Gemeinsamkeiten und drei Unterschiede.
  3. Begriffskarte: Erstelle eine Mindmap mit den Begriffen Spoken Word, Ostinato, Dominante, Twin Guitar, Refrain und Symbolik.
  4. Medienrechte: Wähle zwei eingebettete Medien aus und erkläre anhand ihrer Lizenzangaben, was Du damit in einem eigenen Schulprojekt tun darfst.


Standard

  1. Songstruktur: Erstelle eine Zeitleiste des Songs mit mindestens sechs Formabschnitten und trage zu jedem Abschnitt ein prägnantes Hörmerkmal ein.
  2. Vergleich Tam o’ Shanter: Recherchiere die Handlung des gemeinfreien Burns-Gedichts und vergleiche seine nächtliche Schreckensszene mit der sinngemäßen Songhandlung.
  3. Rhythmusprojekt: Komponiere in einer Notationssoftware oder mit der Score-Extension einen eigenen acht- bis zwölfsekündigen Wechsel zwischen zwei Taktarten. Verwende keine Iron-Maiden-Melodie.
  4. Videostudie: Untersuche das offizielle Musikvideo auf Schnitt, Kameraperspektive, Bühnengestik und Horrorästhetik. Präsentiere Deine Ergebnisse als Storyboard.


Schwer

  1. Quellenkritik: Vergleiche die Darstellung der Kontroverse in mindestens drei Quellen. Prüfe, welche Aussagen Primärzitate, Sekundärdarstellungen oder spätere Erinnerungen sind.
  2. Musikanalyse: Untersuche mit Gehör und geeigneter Software einen kurzen Abschnitt auf Puls, Akzentstruktur, Bassbewegung und Gitarrenschichtung. Veröffentliche keine urheberrechtlich geschützte Transkription.
  3. Transferkomposition: Komponiere einen eigenen 30- bis 60-sekündigen Metal-Abschnitt, der Spannung durch Rhythmuswechsel, zwei Gitarrenstimmen und einen harmonischen Ruhepunkt erzeugt, ohne Material aus dem Original zu übernehmen.
  4. Kontroversenforschung: Entwickle eine Präsentation darüber, wie moralische oder religiöse Kontroversen die öffentliche Wahrnehmung populärer Musik beeinflussen können. Nutze The Number of the Beast als Fallbeispiel und vergleiche es mit einem zweiten historischen Beispiel.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Dramaturgie analysieren: Erkläre, wie das gesprochene Intro, das Riff und der lange Schrei gemeinsam einen Spannungsbogen erzeugen. Verwende mindestens drei musikalische Fachbegriffe.
  2. Darstellung und Bekenntnis: Zeige am Song, warum die Darstellung einer dämonischen Szene nicht automatisch bedeutet, dass die Band die dargestellte Weltanschauung vertritt.
  3. Medientransfer: Entwirf ein alternatives Musikvideo-Konzept ohne Horror- oder Religionssymbolik. Begründe, wie sich dadurch die Bedeutung des Songs verändern würde.
  4. Rhythmischer Transfer: Entwickle ein eigenes kurzes Rhythmusmodell mit ungleicher Taktgruppierung und erläutere, welche emotionale Wirkung Du damit erzielen willst.
  5. Quellenkritische Einordnung: Formuliere eine begründete Antwort auf die Frage, warum die Kontroverse von 1982 sowohl etwas über den Song als auch über sein gesellschaftliches Umfeld aussagt.
  6. OER-Kompetenz: Du möchtest für ein Referat ein Commons-Foto, das offizielle Musikvideo und eine Seite des vollständigen Songtexts verwenden. Entscheide für jedes Material, welche Nutzung rechtlich und didaktisch sinnvoll ist, und begründe Deine Entscheidung.


Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen können, dass Du nicht nur Fakten kennst, sondern musikalische und kulturelle Zusammenhänge begründet analysieren kannst.

  1. Du kannst die Entstehung des Songs in das Jahr 1982 und in die Entwicklung von Iron Maiden einordnen.
  2. Du kannst die Funktionen des gesprochenen Intros erklären.
  3. Du kannst Bruce Dickinsons markanten Schrei mit Begriffen wie Register, Dauer, Klangfarbe und Dramaturgie beschreiben.
  4. Du kannst die Rollen von Bass, Schlagzeug und zwei Gitarren im Arrangement unterscheiden.
  5. Du kannst die rhythmische Besonderheit des Anfangsmodells in eigenen Worten erläutern.
  6. Du kannst erklären, warum düstere Wirkung nicht automatisch Mollharmonik voraussetzt.
  7. Du kannst Tam o’ Shanter, Damien: Omen II und die Offenbarung des Johannes als unterschiedliche Inspirations- und Kontextquellen einordnen.
  8. Du kannst den Songinhalt sinngemäß zusammenfassen, ohne den vollständigen Text zu reproduzieren.
  9. Du kannst die Satanismus-Kontroverse als historischen Rezeptionskonflikt beschreiben und Quellen kritisch unterscheiden.
  10. Du kannst zwischen frei lizenzierten Commons-Medien, gemeinfreien Werken und urheberrechtlich geschützten Streamingmedien unterscheiden.
  11. Du kannst eigene kurze musikalische Modelle erstellen, ohne geschütztes Originalmaterial zu kopieren.


Quellen und Mediennachweise

  1. Iron Maiden: The Number Of The Beast, offizielle Albumseite und Veröffentlichungsdaten. https://www.ironmaiden.com/studio-album/the-number-of-the-beast/
  2. Iron Maiden: The Number Of The Beast, offizielles Musikvideo, offizieller YouTube-Kanal. https://www.youtube.com/watch?v=WxnN05vOuSM
  3. Iron Maiden: The Number of the Beast (Live ’82), offiziell bereitgestellte Aufnahme. https://www.youtube.com/watch?v=lF_ar4w16R8
  4. Trummer, Manuel: The Number of the Beast (Iron Maiden), Songlexikon. Encyclopedia of Songs, Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg. https://songlexikon.de/songs/numberofthebeast/
  5. Wikipedia: The Number of the Beast (Lied). https://de.wikipedia.org/wiki/The_Number_of_the_Beast_%28Lied%29
  6. Wikipedia: The Number of the Beast (Album). https://de.wikipedia.org/wiki/The_Number_of_the_Beast
  7. Classic Albums: Iron Maiden – The Number of the Beast, Regie Tim Kirkby, Eagle Vision, 2001.
  8. Wall, Mick: Run to the Hills: The Authorised Biography of Iron Maiden. Sanctuary Publishing.
  9. Walser, Robert: Running with the Devil. Power, Gender, and Madness in Heavy Metal Music. Wesleyan University Press, 1993.
  10. Wehrli, Reto: Verteufelter Heavy Metal. Forderungen nach Musikzensur zwischen christlichem Fundamentalismus und staatlichem Jugendschutz. Telos, 2005.
  11. Wikimedia Commons: Iron Maiden 1982, CC BY 2.0
  12. Wikimedia Commons: Bruce Dickinson 1982, CC BY 2.0
  13. Wikimedia Commons: Dürers Apokalyptische Reiter, gemeinfrei
  14. Wikimedia Commons: Papyrus 115, gemeinfrei
  15. Wikimedia Commons: Robert Burns, CC0
  16. Wikimedia Commons: Tam O Shanter, gemeinfreies Werk
  17. Wikimedia Commons: Las-Huelgas-Apokalypse, gemeinfrei
  1. 1,0 1,1 Iron Maiden: The Number Of The Beast, offizielle Albumseite: https://www.ironmaiden.com/studio-album/the-number-of-the-beast/
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Manuel Trummer: The Number of the Beast (Iron Maiden), Songlexikon, Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg: https://songlexikon.de/songs/numberofthebeast/
  3. 3,0 3,1 3,2 Wikipedia: The Number of the Beast (Lied): https://de.wikipedia.org/wiki/The_Number_of_the_Beast_%28Lied%29
  4. Classic Albums: Iron Maiden – The Number of the Beast, Regie Tim Kirkby, Eagle Vision, 2001.
  5. Wikipedia: The Number of the Beast (album), Abschnitt Release and controversy: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Number_of_the_Beast_%28album%29


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