In der Stille - Verlaine, Paul-Marie - Gedichtanalyse
In der Stille - Verlaine, Paul-Marie - Gedichtanalyse
Kurzbeschreibung: „In der Stille“ ist die deutsche Übertragung von Paul Verlaines französischem Gedicht „En sourdine“. Die hier behandelte Fassung beginnt mit „In Waldes Dämmerschein“ und umfasst 20 Verse. Du arbeitest mit einer historischen Quellfassung, einer leichter lesbaren Lesefassung, kurzen Analysebausteinen, Medien, einem zitiergestützten Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Zielgruppe: Klasse 9–10

Medienhinweis: Das Porträt „Paul Verlaine.jpg“ ist auf Wikimedia Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.
Einleitung
Paul Verlaine lebte von 1844 bis 1896. Er war ein französischer Dichter. Sein Gedicht „En sourdine“ erschien 1869 in der Sammlung „Fêtes galantes“.
Die deutsche Fassung „In der Stille“ stammt von Wolf Graf von Kalckreuth. Für diese Übersetzung ist die Ausgabe Paul Verlaine: Ausgewählte Gedichte, übertragen von Graf Wolf von Kalckreuth, Insel-Verlag, Leipzig 1906 bibliografisch nachweisbar.
Wichtig: Paul Verlaine ist der Autor des französischen Originals. Wolf Graf von Kalckreuth ist der Übersetzer der hier verwendeten deutschen Fassung.
Auch die sprechende Stimme im Gedicht ist nicht automatisch mit Verlaine gleichzusetzen. In einer Gedichtanalyse sprechen wir deshalb von der lyrischen Stimme oder vom lyrischen Wir.

Medienhinweis: „Forest dusk landscape.jpg“ wurde auf Wikimedia Commons in die Gemeinfreiheit gegeben. Das Bild passt zur Dämmerungs- und Waldstimmung des Gedichts, ist aber keine historische Illustration des Textes.
Historischer Kontext und Quelle
Das französische Original trägt den Titel „En sourdine“. Der Ausdruck bedeutet ungefähr „gedämpft“, „leise“ oder „mit gedämpftem Klang“. Die deutsche Überschrift „In der Stille“ ist deshalb eine dichterische Übertragung und keine wortwörtliche Übersetzung.
Das Original erschien 1869 in „Fêtes galantes“. Es besteht aus fünf Vierzeilern mit insgesamt 20 Versen. Die französischen Verse haben jeweils sieben Silben.
Für diesen aiMOOC ist die bei Zeno digital zugängliche Kalckreuth-Fassung der Ausgangspunkt: https://www.zeno.org/Literatur/M/Verlaine,%20Paul-Marie/Lyrik/Gedichte/Sch%C3%A4ferfeste/In%20der%20Stille
Quellenkritischer Hinweis: Im Internet finden sich teilweise falsche Jahresangaben zur deutschen Übersetzung. Die nachweisbare Insel-Ausgabe von Kalckreuth erschien 1906. Deshalb wird hier nicht behauptet, die Kalckreuth-Übertragung sei bereits 1891 erschienen.
Quellfassung: historische deutsche Übertragung
Paul Verlaine: „En sourdine“ – deutsch „In der Stille“, übertragen von Wolf Graf von Kalckreuth.
In Waldes Dämmerschein
Lass unter Zweig und Strauch
Uns tief durchdrungen sein
Von dieses Schweigens Hauch.
Dass unsrer Herzen Drang
Hinschmilzt und zärtlich schweigt
Im Duft, der sehnsuchtsbang
Von Busch und Fichte steigt.
Schliess' deine Augen du,
Die Händ' kreuz' auf der Brust,
Aus deines Herzens Ruh
Vertreibe Leid und Lust.
Die Seelen neigen wir
Dem Weh'n, das lind sich regt
Und sanft zu Füssen dir
Das braune Gras bewegt.
Und wenn der Abend kam
Und schwarz von Bäumen sinkt
Leiht Stimme unserm Gram
Die Nachtigall – und singt.
Hinweis: Schreibweisen wie „Schliess'“, „Händ'“, „Füssen“ und „Weh'n“ gehören zur historischen Überlieferung dieser deutschen Fassung.
Lesefassung
Die folgende Fassung erleichtert das Lesen. Sie modernisiert einzelne Schreibweisen. Sie ist keine neue Übersetzung und ersetzt die historische Quellfassung nicht.
In Waldes Dämmerschein
lass unter Zweig und Strauch
uns tief durchdrungen sein
von dieses Schweigens Hauch.
Dass unsrer Herzen Drang
hinschmilzt und zärtlich schweigt
im Duft, der sehnsuchtsbang
von Busch und Fichte steigt.
Schließ deine Augen du,
die Hände kreuz auf der Brust,
aus deines Herzens Ruh
vertreibe Leid und Lust.
Die Seelen neigen wir
dem Wehen, das lind sich regt
und sanft zu Füßen dir
das braune Gras bewegt.
Und wenn der Abend kam
und schwarz von Bäumen sinkt,
leiht Stimme unserm Gram
die Nachtigall – und singt.
Hörimpuls: Nachtigall
Im letzten Vierzeiler wird die Nachtigall zur Stimme des „Grams“. Höre eine reale Nachtigall und achte auf Klang, Wiederholung und Pausen.
Quelle und Lizenz: Aufnahme einer Nachtigall in Berlin von Adrienne Eaton, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.
Eine weitere freie Aufnahme:
Quelle und Lizenz: Aufnahme von Digweed1, Wikimedia Commons, CC0.
Bildimpuls: Nachtigall als Motiv

Medienhinweis: Illustration von Mary E. C. Boutell aus dem 19. Jahrhundert, auf Wikimedia Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.
Überlege: Warum passt ein Vogelgesang besonders gut zu einem Gedicht über Stille?
Video: französischer Originalklang
Die Sammlung „Fêtes galantes“ kann hier in französischer Sprache gehört werden. „En sourdine“ beginnt im Video bei ungefähr 27:02.
Hinweis: Das Video stammt vom Kanal LibriVox Audiobooks. Es hilft Dir, Klang und Rhythmus des französischen Originals wahrzunehmen.
Video: Gedicht und Musik
Viele Komponisten vertonten Gedichte Verlaines. Dieses Konzert verbindet Texte aus „Fêtes galantes“ mit Kunstliedern.
Hinweis: YouTube-Videos sind externe Medien. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern. Die Einbettung bedeutet nicht, dass die Videos als OER lizenziert sind.
Gedichtanalyse
Sprechsituation
Die lyrische Stimme spricht ein Du an. Zugleich verwendet sie mehrfach wir und uns.
Das wirkt nah und vertraut. Zwei Personen sollen gemeinsam still werden.
Wichtig: Aus dem Gedicht allein wissen wir nicht, wer diese Personen biografisch sind. Eine Interpretation darf deshalb nicht behaupten, das lyrische Ich sei automatisch Paul Verlaine.
Inhalt in fünf Schritten
- Dämmerung: Zwei Menschen befinden sich in einem dunkler werdenden Wald.
- Stille: Sie sollen das Schweigen und die ruhige Natur in sich aufnehmen.
- Gefühle: Leidenschaft, Leid und Lust sollen für einen Moment still werden.
- Natur: Wind, Gras, Bäume und Duft werden sehr fein wahrgenommen.
- Nachtigall: Am Ende bekommt der „Gram“ eine Stimme: Die Nachtigall singt.
Sprache und Stimmung
Viele Wörter wirken ruhig und weich: „Dämmerschein“, „Schweigens Hauch“, „zärtlich“, „lind“ und „sanft“.
Gleichzeitig tauchen dunklere Gefühle auf: „sehnsuchtsbang“, „Leid“ und „Gram“.
So entsteht eine Mischung aus Ruhe, Nähe, Sehnsucht und Traurigkeit.
Natur als Spiegel von Gefühlen
Der Wald ist mehr als eine Kulisse.
Die Natur scheint die inneren Gefühle der lyrischen Stimme aufzunehmen. Wind, Gras, Abend und Vogelgesang werden mit der Stimmung der Menschen verbunden.
Das nennt man eine Deutung. Sie ist überzeugend, wenn sie mit Textstellen begründet wird.
Beispiel: In „Leiht Stimme unserm Gram / Die Nachtigall – und singt“ wird ein Gefühl mit einem Naturlaut verbunden.
Form
Das Gedicht hat:
- fünf Strophen
- vier Verse pro Strophe
- insgesamt 20 Verse
- in der deutschen Fassung jeweils einen Kreuzreim
Beispiel der ersten Strophe:
Dämmerschein – Strauch – sein – Hauch
Das Reimschema ist also abab.
Die kurzen Verse und die regelmäßigen Reime lassen den Text ruhig und liedhaft wirken.
Das französische Original
Das Original beginnt:
Calmes dans le demi-jour
Que les branches hautes font,
Pénétrons bien notre amour
De ce silence profond.
Es trägt den Titel „En sourdine“.
Die französische Fassung und Kalckreuths deutsche Übertragung sind nicht Wort für Wort gleich. Eine Gedichtübersetzung muss oft zwischen Klang, Rhythmus, Bild und genauer Wortbedeutung abwägen.
Übersetzung beobachten
Ein Beispiel:
Französisch: „Le rossignol chantera.“
Kalckreuth: „Die Nachtigall – und singt.“
Beide Fassungen setzen die Nachtigall an das Ende. Die genaue Zeitform und der Satzbau unterscheiden sich jedoch.
Das zeigt: Eine Übersetzung ist eine sprachliche Gestaltung.
Eine mögliche Deutung
Eine mögliche Deutung lautet:
Das Gedicht zeigt zwei Menschen, die in der Natur Ruhe suchen. Sie wollen starke Gefühle für einen Moment loslassen. Ganz verschwinden diese Gefühle aber nicht. Am Ende wird der „Gram“ hörbar. Die Nachtigall gibt der Traurigkeit einen Klang.
Das ist eine begründbare Interpretation. Andere Deutungen sind möglich, wenn sie sich am Text zeigen lassen.
Gestufte Hilfe zur Analyse
Hilfe 1 – leicht: Markiere Wörter zu Natur, Ruhe und Gefühlen.
Hilfe 2 – mittel: Suche jeweils ein Zitat für Ruhe und ein Zitat für Traurigkeit.
Hilfe 3 – anspruchsvoll: Erkläre, wie sich die Stimmung vom ersten bis zum letzten Vierzeiler verändert.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Wer schrieb das französische Original „En sourdine“? (Paul Verlaine) (!Wolf Graf von Kalckreuth) (!Claude Debussy) (!Gabriel Fauré)
Wer übertrug die hier verwendete deutsche Fassung ins Deutsche? (Wolf Graf von Kalckreuth) (!Paul Verlaine) (!Arthur Rimbaud) (!Charles Baudelaire)
Wie viele Verse hat „In der Stille“? (20) (!12) (!16) (!24)
Welche Form hat das Gedicht? (Fünf Vierzeiler) (!Vier Fünfzeiler) (!Zwei Sonette) (!Eine einzige Strophe)
Welche Aussage passt zur lyrischen Stimme? (Sie spricht ein Du an und verwendet auch wir) (!Sie berichtet nur in der dritten Person) (!Sie nennt ihren eigenen Namen) (!Sie ist sicher mit Paul Verlaine identisch)
Welche Wirkung hat die Formulierung „Schweigens Hauch“? (Sie verbindet Stille mit einer feinen sinnlichen Wahrnehmung) (!Sie beschreibt einen lauten Streit) (!Sie nennt einen genauen Ort) (!Sie erklärt eine historische Tatsache)
Was geschieht in „Leiht Stimme unserm Gram / Die Nachtigall – und singt“? (Ein Gefühl wird mit dem Vogelgesang verbunden) (!Die Nachtigall beendet einen Streit) (!Der Wald wird abgeholzt) (!Die lyrische Stimme verlässt die Stadt)
Welches Reimschema hat die erste Strophe der deutschen Fassung? (abab) (!aabb) (!abba) (!aaaa)
Warum darf eine Gedichtübersetzung vom Original abweichen? (Sie muss oft Klang Rhythmus Bild und Bedeutung miteinander abwägen) (!Sie darf den Inhalt beliebig verändern) (!Sie braucht keine Textgrundlage) (!Sie muss immer länger als das Original sein)
Welche Deutung ist durch den Text besonders gut gestützt? (Ruhe und Traurigkeit bestehen nebeneinander) (!Das Gedicht beschreibt einen Krieg) (!Das Gedicht ist eine Tierfabel) (!Das Gedicht handelt von einer Schulstunde)
Zitiergestütztes Lesequiz
Bearbeite jede Frage mit einem kurzen Zitat aus der Quellfassung.
- Dämmerschein: Welches Wort zeigt, dass es weder heller Tag noch volle Nacht ist?
- Schweigen: Welche Textstelle macht die Stille fast körperlich spürbar?
- Gefühl: Welche Wörter zeigen, dass starke Gefühle beruhigt werden sollen?
- Naturbewegung: Welche Verse zeigen eine sehr kleine, sanfte Bewegung?
- Schlussbild: Wie verbindet das Gedicht „Gram“ und Nachtigall?
Hilfe: Ein gutes Zitat ist kurz. Meist reichen zwei bis sechs Wörter.
Memory
| Paul Verlaine | Autor des französischen Originals |
| Wolf Graf von Kalckreuth | Übersetzer der deutschen Fassung |
| Dämmerschein | Übergang zwischen Licht und Dunkel |
| Nachtigall | Stimme des Grams im Schlussbild |
| Kreuzreim | Reimschema abab |
| lyrisches Wir | sprechende Stimme mit gemeinsamem uns und wir |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Dämmerung | Beginn der Naturstimmung |
| Schweigen | gewünschte innere Ruhe |
| Wehen | sanfte Bewegung in der Natur |
| Gram | trauriges Gefühl |
| Nachtigall | hörbarer Schluss des Gedichts |
Kreuzworträtsel
| Verlaine | Wer schrieb das französische Original? |
| Kalckreuth | Wie lautet der Nachname des Übersetzers? |
| Nachtigall | Welcher Vogel singt am Schluss? |
| Schweigen | Was durchdringt die Szene in der ersten Strophe? |
| Kreuzreim | Wie heißt das Reimschema abab? |
| Daemmerung | Welche Tageszeit-Stimmung prägt den Beginn? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Stimmungswörter: Sammle acht Wörter aus dem Gedicht, die Ruhe, Natur oder Gefühle ausdrücken. Ordne sie in drei Gruppen.
- Standbild: Gestalte mit zwei oder drei Personen ein Standbild zur ersten Strophe. Erkläre anschließend zwei Entscheidungen.
- Vorlesen: Lies eine Strophe langsam vor. Probiere zwei verschiedene Sprechweisen aus und beschreibe die Wirkung.
- Bild und Text: Wähle eines der Commons-Bilder auf dieser Seite. Nenne zwei Verse, die dazu passen, und begründe Deine Auswahl.
Standard
- Lyrische Stimme: Schreibe einen kurzen Absatz darüber, wer im Gedicht spricht. Trenne sicher belegbare Beobachtungen von Vermutungen.
- Natur und Gefühl: Erkläre mit zwei Zitaten, wie Natur und Gefühle miteinander verbunden werden.
- Übersetzungsvergleich: Vergleiche die Schlusszeile „Le rossignol chantera“ mit „Die Nachtigall – und singt“. Beschreibe einen Unterschied und eine Gemeinsamkeit.
- Audioanalyse: Höre die Nachtigall-Aufnahme. Schreibe fünf Sätze dazu, warum Vogelgesang als Schluss des Gedichts wirken kann.
Schwer
- Titelvergleich: Vergleiche „En sourdine“ mit „In der Stille“. Welche Wirkung haben die beiden Titel? Begründe Deine Antwort.
- Interpretationsabsatz: Schreibe einen Analyseabsatz mit Behauptung, Zitat und Erklärung zum Verhältnis von Ruhe und Traurigkeit.
- Historische Sprache: Untersuche drei ältere Schreibweisen der Quellfassung. Erkläre, wie eine modernisierte Lesefassung das Lesen erleichtert, aber den historischen Text verändert.
- Kreatives Schreiben: Schreibe einen eigenen Vierzeiler über eine leise Naturstimmung. Verwende mindestens ein Geräusch und ein Gefühl. Markiere anschließend, welche sprachlichen Mittel Du bewusst eingesetzt hast.


Lernkontrolle
- Deutung mit Beleg: Erkläre, warum die Stille im Gedicht nicht einfach Gefühllosigkeit bedeutet. Nutze mindestens zwei Textbelege.
- Sprechsituation: Zeige an Pronomen und Aufforderungen, wie Nähe zwischen lyrischer Stimme und angesprochenem Du entsteht.
- Form und Wirkung: Erkläre, wie kurze Verse und Kreuzreime die ruhige, liedhafte Wirkung unterstützen können.
- Schluss analysieren: Deute die Funktion der Nachtigall im letzten Vierzeiler. Beziehe „Gram“ in Deine Erklärung ein.
- Übersetzung reflektieren: Begründe, warum man bei einer Analyse zwischen französischem Original, historischer Übersetzung und modernisierter Lesefassung unterscheiden sollte.
- Transfer: Vergleiche die Funktion der Natur in diesem Gedicht mit einem anderen Gedicht, das Du kennst. Nenne mindestens eine Gemeinsamkeit und einen Unterschied.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen können, dass Du:
- Autor und Übersetzer sicher unterscheidest.
- lyrische Stimme und biografischen Autor nicht gleichsetzt.
- Aufbau, 20 Verse, fünf Vierzeiler und Kreuzreim beschreiben kannst.
- wichtige Natur- und Gefühlsbilder mit kurzen Zitaten belegst.
- eine Deutung mit Textbelegen begründest.
- erklären kannst, warum Übersetzungen sprachlich vom Original abweichen dürfen.
- historische Quellfassung und modernisierte Lesefassung unterscheidest.
OERs zum Thema
Französisches Original auf Wikisource:
Wikipedia zu Paul Verlaine:
Wikipedia zu Fêtes galantes:
Medien- und Quellencheck
- Paul Verlaine.jpg: Wikimedia Commons, gemeinfrei.
- Forest dusk landscape.jpg: Wikimedia Commons, vom Urheber in die Gemeinfreiheit gegeben.
- Picture Natural History - No 98 - The Nightingale.png: Wikimedia Commons, historische Illustration, gemeinfrei.
- Luscinia megarhynchos - Common Nightingale XC131581.ogg: Wikimedia Commons, Adrienne Eaton, CC BY-SA 3.0.
- Common Nightingale's song 2.ogg: Wikimedia Commons, Digweed1, CC0.
- Fêtes galantes: Französisches Original von Paul Verlaine, 1869; gemeinfreies Werk.
- In der Stille: Deutsche Übertragung von Wolf Graf von Kalckreuth; historische Ausgabe im Insel-Verlag, Leipzig 1906.
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